CH672937A5 - - Google Patents

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CH672937A5
CH672937A5 CH91287A CH91287A CH672937A5 CH 672937 A5 CH672937 A5 CH 672937A5 CH 91287 A CH91287 A CH 91287A CH 91287 A CH91287 A CH 91287A CH 672937 A5 CH672937 A5 CH 672937A5
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CH
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roof insulation
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CH91287A
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Josef Mang
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Josef Mang
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    • E04D13/172—Roof insulating material with provisions for or being arranged for permitting ventilation of the roof covering
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    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
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    • E04B1/7612—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only comprising a prefabricated insulating layer, disposed between two other layers or panels in combination with an air space
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Description

BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine Dachdämmplatte aus wärmeisolierendem Material zur Verlegung zwischen den Dachsparren, wobei in ihrer der Dachhaut zugekehrten Oberfläche Ausnehmungen und Erhöhungen angeordnet sind, die von der Dachtraufe zum First verlaufende Luftleitwege bilden.
Eine Dachdämmplatte dieser Art ist z. B. in dem DE-GM 7 907 167 beschrieben. Dabei sind auf der Oberseite der Platte mehrere parallel nebeneinander und parallel zu den Dachsparren verlaufende Ausnehmungen vorgesehen, durch die eine Vielzahl von in Richtung auf den First verlaufende
Kanäle gebildet werden. Die Erhöhungen stellen gleichzeitig auch eine Auflagefläche für eine Folie her, damit ein ausreichender Strömungsquerschnitt gewährleistet ist. Anderenfalls würde nämlich die Folie durchhängen und eine ein-s wandfreie Ableitung der Luft und des Wasserdampfes wäre nicht mehr sichergestellt.
Die Wasserdampfkonzentration im Belüftungsraum ist jedoch unterschiedlich. Dies ist der Fall, sowohl bei den oben geschilderten Kanälen, als auch bei einem freien Belüftungs-lo räum, wie er bei der Verwendung einer Dachschalung angewendet werden kann. So ist sie z. B. in Sparrennähe grösser, weil hier aufgrund der zwangsläufigen Fuge zwischen Dämmstoff und Sparrenholz mehr Wasserdampf durchdringen kann als an anderen Stellen der Dämmung. Aus-15 serdem wird der am Sparrenholz entlangstreichende Luftstrom durch die Grenzwandreibung gebremst. Dies bedeutet, dass hier eine erhöhte Anreicherung mit Wasserdampf vorliegt. Luft mit höherer Wasserdampfkonzentration ist schwerer als Luft mit geringerer Wasserdampfkonzentration. 20 Dies bedeutet, dass es der schwereren Luft an Auftrieb fehlt, wenn keine genügend hohe Luftströmung und Durchmischung mit trockener Luft vorhanden ist. Insbesondere im Bereich der Sparren kommt es deshalb zu einem Wasserdampfstau. Dies führt zu einer stehenden feuchten Luft, die 25 einen idealen Nährboden für Stockflecken, Pilzbefall, Vermoderung und Fäulnis bildet.
Die Luftzuführung in die Kanäle erfolgte von der Traufe aus durch entsprechende Schlitze bzw. Spalte zwischen der Dachhaut und dem Mauerwerk. Die Ableitung der Luft im 30 Firstbereich kann durch Lüfterziegel oder einen sog. Lüfterfirst erfolgen. Bei Neubauten kann dieser durchgehende Belüftungsschlitz noch bewerkstelligt werden, wenn auch mit erheblichem Aufwand, wie z. B. Vogelschutzgitter und dgl. Bei Altbauten sind für die Anbringung des Lüftungs-35 schlitzes im Bereich der Traufe im allgemeinen jedoch ein Gerüst und erhebliche Brecharbeiten erforderlich, was einen hohen Aufwand an Kosten verursacht.
Nachteilig ist jedoch auch, dass im allgemeinen unter einem Vordach ein windtoter Winkel ist, weshalb ein thermi-40 scher Auftrieb nur beschränkt wirksam ist. Ist kein Vordach vorhanden, liegt die Belüftung hinter der Dachrinne, in einem ebenfalls windtoten Bereich.
Eine Belüftung durch Lüfterziegel, die im unteren Bereich des Daches angeordnet sind, ist unbrauchbar. Zwar kann 45 man eine Verbindung mit den Kanälen in der Dachdämmplatte durch entsprechende Aussparungen in einer Holz-Dachverschalung oder einer Folie herstellen, aber aufgrund der Form der Aussparung wäre eine derartige Belüftung ungenügend, denn diese würde nur die direkt unter den Lüf-50 terziegeln liegenden Kanäle erfassen. Die an die hervorstehenden Stege anliegende Dachschalung oder Folie schliessen die Kanäle nämlich nach oben hin ab, wodurch ein seitliches Ausweichen des Luftstromes verhindert wird. Aber auch bei Dächern ohne Folie und Schalung, wie sie vielfach bei Alt-55 bauten vorkommen, würde der durch die Lüfterziegel eingezogene Luftstrom, wie bei den Leitblechen einer Turbine auf direktem Wege in den Kanälen zum First geleitet werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Dachdämmplatte der eingangs erwähnten Art 60 zu schaffen, durch die auf einfache Weise eine flächendek-kende Durchlüftung des ganzen Sparrengefaches erreicht wird.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Erhöhungen als Strömungskörper und Abstandshalter 65 ausgebildet sind, die derart über die Oberfläche der Platte verteilt angeordnet sind, dass die zum First strömende Luft auch über die Breite der Platte verteilt wird.
Durch die erfindungsgemässen Strömungskörper bzw.
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Abstandshalter wird nunmehr eine flächendeckende Durch- ausgestaltet sein. Im allgemeinen wird man jedoch eine Form lüftung des ganzen Sparrengefaches statt nur einzelner sepa- nehmen, die keinen grossen Strömungswiderstand bietet,
rater Kanäle erreicht. Dies bedeutet, dass es keine Probleme bzw. bei denen keine grösseren Turbulenzen entstehen.
mehr mit Wasserdampfkonzentrationen gibt. Einer der In einfacher Weise können z. B. die Strömungskörper in
Hauptvorteile der erfindungsgemässen Strömungskörper s der Draufsicht gesehen einen kreisförmigen Querschnitt liegt darin, dass es nicht mehr erforderlich ist, Lüftungs- besitzen.
schlitze oder Lüftungsöffnungen am Mauerwerk im Bereich Ebenso ist eine Oval- oder Ellipsenform möglich, wobei der Traufe vorzusehen. Dadurch, dass eine flächige Durch- die längere Achse in Längsrichtung der Platte verläuft, bzw. Überströmung der Platte durch die Strömungskörper Ebenso sind auch Rechteck- oder Quadratformen als eingewährleistet ist, kann eine Belüftung durch einfach anzu- 10 fache Abstandshalter möglich, wobei man dann allerdings bringende Lüfterziegel im unteren Bereich des Daches deutliche Strömungsverluste in Kauf nehmen müsste.
erreicht werden. Dabei kann ggf. jeweils ein Lüfterziegel für Wählt man hingegen in vorteilhafter Weise Strömungsein Sparrengefach ausreichend sein, denn der eingetretene körper in Stromlinienform, so wird eine optimale Luftströ-Luftstrom breitet sich auch seitlich aus und gelangt auf diese mung erreicht, durch deren aerodynamische Formen Staus Weise auch in den direkten Bereich der Sparren. 15 verhindert werden. Bei aerodynamischen Strömungskörpern
Durch die Strömungskörper ist jedoch auch weiterhin entstehen nämlich keine oder nur ganz minimale Wirbel,
sichergestellt, dass eine auf die Dachsparren aufgelegte welche die Strömung beeinträchtigen. So können z. B. die
Pappe oder Folie nicht durchhängt und damit die Luftströ- Strömungskörper Tragflügelprofile aufweisen.
mung beeinträchtigt. Im allgemeinen werden die Strömungskörper einstückig
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann 20 mit der Platte sein, wobei jedoch selbstverständlich auch vorgesehen sein, dass mehrere Strömungskörper auf Abstand diese separat hergestellt sein können und anschliessend auf nebeneinander über die Breite der Platte verteilt angeordnet beliebige Weise, z. B. durch Verkleben mit einer Grundsind und dass mehrere Reihen von Strömungskörpern in platte, verbunden werden. Im letzteren Falle können durch Längsrichtung der Platte hintereinander angeordnet sind. beliebige Schrägstellungen der Strömungskörper noch beson-Auf diese Weise wird mit einer Vielzahl von Strömungs- 25 dere Strömungsverhältnisse erreicht werden, bzw. kann dann körpern eine noppen- oder nockenartige Oberfläche der die Wärmedämmplatte auf besondere Ortsverhältnisse einge-Platte geschaffen, durch die eine gute Luftverteilung erreicht stellt werden.
wird, wobei gleichzeitig dadurch jedoch auch ein Durch- Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung hängen einer evtl. darüberliegenden Folie vermieden wird. anhand der Zeichnung prinzipmässig beschrieben. Es zeigt :
Die Längsreihen der Strömungskörper können dabei auf 30
Abstand voneinander angeordnet sein. Fig. 1 : einen Schnitt nach der Linie I-I der Figur 2 durch
Von Vorteil ist es, wenn die Strömungskörper hintereinan- eine in ein Ziegeldach eingebaute Dachdämmplatte senk-
derliegender Reihen versetzt zueinander liegen, wobei die recht zur Oberfläche der Dachhaut.
Versetzung so getroffen sein kann, dass jeweils ein nachfol- Fig. 2 : eine Draufsicht auf die erfindungsgemässe Dach-
gender Strömungskörper wenigstens annähernd mittig zwi- 35 dämmplatte.
sehen zwei zuvor durchströmten Strömungskörpern liegt.
Durch diese Anordnung wird eine sehr gute Verteilung der In der Figur 1 ist in einer Übersichtsdarstellung eine Dacheinströmenden Luft erreicht, denn diese trifft bei ihrer dämmplatte 1 dargestellt, die zwischen zwei Dachsparren 2 Durchströmung zwischen zwei Strömungskanälen nachfol- angeordnet ist. Die Dachdämmplatte 1 liegt auf an die Dach-gend auf einen weiteren Strömungskörper, wodurch die Luft 40 Sparren 2 angenagelten Latten 3 auf. Auf die Dachsparren 2 weiterverteilt wird. und über die Wärmedämmplatte ist eine Folie 4 aufgelegt.
Selbstverständlich können die Strömungskörper jedoch Statt einer Folie 4 kann an dieser Stelle auch eine Holzver-
auch unregelmässig oder in einem anderen Muster auf der schalung angeordnet sein. Auf die Dachsparren 2 sind über
Oberfläche der Platte angeordnet sein. eine Konterlattung 8 in üblicher Weise Dachlatten 5 gena-
In einer weiteren sehr vorteilhaften Ausgestaltung der 45 gelt. In die Dachlatten 5 sind Dachziegel 6 eingehängt.
Erfindung kann vorgesehen sein, dass im Einlaufbereich die Werden Lüfterziegel (nicht dargestellt) verwendet, dann ist
Strömungskörper der ersten Reihe gegen die Längsrichtung die Holzschalung oder die Folie 4 selbstverständlich im der Platte derart schräg gestellt sind, dass Luftleitwege schräg Bereich unter dem Lüfterziegel ausgespart, damit Luft ein-
zu den Längsseiten der Platte gerichtet sind. treten kann.
Durch die Schrägstellung der Strömungskörper im Ein- so Die der Dachhaut zugekehrte Oberfläche 7 der Dämmlaufbereich, d. h. z. B. im Bereich unter einem Lüfterziegel platte 1 ist mit Erhöhungen in Form von Strömungskörpern oder bei einem vorhandenen Schlitz im Mauerwerk im 9 versehen, zwischen denen Ausnehmungen 10 liegen.
Bereich der Traufe, wird eine Schrägströmung der einge- Aus der Figur 2 ist die Ausbildung der Dachdämmplatte 1 strömten Luft in Richtung auf die Dachsparren erreicht, bzw. dessen Oberfläche 7 deutlicher ersichtlich. Wie darge-wodurch gerade in diesem gefährdeten Bereich eine gute 55 stellt weisen die Strömungskörper 9 jeweils ein Tragflügel-Durchmischung der dort vorhandenen feuchten Luft mit der profil auf. Die Strömungskörper sind dabei in mehreren einströmenden trockenen Luft erreicht wird. Durch diese Reihen hintereinander angeordnet, wobei jeweils Strö-zwangsläufige Vermischung der leichten mit der schweren mungskörper von nacheinanderfolgenden Reihen versetzt Luft verringert sich das Gewicht Letzterer. Im ganzen Quer- zueinander angeordnet sind. Wie aus der Figur 2 beispiels-schnitt des Sparrengefaches herrscht somit ein ausgemitteltes 60 weise ersichtlich ist, sind über die Breite der Dachdämm-Luftgewicht, wodurch im ganzen Sparrengefach ein entspre- platte verteilt abwechselnd 4 bzw. 3 Strömungskörper chender Auftrieb einsetzt. Zonen stehender Luft mit ihren . angeordnet. Im allgemeinen wird bei dem üblichen Abstand hohen Wasserdampf konzentrationen werden damit ver- von Sparren diese Anzahl ausreichend sein, wobei selbstvermieden. ständlich im Bedarfsfalle auch andere Zahlen möglich sind.
Ausserdem bewirken die versetzt angeordneten Strö- 6s Wie weiterhin aus der Figur 2 ersichtlich ist, liegt jeweils mungskörper ein Leerfegen des gesamten Belüftungsraumes ein Strömungskörper einer nachfolgenden Reihe mittig zwi-
bei entsprechender Windrichtung. sehen zwei vorangegangenen Strömungskörpern. Dies
Die Strömungskörper selbst können auf beliebige Weise bedeutet, dass die in Pfeilrichtung eintretende Luft jeweils
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auf die nachfolgenden Strömungskörper trifft und damit seitlich in Richtung auf die Längsseiten 11A und IIB und damit auch auf die Sparren 2 hin abgelenkt wird.
Auf diese Weise werden zahlreiche Luftleitwege und eine optimale Luftverteilung erreicht.
Zusätzlich kann noch vorgesehen sein, dass im Einlaufbereich die Strömungskörper der ersten und der zweiten Reihe leicht schräg gestellt sind, wobei die Schrägstellung derart getroffen ist, dass eine Ablenkung in Richtung auf die Längsseiten IIA und IIB der Platte 1 erreicht wird. Bei der dargestellten Form bleibt jedoch selbstverständlich der in der zweiten Reihe mittig angeordnete Strömungskörper parallel zur Längsrichtung der Dämmplatte 1 und damit auch zu den Sparren 2. Gleiches gilt für die Strömungskörper der übrigen Reihen.
s Um Kältebrücken zu vermeiden, können die Dämmplatten 1 in bekannterWeise auf ihrer Oberseite und ihrer Unterseite abwechselnd mit einer Feder 12 bzw. einer Nut 13 versehen sein. Auf diese Weise können die hintereinander zwischen zwei Dachsparren angeordneten Dämmplatten 1
io über die Nut- und Federverbindung auf einfache Weise und gut dichtend miteinander verbunden werden.
B
1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

672937 PATENTANSPRÜCHE
1. Dachdämmplatte aus wärmeisolierendem Material zur Verlegung zwischen den Dachsparren, wobei in ihrer der Dachhaut zugekehrten Oberfläche Ausnehmungen und Erhöhungen angeordnet sind, die von der Dachtraufe zum First verlaufende Luftleitwege bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungen als Strömungskörper (9) und Abstandshalter ausgebildet sind, die derart über die Oberfläche (7) der Platte verteilt angeordnet sind, dass die zum First strömende Luft auch über die Breite der Platte verteilt wird.
2. Dachdämmplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Strömungskörper (9) auf Abstand nebeneinander über die Breite der Platte verteilt angeordnet sind und dass mehrere Reihen von Strömungskörpern (9) in Längsrichtung der Platte hintereinander angeordnet sind.
3. Dachdämmplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsreihen der Strömungskörper (9) auf Abstand voneinander angeordnet sind.
4. Dachdämmplatte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungskörper (9) in hinterein-anderliegenden Reihen versetzt zueinander liegen.
5. Dachdämmplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungskörper so zueinander versetzt sind, dass jeweils ein nachfolgender Strömungskörper (9) wenigstens annähernd mittig zwischen zwei zuvor durch-strömtenStrömungskörpern (9) liegt.
6. Dachdämmplatte nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass im Einlaufbereich Strömungskörper (9) der ersten Reihe gegen die Längsrichtung der Platte derart schräg gestellt sind, dass Luftleitwege schräg zu den Längsseiten (11 A, 11B) der Platte (1) gerichtet sind.
7. Dachdämmplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Einlaufbereich zusätzlich Strömungskörper (9) der zweiten Reihe gegen die Längsrichtung der Platte derart schräg gestellt sind, dass Luftleitwege schräg gegen die Längsseiten (11 A, 11B) der Platte (1) gerichtet sind.
8. Dachdämmplatte nach einem der Ansprüche 1 -7, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungskörper (9) in der Draufsicht auf die Platte (1) wenigstens annähernd einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
9. Dachdämmplatte nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungskörper (9) in der Draufsicht auf die Platte wenigstens annähernd eine Ovaloder Ellipsenform aufweisen, wobei die grosse Achse in Längsrichtung der Platte verläuft.
10. Dachdämmplatte nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungskörper (9) eine Stromlinienform aufweisen.
11. Dachdämmplatte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungskörper (9) ein Tragflügelprofil aufweisen.
CH91287A 1986-04-24 1987-03-11 CH672937A5 (de)

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