CH672441A5 - - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Aufbereitung von Getreide, insbesondere Weizen, und ist zum Mahlen von Weizen sowie zum nach dem Mahlen erfolgenden Trennen der Schale von den Mehlkörpern (Endosperm) anwendbar. Die Vorrichtung enthält ein Walzenpaar und eine Siebreihe.
Die grundsätzliche Aufgabe einer Weizenmühle besteht in der Zerkleinerung des Getreides und in der nach der Zerkleinerung erfolgenden Klassierung, d. h. der möglichst vollkommenen Trennung der Endosperme (Mehlkörper) und der Schale (Kleie). Diese Aufgabe wird mittels verschieden ausgebildeter Mahleinheiten (Passagen) gelöst.
Die Mahleinheiten bestehen im allgemeinen aus einer Zerkleinerungsmaschine und einer Siebeinheit, in anderen Fällen aus einer Zerkleinerungsmaschine, einer Siebeinheit, sowie einer oder mehreren Griessputzeinheiten. Die zuletzt erwähnte (Griessputzmaschine aufweisende) Mahleinheit stellt den wichtigsten Teil der Mühle dar, wo das durch die Zerkleinerungsmaschine zerkleinerte Produkt mittels der Siebeinheit in Fraktionen verschiedener Korngrösse zertrennt wird. Die Griessputzmaschine teilt praktisch je eine Teilmenge des gegenüber Mehl grobkörnigeren, eine Korngrösse von 150-1200 (im aufweisenden, zum grössten Teil Mehlkörper beinhaltenden Mahlgutes, den sogenannten Griess oder Dunst, in zwei Fraktionen auf: in eine an Schale arme Fraktion (Durchgang) und eine an Schale reiche Fraktion (Übergang). Die in ihrer Menge vernachlässigbar geringe dritte Fraktion (Abstoss) enthält äusserst leichte Schale und feine Mehlkörper; diese werden durch einen senkrechten Luftstrom aus der Menge herausgehoben.
Die allgemein verwendete herkömmliche Griessputzmaschine klassiert mittels der Kombination einer schwingenden Siebreihe und eines senkrechten Luftstromes nach Grösse und spezifischem Gewicht. Die an der Griessputzmaschine gewonnenen Fraktionen werden getrennt einer weiteren Zerkleinerung und danach einerbung unterzogen, wobei ein-zwei Fraktionen des Siebes an der Griessputzmaschine erneut verfeinert werden.
Ein Nachteil des beschriebenen Verfahrens besteht darin, dass bei der erneuten Zerkleinerung auch die Schale des Weizens zerkleinert wird, wodurch die Trennung von den Mehlkörpern erschwert wird. Ein weiterer Mangel des Verfahrens ist darin zu sehen, dass die 5 Mehlkörperkörner (Endospermkörner) übermässig fein zerkleinert werden, wodurch ihr wesentlicher Anteil zur Herstellung eines mit einer unteren und oberen Korngrössengrenze charakterisierten, gegenüber dem einfachen Mehl wertvolleren, für Teigwaren und Süss-waren verwendeten Spezialmehls (griffiges) nicht geeignet ist. 10 Dieser Nachteil ist bei dem Vermählen von Durumweizen noch olfensichtlicher, da hierbei die vorsichtige Zerkleinerung, Siebung und Klassierung öfter wiederholt werden als bei gewöhnlichem Weizen. Die Vorsichtigkeit ist zur Verhinderung einer übermässigen Zerkleinerung vorgegeben. Der Wert der auf Staubfeinheit zerklei-15 nerten Durumweizenkörner liegt weit unter dem der griffigen Produkte. Das Mahlverfahren ist somit hierbei noch langwieriger (mehrere Stufen) und komplizierter.
Die Nachteile der Verfahren zum Vermählen von Weizen sind auf die nicht zufriedenstellende Klassierarbeit der derzeitig verwen-20 deten Griessputzmaschinen zurückzuführen.
Die Trennung der Schale und der Mehlkörper mit gleichen Abmessungen erfolgt mit einem äusserst geringen Wirkungsgrad. Die Änderung des wichtigsten Faktors, der Grösse der Sieböffnungen, 25 kann nur stufenweise und im Ausserbetriebszustand durchgeführt werden. Infolgedessen kann wegen der Änderung der Betriebsbedingungen (Feuchtigkeitsgehalt, Zerkleinerungsmass, Schwankung der Qualität des Weizens) die sich in Hinsicht auf die Qualität und Quantität des zu reinigenden Griesses ergebende Änderung mit 30 Nachstellung der Maschine nicht verfolgt werden. Ideale Parameter und somit ein guter TrennungsWirkungsgrad können auf diese Weise nicht gesichert werden. Die von der Maschine gelieferten, noch eine entsprechende Korngrösse aufweisenden, gereinigten Fraktionen verfügen im allgemeinen über keine entsprechende Qualität (Ver-35 schmutzung mit Kleie); somit sind diese Fraktionen einer weiteren trennenden Zerkleinerung (Siebung und Verfeinerung) zu unterziehen, wodurch eine übermässige Zerkleinerung nicht vermeidbar ist.
Ein weiterer Nachteil dieser Maschine besteht darin, dass wegen der auf umständliche Weise durchführbaren Eingriffe die Automati-40 sierung der Mühlen erschwert ist.
Das Ziel der Erfindung besteht in der Entwicklung eines Verfahrens und einer Mahlanlage, in deren Mahlsystem die griessgrossen Fraktionen der zerkleinerten und nach Grösse klassierten Körner mit hoher Trennschärfe dadurch voneinander getrennt werden, dass 45 die Betriebsbedingungen der Vorrichtungen während des Betriebes verändert werden können.
Gemäss der Erfindung sollen durch die Umgestaltung vorhandener Vorrichtungen und durch eine bestimmte Reihenfolge der Mahleinheit die Anzahl der erforderlichen Maschinen in einer Mahlein-50 heit verringert werden, so dass Investitionskosten ebenfalls herabgesetzt werden.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass ein zur Reinigung von Samenkörnern geeigneter Luftstrom-Schwingtisch zur Klassie-55 rung von feinerem Griess geeignet umgestaltet werden kann.
Dadurch wird dieser dazu befähigt, die Fraktionen mit hoher Trennschärfe voneinander zu trennen, da die Betriebsbedingungen der Vorrichtung während des Betriebes verändert werden können.
Anhand dieser Erkenntnis wird ein Verfahren zur Aufbereitung 60 von Getreide, insbesondere Weizen, vorgeschlagen, welches Verfahren im Anspruch 1 definiert ist. Eine vorteilhafte Ausführung des Verfahrens enthält Anspruch 2. Zur Ausführung des Verfahrens wird eine Vorrichtung vorgeschlagen, welche ein Walzenpaar und eine Siebreihe aufweist und gemäss der Kennzeichnung des Anspru-65 ches 3 ausgebildet ist.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind an dem Luftstrom-Schwingtisch ein Fach für Mahlgut mit hohem Mehlkörpergehalt, ein Fach für Mahlgut mit Schalengehalt und ein Fach für
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Mahlgut mit gemischtem Gehalt angeschlossen, wobei dem Fach für gemischtes Mahlgut gegebenenfalls eine Rezirkulationsleitung zugeordnet sein kann.
Das erfindungsgemässe Verfahren und die erfindungsgemässe Vorrichtung können vorzugsweise an einer Mahlstrecke verwendet werden, wo die vorgeschlagenen Einrichtungen nacheinander geschaltet werden. Somit können Energie und Investitionskosten eingespart werden, da weniger Einrichtungen notwendig sind.
In einer Weizenmühle kann durch die Anwendung von 10 bis
12 Einrichtungen, anstelle der 16 bis 20 Einrichtungen bei den bisher bekannten Lösungen, das erwünschte Resultat erreicht werden.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens besteht darin, dass aus einer bestimmten Menge Mahlgut, im Vergleich zu den herkömmlichen Verfahren bedeutend mehr, hochwertigere Endprodukte (Spezialmehl) mit einer Korngrösse von 200-400 (im hergestellt werden können.
Von Vorteil ist weiterhin, dass die beiden, in ihrer Qualität extrem voneinander abweichenden Fraktionen (die an Mehlkörpern reiche und die an Schale reiche Fraktion) eine weitere Verarbeitung kaum oder überhaupt nicht beanspruchen, was auf den hohen Wirkungsgrad der Klassierung zurückzuführen ist.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Blockschema einer gemäss der Erfindung ausgebildeten Mahleinheit, wobei in diesem Blockschema die in der Mühlenindustrie üblichen Darstellungen der einzelnen Konstruktionselemente verwendet wurden,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform der Erfindung mit der Zu-rückführung der Zwischenfraktion, und
Fig. 3 einen hervorgehobenen Teil des Mahlprozesses.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, wird der an einer Förderleitung I ankommende, zu zerkleinernde Weizen, welcher das Mahlgut bildet, zwischen ein Walzenpaar 2 geleitet. Danach gelangt das das Walzenpaar 2 verlassende Mahlgut über eine Verbindung an eine Siebreihe 4, welche die zerkleinerte Mahlgutmenge (in dem vorliegenden Beispiel) in drei Fraktionen aufteilt. Die die grösste Korngrösse aufweisende, schalenhaltige Fraktion 5 wird einer weiteren Zerkleinerung unterzogen.
Die feinste Fraktion 9 verlässt als Mehlfertigprodukt die Mahlstrecke. Die als Griess bezeichnete Fraktion 6, die mit einer Korngrösse von 150-1200 (im charakterisiert werden kann, gelangt über eine Verbindung an einen Luftstrom-Schwingtisch 10. Der Luft-strom-Schwingtisch 10 teilt den zugeführten Materialstrom in mindestens zwei, allgemein jedoch drei weitere Fraktionen.
Das von dem Luftstrom-Schwingtisch 10 klassierte Material wird in einem Fach 14 für an Mehlkörpern reiches Mahlgut, in einem Fach 15 für schalenhaltiges Mahlgut und in einem Fach 16 für gemischtes Mahlgut aufgefangen. Von diesen Fraktionen bildet die ein grosses spezifisches Gewicht aufweisende, an Mehlkörpern reiche Menge 11 ein Fertigprodukt der Mühle, wenn ihre Korngrösse dem entsprechenden Standard entspricht. Sollte die Korngrösse jedoch dem entsprechenden Standard nicht entsprechen, so wird diese Menge in einer weiteren Mahlvorrichtung einer erneuten korn-grössenreduzierenden Zerkleinerung unterworfen, wonach dann das Fertigprodukt entsteht. Die schalenhaltige Menge 12 enthält kaum Mehlkörper, somit bildet sie entweder eine Fertigproduktfraktion oder kann durch weiteres Mahlen zum Mehlentzug geeignet sein.
Die zwischen diesen beiden Fraktionen liegende Zwischenmenge
13 kann einer weiteren Abscheidevorrichtung zugeführt werden.
Bei der in der Fig. 2 veranschaulichten Ausführungsform wird die Zwischenmenge 13 aus dem Fach 16 für gemischtes Mahlgut über eine Rezirkulationsleitung 13/c an den Eingang des Luftstrom-Schwingtisches 10 zurückgeführt, wobei dann deren sich ausbildende Zwischenmenge 13 erneut klassiert werden kann.
Bei dem in Fig. 3 hervorgehobenen Teil des Mahlprozesses wird der zum Mahlen vorbereitete Weizen zwischen das gekerbte Walzenpaar 2 geführt, wo dieser in eine Menge 3 mit verschiedener Korngrösse zerkleinert wird. Diese Menge 3 wird dann mittels eines Plan-sichters 4 der Grösse nach in Fraktionen 5, 6, 7, 8, 9 fraktioniert.
(Es sei bemerkt, dass die Bezugsnummern der Fraktionen gleichzeitig auch die diese weiterleitenden Fördereinrichtungen kennzeichnen, die zum Beispiel als Förderschnecke, als pneumatisches Heberohr, als Schöpfwerk, als Rohrleitungsrutsche oder dgl. ausgebildet sein können.)
Die die grösste Korngrösse (in dem vorliegenden Beispiel über 1000 (im) aufweisende Menge 5 wird zwischen das Walzenpaar 2/a geleitet, wo eine weitere Zerkleinerung erfolgt. Die zerkleinerte Menge 3/a wird dann weiter wie die Menge 3 behandelt.
Die Korngrösse der Menge 6 liegt (zum Beispiel) zwischen 700 und 1000 um. Diese Menge 6 wird zur Klassierung nach dem spezifischen Gewicht an den Luftstrom-Schwingtisch 10/b geleitet. An den gleichen Luftstrom-Schwingtisch 10/b werden auch die aus der Menge 3/a ausgewählte Menge 6/a, deren Korngrösse in den Bereich von 700-1000 (im fallt, sowie die sich nach der dritten Zerkleinerung und Klassierung ausbildende Menge 6/b geführt. Die Korngrösse der Menge 7 liegt in dem Bereich von 400-700 (im. Diese Menge wird gemeinsam mit den nach weiteren Zerkleinerungen entstehenden Mengen 7/a, 7/b auf dem Luftstrom-Schwingtisch 10/a klassiert.
Die Korngrösse der Fraktion 8 hegt in dem Bereich von 200-400 (im; diese wird gemeinsam mit den Fraktionen 8/a und 8/b dem Luftstrom-Schwingtisch 10 zugeführt.
Die Korngrösse der die Siebe 4, 4/a, 4/b verlassenden feinsten Fraktionen 9, 9/a, 9/b liegt unter 200 (im; diese Fraktionen bilden die Fertigprodukte der Vorrichtung, können jedoch bei Bedarf auch weiter zerkleinert werden.
Die Schwingtische teilen die ihnen zugeführten Mengen jeweils in drei Fraktionen. Die Fraktionen 11,11/a, 11/b weisen ein grosses spezifisches Gewicht auf und sind in erster Linie aus dem Korninneren (Mehlkörper) der Weizenkörper ausgebildet. Diese sind die wertvollsten Fraktionen, die je nach Bedarf schon das Fertigprodukt darstellen oder einer weiteren verfeinernden Zerkleinerung unterzogen werden.
Die kornverfeinernde Zerkleinerung erfolgt mittels des Zerkleinerungswalzenpaares 17. Die dieses verlassende, zerkleinerte Menge 18 wird der Grösse nach auf dem Sieb 19 klassiert. Die dadurch entstehenden Fraktionen 20, 21, 22 weisen eine unterschiedliche Korngrösse auf und sind entweder bereits Fertigprodukte oder werden einer weiteren Zerkleinerung unterzogen.
Die Fraktionen 12,12/a, 12/b der Luftstrom-Schwingtische 10, 10/a, 10/b sind die leichtesten und weisen einen hohen Schalengehalt auf; diese werden mittels der Zerkleinerungswalze 17/b weiter zerkleinert und mittels des Siebes 19/b fraktioniert. Von den dabei entstehenden Fraktionen 20/b, 21/b, 22/b ist die Fraktion 22/b eine Mehl-Fertigproduktfraktion, während die Fraktionen 20/b, 21/b Schalenfraktionen oder Kleie-Fertigproduktfraktionen sind oder einer weiteren Zerkleinerung und Klassierung unterworfen werden.
Die die Schwingtische verlassenden Fraktionen 13,13/a, 13/b haben eine gemischte Zusammensetzung und beinhalten in etwa gleichen Mengen Schale und Mehlkörper. Diese Mengen werden dann mittels der Zerkleinerungswalze 17/a zerkleinert und danach mittels des Siebes 19/a fraktioniert.
Die Fraktion 22/a ist eine Mehl-Fertigproduktfraktion, während die Fraktionen 20/a, 21/a einer weiteren Zerkleinerung und Klassierung unterzogen werden.
Die aus der das dritte gekerbte Zerkleinerungswalzenpaar 2/b verlassenden Fraktion 3/b ausgewählte gröbste Fraktion 5/b ist entweder eine Kleie-Fertigproduktfraktion oder wird wie bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel einer weiteren Zerkleinerung und Klassierung ausgesetzt.
Die in Fig. 3 angeführten Umschaltvorrichtungen 23, 23/a, 23/b ermöglichen, dass die jeweilige Fraktion in zwei verschiedene Richtungen weiterbefördert werden kann.
Hierzu soll bemerkt werden, dass in den realisierten Vorrichtun5
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gen eine grössere Anzahl von Zerkleinerungswalzenpaaren, Siebeinheiten und Luftstrom-Schwingtischen als in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel verwendet wurde. In den einzelnen Siebeinheiten werden im allgemeinen mehr Fraktionen als in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel gebildet.
Die Erfindung kann in der Mühlenindustrie vorzugsweise verwendet werden, wobei im Vergleich zu den bisher bekannten Lösungen mit einer geringeren Anzahl von Vorrichtungen bei Anwendung der erfindungsgemässen Lösungen wertvolleres Spezialmehl erzeugt 5 werden kann.
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2 Blätter Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zur Aufbereitung von Getreide, insbesondere Weizen, wobei das Getreide gemahlen und danach klassiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass durch Sieben Kornmengen mit verschiedener Korngrösse gebildet werden, von denen mindestens eine mittels eines Luftstrom-Schwingtisches (10) in drei weitere Fraktionen aufgeteilt wird, und zwar in eine an Mehlkörpern reiche Fraktion (11), eine überwiegend Schalenteile beinhaltende Fraktion (12) und eine ein Gemisch dieser beinhaltende Zwischenfraktion (13).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenfraktion zur erneuerten Klassierung kontinuierlich an den Luftstrom-Schwingtisch (10) zurückgeführt wird.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Walzenpaar und einer Siebreihe, dadurch gekennzeichnet, dass ein Luftstrom-Schwingtisch (10), eine Verbindung zwischen dem Walzenpaar (2) und der Siebreihe (4), sowie eine Verbindung zwischen der Siebreihe (4) und dem Luftstrom-Schwingtisch (10) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Luftstrom-Schwingtisch (10) ein Fach (14) für an Mehlkörpern reiches Mahlgut, ein Fach (15) für schalenhaltiges Mahlgut und ein Fach (16) für Mahlgut mit gemischter Zusammensetzung angeschlossen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Fach (16) für Mahlgut mit gemischter Zusammensetzung eine Rezirkulationsleitung (13/c) zugeordnet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
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