CH671862A5 - - Google Patents

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Publication number
CH671862A5
CH671862A5 CH4481/85A CH448185A CH671862A5 CH 671862 A5 CH671862 A5 CH 671862A5 CH 4481/85 A CH4481/85 A CH 4481/85A CH 448185 A CH448185 A CH 448185A CH 671862 A5 CH671862 A5 CH 671862A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chambers
mouthpiece
smoke
spaced
axially
Prior art date
Application number
CH4481/85A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles H Keith
Original Assignee
Brown & Williamson Tobacco Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brown & Williamson Tobacco Corp filed Critical Brown & Williamson Tobacco Corp
Publication of CH671862A5 publication Critical patent/CH671862A5/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES OF CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D3/00Tobacco smoke filters, e.g. filter tips or filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces of cigars or cigarettes
    • A24D3/04Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure
    • A24D3/043Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure with ventilation means, e.g. air dilution

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

BESCHREIBUNG Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Tabakrauch-Mundstück sowie auf ein Verfahren zur Herstellung von Tabakrauch-Mundstücken.
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Im speziellen bezieht sich die Erfindung auf Tabakrauch-Ventilationsanordnungen und im einzelnen auf ein verbessertes Tabakrauch-Mundstück, welches den Teergehalt durch Ventilation reduziert, sowie auf ein neues Verfahren zur Herstellung desselben.
Es ist im Stand der Technik bekannt, an einem Ende von Rauchartikeln Tabakrauch-Mundstücke und/oder Filteranordnungen anzubringen. Die Anordnungen sind mit Ventilationseinrichtungen versehen, um umgebende Luft zum Verdünnen des Tabakrauchs bei seiner Strömung durch die Anordnungen in dieselben einzuleiten. Die Ventilationseinrichtung dient dazu, die Menge der zum Munde des Rauchers geführten Rauchteilchen und Gasphasenkomponenten zu reduzieren.
Es ist weiterhin bekannt, derartige Tabakrauch-Ventilationsanordnungen aus axial verlaufendem, fasrigem Material herzustellen, welches zu längs verlaufenden Stäben geformt, gepresst und sodann geschnitten wird, um innere Tabakrauch-Anordnungseinheiten herzustellen, die anschliessend mit Mundstücksmaterial umwickelt werden. Einige dieser Anordnungseinheiten sind mit gerillten Aussenwandun-gen oder Kanälen für den Durchgang von Rauch oder Ventilationsluft versehen. Einige der Mundstücksmaterialien sind luftdurchlässig. Beispielsweise offenbaren die US-Patente Nr. 3 637 447, Nr. 3 690 326 und Nr.3 805 682 derartig geformte und gekräuselte innere Tabakrauch-Einheiten. Weiterhin ist die Aufmerksamkeit auf die US-Patente Nr. 3 533 416, Nr. 3 599 646, Nr. 3 648 711, Nr. 3 994 306, Nr. 4 022 221, Nr. 4 026 306 und Nr. 4 075 936 zu richten, die sämtlich weitere derartige Anordnungen vorschlagen. Keines dieser vorgenannten Patente offenbart jedoch das neue Konzept der vorliegenden Erfindung, die in der Erkenntnis der Bedeutung einer gründlichen Verdünnung von Tabakrauch und einer geeigneten umleitenden Zuführung derartig verdünnten Tabakrauchs zum Munde des Rauchers eine stabile, kräftige Mundstücksanordnung schafft, die in einfacher Weise mit einem Mindestaufwand an Teilen und Material unter Verwendung einer Mischkammer die vorgenannte Erkenntnis verwirklicht. Zusätzlich schafft die vorliegende Erfindung ein neues Herstellungsverfahren für derartige Tabakmundstücks-Anordnungen mit einer Reihe von einfachen, vergleichsweise billigen Schritten, deren jeder relativ billige und einfache Herstellungsausrüstung in der Durchführung der Verfahrensschritte erfordert.
Verschiedene andere Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich offensichtlich für den Fachmann beim Lesen der nachstehenden Offenbarung.
Im einzelnen schafft die vorliegende Erfindung ein verbessertes Tabakrauch-Mundstück, gekennzeichnet durch eine längsverlaufende Anordnung von strukturell kräftigem Formungsmaterial, welches so geformt und angeordnet ist, dass es mit Abstand angebrachte, gegenüberliegende, axial ausgerichtete, mit offenen Enden versehene Tabakrauch-Einlass- und Auslasskammern und wenigstens eine dazwischen angeordnete, mit den gegenüberliegenden, offene Enden aufweisenden Kammern in Verbindung stehende Mischkammer umfasst, ferner durch ein die Kammern umhüllendes Mundstücksmaterial und durch eine Öffnungseinrichtung in dem Mundstücksmaterial und dem die Kammern formenden Material, um den leichten Durchgang von rauchverdünnender Luft durch das Mundstücksmaterial in die Mischkammer hinein und durch wenigstens eine der gegenüberliegenden, in Verbindung stehenden Kammern zu ermöglichen.
Zusätzlich schafft die vorliegende Erfindung ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von Tabakrauch-Mund-stückseinheiten einschliesslich des Formens eines hohlen, längsverlaufenden, rohrförmigen Stabes aus strukturell kräftigem, formbarem Material, des Zusammendrückens des rohrförmigen Stabes in Abständen axial entlang des Stabes zur Bildung axial ausgerichteter Kammern, die mit Abstand angeordnet und durch dazwischen liegende Strömungsdurchgangskanäle verbunden sind, des Durchstechens ausgewählter Kammern zur Bildung durchstochener und nicht durchstochener Kammern, des Trennens des Stabes an ausgewählten Kammern zur Bildung gekürzter Stäbe von handlicher Grösse mit auf Abstand angeordneten, gegenüberliegenden, axial ausgerichteten, offene Enden aufweisende Tabakrauch-Einlass- und Auslasskammern und mit wenigstens einer dazwischen angeordneten Mischkammer, und des Umwickeins der gekürzten Stäbe mit Öffnungen aufweisendem Mundstücksmaterial, wobei die Öffnungen derart entlang des gekürzten Stabes und der Mischkammern angeordnet sind, dass rauchverdünnende oder Ventilationsluft durch das Mundstücksmaterial in die Mischkammer hinein und durch wenigstens eine der gegenüberliegenden, in Verbindung stehenden Kammern strömen kann.
Es versteht sich von selbst, dass der Fachmann verschiedene Abänderungen in der Anordnung, der Form und der Konstruktion des offenbarten, erfindungsgemässen Erzeugnisses und in den verschiedenen Schritten des offenbarten, erfindungsgemässen Verfahrens durchführen kann, ohne vom Erfindungsgedanken oder Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines vorteilhaften Ausführungsbeispieles des erfindungsgemässen Erzeugnisses und einer Abänderung desselben sowie anhand eines erfindungsgemässen Verfahrens zur Herstellung jedes der Erzeugnisse unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 eine vergrösserte, schematische Perspektivdarstellung eines Spritzmundstückes und einer Pressrad-Anordnung, welche Darstellung mehrerer erfindungsgemässe Schritte zeigt, die bei der Herstellung von Mundstücks-Stäben für das verbesserte Tabakrauch-Mundstück gemäss der Erfindung angewendet werden;
Figur 2 einen Schnitt entlang der Linie 2—2 in Figur 1, welcher einen Querschnitt einer der Kammern des mittels der Anordnung nach Figur 1 hergestellten Stabs zeigt;
Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie 3 — 3 in Figur 1, welcher einen Querschnitt einer der Rippen aufweisenden kapillaren Durchgänge des mittels der Anordnung nach Figur 1 hergestellten Stabes zeigt,
Figur 4 eine schematische Seitenansicht einer Anordnung zum Durchstechen von ausgewählten Kammern in Mund-stücks-Stababschnitte, die von dem mittels der Einrichtung und der Herstellungsschritte nach Figur 1 hergestellten rohrförmigen Stab abgetrennt sind;
Figur 5 eine vergrösserte Seitenansicht eines durchstochenen Stababschnittes,
Figur 6 eine vergrösserte Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemässen Tabakrauch-Mund-stückes, das an einen Tabakstab angeordnet ist und deren Mischkammer den kapillaren Durchgang umgibt, und
Figur 7 eine verkleinerte Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels des erfindungsgemässen Tabakrauch-Mundstückes, dessen Mischkammer auf die gegenüberliegenden Raucheinlass- und auslasskammern ausgerichtet ist.
In den Figuren 3 bis 6 ist das verbesserte Tabakrauch-Mundstück gemäss der vorliegenden Erfindung als ein allgemein zylindrischer, rauchundurchlässiger Stabteil 2 gezeigt, der aus einem geeigneten Material, wie beispielsweise Polyäthylen, so geformt ist, dass er eine Tabakrauch-Einlasskam-mer 3 und eine Mundend-Auslasskammer 4 aufweist, die beide mit Abstand angeordnet und axial ausgerichtet sind.
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gegenüberliegen und offene Enden aufweisen. Beide Kammern 3,4 sind direkt miteinander durch einen längs verlaufenden, axial ausgerichteten Kanal 6 verbunden, der einen kapillaren Durchgang zur Verbindung der Kammern 3 und 4 bildet. Wie in Figur 3 zu erkennen, ist der Kanal 6 mit auf Abstand angeordneten Rippen 7 versehen, die vom Kanal aus radial zwischen gegenüberliegenden äussersten Enden der Kammern 3 und 4 verlaufen und mit diesen verbunden sind. Die Rippen 7 definieren einen kreuzförmigen Querschnitt zur Bildung von Mischkammern 8, die den Kanal 6 umgeben. Ein geeignetes Mundstückspapier 9 mit einer Reihe von auf Abstand angeordneten Öffnungen 11, die so positioniert sind, dass sie mit den Kammern 8 in Verbindung stehen, umhüllt die Kammern 3,4 und 8 und das angrenzende Ende des Tabakstabes 12 zur Bildung einers Rauchartikels oder einer Zigarette mit Filternmundstück. Es ist festzustellen, dass in dem offenbarten Ausführungsbeispiel die offen endende Tabak-Einlasskammer 3 mit einer Mehrzahl von Öffnungen 13 versehen ist, um den Durchtritt von rauchverdünnender Luft durch die Öffnungen 11 im Mundstückspapier 9 in die Mischkammern 8 hinein, durch die Öffnungen 13 und durch die gegenüberliegenden, durch den Kanal 6 in Verbindung stehenden Kammern 3 und 4 zu ermöglichen.
Es versteht sich von selbst, dass relative Grössen, Materialien, Abmessungen, die Geometrie, Anordnungen und Abstände der vorgenannten Kammern, der kapillaren Durchgänge und der verteilten Öffnungen gemäss den gewünschten Ergebnissen variiert werden können, ohne vom Erfindungsgedanken oder Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Beispielsweise können Öffnungen in der anderen oder in beiden Kammern 3 und 4 oder sogar in den Kanälen 6 angeordnet sein. Auch die Anzahl der Rippen 7 und ihre Anordnung relativ zu den Mischkammern 8 kann variiert werden.
In Figur 5 ist zu erkennen, dass jeder Stabteil 2 nach Figur 6 von einem Stababschnitt 14 abgetrennt sein kann, der in der nachstehend beschriebenen neuen Art geformt, durchstochen, getrennt und zusammengesetzt ist.
Figur 7 zeigt ein abgeändertes Tabakrauch-Mundstück gemäss der vorliegenden Erfindung, das aus einem Stababschnitt ähnlich dem Stababschnitt 14 geformt ist. Dieses Tabakrauch-Mundstück der Figur 7 ist ebenfalls als ein allgemein zylindrischer, rauchundurchlässiger Stabteil 22 dargestellt, der auch aus einem geeigneten Material, wie beispielsweise Polyäthylen, so geformt ist, dass er mit Abstand angeordnete, gegenüberliegende, axial ausgerichtete, offene Enden aufweisende Tabakrauch-Einlass- und -auslass- oder -Mundkammern 23 bzw. 24 umfasst. Eine Mischkammer 28 ist ebenfalls in dieser abgeänderten Anordnung vorgesehen, jedoch ist die Mischkammer 28 gemäss Figur 7 im Unterschied zur Mischkammer 8 axial mit den Einlass- und Auslasskammern 23 und 24 ausgerichtet und weist ein Paar längs verlaufender, axial ausgerichteter Kanäle 26 auf, die an beiden Seiten der Mischkammer 28 vorgesehen sind und kapillare Strömungsdurchgänge bilden, die die Kammern 23 und 24 mit der Mischkammer 28 verbinden. Ähnlich wie im Falle der vorbeschriebenen Kanäle 6 können die Kanäle 26 mit auf Abstand angeordneten Rippen versehen sein (nicht im Detail in Figur 7 gezeigt), um einen kreuzförmigen Querschnitt mit dazwischen angeordneten Luftkammern zu bilden. Es ist festzustellen, dass die Mischkammer 28 mit geeigneten Öffnungen 31 an ihren gegenüberliegenden äussersten Enden versehen ist. Wenn nun Mundstückspapier mit zwei geeigneten, mit Abstand angeordneten Reihen verteilter Öffnungen so angeordnet ist, dass es die ausgerichteten Kammern 23, 28 und 24 sowie die durch die Rippen gebildeten Luftkammern ähnlich der für die Anordnung gemäss Figur 6 vorbeschriebenen Weise mit der Ausnahme umhüllt, dass die mit Abstand angeordneten Reihen von Öffnungen mit den zwischen den Rippen gebildeten Luftkammern in Verbindung stehen, so ermöglichen die Öffnungen in dem Mundstückspapier und in den Mischkammern 28 den Durchtritt von rauchverdünnender Luft durch das Mundstückspapier in die Mischkammer hinein und durch die gegenüberliegenden, in Verbindung stehenden Kammern 23 und 24.
Wie nachstehend beschrieben ist, können die Stabteile 22 nach Figur 7 von einem geeigneten Stababschnitt ähnlich dem Abschnitt 14 nach Figur 5 abgetrennt werden, welcher in der nachstehend beschriebenen neuartigen Weise geformt, durchstochen, abgetrennt und zusammengesetzt wird.
Die Figuren 1 bis 4 zeigen in schematischer Weise das neuartige Verfahren zur Herstellung von Tabakrauch-Mundstücken, wie sie in den Figuren 5 bis 7 dargestellt sind. Ein Stab 24, ähnlich dem in Figur 5 gezeigten Stab, wird aus einem geeigneten, rauchundurchlässigen Kunststoffmaterial, wie Polyäthylen, durch Extrudieren desselben durch eine ringförmige Düse 32 hindurch geformt. Die Düse 32 weist einen Draht-Formungsteil 33 auf, der vom Zentrum des Rings 34 der Düse aus nachlaufend angebracht ist. Im geeigneten Abstand von der Düse 32 befinden sich zwei Sätze bestehend aus mit Abstand gegenüberliegend angeordneten, angetriebenen Press-Roll-Sätzen 36 und 37. Wie dargestellt, ist der Rollensatz 36 vertikal und der Rollensatz 37 rechtwinklig dazu horizontal angrenzend an das nachlaufende äusserste Ende des Draht-Formungsteils 33 angeordnet. Die auf Abstand angeordneten Rollen jedes Satzes dienen dazu, den rohrförmigen Teil 14 während seines Extrudierens durch die ringförmige Düse 32 in Abständen zusammenzupressen. Dabei weisen die Rollen auf Abstand angeordnete Umfangs-zähne 36' bzw. 37' auf, um einen rohrförmigen Stab herzustellen, der aus mit Abstand angeordneten, axial verlaufenden, ausgerichteten, rauchundurchlässigen Kammern besteht, die mit einander durch axial angeordnete kapillare Strömungsdurchgänge verbunden sind. Mit Abstand angeordnete kammerbildende Rippen verlaufen von den Strömungsdurchgängen aus radial unter Bildung eines kreuzförmigen Querschnittes ausserhalb benachbarter rauchundurchlässiger Kammer und verbindet dieselben — so wie dies bereits beschrieben wurde.
Nachdem der rohrförmige Stabteil mittels der auf Abstand angeordneten Rollensätze eingepresst worden ist, wird er zwecks besserer Handhabung in Stababschnitte geschnitten. Es wurde für das Ausführungsbeispiel als vorteilhaft festgestellt, den rohrförmigen Stab zwischen den äussersten Enden jeder sechsten rauchundurchlässigen Kammer zu trennen, um rohrförmige Stababschnitte herzustellen, die fünf ausgerichtete, rauchundurchlässige Kammern aufweisen, welche durch kapillare Strömungsdurchgangskanäle miteinander verbunden und durch auf Abstand angeordnete, gegenüberliegende, axial offen endende Kammern — so wie der rohrförmige Stababschnitt 14 gemäss Figur 5 — begrenzt sind. Nachdem die rohrförmigen Stababschnitte in gewählte Längen geschnitten sind, werden sie zwischen dem unteren Trum eines in geeigneter Weise angetriebenen, endlosen Förderers 38 und einer auf Abstand angeordneten Stechplatte 39 (Figur 4) um ihre Längsachsen pressgerollt. Die Platte 39 besteht aus einer Serie von auf Abstand angeordneten Reihen von verteilten Nadeln 41, die das Rohr durchstechen. Die Abstände der Nadeln 41 jeder Reihe und die Abstände der Reihen sind im Verhältnis zu den Rohrdimensionen so bemessen, dass die gegenüberliegenden äussersten Enden der ersten, der dritten und der fünften rauchundurchlässigen Kammern zur Bildung von durchstochenen Kammern (Figur 5) durchstochen werden. Sobald die rohrförmigen Stababschnitte 14 in dieser Weise durchstochen sind, werden sie mit geeignetem Mundstückspapier 9 um5
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hüllt. Das Mundstückspapier 9 weist axial auf Abstand angeordnete Öffnungen 11 auf, um den Durchtritt von Ventilations* oder rauchverdünnender Luft durch das Mundstückspapier hindurch in die durch die Rippen gebildeten Kammern und sodann in die Öffnungen aufweisenden äussersten Enden der durchstochenen Kammern hinein zu ermöglichen. Es versteht sich von selbst, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die beschriebenen einzelnen Schritte des Durchstechens beschränkt ist. Beispielsweise können andere Anordnungen zum Durchstechen einschliesslich von Lasern verwendet werden.
Zur Bildung der Mundstücksanordnungen werden die rohrförmigen Stababschnitte 14 erneut in Mundstücksanordnungen zwischen den äussersten Enden der zweiten und der vierten nicht durchstochenen, rauchundurchlässigen Kammern geschnitten, um drei, mit offenen Enden versehene Tabakrauch-Mundstücksanordnungen mit je einer durchstochenen, mittig angeordneten Kammer aus jedem Abschnitt herzustellen.
Je nach Ausbildung, Grösse und gewünschter Ergebnisse kann sodann jede Mundstücksanordnung an einem Ende eines Tabakstabes mit oder ohne zusätzlichen Filtereinheiten (nicht dargestellt) zur bildung von Rauchartikeln mit Mundstückseinheiten wie diejenigen, die in Figur 7 offenbar sind, befestigt werden.
Um Rauchartikel mit Mundstückseinheiten wie diejenigen nach Figur 6 herzustellen, werden Tabakstäbe 12 an die gegenüberliegenden offenen Enden jeder Tabak-Filteranordnung angebracht und die Anordnung sodann zwischen den äussersten Enden der durchstochenen, mittig angeordneten Kammern getrennt, wobei zwei mit Mundstück versehene Rauchartikel mit je einer Einheit wie diejenige nach Figur 6 gebildet werden.
Wie vorstehend erwähnt, versteht es sich von selbst, dass die Ausbildung, die Anzahl und die Geometrie der Kammern, der Durchgänge, die Anordnungen, die Anzahl und die Grösse der Öffnungen sowie die Geometrie und die Ausbildung der Rippen vom Fachmann zur Erzielung vorgewählter Ergebnisse variiert werden können, ohne vom Erfin-dungsgedanken und Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (22)

  1. 671 862
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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Tabakrauch-Mundstück, gekennzeichnet durch eine längs verlaufende Anordnung von strukturell kräftigem Formungsmaterial, welches so geformt und angeordnet ist, dass es mit Abstand angebrachte, gegenüberliegende, axial ausgerichtete, mit offenen Enden versehene Tabakrauch-Einlass-und Auslasskammern (3,4,23,24) und wenigstens eine dazwischen angeordnete, mit den gegenüberliegenden, offene Enden aufweisenden Kammern (3,4) in Verbindung stehende Mischkammer (8,28) umfasst; ferner durch ein die Kammern (3,4, 8,23,24,28) umhüllendes Mundstücksmaterial (9) und durch Öffnungen (11,13,31) in dem Mundstücksmaterial (9) und dem die Kammern (4,28) formenden Material, um den leichten Durchgang von rauchverdünnender Luft durch das Mundstücksmaterial (9) in die Mischkammer (8,28) hinein und durch wenigstens eine der gegenüberliegenden, in Verbindung stehenden Kammern (3,4,23,24) zu ermöglichen.
  2. 2. Mundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenüberliegenden Einlass- und Auslasskammern (3,4,23,24) durch eine axial angeordnete kapillare Durchgangseinrichtung (6, 26) miteinander in Verbindung stehen.
  3. 3. Mundstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit Abstand angebrachte Rippenteile (7) radial zwischen den gegenüberliegenden, axial ausgerichteten, offene Enden aufweisenden Tabakrauch-Einlass- und Auslasskammern (3,4,23,24) verlaufen.
  4. 4. Mundstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das kammerformende Material Kunststoff, insbesondere rauchundurchlässiges Polyäthylen, ist.
  5. 5. Mundstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das kammerformende Material einen allgemein zylindrischen, einheitlichen Stabteil (2,22) umfasst.
  6. 6. Mundstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Abstand angeordneten, gegenüberliegenden, axial ausgerichteten, offene Enden aufweisenden Einlass- und Auslasskammern (3, 4) durch einen axial angeordneten, kapillaren Durchgangskanal (6) direkt miteinander verbunden sind, wobei die Mischkammer (8) den kapillaren Durchgangskanal (6) umgibt.
  7. 7. Mundstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Abstand angeordneten, gegenüberliegenden, axial ausgerichteten, offene Enden aufweisenden Einlass- und Auslasskammern (3,4) durch einen axial angeordneten, kapillaren Durchgangskanal (6) direkt miteinander verbunden sind, wobei die Mischkammer (8) den kapillaren Durchgangskanal (6) umgibt, und dass die Mischkammer (8) durch Rippenteile (7), die von dem kapillaren Durchgangskanal (6) aus radial nach aussen verlaufen, in eine Mehrzahl von Abteilungen aufgeteilt ist.
  8. 8. Mundstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischkammer (28) axial ausgerichtet und zwischen den mit Abstand angeordneten, gegenüberliegenden Einlass- und Auslasskammern (23, 24) angebracht ist sowie Öffnungen (31) aufweist, um rauchverdünnender Luft einen leichten Durchtritt durch das Mundstücksmaterial (9) in die Mischkammer (28) hinein zu ermöglichen, und dass die gegenüberliegenden Enden der Mischkammer (28) durch kapillare Durchgangskanäle (26) mit der Einlass- und der Auslasskammer (23, 24) verbunden sind.
  9. 9. Mundstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der die kapillaren Durchgangskanäle (26) umgebende Raum durch Rippenteile, die von den kapillaren
    Durchgangskanälen (26) aus radial nach aussen verlaufen, in eine Mehrzahl von Abteilungen aufgeteilt ist.
  10. 10. Tabakrauch-Mundstück nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen allgemein zylindrischen, rauchundurchlässigen Stabteil (2) aus Polyäthylen, der so geformt ist, dass er mit Abstand angeordnete, gegenüberliegende, axial ausgerichtete, offene Enden aufweisende Tabakrauch-Einlassund Auslasskammern (3,4) umfasst, wobei die Einlass- und die Auslasskammer (3,4) durch einen längs verlaufenden, axial ausgerichteten, einen kapillaren Strömungsdurchgang bildenden Kanal (6) direkt miteinander verbunden sind, von welchem Kanal (6) aus mit Abstand angebrachte Rippen (7) radial zwischen den gegenüberliegenden Enden der Einlassund Auslasskammer (3,4) verlaufen und mit diesen verbunden sind, und welche Rippen (7) einen kreuzförmigen Querschnitt zur Bildung von dazwischen angeordneten, den Kanal (6) umgebenden Mischkammern (8) definieren; ferner durch ein umhüllendes Mundstücks-Papier (9), das die Kammern (3, 4, 8) umgibt, und durch Öffnungen (11, 13) in dem Mundstückspapier (9) und der Einlasskammer (3) mit offenem Ende, um den Durchtritt von rauchverdünnender Luft durch das Mundstückspapier (9) in die Mischkammer (8) hinein und durch die gegenüberliegenden, in Verbindung stehenden Kammern (3, 4) zu ermöglichen.
  11. 11. Tabakrauch-Mundstück nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen allgemein zylindrischen, rauchundurchlässigen Stabteil (22) aus Polyäthylen, der so geformt ist,
    dass er mit Abstand angeordnete, gegenüberliegende, axial ausgerichtete, offene Enden aufweisende Tabakrauch-Einlass- und Auslasskammern (23,24) und eine dazwischen mit axialer Ausrichtung angeordnete Mischkammer (28) sowie dazwischen längs verlaufende, axial ausgerichtete, die Kammern (23, 24, 28) verbindende kapillare Strömungsdurchgänge bildende Kanäle (26) umfasst, wobei von den Kanälen (26) aus mit Abstand angeordnete Rippen radial zwischen den gegenüberliegenden Enden der Kammern (23, 24,28), diese verbindend, verlaufen, welche Rippen einen kreuzförmigen Querschnitt zur Bildung von dazwischen angeordneten Luftkammern definieren; ferner durch umhüllendes Mundstüclcspapier (9), das die ausgerichteten, rauchundurchlässigen Kammern (23,24) und die dazwischen angeordneten, durch die Rippen gebildeten Luftkammern umgibt; und weiter durch Offnungen (11, 31), die in dem Mundstückspapier (9) angrenzend an die Luftkammern und in der Mischkammer (28) ausgebildet sind, so dass rauchverdünnende Luft durch das Mundstückspapier (9) in die Misch-lcammer (28) hinein und durch die gegenüberliegenden, in Verbindung stehenden Kammern (23,24) strömen kann.
  12. 12. Verfahren zur Herstellung von Tabakrauch-Mund-stücken nach einem der Ansprüche 1 — 11, gekennzeichnet durch die Schritte des Formens eines hohlen, längs verlaufenden, rohrförmigen Stabes aus strukturell kräftigem, formbarem Material; des Zusammenpressens des rohrförmigen Stabes in Abständen axial entlang dem Stab zur Bildung eines rohrförmigen Stabes aus axial ausgerichteten Kammern, die mit Abstand angeordnet und durch axial angebrachte Strömungsdurchgangskanäle (6, 26) miteinander verbunden sind; des Durchstechens ausgewählter, entlang dem Stab verlaufender Kammern zur Bildung durchstochener und nicht durchstochener Kammern; des Trennens des Stabes an ausgewählten Kammern zur Bildung gekürzter Stäbe (14) mit auf Abstand angeordneten, gegenüberliegenden, axial ausgerichteten, offene Enden aufweisenden Tabakrauch-Einlass- und Auslasskammern (3,4, 23, 24) und mit wenigstens einer dazwischen angeordneten Mischkammer (8, 28), wobei die gekürzten Stäbe (14) eine für das weitere Bearbeiten handliche Grösse aufweisen; und des Umwickeins der gekürzten Stäbe (14) mit Öffnungen (11) auf5
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    weisendem Mundstücksmaterial (9), wobei die Öffnungen (11) derart entlang den gekürzten Stäben (14) und der Mischkammer (8, 28) angeordnet sind, dass rauchverdünnende Luft durch das Mundstücksmaterial (9) in die Mischkammer (8, 28) hinein und durch wenigstens eine der gegenüberliegenden, in Verbindung stehenden Kammern (3,4, 23, 24) strömen kann.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr mittels zweier Sätze gegenüberliegender Presseinrichtungen (36, 37) zusammengepresst wird, wobei die Sätze (36, 37) im wesentlichen rechtwinklig zueinander angebracht sind, so dass mit Abstand angeordnete, kammerformende Rippen (7) gebildet werden, die ausserhalb der benachbarten, axial ausgerichteten Kammern, diese verbindend, von den Strömungsdurchgangskanälen (6, 26) aus radial verlaufen.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt des Stechens der Öffnungen (13, 31) dadurch verwirklicht wird, dass vorgewählte Längen (14) des rohrförmigen Stabes um ihre Längsachsen über einer Stechplatte (39) mit einer Serie mit Abstand angeordneter Reihen verteilter Nadeln (41) pressgewalzt werden, wobei die Nadeln (41) jeder mit Abstand angeordneten Reihe derart verteilt sind, dass die äussersten Enden ausgewählter Kammern in jedem Stab (14) derart durchstochen werden, dass nicht durchstochene Kammern an beiden äussersten Enden durchstochener Kammern verbleiben.
  15. 15. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt des Stechens der Öffnungen (13, 31) mittels Laser verwirklicht wird.
  16. 16. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der geformte rohrförmige Stab aus mit Abstand angeordneten, axial verlaufenden, ausgerichteten, gasundurchlässigen, miteinander durch axial angeordnete Strömungsdurchgangskanäle (6,26) verbundenen Kammern zuerst zwischen den äussersten Enden vorgewählter, axial ausgerichteter Kammern zu einer vorbestimmten Länge (14) getrennt wird, dass Öffnungen (31) in die äussersten Enden von ausgewählten, axial ausgerichteten Kammern zur Bildung von Mischkammern (28) gestochen werden, dass der erste getrennte Stab (14) mit Mundstücksmaterial (9) umhüllt wird, das in axialer Richtung mit Abstand angeordnete Öffnungen (11) aufweist, die so angebracht sind, dass sie den Durchtritt rauchverdünnender Luft durch das Mundstücksmaterial (9) hindurch in die mit Öffnungen (31) versehenen äussersten Enden der Mischkammern (28) hinein ermöglichen, und dass der zuerst abgetrennte Stab (14) zwischen den äussersten Enden von auf Abstand angeordneten, nicht durchstochenen Kammern zur Bildung von Tabakrauch-Mundstücksanordnungen (22) erneut getrennt wird.
  17. 17. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr durch Extrudieren eines geeigneten, formbaren Kunststoffmaterials durch eine ringförmige Düse (32) hindurch geformt wird.
  18. 18. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr durch Extrudieren eines geeigneten, formbaren Kunststoffmaterials durch eine ringförmige Düse (32) hindurch geformt wird, wobei der Formungsteil (33) vom Zentrum des Ringes der Düse (32) aus nachlaufend angeordnet ist und das Zusammenpressen des Rohres in Abständen axial entlang dem Rohr um den Formungsteil (33) herum durchgeführt wird.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Formungsteil (33) als dünner Draht ausgebildet ist, so dass die axial angeordneten Strömungsdurchgangskanäle (6,26) kapillare Durchgänge sind.
  20. 20. Verfahren zur Herstellung von Tabakrauch-Mundstücken nach einem der Ansprüche 1 — 11, gekennzeichnet durch die Schritte des Extrudierens rauchundurchlässigen Polyäthylen-Kunststoffmaterials durch eine ringförmige Düse (32) mit einem vom Zentrum des Ringes der Düse (32) aus nachlaufend angeordneten Draht-Formungsteil (33); des Zusammenpressens des Rohrs in Abständen axial entlang dem Rohr mittels zweier Sätze aus gegenüberliegenden Pressroll-Einrichtungen (36, 37), die angrenzend an das nachlaufend angeordnete äusserste Ende des Draht-Formungsteils (33) im wesentlichen rechtwinklig zueinander angeordnet sind, so dass ein rohrförmiger Stab aus mit Abstand angeordneten, axial verlaufenden, ausgerichteten, rauchundurchlässigen, durch axial angeordnete kapillare Strömungsdurchgangskanäle (6,26) miteinander verbundene Kammern hergestellt wird, wobei mit Abstand angeordnete kammerbildende Rippen (7) von den Strömungsdurchgangskanälen (6,26) aus radial in einem kreuzförmigen Querschnitt ausserhalb benachbarter rauchundurchlässiger Kammern, diese verbindend, verlaufen; des Trennens des geformten rohrförmigen Stabes zwischen den äussersten Enden jeder sechsten rauchundurchlässigen Kammern zur Bildung rohrförmiger Stababschnitte (14) mit fünf ausgerichteten rauchundurchlässigen Kammern, die durch die kapillaren Strömungsdurchgangskanäle (6, 26) miteinander verbunden und durch mit Abstand angeordnete, gegenüberliegende, axial ausgerichtete, offene Enden aufweisenden Kammern begrenzt sind; des Pressrollens der rohrförmigen Stababschnitte (14) um ihre Längsachsen über einer Stechplatte (39) mit einer Serie auf Abstand angeordneter Reihen von Nadeln (41), wobei die Nadeln (41) jeder mit Abstand angeordneten Reihe so verteilt sind, dass die äussersten Enden der ersten, dritten und fünften rauchundurchlässigen Kammer zur Bildung durchstochener Kammern durchstochen werden; des Umwickeins der durchstochenen Stababschnitte (14) mit Mundstücksmaterial (9), das axial mit Abstand angeordnete Öffnungen (11) aufweist, so dass rauchverdünnende Luft durch das Mundstücksmaterial (9) in die durch die Rippen (7) gebildeten Kammern (8) und dann in die durchstochenen äussersten Enden der durchstochenen Kammern strömen kann; des erneuten Trennens der Stababschnitte (14) zwischen den äussersten Enden jeder zweiten und vierten, nicht durchstochenen, rauchundurchlässigen Kammer zur Bildung von drei offen endenden Tabakrauch-Mundstücksanordnungen (22) mit je einer durchstochenen, mittig angeordneten Kammer (28).
  21. 21. Verfahren zur Herstellung von Zigaretten, gekennzeichnet durch das Herstellen von Tabakrauch-Mundstük-ken nach dem Verfahren gemäss Anspruch 20 und durch den weiteren Schritt des Anbringens von Tabakstäben (12) an jede der drei Rauch-Mundstücksanordnungen (22).
  22. 22. Verfahren zur Herstellung von Zigaretten, gekennzeichnet durch das Herstellen von Tabakrauch-Mundstük-ken nach dem Verfahren gemäss Anspruch 20 und durch die weiteren Schritte des Anbringens von Tabakstäben (12) an gegenüberliegende offene Enden jeder Tabak-Mundstücksanordnung (22) und des Trennens der Mundstücksanordnungen (22) zwischen den äussersten Enden der durchstochenen, mittig angeordneten Kammer zur Bildung von zwei mit Mundstücken (2) versehenen Rauchartikeln.
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