CH671298A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH671298A5
CH671298A5 CH441/85A CH44185A CH671298A5 CH 671298 A5 CH671298 A5 CH 671298A5 CH 441/85 A CH441/85 A CH 441/85A CH 44185 A CH44185 A CH 44185A CH 671298 A5 CH671298 A5 CH 671298A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coding
workpiece
switching
processing
individual
Prior art date
Application number
CH441/85A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Sticht
Original Assignee
Walter Sticht
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Walter Sticht filed Critical Walter Sticht
Publication of CH671298A5 publication Critical patent/CH671298A5/de

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G05—CONTROLLING; REGULATING
    • G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00—Program-control systems
    • G05B19/02—Program-control systems electric
    • G05B19/04—Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/12—Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers
    • G05B19/126—Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers using cards, tapes or discs having protuberances
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q41/00—Combinations or associations of metal-working machines not directed to a particular result according to classes B21, B23, or B24
    • G—PHYSICS
    • G05—CONTROLLING; REGULATING
    • G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00—Program-control systems
    • G05B19/02—Program-control systems electric
    • G05B19/04—Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/12—Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers
    • G05B19/128—Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers the workpiece itself serves as a record carrier, e.g. by its form, by marks or codes on it
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02P—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P90/00—Enabling technologies with a potential contribution to greenhouse gas [GHG] emissions mitigation
    • Y02P90/02—Total factory control, e.g. smart factories, flexible manufacturing systems [FMS] or integrated manufacturing systems [IMS]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Codieren von Werkstücken und/oder Werkstückträgern und/oder Einzelteilen in Fertigungsanlagen zur Bearbeitung bzw. Montage von aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzten Werkstücken, wobei die Werkstückträger entlang von Förderwegen verschiedenen aufeinanderfolgenden Arbeitsbzw. Bearbeitungsstationen zugeführt werden, in welchen Einzelteile auf die Werkstückträger aufgesetzt bzw. gefügt oder bearbeitet werden und wonach bei fehlerhafter Be- oder Verarbeitung eines Einzelteiles oder Werkstückes dem Werkstückträger ein Fehlersignal zugeordnet wird und das Werkstück bzw. Einzelteil auf diesem Werkstückträger in den darauffolgenden Arbeits- bzw. Bearbeitungsstationen nicht mehr bearbeitet bzw. einer Ausgabestelle für Ausschussteile oder Nachbehandlung zugeführt wird.
Es sind bereits verschiedene Codiervorrichtungen für Werkstückträger in Fertigungsanlagen bekannt. Derartige Vorrichtungen bestehen meist aus am Werkstückträger angeordneten Signalträgern, z. B. verschwenkbaren bzw. verstellbaren Stiften oder Bolzen und dgl. Vielfach werden diese Signalträger lediglich dazu verwendet, um bei einer fehlerhaften Bearbeitung des Werkstückes auf einem Werkstück2
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
träger dieses als Schlecht- bzw. Ausschusswerkstück zu kennzeichnen. Dies erfolgt dadurch, dass die Signalträger durch in den einzelnen Arbeits- bzw. Bearbeitungsstationen angebrachte Versteilvorrichtungen aus der sogenannten Gutstellung in die Schlecht- bzw. Ausschussstellung verschoben werden. Manchmal werden derartige Codiervorrichtungen auch zur Codierung für die Durchführung verschiedener Einzelarbeitsvorgänge an den Werkstücken der Werkstückträger verwendet. Diese Systeme sind jedoch nicht in allen Fällen einsetzbar, da die verstellbaren Teile einer ständigen Wartung bedürfen und der Aufwand sowie der Platzbedarf für derartige Vorrichtungen gross ist und die Weiterverarbeitung der gewonnenen Daten, insbesondere mit elektronischen Steuervorrichtungen, einen erheblichen Aufwand verursachen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Kennzeichnung von Werkstückträgern für vollautomatische Fertigungsanlagen zu schaffen, deren Codierglied bzw. Signalträger am Werkstückträger angeordnet sind. Darüberhinaus soll ein einfaches Feststellen des Zustandes der Einzelteile bzw. der auf den Werkstückträgern angeordneten Einzelteile, ob Gutoder Ausschussteil, möglich sein. Insbesondere soll das Codierglied gleichzeitig auch zur Positionierung der Einzelbzw. Werkstückträgerposition verwendbar sein.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass ein einem Werkstückträger bzw. Einzelteil oder Werkstück zugeordnetes Codierglied nach dem Zuführen bzw. Fügen oder Bearbeiten eines Einzelteiles in einer Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation bei Vorliegen eines fehlerhaften Zuführ-, Füge- oder Bearbeitungsvorganges in einer einer Schlechtcodierung entsprechenden Schaltstellung belassen oder bei ordnungsgemässer Durchführung der Bearbeitungsvorgänge in der Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation in eine eine Gutcodierung definierende Schaltstellung verstellt wird. Die Vorteile dieser überraschend einfachen Lösung liegen darin, dass durch die Zuordnung von Codiergliedern in einer einer Schlechtcodierung entsprechenden Schaltstellung nur durch einen bewussten Verfahrensschritt eine Gutcodierung erreicht werden kann und daher eine Weiterbearbeitung von Ausschussteilen bzw. deren Verpackung und Einsatz mit grosser Sicherheit vermieden ist.
Gemäss einem weiteren Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass vor dem Zuführen, Fügen oder Bearbeiten eines Einzelteiles in einer nachfolgenden Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation die Schaltstellung des Codiergliedes festgestellt und bei einer einer Schlechtcodierung entsprechenden Schaltstellung des Codiergliedes die Einzelteile bzw. Werkstücke in der Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation nicht bearbeitet werden und bei einer einer Gutcodierung entsprechenden Schaltstellung des Codiergliedes dieses insbesondere zwangsweise in eine eine Schlechtcodierung des Einzelteiles bzw. Werkstückes definierende Schaltstellung verstellt wird, aus der es bei ordnungsgemässer Durchführung des Bearbeitungsvorganges in eine eine Gutcodierung definierende Schaltstellung verstellt wird. Durch das «Schlechtcodieren» jedes Einzelteiles bzw. Werkstückträgers kann sichergestellt werden, dass bei einem Ausfall des Steuersystemes lediglich ordnungsgemäss montierte bzw. bearbeitete Einzelteile bzw. Werkstücke ebenfalls als fehlerhaft gekennzeichnet sind. Deshalb weist dieses Verfahren auch einen hohen Sicherheitsgrad auf und ist vor allem für die Produktion bzw. Bearbeitung von Sicherheitsteilen bestens geeignet.
Weiter ist zur Durchführung des Verfahrens eine Vorrichtung zum Kennzeichnen von Einzelteilen bzw. Werkstücken bzw. Werkstückträgern in einer Fertigungsanlage mit mehreren entlang eines Förderweges in Förderrichtung hintereinander angeordneten Arbeits- bzw. Bearbeitungs- oder
671 298
Speicherstationen und mit dem Einzelteil bzw. dem Werkstück bzw. dem Werkstückträger zugeordneten Codierglied sowie entlang des Föderweges angeordneten Lese- bzw. Codiervorrichtungen, die mit einer Steuervorrichtung für diese Fertigungsanlage verbunden sind, vorgesehen.
Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass dem Einzelteil bzw. dem Werkstückträger bzw. dem Werkstück ein verstellbares Codierglied zugeordnet ist, welches eine eine Gut- und eine eine Schlechtcodierung anzeigende Schaltstellung aufweist, welchem Codierglied in einer Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation eine Lesevorrichtung, eine das Codierglied aus der Gutcodier-Schaltstellung in die Schlechtcodier-Schaltstellung verstellendes Schaltelement und eine Codiervorrichtung mit einer das Codierglied aus einer Schlechtcodier-Schaltstellung in eine Gutcodier-Schaltstellung verstellbares Schaltelement zugeordnet ist. Durch die Auflösung der Vorrichtung in modulare Einzelbauteile ist eine platzsparende Anordnung im Nahbereich des Werkstückträgers bzw. des Förderweges möglich und die Vorrichtung kann einfach an unterschiedliche Bearbeitungspositionen, insbesondere bei Werkstückträgern mit mehreren Aufnahmen für Einzelteile angepasst werden.
Gemäss einem weiteren sehr wesentlichen Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass das Codierglied durch einen in einem Halter gelagerten, senkrecht zur Fortbewegungsrichtung der Einzelteile bzw. Werkstückträger oder Werkstück verstellbaren Signalstift gebildet ist, dem in den beiden Schaltstellungen Fixiervorrichtungen zugeordnet sind, wodurch sichergestellt ist, dass während der Fortbewegung der Einzelteile bzw Werkstückträger von einer Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation zur nächsten keine ungewollte selbsttätige Verstellung des Signalstiftes möglich ist.
Weiter ist auch möglich, dass der Halter für den Signalstift auf einer an einer Seitenkante eines Werkstückträgers angeordneten Tragleiste mit in vorbestimmten Abständen hintereinander angeordneten Bohrungen befestigt ist und der Signalstift senkrecht zur Förderebene des Förderweges ausgerichtet ist und dass die Codiervorrichtung, die Lesevorrichtung und das Schaltelement vorzugsweise auf einer mit mehreren mit Abstand hintereinander angeordneten Befestigungsbohrungen versehenen und an den Führungsleisten des Förderweges befestigten Montageleiste verstellbar angeordnet sind. Durch die Zuordnung einer Tragleiste für den Halter des Signalstiftes am Werkstückträger kann dessen Position einfach an unterschiedliche Bedingungen angepasst werden bzw. ist es möglich, standardmässig jeden Werkstückträger mit entsprechenden Tragleisten zu versehen und die Halter für die Signalstifte und dgl. können dann flexibel an der jeweils gewünschten Position montiert werden.
Von Vorteil ist auch eine Ausführungsform, bei der das der Lesevorrichtung nachgeordnete Schaltelement durch einen Schaltteil mit einer Schaltkulisse für den Signalstift gebildet ist und das Schaltelement der Codiervorrichtung als verstellbare Zylinderkolbenanordnung ausgebildet ist, da dadurch zwangsweise vor einer Bearbeitung eines Einzelteiles der diesem zugeordnete Signalstift durch die Schaltkulisse in die der Schlechtcodierung entsprechende Schaltstellung verstellt wird.
Weiter ist aber auch möglich, dass zwischen dem Schaltelement und der Codiervorrichtung eine weitere Lesevorrichtung angeordnet ist, die einer Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation des am Werkstückträger angeordneten Einzelteiles entspricht. Dadurch kann mit Vorteil der Signalträger gleichzeitig als Positionsgeber für einen am Werkstückträger angeordneten Einzelteil verwendet werden, um diesen in einer Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation lagegenau zu orientieren.
Von Vorteil ist es aber auch, dass auf der Tragleiste des
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
671 298
Werkstückträgers in Fortbewegungsrichtung mehrere hintereinander angeordnete Codierglieder angeordnet sind, die jeweils einem von mehreren auf dem Werkstückträger angeordneten Werkstücken zugeordnet sind. Durch den geringen Platzbedarf der erfindungsgemässen Codierglieder ist es möglich, auch bei kleinen Werkstücken diesen die erfindungsgemässen Codierglieder auf engstem Raum zuzuordnen.
Schliesslich ist es im Rahmen der Erfindung auch möglich, dass der Halter für das Codierglied mehrere parallel zur Fortbewegungsrichtung verlaufende Reihen von Signalträgern, die gegenüber der Oberfläche der Signalträgerplatte insbesondere erhaben und/oder gegenüber dieser verstellbar sowie in Fortbewegungsrichtung voneinander distanziert angeordnet sind und dass in der Lese- bzw. Codiervorrichtung den einzelnen Reihen von Signalträgern zugeordnete Abtastorgane angeordnet sind. Dadurch können eine Vielzahl von unterschiedlichen Informationen über den Werkstückträger bzw. die darauf angeordneten Werkstücke oder Einzelteile den Abtastorganen in den einzelnen Arbeits- bzw. Bearbeitungsstationen mitgeteilt werden, wodurch eine exakte Überwachung der unterschiedlichen Arbeitsvorgänge möglich ist.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese im folgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Maschinentisch einer Fertigungsanlage mit einer einer im Bereich einer Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation angeordneten und den Werkstückträgern zugeordneten erfindungsgemässen Vorrichtung zum Kennzeichnen von Einzelteilen bzw. Werkstückträgern;
Fig. 2 eine Stirnansicht der in Fig. 1 schematisch dargestellten Vorrichtung zum Kennzeichnen von Einzelteilen, teilweise im Schnitt und schematischer Darstellung;
Fig. 3 eine Ansicht einer Signalträgerplatte mit mehreren parallel zur Fortbewegungsrichtung nebeneinander verlaufenden Reihen von Signalträgern, die mehrere quer zur Fortbewegungsrichtung verlaufende Abtastreihen bilden in schematischer Darstellung, teilweise im Schnitt gemäss den Linien III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation mit den dieser zugeordneten Bestandteilen einer erfindungsgemässen Vorrichtung zum Kennzeichnen von Einzelteilen in Draufsicht und schematischer Darstellung und
Fig. 5 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Kennzeichnen von Einzelteilen, teilweise im Schnitt gemäss den Linien V-V in Fig. 4.
In Fig. 1 ist von einer Fertigungsanlage ein Maschinentisch 1 einer Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation 2 dargestellt. Die Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation 2 weist einen Förderweg 3 für Werkstückträger 4 mit auf diesem angeordneten Einzelteilen 5, die ein Werkstück 6 bilden können, auf. Diese Einzelteile können in der Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation 2 bearbeitet, zugeführt, gefügt oder sonst irgendwie behandelt werden. Die einzelnen vorbeschriebenen Vorgänge können manuell, voll- oder halbautomatisch erfolgen. Zum Transport der Werkstückträger 4 entlang des Förderweges 3 sind diesen Reibrollenantriebe 7 zugeordnet. Zur Überwachung des Laufes der Werkstückträger 4 bzw. der Durchführung der Arbeits- bzw. Bearbeitungsvorgänge an den Einzelteilen 5 ist eine Vorrichtung zum Kennzeichnen von Einzelteilen 5 bzw. Werkstückträgern 4 angeordnet, die generell mit 8 bezeichnet ist. Diese Vorrichtung zum Kennzeichnen der Einzelteile 5 bzw. Werkstückträger 4 umfasst ein Codierglied
9, eine Lesevorrichtung 10, ein Schaltelement 11 und eine Codiervorrichtung 12. Diese sind seitlich der Führungsleisten 13 des Förderweges 3 unterhalb der Bewegungsbahn des Codiergliedes 9 teilweise in einer Tischplatte 14 versenkt angeordnet.
In Fig. 2 ist eine Ausführung eines Codiergliedes 9 dargestellt. Dieses Codierglied 9 umfasst mehrere auf einer Signalträgerplatte 15 in mehreren Reihen 16,17 und 18 nebeneinander in Fortbewegungsrichtung angeordnete Signalträger 19 bis 21. Die Signalträger 19 und 20 sind auf der Signalträgerplatte 15 fix angeordnet, während der Signal träger 21 durch einen gegenüber der Signalträgerplatte 15 höhenverstellbaren Signalstift 22 gebildet ist. Den einzelnen Reihen der Signalträger 19 bis 21 sind Abtastorgane 23 zugeordnet, mit welchen die Stellung der erhabenen Signalträger 19,20 bzw. des verstellbaren Signalstiftes 22 festgestellt werden kann. Die unterschiedliche Stellung des Signalstiftes 22 wird mit dem Abtastorgan 23 in der Reihe 18 dadurch festgestellt, dass ein beispielsweise elektromagnetisches Feld des als elektromagnetischer Näherungsschalter ausgebildeten Abtastor-ganes 23 bei in strichlierter Schaltstellung 24 befindlichen Signalstift 22 erregt wird, während bei der in vollen Linien gezeichneten Schaltstellung 25 das Abtastorgan 23 nicht anspricht.
In Fig. 3 ist besser ersichtlich, dass in den Reihen 16 bis 18 mehrere Signalträger 19,20 bzw. 21 jeweils zu Abtastreihen 26 zusammengefasst sind. Die in den Reihen 16 und 17 hintereinander angeordneten Signalträger können zur Festlegung einer aus einer binären Zahlenkombination bestehenden Kennzeichennummer für den Werkstückträger dienen, während die beispielsweise in der Reihe 17 angeordneten Signalträger zur Herstellung eines fortlaufenden Taktimpulses angewendet werden können. Die Signalträger 21 können beispielsweise zwei im Abstand hintereinander am Werkstückträger angeordneten Werkstücken 6 zugeordnet sein, um von diesen den jeweiligen Bearbeitungszustand gut/ schlecht zu kennzeichnen und darüberhinaus die Werkstücke 6 in der Bearbeitungsposition zu positionieren.
In Fig. 4 ist eine Ausführungsvariante einer erfindungsgemässen Vorrichtung zum Kennzeichnen eines Werkstückträgers 4 bzw. des darauf angeordneten Werkstückes 6 dargestellt. Auf einer Seitenkante 27 des Werkstückträgers 4 ist eine Tragleiste 28 befestigt, auf der, wie in Fig. 5 gezeigt ist, in vorbestimmten Abständen 29 in Fortbewegungsrichtung -Pfeil 30 - mehrere Bohrungen 31 angeordnet sind. Auf einer vom Werkstück 6 abgewandten Seitenkante 32 der Führungsleiste 13 ist eine Montageleiste 33 ebenfalls mit in vorbestimmten Abständen, beispielsweise den gleichen Abständen 29 wie auf der Tragleiste 28 vorgesehenen Befestigungsbohrungen 34 angeordnet. In einer Bohrung 31 wird ein Halter 35 verankert, in dem ein verstellbarer Signalstift 22 angeordnet ist. Dieser Signalstift 22 weist ein Schaltpilz 36 auf. Wie besser aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist der Signalstift 22 auf eine Mittelachse - strichpunktierte Linie - des Werkstückes 6 ausgerichtet.
Diesem Signalstift 22 ist eine Lesevorrichtung 10 zugeordnet, die ein Abfrageorgan 37 aufweist. Diesem Abfrageorgan 37 ist ein Schaltelement 38, z. B. mit einer Schaltkulisse 39, die eine schräge in Fortbewegungsrichtung - Pfeil 30 - entgegen dem Werkstückträger 4 geneigte Lage aufweist, zugeordnet. Eine weitere Lesevorrichtung 10 mit einem Abfrageorgan 37 ist einer vordefinierten Bearbeitungsstation für die Mittelachse des Werkstückes 6 zugeordnet.
Dieser Lesevorrichtung 10 ist eine Codiervorrichtung 12 nachgeordnet, die ein durch eine Kolbenzylinderanordnung gebildetes Schaltelement 40 aufweist, welches einen in Richtung des Werkstückträgers 4 ausfahrbaren Schaltteil aufweist.
4
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5 671298
Bewegt sich nun der Werkstückträger 4 in Fortbewegungs- festgehalten und positioniert werden, um einen Arbeits- bzw.
richtung entlang des Förderweges 3, so wird nach dem Ein- Bearbeitungsvorgang durchzuführen.
laufen in die Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation 2 die Stellung Nach Abschluss des Bearbeitungsvorganges bewegt sich des Signalstiftes 22 abgefragt. Befindet sich dieser zu diesem der Werkstückträger 4 weiter in Richtung einer Codiervor-Zeitpunkt in der in Fig. 5 gezeigten, in vollen Linien gezeich- 5 richtung 12. Wurde der vorhergehende Arbeits- bzw. Bear-neten, unteren, einer Schlechtcodierung entsprechenden beitungsvorgang ordnungsgemäss durchgeführt, so wird Schaltstellung 24, so passiert der Werkstückträger 4, Vorzugs- beim Yorbeibewegen des Signalstiftes 22 an dieser'Codiervor-weise ohne in der Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation 2 anzu- richtung 12 der das Schaltelement 40 bildende Zylinderkolhalten, dieselbe. benantrieb ausgefahren und der Signalstift 22 in die in Fig. 2
Wird dagegen an der Abfragevorrichtung 37, z. B. einem io in vollen Linien gezeichnete obere Schaltstellung - in die elektromagnetischen Näherungsschalter oder einer Relex- Gutcodierstellung - aufwärtsverstellt.
lichtschranke, einem Hallgenerator oder dgl., der in der Ist demgegenüber der Arbeits- bzw. Bearbeitungsvorgang oberen Schaltstellung, also in der Gutcodierstellung, befind- nicht ordnungsgemäss durchgeführt worden, so wird die liehe Signalstift 22 vorbeibewegt, so führt dies zu keiner Codiervorrichtung 12 nicht aktiviert und der Werkstücktäger
Signalzustandsänderung am Ausgang des Abfrageorganes 37 is 4 passiert, ohne dass der Signalstift 22 im Halter 35 verstellt und die der Bearbeitungsposition zugeordnete Lesevorrich- wird, die Codiervorrichtung 12. Dadurch wird der Werk-
tung 10 wird aktiviert. Gleichzeitig wird bei der Vorwärtsbe- stückträger 4 in der Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation als wegung des Werkstückträgers 4 in Förderrichtung der Signal- Schlecht- bzw. Ausschussteil erkannt und nicht mehr weiter stift 22 über den Schaltpilz 36 durch die geneigte Schaltku- bearbeitet bzw. einem Nacharbeitsplatz zugeführt.
lisse 39 aus der eine Gutcodierung signalisierenden Schalt- 20 Die Fixierung des Signalstiftes 22 in den Schaltstellungen Stellung in die eine Schlechtcodierung signalisierende Schalt- 24,25 erfolgt über durch Kugeldruckstücke gebildete Fixierstellung abgesenkt. Dadurch kommt der Schaltpilz 36 in den Vorrichtungen 41, wozu in den Signalstiften in den beiden Arbeitsbereich des Abfrageorganes 37 und der Werkstück- Endlagen Nuten eingedreht sind, in die im Halter gefederte träger kann bei Erreichen der zweiten Lesevorrichtung 10 Kugeln in den j eweiligen Schaltstellungen einrasten.
B
2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

671 298 PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zum Codieren von Werkstücken und/oder Werkstückträgern und/oder Einzelteilen in Fertigungsanlagen zur Bearbeitung bzw. Montage von aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzten Werkstücken, wobei die Werkstückträger entlang von Förderwegen verschiedenen aufeinanderfolgenden Arbeits- bzw. Bearbeitungsstationen zugeführt werden, in welchen Einzelteile auf die Werkstückträger aufgesetzt bzw. gefügt oder bearbeitet werden und wonach bei fehlerhafter Be- oder Verarbeitung eines Einzelteiles oder Werkstückes dem Werkstückträger ein Fehlersignal zugeordnet wird und das Werkstück bzw. Einzelteil auf diesem Werkstückträger in den darauffolgenden Arbeitsbzw. Bearbeitungsstationen nicht mehr bearbeitet bzw. einer Ausgabestelle für Ausschussteile oder Nachbehandlung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein einem Werkstückträger (4) bzw. Einzelteil (5) oder Werkstück zugeordnetes Codierglied (9) nach dem Zuführen bzw. Fügen oder Bearbeiten eines Einzelteiles (5) in einer Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation (2) bei Vorliegen eines fehlerhaften Zuführ-, Füge-oder Bearbeitungsvorganges in einer einer Schlechtco-dierung entsprechenden Schaltstellung (24) belassen oder bei ordnungsgemässer Durchführung der Bearbeitungsvorgänge in der Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation in eine eine Gutcodierung definierende Schaltstellung (25) verstellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Zuführen, Fügen oder Bearbeiten eines Einzelteiles (5) in einer nachfolgenden Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation (2) die Schaltstellung (24,25) des Codiergliedes (9) festgestellt und bei einer einer Schlechtcodierung entsprechenden Schaltstellung (24) des Codiergliedes (9) die Einzelteile (5) bzw. Werkstücke (4) in der Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation (2) nicht bearbeitet werden und bei einer einer Gutcodierung entsprechenden Schaltstellung (25) des Codiergliedes (9) dieses insbesondere zwangsweise in eine eine Schlechtcodierung des Einzelteiles bzw. Werkstückes definierende Schaltstellung (24) verstellt wird, aus der es bei ordnungsgemässer Durchführung des Bearbeitungsvorganges in eine eine Gutcodierung definierende Schaltstellung verstellt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 oder 2, zum Kennzeichnen von Einzelteilen bzw. Werkstücken bzw. Werkstückträgern in einer Fertigungsanlage mit mehreren entlang eines Förderweges in Förderrichtung hintereinander angeordneten Arbeits- bzw. Bearbeitungs- oder Speicherstationen und mit dem Einzelteil bzw. dem Werkstück bzw. dem Werkstückträger zugeordnetem Codierglied sowie entlang des Förderweges angeordneten Lese- bzw. Codiervorrichtungen, die mit einer Steuervorrichtung für diese Fertigungsanlage verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass dem Einzelteil (5) bzw. dem Werkstückträger (4) bzw. dem Werkstück ein verstellbares Codierglied (9) zugeordnet ist, welches eine eine Gut- und eine eine Schlechtcodierung anzeigende Schaltstellung (24, 25) aufweist, welchem Codierglied (9) in einer Arbeits- bzw. Bearbeitungsstation (2) eine Lesevorrichtung (10), eine das Codierglied aus der Gutcodier-Schaltstellung in die Schlecht-codier-Schaltstellung verstellendes Schaltelement (11) und eine Codiervorrichtung (12) mit einer das Codierglied aus einer Schlechtcodier-Schaltstellung in eine Gutcodier-Schalt-stellung verstellbares Schaltelement (11) zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Codierglied durch einen in einem Halter (35) gelagerten, senkrecht zur Fortbewegungsrichtung (30) der Einzelteile (5) bzw. Werkstückträger (4) oder Werkstücke verstellbaren Signalstift (22) gebildet ist, dem in den beiden Schaltstellungen (24,25) Fixiervorrichtungen (41) zugeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (35) für den Signalstift (22) auf einer an einer Seitenkante (27) eines Werkstückträgers (4) angeordneten Tragleiste (28) mit in vorbestimmten Abständen (29) hintereinander angeordneten Bohrungen (31) befestigt ist und der Signalstift (22) senkrecht zur Förderebene des Förderweges (3) ausgerichtet ist und dass die Codiervorrichtung (12), die Lesevorrichtung (10) und das Schaltelement (38) vorzugsweise auf einer mit mehreren mit Abstand hintereinander angeordneten Befestigungsbohrungen (34) versehenen und an den Führungsleisten (13) des Förderweges (3) befestigten Montageleiste (33) verstellbar angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das der Lesevorrichtung (10) nachgeordnete Schaltelement (38) durch einen Schaltteil mit einer Schaltkulisse (39) für den Signalstift (22) gebildet ist und das Schaltelement (40) der Codiervorrichtung (12) als verstellbare Zylinderkolbenanordnung ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schaltelement (38) und der Codiervorrichtung (12) eine weitere Lesevorrichtung (10) angeordnet ist, die einer Arbeits-bzw. Bearbeitungsstation (2) des am Werkstückträger (4) angeordneten Einzelteiles (5) entspricht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Tragleiste (28) des Werkstückträgers (4) in Fortbewegungsrichtung (30) mehrere hintereinander angeordnete Codierglieder (9) angeordnet sind, die jeweils einem von mehreren auf dem Werkstückträger (4) angeordneten Werkstücken zugeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (35) für das Codierglied (9) mehrere parallel zur Fortbewegungsrichtung (30) verlaufende Reihen (16-18) von Signalträgern (19-21), die gegenüber der Oberfläche der Signalträgerplatte (15) insbesondere erhaben und/oder gegenüber dieser verstellbar sowie in Fortbewegungsrichtung (30) voneinander distanziert angeordnet sind und dass in der Lese- bzw. Codiervorrichtung (10,12) den einzelnen Reihen (16,18) von Signalträgern (19-21) zugeordnete Abtastorgane angeordnet sind.
CH441/85A 1984-02-06 1985-01-31 CH671298A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT363/84A AT392946B (de) 1984-02-06 1984-02-06 Verfahren und vorrichtung zum codieren von werkstuecktraegern in fertigungsanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH671298A5 true CH671298A5 (de) 1989-08-15

Family

ID=3488621

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH441/85A CH671298A5 (de) 1984-02-06 1985-01-31

Country Status (7)

Country Link
AT (1) AT392946B (de)
CA (1) CA1260114A (de)
CH (1) CH671298A5 (de)
DE (1) DE3447096C2 (de)
GB (1) GB2154351B (de)
IL (1) IL74229A (de)
SE (1) SE8500528L (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69313067T2 (de) * 1992-10-13 1998-01-29 Robert Weskamp Förderer mit einem drei-Ebenen Blockiersystem
JP5382035B2 (ja) * 2011-03-08 2014-01-08 株式会社安川電機 自動作業装置

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB885414A (en) * 1959-04-20 1961-12-28 Teleflex Prod Ltd Improvements in and relating to endless conveyors
US4369563A (en) * 1965-09-13 1983-01-25 Molins Limited Automated machine tool installation with storage means
DE1677198A1 (de) * 1967-03-23 1970-03-05 Rheinmetall Gmbh Automatische Mehrstationen-Montagemaschine
DE1817914C2 (de) * 1967-11-20 1983-01-27 White Consolidated Industries, Inc., 44111 Cleveland, Ohio Einrichtung zum Steuern des Durchlaufs von Werkstücken durch eine Transferstraße
GB1249465A (en) * 1967-11-30 1971-10-13 Emi Ltd Improvements relating to automatic vehicle guidance systems
US4309600A (en) * 1967-12-15 1982-01-05 Cincinnati Milacron Inc. Machine tool
GB1328698A (en) * 1969-09-08 1973-08-30 Allen Patents Ltd Methods of sorting or selecting articles on a conveyor path and apparatus used therefor
BE795499A (fr) * 1972-02-21 1973-05-29 Ind Res Ontwikkeling Stelsel voor het besturen van een langs een baan beweegbaar voertuig of voorwerp.
DE3012358A1 (de) * 1980-03-29 1981-10-15 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Kodiersystem
HU187305B (en) * 1980-07-18 1985-12-28 Egyt Gyogyszervegyeszeti Gyar Process for producing condensed as-triazine derivatives
DE3170353D1 (en) * 1981-01-08 1985-06-13 Krause Johann A Maschf Plant for transferring workpieces subject to operating stations

Also Published As

Publication number Publication date
GB2154351B (en) 1987-10-28
AT392946B (de) 1991-07-10
CA1260114A (en) 1989-09-26
DE3447096C2 (de) 1994-07-07
IL74229A0 (en) 1985-05-31
DE3447096A1 (de) 1985-08-08
SE8500528L (sv) 1985-08-07
SE8500528D0 (sv) 1985-02-05
ATA36384A (de) 1990-12-15
GB2154351A (en) 1985-09-04
GB8503050D0 (en) 1985-03-06
IL74229A (en) 1988-05-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT398923B (de) Fertigungsanlage mit parallel- und nebenförderwegen
CH663742A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum kennzeichnen von werkstuecken in fertigungsanlagen.
EP0296369A2 (de) Vorrichtung zum automatischen Fördern von Spannrahmen oder dergleichen in Transferstrassen
DE69615807T2 (de) Vorrichtung zum Lochen von blattförmigen Materialien
DE2253978A1 (de) Vorrichtung zum einsetzen von bauteilen in bauteiltraeger wie gedruckte schaltkreisplatten
DE60132906T2 (de) Prüfsystem in einer leiterplatten-herstellungslinie für die automatisierte prüfung von leiterplatten
DE19826627C2 (de) Anlage für die Durchführung einer Folge aus mehreren Montage- und/oder Bearbeitungsvorgängen an Werkstücken, insbesondere Kleinteilen
DE69715983T2 (de) Stanzvorrichtung zum Bohren von Leiterplatten
DE4232497A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur positionierung von autokarosserien
DE4010697A1 (de) Montagestation
DE3447096C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Codieren von Werkstückträgern in Fertigungsanlagen
EP0056063A1 (de) Förderanlage für Werkstücke mit Arbeitsstationen
DE4444056A1 (de) Weichenmodul zum Ein- oder Ausschleusen eines Werkstückträgers
DE69808980T2 (de) Palettenwechsler
DE3819210A1 (de) Werkzeugwechseleinrichtung fuer ein nc-gesteuertes fertigungssystem
DE2757909A1 (de) Transport- und zufuehrvorrichtung fuer werkstuecke o.dgl. zu einer bearbeitungsstation
DE102019110568A1 (de) Transportvorrichtung und Verfahren zur Positionsüberwachung
DE3041376A1 (de) Vorrichtung zum transportieren oder zwischenspeichern von werkstuecken
EP0183117B1 (de) Positioniervorrichtung für Werkstücke auf einem Tragelement
EP4416091A1 (de) Anlage zur durchführung von arbeitsprozessen an werkstücken oder dgl.
AT390424B (de) Verfahren und vorrichtung zum kennzeichnen von werkstuecktraegern in fertigungsanlagen
DE2032288C2 (de) Schaltungsanordnung zur Kontrolle des Belegungszustandes in Galvanisieranlagen mit nichtstarren Transportanlage
AT392623B (de) Verfahren und vorrichtung zum codieren von werkstuecktraegern
DE2556780A1 (de) Einrichtung zur pneumatischen lagebestimmung oder identifizierung von werkstuecken
DE2949591A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur erfassung und ueberpruefung eines durch eine anzahl unterschiedlicher markierungen gebildeten musters bei einem koerper

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased