CH672979A5 - - Google Patents
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- CH672979A5 CH672979A5 CH3271/86A CH327186A CH672979A5 CH 672979 A5 CH672979 A5 CH 672979A5 CH 3271/86 A CH3271/86 A CH 3271/86A CH 327186 A CH327186 A CH 327186A CH 672979 A5 CH672979 A5 CH 672979A5
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F1/00—Racks for dispensing merchandise; Containers for dispensing merchandise
- A47F1/04—Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs
- A47F1/12—Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs dispensing from the side of an approximately horizontal stack
- A47F1/121—Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs dispensing from the side of an approximately horizontal stack made of tubes or wire
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F3/00—Show cases or show cabinets
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- A47F3/0482—Details common to both closed and open types
- A47F3/0486—Details common to both closed and open types for charging, displaying or discharging the articles
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Warenverkaufsmöbel gemäss dem Oberbegriff des ersten Anspruches.
Um die Regalfläche bei derartigen Warenverkaufsmöbeln möglichst vollständig auszunützen und um einen gewissen Warenvorrat bereitzuhalten, sind, sofern dies von der Grösse der Waren bzw. Warenverpackung möglich ist, jeweils mehrere gleiche Artikel auf dem Regalboden hintereinander angeordnet. Da die Ware von vorne entnommen wird, sind bereits nach kurzer Zeit die angebotenen Artikel nicht mehr in einer einheitlichen Linie entlang der Vorderkante des Regalbodens angeordnet. Dies führt dazu, dass die Übersichtlichkeit des Warenangebots verlorengeht und dass beim Hervorholen weiter zurückgesetzter Artikel die benachbarten Artikel seitlich verrutschen.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist bereits vorgeschlagen worden, den Regalboden schräg anzuordnen, so dass sich eine nach vorne geneigte Auflagefläche ergibt. Auf dem Regalboden sind eine oder mehrere Rollenbahnen angeordnet, auf denen die Waren durch die Neigung von selbst nach vorne rutschen. Um ein Herunterfallen der Artikel zu verhindern, ist an der Vorderkante des Regalbodens eine nach oben ragende Aufkantung vorgesehen, die als Anlage für die Ware dient. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass bei Entnahme eines Artikels die dahinter befindlichen Artikel bis zur Vorderkante des Regalbodens nach vorne rutschen, so dass das ursprüngliche Erscheinungsbild des Verkaufsmöbels stets gewahrt bleibt, solange noch ein Warenvorrat auf dem Regalboden ist. Um ein seitliches Verrutschen der Ware zu verhindern, sind Drahtbügel zur seitlichen Führung auf dem Regalboden angebracht.
Das vorbekannte Warenverkaufsmöbel weist jedoch den Nachteil auf, dass die aufgelegten Rollenbahnen und die seitlichen Führungselemente relativ leicht verrutschen. Beim Nachfüllen der Regalböden kommt es vor, dass die Führungselemente und Rollenbahnen unsachgemäss wieder eingesetzt werden, so dass die Rollen blockieren oder die seitlichen Führungselemente nicht genau in die Richtung der Neigung des Regalbodens weisen. Damit kann die Ware nicht mehr nach vorne nachrutschen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Warenverkaufsmöbel der eingangs beschriebenen Art zu entwickeln, das ein Vorrutschen der Ware sicher gewährleistet und das einfach in der Handhabung ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des ersten Anspruches gelöst.
Beim erfindungsgemässen Warenverkaufsmöbel sind die seitliche Führung, die Frontstopper sowie eine Schiene zum Einsetzen einer Rollenbahn aus einem Stück gefertigt. Dadurch ist nicht nur die Position dieser Teile zueinander eindeutig festgelegt, sondern es ergibt sich auch eine grössere Stabilität und Standfestigkeit des erfindungsgemässen Winkelprofils im Vergleich zu der herkömmlichen aus Einzelteilen zusammengesetzten Warenbahn.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist der vertikale Schenkel nach seinem oberen Ende nach innen abgekantet.
Aufgrund der Abkantung liegt die Ware lediglich an einer Kante des seitlichen Führungselements an, so dass der Reibungswiderstand zwischen Ware und Führungselement sehr gering ist.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes weist der horizontale Schenkel an seiner Stirnseite zumindest eine nach unten weisende Lasche auf.
Die Lasche bzw. Laschen dienen zum Einstecken des Winkelprofils in den Regalboden. Der Regalboden weist hierzu an den entsprechenden Stellen Schlitze auf oder ist gemäss einer bevorzugten Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes als Rost ausgebildet. Im letzteren Fall ist die Breite der Laschen und der Laschenabstand auf die Struktur des Rostes abgestimmt.
Die Erfindung sowie weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand von schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Hierbei zeigen:
Figur 1 ein Kühlregal gemäss der Erfindung im Querschnitt
Figur 2 + 3 ein erfindungsgemässes Winkelprofil im Querschnitt und in der Seitenansicht.
Figur 1 zeigt ein Kühlregal als Beispiel für ein erfindungsgemässes Warenverkaufsmöbel. Dieses weist in einem geschäumten Möbelkorpus 1 vertikale Schlitzlochständer auf, in die Träger 2 eingesetzt sind. Die Träger 2 weisen nach vorne abfallende geneigte Auflageflächen auf, auf die Regalböden 3 aufgesetzt sind. Auf den Regalböden 3 sind Winkelprofile 4 befestigt, die anhand der Figuren 2 und 3 beschrieben werden. Die Winkelprofile 4 ermöglichen es in Verbindung mit den geneigten Regalböden 3, dass die auf den Regalböden 3 angeordneten Waren 5 jeweils bis an den vorderen Rand des entsprechenden Regalboden nach vorne rutschen. Wird ein Artikel von vorne entnommen, so rutschen die dahinter befindlichen Artikel automatisch nach vorne nach, so dass stets ein einheitliches Gesamtbild des Regals erhalten bleibt.
Figur 2 zeigt zwei Rücken an Rücken zueinander angeordnete Winkelprofile 4, die auf einem Regalboden 3 angeordnet sind, der als Gitterrost ausgebildet ist.
Jedes Winkelprofil ist im Querschnitt etwa L-förmig ausgebildet. Der vertikale Schenkel 8 des Winkelprofils 4 weist in seinem oberen Bereich einen abgekanteten Abschnitt 6 auf. An den Stirnseiten des vertikalen Abschnitts befindet sich jeweils eine umgebogene Lasche 7, die als Frontstopper für die Ware 5 dient. Die Lasche 7 befindet sich an beiden Stirnseiten des Winkelprofils, so dass das Winkelprofil in zwei spiegelsymmetrischen Positionen (mit nach links oder nach rechts weisendem horizontalen Abschnitt) eingesetzt
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werden kann. Der horizontale Schenkel 9 des Winkelprofils weist an seinem Ende einen aufgebogenen Abschnitt 10 auf, so dass sich zwischen dem vertikalen Abschnitt 8 und dem aufgebogenen Abschnitt 10 eine Rinne ergibt, in welche eine Rollenbahn 11 eingesetzt ist. Die Rollenbahn 11 weist eine Reihe von Rollen 12 auf, welche zwischen zwei Seitenwänden 13 drehbar gelagert sind,
An der Stirnseite des horizontalen Schenkels befinden sich nach unten weisende Laschen 14, mit denen das Winkelprofil 4 in den Rost des Regalbodens 3 eingesetzt ist.
In das linke der beiden Winkelprofile 4 ist ein Artikel 5 eingesetzt. Wie zu erkennen ist, bildet der vertikale Schenkel 8, und zwar insbesondere der Rand des abgekanteten Abschnitts 6 ein seitliches Führungselement, während die umgebogene Lasche 7 als Frontstopper dient. Der Artikel 5 ist auf den Rollen 12 verschiebbar gelagert.
Figur 3 zeigt ein Winkelprofil gemäss Figur 2 in einer Seitenansicht, wobei für analoge Bauteile dieselben Bezugszeichen verwendet worden sind.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Warenverkaufsmöbel mit mindestens einem schrägge-stellten Regalboden (3) sowie mit jeweils ein oder mehreren auf dem Regalboden angeordneten seitlichen Begrenzungselementen (4), mit Frontstoppern (7) und mit Rollenbahnen (11), die ein Verrutschen der auf dem Regalboden befindlichen Ware bis zur Vorderkante des Regalbodens ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Regalboden (3) zumindest ein im wesentlichen L-förmiges Winkelprofil (4) angeordnet ist, dessen vertikaler Schenkel (8) das seitliche Begrenzungselement bildet und dessen horinzontaler Schenkel (9) an seinem Ende aufgebogen ist, bei dem zwischen dem vertikalen Schenkel (8) und dem aufgebogenen Abschnitt (10) eine Rollenbahn (11) eingesetzt ist und dass das Winkelprofil an seiner Stirnseite eine als Frontstopper ausgebildete abgewinkelte Lasche (7) besitzt.
2. Warenverkaufsmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vertikale Schenkel (8) an seinem oberen Ende nach innen abgekantet ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Warenverkaufsmöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der horinzontale Schenkel (9) an
. seiner Stirnseite zumindest eine nach unten weisende Lasche (14) aufweist.
4. Warenverkaufsmöbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die nach unten weisende Lasche (14) in den als Gitterrost ausgebildeten Regalboden (3) eingreift.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853531704 DE3531704A1 (de) | 1985-09-05 | 1985-09-05 | Warenverkaufsmoebel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH672979A5 true CH672979A5 (de) | 1990-01-31 |
Family
ID=6280200
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH3271/86A CH672979A5 (de) | 1985-09-05 | 1986-08-14 |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE3531704A1 (de) |
| FR (1) | FR2586545B3 (de) |
| IT (1) | IT1197149B (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE29916147U1 (de) * | 1999-09-14 | 2001-01-25 | Remis Gesellschaft für Entwicklung und Vertrieb von technischen Elementen mbH Köln, 50829 Köln | Kühlregal |
-
1985
- 1985-09-05 DE DE19853531704 patent/DE3531704A1/de not_active Withdrawn
-
1986
- 1986-08-14 CH CH3271/86A patent/CH672979A5/de not_active IP Right Cessation
- 1986-08-28 FR FR8612167A patent/FR2586545B3/fr not_active Expired
- 1986-09-03 IT IT21577/86A patent/IT1197149B/it active
Also Published As
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| IT8621577A1 (it) | 1988-03-03 |
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| IT8621577A0 (it) | 1986-09-03 |
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| FR2586545B3 (fr) | 1987-11-20 |
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