CH673237A5 - - Google Patents
Download PDFInfo
- Publication number
- CH673237A5 CH673237A5 CH380687A CH380687A CH673237A5 CH 673237 A5 CH673237 A5 CH 673237A5 CH 380687 A CH380687 A CH 380687A CH 380687 A CH380687 A CH 380687A CH 673237 A5 CH673237 A5 CH 673237A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- electrode
- flow direction
- shaped
- separating
- separation
- Prior art date
Links
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 34
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 28
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 23
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 22
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims description 12
- 230000008021 deposition Effects 0.000 claims description 9
- 230000005684 electric field Effects 0.000 claims description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 claims description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 27
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 6
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 6
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 4
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 4
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 3
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000012717 electrostatic precipitator Substances 0.000 description 2
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 2
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 1
- 239000012159 carrier gas Substances 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000010881 fly ash Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 1
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C3/00—Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
- B03C3/02—Plant or installations having external electricity supply
- B03C3/04—Plant or installations having external electricity supply dry type
- B03C3/10—Plant or installations having external electricity supply dry type characterised by presence of electrodes moving during separating action
Landscapes
- Electrostatic Separation (AREA)
Description
BESCHREIBUNG
Technisches Gebiet
Elektrostatische Filter zur Abscheidung von festen und flüssigen Partikeln finden in der metallurgischen und chemischen Industrie sowie in Kraftwerksanlagen zahlreiche Verwendung. Die Staubabscheidung und Gasreinigimg hat insbesondere im Zusammenhang mit den Umweltschutz-Bestimmungen an Bedeutung zugenommen.
Die Erfindung bezieht sich auf die Weiterentwicklung, Verbesserung und Vereinfachung der elektrostatischen Staubabscheidung sowie auf die Verringerung des damit zusammenhängenden apparativen Aufwandes.
Insbesondere betrifft sie eine Vorrichtung zur kontinuierlichen elektrostatischen Abscheidung von in einem Gasstrom suspendierten Partikeln, wobei in einem rechteckförmigen Kanal in Strömungsrichtung längsseits je mindestens eine den Koronaeffekt ausnutzende Sprühelektrode in Form mehrerer, quer zur Strömungsrichtung gestellter Spitzen und eine gegenüberliegende, mit einer rotierenden Reinigungsbürste versehene, bewegliche, ebene Abscheideelektrode angeordnet ist, dergestalt, dass das beschleunigende elektrische Feld im wesentlichen senkrecht auf der Strömungsrichtung steht.
Stand der Technik
Es wird versucht, die für die Staubabscheidung in Elektrofiltern herrschenden Bedingungen derart zu verbessern, um zu wirksamerer Abscheidung und zu kleinerem apparativen Aufwand zu kommen. Dies gilt vor allem für die Abscheidung von Feinstaub und Flugasche. Mit Hilfe einer Koronaentladung werden geladene Teilchen erzeugt, die im elektrischen Feld an den geerdeten Elektroden abgeschieden werden. In der Regel werden mehrere Abscheidestufen eingesetzt. Bereits in der ersten Stufe werden die meisten, vor allem die grösseren Schmutzpartikel erfasst. Die hinteren Filterstufen dienen der Abscheidung der feinen Staubteilchen sowie dem Wiedereinfan-gen des beim Reinigen der vorderen Elektroden durch Klopfen oder Rütteln freigesetzten Staubes.
Die Staubabscheidung wird durch bewegte Abscheideelektroden mit kontinuierlicher Reinigung verbessert. Bei diesen Verfahren werden elektrisch leitende Metallbänder oder an Ketten befestigte Metallplatten, die in allen Fällen auch als seitliche Begrenzung des Strömungskanals dienen, in der Regel im «Kreuzstrom» senkrecht zur Strömungsrichtung bewegt. Die Reinigung dieser beweglichen Abscheideelektroden erfolgt meistens mit Hilfe von rotierenden Bürsten. Vergleiche beispielsweise US 3,650,092; US 3,701,236; US 3,912,467; US 4,321,066; ferner H. Asano, M. Ootsuka,
T. Yano, «Recent Results of Applications of the Moving Electrode Electrostatic Precipitator for Coal Fired Utility Boilers», Dust Control System Div., Hitach Plant Engineering + Construction Co., Ltd., 1-13-2, Kita-Ootuka, Toshima-ku, Tokio, Japan 170.
Die bestehenden elektrostatischen Vorrichtungen zur Entstaubung tragen den neuzeitlichen Bedürfnissen nach Beschränkung des Bauvolumens, Güte des Abscheidegrades und rationellem Betrieb nur ungenügend Rechnung und verlangen nach Weiterentwicklung und Vervollkommung bestehender Anlagen.
Darstellung der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur kontinuierlichen elektrostatischen Abscheidung von in einem Gasstrom suspendierten Partikeln anzugeben, die eine höchstmögliche Ausnutzung der aktiven Teile, insbesondere der Abscheideelektrode gestattet, einen hohen Abscheidegrad erzielt, raumsparend ist und möglichst keine Probleme aufwirft, die mit der Verschmutzung der aktiven Teile und ihrer Reinigung verknüpft sind. Die Vorrichtung soll in ihrem Aufbau einfach und kostengünstig sein und sich durch geringen Energieverbrauch und niedrige Wartungsanforderungen auszeichnen. Sie soll insbesondere zur Abscheidung feiner und feinster hochohmiger Staubpartikel geeignet und unabhängig vom Trägergas sein.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass in der eingangs erwähnten Vorrichtung die Abscheideelektrode als mindestens ein im wesentlichen in Strömungsrichtung oder mit einem Winkel von höchstens 10° zu derselben liegendes endloses Band ausgebildet ist, welches sich gegen die Strömungsrichtung bewegt.
Weg zur Ausführung der Erfindung
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden, durch Figuren näher erläuterten Ausführungsbeispiele beschrieben.
Dabei zeigen:
Fig. 1 den schematischen Längsschnitt durch eine Vorrichtung
2
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
673237
zur Abscheidung von Partikeln mit einer parallel zur Strömungsrichtung angeordneten bandförmigen Abscheideelektrode,
Fig. 2 den schematischen Längsschnitt durch eine Kanalseite und eine um einen Winkel von 2 zur Strömungsrichtung geneigte bandförmige Abscheideelektrode,
Fig. 3 den schematischen Längsschnitt durch eine Vorrichtung zur Abscheidung von Partikeln mit einer parallel zur Strömungsrichtung angeordneten, aus einzelnen Segmenten aufgebauten Abscheideelektrode mit Schleifkontakt,
Fig. 4 den schematischen Längsschnitt durch eine aus einzelnen Segmenten aufgebaute Abscheideelektrode mit Kontaktband,
Fig. 5 den schematischen Längsschnitt durch eine Vorrichtung zur Abscheidung von Partikeln mit U-förmiger Führung des Gasstroms und beidseitig wirksamer, vertikal angeordneter, bandförmiger Abscheideelektrode,
Fig. 6 den schematischen Längsschnitt durch eine aus mehreren, je einen Teilgasstrom führenden Kammern aufgebaute Vorrichtung zur Abscheidung von Partikeln mit beidseitig wirksamen, vertikal angeordneten, bandförmigen Abscheideelektroden.
In Fig. 1 ist ein schematischer Längsschnitt durch eine Vorrichtung zur Abscheidung von Partikeln mit einer parallel zur Strömungsrichtung angeordneten bandförmigen Abscheideelektrode dargestellt. 1 ist der im Kanal 2 geführte, mit Partikeln beladene Gasstrom (durch Pfeile angedeutet). Der Kanal 2 wird im allgemeinen mit rechteckförmigem Querschnitt ausgeführt. Ungefähr bündig mit der Kanalwand — in der Regel in eine Nische eingelassen — befindet sich eine Platte (oder ein Gitter) 4, welche die eigentlichen Sprühelektroden 3 in Form von senkrecht auf die Strömungsrichtung gerichteten Spitzen trägt. An den Spitzen findet die Koronaentladung zum Zweck der Ionisation des Gasstromes 1 statt. 5 ist die die elektrische Zuleitung zur Platte 4 isolierende Durchführung. Den Sprühelektroden 3 gegenüber ist in einer Nische der Kanalwand eine umlaufende bandförmige Abscheideelektrode 6 angeordnet, auf der sich die Staubpartikel niederschlagen (durch Punkte angedeutet). Die Abscheideelektrode 6 ist als endloses Band zwischen den rotierenden Trommeln 7 aufgespannt und bewegt sich langsam entgegen der Strömungsrichtung des Gasstromes 1 (durch Pfeile angedeutet). Die Dicke der niedergeschlagenen Staubschicht nimmt gegen das Austragsende (linke Trommel 7 in der Figur) zu. Die auf der Abscheideelektrode 6 anhaftenden Staubpartikel werden auf der Unterseite durch eine gegenläufig rotierende Reinigungsbürste 9 entfernt: Staubaustrag 10. Das für die Abscheideelektrode 6 erforderliche elektrische Potential (im vorliegenden Fall als Erdpotential angedeutet) wird dieser über den Schleifkontakt 8 vermittelt.
Fig. 2 stellt den schematischen Längsschnitt durch eine Kanalseite und eine um einen Winkel von 2 'A° zur Strömungsrichtung geneigte bandförmige Abscheideelektrode dar. Die Neigung der Abscheideelektrode 6 gegenüber der Strömungsrichtung (Kanalachse) trägt der gegen das Austragsende zunehmenden Dicke der Staubschicht und der zunehmenden Gefahr, dass Staubteilchen vom Gasstrom 1 wieder mitgerissen werden, Rechnung. Die übrigen Bezugszeichen entsprechen genau denjenigen der Fig. 1.
Fig. 3 zeigt den schematischen Längsschnitt durch eine Vorrichtung zur Abscheidung von Partikeln mit einer parallel zur Strömungsrichtung angeordneten, aus einzelnen Segmenten aufgebauten Abscheideelektrode mit Schleifkontakt. Die Abscheideelektrode 6 besteht hier aus einem endlosen umlaufenden Band 13 aus Isoliermaterial, an dem eine Vielzahl von Segmenten 14 aus elektrisch leitendem Material befestigt sind. Zur Übermittlung des nötigen Potentials befindet sich auf der Innenseite des Bandes 13 der als längliche Schiene ausgebildete Schleifkontakt 8, der an die Nietköpfe der Segmente 14 gedrückt wird. Zur Entladung der Segmente 14 befindet sich auf der gegenüberliegenden Innenseite des Bandes 13 der Erdungsschleifkontakt 12. Die Sprühelektroden 3 liegen an einer Spannung von —50 kV der Hochspannungsquelle 15, die Segmente 14 der Abscheideelektrode 6 an einer Spannung von +10 kV einer ähnlichen Hochspannungsquelle 15. Die andere Seite der Hochspannungsquellen 15 liegt an Erde. Im Raum des Gasstromes 1 herrscht somit eine Potentialdifferenz von total 60 kV. Die übrigen Bezugszeichen entsprechen genau denjenigen der Fig. 1.
Die Segmente 14 können auch als Leisten, Lamellen, Platten, Nieten (Reihen von Nietköpfen) etc. ausgebildet sein. Sie können entgegen der Fig. 3 auch abschnittsweise auf unterschiedlichem Potential sein. In diesem Falle wird die Schiene des Schleifkontaktes 8 in mehrere, separat angespeiste Abschnitte unterteilt.
Fig. 4 bezieht sich auf den schematischen Längsschnitt durch eine aus einzelnen Segmenten aufgebaute Abscheideelektrode mit Kontaktband. Auf der Innenseite der Abscheideelektrode 6 ist anstelle des Schleifkontaktes 8 der Fig. 3 ein zwischen Rollen 17 aufgespanntes Kontaktband 16 vorgesehen, welches mit der bandförmigen Abscheideelektrode 6 synchron läuft (durch Pfeile angedeutet). Alle übrigen Bezugszeichen entsprechen denjenigen der Fig. 3.
In Fig. 5 ist ein schematischer Längsschnitt durch eine Vorrichtung zur Abscheidung von Partikeln mit U-förmiger Führung des Gasstromes und beidseitig wirksamer, vertikal angeordneter, bandförmiger Abscheideelektrode dargestellt. Der Gasstrom 1 tritt vertikal von unten in den U-förmigen Kanal 2 ein, strömt längs der die beidseitig wirksamen Sprühelektroden 3 tragenden Platte 4 nach oben, wird um 180° umgelenkt und verlässt als Reingasstrom 11 nach nochmaliger Umlenkung um 90° die Vorrichtung. Die ebenfalls vertikal angeordnete, über die Trommeln 7 geführte Abscheideelektrode ist auf beiden Seiten wirksam. Dadurch wird eine bessere Ausnutzung der aktiven Teile der Apparatur sowie eine bessere Raumausnutzung erzielt. Die Reinigungsbürste 9 befindet sich symmetrisch auf der Vertikalachse der Abscheideelektrode 6 gegenüber der unteren Trommel 7. Der Staubaustrag 10 erfolgt mittels einer senkrecht zur Zeichnungsebene fördernden Schnecke.
Fig. 6 zeigt den schematischen Längsschnitt durch eine aus mehreren, je einen Teilgasstrom führenden Kammern aufgebaute Vorrichtung zur Abscheidung von Partikeln mit beidseitig wirksamen, vertikal angeordneten, bandförmigen Abscheideelektroden. Es handelt sich im wesentlichen um eine seitliche Aneinanderreihung und strömungsmässige Parallelschaltung mehrerer Apparate gemäss Fig. 5, wodurch beste Raumausnutzung erzielt wird. Der gesamte Gasstrom ist hier in Teilgasströme 1 aufgespalten, die parallel geführt werden. Sowohl die Sprühelektroden 3 wie die Abscheideelektroden 6 sind beidseitig wirksam. Alles übrige inkl. Bedeutung der Bezugszeichen ergibt sich aus der Fig. 5.
Ausführungsbeispiel 1:
Siehe Fig. 1 !
Die Vorrichtung bestand im wesentlichen aus negativ geladenen Sprühelektroden 3 und einer gegenüberliegenden bandförmigen Abscheideelektrode 6, die über einen Schleifkontakt 8 an Erde lag. Der Kanal 2 bestand ausserhalb der eigentlichen Vorrichtung aus 2 mm dickem Blech aus rostfreiem Stahl und hatte eine lichte Weite von 150 mm und eine Breite von 800 mm. Im Bereich der Vorrichtung bestand die Kanalwand 2 aus 4 mm dickem isolierenden Kunststoff. Als Sprühelektroden 3 waren insgesamt 1250 Spitzen von 15 mm Länge und einem gegenseitigen Abstand von 30 mm nach einem quadratischen Muster in einer Platte 4 von 4 mm Dicke, 1500 mm Länge und 780 mm Breite befestigt. Der Werkstoff war korrosionsbeständiger Cr/Ni-Stahl. Die Platte 4 war an der Kanalwand 2 mittels sechs Durchführungen 5 aus Isoliermaterial befestigt. Der Abstand von den Sprühelektroden 3 zur Oberfläche der Abscheideelektrode 6 betrug 135 mm. Letztere hatte eine Breite von 800 mm (Kanalbreite) und eine wirksame Länge in Strömungsrichtung von ca. 1500 mm, was dem Abstand der Achsen der Trommeln 7 entsprach. Die Abscheideelektrode 6 bestand aus einem federharten Stahlband von 0,12 mm Dicke. Die Trommeln 7 waren aus nichtrostendem Stahl gefertigt und hatten einen Durchmesser von 60 mm. Als Reinigungsorgan war eine rotierende Stahlbürste 9 von 50 mm Durchmesser vorgesehen. An die Sprühelektroden 3 wurde eine Gleich-Hochspannung von — 50 kV gelegt, während die Abscheideelektrode 6 an Erdpotential lag. Die mittlere Feldstärke im Abscheideraum betrug somit ca. 3,7 kV/cm. Die Geschwindigkeit des
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
673 237
4
Gasstromes 1 betrug durchschnittlich 0,5 m/s, diejenige der Abscheideelektrode 6 ca. 2 cm/s.
Die Anlage wurde mit 0,06 m3/s Luft betrieben, in welcher 5 g/m3 Kalkstaub von durchschnittlich 10 um Partikelgrösse suspendiert waren. Der Abscheidegrad betrag ca. 70%.
Ausführungsbeispiel 2:
Siehe Fig. 3 !
Die Vorrichtung entsprach im wesentlichen dem Grundaufbau des Beispiels 1. Die lichte Weite des Kanals 2 betrug jedoch nur 100 mm, der Abstand Sprühelektrode 3 - Abscheideelektrode 6 nur 85 mm. Die Abscheideelektrode 6 bestand aus einem Band 13 aus isolierendem Kunststoff von 2 mm Dicke mit aufgenieteten Segmenten 14 aus Stahl in Form von flachen Leisten von 1,2 mm Dicke und 15 mm Breite. Der Schleifkontakt 8 von 1350 mm Länge bestand aus Kupfer und wurde mittels Federn (nicht gezeichnet) gegen die Köpfe der Nieten der Segmente 14 gedrückt. Dadurch befanden sich alle den Sprühelektroden 3 gegenüberliegenden Segmente 14 auf gleichem Potential. Zur elektrischen Entladung der Segmente auf der inaktiven Austragsseite des Bandes 13 war der Erdungsschleifkontakt 12 von 250 mm Länge vorgesehen. Das zu reinigende Band wurde durch die rotierende Reinigungsbürste 9 mittels Federn (nicht gezeichnet) gegen den gegenüberliegenden Erdungsschleifkontakt gedrückt. Damit war eine sichere Entladung der Segmente 14 auf Erdpotential gewährleistet, was die Reinigung aus elektrostatischen Gründen wesentlich erleichterte. Die Gleich-Hochspannungsquellen 15 waren bezüglich Erde symmetrisch angeordnet und besassen eine Spannung von je 10 kV absolut. Alle übrigen Bauelemente entsprachen in bezug auf Abmessungen und Funktion genau der Fig. 1 und dem Beispiel 1.
Der Betrieb der Anlage erfolgte unter den gleichen Arbeitsbedingungen wie unter Beispiel 1 angegeben. Der Abscheidegrad betrug ca. 75%.
Ausführungsbeispiel 3:
Siehe Fig. 5!
Die Vorrichtung zeichnete sich dadurch aus, dass der Gasstrom 1 U-förmig geführt wurde und die umlaufende bandförmige Abscheideelektrode auf beiden Seiten wirksam war. Der Kanal 2 hatte eine lichte Weite von 400 mm und eine Breite (senkrecht zur Zeichnungsebene) von 1500 mm. In seiner Mittelebene war ein Drahtgeflecht (Gitter) statt der Platte 4 aufgespannt, welches die beidseits wirksamen Sprühelektroden 3 in Form von je 20 mm vorstehenden Spitzen trug. Die Spitzen hatten einen gegenseitigen axialen Abstand von 40 mm und waren nach einem quadratischen Muster angeordnet. Drahtgeflecht und Spitzen bestanden aus rostfreiem Stahl. Der Abstand der Mittelebene des Drahtgeflechts von der Abscheideelektrode 6 betrug 200 mm, derjenige der näher gelegenen Spitzen von der Abscheideelektrode 180 mm. Die Trommeln 7 hatten einen Durchmesser von 100 mm und einen Achsenabstand von 2000 mm. Die Abscheideelektrode 6 bestand aus einem federharten Stahlband von 0,15 mm Dicke. Die Reinigungsbürste 9 bestand aus Stahldraht und hatte einen Durchmesser von 60 mm. Die Anlage wurde mit einer Potentialdifferenz zwischen den Elektroden 3 und 6 von 60 kV betrieben, was einer mittleren Feldstärke von ca. 3,3 kV/cm entsprach. Die Geschwindigkeit des Gasstromes 1 betrug durchschnittlich 1 m/s, diejenige der Abscheideelektrode 6 ca. 5 cm/s.
Die Anlage wurde mit 0,6 m3/s Luft betrieben, in welcher 10 g/m3 Kalkstaub von durchschnittlich 15 um Partikelgrösse suspendiert waren. Der Abscheidegrad erreichte ca. 85%.
Ausführungsbeispiel 4:
Siehe Fig. 5 und 6!
Die Vorrichtung bestand im wesentlichen aus zwei nebeneinandergestellten Apparaten ähnlich Fig. 5, ungefähr einem Ausschnitt aus Fig. 6 entsprechend. Der Gasstrom war in zwei Teilgasströme aufgespalten, welche zunächst parallel den beidseitig wirksamen
Sprühelektroden 3 entlanggeführt wurden. Die innen liegende Begrenzung der U-förmigen Teilkanäle stellten die als umlaufende, gegenläufig angetriebene Bänder gestalteten Abscheideelektroden 6 dar. Die äussere Begrenzung des aktiven Teils der beiden U-förmigen Teilkanäle wurde durch die auf Platten 4 befestigten, nur einseitig wirkenden, je aussen liegenden Sprühelektroden 3 gebildet. Auf diese Weise wurde eine strömungstechnisch günstige, vollständig symmetrische Anordnung geschaffen. Die Teilreingasströme 11 wurden um 90° umgelenkt und in einen Sammelkanal geleitet. Jeder Teilgasstrom 1 hatte einen Querschnitt von 200 x 1500 mm zur Verfügung. Die ganze Vorrichtung war in einem die Sprühelektroden in einem Abstand von 30 mm umhüllenden Kunststoifkasten untergebracht. Im übrigen waren Funktion, Abmessungen und Materialien die gleichen wie unter Beispiel 2. Die mittlere Feldstärke im Abscheideraum betrug ca. 3,3 kV/cm.
Die Anlage wurde mit 2 • 0,3 m3/s (total 0,6 m3/s) Luft und 20 g/m3 suspendiertem Kalkstaub von 2 bis 30 |im Partikelgrösse betrieben. Der Abscheidegrad erreichte den Wert von ca. 90%.
Ausführungsbeispiel 5:
Siehe Fig. 6!
Die Anlage bestand aus total zehn bandförmigen Abscheideelektroden 6, entsprechend fünf Doppeleinheiten ähnlich wie in Beispiel 3 beschrieben. Die Abmessungen und Betriebsdaten entsprachen denjenigen des Beispiels 4. Es waren total zwei Teilgasströme zu 0,3 m3/s und vier Teilgasströme zu 0,6 m3/s vorhanden. Der totale Luft-Durchsatz betrag somit 3 m3/s. Die zwischen den Elektroden 3 und 6 herrschende Potentialdifferenz betrug 60 kV, die mittlere Feldstärke in den Abscheideräumen ca. 3,3 kV/cm. Der Abscheidegrad bewegte sich um ca. 90% herum.
Ausführungsbeispiel 6:
Vergleiche Fig. 5!
Die Anlage bestand aus drei in Kaskade (hintereinander) geschalteten Einheiten gemäss Beispiel 3. Die Abmessungen und Betriebsdaten entsprachen denjenigen in Beispiel 3.
Die Anlage wurde mit 0,6 m3/s Luft betrieben, in welcher 10 g/m3 Kalkstaub von durchschnittlich 15 (im Partikelgrösse suspendiert waren. Der totale Abscheidegrad nach der dritten Stufe erreichte den Wert von 97%.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt. Die Abscheideelektrode 6 ist entweder parallel oder mit einem Winkel von höchstens 10° gegen die Strömungsrichtung angeordnet. Die vorteilhafteste Anordnung ergibt sich in Abhängigkeit von der Gasgeschwindigkeit, der Partikelgrösse und Partikelverteilung und dem zu bewältigenden Staubgehalt. Die Abscheideelektrode 6 wird in der Regel als elektrisch leitendes flexibles Band (Metallband) oder als engmaschiges Drahtgeflecht ausgeführt. Eine andere Ausführung besteht in einem mit elektrisch leitenden, unter sich gegenseitig isolierten Segmenten 14 (Leisten, Lamellen, Platten, Nieten) versehenen, elektrisch isolierenden endlosen Band 13. Die Segmente 14 befinden sich normalerweise auf gleichem Potential. Unter besonderen Umständen (Partikelgrösse, Partikelverteilung) ist es vorteilhaft,
eine gezielte Steuerung des beschleunigenden elektrischen Feldes dadurch zu verwirklichen, dass den Segmenten 14 im Verlauf ihrer Wanderung entgegen der Strömungsrichtung verschiedene Potentiale zugeordnet werden. Dies geschieht durch Aufteilung des Schleifkontaktes 8 in mehrere, auf verschiedenen Potentialen stehende Abschnitte. Das die eigentlichen Sprühelektroden 3 tragende Bauelement ist entweder als Platte 4 oder als ebenes Gerüst oder Drahtgeflecht ausgebildet. Die beidseitig wirksamen Sprühelektroden 3 können in Abweichung von der Darstellung in den Figuren als in einer oder mehreren parallelen Ebenen angeordnete Drähte verwirklicht sein.
Die Grundeinheiten der Abscheidevorrichtung lassen sich strömungstechnisch beliebig zusammenschalten. Ausser der in Fig. 6 dargestellten Parallelschaltung kann die in Beispiel 6 erwähnte Kas-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5 673 237
kadenschaltung oder eine Kombination von beiden (nicht gezeichne- tung hängt vom zu bewältigenden Gasvolumen und dem geforderten te Serie-/Parallel-Schaltung) ausgeführt werden. Die Wahl der Schal- Abscheidegrad ab.
R
2 Blätter Zeichnungen
Claims (10)
1. Vorrichtung zur kontinuierlichen elektrostatischen Abschei-dung von in einem Gasstrom (1) suspendierten Partikeln, wobei in einem rechteckförmigen Kanal (2) in Strömungsrichtung längsseits je mindestens eine den Koronaeffekt ausnutzende Sprühelektrode (3) in Form mehrerer, quer zur Strömungsrichtung gestellter Spitzen und eine gegenüberliegende, mit einer rotierenden Reinigungsbürste (9) versehene, bewegliche, ebene Abscheideelektrode (6) angeordnet ist, dergestalt, dass das beschleunigende elektrische Feld im wesentlichen senkrecht auf der Strömungsrichtung steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Abscheideelektrode (6) als mindestens ein im wesentlichen in Strömungsrichtung oder mit einem Winkel von höchstens 10° zu derselben liegendes endloses Band ausgebildet ist, welches sich gegen die Strömungsrichtung bewegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abscheideelektrode (6) ein auf konstantem Potential gehaltenes, elektrisch leitendes glattes Band oder engmaschiges Drahtgeflecht ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abscheideelektrode (6) aus einem mit einzelnen, elektrisch leitenden, unter sich gegenseitig isolierten Segmenten (14), Leisten, Lamellen, Platten oder Nieten versehenen, elektrisch isolierenden endlosen umlaufenden Band (13) besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Segmente (14) alle auf dem gleichen Potential befinden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Segmente (14) auf verschiedenen Potentialen befinden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den Gasstrom (1) führende Kanal (2) in Strömungsrichtung U-förmig ausgebildet ist, derart, dass er die beidseitig wirksame Abscheideelektrode (6) umschliesst und dass in jedem Schenkel des U-förmigen Kanals (2) beidseitig wirksame Sprühelektroden (3) in Form von Spitzen zentral angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mehreren, je einen umgelenkten Teilgasstrom führenden, U-formig ausgebildeten, parallel geschalteten Kanälen (2) besteht, deren eine virtuelle Begrenzung jeweils durch die Mittelebene des die beidseitig wirksamen Sprühelektroden (3) tragenden Bauelements und deren andere Begrenzung durch je eine Hälfte eines als Abscheideelektrode (6) wirkenden endlosen umlaufenden Bandes gebildet wird, und dass sich am unteren Ende dieses umlaufenden Bandes die rotierende Reinigungsbürste (9) mit dem Staubaustrag (10) befindet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das die Sprühelektroden (3) tragende Bauelement eine Platte (4)
oder ein ebenes Gerüst oder ein Drahtgeflecht ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beidseitig wirksamen Sprühelektroden (9) durch in einer oder mehreren parallelen Ebenen angeordnete Drähte gebildet werden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mehreren, in Strömungsrichtung in Kaskade hintereinander geschalteten Gruppen von Apparaten mit jeweils parallel geschalteten, U-förmig ausgebildeten Kanälen (2) besteht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH380687A CH673237A5 (de) | 1987-09-30 | 1987-09-30 | |
| DE19883832879 DE3832879A1 (de) | 1987-09-30 | 1988-09-28 | Vorrichtung zur kontinuierlichen elektrostatischen abscheidung von in einem gasstrom suspendierten partikel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH380687A CH673237A5 (de) | 1987-09-30 | 1987-09-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH673237A5 true CH673237A5 (de) | 1990-02-28 |
Family
ID=4263852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH380687A CH673237A5 (de) | 1987-09-30 | 1987-09-30 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH673237A5 (de) |
| DE (1) | DE3832879A1 (de) |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5110324A (en) * | 1989-12-27 | 1992-05-05 | Louisiana Pacific Corporation | Electrostatic separation method and apparatus |
| DE4100957C2 (de) * | 1990-02-07 | 1993-11-11 | Ulli Weinberg Neuentwicklungen | Verfahren und Vorrichtung zum Entsorgen von Staub |
| DE19823342C2 (de) * | 1998-05-26 | 2002-08-14 | Freudenberg Carl Kg | Elektrofilter |
| US20050210902A1 (en) * | 2004-02-18 | 2005-09-29 | Sharper Image Corporation | Electro-kinetic air transporter and/or conditioner devices with features for cleaning emitter electrodes |
| HU224992B1 (en) * | 2003-05-12 | 2006-05-29 | Tivadar Foeldi | Apparatus for the measurement and recording of the chemical and radioactive polutant content of gaseous media polluted mainly with aerosols and gases |
| DE102004058292B4 (de) * | 2004-09-24 | 2007-04-05 | Schleifring Und Apparatebau Gmbh | Optischer Drehübertrager mit elektrostatischem Filter |
| DE102007036553A1 (de) * | 2007-07-25 | 2009-02-05 | Eisenmann Anlagenbau Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum Abscheiden von Lack-Overspray |
| DE102009058206A1 (de) * | 2009-12-15 | 2011-06-16 | Eisenmann Anlagenbau Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Overspray sowie Anlage mit einer solchen |
| DE102009058208A1 (de) | 2009-12-15 | 2011-06-16 | Eisenmann Anlagenbau Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Overspray sowie Anlage mit einer solchen |
| NL2008621C2 (en) * | 2012-04-11 | 2013-10-15 | Univ Delft Tech | Apparatus with conductive strip for dust removal. |
| EP2551017A3 (de) * | 2011-07-29 | 2013-04-03 | Technische Universiteit Delft | Gasreinigungssystem |
| NL2007755C2 (en) * | 2011-11-09 | 2013-05-13 | Univ Delft Tech | Apparatus with conductive strip for dust removal. |
| RS59946B1 (sr) * | 2011-11-09 | 2020-03-31 | Memic Europe B V | Uređaj sa provodljivom trakom za uklanjanje prašine i postupak za isto |
| CN106733199A (zh) * | 2016-12-07 | 2017-05-31 | 爱康森德(深圳)空气技术有限公司 | 静电除尘装置 |
| CN108499734A (zh) * | 2018-04-11 | 2018-09-07 | 苏州建益森电子科技有限公司 | 一种计算机的机箱内部除尘系统 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB898568A (en) * | 1958-02-21 | 1962-06-14 | Messen Jaschin G A | Improvements in or relating to electrostatic precipitators |
| CH377788A (de) * | 1958-02-21 | 1964-05-31 | Messen Jaschin G A | Elektrostatischer Abscheider zur Abscheidung von festen und/oder flüssigen Partikeln aus einem Gasstrom |
| US3701236A (en) * | 1970-12-01 | 1972-10-31 | Gourdine Systems Inc | Modularized electrostatic precipitator |
| GB1335731A (en) * | 1971-01-07 | 1973-10-31 | Gourdine Systems Inc | Turbulence inducing electrogasdynamic precipitator |
| DE3418112A1 (de) * | 1984-05-16 | 1985-11-21 | Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim | Entstaubungsvorrichtung |
-
1987
- 1987-09-30 CH CH380687A patent/CH673237A5/de not_active IP Right Cessation
-
1988
- 1988-09-28 DE DE19883832879 patent/DE3832879A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB898568A (en) * | 1958-02-21 | 1962-06-14 | Messen Jaschin G A | Improvements in or relating to electrostatic precipitators |
| CH377788A (de) * | 1958-02-21 | 1964-05-31 | Messen Jaschin G A | Elektrostatischer Abscheider zur Abscheidung von festen und/oder flüssigen Partikeln aus einem Gasstrom |
| US3701236A (en) * | 1970-12-01 | 1972-10-31 | Gourdine Systems Inc | Modularized electrostatic precipitator |
| GB1335731A (en) * | 1971-01-07 | 1973-10-31 | Gourdine Systems Inc | Turbulence inducing electrogasdynamic precipitator |
| DE3418112A1 (de) * | 1984-05-16 | 1985-11-21 | Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim | Entstaubungsvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3832879A1 (de) | 1989-04-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3122515C2 (de) | Elektrostatische Filteranordnung | |
| DE2363149C3 (de) | Elektroabscheider | |
| DE3108587C2 (de) | Elektrostatischer Staubabscheider | |
| DE2810735C2 (de) | Elektrische Gasreinigungsvorrichtung | |
| DE3529057C2 (de) | ||
| DE3237780C2 (de) | ||
| DE69318655T2 (de) | Venturi Isolator für einen elektrostatischen Abscheider | |
| DE2838159C2 (de) | Vorrichtung zum Verteilen eines Gasstromes entlang einem langgestreckten Einlaß einer Gasbehandlungsvorrichtung | |
| CH673237A5 (de) | ||
| EP2324928A1 (de) | Vorrichtung zum Abscheiden von Lack-Overspray | |
| DE2462539A1 (de) | Elektrische staubsammelvorrichtung | |
| EP0345309B1 (de) | Elektrostatisches filter für die kontinuierliche abscheidung von in einem gasstrom suspendierten festen oder flüssigen partikeln | |
| DE2341541C2 (de) | Elektroabscheider | |
| EP1545785B1 (de) | Elektrostatisch arbeitender filter und verfahren zum abscheiden von partikeln aus einem gas | |
| DE1078096B (de) | Elektrofilter zum Abscheiden von festen Teilchen aus Gasen | |
| CH623240A5 (de) | ||
| DD206942A1 (de) | Elektrischer filter | |
| DE2460962C3 (de) | Elektrostatischer Staubabscheider | |
| DE2332423A1 (de) | Zweistufiger elektrischer staubfilter | |
| DE2216436A1 (de) | Staubfiltervorrichtung | |
| DE3740068A1 (de) | Elektrofilter fuer die abscheidung von in einem gasstrom suspendierten festen oder fluessigen partikeln | |
| DE2207697C2 (de) | Niederschlagselektrode für Plattenelektroabscheider | |
| DE1933506C (de) | Kleinabscheider, insbesondere fur Staubmasken, zur Abscheidung von Par tikeln aus Gasen mit Hilfe eines inho mogenen elektrischen Feldes | |
| DE2102333C2 (de) | Elektroabscheider für einen Staubgasstrom | |
| DD229044A1 (de) | Elektrodenanordnung fuer elektroabscheider zur abscheidung hochohmiger staeube |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |