CH671282A5 - - Google Patents

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CH671282A5
CH671282A5 CH29087A CH29087A CH671282A5 CH 671282 A5 CH671282 A5 CH 671282A5 CH 29087 A CH29087 A CH 29087A CH 29087 A CH29087 A CH 29087A CH 671282 A5 CH671282 A5 CH 671282A5
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CH
Switzerland
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valve
flow
control valve
channel
double
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Application number
CH29087A
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English (en)
Inventor
Hans R Neururer
Original Assignee
Stramax Ag
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/0002Means for connecting central heating radiators to circulation pipes
    • F24D19/0009In a two pipe system

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)
  • Valve Housings (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschluss eines Heizkörpers gemäss Oberbegriff des Anspruches 1.
Vorrichtungen der eingangs genannten Art sind bekannt. Dabei wird das lange Verbindungsrohr direkt mit dem Vorlauf der Heizungsanlage verbunden und ist am oberen Ende über ein Regelventil am Heizkörper angeschlossen. Auch das kurze Verbindungsrohr ist am Heizkörper und direkt am Rücklauf der Heizungsanlage angeschlossen. Die Verbindungsrohre können über einen Bypass miteinander verbunden sein. Diese Vorrichtung ist relativ aufwendig und beinhaltet insbesondere den Nachteil, dass bei Reparaturen oder zum Auswechseln des Heizkörpers die Verbindungsrohre und damit das Regelventil von dem Vorlauf und dem Rücklauf der Heizungsanlage getrennt werden müssen. Hierzu ist auch stets vorgängig die Heizungsanlage zu entleeren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart zu verbessern, dass sie einerseits einfacher ist und andererseits einen Austausch von Heizkörpern ermöglicht, ohne das Regelventil entfernen zu müssen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Durch die direkte Anordnung des Spezialventils am Vorlauf und Rücklauf der Heizungsanlage und die Ausbildung der Verbindungsrohre als Anschlussgarnitur ergibt sich eine wesentliche Vereinfachung, da solche Spezialventile als Zweirohrregelventile oder als Einrohrregelventile mehrfach bekannt (z. B. GB-PS 1 186 426 und DE-OS 1 951 534) und handelsüblich sind. Die zusätzlich erforderliche Anschlussgarnitur ist sehr einfach aufgebaut und kann somit einfach und preisgünstig hergestellt werden. Die Vorrichtung kann gleicher-massen für einen linken wie rechten Anschluss des Heizkörpers an die Heizungsanlage bzw. den Vorlauf und Rücklauf verwendet werden. Dadurch, dass das Spezialventil direkt mit dem Vorlauf und Rücklauf der Heizungsanlage verbunden ist, kann es beim Abnehmen des Heizkörpers verbleiben, da nur die Anschlussgarnitur vom Spezialventil getrennt werden muss, dies bedeutet eine Vereinfachung und damit Verbilligung der Montage und Demontage eines Heizkörpers. Falls das Spezialventil einen dichten Abschluss des Vorlaufes und des Rücklaufes erlaubt, ist auch ein Entleeren der Heizungsanlage vor der Demontage überflüssig.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sind in den Ansprüchen 2 bis 10 beschrieben.
Bei der Ausbildung des Spezialventils und der Anschlussarmatur nach Anspruch 2 ist ein Anschluss der Anschlussgarnitur am Spezialventil in beliebigem Schwenkwinkel möglich, wobei überdies die Durchflussrichtung nicht verändert wird. Bei einer Ausbildung nach Anspruch 3 kann durch Verschwenken der Anschlussarmatur um 180 ° um die Achse des Anschlussstutzens die Durchflussrichtung durch den Heizkörper geändert werden.
Eine besonders einfache Art der Verbindung der Anschlussgarnitur mit dem Spezialventil beschreibt Anspruch 4.
Das Spezialventil kann gemäss Anspruch 5 ausgebildet sein, so wie dies für Einrohrregelventile bekannt ist, wobei das Regelventil gemäss Anspruch 6 angeordnet ist. Ein solches Spezialventil dient insbesondere zum Anschluss eines Heizkörpers an eine Einrohrheizungsanlage. Das Spezialventil kann aber auch als Zweirohrregelventil ausgebildet sein und zum Anschluss des Heizkörpers an eine Zweirohr-heizungsanlage dienen. Besonders vorteilhaft ist eine Ausgestaltung nach Anspruch 7, die es ermöglicht, einen Heizkörper von der Heizungsanlage abzunehmen, ohne diese vorher entleeren zu müssen.
Es ist besonders zweckmässig, wenn am oberen Ende des langen Verbindungsrohres ein Entlüftungsventil gemäss Anspruch 8 vorhanden ist.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausbildung der Anschlussgarnitur nach Anspruch 9, sodass nur eine oder nur wenige Grössen einer Anschlussgarnitur für verschiedene Heizkörper verwendet werden kann bzw. können, wodurch sich die Flexibilität der Anschlussgarnitur vergrössern lasst, was gleichzeitig zu einer Verringerung der Herstellungskosten und der Lagerhaltungskosten einer solchen Anschlussgarnitur führt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn eine solche Anschlussgarnitur gemäss Anspruch 10 weitergebildet ist.
Die Vorrichtung der vorliegenden Art ist für Heizungsanlagen und Heizkörper der verschiedensten Art geeignet, so
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beispielsweise für Einrohrheizungsanlagen, bei denen verschiedene Heizkörper in Serie an einem Vorlauf und Rücklauf anschliessbar sind, oder aber auch für Zweirohrhei-zungsanlagen, bei denen die Heizkörper parallel an einem Vorlauf und Rücklauf angeschlossen sind. Geeignet ist die Vorrichtung aber auch für eine nachträgliche Ausrüstung bestehender Bauten mit einer Heizungsanlage.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Vorrichtung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen:
Figur 1 : eine erste Vorrichtung mit einem Einrohrregel-ventil, im Längsschnitt; und
Figur 2 : eine zweite Vorrichtung mit einem Zweirohrregelventil, im Ausschnitt und im Längsschnitt.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung enthält ein als Einrohrregelventil 2 ausgebildetes Spezialventil, das am Vorlauf 4 und am Rücklauf 6 einer Heizungsanlage angeschlossen ist. Das Einrohrregelventil enthält weiter einen doppelläufigen Anschlussstutzen 8, an dem das korrespondierend doppelläufige Anschlussstück 10 einer Anschlussgarnitur 12 angeschlossen ist. Diese weist ein langes Verbindungrohr 14 auf, welches über eine Anschlussarmatur 18 mit dem oberen Zulauf eines Heizkörpers 20 verbunden ist. Am oberen Teil des langen Verbindungsrohres 14 ist ein Entlüftungsventil 22 vorhanden.
Die Anschlussgarnitur 12 weist ferner ein kurzes Verbindungsrohr 24 auf, das wiederum mittels einer üblichen Anschlussarmatur 26 am unteren Teil des Heizkörpers 20 angeschlossen ist. Das lange Verbindungsrohr 14 und das kurze Verbindungsrohr 24 sind zu dem doppelläufigen Anschlussstück 10 vereint, wobei das lange Verbindungsrohr 14 einen inneren Kanalteil 28 bildet, der von einem äusseren Kanalteil 30 umgeben ist, der mit dem kurzen Verbindungsrohr 24 in Verbindung steht. Das Anschlussstück 10 weist ferner eine Überwurfmutter 32 auf, die mit einem Flansch 34 zusammenwirkt und mit dem Anschlussstutzen 8 des Ein-rohrregelventils 2 verschraubbar ist. Das lange Verbindungsrohr 14 ist teleskopartig ausgebildet, wobei ein unterer Teleskoprohrteil 36 in einen oberen Teleskoprohrteil eingeschoben ist. Letzterer trägt an einem Aussengewinde 40 eine Überwurfmutter 42, die einen Klemmring 44 beim Festziehen gegen den unteren Teleskoprohrteil 36 presst und damit beide Teleskoprohrteile dicht und fest miteinander verbindet.
Das Einrohrregelventil 2 ist von üblicher Bauart, beispielsweise gemäss der GB-PS 1 186 426. Das Einrohrregelventil 2 weist an seinem Anschlussstutzen 8 ebenfalls einen zentralen Kanalteil 46 auf, der über den Zulaufkanal 48 mit dem Vorlauf 4 in Verbindung steht. Koaxial zum zentralen Kanalteil 46 ist ein äusserer Kanalteil 50 vorhanden, der über ein Regelventil 52 mit einem Ablauf kanal 54 in Verbindung steht, der zum Rücklauf 6 führt. Die Kanäle 54 und 48 sind über einen Bypass 56 miteinander verbunden. Bei voll geöffnetem Regelventil 52 fliesst der Wärmeträger, d. h. Warmwasser vom Vorlauf 4 praktisch vollständig über den Zulauf671 282
kanal 48 in den zentralen Kanalteil 46 und damit in das lange Verbindungsrohr 14. Je nach Grad der Schliessung des Regel-ventiles 52 fliesst ein entsprechender Anteil des Wärmeträgers aus dem Vorlauf 4 über den Bypass 56 direkt zum Rücklauf 6.
Zum Abnehmen eines Heizkörpers wird das Einrohrregelventil 2 geschlossen und die Überwurfmutter 32 des Anschlussstückes 10 der Anschlussgarnitur gelöst, sodass letztere vom Einrohrregelventil 2 abgenommen werden kann. Wenn im Zulaufkanal 48 nach dem Bypass 56 ein nicht dargestelltes Absperrventil angeordnet ist, kann beim Schliessen des Absperrventils und des Regelventils 52 auf ein Entleeren der Heizungsanlage verzichtet werden.
Die Figur 2 stellt eine weitere Vorrichtung im Ausschnitt und im Längsschnitt dar, bei der ein als Zweirohrregelventil 58 ausgebildetes Spezialventil am Vorlauf 4 und am Rücklauf 6 der Heizungsanlage angeschlossen ist. Der Vorlauf 4 ist über einen Zulaufkanal 60, der mittels eines Absperrventils 62 absperrbar ist, mit einem Kanalteil 64 des doppelläufigen Anschlussstutzens 66 des Zweirohrregelventils 58 verbunden. Analog ist der Rücklauf 6 über einen Ablaufkanal 68 mit dem zweiten Kanalteil 70 des Anschlussstutzens 66 verbunden. Dem Ablaufkanal 68 ist ein Regelventil 72 angeordnet. Der doppelläufige Anschlussstutzen 66 enthält eine Trennwand 74, welche die Kanalteile 64,70 voneinander trennt.
An den doppelläufigen Anschlussstutzen 66 ist mittels einer Überwurfmutter 76 ein Anschlussstück 78 einer Anschlussgarnitur 80 angeschlossen, wobei das Anschlussstück 78 ebenfalls doppelläufig ausgebildet ist und zwar analog dem Anschlussstutzen 66 des Zweirohrregelventils 58. Das Anschlussstück 78 der Anschlussgarnitur 80 enthält einen Kanalteil 82, der zu einem langen Verbindungsrohr 84 führt, welches analog dem langen Verbindungsrohr 14 der Figur 1 ausgebildet ist. Der durch eine Trennwand 86 vom ersten Kanalteil 82 abgetrennte Kanalteil 88 führt zu einem kurzen Verbindungsrohr 90, welches analog dem kurzen Verbindungsrohr 24 der Figur 1 ausgestaltet ist. Es wird dementsprechend auf die dortigen Ausführungen verwiesen.
Das gezeigte Zweirohrregelventil 58 ist für Zweirohrhei-zungssysteme geeignet, da es keinen Bypass enthält, der beim Abschalten des Zweirohrregelventils den Durchfluss des Heizmediums zum nächsten Heizkörper gestatten würde. Beim Schliessen des Absperrventils 62 und des Regelventils 72 ist ein angeschlossener Heizkörper vollständig von der Heizungsanlage getrennt und kann dementsprechend durch Lösen der Uberwurfmutter 62 vom Zweirohrregelventil abgenommen werden, ohne dass die gesamte Heizungsanlage entleert werden müsste. Durch Verschwenken der Anschlussgarnitur 80 am Anschlussstutzen 66 des Zweirohrregelventils 58 um 180 ° um die Achse des Anschlussstutzens 66 kann die Durchflussrichtung in einem anzuschliessenden Heizkörper umgekehrt werden. Werden die Anschlussstutzen für den Vorlauf und den Rücklauf mittels eines Bypasses direkt verbunden, dann ist das gezeigte Zweirohrregelventil auch für eine Einrohrheizungsanlage geeignet.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

671 282 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Anschluss eines Heizkörpers an den Vorlauf und den Rücklauf einer Heizungsanlage, mit einem langen und einem kurzen Verbindungsrohr und mit einem den Durchf luss regelnden Regelventil, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein am Vorlauf und am Rücklauf der Heizungsanlage anschliessbares Spezialventil (2,58) aufweist, welches das Regelventil (52,72) enthält und einen doppelläufigen Anschlussstutzen (8,66) aufweist, an dem ein korrespondierend doppelläufiges Anschlussstück (10,78) einer aus den Verbindungsrohren (14,24,84,90) gebildeten Anschlussgarnitur (12, 80) anschliessbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das doppelläufige Anschlussstück (10) der Anschlussgarnitur (12) und der doppelläufige Anschlussstutzen (8) des Spezialventils (2) koaxiale Kanalteile (28,30, 46,50) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das doppelläufige Anschlussstück (78) der Anschlussgarnitur (80) und der doppelläufige Anschlussstutzen (66) des Spezialventils (58) jeweils eine den jeweiligen Kanal in zwei Kanalteile (64,70, 82,88) unterteilende Trennwand (74,86) aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (10,78) der Anschlussgarnitur (12,80) eine Überwurfmutter (32,76) aufweist, die mit dem Anschlussstutzen (8,66) des Spezialventils (2,58) ver-schraubbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spezialventil (2) einen mit dem Vorlauf (4) verbindbaren Zulaufkanal (48) und einen mit dem Rücklauf (6) verbindbaren Ablaufkanal (54) aufweist, die über einen Bypass (56) miteinander verbunden sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelventil (52,72) des Spezialventils (2, 58) im Ablaufkanal (54,68) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spezialventil (58) zusätzlich zu dem den Durchfluss durch einen Kanal (68) regelnden Regelventil (72) ein Absperrventil (62) zum Absperren des Durchflusses durch den anderen Kanal (60) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende des langen Verbindungsrohres (14, 84) ein Entlüftungsventil (22) vorhanden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das lange Verbindungsrohr (14,84) teleskopartig ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Teleskoprohrteile (36,38) des langen Verbindungsrohres (14,84) mittels einer Überwurfmutter (42) und eines Klemmringes (44) arretierbar sind.
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