CH673437A5 - - Google Patents
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- CH673437A5 CH673437A5 CH3025/87A CH302587A CH673437A5 CH 673437 A5 CH673437 A5 CH 673437A5 CH 3025/87 A CH3025/87 A CH 3025/87A CH 302587 A CH302587 A CH 302587A CH 673437 A5 CH673437 A5 CH 673437A5
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K29/00—Combinations of writing implements with other articles
- B43K29/013—Combinations of writing implements with other articles with stamping means
Landscapes
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
- Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
- Sheet Holders (AREA)
- Pens And Brushes (AREA)
Description
673 437
Claims (9)
1. Handschreibgerät mit einem Gehäuse und einem in den rückwärtigen Abschnitt des Gehäuses eingebauten freilegbaren Stempel, dadurch gekennzeichnet, dass der den Stempel (26) umgebende rückwärtige Abschnitt (14) des Gehäuses (10) teilweise als ausschwenkbarer Deckel (18) ausgebildet ist und dass die Stempelfläche (28) mit der Längsachse (30) des Schreibgeräts einen spitzen Winkel einschliesst.
2. Handschreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (18) mit dem übrigen Gehäuse (10) um ein Scharnier (20) schwenkbar verbunden ist, das ausserhalb der Längsachse (30) im Clipteil (22) des Schreibgeräts angeordnet ist.
3. Handschreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (18) über Nuten bzw. Rippen (24) einschnappbar ist.
4. Handschreibgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel (26) auf einem Stempelträger (34) befestigt ist, der zusammen mit dem Stempel (26) auswechselbar im Gehäuse (10) angebracht ist.
5. Handschreibgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel, den die Stempelfläche (28) mit der Längsachse (30) des Schreibgeräts einschliesst, 5 bis 10° beträgt.
6. Handschreibgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel (26) ein mit Stempelfarbe eingefärbter Mikroschaumstempel ist.
7. Handschreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Deckel (18) ein Stempelkissen (32) derart angebracht ist, dass es am Stempel (26) anliegt und diesen einfarbt, wenn der Deckel (18) geschlossen ist.
8. Handschreibgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel (26) bzw. Stempelträger (34) im Gehäuse (10) federnd gelagert ist.
9. Handschreibgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur federnden Lagerung gehäusefeste Federn (36) vorgesehen sind.
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Handschreibgerät mit eingebautem Stempel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiges Gerät ist aus DE-GM 84 18 819 bekannt.
Bei diesem Gerät muss der Stempel zur Benutzung aus seiner Ruhestellung ausgeklappt werden. Dabei ist der Stempel drehbar mit seiner Halterung verbunden. Dies bringt eine gewisse Unsicherheit in der Handhabung mit sich, da der Stempel gegenüber dem als Griff dienenden Rest des Schreibgeräts nicht drehstabil ist. Ausserdem ist der Mechanismus des Stempelteils in der Herstellung verhältnismässig aufwendig.
Durch die vorliegende Erfindung soll die Unsicherheit in der Handhabung beseitigt und der Mechanismus und damit das Herstellungsverfahren vereinfacht werden.
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Nach dem Aufklappen des Deckels muss der Stempel nicht mehr ausgeklappt werden und ist sofort benutzungsbereit. Der Stempel ist mit dem Gehäuse des Handschreibgeräts fest oder über Federn verbunden, so dass die Unsicherheit in der Handhabung wegfällt.
Die Herstellung des Handschreibgeräts ist wesentlich vereinfacht, da der Aus- und Einklappmechanismus nicht mehr erforderlich ist. Dadurch kann das Handschreibgerät relativ billig hergestellt werden.
Die abhängigen Ansprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
5 Anhand der Figuren wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform des Handschreibgeräts,
Fig. 2 eine abgebrochene, teilweise geschnittene Seitenan-10 sieht einer zweiten Ausführungsform des Handschreibgeräts, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine abgebrochene, teilweise geschnittene Seitenansicht einer dritten Ausführungsform des Handschreibgeräts, und
15 Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4.
Das Handschreibgerät weist ein Gehäuse 10 mit einem vorderen Abschnitt 12 und einem rückwärtigen Abschnitt 14 auf. Der vordere Abschnitt 12 enthält in üblicher Weise eine Kugelschreibermine 16, vorzugsweise eine Grossraummine, 20 deren Betätigung nicht näher erläutert wird. Der rückwärtige Abschnitt 14 des Gehäuses 10 ist teilweise als Deckel 18 ausgebildet, der über ein Scharnier 20 mit einem Clipteil 22 des Handschreibgeräts schwenkbar verbunden ist. Der Deckel 18 ist in geschlossenem Zustand über Nuten bzw. Rippen 24 25 eingerastet, damit er sich nicht ungewollt öffnet.
In dem nicht zum Deckel 18 gehörigen Teil des rückwärtigen Abschnitts 14 des Gehäuses 10 ist ein Stempel 26 eingelagert, der bei geöffnetem Deckel 18 bis zur strichpunktierten Linie 28 über die Kante des Gehäuses hervorsteht. Die Linie 30 28, welche die Stempelfläche markiert, schliesst mit der Längsachse 30 des Handschreibgeräts einen spitzen Winkel von etwa 5 bis 10° ein.
In der Ausführungsform der Fig. 1 wird ein eingefärbter Mikroschaumstempel verwendet.
35 Fig. 2 zeigt den Deckel 18 einmal geschlossen (strichpunktiert) und einmal geöffnet. In diesem Ausführungsbeispiel wird ein gewöhnlicher Gummistempel verwendet. Ein im Deckel 18 angebrachtes Stempelkissen 32 färbt den Stempel 26 beim Schliessen des Deckels ein.
40 Der Stempel 26 ist auf einem Stempelträger 34 befestigt, wie in den Fig. 3 bis 5 gezeigt. Stempel 26 und Stempelträger 34 sind in Fig. 4 und 5 auf gehäusefesten Federn 36 derart mit dem rückwärtigen Gehäuseabschnitt 14 verbunden, dass sie beim Aufdrücken des Stempels in das Gehäuse hineinge-45 drückt werden, jedoch nur so weit, bis die den Stempel umgebenden Gehäusekanten 38 auf der zu stempelnden Unterlage aufliegen. Dadurch ist gewährleistet, dass der Stempel nicht stärker als mit einer durch die Federstärke bestimmten Kraft auf die Unterlage aufgedrückt werden kann. Ist in der 50 Ausführungsform nach Fig. 4 der Stempel 26 ebenfalls ein Mikroschaumstempel, wie bei der Ausführungsform von Fig. 1 erläutert, so wird durch die Federkraft der Farbaustritt genau dosiert.
Verwendet man in der Ausführungsform nach Fig. 4 ei-55 nen Gummistempel gemäss Fig. 2, so ist durch die Federung gewährleistet, dass das Stempelkissen 32 bei geschlossenem Deckel 18 trotz unvermeidlicher Herstellungstoleranzen von Stempel 26 und Stempelkissen 32 gleichmässig am Stempel 26 anliegt.
®> Bei allen Ausführungsformen ist der Stempelträger 34 vorzugsweise über elastische Thermoplastrasten 40 mit dem rückwärtigen Abschnitt 14 des Handschreibgeräts verbunden, so dass der Stempel 26 zusammen mit dem Stempelträger 34 auswechselbar ist.
C
1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE8700113U DE8700113U1 (de) | 1987-01-03 | 1987-01-03 | Handschreibgerät mit eingebautem Stempel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH673437A5 true CH673437A5 (de) | 1990-03-15 |
Family
ID=6803291
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH3025/87A CH673437A5 (de) | 1987-01-03 | 1987-08-06 |
Country Status (6)
| Country | Link |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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1987
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