CH674033A5 - - Google Patents
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- CH674033A5 CH674033A5 CH1989/87A CH198987A CH674033A5 CH 674033 A5 CH674033 A5 CH 674033A5 CH 1989/87 A CH1989/87 A CH 1989/87A CH 198987 A CH198987 A CH 198987A CH 674033 A5 CH674033 A5 CH 674033A5
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- D05B73/00—Casings
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D05D—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
- D05D2305/00—Operations on the work before or after sewing
- D05D2305/50—Removing cut-out material or waste
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Description
BESCHREIBUNG
Die Neuerung betrifft eine Nähmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der deutschen Patentschrift 1165 978 ist eine Nähmaschine bekannt, die mit einer Schneidvorrichtung versehen ist. Die von der Schneidvorrichtung abgetrennten Schneidabfalle gelangen über einen Leitkanal in einen Schlauch, der mit einem Beutel als Abfallbehälter zur Aufnahme der Schneidabfalle verbunden ist. Die Schneidabfalle werden durch einen Luftstrom, der durch ein von dem Motor der Nähmaschine angetriebenes Gebläse erzeugt wird, durch den Schlauch in den Abfallbehälter gefordert.
Bei dieser Anordnung sind die grossen Transportwege zwischen der Schneidvorrichtung und dem Abfallbehälter nachteilig, da die Schneidabfalle ohne den Luftstrom in dem Schlauch festhängen und nicht in den Abfallbehälter gelangen. Speziell für Nähmaschinen des Haushaltbereiches ist das von besonderem Nachteil, da im Haushalt zumeist keine Druckluftquelle zur Verfügung steht und ein vom Motor der Nähmaschine angetriebenes Gebläse aufwendig und teuer für Anwendungen im Haushalt ist. Ausserdem wird die Bewegungsfreiheit der Näherin durch den Schlauch und den Abfallbehälter eingeschränkt und das Aussehen der Nähmaschine nachteilig beeinflusst.
Der im Anspruch 1 angegebenen Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Abfallbehälter für die Schneidabfalle einer Nähmaschine so auszubilden und anzuordnen, dass die Schneidabfalle auf kurzen Transportwegen in den Abfallbehälter gelangen, der möglichst wenig Raum beanspruchen und gleichzeitig die Auflagefläche für das Nähgut vergrössern soll, ohne das Erscheinungsbild der Nähmaschine nachteilig zu verändern.
Diese Aufgabe wird bei der neuerungsgemässen Anordnung durch den kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst.
Durch die Massnahme des Anspruches 1 ist der Abfallbehälter in das Gehäuse der Nähmaschine integriert und dient zusätzlich zu seiner eigentlichen Funktion, die in der Aufnahme von
Schneidabfällen zu sehen ist, als Verkleidungselement, das eine Vergrösserung der Auflagefläche für das Nähgut im stichbilden-den Bereich [Wirte dadurch Wird die Führung des Nähgutes durch die Näherin erleichtert. Gleichzeitig wird eine optimal 5 kurze Weglänge für die Schneidabfalle gewährleistet.
Wegen der angestrebten kurzen Weglänge ist auch die im Abfallbehälter vorgesehene Öffnung in dem in Anspruch 2 beanspruchten Bereich ausgebildet, so dass abgeschnittene Stoffstreifen und Faden direkt in den Abfallbehälter fallen.
io Durch die Massnahme nach Anspruch 3 wird der Eintritt der seitlich von der Stichplatte herunterfallenden Schneidabfälle in den Abfallbehälter erleichtert, indem durch den Leitkanal die Gefahr reduziert wird, dass sich Schneidabfälle im Eintrittsbereich unterhalb der Öffnung ansammeln oder dort hängenbleiben, 15 wodurch der Weg für nachfolgende Schneidabfalle in das Innere des Abfallbehälters versperrt wäre.
Die Massnahme nach Anspruch 4 bewirkt, dass der nach einiger Nähzeit mit Schneidabfallen gefüllte Abfallbehälter auf einfache Weise entleerbar ist, indem er als ein eigenes, von der Näh-20 maschine abnehmbares Element ausgebildet ist.
Im Anspruch 5 ist eine besonders vorteilhafte konstruktive Ausbildung der Haltemittel angegeben.
Durch die Massnahme des Anspruchs 6 wird die Auflagefläche für das Nähgut in dem zum Anlegen und Führen des Nähgu-25 tes besonders wichtigen Bereich durch den Abfallbehälter ver-grössert.
Die Neuerung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine schaubildliche Darstellung einer Nähmaschine; 30 Figuren 2 und 3 schaubildliche Darstellungen eines Abfallbehälters;
Figur 4 eine schaubildliche Darstellung der Nähmaschine mit dem Abfallbehälter;
Figur 5 eine Abbildung nach der Linie V-V der Figur 4, teil-35 weise geschnitten.
Die in Figur 1 dargestellte Nähmaschine (1) ist eine Overlock-Nähmaschine, deren Gehäuse (2) aus einem Sockel (3), einem Ständer (4) sowie einem Arm (5) besteht, in dem Fadenspanneinrichtungen (6) aufgenommen sind. Der Arm (5) geht in einen 40 Kopf (7) über, in dem eine in bekannter Weise angetriebene Nadelstange (8) gelagert ist, die eine fadenfuhrende Nadel (9) trägt. Die Nähmaschine (1) ist zum Transport von Nähgut mit einem oberen Stoffschieber (10) und einem nicht dargestellten unteren Stoffschieber versehen.
45 Der Sockel (3) ist durch eine Grundplatte (11) abgedeckt, in dereine Stichplatte (12) aufgenommen ist. Unmittelbar an der rechten Seite der Stichplatte (12) (Fig. 1) ist eine Beschneidvorrichtung (13) vorgesehen, die ein angetriebenes Schneidmesser (14) und ein Gegenmesser (15) zum Abtrennen von Nähgut oder 50 von Fäden aufweist. Im Sockel (3) ist eine Rutsche (16) für die von der Beschneidvorrichtung (13) abgetrennten und herunterfallenden Schneidabfalle ausgebildet. An der in Fig. 1 linken Seite der Rutsche (16) wird diese durch eine seitliche Sockelwand (17) begrenzt.
55 Am Gehäuse (2) ist ein Abfallbehälter (18) zur Aufnahme der Schneidabfalle befestigt (Fig. 4). Der Abfallbehälter (18) enthält an seiner Unterseite Leisten (19) und an seiner Oberseite Haken (20) (Fig. 2 und 3). Die Leisten (19) bilden zusammen mit den Haken (20) Haltemittel (21). Zum Befestigen des Abfallbehälters 60 (18) am Gehäuse (2) greifen die Leisten (19) in Nuten (22) und die Haken (20) in Ausnehmungen (23) des Gehäuses (2) ein, wobei die Rückwand (24) des Abfallbehälters (18) am Gehäuse (2) anliegt.
Der Abfallbehälter (18) weist eine Oberseite (25) auf, die 65 zusammen mit der Grundplatte (11) eine Auflagefläche (26) fur das Nähgut bildet. In die Oberseite (25) ist eine sich zum Teil bis zur Rückseite (24) des Abfallbehälters (18) erstreckende Öffnung (27) eingearbeitet. An der Rückwand (24) ist ausserdem eine Leit
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674 033
fläche (28) vorgesehen, an die sich eine diese seitlich begrenzende Randleiste (29) anschliesst. Nach Anbringen des Abfallbehälters (18) an dem Gehäuse (2) bildet die Leitfläche (28) zusammen mit der Randleiste (29) und der Sockelwand (17) einen Leitkanal (30), der unmittelbar unterhalb der Rutsche (16) angeordnet ist. (Hg. 5).
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Das zu bearbeitende Nähgut wird in bekannter Weise auf die Auflagefläche (26) gelegt. Bevor die Kante des Nähgutes vernäht wird, wird sie durch die Beschneidvorrichtung (13) geradegeschnitten, so dass eine sauber ausgebildete Nähgutkante herstellbar ist.
Die von dem Nähgut abgeschnittenen Stoffstreifen sowie abgetrennte Fadenstücke fallen als Schneidabfalle neben der Stichplatte (12) nach unten und treffen auf die Rutsche (16).
Diese leitet die Schneidabfälle so weiter, dass sie sich in Richtung des Abfallbehälters (18) bewegen und durch die Öffnung (27) in diesen gelangen.
Der Leitkanal (30) ist unterhalb der Rutsche (16) vorgesehen, damit die Schneidabfälle auch nach Eintritt in den Abfallbehälter
(18) noch gefuhrt sind und sich nicht unterhalb der Rutsche (16) ansammeln. Dadurch werden die Schneidabfalle auch bei teil-
5 weise gefülltem Abfallbehälter (18) ausreichend gut in diesem verteilt.
Zum Abnehmen ist der Abfallbehälter (18) in Richtung zu den Ausnehmungen (23) zu bewegen, in welche die Haken (20) mit Spiel an ihrer Oberseite eingreifen. Dadurch werden die Lei-io sten (19) aus den Nuten (22) herausgezogen, woraufhin der Abfallbehälter (18) um die Haken (20) als Drehpunkte soweit von dem Gehäuse (2) weg zu schwenken ist, bis auch die Haken (20) aus den Ausnehmungen (23) herausnehmbar sind. Der Abfallbehälter (18) kann daraufhin abgenommen und entleert werden. i5 Zum erneuten Anbringen sind die Haken (20) wieder in die Ausnehmungen (23) einzusetzen und der Abfallbehälter (18) danach so weit zum Gehäuse (2) zu schwenken, bis die Leisten
(19) in den Nuten (22) einrasten.
G
1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Nähmaschine mit einem Sockel, einer Beschneidvorrich-
tung und einem Abfallbehälter für über einen Lciticana! zu diesem geführte Schneidabfalle, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Sockels (3) als seitlich der Beschneidvorrichtung (13) angeordneter und bis unmittelbar an diese heranreichender Abfallbehälter (18) ausgebildet ist, dessen Oberseite (25) mit einer den restlichen Teil des Sockels (3) überdeckenden Grundplatte (11) fluchtet und zusammen mit dieser eine Auflagefläche (26) für das Nähgut bildet.
2. Nähmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (25) eine sich zumindest teilweise bis in die Rückwand (24) des Abfallbehälters (18) erstreckende Öffnung (27) zum Durchtritt von Schneidabfallen aufweist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Nähmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (24) eine Leitfläche (28) aufweist, die zusammen mit einer diese seitlich begrenzenden Sockelwand
(17) und einer Randleiste (29) einen Leitkanal (30) für Schneidabfalle bildet.
4. Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abfallbehälter (18) durch Haltemittel (21) mit dem Gehäuse (2) verbindbar ist.
5. Nähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (21) aus an einer Seite des Abfallbehälters
(18) in Nuten (22) an dem Gehäuse (2) einsteckbaren Leisten (19) und an der dieser gegenüberliegenden Seite aus in Ausnehmungen (23) an dem Gehäuse (2) einrastbaren Haken (20) bestehen.
6. Nähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abfallbehälter (18) an der Seite der Nähgutzuführung an dem Gehäuse (2) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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