CH673880A5 - - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Betätigungsvorrichtung zur wechselweisen Betätigung zweier Hähne gemäss Anspruch 1 io sowie eine Kondensatauffanganlage nach Anspruch 6.
Es besteht bei Behältern, insbesondere für eine Kondensatauffanganlage vielfach das Bedürfnis oder die Forderung sicherzustellen, dass beim Entleeren des Behälters nur die Flüssigkeit über den Ablaufstutzen ablaufen kann, jedoch 15 das Nachströmen von Gas verhindert wird. Bisher konnten noch keine befriedigende einfache Lösungen für dieses Problem gefunden werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Betätigungsvorrichtung zum wechselweisen Betätigen zweier Hähne zu schaffen, mit 20 der das oben erwähnte Problem auf einfache und sichere Weise gelöst werden kann.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe gelöst :
a) bei einer Betätigungsvorrichtung durch die Merkmale des Anspruches 1 ; und 25 b) bei einer Kondensatauffanganlage durch die Merkmale des Anspruches 6.
Die Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 löst die gestellte Aufgabe, da durch die Betätigungsvorrichtung sichergestellt wird, dass zwei Hähne nicht gleichzeitig offen 30 sein können, sodass beispielsweise der Hahn eines Zulaufstutzens erst geöffnet werden kann, wenn der Hahn eines Ablaufstutzens geschlossen ist bzw. umgekehrt. Dadurch wird ebenfalls weitgehend verhindert, dass Medium aus einem Zulaufstutzen in einen Ablaufstutzen gelangen kann, 35 wenn beide Stutzen über eine leitende Vorrichtung miteinander verbunden sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Betätigungsvorrichtung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 beschrieben.
Für die Ausgestaltung der Betätigungsvorrichtung ergeben 40 sich die verschiedensten Möglichkeiten. So können die Kupplungsteile beispielsweise Teile einer Klauenkupplung sein, die über ein Zwischenkupplungsglied, das auf der Welle verschiebbar ist, betätigt werden können. Besonders vorteilhaft ist jedoch eine Ausgestaltung nach Anspruch 2, dabei ist 45 die Vorrichtung zweckmässigerweise nach Anspruch 3 weitergebildet. Die Ausbildung nach Anspruch 4 ermöglicht besonders zweckmässige Steuerwege des Steuerhebels. Durch die Ausbildung nach Anspruch 5 kann die Betätigungsvorrichtung an Hähne mit sehr unterschiedlichen Abständen so angepasst werden.
Besonders vorteilhaft ist die Anordnung der Betätigungsvorrichtung gemäss Anspruch 6 an einer Kondensatauffang-anlage, wodurch mittels der Betätigungsvorrichtung beispielsweise sichergestellt wird, dass der Zulaufstutzen für das 55 Gemisch aus Gas und Kondensat stets geschlossen ist, wenn der Auslaufstutzen zum abziehen des Kondensates geöffnet ist. Umgekehrt kann der Zulaufstutzen für das Gas-Kon-densat-Gemisch erst geöffnet werden, wenn der Hahn des Ablaufstutzens geschlossen ist.
60 Bei der Kondensatauffanganlage gemäss Anspruch 7 wird ein Nachsaugen von Gas in den Ablaufstutzen durch ein durch einen Hauptschwimmer gesteuertes Hauptabsperrventil zusätzlich verhindert, welches eine Hauptdurchlassöffnung des Ablaufstutzens sperrt, bevor der Flüssigkeits-65 spiegel bis zur Hauptdurchflussöffnung abgesunken ist.
Nach Absperren des Ablaufstutzens und des Ansteigens der Flüssigkeit im Behälter müssen Mittel vorgesehen sein, die ein Öffnen des Hauptabsperrventils ermöglichen. Hierzu ist
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eine die Hauptdurchflussöffnung überbrückende Neben-durchflussöffnung kleineren Querschnitts vorgesehen, die ebenfalls mittels eines durch einen Nebenschwimmer gesteuerten Nebenabsperrventils betätigbar ist. Dabei ist der Nebenschwimmer so ausgebildet, dass er sowohl das Absperren des Nebenabsperrventils ermöglicht, bevor der Flüssigkeitsspiegel die Nebendurchlassöffnung erreicht hat, und das Nebenabsperrventil bei ansteigendem Flüssigkeitsspiegel geöffnet wird. Durch das Öffnen der Nebendurchflus-söffnung gelangt der Druck der Flüssigkeitssäule im Behälter in den Ablaufstutzen, sodass der Hauptschwimmer durch den Druckausgleich das Hauptabsperrventil wieder öffnen kann. Es handelt sich hier um eine ausserordentlich einfache Vorrichtung, die sicher verhindert, dass der Flüssigkeitsspiegel im Behälter so weit absinkt, dass Gas in den Ablaufstutzen nachgesaugt werden kann.
Eine besonders einfache Ausbildung des Hauptabsperr-ventiles ergibt sich aus Anspruch 8, da hier der Hauptschwimmer gleichzeitig auch als Ventilkörper dient. Der Anspruch 9 beschreibt eine einfache Ausgestaltung des Nebenabsperrventils, das vorzugsweise nach Anspruch 10 weitergebildet ist.
Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen:
Figur 1 eine Kondensatauffanganlage mit einer Vorrichtung zum Entleeren des Behälters und einer Betätigungsvorrichtung zur wechselseitigen Betätigung zweier Hähne, in Seitenanischt und teilweise geschnitten;
Figur 2 eine Betätigungsvorrichtung zum wechselseitigen Betätigen zweier Hähne in Seitenansicht, teilweise geschnitten und in grösserem Massstab ;
Figur 3 das Schaltdiagramm der Betätigungsvorrichtung der Figur 2;
Figur 4 eine Vorrichtung zum Entleeren eines Behälters gemäss Figur 1 im Längsschnitt und in grösserem Massstab.
Die Figur 1 zeigt eine Kondensatauffanganlage mit einem Behälter 2. Im oberen Teil des Behälters ist ein Zulaufstutzen 4 mit einem Hahn 6 angeordnet, durch den beispielsweise von einer Gasleitung ein Gas-Kondensatgemisch in den Behälter fliessen kann. Am unteren Teil des Behälters 2 ist ein Ablaufstutzen 8 vorhanden, der ebenfalls einen Hahn 10 enthält, um den Auslauf von Kondensat aus dem Behälter 2 zu ermöglichen bzw. zu sperren. Die Hähne 6 und 10 sind durch eine BetätigungsVorrichtung 12 miteinander verbunden, die einen Steuerhebel 14 enhält, der ein wechselweises Betätigen der Hähne 6,10 ermöglicht, wobei der Steuerhebel 14 von der Betätigung eines Hahnes zur Betätigung des anderen Hahnes nur dann überwechseln kann,
wenn beide Hähne geschlossen sind. Die Kondensatauffanganlage enthält weiter eine Vorrichtung zum Entleeren des Behälters, die am inneren Ende des Ablaufstutzens 8 innerhalb des Behälters 2 angeordnet ist. Sie enthält ein Hauptabsperrventil 16, welches mittels eines Hauptschwimmers 18 eine Hauptdurchlassöffnung 20 des Ablaufstutzens 8 schliesst, bevor der Flüssigkeitsspiegel 22 bis zur Hauptdurchlassöffnung 20 abgesunken ist. Ferner enthält die Vorrichtung eine die Hauptdurchlassöffnung 20 überbrückende Nebendurchlassöffnung 24, die ein Nebenabsperrventil 26 enthält, welches mittels eines Nebenschwimmers 28 geschlossen wird, bevor der Flüssigkeitsspiegel 22 die Nebendurchlassöffnung 24 erreicht hat, und mittels des Nebenschwimmers 28 bei ansteigendem Flüssigkeitsspiegel 22 geöffnet wird.
Die Figuren 2 und 3 zeigen die Betätigungsvorrichtung 12 der Hähne 6,10 im Detail. Das Kernstück der Betätigungsvorrichtung enthält zwei Kupplungsteile 30,32, die an einer Welle 34 drehbar gelagert sind und wechselweise mittels des Steuerhebels 14 betätigbar sind.
Der Steuerhebel 14 reicht mit seinem Befestigungsende 36 s durch ein axiales Langloch 38 der Welle 34 und ist an radialen Armen 40, die mit der Welle 34 verbunden sind, gelenkig gelagert. Die Kupplungsteile 30,32 enthalten Kupplungsglocken 42, die einander zugewandt sind und den Befestigungsteil des Steuerhebels beidseitig übergreifen. Die io Kupplungsglocken 42 enthalten Naben 44, die drehbar an Absätzen 46 der Welle 34 gelagert sind. Muttern 48 verhindern ein Lösen der Kupplungsteile 30,32 von der Welle 34. Die Aussenseiten der Naben 44 sind als Vierkantprofile ausgestaltet und gestatten das drehfeste Anschliessen von Verls bindungsgliedern 50, die jeweils die Verbindung zu einem Vierkantprofil der Achse 52 eines Hahnes 6 bzw. 10 herstellen. Klemmen 54,56 sichern das Verbindungsglied 50 an der Nabe 44 und der Achse 52. Die Kupplungsglocken 42 sind jeweils mit einem Kupplungsschlitz 58,60 versehen, in 20 die der Steuerhebel 14 wahlweise einrastet und die bei geschlossenen Hähnen 6,10 einander gegenüberstehen. In dieser Stellung kann der Steuerhebel 14 von einem Kupplungsteil in den anderen überwechseln, sodass nur aus der Schliessstellung der beiden Hähne 6,10 einer von beiden 2s geöffnet und wieder geschlossen werden kann, wie dies das Schaltdiagramm der Figur 3 zeigt.
Die Betätigungsvorrichtung kann mit einer nicht dargestellten Sicherungsvorrichtung versehen sein, die ein unbefugtes Betätigen der jeweils nicht durch den Steuerhebel akti-30 vierten Teile ausschliesst. Eine solche Sicherungsvorrichtung kann beispielsweise eine durch den Steuerhebel betätigbare Arretiervorrichtung sein. Hierzu kann der Steuerhebel beim Einlegen in einen Kupplungsteil die Arretiervorrichtung lösen bzw. umgekehrt beim Ausrasten aus einem Kupplungs-35 teil auslösen, sodass in letzterem Falle der Kupplungsteil mit dem zugehörigen Verbindungsglied gegen unbefugtes Betätigen von Hand oder mittels eines Werkzeuges arretiert ist. Als Sicherungsvorrichtung kann auch eine Schutzvorrichtung dienen, welche aus einer Verkleidung bestehen kann, 40 die die Hähne, die Verbindungsglieder und die Kupplungsteile gegen unbefugten Zugriff schützt und nur den Steuerhebel frei lässt.
Die Figur 4 zeigt in grösserem Massstab die Ausbildung der Vorrichtung zum Entleeren eines Behälters, in geschlossenem Zustand. Gestrichelt ist der geöffnete Zustand angedeutet. Wie bereits oben erwähnt, besitzt der mit dem Hahn 10 versehene Ablaufstutzen 8 im Inneren des Behälters 2 eine nach oben weisende Hauptdurchlassöffnung 20, an der ein Dichtungsring 62 angeordnet ist. Über der Hauptdurchlassöffnung 20 ist ein Schwimmerkäfig 64 vorhanden, in dem der als Ventilkörper ausgebildete Hauptschwimmer 18 angeordnet ist. Sinkt die Flüssigkeit beispielsweise unter den Flüssigkeitsspiegel 22, so schliesst das Hauptabsperrventil 16 durch Aufsitzen des als Ventilkörper ausgebildeten Hauptschwimmers 18 auf dem Dichtungsring 62 der Hauptdurchlassöffnung 20.
Auf der Abflussseite der Hauptdurchlassöffnung 20 weist der Ablaufstutzen 8 die Nebendurchlassöffnung 24 auf, die 60 durch das Nebenabsperrventil 26 schliessbar ist. Das Nebenabsperrventil 26 enthält einen Ventilkörper 66, der an einem Gestänge 68 angeordnet ist, welches den Nebenschwimmer 28 trägt. Das Gestänge 68 ist als Winkelhebel ausgebildet, wobei der Ventilkörper 66 am kurzen Arm 70 und der 65 Nebenschwimmer 28 am langen Arm 72 befestigt sind. Der Scheitel 74 des Winkelhebelartigen Gestänges 68 ist an einem Ansatz 76 des Ablaufstutzens 8 gelenkig befestigt. Das Nebenabsperrventil 26 schliesst bevor der Flüssigkeitsspiegel
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22 die Nebendurchlassöffnung 24 erreicht, wie dies aus Figur
1 hervorgeht.
Steigt der Flüssigkeitsspiegel 22 im Behälter 2 wieder an, so wird zunächst die Nebendurchlassöffnung 24 geöffnet,
sodass die in den durch den Hahn 10 geschlossenen Ablaufstutzen 8 einströmende Flüssigkeit einen Druckausgleich zwischen dem Ablaufstutzen und dem Inneren des Behälters
2 herstellt. Dadurch wird bei ansteigendem Flüssigkeitsspiegel 22 der Auftrieb des als Ventilkörper ausgebildeten Hauptschwimmers 18 so gross, dass dieser sich innerhalb des
Schwimmerkäfigs 64 von der Hauptdurchlassöffnung 20 abhebt und einen erneuten Eintritt von Flüssigkeit in den Ablaufstutzen 8 ermöglicht. Mit der Vorrichtung gemäss Figur 4 ist ein sicherer Abschluss des Ablaufstutzens 8 s gewährleistet, sodass an sich auf die zusätzliche Anordnung der Betätigungs vorrichtung 12 verzichtet werden kann. Die Vorrichtung ermöglicht dann einen automatischen Konden-satablass, wenn dieser im Behälter eine bestimmte Höhe erreicht hat und verhindert einen Eintritt von Gas in den io Ablaufstutzen, wenn der Hahn 10 nicht rechtzeitig geschlossen wird.
B
3 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Betätigungsvorrichtung zur wechselweisen Betätigung zweier Hähne, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei auf einer Welle (34) drehbare Kupplungsteile (30,32) aufweist, von denen jeder drehfest mit einem Hahn (6,10) verbunden ist, wobei ein um die Achse der Welle (34) drehbarer Steuerhebel (14) vorhanden ist, der entweder mit dem einen oder dem anderen Kupplungsteil (30,32) kuppelbar ist, wobei ein Wechsel von einem Kupplungsteil in den anderen nur in der Schliesstellung beider Hähne (6,10) möglich ist.
2. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsteile (30,32) zum Einrasten des Steuerhebels (14) bestimmte Kupplungsschlitze (58, 60) aufweisen, die in Schliesstellung beider Hähne (6,10) einander gegenüberstehen.
3. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsteile (30,32) jeweils eine auf einem Absatz (46) der Welle (34) angeordnete Nabe (44) und eine den Kupplungsschlitz (58,60) aufweisende Kupplungsglocke (42) enthalten.
4. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerhebel (14) an seinem Befestigungsende (36) in der Welle (34) geführt und an radialen Armen (40) der Welle (34) gelenkig gelagert ist.
5. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsteile (30,32) jeweils über lösbare Verbindungsglieder (50) mit den Hähnen (6,10) verbunden sind.
6. Kondensatauffanganlage mit einer Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Behälter (2) aufweist, der einen oberen durch einen Hahn (6) absperrbaren Zulaufstutzen (4) und einen unteren durch einen Hahn (10) absperrbaren Ablaufstutzen (8) aufweist, die mittels der Betätigungsvorrichtung (12) wechselweise bedienbar sind.
7. Kondensatauffanganlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am im Behälterinneren liegenden Teil des Ablaufstutzens (8) ein durch einen Hauptschwimmer (18) gesteuertes Hauptabsperrventil (16) angeordnet ist, welches eine Hauptdurchflussöffnung (20) des Ablaufstutzens (8) sperrt, bevor der Flüssigkeitsspiegel (22) bis zur Hauptdurchflussöffnung (20) abgesunken ist, wobei der Ablaufstutzen (8) abflussseitig der Hauptdurchflussöffnung (20) eine die Hauptdurchflussöffnung (20) überbrückende Nebendurchflussöffnung (24) kleineren Querschnitts aufweist, die mittels eines durch einen Nebenschwimmer (28) gesteuerten Nebenabsperrventils (26) verschliessbar ist, derart, dass das Nebensperrventil (26) schliesst, bevor der Flüssigkeitsspiegel (22) die Nebendurchlassöffnung (24) erreicht hat, und mittels des Nebenschwimmers (28) bei ansteigendem Flüssigkeitsspiegel (22) geöffnet wird.
8. Kondensatauffanganlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptschwimmer (18) als ein in einem Schwimmerkäfig (64) angeordneter Ventilkörper ausgebildet ist, der über der obenliegend am Ablaufstutzen (8) angeordneten, als Ventilsitz ausgebildeten Hauptdurchlassöffnung (20) vorhanden ist.
9. Kondensatauffanganlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Nebenabsperrventil (26) einen die Nebendurchlassöffnung (24) verschliessenden Ventilkörper (66) aufweist, der über ein Gestänge (68) mit dem Nebenschwimmer (28) verbunden ist.
10. Kondensatauffanganlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge (68) ein Winkelhebel ist, der in seinem Scheitel (74) oberhalb der Nebendurchlassöffnung (24) gelenkig am Ablaufstutzen (8) gelagert ist, wobei an einem kurzen, nach unten weisenden Arm (70) der Ventilkörper (66) und an einem oberen längeren Arm (72) der Nebenschwimmer (28) angeordnet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH78187A CH673880A5 (de) | 1987-03-02 | 1987-03-02 | |
| DE19873717378 DE3717378A1 (de) | 1987-03-02 | 1987-05-22 | Vorrichtung zum entleeren eines behaelters, betaetigungsvorrichtung zur wechselweisen betaetigung zweier haehne und verwendung derselben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH78187A CH673880A5 (de) | 1987-03-02 | 1987-03-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH673880A5 true CH673880A5 (de) | 1990-04-12 |
Family
ID=4195033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH78187A CH673880A5 (de) | 1987-03-02 | 1987-03-02 |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH673880A5 (de) |
| DE (1) | DE3717378A1 (de) |
Family Cites Families (8)
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| DE111585C (de) * | ||||
| DD49738A (de) * | ||||
| DE946989C (de) * | 1952-04-06 | 1956-08-09 | Paul H Mueller Dr Ing | Dampfbeheizter Waermetauscher |
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| DE2753933B1 (de) * | 1977-12-03 | 1978-08-10 | Hoesch Werke Ag | Kondensatableiter fuer Gasentwaesserung |
| GB2099982A (en) * | 1981-04-24 | 1982-12-15 | Du Pont | Steam trap |
| DD220101A1 (de) * | 1983-08-16 | 1985-03-20 | Magdeburger Armaturenwerke | Kondensatableiter mit pilotsteuerung |
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1987
- 1987-03-02 CH CH78187A patent/CH673880A5/de not_active IP Right Cessation
- 1987-05-22 DE DE19873717378 patent/DE3717378A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3717378A1 (de) | 1988-09-15 |
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Legal Events
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| PL | Patent ceased |