CH673471A5 - - Google Patents
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Description
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PATENTANSPRÜCHE
1) Vorrichtung an einer Karde oder Reinigungsmaschine für Baumwollfasern mit mindestens einem einer Walze zugeordneten Ausscheidemesser, das eine gegen die Drehrichtung der Walze gerichtete Messerkante aufweist, bei der das Ausscheidemesser in bezug auf seinen Abstand zum Walzenumfang einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des Ausscheidemessers (14) durch eine EinStelleinrichtung (17a, 18,20,21,22) einstellbar und in einer vorbestimmten Position feststellbar ist und dass die Einstelleinrichtung eine Antriebseinrichtung (17) aufweist.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausscheidemesser (14) auf einem verstellbaren Zwischenträger (15) befestigt ist.
3) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekeimzeichnet, dass dem Ausscheidemesser (14) oder Zwischenträger (15) Zwischenfeststelleinrichtungen, z.B. Zwischenanschläge oder Positioniereinrichtungen, zugeordnet sind.
4) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass dem Ausscheidemesser (14) oder Zwischenträger (15) eine Endfeststelleinrichtung, z.B. ein Endanschlag oder eine Endpositioniereinrichtung, zugeordnet ist.
5) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die EinStelleinrichtung und die Antriebseinrichtung (17) eine stufenlose Einstellung erlauben.
6) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die EinStelleinrichtung (17a,
18,20,21,22) für eine translatorische Bewegung in Richtung auf die Walze (3,19) des Ausscheidemessers (14) oder Zwischenträgers (15) ausgebildet ist.
7) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass eine EinStelleinrichtung, z.B. ein Schwenktrieb (25), für die Anstellung des Winkels (a) des Ausscheidemessers (14) gegenüber der Walze (3,19) vorgesehen ist.
8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Verschiebung des Ausscheidemessers (14) gegenüber der Walze (3,19) vorgesehen ist.
9) Vorrichtimg nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass dem Ausscheidemesser (14) oder Zwischenträger (15) ein Wegaufnehmer (27a, 27b) zugeordnet ist, der über eine Steuer- und Regeleinrichtung (28) mit der Antriebseinrichtung (17) in Verbindung steht.
10) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem Ausscheidemesser (14) eine Messeinrichtung (26) für die Menge an abgeschiedenen Verunreinigungen, wie Trash, Abfall oder Staub, zugeordnet ist, die mit der Steuer- und Regeleinrichtung (28) in Verbindung stehen.
11) Vorrichtung an einer Karde oder Reinigungsmaschine für Baumwollfasern mit mindestens einem einer Walze zugeordneten Ausscheidemesser, das eine gegen die Drehrichtung der Walze gerichtete Messerkante aufweist, bei der dem Messer ein Leitelement vorgelagert ist, das einen Abstand zum Walzenumfang aufweist, nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des Leitelementes (32,34) durch eine EinStelleinrichtung (17, 18,19,21,22) einstellbar und in einer vor bestimmten Position feststellbar ist und dass die EinStelleinrichtung einer Antriebseinrichtung (17) aufweist.
BESCHREIBUNG Vorrichtung an einer Karde oder Reinigungsmaschine für
Baumwollfasern mit mindestens einem einer Walze zugeordneten Ausscheidemesser
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Karde oder Reinigungsmaschine für Baumwollfasern mit minde-5 stens einem einer Walze zugeordnetem Ausscheidemesser, das eine gegen die Drehrichtung der Walze gerichtete Messerkante aufweist, bei der das Ausscheidemesser in bezug auf seinen Abstand zum Walzenumfang einstellbar ist.
An Kanten und Reinigern werden Abfall-, Trash- oder io Staubausscheidemesser eingesetzt. An Reinigern werden diese Messer in Verbindung mit Sägezahnwalzen benutzt. An Karden werden die Messer an Vorreissern und auch an der Trommel (Tambour) eingesetzt und auch in Verbindung mit Absaughauben oder- röhren verwendet. Dabei haben die 15 Absaughauben die Aufgabe, die vom Messer ausgeschiedenen Trash-, Kurzfasern- und Staubteile im Luftstrom abzutransportieren. Diese Messer werden stationär eingestellt, d.h. der Ort des Messers, der Abstand der Messerspitzte von der Walze (Zylinder) und die Winkelstellung der Messer-20 Ausscheideflanke zur Tangente des Zylinders sind konstant während des Betriebs der Maschinen. Nachteilig dabei ist, dass die Veränderung dieser Einstellparameter oft sehr schwierig ist und deshalb nur im Stillstand erfolgen kann. Der Abstand der Messerkante (Spitze) zur Sägezahngarnitur 25 auf dem Vorreisser kann je nach zu verarbeitendem Fasermaterial z.B. zwischen 0,2 bis 0,6 mm betragen. Die Einstellung des Abstandes erfolgt im Stillstand der Maschine manuell unter Verwendung einer sog. Abstandslehre. Eine Verstellung des Messers ist oft erwünscht, um sich unter-30 schiedliche Materialien, insbesondere unterschiedlichen Schmutzgehalten und -arten anzupassen.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der bekannten Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, bei der insbesondere der 35 Grad der Fremdkörperausscheidung (Reinigungsgrad) verbessert ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch eine Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1.
Durch die EinStelleinrichtung, die über eine Antriebsein-40 richtung, z.B. einen Motor, die Position des Messers, z.B. den Messerabstand zur Walze, verändert, kann auf einfache Weise bei Wechsel des zu verarbeitenden Fasermaterials vor und während des Betriebes eine optimale Ausscheidung verwirklicht werden. Durch die Antriebseinrichtung ist eine 45 feinfühlige Lageveränderung möglich. Die EinStelleinrichtung erlaubt es, das Messer in einer bestimmten gewünschten Position zu fixieren, z.B. durch Anhalten des Motors. Auf diese Weise wird eine optimale Ausscheidung erreicht. Vorteilhaft ist die Verstellung während des Betriebes der so Maschine, weil unter Beobachtung der Ausscheidung oder durch Messung des Ausscheidestromes eine genaue und reproduzierbare Ausscheidung möglich wird.
Vorzugsweise ist das Ausscheidemesser auf einem verstellbaren Zwischenträger befestigt. Mit Vorteil sind dem Aus-55 scheidemesser oder Zwischenträger Zwischenfeststelleinrichtungen, z.B. Zwischenanschläge, Positioniereinrichtungen, zugeordnet. Zweckmässig ist dem Ausscheidemesser oder Zwischenträger eine Endfeststelleinrichtung, z.B. Endanschlag, Endpositioniereinrichtung zugeordnet. Vorzugsweise 60 erlaubt die EinStelleinrichtung eine stufenlose Einstellung. Mit Vorteil ist die EinStelleinrichtung für eine translatorische Bewegung (Verschiebung in Richtung auf die Walze) des Ausscheidemessers oder Zwischenträgers ausgebildet. Zweckmässig ist eine EinStelleinrichtung, z.B. Schwenktrieb 65 für die Anstellung des Winkels des Ausscheidemessers gegenüber der Walze vorgesehen. Bevorzugt ist eine Einrichtung zur Verschiebung des Ausscheidemessers gegenüber der Walze (parallel zur Walzenoberfläche) vorgesehen. Vorzugs
weise ist dem Ausscheidemesser oder Zwischenträger ein Wegaufnehmer zugeordnet, der über eine Steuereinrichtung mit der EinStelleinrichtung (Verstellantrieb) in Verbindung steht. Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist dem Ausscheidemesser eine Messeinrichtung für die Menge an abgeschiedenen Verunreinigungen, wie Trash, Abfall, Staub und dgl. zugeordnet, die mit der Steuereinrichtung in Verbindung steht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch in Seitenansicht eine Karde mit der erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 2 ein Ausscheidemesser auf einem Zwischenträger in Verbindung mit einem VerStellmotor,
Fig. 3a einen schwenkbaren Zwischenträger für die Winkelanstellung des Messers in Seitenansicht,
Fig. 3b die Vorrichtung nach Fig. 3a in Vorderansicht, Fig. 4 einen translatorisch verschiebbaren Zwischenträger für örtliche Verlagerung des Messers und
Fig. 5 eine Steuereinrichtung für automatische Einstellung des Messers und die Fig. 6a und 6b zeigen zwei Ausführungsdetails.
Fig. 1 zeigte eine Karde, z.B. Trützschler-Exactacard DK 715, mit Speisewalze 1, Speisetisch 2, Vorreisser 3, Trommel 4, Abnehmer 5, Absteichwalze 6, Quetschwalzen 7, 8, Vliesleitelement 9, Flortrichter 10, Abzugswalzen 11,12 und Wanderdeckel 13. Der Vorreisser 3 weist eine Sägezahngarnitur 3a auf. Unterhalb des Vorreissers sind zwei Messer 14', 14" angeordnet, deren Messerkante 14a gegen die Drehrichtung (Pfeil A) des Vorreissers 3 gerichtet ist. Die Messer 14', 14" sind auf je einem Zwischenträger 15', 15" angeordnet. Den Zwischenträgern 15', 15" ist je eine Einsteileinrichtung 16', 16" zugeordnet, die jeweils einen Antriebsmotor 17', 17" und eine Gewindespindel 18', 18" aufweisen.
Nach Fig. 2 ist unterhalb einer Sägezahnwalze 19 mit Garnitur 19a eines (nicht dargestellten) Reinigers ein Ausscheidemesser 14 angeordnet. Das Messer 14 ist z.B. durch Schrauben auf einem Zwischenträger 15 befestigt, der etwa radial in bezug auf die Sägezahn walze 19 translatorisch innerhalb einer ortsfesten Führung 20 (die an dem nicht dargestellten Maschinengestell angebracht ist) beweglich ist, s. Pfeile B und C. Im Bereich des dem Messer 14 abgewandten Endes 15a des Zwischenträgers 15 ist eine Mutter 21 mit Innengewinde z.B. durch Schweissen befestigt. Weiterhin ist ein ortsfester Antriebsmotor 17 vorgesehen, dessen Motorwelle 17a in beiden Drehrichtungen drehbar ist, s. Doppelpfeil D. Die Motorwelle 17a ist in einer ortsfesten Führung 22 gelagert und ist an ihrem dem Motor 17 abgewandten Ende als Spindel 18 mit Aussengewinde ausgebildet. Die Spindel 18 wirkt mit der Mutter 21 zusammen.
Bei einer Drehung der Motorwelle 17a werden die Mutter 21, der Zwischenträger 15 und das Messer 14 in Richtung der Pfeile B oder C bewegt. Der Antriebsmotor 17 kann ein Getriebemotor sein und dient als Positionierantrieb, d.h. er bewirkt das Verschieben und Fixieren des Messers 14. Insbesondere bei flacher Steigung des Gewinde der Spindel 18 und der Mutter 21 gelingt eine feinfühlige Einstellung und Fixierung des Messers 14, die bei Verwendung z.B. eine Gleichstrommotors stufenlos (stetig) erfolgt. Der Antriebsmotor 17 kann manuell, z.B. durch einen Schalter in Gang gesetzt und angehalten werden. Die Drehrichtung der Sägezahnwalze 19 ist mit E bezeichnet.
Nach der Ausführungsform gemäss Fig. 2 ist das Messer 14 auf dem beweglichen, einstellbaren und in jeder Stellung fixierbaren Zwischenträger 15 angebracht. Das Messer 14 ist
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fest mit dem Zwischenträger 15 verbunden. Der Zwischenträger 15 ist beweglich und fixierbar mit dem Reinigergestell verbunden. Die Verbindung zwischen Träger 15 und Maschinengestell besteht u.a. aus einer translatorischen Führung, s Der Zwischenträger 15, der in der translatorischen Führung 20 beweglich ist, ist mit dem Antriebsmotor 17 verbunden, als Stellantrieb kann auch ein Zylinder verwendet werden. Das Messer 14 ist auf dem Zwischenträger 15 lösbar befestigt, so dass es austauschbar und nachschleifbar sein kann. Das io Messer 14 und der Zwischenträger 15 können auch einstückig ausgebildet sein.
Nach Fig. 3a ist das Messer 14 um die Messerkante 14a als Drehpunkt drehbar. Der Zwischenträger 15, auf dem das Messer 14 befestigt ist, soll in Richtung der Pfeile F, G um is den Winkel a geschwenkt werden. Am Messerträger 15 sind jeweils seitlich zwei Winkelansätze 15a, 15b angebracht, deren Enden 15cbzw. 15d drehbar gelagert sind. Zu diesem Zweck sind die Enden 15c, 15d mit je einem ortsfesten Drehzapfen 23a bzw. 23b fest verbunden. Die Drehzapfen 23a, 20 23b sind in ortsfesten Lagern 24a bzw. 24b gelagert und sind in Richtung der Doppelfpeile H bzw. J drehbar. Die Drehachse (s. gestrichelte Linie K) der Drehzapfen 23a, 23b und die Messerschneide 14a fluchten, d.h. sie fallen in einer Richtung zusammen. Dem Drehzapfen 23a ist an seinem einen 25 Ende ein Schwenktrieb 25 zugeordnet, z.B. ein Motor, Getriebe oder dgl.
Nach Fig. 4 ist das Messer 14 aus der mit durchgezogenen Linien dargestellten Position in die gestrichelt gezeichnete Position örtlich verlegbar. In der gestrichelten Position ist so das Messer mit 14' " bezeichnet. Dadurch wird der Ort des Eingriffs des Messers 14 bzw. die Zuordnung des Messers 14 zur Walze verstellt. Dazu wird der Zwischenträger 15 gemeinsam mit dem Messer 14 um den Mittelpunkt 3b des Vorreissers 3 um einen Winkel ß geschwenkt. Dadurch wird 35 das Messer parallel zur Oberfläche des Vorreissers 3 verschoben. Je näher das Messer 14 bzw. 14' " in Richtung auf den Ort der Fasermaterialübergabe von der Einzugseinrichtung (Speisewalze 1, Speisetisch 2) auf den Vorreisser 3 gelangt, um so geringer ist der Anteil der ausser den Fremd-40 körpern ausgeschiedenen Gutfasern.
Nach Fig. 5 ist dem Ausscheidemesser 14 eine Messeinrichtung 26 für die Menge an abgeschiedenen Verunreinigungen wie Trash, Abfall, Staub und dgl. zugeordnet. Die Verunreinigungen treten in Richtung des Pfeils L im Bereich 45 der Abscheidekante 14a in die Messeinrichtung 26, bestehend aus Trash- und Staubabführleitung 26a und Partikelzählgerät oder Staubmesseinrichtung 26b, ein. Dem Zwischenträger 15 ist ein Wegaufnehmer 27a, 27b, z.B. ein Schiebewiderstand, zugeordnet. Der Wegaufnehmer 27a, 27b, so (Positionsgeber) steht mit einer Steuer- und Regeleinrichtung 28 in Verbindung. Die Steuer- und Regeleinrichtung 28 weist eine Sollwertgeber 29 für die Position des Ausscheidemessers 14 in bezug auf Staub- und Trashgehalt in der Messeinrichtung 26 auf. Weiterhin ist der Antriebsmotor 17 mit der 55 Steuer- und Regeleinrichtung 28 verbunden. Schliesslich ist noch die Messeinrichtung 26 mit der Steuer- und Regeleinrichtung 28 verbunden. Auf diese Weise kann über den Antriebsmotor 17 eine automatische Einstellung des Abstandes des Ausscheidemessers 14 von der Sägezahnwalze 60 19 in Abhängigkeit von der von der Messeinrichtung 26 festgestellten Menge an abgeschiedenen Verunreinigungen verwirklicht werden.
Gemäss Fig. 5 ist zwischen dem Zwischenträger 15 und der am Maschinengestell befestigten Führung 20 der Wegauf-65 nehmer 27a, 27b (Lagesensor) angebracht. Der Wegaufnehmer 27a, 27b (Sensor) und der Antriebsmotor 17 (Stellantrieb) sind mit der Steuer- und Regeleinrichtung 28 verbunden. Die Steuer- und Regeleinrichtung 28 enthält den
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Sollwertsteller 29 für die Zwischenträgerposition und für den Partikelgehalt. Die Steuer- und Regeleinrichtung 28 ist weiterhin verbunden mit der Messeinrichtung 26 für den Partikelgehalt an der Ausscheidestelle. Die Steuer- und Regeleinrichtung enthält einen (nicht dargestellten) Speicher, der die Beziehung zwischen der Position des Ausscheidemessers 14 und dem Partikelgehalt enthält.
Die verstellbare Abfallausscheidungsvorrichtung nach der Erfindung verbessert die Einstellung der Reinigungseinrichtung für das Fasermaterial.
Fig. 6a zeigt einen Vorreisser 3, dem zwei Ausscheidemesser 14,14' zugeordnet sind, die eine gegen die Drehung E gerichtete Messerkante aufweisen. Dem Walzenumfang ist ein Abdeckblech 30 zugeordnet, an dessen Ende über ein Drehgelenk 31 ein Leitelement 32 (Leitblech) befestigt ist.
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Das Leitelement 32 ist in Richtung der Pfeile F, G drehbar. Nach Fig. 6b ist das Leitelement 32 über ein Drehgelenk 39, eine Schubstange 38, eine Scheibe 36 mit Bolzen 36a, eine Drehwelle 35 (Pfiele L, K) und einen Antriebsmotor 17 ver-5 stellbar. An der Rückseite des Messers 14 ist ein Halteelement 33 befestigt, an dessen Ende ein dem Walzenumfang zugeordnetes Leitelement 34 angeordnet ist. Das Leitelement 34 ist in Richtung der Pfeile H, I verschiebbar. Die Abstände a und b der Leitelemente 32 bzw. 34 zum Umfang des Vor-10 reissers 3 sind automatisch (Anwendung der Steuereinrichtung nach Fig. 5) durch die Einstellungseinrichtung 17,35, 36,36a, 38,39 bzw. 17,18,20,21,22 einstellbar. Durch die Änderung der Abstände a und b wird die Ausscheidewirkung der nachfolgenden Messer 14 bzw. 14' verändert und beein-15 flusst.
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