CH671718A5 - - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft ein Ausdrehwerkzeug mit einem mit einer Werkzeugmaschinenspindel verbindbaren, nabenartig ausgebildeten Aufnahmekörper, der mehrere radial zu seiner Drehachse verlaufende Aufnahmeausnehmungen für den Schaft je eines Werkzeugkopfes und eine diesen in radialer Richtung gegenüber dem Aufnahmekörper festlegende Anschlagfläche aufweist, mit einem an jedem Werkzeugkopf bezüglich der Drehachse radial verstellbaren, eine Schneidplatte aufweisenden Schneidplattenträger und mit einer Spanneinrichtung, mit welcher der Werkzeugkopf mit dem Aufnahmekörper verbindbar ist.
Bei einem bekannten Ausdrehwerkzeug dieser Art (DE-GM 8 001 066) sind fünf Aufnahmeausnehmungen mit Vierkantquerschnitt über den Umfang des Aufnahmekörpers verteilt. Derartige Ausnehmungen mit Vierkantquerschnitt sind schwierig und wenig präzise im Stossverfahren herstellbar. Die in die Aufnahmeausnehmungen einsteckbaren Schäfte jedes Werkzeugkopfes müssen ebenfalls Vierkantquerschnitt aufweisen und es lässt sich nur schwer erreichen, dass Schäfte mit Vierkantquerschnitt genau in die Ausnehmungen passen. Jedes Spiel kann jedoch zu Bearbeitungsun-genauigkeiten, insbesondere aber auch zu Schwingungen während der Bearbeitung führen. Infolge der Vierkantquerschnitte von Aufnahmeausnehmung und Schaft ist auch dieses vorbekannte Ausdrehwerkzeug teuer in der Herstellung. Desweiteren ist der Durchmesserbereich, der mit ein und demselben Ausdrehwerkzeug bearbeitet werden kann, verhältnismässig klein. Er wird nämlich bestimmt durch den Verstellweg der im Werkzeugkopf verschiebbar gelagerten Schneidplattenträger. Sollen Durchmesser bearbeitet werden, die grösser sind als der durch den maximalen Verstellweg der Schneidplattenträger bestimmte Arbeitsdurchmesser, dann muss entweder ein anderer Aufnahmekörper verwendet werden oder es müssen Aufnahmeköpfe mit einer grösseren Länge eingesetzt werden.
Es sind auch Ausdrehwerkzeuge ähnlicher Bauart bekannt, die zum Ausdrehen von Bohrungen oder konkav gekrümmten Flächen an Werkstücken mit einem Durchmesser von etwa 200 mm bis 1000 mm und mehr dienen. Bei einem solchen bekannten Ausdrehwerkzeug (Firmenschrift der Firma Gildemeister-Devlieg System-Werkzeuge GmbH, D-4800 Bielefeld 11, «microbore» NC-Zweischneider für Bearbeitungszentren, August 1981) besteht der Aufnahmekörper im wesentlichen aus einer Traverse, die an beiden Enden an ihrer Stirnfläche in bezug auf die Drehachse der Traverse radial verlaufende Führungen mit rechteckigem Querschnitt aufweist. In den Führungen ist der ebenfalls einen rechteckigen Querschnitt aufweisende Schaft je eines Werkzeugkopfes radial verschiebbar geführt. Ein in der Traverse eingelassener Passstift greift jeweils in eine von drei im Schaft des Werkzeugkopfes vorgesehene, in radialer Richtung in Abstand voneinander angeordnete Passbohrungen ein. Mittels dieser Passbohrungen und dem Passstift kann jeder Werkzeugkopf stufenweise gegenüber der Traverse verstellt werden. Der Passstift bildet somit eine den Werkzeugkopf gegenüber dem Aufnahmekörper in radialer Richtung festlegende Anschlagfläche. Der Werkzeugkopf selbst ist mittels mehrerer Schrauben lösbar mit der Traverse verbunden. Nach der stufenweisen Verstellung des Werkzeugkopfes mittels des Passstiftes und der Passbohrungen wird die Einstellung des gewünschten Bearbeitungsdurchmessers dadurch vorgenommen, dass der Schneidplattenträger gegenüber dem Werkzeugkopf in radialer Richtung verstellt wird. Dieses bekannte Ausdrehwerkzeug ist wegen seiner Führungen mit rechteckigem Querschnitt verhältnismässig teuer in der Herstellung.
Desweiteren ist der Durchmesserbereich, der mit ein und derselben Traverse bearbeitet werden kann, verhältnismässig klein. So eignet sich eine Traverse beispielsweise zur Bearbeitung von Durchmessern, die zwischen 355 und 520 mm liegen. Für den Durchmesserbereich von 520 bis 685 mm wird eine andere Traverse benötigt.
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Ferner ist ein Bohrkopf (DE-PS 615 343) bzw. eine Reibahle (DE-PS 558 626) bekannt, die jeweils einen mit der Werkzeugmaschinenspindel verbindbaren, nabenartig ausgebildeten Aufnahmekörper aufweisen. Dieser Aufnahmekör-per ist mit mehreren, radial zu seiner Drehachse verlaufenden Aufnahmeausnehmungen für die Aufnahme je eines Messers versehen. Mittels einer zentral angeordneten Konus-Anordnung, die in Richtung der Drehachse des Aufnahmekörpers verstellbar ist, können die Messer in ihren Aufnahmeausnehmungen bezüglich der Drehachse des Aufnahmekörpers radial verstellt werden. Auf diese Weise ist es möglich, den Bearbeitungsdurchmesser zu verändern. Der maximale Verstellweg der Messer ist jedoch verhältnismässig klein, so dass sich der Arbeitsdurchmesser nur innerhalb geringer Grenzen verändern lässt.
Schliesslich ist auch noch ein mehrteiliges Bohrwerkzeug bekannt (DE-GM 8 106 317), bei welchem eine besondere Spanneinrichtung zur Verbindung der Werkzeugteile vorgesehen ist. Das Kopfteil weist an seinem, dem Werkzeughalter zugekehrten hinteren Ende einen zur Bohrwerkzeugachse konzentrischen, zylindrischen Passzapfen auf, der von einer senkrecht zur Bohrwerkzeugachse verlaufenden Ringfläche umgeben ist. Der Werkzeughalter ist zur Aufnahme des Passzapfens mit einer von einer ringförmigen Stirnfläche umgebenen Passbohrung versehen. Im Bereich dieser Passbohrung sind zwei diametral gegenüberliegende, radial verlaufende Innengewinde mit je einer mit einem kegelförmigen Ansatz oder einer kegelförmigen Vertiefung versehenen Spannschraube vorgesehen. In einer Querbohrung des Passzapfens ist ein Spannbolzen radial verschiebbar, der an seinen beiden Enden je eine mit dem kegelförmigen Ansatz bzw. der Vertiefung der Spannschrauben zusammenwirkende, kegelförmige Vertiefung bzw. einen kegelförmigen Ansatz aufweist. Der Abstand der Achse der Innengewinde von der Stirnfläche ist etwas grösser als der Abstand der Achse der Querbohrung von der Ringfläche, so dass beim Anziehen einer der beiden Spannschrauben diese auf den Spannbolzen im Sinne eines Aufeinanderpressens von Ringfläche und Stirnfläche einwirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ausdrehwerkzeug der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welches die Bearbeitung in einem möglichst grossen Durchmesserbereich ermöglicht, dabei einfach in der Herstellung und besonders stabil ist.
Die Erfindung besteht darin, dass der Aufnahmekörper an bezüglich seiner Drehachse diametral gegenüberliegenden Stellen je eine erste Aufnahmebohrung aufweist, die an ihrem radial äusseren Ende von einer senkrecht zur Achse der Aufnahmebohrung verlaufenden Anschlagfläche umgeben ist, dass der Aufnahmekörper zwei zweite, diametral gegenüberliegende Aufnahmebohrungen aufweist, deren Achsen gegenüber den Achsen der beiden ersten Aufnahmebohrungen um jeweils 90° in Drehrichtung des Aufnahmekörpers versetzt angeordnet sind, dass die Anschlagflächen der zweiten Aufnahmebohrungen von der Drehachse einen anderen Abstand aufweisen als die Anschlagflächen der ersten Aufnahmebohrungen, wobei sich die Abstände der Anschlagflächen der Aufnahmebohrungen um einen Betrag unterscheiden, der etwas kleiner ist als der maximale radiale Verstellweg des Schneidplattenträgers am Werkzeugkopf, und dass der Werkzeugkopf mit einem in die Aufnahmebohrung passenden Passzapfen versehen ist, der von einer senkrecht zur Passzapfenachse verlaufenden Ringfläche konzentrisch umgeben ist.
Die Aufnahmebohrungen des Aufnahmekörpers und die Passzapfen des Werkzeugkopfes sind verhältnismässig einfach herzustellen. Durch die Verwendung von einem oder gegebenenfalls auch mehreren Zwischenstücken kann der
Durchmesserbereich, für den ein und derselbe Aufnahmekörper verwendbar ist, verhältnismässig gross sein. So kann beispielsweise für einen Durchmesserbereich von 398 bis 762 mm ein einziger Aufnahmekörper verwendet werden und für den anschliessenden Durchmesserbereich von 698 bis 1342 mm ist nur ein weiterer Aufnahmekörper erforderlich. Als Zwischenstücke können auch Verlängerungsstücke verwendet werden, wie sie bei System-Bohrwerkzeugen üblich sind (z.B. Komet-ABS-Anbau-Werkzeuge mit Steckverbindung). Ausserdem können die gleichen Zwischenstücke auch in Verbindung mit Aufnahmekörpern verwendet werden, die für einen anderen Durchmesserbereich bestimmt sind. Bei dem neuen Ausdrehwerkzeug sind ferner zwei Paare von Aufnahmebohrungen vorgesehen, deren Anschlagflächen unterschiedliche Abstände von der Drehachse aufweisen. Die Abstände unterscheiden sich um einen Betrag, der etwas kleiner ist als der maximale radiale Verstellweg des Schneidplattenträgers am Werkzeugkopf. Hierdurch wird der Durchmesserbereich, für den ein und derselbe Aufnahmekörper und ein und dieselben Werkzeugköpfe verwendet werden können, praktisch verdoppelt. Steckt man die Werkzeugköpfe in die ersten Aufnahmebohrungen, dann kann ein Durchmesserbereich bearbeitet werden, der durch den radialen Verstellweg der Schneidplattenträger bestimmt ist. Will man den nächstgrösseren Durchmesserbereich bearbeiten, dann ist es lediglich erforderlich, die Werkzeugköpfe mit ihren Schäften in die zweiten Bohrungen einzusetzen. Der nächstgrössere Arbeitsdurchmesserbereich lässt sich erreichen, indem man die Schäfte von Zwischenstücken in die ersten Aufnahmebohrungen einsteckt und an den Zwischenstücken die Werkzeugköpfe befestigt. Ein noch grösserer Arbeitsdurchmesserbereich ergibt sich dann, indem man die Zwischenstücke in die zweiten Aufnahmebohrungen einsteckt. Mit wenigen Teilen kann man auf diese Weise einen sehr grossen Durchmesserbereich bearbeiten, was zur Senkung der Herstellungskosten beiträgt. Das neue Ausdrehwerkzeug zeichnet sich auch durch eine erhebliche Steifigkeit aus, so dass mit verhältnismässig grossen Vorschüben gearbeitet werden kann. Ausserdem wird auch eine hohe Wechselgenauigkeit erreicht. Dies führt dazu, dass man die Schneide am Werkzeugkopf ausserhalb der Maschine auf einem Voreinstellge-rät mit verhältnismässig einfachen Messvorrichtungen genau voreinstellen kann. Man benötigt hierzu kein grosses Messwerkzeug, welches dem jeweiligen grossen Arbeitsdurchmesser entspricht. Wird der Werkzeugkopf mit der voreingestellten Schneide an dem Aufnahmekörper direkt oder unter Zwischenschaltung eines Zwischenstückes, dessen genaue Länge bekannt ist, wieder mit dem Aufnahmekörper verbunden, was mit wenigen Handgriffen erfolgen kann, dann hat das Ausdrehwerkzeug bereits den gewünschten Bearbeitungsdurchmesser, ohne dass noch ein weiteres Messen oder Einstellen des Werkzeuges an der Maschine selbst notwendig ist. Hierdurch werden die Rüstzeiten an der Maschine wesentlich verkürzt.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Stirnansicht des Ausdrehwerkzeuges in Richtung I der Figur 2,
Figur 2 eine Ansicht in Richtung II der Figur 1,
Figur 3 eine ähnliche Ansicht bei Verwendung eines Zwischenstückes,
Figur 4 eine Seitenansicht in Richtung IV der Figur 2.
Der Aufnahmekörper 1 weist einen Passzapfen 2 auf, mit dem er direkt in eine zylindrische Aufnahmebohrung einer nicht dargestellten Werkzeugmaschinenspindel oder in eine entsprechende Aufnahmebohrung eines mit der Werkzeugmaschinenspindel verbindbaren Vorsatzflansches einsetzbar
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ist. Die Verbindung mit der Werkzeugmaschinenspindel erfolgt hierbei in einer Weise, wie es beispielsweise in der EP-A 0 123 220 beschrieben ist.
Der Aufnahmekörper 1 weist an zwei bezüglich seiner Drehachse D diametral gegenüberliegenden Stellen zwei zylindrische Aufnahmebohrungen 3 auf. Da diese beiden Aufnahmebohrungen und die benachbarten Teile völlig gleichartig ausgebildet sind, werden auch die gleichen Bezugszeichen verwendet. Die nachfolgende Beschreibung einer der Aufnahmebohrungen trifft sinngemäss auch für die andere Aufnahmebohrung zu.
Die Achse A der Aufnahmebohrung verläuft radial zur Drehachse D. Die Aufnahmebohrung 3 ist von einer senkrecht zu ihrer Achse A verlaufenden ringförmigen Anschlagfläche 4 umgeben. Der Werkzeugkopf 5 ist mit einem in die Aufnahmebohrung 3 passenden Passzapfen 6 versehen. Dieser Passzapfen ist von einer senkrecht zur Passzapfenachse verlaufenden Ringfläche konzentrisch umgeben. Der Passzapfen 6 ist in die Aufnahmebohrung 3 einsteckbar. Die beiden Anschlagflächen 4 weisen von der Drehachse D den gleichen Abstand rl auf.
Zur Verbindung des Werkzeugkopfes 5 mit dem Aufnahmekörper 1 dient zweckmässig die in Figur 1 näher dargestellte, an sich bekannte Spanneinrichtung. Im Bereich der Aufnahmebohrung 3 sind zwei diametral gegenüberliegende, radial zur Achse A verlaufende Innengewinde 8, 9 vorgesehen, in welchen je eine Spannschraube 10,11 verschraubbar ist. Die Spannschraube 10 weist einen kegelförmigen Ansatz 10a und die Spannschraube 11 eine kegelstumpfförmige Vertiefung IIa auf. In einer Querbohrung 12 des Passzapfens 6 ist ein Spannbolzen 13 verschiebbar gelagert. Dieser Spannbolzen 13 weist an seinem einen Ende einen der kegelförmigen Vertiefung IIa entsprechenden kegelförmigen Ansatz 13a auf und an seinem anderen Ende eine dem kegelförmigen Ansatz 10a entsprechende Vertiefung 13b. Der Abstand al der Achse AI der Innengewinde 8, 9 von der Anschlagfläche 4 ist etwas grösser, als der Abstand a2 der Achse A2 der Querbohrung 12 von der Ringfläche 7, so dass beim Anziehen einer der Spannschrauben, vorzugsweise der Spannschraube 10, der Spannbolzen 13 zum Innern der Aufnahmebohrung 3 hin gedrückt wird. Hierdurch wird die Ringfläche 7 an die Anschlagfläche 4 fest angepresst. Eine entsprechende Spanneinrichtung ist dann auch an der diametral gegenüberliegenden Aufnahmebohrung 3 vorgesehen.
Der Werkzeugkopf 5 weist einen in bezug auf seine Achse A axial, jedoch in bezug auf die Drehachse D radial in einer Führung 14 verschiebbaren Schneidplattenträger 15 auf. An seinem freien Ende trägt der Schneidplattenträger 15 eine auswechselbare Schneidplatte 16. Eine Stellschraube 17 ist in dem Gewinde 18 im Werkzeugkopf 5 verschraubbar. Das Gewinde erstreckt sich in Verstellrichtung V des Schneidplattenträgers 15. Die Stellschraube 17 greift mit etwa einem Drittel ihres Umfanges in eine Ausnehmung 15a im Schneidplattenträger 15 ein und stützt sich mit ihren Stirnflächen an den Endflächen 15b dieser Ausnehmung ab. Wird die Stellschraube 17 gedreht, so wandert sie in dem Gewinde 18 in Verstellrichtung V und nimmt durch ihren Eingriff in die Ausnehmung 15a den Schneidplattenträger 15 mit. Durch die Stellschraube 19, die sich parallel zur Drehachse D erstreckt, kann ausserdem der Schneidplattenträger in Richtung der Drehachse D geringfügig verstellt werden. Eine derartige Verstellung ist deshalb erforderlich, damit die wirksamen Schneidspitzen 16a zweier diametral gegenüberliegender Werkzeughalter 15 in derselben Radialebene arbeiten. Mittels der Stellschraube 17 kann der Schneidplattenträger 15 mit der Schneidplatte 16 um den maximalen Verstellweg r3 bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel etwa 32 mm verstellt werden.
Diese Einstellung kann in einem Voreinstellgerät vorgenommen werden, welches eine ähnliche zylindrische Aufnahmebohrung aufweist wie der Aufnahmekörper 1. In dem Voreinstellgerät wird jeweils der Abstand zwischen der Ringfläche 7 und der Schneidspitze 16a gemessen. Der im Voreinstellgerät einzustellende Abstand r4 ist leicht errechenbar. Ist Dl der gewünschte Arbeitsdurchmesser des Ausdrehwerkzeuges und rl der bekannte Abstand der Anschlagfläche 4 von der Drehachse D, dann gilt folgende Formel:
r4 = 0,5 x Dl — rl.
Im Voreinstellgerät braucht also immer nur der Abstand r4 mittels der Schraube 17 und die axiale Stellung der Schneidspitze 16a mittels der Stellschraube 19 eingestellt zu werden. Ist diese Einstellung vorgenommen, wird die Klemmschraube 20 angezogen. Der Werkzeugkopf 5 mit der voreingestellten Schneidplatte 16 kann dann in kürzester Zeit in die Aufnahmebohrung 3 des Aufnahmekörpers 1 eingesetzt und durch Anziehen der Spannschraube 10 fest mit dem Aufnahmekörper 1 verbunden werden. Das gleiche gilt für den nicht dargestellten Werkzeugkopf 5 an der diametral gegenüberliegenden Seite.
Durch radiales Verstellen der Schneidplattenträger 15 lassen sich Durchmesser einstellen, die sich um 2 x r3, also um 64 mm voneinander unterscheiden. Wenn nun der Aufnahmekörper 1 auch noch zur Bearbeitung grösserer Durchmesser eingesetzt werden soll, dann ist es zweckmässig, wenn er zwei weitere Aufnahmebohrungen 3' aufweist, die wiederum diametral gegenüberliegend angeordnet sind, deren Achsen A3 jedoch um 90° in Drehrichtung des Aufnahmekörpers 1 versetzt angeordnet sind. Die Ausgestaltung der Aufnahmebohrungen 3' entspricht genau der Ausgestaltung der Aufnahmebohrungen 3, mit dem einzigen Unterschied, dass die Anschlagfläche 4' der Aufnahmebohrung 3' von der Drehachse D einen grösseren Abstand r5 aufweist. Die Differenz der Abstände r5 und r 1 ist etwas kleiner als der maximale radiale Verstellweg r3 des Schneidplattenträgers 15. Wenn beispielsweise rl 89 mm beträgt, dann sollte r5 119 mm betragen. Für Durchmesser, die grösser sind als der grösstmögliche Arbeitsdurchmesser D2, der sich mit in die Aufnahmebohrungen 3 eingesetzten Werkzeugköpfen 5 erreichen lässt, werden letztere aus den Aufnahmebohrungen 3 herausgenommen und in die Aufnahmebohrungen 3' eingesteckt und mit Spannschrauben 10 festgespannt, die genau den vorher beschriebenen Spannschrauben 10 entsprechen.
Für Bearbeitungsdurchmesser, die grösser sind als der grösstmögliche Arbeitsdurchmesser, der sich mit in die Aufnahmebohrungen 3' eingesteckten Werkzeugköpfen erreichen lässt, werden wiederum die Aufnahmebohrungen 3 verwendet. Es wird dann jedoch, wie es in Figur 3 dargestellt ist, zwischen dem Werkzeugkopf 5 und dem Aufnahmekörper 1, der hier nur schematisch dargestellt ist, ein Zwischenstück 21 angeordnet. Dieses Zwischenstück 21 weist eine Aufnahmebohrung 22, die genau der Aufnahmebohrung 3 entspricht, und die ebenfalls von einer Anschlagfläche 23 umgeben ist, die als Anlage für die Ringfläche 7 des Werkzeugkopfes 5 dient, auf. Das Zwischenstück 21 weist ferner einen Passzapfen 24 auf, der dem Passzapfen 6 des Werkzeugkopfes 5 entspricht und deshalb auch in die Aufnahmebohrung 3 passt. Dieser Passzapfen 24 ist mit einem dem Spannbolzen 13 entsprechenden Spannbolzen versehen. In dem Zwischenstück sind ferner Spannschrauben vorgesehen, die den Spannschrauben 10,11 entsprechen und von denen in Figur 3 nur die Spannschraube 25 sichtbar ist. Die Länge r6 des Zwischenstückes 21 entspricht wiederum der Differenz zwischen den Abständen r5 und rl. Sie ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel 60 mm lang.
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Wenn Durchmesser bearbeitet werden sollen, die grösser sind als der grösstmögliche Arbeitsdurchmesser D3 des Ausdrehwerkzeuges mit Zwischenstück 21, in der in Figur 3 dargestellten Einstellung, dann wird das Zwischenstück 21 vom Aufnahmekopf 1 gelöst, wobei es mit dem Werkzeugkopf 5 verbunden bleibt. Das Zwischenstück 21 wird dann zur Bearbeitung der grösseren Durchmesser mit seinem Zapfen 24 in eine der Aufnahmebohrungen 3' eingesteckt. Indem man entweder ein weiteres Zwischenstück von der Länge r6 oder ein einziges Zwischenstück mit doppelter Länge verwendet, kann man den Arbeitsbereich des Ausdrehwerkzeuges nochmals vergrössern. Auf diese Weise lassen sich mit dem in der Zeichnung dargestellten Aufnahmekörper Durchmesser bearbeiten, die zwischen 398 und 762 mm liegen.
Beim Ausdrehen ist weiterhin von wesentlicher Bedeutung, dass vom Aufnahmekörper 1 aus über Kühlmittelbohrungen 25 und 26, die im Werkzeugkopf vorgesehen sind und Kühlmittelbohrungen 27, die im Zwischenstück 21 vor671718
gesehen sind, Kühlmittel bis zur Schneidplatte 16 gelangen kann, gleichgültig, wie der Werkzeugkopf 5 mit dem Aufnahmekörper zusammengebaut wird.
Es ist auch möglich, anstelle der gezeigten Werkzeugköpfe 5, die Schneidplattenträger 15 mit Schneidplatten 16 für die Schruppbearbeitung aufweisen, andere, nicht dargestellte Werkzeugköpfe mit feinstverstellbaren Schneidplattenträgern für die Endbearbeitung eines Werkstückes einzusetzen.
Ferner kann der Aufnahmekörper 1 mit einer weiteren, zu seinem Passzapfen 2 koaxialen Aufnahmebohrung 28 versehen sein, in welche weitere Werkzeuge, z.B. ein Fräskopf, eine Bohrstange, eine Reibahle od.dgl. eingesetzt werden können. Mit einem derartigen kombinierten Ausdrehwerkzeug ist es dann möglich, mehrere zusammengehörende Bearbeitungsoperationen in einer Aufspannung am Werkstück auszuführen.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- 671 718PATENTANSPRÜCHE1. Ausdrehwerkzeug, mit einem mit einer Werkzeugma-schinenspindel verbindbaren, nabenartig ausgebildeten Aufnahmekörper, der mehrere radial zu seiner Drehachse verlaufende Aufnahmeausnehmungen für den Schaft je eines Werkzeugkopfes und eine diesen in radialer Richtung gegenüber dem Aufnahmekörper festlegende Anschlagfläche aufweist, mit einem an jedem Werkzeugkopf bezüglich der Drehachse radial verstellbaren, eine Schneidplatte aufweisenden Schneidplattenträger, und mit einer Spanneinrichtung, mit welcher der Werkzeugkopf mit dem Aufnahmekörper verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmekörper (1) an bezüglich seiner Drehachse (D) diametral gegenüberliegenden Stellen je eine erste Aufnahmebohrung (3) aufweist, die an ihrem radial äusseren Ende von einer senkrecht zur Achse (A) der Aufnahmebohrung (3) verlaufenden Anschlagfläche (4) umgeben ist, dass der Aufnahmekörper (1) zwei zweite, diametral gegenüberliegende Aufnahmebohrungen (3') aufweist, deren Achsen (A3) gegenüber den Achsen (A) der beiden ersten Aufnahmebohrungen (3) um jeweils 90° in Drehrichtung des Aufnahmekörpers (1) versetzt angeordnet sind, dass die Anschlagflächen (4') der zweiten Aufnahmebohrungen (3') von der Drehachse (D) einen anderen Abstand (r5) aufweisen als die Anschlagflächen (4) der ersten Aufnahmebohrungen (3), wobei sich die Abstände (rl, r5) der Anschlagflächen (4,4') der Aufnahmebohrungen (3,3') um einen Betrag unterscheiden, der etwas kleiner ist als der maximale radiale Verstellweg (r3) des Schneidplattenträgers (15) am Werkzeugkopf (5), und dass der Werkzeugkopf (5) mit einem in die Aufnahmebohrung (3) passenden Passzapfen (6) versehen ist, der von einer senkrecht zur Passzapfenachse (A) verlaufenden Ring-fläche (7) konzentrisch umgeben ist.
- 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen Aufnahmekörper (1) und Werkzeugkopf (5) einsetzbares Zwischenstück (21) vorgesehen ist, dessen eines Ende eine der Aufnahmebohrung (3) des Aufnahmekörpers (1) entsprechende Aufnahmebohrung (22) mit radialer Anschlagfläche (23) und dessen anderes Ende einen dem Passzapfen (6) des Werkzeugkopfes (5) entsprechenden Passzapfen (24) mit Ringfläche (28) aufweist.
- 3. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der jeweiligen zylindrischen Aufnahmebohrung (3, 3', 22) zwei diametral gegenüberliegende, radial verlaufende Innengewinde (8, 9) mit je einer mit einem kegelförmigen Ansatz (10a) oder einer kegelförmigen Vertiefung(1 la) versehenen Spannschraube (10,11) vorgesehen sind, dass in einer Querbohrung (12) des jeweiligen Passzapfens ein Spannbolzen (13) radial verschiebbar ist, der an seinen beiden Enden je eine mit dem kegelförmigen Ansatz (10a) bzw. der Vertiefung (IIa) der Spannschrauben (10,11) zusammenwirkende, kegelförmige Vertiefung (13b) bzw. einen kegelförmigen Ansatz (10a) aufweist, und dass der Abstand (al) der Achse (AI) der Innengewinde (8,9) von der Anschlagfläche (4) etwas grösser ist als der Abstand (a2) der Achse (A2) der Querbohrung (12) von der Ringfläche (7), so dass beim Anziehen einer der Spannschrauben (10,11) diese auf den Spannbolzen (13) im Sinne eines Aufeinanderpressens von Ringfläche (7) und Anschlagfläche (4) einwirkt.
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