CH671569A5 - - Google Patents
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Description
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Claims (3)
1. Vorrichtung zur magnetischen Behandlung einer strömenden Flüssigkeit, bestehend aus einem Durchflussgehäuse für die Flüssigkeit mit wenigstens einem Dauer-Ringmagneten (4) mit radial verlaufenden Polschuhen (5, 6), welcher Dauer-Ringmagnet derart im Gehäuse montiert ist, dass die Flüssigkeit von einem Einlass (2) durch den zylindrischen Raum des Dauer-Ringmagneten und durch einen teilweise von einem der Magnetpole gebildeten Magnetfeldspalt (11) zu einem Auslass (3) fliesst, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des zylindrischen Raumes des Dauer-Ringmagneten (4) und koaxial damit eine im wesentlichen zylindrische Schale (7) in magnetischer Verbindung mit dem zweiten Polschuh (5) des Dauer-Ringmagneten angeordnet ist, welche zylindrische Schale (7) in ihrer Wandung Schlitze oder Durchbrüche (8) aufweist und mit einem Ringwulst (10) aus ferromagnetischem Material versehen ist, der mit dem ersten Polschuh (6) des Ringmagneten den Magnetfeldspalt (11) bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringwulst (10) Teil einer gegenüber der zylindrischen Schale (7) in axialer Richtung verstellbaren Kappe (9) ist.
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur magnetischen Behandlung einer strömenden Flüssigkeit, bestehend aus einem Durchflussgehäuse für die Flüssigkeit mit wenigstens einem Dauer-Ringmagneten mit radial verlaufenden Polschuhen, welcher Dauer-Ringmagnet derart im Gehäuse montiert ist, dass die Flüssigkeit von einem Einlass durch den zylindrischen Raum des Dauer-Ringmagneten und durch einen teilweise von einem der Magnetpole gebildeten Magnetfeldspalt zu einem Auslass fliesst.
Eine derartige Vorrichtung wird zur magnetischen Behandlung einer strömenden Flüssigkeit, wie beispielsweise Wasser, eingesetzt, um eine Kesselsteinbildung zu verhindern. Diese wird durch den Niederschlag von in der Flüssigkeit gelösten Substanzen hervorgerufen. Weiter soll eine solche Vorrichtung die korrosiven Wirkungen der Flüssigkeit auf die Leitungen und die mit der Flüssigkeit in Berührung kommenden Betriebsgeräte verhindern.
Eine magnetische Behandlung von Flüssigkeiten der oben beschriebenen Art sowie Vorrichtungen zur Durchführung einer derartigen Behandlung sind bereits bekannt, beispielsweise aus den NO-PS 111 291, 131 006 und 145 209. Sie sind von besonderem Interesse für die Behandlung von Wasser, welches kalkhaltige Niederschläge als Kesselstein in Boilern oder auch Korrosion hervorrufen kann.
Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die besonders kostengünstig hergestellt und betrieben werden kann.
Die Aufgabe wird erfmdungsgemäss dadurch gelöst, dass innerhalb des zylindrischen Raumes des Dauer-Ringmagneten und koaxial damit eine im wesentlichen zylindrische Schale in magnetischer Verbindung mit dem zweiten Polschuh des Ringmagneten angeordnet ist, welche zylindrische Schale in ihrer Wandung Schlitze oder Durchbrüche aufweist und mit einem Ringwulst aus ferromagnetischem Material versehen ist, der mit dem ersten Polschuh des Ringmagneten den Magnetfeldspalt bildet.
Bevorzugt ist der Ringwulst Teil einer gegenüber der Schale axial verstellbaren Kappe, wodurch die Breite des Magnetfeldspaltes und damit die magnetische Beeinflussung in Übereinstimmung mit der Strömungsgeschwindigkeit und/oder den physikalischen Eigenschaften der strömenden Flüssigkeit einstellbar ist.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung schematisch im Schnitt dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Ein Gehäuse aus Kunststoff oder einem anderen nicht magnetischen Material in Form einer zylindrischen Gehäuseschale 1, deren Achse im wesentlichen rechtwinklig zum Einlass 2 und dem Auslass 3 des Gehäuses verläuft. Der Einlass 2 erstreckt sich zu einer Zentralöffnung im Boden der Gehäuseschale 1, während der Auslass 3 mit einer exzentrischen Öffnung im Boden der Schale in Verbindung steht. Innerhalb der Gehäuseschale 1 und koaxial damit ist ein Dau-er-Ringmagnet 4 vorgesehen, welcher radial verlaufende erste und zweite Polschuhe 6 und 5 besitzt. Innerhalb des zylindrischen Raumes im Magneten 4 und koaxial damit ist eine im wesentlichen zylindrische Schale 7 aus ferromagnetischem Material angeordnet. Diese Schale 7 steht in leitender Verbindung mit dem zweiten, in der Zeichnung unten angeordneten Polschuh 5 und ihr unteres offenes Ende in Verbindung mit dem Einlass 2, während die Wandung und wahlweise der Boden der inneren zylindrischen Schale 7 Schlitze oder Durchbrüche 8 aufweist/aufweisen, durch welche die Flüssigkeit hindurchströmen kann. Am oberen geschlossenen Ende der zylindrischen Schale 7 ist eine Kappe 9 vorgesehen, welche einen sich in radialer Richtung erstreckenden Ringwulst 10 aufweist, welcher über die zylindrische Schale 7 in magnetischer Verbindung mit dem zweiten Polschuh 5 steht. Der Ringwulst 10 bildet mit dem ersten, in der Zeichnung oberen Polschuh 6 einen Magnetfeldspalt 11, durch welchen die Flüssigkeit nach dem Durchfluss durch die Schlitze oder Durchbrüche 8 in der inneren zylindrischen Schale 7 hindurchströmt. Von diesem Spalt strömt die Flüssigkeit an der Aussenseite des Dauer-Ringmagneten 4 zum Auslass
3. Die Gehäuseschale 1 ist am oberen Ende durch einen Deckel oder eine Gehäusekappe 12, beispielsweise in Form einer Schraubkappe, verschlossen.
Die zylindrische Schale 7 und die Kappe 9 mit dem Ringwulst 10 sind aus zwei getrennten Teilen hergestellt, sodass die Kappe mit dem Ringwulst entfernt werden kann, wenn die Oberfläche des Magnetfeldspaltes 11 gereinigt werden soll.
Bei dem dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel kann die Kappe 9 mit dem Ringwulst 10 mittels einer Schraube 13 gegenüber der zylindrischen Schale 7 in axialer Richtung bewegt werden. Dadurch kann die Breite des Magnetfeldspaltes 11 auf einfache Weise direkt am Einsatzort der Vorrichtung eingestellt werden, um auf die lokalen Parameter im System, wie der Art der zu behandelnden Flüssigkeit, der Flüssigkeitshärte und der Flüssigkeitsmenge, einwirken zu können. In der Zeichnung ist die Kappe 9 auf der rechten Seite der Mittellinie in einer niedrigen Position dargestellt, was einen schmalen Magnetfeldspalt 11 ergibt, während die Kappe 9 sich auf der linken Seite der Mittellinie in einer höheren Position befindet, was einen breiteren Magnetfeldspalt ergibt.
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1 Blatt Zeichnungen
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