CH670771A5 - - Google Patents
Download PDFInfo
- Publication number
- CH670771A5 CH670771A5 CH393486A CH393486A CH670771A5 CH 670771 A5 CH670771 A5 CH 670771A5 CH 393486 A CH393486 A CH 393486A CH 393486 A CH393486 A CH 393486A CH 670771 A5 CH670771 A5 CH 670771A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- elements
- kit according
- corner
- bores
- corner elements
- Prior art date
Links
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 230000001747 exhibiting effect Effects 0.000 claims 1
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 claims 1
- 239000010871 livestock manure Substances 0.000 claims 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 5
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00173—Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
- A63F3/00214—Three-dimensional game boards
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
- A63H33/04—Building blocks, strips, or similar building parts
- A63H33/10—Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
- G09B23/00—Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes
- G09B23/26—Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes for molecular structures; for crystallography
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/00697—Playing pieces
- A63F2003/007—Design of classical playing pieces, e.g. classical chess, draughts or go
- A63F2003/00706—Mill game
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
- Mathematical Optimization (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Algebra (AREA)
- Computational Mathematics (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Mathematical Analysis (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Mathematical Physics (AREA)
- Pure & Applied Mathematics (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Educational Administration (AREA)
- Educational Technology (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Toys (AREA)
Description
BESCHREIBUNG Es ist ein dreidimensionales Mühlespiel bekannt, bei welchem das Körpernetz (analog zum Spielbrett bei zweidimen-
3
670 771
sionalen Spielen) aus Draht aufgebaut und verschweisst ist. Das Körpernetz besteht aus drei konzentrisch ineinandergeschachtelten Würfeln, deren Seitenmitten untereinander verbunden sind. Dieses Spiel ist relativ sperrig und umständlich aufzubewahren.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, diesem Nachteil abzuhelfen. Diese Aufgabe wird durch die Merkmalskombination gemäss Anspruch 1 gelöst.
Mit der erfindungsgemässen Lösung wird nicht nur erreicht, dass das Körpernetz im demontierten Zustand wenig Raum beansprucht, sondern zusätzlich, dass mit demselben Bausatz mehrere unterschiedliche Körpernetze aufgebaut werden können. Dies macht das Spiel abwechslungsreicher. Ausserdem ist dadurch der Bausatz auch für andere Zwecke verwendbar, z.B. als dreidimensionales Puzzle oder zur Demonstration räumlicher Körper für Schulen. Nebst Mühlespielen sind auf dem Körpernetz auch andere Spielarten möglich, z.B. «Vier in einer Reihe», räumliches Schach, neue Spiele. Durch die grosse Anzahl von Möglichkeiten wird die Fantasie angeregt. Das Zusammensetzen der Körpernetze und das Spiel auf den Körpernetzen fördert das räumliche Vorstellungsvermögen und ist daher von grossem pädagogischem Wert. Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Körpernetzes aus drei ineinander geschachtelten Würfeln,
Fig. 2, 3 und 5 drei Varianten der Ausbildung der Elemente des Körpernetzes nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Spielstein,
Fig. 6 ein Seitenelement der Variante nach Fig. 5, Fig. 7 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Körpernetzes,
Fig. 8 einen Spielstein zur Verwendung auf einem Körpernetz gemäss Fig. 7, und
Fig. 9,10,11 und 12 vier weitere Ausführungsbeispiele von Körpernetzen.
In Fig. 1 ist ein Bausatz zu drei konzentrisch ineinander geschachtelten Würfeln zusammengesteckt. Der Bausatz besteht hier aus 24 Eckelementen 1, in welche je drei von insgesamt 36 stabförmigen Seitenelementen 2 eingesteckt sind, sowie 12 Verbindungselementen 3, welche je die benachbarten parallelen Seitenelemente 2 der drei Würfel miteinander verbinden.
In Fig. 2 ist die untere vordere Seite einer ersten Variante der Ausführungsform nach Fig. 1 detaillierter dargestellt. Die Eckelemente 1 sind Würfel 10. An drei in einer Würfelecke zusammenstossenden Flächen haben die Würfel 10 je eine Sackbohrung 11 zum Einstecken eines der Seitenelemente 2 mit Schiebesitz. Die Seitenelemente 2 sind kreiszylindrische Stäbe 14,15,16 von drei unterschiedlichen Längen, wobei die Längendifferenz zwischen den Stäben 15 und 14 gleich ist wie jene zwischen den Stäben 16 und 15. Die Bohrungen 11 sind je in einer Flächendiagonale des Würfels 10 angeordnet, jedoch zu einer Ecke hin versetzt, so dass der Würfel 10 eine Standfläche 13 für einen Spielstein neben den senkrecht verlaufenden Stäben 14—16 bildet. In dieser Standfläche 13 ist ein Durchgangsloch 12 angeordnet, damit als Spielsteine auch Kugeln verwendet werden können. Die Verbindungselemente 3 sind Stäbe 17, 18 mit rechteckigem Querschnitt. Die Breite der Stäbe 17, 18 ist grösser als der Durchmesser der Stäbe 14—16. Senkrecht zur Breitseite haben die Stäbe 17,18 drei gleichmässig beabstandete Durchgangsbohrungen 19 zum Durchstecken der Stäbe 14—16 mit Schiebesitz. Auf der einen Schmalseite 20 sind beim im Körpernetz geneigt eingebauten Stab 17 drei dachförmige Träger 21 aufgeklebt. Die eine der Dachflächen bildet eine Standfläche 22 für einen Spielstein und hat ebenfalls eine Lochung 23 zum Halten kugelförmiger Spielsteine. Diese Standfläche 22
ist im montierten Zustand auf gleicher Höhe wie die Standflächen 13 und die Lochung 23 fluchtet mit den beiden entsprechenden Löchern 12, so dass die Spielsteine auf einer Linie parallel zur Körpernetzseite zu liegen kommen. Bei den im Körpernetz horizontal liegenden Verbindungsstäben 18 bildet die Breitseite des Stabes die Standfläche. Dementsprechend sind parallel und benachbart zu den Bohrungen 19 Durchgangslöcher 24 in den Stäben 18 gebohrt. Zwecks besserer Stabilität des aufgebauten Körpernetzes weisen die vertikalen Seitenelemente 16 des grossen Würfels leicht unterhalb der Seitenelementsmitte einen Vorsprung auf um ein Abrutschen der Verbindungselemente (18) zu verhindern.
In Fig. 3 ist eine zweite Variante der Ausführungsform nach Fig. 1 dargestellt. Die Eckelemente 1 sind wiederum Würfel 27 und die Seitenelemente 2 kreiszylindrische Stäbe 30, 31, 32, die in Bohrungen 29 in den Würfelflächen eingesteckt sind. Hier sind die Bohrungen 29 zentrisch in den Würfelflächen angeordnet. Die Würfel 27 haben gegenüberliegend der einen Bohrung 29 eine Ansenkung 28 zum Einlegen eines Spielsteins. Die Stäbe 30 — 32 haben in der Mitte je eine Durchgangsbohrung 33, durch welche die als kreiszylindrische Stäbe 34 kleineren Durchmessers ausgebildeten Verbindungselemente 3 durchgesteckt sind. Als Spielsteine 4 eignen sich für dieses Körpernetz die in Fig. 4 dargestellten Kugeln 35 mit zwei senkrecht zueinander angeordneten Nuten 36, 37, wobei die Nut 36 geringfügig grössere Breite hat als der Durchmesser der Stäbe 30—32, und die Breite der Nut 37 etwa dem Durchmesser der Stäbe 34 entspricht. Bei den unteren Eckwürfeln 27 wird die Kugel 35 mit der Nut 36 auf die vertikalen Stäbe 30—32 gesteckt. Bei den oberen Würfeln 27 wird sie in die Ansenkung 28 eingelegt, und bei den Verbindungstellen zwischen Seitenelementen 2 und Verbindungselementen 3 wird sie mit den Nuten 36, 37 auf die Stäbe aufgesteckt. Statt Ausnehmungen 28 können auch Lochungen vom selben Durchmesser wie die Bohrungen 29 vorgesehen werden, in welche bei den oberen vier Würfeln 27 kurze Stifte eingesteckt werden. Die Kugeln 35 sind dann auf diese Stifte aufsteckbar.
Wird der Spielstein 4 gemäss Fig. 4 bei der Ausführungsform nach Fig. 2 verwendet, so können dort die Träger 21 sowie die Löcher 24 weggelassen werden. Auch bei den Eckelementen 1 können die Bohrungen 12 weggelassen werden. Überdies wird anstelle des Spielsteines 4 gemäss Fig. 4 vorteilhafter ein würfelförmiger Spielstein verwendet, der lediglich eine Nut aufweist, welche eine geringfügige grössere Breite hat als die Verbindungselemente 3. Dadurch wird erreicht, dass die Spielsteine auf die Standflächen 13 der Eckelemente und der horizontal verlaufenden Verbindungselemente 3 gelegt werden können und an die übrigen Verbindungselemente 3 gesteckt werden können.
Sind die Spielsteine 4 gemäss Fig. 4 Kugeln mit einer Nut, welche eine geringfügig grössere Breite hat als die Verbindungselemente, so werden lediglich die Träger 21 weggelassen.
Fig. 5 zeigt eine weitere Variante der Ausführungsform nach Fig. 1. Die Eckelemente 1 sind hier gleich ausgebildete Würfel 10 wie in der Variante nach Fig. 2, nur dass die Durchgangslöcher 12 einen kleineren Durchmesser haben zum Einstecken eines an einen kugelförmigen Spielstein 40 angeformten Stiftes 41. Die Seitenelemente 2 und die Verbindungselemente 3 sind gleich ausgebildet wie in der Variante nach Fig. 3, nur dass die Bohrung 33a in den kürzesten Stäben 30 als Sackbohrung ausgebildet ist. Die Verbindungsstäbe 34 sind so lang, dass an der unteren Seite des Körpernetzes ihre freien Enden auf der Unterlage aufliegen. Damit kann eine bessere Stabilität des Körpernetzes erzielt werden. Neben und parallel zu den Bohrungen 33, 33a sind Durch5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
670 771
4
gangslöcher 42 zum Einstecken des Stiftes 41 der Kugeln 40 in die Stäbe 30 — 32 gebohrt.
Die Spielsteine 4 nach Fig. 5 eignen sich auch für das Körpernetz nach Fig. 2, wobei die Löcher 24 der Stäbe 18 entsprechend enger gebohrt und bei den Stäben 17 die Träger 21 weggelassen und dafür die Schmalseiten Querbohrungen zum Einstecken der Stifte 41 aufweisen. Die Eckelemente 1 sind hier gleich wie in der Variante nach Fig. 5.
In Fig. 6 ist der lange Stab 32 der Variante nach Fig. 5 dargestellt. Die Bohrung 33 ist in der Mitte des Stabes 32 und senkrecht zur Stabachse angeordnet. Symmetrisch zur Mittelebene des Stabes 32 sind zwei weitere Bohrungen 44 schiefwinklig durch den Stab 32 gebohrt. Diese dienen zur Herstellung von Körpernetzen mit zwei Verbindungsstäben 34 pro Seitenelement 2, wie dies anhand von Fig. 7 erläutert wird. Insgesamt sind drei Löcher 42 benachbart der Bohrung 33 angeordnet. Zwei verlaufen parallel zur Bohrung 33 und eine verläuft senkrecht dazu. Dadurch dass bei jedem Seitenelement diese Bohrungen angebracht sind wird ein leichteres Zusammenbauen der Körpernetze möglich, da alle Seitenelemente gleicher Länge gleich sind. Darüber hinaus können an jeder Verbindungsstelle mehr als ein Spielstein angebracht werden, was weitere Spielvarianten ermöglicht.
Beim nachfolgend erwähnten kombinierten Bausatz weisen die Seitenelemente zwei zur Bohrung 33 parallele Durchgangsbohrungen für die Spielsteinstifte auf, wobei sich beide Lochungen im halben Spielkugeldurchmesser vom Bohrungsrand 33 entfernt befinden und zwei sich der Bohrung 33 näher befindliche im 45'-Winkel zu dieser stehende Bohrungen. Zusätzlich weisen zumindest die kleinen Seitenelemente noch eine zur Bohrung 33 parallele, dieser möglichst nahestehende Bohrung auf. Dadurch wird ein einfaches Zusammenbauen ermöglicht, da weder auf die Laufrichtung der Seitenelemente noch auf den Ort ihrer Verwendung im Körpernetz geachtet werden muss.
Benachbart dem einen Ende hat der Stab 32 eine in der Axialebene der Bohrungen 33,44 verlaufende zusätzliche Bohrung 43. Diese wird nur bei drei der längsten Seitenelemente angebracht. Die Bohrung 43 dient zum Einstecken kurzer Stifte an den Seitenelementen, die in einer Ecke zu-sammenstossen. Das Körpernetz kann dann auf diese Ecke gestellt werden und liegt auf den Stiften auf.
Fig. 7 zeigt die untere vordere Seite eines zweiten Ausführungsbeispiels, in welchem das Körpernetz aus vier konzentrisch ineinander geschachtelten Würfeln besteht. Die Eckelemente 1 bestehen hier aus drei miteinander verbundenen Rohrstücken 48 gleichen Aussendurchmessers wie die kreiszylindrischen Seitenelementstäbe 30, 31, 32, welche hier zylindrische Ansätze 49 zum Einstecken in die Rohrstücke 48 haben. Der innerste Würfel wird gebildet durch einen weiteren Satz von noch kürzeren Seitenelementstäben 50. Die einander benachbarten Stäbe 30, 31, 32, 50 sind durch ie zwei Verbindungselementstäbe 34 miteinander verbunden. Die Stäbe 34 sind zur Mitte hin verlängert und in Bohrungen 51 einer zentralen Kugel 52 eingesteckt. Diese Kugel 52 erleichtert den Aufbau des Körpernetzes.
Das in Fig. 7 dargestellte Körpernetz eignet sich z. B. für dreidimensionale Schachvarianten oder für «Vier in einer Reihe». Als Spielsteine 4 eignen sich auf diesem Netz jene gemäss Fig. 8. Dieser Spielstein 4 ist ein Würfel 54 mit zwei senkrecht zueinander stehenden Nuten 55, deren Breite etwa dem Durchmesser der Stäbe 30 — 32, 50 und der Rohrstücke 48 entspricht. Weil die Verbindungselementstäbe 34 geringeren Durchmesser haben, passen die Würfel 34 mit ihren Nuten 55 trotz des schiefwinkligen Schnittes auf die Verbindungsstellen zwischen den Stäben 30—32, 50 und den Verbindungsstäben 34.
Bei dieser Ausführungsform kann wahlweise auch der innerste Würfel weggelassen und die Stäbe 34 durch die Bohrungen 33 gesteckt werden, so dass wieder die Ausführungsform nach Fig. 1 entsteht.
In Fig. 9 ist ein Körpernetz aus drei konzentrisch ineinandergeschachtelten Tetraedern dargestellt. Die Eckkugeln weisen drei radiale Bohrungen 60 mit den Koordinatenwerten 54.74';S/75 "W, 0745° W, 07105°W, auf zum Einstecken der Seitenelemente 30, 31, 32 und zwei radiale Bohrungen mit den Koordinatenwerten 19.48:N/105:0, 90°S/0~ zum Einstecken der Spielsteinstifte 41 oder an denselben Orten Ansenkungen 61, entsprechend der Ansenkung 28 gemäss Fig. 3 zum Einlegen einer Spielsteinkugel 35 gemäss Fig. 4. Zusätzlich zu den drei Bohrungen 60 können zwei weitere, je rechtwinklig zu einer der Bohrungen und auch zueinander rechtwinklig stehende Bohrungen vorgesehen sein, so dass sich mit den gleichen Eck- und Seitenelementen und hinzugefügten, in der Länge den Würfelnetzen angepassten Verbindungselementen auch Würfelnetze herstellen lassen. Mit sechs Bohrungen mit den Koordinatenwerten 45cN/0", 45:S(0", 90;N/0C, O745-O, 45'S/90°W, 0745=W ist es möglich Körpernetze aus ineinandergeschachtelten Würfeln, Tetraedern, vierseitigen Pyramiden und Oktaedern herzustellen. Mit einer weiteren Bohrung sind auch dreiseitige, ineinandergeschachtelte Prismen möglich. Je nachdem ob der Spielstein eine Nut 36, 37 oder einen Stift 41 aufweist, erfahren die Eckelemente eine dementsprechende Anpassung. Die Eck- und Seitenelemente können für alle diese Körpernetze gebraucht werden, wohingegen bei den Verbindungselementen verschieden lange Sätze benötigt werden.
Durch Hinzufügen von vier längeren Seitenelementen 2, welche um denselben Betrag länger sind als die bisher längsten von den bisher zweitlängsten, können auch nichtreguläre Körpernetze hergestellt werden, z.B. Quader. Der Vorteil liegt hierbei darin, dass dieselben Verbindungselemente 3 für das Quadernetz wie für das Würfelnetz verwendet werden können.
Fig. 10 zeigt ein Körpernetz, welches ein besonders variantenreiches Spiel ermöglicht. In einen äusseren Würfel ist konzentrisch ein Oktaeder und darin ein kleiner Würfel eingebaut. Der besseren Übersicht wegen ist vom Körpernetz nur die vordere Seite dargestellt. Die Kantenlänge des äusseren Würfels ist gleich der Kantenlänge des Oktaeders, so dass hier nur zwei Längen von Seitenelementen 2 benötigt werden. Als Eckelemente 1 eignen sich z.B. Kugeln 59 der zuvor beschriebenen Art, welche Bohrungen 60 mit den Koordinatenwerten 0745°W, O°/4500,45°N/0°, 45°S/0°, 90°N/0° aufweisen, wodurch die Eckelemente 1 sowohl für die Würfel wie das Oktaeder verwendet werden können. Soll ein kugelförmiger Spielstein 35 gemäss der Ausführungsform nach Fig. 4 verwendet werden, müssen bei den Eckelementen noch folgende Bohrungen mit den Koordinatenwerten 07 Oc, 90CS/0°, O7180;W—O zum Einlegen der kugelförmigen Spielsteine 35 angebracht werden.
Es können für die Würfel z.B. auch Eckelemente 1 gemäss Fig. 7 und für das Oktaeder analog gebaute separate Eckelemente aus vier miteinander verbundenen Rohrstücken 48 verwendet werden. In diesem Fall eignet sich als Spielstein 4 ebenfalls die Ausführungsform nach Fig. 8.
In Fig. 11 ist die vordere Hälfte eines weiteren Körpernetzes dargestellt, das hier ein einzelnes, vierseitiges Prisma ist. Die Eckelemente 1 sind Kreiszylinder 65 mit zwei unter einem rechten Winkel zu einander angeordneten radialen Bohrungen 66. Zusätzlich sind zwei weitere Bohrungen 66 mit einem Winkel von 60c bzw. 108; zur einen der ersten Bohrungen 66 angeordnet, damit sich mit denselben Elementen auch dreiseitige und fünfseitigen Prismen herstellen lassen. Die Zylinder 65 haben eine Standfläche 67 mit einer An-
s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
670 771
Senkung 68 zum Zentrieren kugelförmiger Spielsteine. Die Verbindungselemente 3 bestehen aus einem Stab 69 mit drei daran angeleimten Quadern 70, die ebenfalls Standflächen 71 mit Ansenkungen 72 bilden. Die Quader 70 haben querverlaufende Durchgangsbohrungen 73, durch welche die Seitenelementsstäbe 16 analog zur Ausführungsform nach Fig. 2 durchgesteckt sind. Das Spiel auf diesem Körpernetz entspricht dem Spiel auf einem Brett und ist im Prinzip zweidimensional. Der Vorteil dieser Ausführungsform gegenüber einem Brettspiel ist der kleine Platzbedarf im demontierten Zustand und die Variationsmöglichkeit.
Bei allen dargestellten Ausführungsbeispielen kann die Querverbindung zwischen Eckelement 1 und Seitenelement 2 auch umgekehrt ausgebildet werden, indem die Eckelemente 1 abstehende Stifte und die Seitenelemente 2 Bohrungen zum Aufstecken auf die Stifte haben. Der in Fig. 7 dargestellte Zentralkörper in welchen die Verbindungselemente 3 eingesteckt sind, ist für alle konzentrisch ineinandergeschachtelten Körpernetze zweckmässig. Falls die Verbindungselemente 3 nach Fig. 2 für unterschiedliche Körpernetze eingesetzt werden sollen, ist es zweckmässig, sie mit je einem Satz von Durchgangsbohrungen 19 zu versehen, damit für die verschiedenen Körpernetze die Länge der Seitenelemente 2 beibehalten werden kann. Diese Variante ist zweckmässig mit Spielsteinen 4 gemäss Fig. 4 oder 5, also ohne die Träger 21 auf den Stäben 17. Die Ausführungsform nach Fig. 10 kann auch umgekehrt aufgebaut werden, indem in zwei konzentrisch ineinandergeschachtelte Oktaeder ein dazwischen liegender Würfel angeordnet wird. Die Kantenlänge des Würfels entspricht dann zweckmässig der Kantenlänge des inneren Oktaeders. Bei konzentrisch ineinander geschachtelten Tetraedern kann der mittlere Tetraeder um sein Zentrum gespiegelt eingebaut werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 kann zusätzlich ein gleiches Körpernetz spiegelverkehrt mit eingebaut werden, dessen Seitenelementstäbe geringfügig kürzer sind, sodass sich jeweils zwei Seitenelementsstäbe an der Verbindungsstelle mit den Verbindungselementen berühren. Es entsteht dann die Wirkung von drei ineinandergeschachtelten Polyedern, von welchen jeder aus zwei regelmässigen Tetraedern besteht, die einer aus dem andern symmetrisch um einen gemeinsamen Mittelpunkt hervorgehen. Die Seitenmitten der Polyeder sind jeweils untereinander durch Verbindungselemente verbunden. Fig. 12 zeigt einfachheitshalber nur einen solchen Polyeder.
Die Seitenelementsenden weisen jeweils um besser in die Aufnahmeglieder der Eckelemente 1 gesteckt werden zu können z.B. Nuten auf.
Damit die Seitenelemente 2 in den Aufnahmegliedern der Eckelemente 1 besser Halt haben können z.B. in den Bohrungen der Eckelemente 1 Eisenplättchen und an den Seitenelementsenden Magnete angebracht werden.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 5 können anstelle der Bohrungen 12,42 auch Stifte angebracht werden. In diesem Fall weisen die Spielsteine gemäss Fig. 5 anstelle der Stifte entsprechende Bohrungen auf, wodurch sie auf die Stifte der Eckelemente 1 und Seitenelemente 2 gesteckt werden können.
In Fig. 10 ist die Seitenlänge des Oktaeders vorzugsweise so zu wählen, dass das Körpernetz auf vier Eckelementen 1 einer Würfelseitenfläche und auf einem Eckelement 1 eines Oktaeders ruhen kann, da in diesem Fall keine Stehhilfen notwendig sind wie sie bei der Ausführungsform nach Fig. 10 gebraucht werden. Dafür werden drei verschieden lange Sätze von Seitenelementen 2 benötigt.
Mit einem kombinierten Bausatz bestehend aus
— 24 Eckelementen 59
— 67 Verbindungselementen 3
— 36 Seitenelementen 2
— 3 Stehhilfen
— 2 Spielsteinsätzen lassen sich folgende Körpernetze herstellen, welche aus drei konzentrisch ineinandergeschachtelten Körpern bestehen, deren Seitenmitten untereinander verbunden sind:
1. H H H: drei Hexaeder (Würfel) ineinandergeschachtelt
2. O O O: drei Oktaeder ineinandergeschachtelt
3. PrPrPr: drei Prismen ineinandergeschachtelt
4. TTT: drei Tetraeder ineinandergeschachtelt
5. PyPyPy: drei Pyramiden ineinandergeschachtelt
6. HÖH: Hexaeder in Oktaeder in Hexaeder
7. OH O: Oktaeder in Hexaeder in Oktaeder
8. H OO: Oktaeder in Oktaeder in Hexaeder
9. H H O: Oktaeder in Hexaeder in Hexaeder
10. O O H: Hexaeder in Oktaeder in Oktaeder
11. O H H: Hexaeder in Hexaeder in Oktaeder
12. TT*T: Tetraeder mit Spitze nach oben in Tetraeder mit Spitze nach unten in Tetraeder mit Spitze nach oben
13. TT*T*: Tetraeder mit Spitze nach unten in Tetraeder mit Spitze nach unten in Tetraeder mit Spitze nach oben
14. T T T*: Tetraeder mit Spitze nach unten in Tetraeder mit Spitze nach oben in Tetraeder mit Spitze nach oben
15. RRR: dreiRhomboederineinandergeschachtelt;zu bemerken ist, dass nur die vertikalen Seitenelemente der Rhomboeder untereinander verbunden werden
— Die Eckelemente sind gemäss Anspruch 20 geartet.
— Es gibt acht verschiedene Längen von Verbindungselementen 3. Die Verbindungselemente sind kreiszylinderför-mige Stangen 3, welche mit Schiebesitz durch die für sie angebrachten Durchgangsbohrungen 33 in den Seitenelementen 2 durchsteckbar sind. Körpernetze, welche denselben innersten und denselben äussersten Körper aufweisen, haben dieselben langen Verbindungselemente 3.
Innenkörper
Aussenkörper
Stück
Würfel
Würfel
12
Oktaeder
Oktaeder
12
Prisma
Prisma
9
Tetraeder
Tetraeder
6
Würfel
Oktaeder
12
Oktaeder
Würfel
12
Rhomboeder
Rhomboeder u
— Die Seitenelemente 2 sind kreiszylinderförmig und sind mit Schiebesitz in die Aufnahmeglieder 60 der Eckelemente einsteckbar. Die Seitenelemente 2 weisen eine symmetrisch zu ihrer Mittelebene angeordnete Durchgangsbohrung 33 zum Einstecken der Verbindungselemente 3 auf. Die Seitenelemente 2 weisen gemäss Fig. 6 Bohrungen 42 zum Einstecken der Spielsteinstifte 41 auf. Es gibt drei verschiedene Seitenelementslängen 30, 31, 32. Sie haben einen regelmässigen Längenabstand. Es sind drei Sätze zu je 12 Stück. Die Seitenlängen müssen so gewählt werden, dass die Spielpunkte in allen Körpernetzen gut erreichbar sind und so, dass alle Körpernetze herstellbar sind. (z.B. SE 1:11 cm, SE 2:
24,5 cm, SE 3: 38 cm)
— Es werden beim kombinierten Bausatz drei kreiszylin-derförmige Stehhilfen benötigt. Bei jenen Tetraederkörper5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
SO
65
670 771
6
netzen, wo solche Tetraeder vorkommen, welche auf der Spitze stehen, wird bei den Eckelementen 1 der unteren grössten Tetraederfläche je bei der Bohrung 60 90°N/0° ein Stift eingesteckt, welcher so lang ist, dass das Körpernetz auf diesen drei Stiften ruht.
Bei den Körpernetzen (O H H, O H O), werden bei den drei Eckelementen 1 der unteren Oktaederfläche je ein Stift eingesetzt, der jeweils so lang ist, dass das untere Eckelement 1 des mittleren Körpers (ein Würfel) noch knapp schwebt.
Die drei Stehhilfen sind also kreiszylinderförmige Stäbe, welche mit Schiebesitz in die Bohrungen 60 der Eckelemente 1 einsteckbar sind.
— Es werden beim kombinierten Bausatz zwei unterscheidbare Sätze von Spielsteinen benötigt. Diese bestehen aus verschieden gefärbten Kugeln 40, welche einen Stift 41
aufweisen, der in die Bohrungen 12 der Eckelemente 1 und in die Bohrungen 42 der Seitenelemente 2 einsteckbar ist.
Ein anderer kombinierter Bausatz kann dadurch gebildet werden, dass die Eckelemente 65 gemäss Fig. 11 so ausgebildet werden, dass sie in der Deckflächenmitte noch eine Bohrung 66 für die Seitenelemente 2 aufweisen. Neben dieser Bohrung 66 könnte noch eine Durchgangsbohrung für die Spielsteine 41 angebracht werden. Mit diesen Eckelementen 1 und einer entsprechenden Anzahl Seitenelementen 30, 31, 32 welche gemäss Fig. 5 geartet sind und drei verschieden langen Sätzen von Verbindungselementen 34 lassen sich mit demselben Bausatz Körpernetze von drei ineinandergeschachtelten dreiseitigen oder fünfseitigen Prismen oder Würfeln herstellen.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
S
6 Blatt Zeichnungen
Claims (22)
- 670 771PATENTANSPRÜCHE1. Bausatz zur Herstellung von räumlichen Körpernetzen, insbesondere für dreidimensionale Mühlespiele, umfassend a) mehrere Eckelemente (1) mit mindestens zwei unter einem Winkel zueinander angeordneten Aufnahmegliedern (11,29,48, 60) zum Einstecken von je einem von b) mehreren stabförmigen Seitenelementen (2) zum Verbinden der Eckelemente (1) miteinander, und c) mehrere mit den Seitenelementen (2) verbindbare stab-förmige Verbindungselemente (3).
- 2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenelemente (2) kreiszylindrische Stäbe (14,15, 16; 30, 31, 32, 50) sind, die in die Aufnahmeglieder (11,29, 48, 60) einsteckbar sind.
- 3. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (3) mindestens drei in gerader Linie angeordnete, parallele oder rechtwinklig zueinander-stehende Durchgangsbohrungen (19) zum Durchstecken der Seitenelemente (2) aufweisen.
- 4. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente kreiszylinderförmige Stäbe (34) sind, und dass die Seitenelemente (30, 31, 32) mindestens je eine symmetrisch zu ihrer Mittelebene angeordnete Durchgangsbohrung (33,44) zum Durchstecken der Verbindungselemente (3) aufweisen.
- 5. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass er zusätzlich zwei unterscheidbare Sätze von Spielsteinen (4) umfasst, welche an die Eckelemente (1) oder Seitenelementsenden und an den Verbindungsstellen zwischen den Verbindungselementen (3) und den Seitenelementen (2) anbringbar sind.
- 6. Bausatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine (4) mindestens eine Nut (36, 37) aufweisen, dass die Eckelemente (10,27) eine Standfläche (13) oder eine Lochung (28) zur Aufnahme der Spielsteine (4) oder kreiszylindrische Stifte oder von Seitenelementsenden, an welche die Spielsteine (4) mit der einen Nut (36) anklemmbar sind, aufweisen, und dass die Breite der einen Nut (36) annähernd der Querabmessung der Seiten- (2) oder der Verbindungselemente (3) entspricht.
- 7. Bausatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine (4,40) einen abstehenden Stift (41) und sowohl die Eckelemente (1) oder die Seitenelementsenden als auch entweder die Seitenelemente (2) oder die Verbindungselemente (3) Lochungen (12,42) zum Einstecken eines Stiftes (41) aufweisen.
- 8. Bausatz nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckelemente (1,10) Standflächen (13) und mindestens ein Teil der Verbindungselemente (3,17) geneigt zu ihrer Längsrichtung angeordnete weitere Standfläche (22) für die Spielsteine aufweisen.
- 9. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckelemente (1, 59) mindestens vier Aufnahmeglieder (60) für die Seitenelemente (2) zur Herstellung von mindestens zwei unterschiedlichen Körpernetzen aufweisen, welche aus mindestens drei konzentrisch ineinandergeschachtelten Körpern bestehen.
- 10. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckelemente (1) aus mindestens drei zusammengefügten Rohrstücken (48) gleicher Länge bestehen, und dass die Seitenelemente (2) an ihren Enden je einen zylindrischen Ansatz (49) kleineren Durchmessers haben, der in die Rohrstücke (48) der Eckelemente (1) einsteckbar ist.
- 11. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckelemente (1) Kugeln (59) und die Aufnahmeglieder Bohrungen (60) sind.
- 12. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckelemente Würfel (10, 27) sind und in drei in einer Würfelecke zusammenstossenden Flächen je eines der als Bohrungen (11,29) ausgebildeten Auf-s nahmeglieder aufweisen.
- 13. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckelemente (1) gerade Kreiszylinder (65) sind.
- 14. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch io gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (3,17) Bohrungen (19) für die Seitenelemente (2) von mindestens zwei verschiedenen Körpernetzen aufweisen.
- 15. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass als Seitenelemente (2) mindestens drei i5 unterschiedlich lange, in der Länge regelmässig abgestufte Sätze von Stäben (14,15,16; 30, 31, 32, 50) von mindestens je sechs Stück pro Länge vorgesehen sind.
- 16. Bausatz nach den Ansprüchen 4 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (33a) für die Verbin-20 dungselemente (3, 34) in den kürzesten Seitenelementen (30) Sackbohrungen sind.
- 17. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass er zusätzlich einen Zentralkörper (52) umfasst, in welchen alle Verbindungselemente (3) des Kör-25 pernetzes einsteckbar sind.
- 18. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass er zusätzlich einen Halter zum Aufstellen des Körpernetzes auf eine Ecke umfasst, der vorzugsweise aus vier in zusätzliche Bohrungen (43) in vier Seitenele-30 menten (2,32) einsteckbaren Stiften besteht.
- 19. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckelemente (1) Kugeln (59) und die Aufnahmeglieder Bohrungen (60) mit folgenden Koordinatenwerten sind: 45°N/0°; 45°S/0°; 90°N/0°; 0°/45°0; O 735 45°W; 45°S/90°W.
- 20. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckelemente (1) Kugeln (59) und die Aufnahmeglieder für die Seitenelemente (2) Bohrungen (60) mit folgenden Koordinatenwerten sind: 45cN/Oc; 45°S/40 0°; 90°N/0°; 54.74°S/75°W; 0°/45°0; 0°/45°W; 07135c0; 0°/105°W; und die Bohrungen (12) zum Einstecken der Stifte (41) der Spielsteine (40) folgende Koordinatenwerte haben; 070°; 90°S/0°; 07180°W-0; 45°N/75°W; 24.74°S/ 75°W; 49.48°N/90°0; 19.48°N/105°0; 45°S/90C0; 35.26CS/45 180°W—O.
- 21. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass sich in den Bohrungen (11, 29, 48, 60) in den Eckelementen (1) für die Seitenelemente (2) Eisen-plättchen befinden und die Seitenelementsenden Magnete50 aufweisen.
- 22. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei solche Körper konzentrisch ineinandergeschachtelt werden, welche je selbst aus zwei solchen ineinandergeschachtelten Körpern bestehen,55 bei welchen der eine Körper gleich viele Ecken aufweist wie der andere Körper Flächen aufweist und der zweitgenannte Körper so viele Ecken aufweist wie der erstgenannte Körper Flächen, und dass ein solcher Polyeder je aus zwei solchen Sätzen von Seitenelementsstäben aufgebaut ist, welche so60 lang sind, dass sich jeweils zwei Seitenelementsstäbe (2a, 2b) an der Verbindungsstelle (4c) mit den Verbindungselementen (3) berühren.65
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH393486A CH670771A5 (de) | 1986-10-02 | 1986-10-02 | |
| DE19873731411 DE3731411A1 (de) | 1986-10-02 | 1987-09-18 | Bausatz zur herstellung raeumlicher koerpernetze, insbesondere fuer dreidimensionale muehlespiele |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH393486A CH670771A5 (de) | 1986-10-02 | 1986-10-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH670771A5 true CH670771A5 (de) | 1989-07-14 |
Family
ID=4266637
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH393486A CH670771A5 (de) | 1986-10-02 | 1986-10-02 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH670771A5 (de) |
| DE (1) | DE3731411A1 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3908416A1 (de) * | 1989-03-15 | 1990-09-20 | Victor Dr Stahl | Dreidimensionales spiel, insbesondere schachspiel |
| GB9723449D0 (en) * | 1997-11-07 | 1998-01-07 | Dunne Stephen T | Game |
| CN101502714B (zh) * | 2009-03-23 | 2012-04-18 | 陈淞 | 四维棋 |
| DE102013203059A1 (de) | 2013-02-25 | 2014-08-28 | Dürr Ecoclean GmbH | Anlage für das Behandeln von Werkstücken |
| DE202013009720U1 (de) | 2013-11-29 | 2014-02-06 | Technische Universität Dresden | Modell für die Darstellung verschiedener ebener und räumlicher Strukturen |
-
1986
- 1986-10-02 CH CH393486A patent/CH670771A5/de not_active IP Right Cessation
-
1987
- 1987-09-18 DE DE19873731411 patent/DE3731411A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3731411A1 (de) | 1988-04-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69722672T2 (de) | Spielbaustein-satz | |
| DE60006979T2 (de) | Aufbauspielzeug | |
| DE2521764B2 (de) | Puzzlering | |
| DE1478447B1 (de) | Baukastenspiel | |
| DE9200474U1 (de) | Spielbaustein | |
| CH670771A5 (de) | ||
| CH377258A (de) | Baukastenspiel | |
| DE2638969A1 (de) | Spielzeugbausatz | |
| DE2711104A1 (de) | Turn- und spielvorrichtung | |
| DE10162854C1 (de) | Relief-Bausteine für den dreidimensionalen Zusammenbau | |
| DE202006014679U1 (de) | Vorrichtung zur Bildung von Stabfachwerken | |
| DE2608539A1 (de) | Spielzeugbaukastensystem | |
| DE1925282A1 (de) | Baukastenspiel | |
| DE102024000474B3 (de) | Spielzeugbausteinsatz | |
| DE202012002156U1 (de) | Bausatz aus Holz-Bausteinen | |
| DE10224406B4 (de) | Baukastensystem für Puzzle-Würfel | |
| DE2521764C (de) | Puzzlering | |
| DE1164295B (de) | Spielzeug-Bauteil | |
| DE2202444A1 (de) | Moebelsatz | |
| EP0181855A1 (de) | Baukastensystem | |
| AT286838B (de) | Baukastenspiel | |
| DE1098422B (de) | Hochlochstein fuer Spielbaukaesten | |
| DE7529489U (de) | Modellbaustein | |
| CH388157A (de) | Steckbauspiel aus Kunststoff | |
| DE20217871U1 (de) | Spielobjekt für durch Schwerkraft angetriebene Spielelemente |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |