CH672848A5 - - Google Patents

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CH672848A5
CH672848A5 CH2339/86A CH233986A CH672848A5 CH 672848 A5 CH672848 A5 CH 672848A5 CH 2339/86 A CH2339/86 A CH 2339/86A CH 233986 A CH233986 A CH 233986A CH 672848 A5 CH672848 A5 CH 672848A5
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CH
Switzerland
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core
ear hook
links
bore
hook according
Prior art date
Application number
CH2339/86A
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English (en)
Inventor
Herbert Reikerstorfer
Original Assignee
Optyl Holding
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • G02C5/14Side-members
    • G02C5/20Side-members adjustable, e.g. telescopic
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • G02C5/14Side-members
    • G02C5/16Side-members resilient or with resilient parts
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C2200/00Generic mechanical aspects applicable to one or more of the groups G02C1/00 - G02C5/00 and G02C9/00 - G02C13/00 and their subgroups
    • G02C2200/08Modular frames, easily exchangeable frame parts and lenses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft einen Ohrbügel für Brillengestelle nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Ohrbügel oder Gliederbügel, wie er in der DE-AS 1 121 362 beschrieben ist, soll aufgrund seines Aufbaus auch eine gewisse Federwirkung besitzen, die ein enges Anliegen der Bügel an den Schläfen des Brillenträgers und damit einen sicheren Sitz der Brille bedingt. Ausserdem lässt sich ein solcher Ohrbügel bei geeigneter Wahl des Materials und der Tönung einzelner Glieder visuell recht attraktiv gestalten. Jedoch mangelt diesen Gliederbügeln die Möglichkeit einer Längeneinstellung. Diese wäre aber seht erwünscht, um die Bügellänge dem Kopf des Brillenträgers bequem anpassen zu können.
Nun sind aus der US-PS 3 271 094 und dem DE-GM 1 695 639 längeneinstellbare Ohrbügel für Brillengestelle bekannt, bei denen sich längs des Bügels eine Reihe von Bohrungen befinden. Zur Befestigung des Brillenscharniers am vorderen Bügelende wählt man die der gewünschten Bügellänge entsprechende Bohrung und schneidet die überstehende Bügellänge ab. Jedoch bei einem Ohrbügel, bei welchem auf einem langgestreckten Kern eine Anzahl Glieder aneinandergereiht sind, ist die Befestigung eines Brillenscharnierteils am vorderen Bügelende mit Hilfe von Bohrungen nicht ohne weiteres möglich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Ohrbügel für Brillengestelle mit einer Anzahl auf einem langgestreckten Kern aneinandergereihten Gliedern zu schaffen, welcher eine gesteigerte Federwirkung bei damit einhergehender Längeneinstellbarkeit besitzt, ohne dass dabei die visuelle Attraktivität bisher bekannter Gliederbügel beeinträchtigt wird. Diese Aufgabe wird durch den Erfindungsgegenstand gelöst.
Die erfindungsgemässe Ausbildung des Ohrbügels nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1.
Vorzugsweise besteht der langgestreckte Kern aus elastischem, gehärtetem Metall, während die Glieder aus Kunststoff, insbesondere aber aus Metall bestehen. Zweckmässig ist das hintere, ohrseitige Ende des Kerns zusätzlich als Angel zur Aufnahme der Ohrhalterung ausgebildet, während der Abschlussteil auf dem vorderen Ende des Kerns in fester Verbindung mit dem Scharnierteil steht, mit welchem der Ohrbügel an die Sichtscheibe bzw. Sichtscheibeneinfassung der Brille angelenkt ist.
Die Erfindung ist nunmehr unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert, welche eine bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung wiedergeben.
Fig. 1 zeigt einen fertig zusammengestellten erfindungsge-mässen Ohrbügel;
Fig. 2 stellt den langgestreckten Kern des Ohrbügels dar;
Fig. 3 ist die Darstellung eines der Güeder, welche auf den Kern aufgeschoben werden; und
Fig. 4 veranschaulicht den Zusammenbau des erfindungsge-mässen Ohrbügels.
Fig. 2 zeigt ein langgestrecktes Gebilde, den eigentlichen Kern 2 des Ohrbügels 1 (Fig. 1), welcher vorzugsweise aus elastischem, gehärteten Metall besteht. Das Querschnittprofil des Kerns 2 ist hier rechteckig, doch sind auch andere Querschnittsprofile möglich, sofern deren Gestalt die Flexibilität des Kerns 2 nicht beeinträchtigen.
Am rechten Ende des Kerns 2 in Fig. 2, dem ohrseitigen Ende, weist dieser eine Verdickung 9 auf, welche schliesslich in einen schmalen Teil 11 ausläuft. Dieser dient als Angel zur Aufnahme der Ohrhalterung 10, welche vorzugsweise aus Plastik besteht. Die Ohrhalterung 10 ist in Fig. 2 und Fig. 4 gestrichelt angedeutet. Die Angel 11 ist in den Zeichnungen gerade dargestellt, sie kann aber auch, entsprechend der Biegung der Ohrhalterung 10, gebogen sein.
Die Elemente 9 und 11 können mit dem Kern 2 ein einziges, zusammenhängendes Materialstück bilden, sie können aber auch ein Gebilde für sich sein, welches mit dem Kern 2 durch Anwendung bekannter, geeigneter Techniken fest verbunden ist.
Vom linken Ende des Kerns 2 (Fig. 2) her, sind nun auf diesem eine Anzahl Glieder 3 kettenartig aneinander aufgereiht. Eines dieser Glieder 3 ist in Fig. 3 gezeigt. Die Glieder 3 können aus jedem geeigneten Material, beispielsweise Kunststoff, bestehen. Vorzugsweise sind sie jedoch aus Metall hergestellt. Die Glieder 3 besitzen eine innere Durchgangsöffnung 4, deren Querschnittprofil demjenigen des Kerns 2 entspricht und so bemessen ist, dass die Glieder 3 sich leicht, jedoch ohne wesentlichen Spielraum, auf den Kern 2 aufreihen lassen. Bei diesem Aufreihen verhindert nun die bereits erwähnte Verdickung 9, dass die Glieder 3 vom rechten, ohrseitigen Ende des Kerns 2 wieder abrutschen und bildet somit einen Anschlag für die Glieder 3.
Die Frontseiten 12 der auf den Kern 2 aneinander aufgereihten Glieder 3 sind abgekantet oder abgerundet, damit die freie Biegsamkeit des Kerns 2 nicht behindert wird.
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Auf das in den zeichnerischen Darstellungen linke, vordere genommen, das dem Abschlussteil benachbarte Glied 3 vom Ende des Kerns 2, welches nicht mit Gliedern 3 besetzt ist, ist Kern 2 entfernt und der Abschlussteil A wieder aufgesetzt und nun ein Abschlussteil A (Fig. 1) aufgeschoben. Dieser ist mittels festgeschraubt, wobei aber nunmehr die Schrauben 8 in die Schrauben 8 (Fig. 4) am Kern 2 befestigt. Die Schrauben 8 sind zweite und dritte Bohrung 6 des Kerns 2 hineinragen. Die durch in Gewindebohrungen 7 des Abschlussteils A eingeschraubt und s die vorgenommene Kürzung des Ohrbügels eingetretene Überreichen in damit fluchtende Bohrungen 6 (Fig. 2) des Kerns 2 länge des Kerns 2 steht links (in Fig. 1 und Fig. 4 nicht darge-hinein. Durch Herausdrehen der Schrauben 8 kann der Ab- stellt) am Abschlussteil A über und wird abgesägt oder in ande-schlussteil A vom vorderen Kernende jederzeit wieder abgenom- rer geeigneter Weise abgetrennt.
men werden. Soll der Ohrbügel 1 um zwei Glieder 3 gekürzt werden, so
Der Abschlussteil A besitzt in Fig. 1 und 4 die gleiche Ge- io werden nach Abnahme des Abschlussteils A und Entfernen stalt wie zwei aufgereihte, benachbart zueinander liegende Glie- zweier Glieder 3 die Schrauben 8 des wieder aufgesetzten Ab-
der 3, wobei aber diese «Pseudoglieder» 3a, 3b in starrer Ver- schlussteils in die dritte und vierte Bohrung 6 des Kerns 2 hin-
bindung miteinander stehen. Eine solche Gestaltung des Ab- eingedreht.
schlussteils A ist aber keinesweges erforderlich. Der Ab- In Fig. 2 sind im Kern 2 nur vier Bohrungen 6 gezeigt. Es schlussteil A kann ebensogut beispielsweise eine einfache is können aber auch noch mehr solcher Bohrungen vorgesehen längergestreckte Hülse etwa rechteckigen Querschnitts sein, sein, so dass eine fünfte Bohrung das Kürzen des Ohrbügels um welche auf das vordere Ende des Kerns 2 aufgeschoben und drei Glieder, eine sechste Bohrung das Kürzen des Bügels um dort befestigt ist. vier Glieder usw. ermöglicht.
Der Abschlussteil A weist in Fig. 1 und Fig. 4 ferner einen Beim erfindungsgemässen Ohrbügel wird auf die Verwen-
Scharnierteil 5 auf, welcher zum Anlenken des Ohrbügels 1 an 20 dung der bisher bekannten, kompliziert gebauten, Federschar-
die (nicht gezeigte) Sichtscheibe bzw. Sichtscheibeneinfassung der niere verzichtet und die Federwirkung nunmehr durch Verwen-
Brille vorgesehen ist. Der Scharnierteil 5, durch den hindurch dung eines Ohrbügelkerns aus elastischem Material herbeige-
auch die Gewindebohrungen 7 gehen, ist mit den Pseudogliedern führt. Andererseits wird hier auch von den bisher bekannten,
3a, 3b, fest verbunden, beispielsweise durch Hartverlöten. raumbeanspruchenden Rastermechanismen zur Längenanpas-
Die Gewindebohrungen 7 stehen in einem Abstand vonein- 25 sung des Ohrbügels abgegangen und ein neues, einfaches und ander, welcher der Länge L eines Gliedes 3 entspricht. Wie sich platzsparendes Längenanpassungssystem geschaffen. Dies er-
aus der vorhergehenden Beschreibung ergibt, gilt dies natürlich möglicht nicht nur erstmalig die Kombination einer Federwir-
auch für den Abstand der Bohrungen 6 im Kern 2. Bei grösster kung des Ohrbügels mit dessen individueller Anpassbarkeit an
Länge des Ohrbügels 1 ragen nun die Schrauben 8 — in Fig. 2 die Kopfform des Brillenträgers, sonders schafft auch einen von links nach rechts gesehen — in die erste und zweite Boh- 30 Ohrbügel, welcher sich durch sein geringes Gewicht und gefälli-
rung 6 des Kerns 2 hinein. ges Aussehen auszeichnet gegenüber den bisher bekannten
Soll nun der Ohrbügel 1 um ein Glied 3 gekürzt werden, so plumpen und schwerfälligen Ohrbügeln mit Feder- oder Län-
werden die Schrauben 8 herausgedreht, der Abschlussteil A ab- genanpassungsmechanismen.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

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1. Ohrbügel für Brillengestelle mit einem langgestreckten Kern (2), einer Anzahl Glieder (3), welche auf dem Kern (2) aneinandergereiht sind, einem Anschlag (9) für die aneinandergereihten Glieder (3) am hinteren ohrseitigen Ende des Kernes (2), einem auf das vordere Ende des Kernes (2) vor dem ersten der aneinandergereihten Glieder (3) aufgesetzten Abschlussteil (A), und mindestens einem zur Befestigung des Abschlussteils vorgesehenen lösbaren Halteelement (8), welches durch eine Bohrung (7) im Abschlussteil (A) hindurch in eine damit fluchtende Bohrung (6) im Kern (2) eingelassen ist; dadurch gekennzeichnet, dass a) die Frontseiten (12) zwischen den auf dem langgestreckten Kern (2) aus federndem, elastischem Material locker aneinandergereihten Glieder (3) abgekantet bzw. abgerundet sind, dass b) längs des Kernes (2) weitere Bohrungen (6) vorgesehen sind zum wahlweisen Einlassen des Halteelementes (8) in der Bohrung (7) des Abschlussteils (A) in die der vorgesehenen Ohrbügellänge entsprechende Bohrung (6) im Kern (2), wobei sich die Bohrungen (6) im Kern (2) in einem solchen Abstand voneinander befinden, welcher der Länge (L) eines Gliedes (3) entspricht, und c) dass der Anschlag für die Glieder (3) am hinteren, ohrseitigen Ende des Kernes (2) durch eine Verdickung (9) gebildet ist.
2. Ohrbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der langgestreckte Kern (2) aus elastischem, gehärtetem Metall besteht.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Ohrbügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Glieder (3) aus Metall oder Kunststoff bestehen.
4. Ohrbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verdickung (9) in einen schmalen Teil (11) ausläuft, welcher als Angel zur Aufnahme der Ohrhalterung (10) dient.
5. Ohrbügel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschlussteil (A) mit einem Scharnierteil (5) zur Anlenkung an die Sichtscheibe bzw. Sichtscheibeneinfassung der Brille fest verbunden ist.
6. Ohrbügel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das entfernbare Halteelement (8) eine Schraube ist, welche in eine Gewindebohrung (7) eingeschraubt ist und in eine Bohrung (6) hineinragt.
7. Ohrbügel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Abschlussteils (A) zwei Halteelemente (8) in entsprechenden Bohrungen (7, 6) vorgesehen sind.
CH2339/86A 1985-06-13 1986-06-09 CH672848A5 (de)

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CH672848A5 true CH672848A5 (de) 1989-12-29

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AT (1) ATA160286A (de)
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DE (1) DE3521296C2 (de)
ES (1) ES295469Y (de)
FR (1) FR2583530B1 (de)
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IT (1) IT1189163B (de)

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