CH673288A5 - - Google Patents

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CH673288A5
CH673288A5 CH1393/87A CH139387A CH673288A5 CH 673288 A5 CH673288 A5 CH 673288A5 CH 1393/87 A CH1393/87 A CH 1393/87A CH 139387 A CH139387 A CH 139387A CH 673288 A5 CH673288 A5 CH 673288A5
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CH
Switzerland
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air flow
fibers
collection chamber
fiber
Prior art date
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CH1393/87A
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Ferdinand Leifeld
Gerhard Selker
Original Assignee
Truetzschler & Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G9/00Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton
    • D01G9/08Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton by means of air draught arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung von Textilfasern mit einem im wesentlichen geschlossenen Reinigungsgehäuse mit einer perforierten inneren Trennwand, die das Gehäuse in eine Staub- und Abfallsammelkammer und eine Fasersammeikammer aufteilt, bei der die Perforationen der Trennwand eine vorbestimmte Grösse aufweisen, um Verunreinigungen der Fasern hindurchzulassen, aber die Passage von Fasern zu verhindern, wobei ein Luftstromführungselement zur Führung der im Luftstrom vorhandenen Fasern auf die Trennwand und die Trennwand relativ zueinander beweglich sind.
Bei einer aus der US-PS 4 519 114 bekannten Vorrichtung sind die Luftstromführungselemente bewegliche Elemente zur umkehrbaren Führung der im Luftstrom vorhandenen Fasern. Die Führung erfolgt vor und zurück quer über die Trennwand. Die Umkehr der Bewegung ist ruckartig. Die beweglichen Luftführungselemente erfordern einen gewissen konstruktiven Aufwand.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der bekannten Art zu schaffen, die die genannten Nach-5 teile vermeidet, bei der insbesondere der Grad der Reinigung und Entstaubung erhöht ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch Vorrichtung mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
10 Erfindungsgemäss kann die Relativbewegung zwischen Flok-kenstrom und Ausscheidefläche (Fegebewegung) deutlich erhöht werden, da kein Ruck und Stoss wie bei der Umkehr der Bewegung auftreten kann. Die längere Verweilzeit an den Umkehrpunkten entfällt. Ausser der Fegekraft durch den Strahl wirkt die 15 Fliehkraft zur Ablösung der Fasern von der Trennfläche. Dadurch ist eine höhere Aufprallgeschwindigkeit und Durchstromge-schwindigkeit durch die Öffnungen (Löcher) möglich. Andernfalls können die Flocken zu stark in die Öffnungen gedrückt werden, haften und fallen nicht mehr selbsttätig herunter. Die jeweils aktu-20 eil wirksame Ausscheidefläche ist der ganzen Saugwirkung ausgesetzt, die bei der bekannten Vorrichtung auf die volle Maschinenbreite aufgeteilt ist Dadurch wird bei gleicher Luftmenge und gleichem Druckunterschied eine wesentlich höhere Durchstrom-geschwindigkeit durch die Sieblöcher erreicht. Damit kann die 25 Entstaubungswirkung bei gleicher Energie wesentlich erhöht werden. Es kann anderenfalls bei gleicher Entstaubungsleistung die Energie reduziert werden. Weiterhin können stärkere Friktionskräfte zwischen Fasern und Wand erzeugt werden. Durch das Blasen in den Umkehrpunkten tritt besonders stark an diesen Punk-30 ten ein ungewollter Faserdurchtritt ein. Deshalb müssen die Löcher bei der bekannten Vorrichtung klein gehalten werden. Erfindungsgemäss können grössere Löcher oder Schlitze eingesetzt werden, weil durch die schnell bewegte Fläche die Fasern unter einem stärkeren Winkel für die Relativgeschwindigkeit auf-35 treffen können. Wegen der Bewegung schiesst die Luft nicht mehr so stark durch die Löcher, die Fasern werden an der einen Lochoder Schlitzkante gefangen, mitgeschleppt und abgeschleudert. Dabei tritt beabsichtigt eine Wand/Faser-.und Faser/Faserrei-bung auf. Diese Reibung hat stark staub- und trash-ablösende 40 Wirkung.
Vorzugsweise ist die Trennwand kreisförmig ausgebildet. Zweckmässig ist die Trennwand eine ebene Scheibe. Bevorzugt ist die Trennwand kegel- oder kugelkappenförmig ausgebildet. Mit Vorteil weist die Trennwand Löcher oder Schlitze auf. Vorzugs-45 weise ist das Luftführungselement nahezu senkrecht auf die Trennwand gerichtet. Nach einerweiteren vorteilhaften Ausbildung, bei der auf der dem Luftstromführungselement abgewandten Seite der Trennwand ein Absaugelement angeordnet ist, liegt das Absaugelement. z.B. Rohrleitung, dem Ausgang des Luft-50 stromfuhrungselementes, z.B. Rohrleitung, unmittelbar gegenüber. Zweckmässig ist der Eintrittsquerschnitt der Absaugleitung im wesentlichen so gross wie die Aufprallfläche für das Fasermaterial auf die Trennwand. Vorzugsweise ist der rotierenden Trennwand, z.B. Siebscheibe, ein drehzahlveränderliches Antriebsele-55 ment zugeordnet. Bevorzugt steht das Antriebselement mit einer Regel- und Steuereinrichtung in Verbindung, wobei die Drehzahl des Antriebselements bzw. der rotierenden Trennwand einstellbar ist. Mit Vorteil ist in der Gehäusewand, z. B. der Fasersammeikammer, eine einstellbare LuftausgleichsöfTnung vorhanden. 60 Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der erfmdungsgemäs-sen Vorrichtung und 65 Fig. 2 den Antrieb der Siebscheibe mit Steuereinrichtung.
Die Vorrichtung kann im wesentlichen in jeder Stelle der konventionellen Baumwollreinigungsanlage zur Reinigung von Baumwollfaserflocken angewandt werden, um kleine Verunreini
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gungen zu entfernen. Beispielsweise kann die vorliegende Erfindung zwischen der Ginnereianlage und der Ballenpresse in der ersten Anlage der Verarbeitung geernteter Baumwolle angewandt werden. Auch kann die vorliegende Erfindung in einem typischen Garnherstellungsverfahren an einem Ort nach dem Ballenöffner und vor der Karden-Wickelbindung (Putzerei) angeordnet sein. Solche Anlagen sind an sich bekann t und werden daher nicht im Detail beschrieben.
Nach Fig. 1 ist das Reinigungsgehäuse 1 mit einem (nicht dargestellten) Hochgeschwindigkeitsventilator durch eine Rohrleitung 2 verbunden. Das Gehäuse 1 ist ein im wesentlichen geschlossener, aufrechtstehender, rechtwinklig geformter hohler Kasten 3, z. B. aus Blech und umfasst eine innere Teilwand 4, die im wesentlichen senkrecht über die gesamte Höhe des Kastens 3 und waagrecht zwischen den gegenüberliegenden Seitenwänden des Kastens 3 angeordnet ist, um das Gehäuse 1 in eine Fasersammeikammer 3a und eine Abfallsammelkammer 3b auf entsprechend entgegengesetzten Seiten der Teilwand 4 zu teilen. Der Ventilator ist ein üblicher Zentrifugalventilator, dessen Einlass in Verbindung mit einer Faserflockenquelle steht, beispielsweise dem Ausgang eines Ballenöffners o.dgl. und dessen Auslass durch die Rohrleitung 2 mit der Frontwand des Kastens 3 an der • Seite der Fasersammeikammer 3a und der Öffnung darin verbunden ist. Das Ende der Rohrleitung 2, das einen Abstand zur Trennwand 4 bzw. zur Siebscheibe 7 aufweist, kann auch in den Raum 3a hineinragen. Ein anderer Leitungsabschnitt 5 ist mit dem Kasten 3 an dessen unterem Ende verbunden und ist geöffnet in Richtung auf die Fasersammeikammer 3a und erstreckt sich von dort zu den nachfolgenden Verarbeitungsmaschinen, beispielsweise dem Eingang einer Ballenpresse, eines Ballenöffners, z.B. Trützschler-BLENDOMAT, eines Mischers, eines Reinigers, einer Schlagmaschine, eines Kardenspeisers o.dgl. Eine Luftaustrittsleitung 6 (Saugleitung) ist mit der Rückwand des Kastens 3 verbunden und offen in Richtung auf die Abfallsammelkammer 3b. Eine (nicht dargestellte) Tür ist am unteren Ende der Rückwand vorgesehen, um einen Zugang zu der Abfallsammelkammer 3b zu ermöglichen,
Innerhalb der undurchlässigen Teilwand 4 ist eine kreisförmige Öffnung vorhanden, in der sich eine ebene, perforierte Trennscheibe 7 in Richtung des Pfeils A dreht. Die Trennscheibe 7 wird durch einen Motor 9 angetrieben, der auf der Seite der Abfallsammelkammer 3b z.B. durch eine Welle die Trennscheibe 7 antreibt. Der Motor 9 kann auch ausserhalb des Kastens 3 angeordnet sein.
Bekanntlich ermöglicht die übliche, der vorliegenden Vorrichtung vorgelagerte Verarbeitung (z.B- das Ginnen) wirkungsvoll die Beseitigung überwiegend grosser Teile von Verunreinigungen und Fremdkörpern, jedoch ist diese Verarbeitung im allgemeinen nicht in der Lage, kleinere Teile zu entfernen, die Staub, Microstaub- Laub, Samenkapseln und vegetabile Partikel von der Baumwollfarm und andere ähnliche Verunreinigungen enthalten. Die Perforationen der Trennscheibe 7 weisen vorzugsweise eine ausgewählte Grösse ausreichender Weite auf, um den Druchtritt der genannten Fremdkörper zu ermöglichen, aber sie sind ausreichend eng, um den Durchtritt von Baumwollfaserflocken zu vermeiden. Vorzugsweise ist die Trennscheibe 7 aus einem Siebmaterial gebildet, dessen Maschenweite zu grob oder fein wie gewünscht oder notwendig ausgewählt wird. Unterhalb der Siebscheibe 7 ist ein bogenförmiges Auffangelement 8 mit einer Öffnung 8a innerhalb der Fasersammeikammer 3a zum Auffangen der von der Siebscheibe 7 herunterfallenden Faserflocken und Absaugen durch eine Leitung 5 vorhanden. Der Ventilator ermöglicht eine ausreichend hohe Geschwindigkeit, um die Baumwollfaserflocken in der Rohrleitung 2 mit einer ausreichenden Geschwindigkeit aus dem Ventilator in die Fasersammelkam-mer 3a im wesentlichen horizontal zu entladen, um sie gegen die Trennscheibe 7 aufprallen zu lassen.
Während die Rohrleitung 2 ortsfest angeordnet ist, ist die Trennscheibe 7 um eine senkrecht zu ihrer Ebene verlaufende
Achse rotierbar. Die Trennscheibe 7 weist Löcher 7a auf. Die Rohrleitung 2 ist senkrecht auf die Trennscheibe 7 gerichtet. Auf der der Rohrleitung 2 abgewandten Seite der Trennscheibe 7 ist die Absaugleitung 6 derart angeordnet, dass die Leitung 6 dem 5 Ausgang der Rohrleitung 2 unmittelbar gegenüberliegt. Der Querschnitt der Absaugleitung 6 ist im wesentlichen so gross wie die Aufprallfläche des Fasermaterials auf der Trennscheibe 7. Die Trennscheibe 7 weist Öffnungen auf, deren Weite kleiner als die Flockengrösse ist. Die Öffnungen umfassen Siebe, Drahtnetze, io Gewebe, perforierte Wände, Spalten, Schlitze, kammähnliche Wände o.dgl. In der Wand des Gehäuses 1 ist eine einstellbare Luftausgleichsöffnung, z.B. in der Wand der Kammer 3a vorhanden.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise der vorliegenden Vorrich-i5 tung beschrieben. Zuerst werden der Ventilator und der Motor 9 zusammen mit den anderen Elementen der Vorrichtung elektrisch eingeschaltet. Baumwollfaserflocken werden zu dem Einlass des Ventilators gefördert, um einen schnellbewegten Luftstrom aus seinem Auslass herauszulassen und die Baumwollfaserflocken in 20 den Luftstrom aufzunehmen. Die Faserflocken werden pneumatisch durch den Leitungsabschnitt 2 und durch die Fasersammeikammer 3a transportiert und prallen mit grosser Kraft gegen die Trennscheibe 7, während der Luftstrom durch die Trennscheibe 7 hindurchtritt. Der Aufprall der Faserflocken gegen die Trenn-25 scheibe 7 bewirkt eine Ablösung und Trennung eines grossen Betrages der Fremdkörper von den Fasern, die meisten von ihnen, weil sie eine relativ Meine Grösse aufweisen, werden mit dem Luftstrom durch die Öffnungen der Trennscheibe 7 in die AbfaUsammelkammer 3b mitgenommen, in der sich die Verunrei-30 nigungen in der Auffangeinrichtung 10 absetzen und durch die Leitung 11 abgesaugt werden. Der Luftstrom wird durch den (nicht dargestellten) Filter und die Luftaustrittsleitung 6 in der Rückwand des Kastens 3 abgeführt, um zu verhindern, dass abgeschiedene Verunreinigungen wieder durch die Trennscheibe 7 in 35 die Fasersammeikammer 3a gelangen. Die Baumwollfaserflok-ken 7 in die Fasersammeikammer 3a gelangen. Die Baumwollfaserflocken fallen durch Schwerkraft von der Trennscheibe 7 im Anschluss an ihren Aufprall dagegen ab. Jedoch, richtig betrachtet, ist eine natürliche Tendenz vorhanden, dass die Bewegungs-40 kräfte des Luftstroms wirksam einen Teil der Faserflocken gegen die Trennscheibe 7 festhalten, woraufhin eine fortgesetzte Ansammlung von Fasern auf der Trennscheibe 7 die erwünschten Durchtrittswege für den Luftstrom und die Verunreinigungen verstopfen und die beabsichtigte erwünschte Reinigung verhindern. 45 Die drehende Trennscheibe 7 verhindert diesen Vorgang. Die Fasern werden im Anschluss an ihren Aufprall von der Trennscheibe 7 mitgenommen und aus dem Luftstrom herausgeführt, um zu ermöglichen, dass die Fasern durch Schwerkraft frei von der Trennscheibe 7 ermöglichen, dass die Fasern durch Schwer-50 kraft von der Trennscheibe und von dort in die Abführleitung 8 fallen, um zu einer Stelle der Weiterverarbeitung transportiert zu werden, z.B. einer Ballenpresse, einem Reiniger, einer Schlagmaschine oder einem Kardenspeiser. Auf diese Weise wird die Ansammlung von Fasern auf der Trennscheibe 7 unter dem auf-55 stauenden Antrieb des Luftstroms wirksam verhindert und die beabsichtigte Arbeitsweise der vorliegenden Vorrichtung und der Methode wird auf nützliche Weise verwirklicht. Mit Vorteil ermöglichen die durch die vorliegende Erfindung stärker gereinigten Baumwollfasern dem Garnhersteller ein reineres, qualitativ 60 besseres Fasergarn zu spinnen.
Nach Fig. 2 wird die Trennscheibe 7 über eine Antriebsrolle 11 durch den Motor 9 und eine Welle 9a angetrieben. Der Motor 9 ist drehzahlveränderlich, z. B. Gleichstrommotor und steht elektrisch mit einer Regel- und Steuereinrichtung 12 in Ver- " ®5 bindung. Die Drehzahl des Motors 9 und damit der Trennscheibe 7 ist dadurch einstellbar. Ein Sollwertsteller 12a kann einen Drehzahlsollwert vorgeben. Sofern erforderlich kann die Drehzahl auch manuell verändert und eingestellt werden.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

673 288 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur Reinigung von Textilfasern mit einem im wesentlichen geschlossenen Reiniger-Gehäuse mit einer perforierten inneren Trennwand, die das Gehäuse in eine Staub- und Abfallsammelkammer und eine Fasersammeikammer aufteilt, bei der die Perforationen der Trennwand eine vorbestimmte Grösse aufweisen, um Verunreinigungen der Fasern hindurchzulassen, aber die Passage von Fasern zu verhindern, wobei ein Luftstrom-überführungselement zur Führung der im Luftstrom vorhandenen Fasern auf die Trennwand und die Trennwand relativ zueinander beweglich sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftstromfuh-rungselement (2) ortsfest und die Trennwand (7) um eine senkrecht zu ihrer Ebene verlaufenden Achse rotierbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (7) kreisförmig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (7) eine ebene Scheibe ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (7) kegel- oder kugel-kappenförmig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (7) Löcher (7a) oder Schlitze aufweist.
(6) im wesentlichen so gross wie die Aufprallfläche für das Fasermaterial auf die Trennwand (7) ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftstromführungselement (2) nahezu senkrecht auf die Trennwand (7) gerichtet ist
(7) einstellbar ist
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der auf dem Luftstromführungselement (2) abgewandten Seite der Trennwand ein Absaugelement (6) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Absaugelement (6) dem Ausgang des Luft-stromführungselements (2) unmittelbar gegenüberliegt
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Eintrittsquerschnitt der Absaugelemente
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der rotierenden Trennwand (7), z.B. einer Siebscheibe, ein drehzahlveränderliches Antriebselement (9) zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebselement (9) mit einer Regel-und Steuereinrichtung (12) in Verbindung steht, wobei die Drehzahl des Antriebselements (9) bzw. der rotierenden Trennwand
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wand des Reinigungsgehäuses (1) bzw. der Fasersammeikammer (3a) eine einstellbare Luftaus-gleichsöffnung (13) vorhanden ist.
CH1393/87A 1986-05-07 1987-04-10 CH673288A5 (de)

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