CH672149A5 - - Google Patents

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CH672149A5
CH672149A5 CH3944/86A CH394486A CH672149A5 CH 672149 A5 CH672149 A5 CH 672149A5 CH 3944/86 A CH3944/86 A CH 3944/86A CH 394486 A CH394486 A CH 394486A CH 672149 A5 CH672149 A5 CH 672149A5
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CH
Switzerland
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conductive
threads
thread
fabric
elastomeric
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Application number
CH3944/86A
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English (en)
Inventor
John J M Rees
Original Assignee
Coats & Clark
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/14Leading-off electric charges, e.g. by earthing
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D15/00Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used
    • D03D15/50Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used characterised by the properties of the yarns or threads
    • D03D15/533Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used characterised by the properties of the yarns or threads antistatic; electrically conductive

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Description

BESCHREIBUNG
Beim Handhaben von elektronischen Bauteilen, beispielsweise gedruckte Schaltungen und ähnliche Ausbildungen, welche in bezug auf die statische Elektrizität empfindlich sind, besteht eine Schwierigkeit, indem solche Bauteile aufgrund statischer Elektrizität beschädigt werden. Ein Verfahren, solche statische elektrische Ladungen zu erden, hat darin bestanden, dass ein leitfahiges Armband um das Handgelenk der solche Bauteile handhabenden Person gelegt worden ist, welches Armband die Haut berührt und über einen Draht, der mit dem Armband verbunden ist, mit Erde (einer Erdung) verbunden ist. Damit wird der Aufbau elektrostatischer Ladungen der Einzelperson weggeleitet und ein weiteres Ansammeln elektrostatischer Ladung verhindert. Solche leitfahige Armbänder werden auch bei solchen Situationen verwendet, wo eine Einzelperson verletzt werden kann, beispielsweise in der Nähe einer explosionsgefährdeten oder sonstwie gefahrlichen Umgebung.
Einige Armbänder sind aus einer extrudierten oder gewebe-förmigen Matrix aufgebaut, wobei ein elektrisch leitfahiger Kunststoff oder eine solche Folie in eine solche Struktur eingenäht sind. Die leitfahige Schicht berührt die Haut und eine metallene Schnappverbindung verbindet das Band mit einem Erdungskabel, das eine sich aufgebaute statische Elektrizität ableitet. Üblicherweise weisen solche Armbänder Velcro-Verschlüsse auf, mittels denen das Band mit dem Handgelenk verbunden ist und sind daher starr und unbequem. Dieselben Nachteile ergeben sich allgemein auch bei metallenen Armbändern, wie beispielsweise in den US-PS 4 373 175 und 4 459 633 offenbart ist. Diese letzteren Vorrichtungen weisen auch den Nachteil auf, dass der metallische Stoff auf deren Aussenseite vorhanden ist und somit dem elektronischen Bauteil oder sonstigen gefahrlichen Stoffen ausgesetzt ist.
Um das Tragen dieser Armbänder fur die diese verwendenden Person bequemer zu machen, ist in den US-PS Nrn. 4 398 277 und 4 475 141 vorgeschlagen worden, leitfähige Armbänder aus einem textilen Material herzustellen.
In der US-PS Nr. 4 475 141 ist das Armband aus einem elastomeren Gewebe hergestellt, in welchem ein elektrisch leitfahiger Faden zickzackförmig eingenäht ist. Jedoch verläuft der leitfahige Faden zur Aussenfläche des Armbandes, so dass elektrostatische Ladungen auf die empfindlichen elektronischen Bauteile oder anderen gefahrlichen Stoffen übertragen werden können.
Die US-PS Nr. 4 398 277 ist eine Verbesserung der obigen Ausführung, weil der leitfahige Faden nur bei einer Seite des Armbandes eingewoben ist, währenddem auf der anderen Seite des Armbandes ein elektrisch isolierender Faden eingewoben ist, der mit dem leitfähigen Faden verbunden ist. Damit verläuft der leitfahige Faden nicht bis zu Aussenfläche des Armbandes.
Jedoch ist gemäss dieser Patentschrift der elektrisch leitfahige Faden mit einer elastomeren Faser verflochten. Zusätzlich weist der isolierende Faden ein Ende auf, das eine isolierende Faser
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aufweist, die mit einem Ende verflochten ist, das eine elastomere Faser aufweist. Weil eine elastomere Faser jeweils mit einer der isolierenden und der leitfahigen Fasern verflochten ist, ist die Handhabung beim Herstellen des Armbandes nicht einfach, weil beide Faden ein elastomeres Verhalten aufweisen. Weiter, weil der leitfahige Faden mit einer elastomeren Faser verflochten ist, steht die elastomere Faser in Berührung mit der Haut und kann ein Irritieren derselben bewirken. Eine weitere Schwierigkeit bei einer solchen Anordnung ist, dass die elastomeren Faden dazu bestrebt sind, die Textilstruktur zu schliessen, so dass eine verminderte Belüftung für die jeweilige Person vorhanden ist. Diese letztere Schwierigkeit wird noch durch die Tatsache verstärkt, dass zwei besondere Schichten vorhanden sind, die übereinander angeordnet sind, so dass eine doppelte Dicke gebildet ist, welche weniger bequem ist und auch eine kleinere Belüftung zulässt.
Ziel der Erfindung ist die oben erwähnten Nachteile zu beheben.
Das erfindungsgemässe Gewebe ist durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gekennzeichnet.
Mit dem Gewebe kann ein elektrisch leitfähiges Armband hergestellt werden, das eine elektrostatische Entladung einer Einzelperson sicherstellt, und die Haut eines jeweiligen Trägers weniger irritiert.
Das leitfahige Armband kann somit aus einem leitfähigen Textil hergestellt werden, welches seinerseits einfach hergestellt werden kann.
Weiter kann beim leitfahigen Armband die Belüftung durch die Maschenfäden erhöht sein, und dasselbe aus einer einzigen Materialschicht hergestellt sein.
Schliesslich können im leitfahigen Armband kleinere, innere auf den leitfähigen Faden einwirkende Kräfte erzeugt werden.
Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine schematische Ansicht eines gemäss der vorliegenden Erfindung ausgebildeten Armbandes im Zusammengebauten und betriebsfähigen Zustand,
Figur 2 eine Ansicht von unten auf einen Teil des Gewebes des Armbandes der Figur 1,
Figur 3 eine Aufsicht auf einen Teil des Gewebes des Armbandes der Figur 1,
Hgur 4 einen Querschnitt durch das Gewebe der Figuren 2 und 3 der entlang jeweils der Linie 4-4 derselben verläuft,
Figur 5 eine Seitenansicht des mechanischen Verbindungsabschnittes des Armbandes der Figur 1,
Figur 6 eine Aufsicht auf die mechanische Verbindungseinrichtung der Figur 5.
Es wird nun im einzelnen Bezug auf die Zeichnungen genommen und vorerst auf die Figur 1 derselben, in welcher ein Armband 10 gezeigt ist, das gemäss der vorliegenden Erfindung derart ausgebildet ist, dass es um das Handgelenk 12 einer Einzelperson gelegt werden kann, welche empfindliche elektronische Bauteile oder gefährliche Materialien handhabt. Das Armband 10 ist aus einem Gewebe 14 gebildet, welches nachfolgend im einzelnen beschrieben sein wird.
Das Gewebe 14 ist allgemein als langgestreckter Abschnitt ausgebildet, der bei seinen entgegengesetzten Enden eine mechanische Verbindungseinrichtung 16 aufweist, so dass das Gewebe 14 zu einem Armband geformt werden kann. Wie in den Figuren 5 und 6 gezeigt ist, kann die Verbindungseinrichtung 16 beispielsweise einen ersten Schnappverbinder 18 aufweisen, der mit einem Ende des Gewebes 14 verbunden ist und eine erste Einschnapp-ausnehmung 20 enthält und einen zweiten Schnappverbinder 22 aufweisen, der mit dem entgegengesetzten Ende des Gewebes 14 verbunden ist und ein Einschnappglied 24 aufweist, welches in einen Schnappeingriff in die Einschnappausnehmimg 20 einsetzbar ist, so dass die zwei Enden miteinander verbunden werden können. Die entgegengesetzte Seite des zweiten Schnappverbinders 22 weist eine zweite Einschnappausnehmung 26 zur Aufnahme eines Einschnappgliedes 28 (Fig. 1) beim Ende eines Erdungsdrahtes 30 auf, wobei dann das andere Ende des Drahtes mit einer Erdungsstelle 32 verbunden, also geerdet ist.
Es wird nun eine Einzelbeschreibung des Gewebes 14 unter Bezugnahme auf die Figuren 2-4 gegeben. Gemäss der Zeichnung sind Schussfäden 34 zickzackförmig zwischen den Seiten-rändem 36 des Gewebes 14 angeordnet. Die Schussfaden 34 können beispielsweise Polyesterfaden oder Nylonfaden oder aus Polypropylen sein, können entweder texturiert oder ebenflächig sein.
Auf einer Seite der Schussfaden 34 sind weitgehend nicht elastomere, elektrisch leitfahige Faden 38 angeordnet, die in Längsrichtung des Gewebes sinusförmig, zickzackförmig oder ähnlichem Formverlauf verlaufen. Obwohl zwei Längsreihen leitfahiger Fäden 38 dargestellt sind, ist es offensichtlich, dass irgendwelche andere zweckdienliche Anzahl derselben vorhanden sein kann. Die leitenden Fäden 38 sind Schussfaden, die beispielsweise aus mehreren metallischen Fasern aufgebaut sein kann, beispielsweise aus rostfreien Stahlfasern, welche mit einem nicht leitenden Strang, beispielsweise Polyesterfilamente, verzwirnt ist, so dass ein zusammengesetzter, verzwirnter, beispielsweise Bekitex BK leitfahiger Faden gebildet ist, so wie in der US-PS 3 987 613 beschrieben ist. Bei der entgegengesetzten Aussenseite der Schussfaden 34 sind nicht leitende, elastomere Fäden 40 derart angeordnet, dass sie mit der Nullinie bzw. X-Achse der durch die leitenden Fäden 38 bestimmte Sinuskurve zusammenfallen. Die elastomeren Fäden 40 können beispielsweise ein Monofilament Lycra (Schutzmarke) Spandex-Stoff mit einem Denier von 260 sein.
Nicht leitende, weitgehend nicht elastomere Haltefaden 42, beispielsweise Polyesterfaden mit einem Denier von 150 sind dazu angeordnet, die leitfahigen Fäden 38 und die elastomeren Fäden 40 mit den Schussfaden 34 zu verbinden.
Mit einer solchen Anordnung sind nun die leitfahigen Faden 38 ausschliesslich bei der Innenseite des Gewebes 14 angeordnet, so dass die eingangs erwähnten Schwierigkeiten des Gegenstandes der US-PS 4 475 141 nicht mehr vorhanden sind. Zudem,
weil die leitfahigen Faden 38 nicht aus einem elastomeren Stoff hergestellt sind, sind die Schwierigkeiten im Handhaben, d. h. während dem Herstellen des Gewebes 14 kleiner und kein elastomeres Material steht in Berührung mit der Hand des Trägers des Gewebes. Weiter, weil elastomeres Material nur in den elastomeren Fäden 40 vorhanden sind, ist das Gewebe im gedehnten Zustand viel offener, so dass eine bessere Durchlüftung ermöglicht ist. Zudem ist weiter zu bemerken, dass nur eine einzelne Schicht wirksam vorhanden ist, d. h. nur die Schussfäden 34. Die leitfähigen Fäden 38 und die elastomeren Faden 40 sind lediglich einzelne Materialstränge, welche die Massigkeit des Erzeugnisses klein halten. Weil zudem die leitfahigen Faden 38 keine elastomere Faden enthalten, wirken weniger innere Kräfte auf die leitenden Fäden, als es der Fall wäre, falls sie mit elastomeren Fäden kombiniert wären, so dass die Lebensdauer des Gewebes erhöht ist.
Wie in den Figuren 2 und 3 gezeigt ist, wird das Ausmass der Dehnfähigkeit des Gewebes 14 begrenzt, indem ein in Längsrichtung desselben verlaufender Längsbegrenzungsfaden 44 zwischen den Reihen aus leitfähigen Fäden 38 angeordnet ist und der mittels eines Haltefadens 42 mit den Schussfaden 34 verbunden ist. Dieser Begrenzungsfaden 44 ist vorteilhaft aus Polyester, Nylon oder Polypropylen (texturiert oder ebenflächig) hergestellt und ist ein Kettfaden, welcher sinusförmig bzw. zickzackförmig angeordnet ist, jedoch mit einer Amplitude, die kleiner ist als diejenige des leitfahigen Fadens 38, so dass das Mass der Dehnungsfähigkeit des Gewebes 14 begrenzt ist.
Zusätzlich, um eine höhere Lebensdauer und Stabilität des Gewebes 14 zu erreichen, sind dessen Längsränder 36 mittels des Haltefadens 42 mit einem elastomeren Faden 46 verbunden. Der Aufbau dieses elastomeren Fadens. 46 ist weitgehend gleich demjenigen der elastomeren Fäden 40.
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Das somit erzeugte Gewebe 14 ist derart abriebfest, waschfest Beispiel 1 und weist solche Bequemlichkeitseigenschaften auf, welche mit- Die folgenden leitfähigen Gewebe wurden gemäss der vorlie-
tels früher bekannten Faden nicht erzielt werden könnten. genden Erfindung hergestellt:
Bezugsziffer
Bandbreite
%" (19 mm)
1" (25,4 mm)
42
vorderer
P-2P-P-2P-P-2P-P
P-P-P-P-P-P-P
Kettfaden
38, 44
Schuss
S-N-S-N-S
N-S-N-N-N-N-
(1-Nadel Traverse)
S-N
34
Schuss (volle vorne 2P,
vorne 2P,
Breite Traverse) hinten. 2P
hinten 2P
40, 46
hintere Kette
E-E—E—E-E
E-E-E-E-E-E-E-E
Legende: P = 2 xl50 Polyester, N = 240 Nylon, E = 2240 Koalesziertes Monofilament Lycra (Marke Spandex, S = Multifi-lament S.S.)
G
1 Blatt Zeichnunge:

Claims (16)

  1. 672 149
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Elektrisch leitfahiges Gewebe mit entgegengesetzten Seiten-rändern, gekennzeichnet durch:
    Schussfäden (34), die zwischen den Seitenrändern verlaufen und damit die zwei Hauptflächen des Gewebes bestimmen, weitgehend nicht elastomere, leitfahige Faden (38), die in einem gewundenen Verlauf bei einer der Hauptflächen angeordnet sind, nicht leitfahige, elastomere Faden (40), die bei der anderen entgegengesetzten Hauptfläche angeordnet sind, und mindestens einen Kettfaden (42), mittels welchem die leitfahigen Faden (38) und die nicht leitfahigen, elastomeren Faden (40) an den Schussfäden (34) gehalten sind.
  2. 2. Gewebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gewundene Verlauf sinusförmig ist.
  3. 3. Gewebe nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Kettfaden (44), die in Richtung der leitfahigen Fäden (38) mit einem gewundenen Verlauf mit einer Amplitude verlaufen, die kleiner als die Amplitude des gewundenen Verlaufs der leitfahigen Fäden (38) ist, um damit die Dehnbarkeit des Gewebes zu begrenzen.
  4. 4. Gewebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Reihe der leitfahigen Faden (38) bei einer der Hauptflächen mit mindestens einer Reihe Kettfaden (44) verwoben ist und weitgehend parallel zu den Schussfaden (34) verlaufen und mit einem gewundenen Verlauf mit einer Amplitude angeordnet sind, die kleiner als diejenige des gewundenen Verlaufs des leitfähigen Fadens (38) ist, wobei jeweilige Kettfaden (44) in einem Abstand neben jeweiligen leitfahigen Fäden (38) verlaufen.
  5. 5. Gewebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch nicht leitfahige, elastomere Fäden (46), die mit den Seitenrändern des Gewebes verbunden sind.
  6. 6. Gewebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schussfaden (34) aus Polyester, Nylon oder Polypropylen hergestellt sind.
  7. 7. Gewebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastomeren Fäden aus einem Spandex-Elastomer hergestellt sind.
  8. 8. Elektrisch leitfahiges am menschlichen Körper tragbares Band, mit einem Gewebe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine mechanische Verbindungseinrichtung (16), die mit dem Gewebe gekoppelt ist, um das Gewebe zu einer geschlossenen Schlaufe zu formen, deren Innenseite derart ist, dass sie eine Berührung zwischen dem jeweiligen Glied des menschlichen Körpers und dem leitfahigen Faden erlaubt, und eine elektrische Verbindungseinrichtung (28), die mit den leitfahigen Faden (38) verbunden ist, um eine Verbindung zwischen den leitfahigen Fäden (38) und einem elektrisch leitfahigen Kabel (30) zu erlauben, mittels dem das elektrisch leitfahige Band geerdet wird.
  9. 9. Band nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der gewundene Verlauf sinusförmig ist.
  10. 10. Band nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch Kettfaden (44), die in Richtung der leitfahigen Fäden (38) mit einem gewundenen Verlauf mit einer Amplitude verlaufen, die kleiner als die Amplitude des gewundenen Verlaufs der leitfahigen Fäden (38) sind, um damit die Dehnbarkeit des Gewebes zu begrenzen.
  11. 11. Band nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Reihe leitfähiger Fäden (38) bei einer der Hauptflächen mit mindestens einer Reihe Kettfäden (44) den Schussfäden verlaufen und mit einem gewundenen Verlauf mit einer Amplitude angeordnet sind, die kleiner als diejenige des gewundenen Verlaufs der leitfahigen Fäden (38) ist, wobei jeweilige Kettfaden (44) in einem Abstand neben jeweiligen leitfahigen Faden (38) verlaufen.
  12. 12. Band nach einem der Ansprüche 8 bis 11, gekennzeichnet durch nicht leitfahige, elastomere Fäden (46), die mit den Seitenrändern des Gewebes verbunden sind.
  13. 13. Band nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schussfaden (34) aus Polyester, Nylon oder Polypropylen hergestellt sind.
  14. 14. Band nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die elastomeren Fäden aus einem Spandex-Elastomer hergestellt sind.
  15. 15. Band nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Verbindungseinrichtung (16) eine erstes, mit einem Ende des Gewebes verbundenes Einschnappglied (18) und ein mit einem entgegengesetzten Ende des Gewebes verbundenes, zum lösbaren Eingriff in das erste bestimmtes zweites Einschnappglied (22) aufweist.
  16. 16. Band nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Einschnappglied (22) eine Einrichtung zur Verbindung mit einem Erdungskabel aufweist.
CH3944/86A 1985-11-04 1986-10-02 CH672149A5 (de)

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