CH671437A5 - - Google Patents
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- CH671437A5 CH671437A5 CH233486A CH233486A CH671437A5 CH 671437 A5 CH671437 A5 CH 671437A5 CH 233486 A CH233486 A CH 233486A CH 233486 A CH233486 A CH 233486A CH 671437 A5 CH671437 A5 CH 671437A5
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine lösbare Verbindung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine solche Verbindung kommt insbesondere bei einer Papiermaschine vor, wo sie die Ober- und Unterstuhlung auf der Führerseite der Papiermaschine verbindet. Nach Lösen der Verbindung ist es dann möglich, durch einen Abstand zwischen den Teilen der Ober- und Unterstuhlung einen Filz- bzw. Siebbandwechsel von der Seite der Maschine auszuführen. In der Stuhlung sind oben und unten Walzen untergebracht, zwischen denen das endlose Band geführt und mit beträchtlichen Kräften gepresst wird, welche Kräfte durch die Stuhlung aufgenommen werden müssen. Mit denselben Kräften wird auch die lösbare Verbindung zwischen der Ober- und der Unterstuhlung auf Zug beansprucht.
Es ist heute in der Branche der Papiermaschinen üblich, die Ober- und Unterstuhlungsteile miteinander durch mehrere Augenschrauben zu verbinden. Bei den beträchtlichen Kräften, die an dieser Stelle von den Schrauben übernommen werden müssen, müssen mehrere Augenschrauben eingesetzt werden. Bei den grösseren Maschinen handelt es sich um Augenschrauben mit 33-40 und mehr mm Durchmesser. Weil diese Schrauben seitlich der zu verbindenden Teile angebracht werden müssen, werden dabei die zu verbindenden Teile nicht nur auf Zug, sondern auch auf Biegung belastet. Die grosse Dimensionierung der Schrauben ist auch dadurch gegeben, dass sie zum Kraftschluss zwischen der Ober- und der Unterstuhlung vorgespannt werden müssen. Es ist bekannt, dass dadurch ungefähr 50% des Festigkeitsvermögens eines solchen Verbindungsteiles verloren gehen. Um diese Vorspannung richtig einzustellen, braucht man dazu noch spezielle Werkzeuge, nämlich Kraftvolumenschlüssel. Bei dieser bisherigen Konstruktion der Verbindung ist nicht nur der Herstellungsaufwand gross, sondern es muss auch mit grossem Montage- und Demontageaufwand gerechnet werden, wenn ein Filz- bzw. Siebbandwechsel vorgenommen werden soll.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine lösbare Verbindung der anfangs beschriebenen Art zu entwerfen, die konstruktionsmässig einfacher ist und beim Herstellen billiger wird, wobei die Handhabung der Verbindung bei deren Demontage und Montage wesentlich weniger Zeit-und Sorgfaltsaufwand gebraucht.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Es ist vorteilhaft, diese Verbindung in einer Papiermaschine als Verbindung der Ober- und Unterstuhlung auf der Führerseite der Papiermaschine anzuwenden, wobei ein Abstand zwischen dem Teil der Oberstuhlung und dem mit dem ersten zu verbindenden Teil der Unterstuhlung vorgesehen ist, durch welchen nach Lösen der Verbindung, nach Entfernen der Lasche sich ein Filz- bzw. Siebbandwechsel von der Seite der Maschine ausführen lässt.
Nach einer vorteilhaften Ausführung der Verbindung ist die Lasche an einem der Teile schwenkbar zu ihrer angepressten Position befestigt. Die Lasche ist dann zu den Teilen mittels durch die Lasche und durch den jeweiligen Teil geführten Schrauben zum Anliegen an den Teilen anpressbar.
Es ist ersichtlich, dass durch die Erfindung die Konstruktion einer solchen Verbindung wesentlich vereinfacht wurde, was auch zu einer wesentlichen Vereinfachung der Handhabung beim Lösen und Zurückmontieren der Verbindung führt. Bei dieser bereits angegebenen vorteilhaften Ausführung ist es dann sehr einfach, die Anpressschrauben zu lösen, und die Lasche wegzuschwenken, wodurch die Verbindung gelöst wird. Die Rückmontage besteht dann nur im Zuklappen der schwenkbaren Lasche und Anziehen der die Lasche zu den Teilen haltenden Schrauben. Bei entsprechender Befestigung bzw. Verbindung in herkömmlicher Art wären mehrere Augenschrauben mit grossem Kraft und Zeitaufwand zu lösen bzw. zurückzumontieren. Im folgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand einer Zeichnung näher beschrieben und erklärt. In der Zeichnung zeigen:
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Figur 1 Die erfindungsgemässe Verbindung in frontaler Ansicht,
Figur 2 die Verbindung in Ansicht in Richtung des Pfeiles 11 in Figur 1,
Figur 3 im Detail die Anordnung eines Vorsprungs zwischen einem Teil und der Lasche,
Figuren 4-6 weitere Ausführungsbeispiele der Anordnung eines Vorsprungs zwischen einem Teil und der Lasche,
Figur 7 die Anordnung gemäss Figur 3 im geöffneten Zustand.
In Figuren 1 und 2 ist die Verbindung in Anwendung an einer Papiermaschinenstuhlung gezeigt.
In der Frontansicht befinden sich beiderseits der nicht gezeigten Walzen und einem zwischen den Walzen geführten und ebenso nicht gezeigten Filz- bzw. Siebband Teile 1, die zu der Oberstuhlung gehören und Teile 2, die zur Unterstuhlung gehören. Um den Abstand zwischen den Teilen 1 und 2, der zur Einführung des Filz- bzw. Siebbandes von der Seite der Maschine her notwendig ist, auszufüllen, ist ein Einsatzstück 3 vorgesehen.
Die Verbindung weist eine Lasche 4 auf, welche zum Überbrücken der zu verbindenden Stellen der Teile 1 und 2, und in dem dargestellten Fall auch des Einsatzteiles 3 ausgebildet ist. Sie ist zu den Teilen anpressbar. Die Anpressung wird dadurch erreicht, dass durch die Lasche und den jeweiligen Teil Schrauben 5 geführt werden, die zum Anpressen der Lasche 4 zum Anliegen und Halten an den Teilen 1 und 2 dienen. Diese Schrauben und die zugehörigen Muttern sind mit 5 und 6 bezeichnet. Zum Positionieren und Fixieren des Einsatzstückes 3 relativ zu den Teilen 1 und 2, ist eine Feder/ Nutenführung 8 zwischen den betreffenden Teilen vorgesehen.
Die Lasche 4 ist an einem der Teile, in diesem Fall an dem unteren Teil 2 schwenkbar zu ihrer angepressten Position angehängt. Die schwenkbare Anhängung ist durch ein Scharnier 7 gegeben.
Zum relativen Positionieren und Fixieren zwischen den Teilen 1 und 2 und der Lasche 4 ist jeweils an den bezüglichen Teil 1 oder 2 ein Vorsprung, im allgemeinen mit 8 bezeichnet, befestigt. Dieser Vorsprung 8 passt in eine Aushöhlung in der Lasche 4, wie besonders anschaulich in den Figuren 3 bis 7 gezeigt ist.
Es wäre selbstverständlich möglich, auch eine umgekehrte Anordnung sich vorzustellen, wobei der Vorsprung an der Lasche 4 befestigt wäre und in eine Aushöhlung in dem bezüglichen Teil 1 oder 2 passen würde.
Diese Vorsprünge und die entsprechenden Aushöhlungen sind zur Aufnahme aller bei der Belastung der Verbindung wirkenden, von der Verbindung aufzunehmenden Kräfte, vornehmlich sind das Zugkräfte, vorgesehen und ausgebildet. Es ist aus der Darstellung ersichtlich, dass bei der Belastung der Verbindung durch die aufgetretenen Zugkräfte, die Vorsprünge 8 einen relativen Verschub zwischen den Teilen 1 bzw. 2 und der zu ihnen angepressten Lasche 4 verhindern, wobei die Vorsprünge auf Abscherung beansprucht werden. Die Konstruktion ist so ausgeführt, dass nur diese Vorsprünge und die Lasche 4 die Zugbelastung aufnehmen. Die Schrauben 5, die die Teile 1 bzw. 2 und die Lasche zum gegenseitigen Anliegen pressen und in der angepressten Position dann zu halten haben, sind durch die beschriebene Belastung nicht beansprucht. Dies ist durch die Passung der einzelnen Teile gegeben, wobei die Passung zwischen den Vorsprüngen 8 und den bezüglichen Teilen relativ eng ist und einen beachtenswerten relativen Verschub zwischen den Teilen verhindert, ist die Passung zwischen den Teilen 1 und 2 und den Schrauben 5 sehr weit, so dass es zu keiner Abscherung der Schrauben zwischen den Teilen 1 bzw. 2 und der Lasche 4 bei einem eventuell geringen Verschub an Bolzen 8 kommen kann. In der Zeichnung in der Figur 1 ist diese Situation bei den Schrauben 5 gestrichelt dargestellt. Dort, wo die Schrauben 5 durch die Teile 1 bzw. 2 und die Lasche 4 geführt sind, ist die Bohrung für sie wesentlich grösser als der Schraubendurchmesser.
Dabei ist noch zu bemerken, dass der mit dieser Konstruktion erreichbare Kraft- und Formschluss zwischen den zu verbindenden Teilen in beiden Belastungsrichtungen funktioniert, d. h. in dem Falle, wo die Teile 1 und 2 voneinander gezogen werden, wie auch, wenn die Teile 1 und 2 zueinander gedrückt werden. Freilich, in der dargestellten Ausführung befindet sich zwischen den Teilen das Einsatzstück 3, so dass eine verschiebende Bewegung der Teile 1 und 2 zueinander nicht in Frage kommt. Jedoch in anderen Fällen, wo zwischen den Teilen 1 und 2 ein Abstand vorhanden ist, kommt diese Bewegung der Teile 1 und 2 zueinander doch in Frage. Und in diesem Fall wird eben auch diese Verschiebung durch die Konstruktion verhindert.
Aus der Zeichnung ist auch die vereinfachte Handhabung der Verbindung ersichtlich. Zum Lösen der Verbindung ist es notwendig, nur die zwei Schrauben 5 und Muttern 6 zu lösen und die Lasche 4 in Richtung des Pfeiles 10 abzuklappen. Dadurch ist die Lösung der Verbindung getan und man kann nach Entfernung des Einsatzteiles 3 durch den frei gewordenen Abstand zwischen den Teilen 1 und 2 z. B. einen Filzbzw. Siebbandwechsel vornehmen. Will man den Kraft- bzw. Formschluss wieder herrichten, klappt man die Lasche 4 wieder zum Anliegen an den Teilen 1 und 2 zurück, wodurch das Positionieren und Fixieren der Lasche 4 zu den Teilen 1 und 2 mittels der Vorsprünge 8, die in die für sie vorgesehenen Aushöhlungen hineinkommen erreicht ist. Danach werden die Schrauben 5 mit Muttern 6 zu der Befestigung der Lasche 4 zu den Teilen 1 bzw. 2 eingesetzt und die Montage ist abgeschlossen. Zum Demontieren dieser erfindungsge-mässen Verbindung sind nur zwei relativ klein dimensionierte Schrauben 5 zu lösen.
Die Vorsprünge 8 in der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführung werden mittels eines walzenförmigen Bolzens 8 gebildet, dessen Achse parallel zur Planebene der Lasche 4, jedoch senkrecht zur Wirkungsrichtung der bei der Belastung aufzunehmenden Kräfte verläuft. (Siehe dazu besonders in Figur 2.) Eine Hälfte des runden Profils des Bolzens 8 ist in dem einen Teil 1 bzw. 2 eingebettet. Die andere Hälfte seines runden Profils passt in eine für sie in der Lasche 4 vorgesehene Aushöhlung. Dieses ist besonders deutlich anhand der Figuren 3 und 7 dargestellt. Hier ist auch dargestellt, dass der walzenförmige Bolzen 8 mittels einer Schraubenverbindung 12 zu dem Teil 2 befestigt ist und als Vorsprung aus dem Teil 2 herausragt.
Andere Konstruktionen des Vorsprungs 8 sind in den Figuren 4-6 gezeigt. Gemäss der Figur 4 kann der Bolzen 8' walzenförmig sein, jedoch seine Achse verläuft quer zu der Planebene der angepressten Lasche 4. Seine Achse verläuft auch quer zu der Wirkungsrichtung der bei der Belastung aufzunehmenden Kräfte. Eine Hälfte des Bolzens 81 ist dem Teil 2 eingebettet, z. B. hineingepresst. Die andere Hälfte ragt aus dem Teil 2 als ein Vorsprung heraus, der in eine Aushöhlung in der Lasche 4 passt. Zur Vereinfachung des Einschiebens des Vorsprungs in die Aushöhlung sind seine Kanten abgeschrägt. Aus demselben Grund ist auch das halbrunde Profil des Bolzens 8 gemäss Figuren 3 und 7 vorteilhaft.
Gemäss Figur 5 ist der Vorsprung mittels eines im Profil rechteckigen Stabes gebildet, welcher zu dem Teil 2 befestigt ist.
Gemäss Figur 6 ist der Vorsprung mittels eines im Profil
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quadratischen Stabes 83 gebildet, dessen eine Hälfte in der Lasche 4 eingebettet ist, z. B. hineingepresst und dessen zweite Hälfte als Vorsprung aus der Lasche 4 herausragt und in eine Aushöhlung in den Teil 2 hineinpasst.
Mit der beschriebenen Konstruktion ist eine Verbindung z. B. der Ober- und Unterstuhlung auf der Führerseite einer Papiermaschine auch bei grossen Kräften möglich, die auf die beschriebene, herkömmliche Art bisher nie erreicht werden konnte. Dabei werden die Kräfte einmal durch die Laschen auf Zug und einmal über die Positionierungs- bzw. Fixierbolzen auf Abscherung bzw. Flächenpressung übernommen. Bei dieser Konstruktion erübrigt sich auch jegliche s Vorspannung. Die mit der Vorspannung verbundenen Verluste des Festigkeitsvermögens der angewendeten Teile und eine dementsprechende notwendige Überdimensionierung entfallen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
- 671437PATENTANSPRÜCHE1. Lösbare kraft- und formschlüssige Verbindung für zwei Konstruktionsteile (1,2), welche unter Belastung auf Zug beanspruchbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Lasche (4) aufweist, welche Abschnitte der Konstruktionsteile (1,2) überlappt und gegen diese Abschnitte angepresst ist, dass zum Positionieren und Fixieren der Lasche an den Abschnitten entweder an den Abschnitten jeweils ein in eine Ausnehmung in der Lasche (4) oder umgekehrt an der Lasche (4) in jeweils eine Ausnehmung in den Abschnitten passende Vorsprünge (8,81, 82, 83) befestigt sind, wobei diese Vorsprünge (8) und die entsprechenden Ausnehmungen zur Aufnahme aller bei der Belastung wirkenden, von der Verbindung aufzunehmenden Kräfte bei Scherbelastung der Vorsprünge vorgesehen und ausgebildet sind, wenn die Lasche (4) gegen die Abschnitte angepresst ist.
- 2. Papiermaschine mit einer Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Führerseite der Papiermaschine ein Zwischenraum zwischen deren Ober-stuhlung und deren Unterstuhlung vorgesehen ist, dass die Oberstuhlung mit der Unterstuhlung durch die Verbindung verbunden ist, das Ganze derart, dass nach Entfernen der Lasche (4) sich ein Filz- bzw. Siebbandwechsel von der Seite der Maschine ausführen lässt.
- 3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den zu verbindenden Konstruktionsteilen ( 1, 2) ein Zwischenraum freigelassen ist, und dass ein Einsatzstück (3) vorgesehen ist, um diesen Zwischenraum auszufüllen.
- 4. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (4) an einem der Abschnitte schwenkbar zu ihrer angepressten Position befestigt ist.
- 5. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (4) gegen die Abschnitte mittels durch die Lasche (4) und den jeweiligen Abschnitten geführter Schrauben (5) zum Anliegen an den Abschnitten angepresst ist.
- 6. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (8) mittels eines walzenförmigen Bolzens gebildet ist, dessen Achse parallel zur Planebene der Lasche (4), jedoch senkrecht zur Wirkungsrichtung der bei Belastung aufzunehmenden Kräfte verläuft, wobei eine Hälfte seines runden Profils in dem einen Abschnitt eingebettet ist und die andere Hälfte seines runden Profils in eine für sie in der Lasche (4) vorgesehenen Ausnehmung passt.
- 7. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung mittels eines walzenförmigen Bolzens (81) gebildet ist, dessen Achse senkrecht zu der Planebene der angepressten Lasche (4) und senkrecht zur Wirkungsrichtung der bei Belastung aufzunehmenden Kräfte verläuft, wobei eine Hälfte seiner Länge in dem einen Abschnitt eingebettet ist und die andere in eine für sie in der Lasche (4) vorgesehenen Ausnehmung passt.
- 8. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung mittels eines Bolzens (83) viereckigen Profils gebildet ist, wobei eine Hälfte des Profils in der Lasche (4) eingebettet ist und die andere in eine für sie in den Abschnitt vorgesehene Ausnehmung passt.
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