CH674376A5 - - Google Patents

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CH674376A5
CH674376A5 CH151/88A CH15188A CH674376A5 CH 674376 A5 CH674376 A5 CH 674376A5 CH 151/88 A CH151/88 A CH 151/88A CH 15188 A CH15188 A CH 15188A CH 674376 A5 CH674376 A5 CH 674376A5
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CH
Switzerland
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metal part
rotor
runner
mass
plastic
Prior art date
Application number
CH151/88A
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English (en)
Inventor
Helmut Heinen
Burkhard Nimke
Helmut Nickolay
Original Assignee
Reiners & Fuerst
Zinser Textilmaschinen Gmbh
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/52Ring-and-traveller arrangements
    • D01H7/60Rings or travellers; Manufacture thereof not otherwise provided for ; Cleaning means for rings
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/14Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements
    • D01H13/16Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material
    • D01H13/1616Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material characterised by the detector
    • D01H13/1633Electronic actuators
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/52Ring-and-traveller arrangements
    • D01H7/60Rings or travellers; Manufacture thereof not otherwise provided for ; Cleaning means for rings
    • D01H7/602Rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

674376

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE
1. Läufer aus Kunststoff für Spinn- und Zwirnringe, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der Ringachse (la) abgekehrten Stelle des Läufers (2) ein Metallteil (4; 5) angeordnet ist, dessen Masse kleiner oder gleich der Masse des den Bügel (2a) des Läufers (2) bildenden Kunststoffteiles ist.
2. Läufernach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse des Metallteiles (4; 5) kleiner ist als die Hälfte der Masse des Kunststoffteiles.
3. Läufer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallteil (4; 5) aus Eisen oder einer Eisenlegierung besteht.
4. Läufer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallteil (4; 5) aus einer Kugel (4) besteht.
5. Läufer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel (4) eine Hohlkugel ist.
6. Läufernach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallteil ein Metallplättchen (5) ist, das in eine Ausnehmung (6) entsprechender Grösse im Läufer (2) eingelegt ist
7. Läufer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (6) im Läufer (2) sacklochartig und so ausgebildet ist, dass das Metallplättchen (5) mit der Aussenkontur des Läufers (2) bündig abschliesst.
8. Läufer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Sackloch (6) eine zusätzliche Mittenvertiefung (7) aufweist, in dem sich ein Klebstofftröpfchen befindet, das das Metallplättchen (5) mit dem Läufer (1) verbindet.
9. Läufer nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallplättchen (5) kreisrund ist.
BESCHREIBUNG Die Erfindung bezieht sich auf Läufer aus Kunststoff für Spinn- und Zwirnringe. Bei der Verwendung von Metalläufern ist zur Überwachung von Lunten- beziehungsweise Fadenbrüchen bekannt, den rotierenden Läufer an einer Sonde vorbeizuführen, welche bei Unterschreiten einer vorbestimmten Läuferdrehzahl die Zuführung der Lunte beziehungsweise des Garnes und/oder den Spindelantrieb unterbricht und somit die Spinn- beziehungsweise Zwirnstelle stillsetzt. Als Sonde sind bisher induktive Taster verwendet worden, welche einen elektrischen Schwingkreis aufweisen, der mit einer vorgegebenen Frequenz schwingt, die bei dem Vorbeilaufen des Läufers verändert wird und dann elektronisch weiterverarbeitet wird. Dieses Überwachungsverfahren kann jedoch nur in Maschinen angewendet werden, die Metalläufer verwenden, welche den induktiven Taster beeinflussen können. In vielen Fällen werden jedoch Kunststoffläufer, vorzugsweise solche aus Nylon, verwendet. Diese Kunststoffläufer können naturge-mäss induktive Taster nicht beeinflussen. Es ist deshalb versucht worden, für diese Fälle eine optische Sonde zu verwenden, deren Lichtstrahl von dem rotierenden Läufer bei jeder Umdrehung unterbrochen wird, und auf diese Weise den Spindelantrieb zu überwachen. Dieses Verfahren hat sich jedoch in der staubanfalli-gen Textilindustrie nicht bewähren können, da die Linsen verschmutzen und auf diese Weise Fehlsignale entstehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu finden, der auch bei der Verwendung von Läufern aus Kunststoff die Überwachung von Luntenbrüchen ermöglicht. Die Lösung dieser s Aufgabe besteht erfindungsgemäss darin, dass an einer der Ringachse abgekehrten Stelle des Läufers ein Metallteil angeordnet ist, dessen Masse kleiner oder gleich der Masse des Kunststoffteiles ist. Zwar ist es bekannt, Nylonläufer mit einem Metallteil zu versehen, jedoch ist dieses Metallteil an der Stelle des Fadendurch-io laufes angeordnet, um die Verschleissfestigkeit des Nylonteiles zu erhöhen. Zur Überwachung der Läuferdrehung mittels induktiver Taster sind derartige Läufer nicht geeignet, da der Einfluss des Metallteiles auf den induktiven Taster infolge des hohen Abstan-des nur ungenügend ist und demzufolge keine sichere Signalgabe 15 erreichbar ist. Das Metallteil zu verlängern, um es näher in den Wirkungsbereich des induktiven Tasters zu bringen, bereitet dynamische Schwierigkeiten. Bekanntlich hängt die Funktion eines Läufers für Spinn- und Zwirnringe sehr wesentlich von seinem Gewicht ab. Aus diesem Grunde ist es bedeutungsvoll, dass die 20 zum Ansprechen des induktiven Tasters eingebrachte Masse so gering wie möglich ist. Wie sich gezeigt hat, sind Beeinflussungen der Funktion von Kunststoffläufern dann vernachlässigbar klein, wenn die Masse des Metallteiles kleiner als die Hälfte der Masse des Kunststoffteiles ist.
25 Die Masse des Metallteiles kann um so kleiner sein, je grösser seine Fähigkeit zur Beeinflussung des induktiven Tasters ist. Aus diesem Grunde ist es vorteilhaft, wenn das Metallteil aus Eisen oder einer Eisenlegierung besteht. Dieses Metallteil aus Eisen oder Eisenlegierung kann beispielsweise in Form von Eisenpulver 30 beim Giessen des Kunststoffläufers an einer der Ringachse abgekehrten Stelle des Läufers flächenförmig eingebracht werden. Je nach Läuferform, also beispielsweise ob es sich um Ohr-Läufer oder C-Läufer handelt, hat es sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, wenn das Metallteil aus einer Kugel besteht, da eine Kugel die für 35 die Auswertung günstigste Massenkonzentration aufweist. Nun kann jedoch die Metallkugel aus den verschiedensten Gründen nicht beliebig klein ausgeführt werden. In diesen Fallen kann das Metallteil auch aus einer Hohlkugel bestehen.
Anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispie-40 les sei die Erfindung näher erläutert.
Man erkennt in der Figur 1 einen Spinn- oder Zwirnring 1 mit seiner Achse la. Auf diesem geschnitten dargestellten Spinnring rotiert ein Nylonläufer 2, welcher in diesem Fall als Ohr-Läufer ausgebildet ist. Der Umlaufbahn dieses Nylonläufers ist ein 45 induktiver Taster 3 zugeordnet, welcher von dem in dem oberen Bügel 2a des Läufers 2 angeordneten Metallteil 4 beeinflussbar ist. Grundsätzlich könnte dieses Metallteil 4 auch in dem unteren Bügel des Läufers 2 an einer der Ringachse la abgekehrten Stelle angeordnet sein, wenn der induktive Taster nahe genug an die 50 Umlaufbahn des Metallteiles herangebracht werden kann.
In Figur 2 ist der Bügel 2a vergrössert dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein Metallplättchen 5 in ein Sackloch 6 eingelegt. Die Befestigung des Plättchens 5 kann durch Einpressen erfolgen. Es kann aber auch ein Einkleben vorgenommen 55 werden. Dann ist es vorteilhaft, wenn eine Vertiefung 7 vorgesehen wird, in die eventuell überschüssiger Klebstoff abwandern kann.
1 Blatt Zeichnungen
CH151/88A 1987-01-30 1988-01-15 CH674376A5 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8701450U DE8701450U1 (de) 1987-01-30 1987-01-30 Läufer aus Kunststoff für Spinn-, Zwirnringe u. dgl.
DE19873723057 DE3723057C1 (en) 1987-07-11 1987-07-11 Plastic traveller for spinning or twisting rings

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH674376A5 true CH674376A5 (de) 1990-05-31

Family

ID=25857515

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH151/88A CH674376A5 (de) 1987-01-30 1988-01-15

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US (1) US4809491A (de)
JP (1) JPS63264924A (de)
CH (1) CH674376A5 (de)
IT (1) IT1216710B (de)

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IT8819208A0 (it) 1988-01-26
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