CH672154A5 - - Google Patents
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- CH672154A5 CH672154A5 CH4851/86A CH485186A CH672154A5 CH 672154 A5 CH672154 A5 CH 672154A5 CH 4851/86 A CH4851/86 A CH 4851/86A CH 485186 A CH485186 A CH 485186A CH 672154 A5 CH672154 A5 CH 672154A5
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Description
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Claims (6)
1. Verfahren zur Reinigung von Fasersuspensionen in einer mehrstufigen Cleaner-Anlage, bei der aus der ersten Stufe ein Teil aus Gutstoff weitergeführt wird und der andere Teil der ersten Stufe ausschliesslich in späteren Stufen weiter aufbereitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Cleaner (1) der ersten Stufe (Sl) zur Bereitstellung von drei Fraktionen einschliesslich der Gutstofffraktion dienen und höchstens zwischen 30 und 50 Prozent Gutstoffanteil aus ihnen abgezogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen 35 und 45 Prozent Gutstoffanteil aus den Cleanern der ersten Stufe abgezogen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbereitung der Leichtschmutzfraktion der ersten Stufe (Sl) in der zweiten Stufe, Nebenkreis N2 in unidirektiona-len Cleanern (5) erfolgt, deren Schwerfraktion als Gutstoff weitergeführt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gutfraktion der ersten Cleaner-Stufe aus einem ringförmigen Querschnitt des um das zentrale Leicht-schmutzabzugsrohr (12) angeordneten koaxialen Abzugsrohrs
(11) abgezogen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Cleaner (1) der ersten Stufe (Sl) so gross bemessen und entsprechend dem erforderlichen Durchsatz in entsprechend kleinerer Anzahl vorgesehen sind, dass sich ein sehr sauberer GutstofF ergibt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigung der Schwerschmutzfraktion der ersten Stufe (Sl) in einem Nebenkreis (Nl) in zwei Fraktionen bereitstellenden Cleanern (3, 4), die in Kaskade geschaltet sind, erfolgt.
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Verfahren entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens ist bekannt aus dem Buch von Bradley «The Hydrocyclone» Seite 215, Figur 96.
In vielen modernen Anlagen zur Aufbereitung von Fasersuspensionen mittels HydrozyHonen, die langläufig als Cleaner bezeichnet werden, wird der Gutstoff aus der ersten Cleaner-Stufe aus der Cleaner-Anlage fortgeführt; jedoch wird mindestens eine Fraktion einer späteren Stufe wieder in die erste Stufe zurückgeführt. Die späteren Stufen sind im allgemeinen in Kaskadenschaltung ausgeführt. Somit ergibt sich eine Kaskadenschaltung innerhalb dieser Cleaner-Anlage von der ersten bis zur letzten Stufe. Diese Cleaner-Anlagen nehmen einen grossen Umfang an hinsichtlich der Zahl der benötigten Cleaner insgesamt, und trotzdem ist der Abscheidegrad für den Schmutz nicht ganz zufriedenstellend.
Erfindungsgemäss besteht die Aufgabe, ein Verfahren zur Reinigung von Fasersuspensionen in Cleaner-Anlagen anzugeben, das besonders effektiv ist, d.h. eine sehr gute Schmutzabschei-dung bewirkt, und auch die Zahl der benötigten Cleaner wenigstens in einem gewissen Masse herabsetzt.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs angegebenen Art durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des
Patentanspruchs 1 gelöst. Nachfolgend wird das Verfahren anhand der beigefügten Zeichnung erläutert.
In dieser Zeichnung ist das Verfahrensschema mit einer Clea-ner-Anordnung gemäss der Erfindung dargestellt. Hierbei sind die Cleaner der ersten Stufe SI mit 1, die Cleaner der folgenden Stufen der Nebenkreise Nl und N2 mit 3,4 bzw. 5 bezeichnet. Die Cleaner 1 der ersten Stufe Sl kennzeichnen die Bauart, bei der drei Fraktionen einschliesslich der Gutstofffraktion bereitgestellt werden, wobei die Leichtschmutzfraktion durch ein zentrales, oberes Abstützrohr 12 und die Gutstofffraktion durch ein ringförmig dazu angeordnetes Abzugsrohr 11 abgeführt wird. Der Schwerschmutz, d.h. die mit Schwerschmutz behaftete Fraktion wird in bekannter Weise im unteren Teil des kegelförmigen Clea-ner-Körpers abgezogen und in eine Sammelbütte 6 eingeleitet. Die Gutstofffraktion der ersten Stufe wird aus der Cleaner-Anlage weitergeführt, da sie relativ sauber ist; zu dem Zweck zieht man nur etwa 40 Prozent maximal der Eintragsmenge der ersten Stufe aus den Cleanern 1 ab. Die Leichtschmutzfraktion, die zu etwa 30 Prozent anfallt, gelangt in eine Sammelbütte 16, wovon aus sie mittels Pumpe 8 der zweiten Stufe, dem Nebenkreis N2 und somit den dortigen undirektionalen Cleanern 5, die zwei Fraktionen bereitstellen, zugeführt wird. Diese Cleaner-Bauart hat im wesentlichen einen geraden Cleaner-Körper, dem die Suspension oben zugeführt wird, während unten durch ein zentrales Rohr 14 eine Leichtschmutzfraktion und aus einem dieses Rohr umgebenden Ringraum 15 die Schwerfraktion abgeführt wird. In diesem Fall ist die Schwerfraktion der Gutstoff, da die zugeführte Suspension als Leichtschmutzfraktion keinen Schwerschmutz im wesentlichen aufweist. Cleaner dieser Bauart sind beschrieben im Fachvortrag «Auslegung von Zyklonabscheidern zur Trennung der Fasersysteme», Seite 46, insbesondere Abbildung 40 links, im Haus der Technik e.V. vom 5. Mai 1983. Diese Cleaner-Bauart wird als unidirektional bezeichnet, weil keine Strömungsumkehr vom Eintritt bis zum Austritt im wesentlichen eintritt.
Die Schwerfraktion der ersten Stufe Sl wird von der Sammelbütte 6 mittels Pumpe 7 dem zweiten Nebenkreis Nl zugeführt, der aus zwei Fraktionen bereitstellenden Cleanern 3 und 4 besteht, die jedoch nicht in unidirektionaler Bauweise ausgeführt sind. Bei ihnen erfolgt in üblicher Weise eine Strömungsumkehr der leichteren Anteile, wobei die schweren Anteile, die im allgemeinen den Schwerschmutz umfassen, an der Kegelspitze unten abgezogen werden. Diese Cleaner 3 und 4 sind in Kaskade geschaltet, wie aus der Zeichnung ersichtlich wird. Aus dem ersten Cleaner 3 dieser Kaskade wird dann der Gutstoff aus der Cleaner-Anlage abgeführt. Der Schwerschmutz der Cleaner wird nach Austritt aus dem Cleaner 4 verworfen.
Ebenso wird der Leitschmutz, der unten aus dem Cleaner 5 des Nebenkreises N2 austritt im allgemeinen verworfen bzw. kann er mit Spezialeinrichtungen, z.B. in Siebvorrichtungen, die einen rotationssymmetrischen Siebkorb aufweisen, an dessen Perforation Sortierflügel vorbeistreichen, zurückgewonnen werden.
Der Vorteil der Anlage ist darin zu sehen, dass der abgeführte Gutstoff relativ sauber ist, und man bei Einsatz verhältnismässig grosser Cleaner 1 in der ersten Stufe Sl bei entsprechend geringer Anzahl derselben entsprechend dem vorhandenen Durchsatz, einen gewissen Bauraum, d.h. Aufstellfläche der Cleaner-Anlage, einsparen kann. Bedeutsamer ist aber wie gesagt der Vorteil, dass der Gutstoff von besserer Qualität ist, d.h. dass er weniger Schmutzanteile als bei bekannten vergleichbaren Anlagen aufweist.
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1 Blatt Zeichnungen
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