CH674909A5 - - Google Patents

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CH674909A5
CH674909A5 CH2764/86A CH276486A CH674909A5 CH 674909 A5 CH674909 A5 CH 674909A5 CH 2764/86 A CH2764/86 A CH 2764/86A CH 276486 A CH276486 A CH 276486A CH 674909 A5 CH674909 A5 CH 674909A5
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CH
Switzerland
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circuits
voltage
field current
ignition
signal
Prior art date
Application number
CH2764/86A
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Inventor
Tutomu Yamada
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/26Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P9/30Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
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    • HELECTRICITY
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    • H02P9/02Details of the control

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

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CH 674 909 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Erregung einer Feldspule einer elektrischen, rotierenden Maschine gemäss dem Oberbegriff des ersten Anspruches.
Derartige Maschinen sind bereits bekannt und beispielsweise in Zusammenhang mit Fig. 5 beschrieben, die eine automatische Spannungsregulator-Einrichtung zeigt, welche nachfolgend AVR bezeichnet wird. Darin ist ein Wechselstromgenerator 1 mit einer Feldspule 2 dargestellt. Eine Diode 3 dient zur Gleichrichtung des Ausganges eines WS-Erregers 4, der nachfolgend AC-EXC genannt wird und eine Feldspule 5 aufweist. Ferner sind Leistungstransformatoren 6 und 7 vorhanden, die nachfolgend PT genannt werden. Eine Vorrichtung 8 zur Einstellung der Spannung, nachfolgend Einheit 90R genannt, verwendet einen induktiven Spannungsregulator und einen Regulierungsmotor 9, der nachfolgend Motor 90RM genannt wird und die Einheit 90R antreibt. Dioden 10-15 bilden einen dreiphasigen, ganzwelligen Gleichrichterstromkreis, ein Kondensator 16 glättet eine Welligkeit, die zudem von einer Spule 17 weiter geglättet wird. Ferner ist ein variabler Widerstand 18 sowie ein Operationsverstärker 25 mit Ein'gangswiderständen 21-23 und ein Rückkopplungswiderstand 24 sowie Nachführungsgerät 26 vorgesehen. Ein Motor 27, nachfolgend 79EM genannt, dient zum Antrieb einer manuellen Spannungseinstellungsvorrichtung 28, die nachfolgend 70E genannt wird und einen induktiven Spannungsregulator benutzt. Ein WS/GS-Umwand-lerkreis 29 und ein Kontakt 30 sind vorgesehen, der dann geschlossen ist, wenn AVR automatisch ist, während ein Kontakt 31 öffnet, wenn AVR automatisch ist, und schliesst, wenn AVR manuell ist. Ein Operationsverstärker 35 hat zwei Eingangswiderstände 32 und 33 sowie einen Rückkopplungswiderstand 34, und ferner ist ein Balancemeter 36 vorgesehen. Ferner schliesst der AVR Zünd-Stromkreis 41 und 42, Thyristoren 43-54, Schalter 55 und 56 sowie einen Magnetgenerator 57 ein. Ferner um-fasst der AWR einen Shunt 61, einen Verstärker 62, einen Widerstand 63, Kondensatoren 64 und 65 sowie einen variablen Widerstand 66. Zudem ist ein Operationsverstärker 69 mit Widerständen 67 und 68 eingeschlossen.
Nachfolgend wird der Betrieb des herkömmlichen AVR erläutert.
Beim Anlauf des AVR wird der Kontakt 30 geöffnet und die Vorrichtung 70E (28) auf eine bei der Leerlauflast vorgeschriebene Spannung eingestellt, deren Signal vorgeschrieben ist. Ausgänge proportional zum Signal werden von den beiden Thyristorkreisen 43-48 und 49-54 zugeführt und werden zur Erregung des AC-EXC 4 verwendet. Durch Erregung des Ausganges vom AC-EXC 4 ist der Generator 1 erregt.
Beim Umschalten des AVR auf automatisch wird die Vorrichtung 90R (8) zu dessen Bestätigung durch den Balancemeter 36 derart reguliert, dass der Ausgang des Operationsverstärkers 25 als AVR-Signal null ist, und der Kontakt 30 wird danach geschlossen.
Die Ausgangsspannung des Generators 1 wird von PT 6 und 7 auf 110 V reduziert und wird ferner von der Einheit 90R (8) reguliert. Die resultierende Spannung wird vom dreiphasigen, ganzwelligen Gleichrichterstromkreis 10-15 gleichgerichtet, und die gleichgerichtete Spannung wird in eine Plusspannung geglättet. Andererseits wird eine auf einen festen Minuswert -E regulierte Spannung einer Bezugsspannung des Bezugsverstärkers 25 zugeführt. Wenn die Ausgangsspannung des Generators 1 eine vorgeschriebene Spannung ist, wird die Differenzspannung der beiden vorgenannten Eingangsspannungen des Verstärkers 25 gleich null. Der Feldstrom des AC-EXC 4 wird vom Shunt 61 ermittelt und vom Verstärker 62 verstärkt. Die Verstärkerspannung wird über einen Seriestromkreis bestehend aus dem Widerstand 63 und dem Kondensator 64 und wird von einem Stromkreis bestehend aus dem Kondensator 65 und dem variablen Kondensator 66 differenziert. Dadurch wird der Operationsverstärker 25 mit einem Signal beliefert, das negativ zum Generator 1 zurückgeführt und an einer gesuchten Entwicklung im Generator 1 verhindert wird. Der Operationsverstärker 69 ist ein Verstärker für Polaritätsumkehr.
Das Nachführungsgerät 26 arbeitet wie folgt: Der Ausgangswert der Vorrichtung 70E wird vorgängig reguliert, um die Stärke des Basisteils des Erregerstromes sicherzustellen, wobei sogar, wenn der Kontakt 30 auf Grund des Fehlers des AVR, der irgend einer Abnormität zugeschrieben wird, geöffnet wird, wird die Ausgangsspannung des Generators 1 an einer starken Schwankung gehindert. Zu diesem Zweck wird der Ausgang des Operationsverstärkers 25, dessen Ausgang der Abweichung der Vielzahl von Eingängen entspricht, normalerweise mit dem Balancemeter 36 überwacht, und das Feld-Nachführungsgerät 26 bewirkt, dass die Einheit 70E (28) der Ausgangsspannung des Generators 1 nachführt, damit der Ausgang des Verstärkers 25 null werden kann. Selbstverständlich hat das Gerät 26 einige operationeile unwirksame Bereiche und bewirkt keine Nachführung in diesem Bereich. Wenn ferner dieser Bereich überschritten ist, treibt der Motor 70EM (27) danach nicht die Vorrichtung 70E (28) ohne den Ablauf eines bestimmten, festen Intervalls. In dieser Weise wird die Vorrichtung 70E (28) mit der Kennzeichnung ausgestattet, gemäss weicher sie der Ausgangsspannung des Generators 1 mit der Verzögerung des Festzeitintervalls nachfolgt.
Wenn die Ausgangsspannung des Generators 1 schnell ändert, erzeugt der Operationsverstärker 25 einen flüchtigen Ausgang, wobei die Summe dieses Ausganges mit dem Ausgang der Vorrichtung 70E zur Steuerung des Feidstromes benutzt wird. Infolgedessen wird die Generatorspannung zum Halten eines festen Wertes gesteuert.
Jeder der beiden Thyristor-Stromkreise 43-48 und 49-54 hat eine ausreichende Kapazität zur Erregung der Feldspule 5 des AC-EXC 4. Die doppelte Anordnung der beiden Thyristor-Stromkreise garantieren den Betrieb der Einrichtung auch dann, wenn einer der beiden Stromkreise nicht gezündet hat, und die Ausgänge dieser Thyristor-Stromkrei-
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kreise durch die Schalter 55 und 56 verbunden sind. Falls einer der beiden Thyristor-Stromkreise nicht mehr funktionsfähig ist, kann er durch Öffnen des Schalters auf dessen Seite repariert werden.
Wenn die Generatorspannung angestiegen ist, wird der durch die ganzwelligen Gleichrichtung der dreiphasigen Spannung erhaltene Absolutwert der Plusspannung grösser als der Minuswert der Bezugsspannung, und ein Sinksignal wird vom Verstärker 25 abgegeben. Dieses Signal verzögert die Zündungsphasen der Zündgeräte 41 und 42 zur Reduktion der Ausgänge der Thyristorstromkreise 43-48 und 49-54 sowie des Feldstromes der Spule 5. Somit wird die Ausgangsspannung des Generators 1 auf den vorgeschriebenen Wert gesteuert.
Wenn auf der anderen Seite die Generatorspannung gefallen ist, steigt der Minuseingang des Verstärkers 25 und erzeugt von dort ein ansteigendes Signal, so dass der Ausgang des Verstärkers 35 zunimmt. Danach steigen die Zündphasen der Zündgeräte 41 und 42 zur Erhöhung der Ströme von den Thyristorenstromkreisen und zur Erhöhung des Erregerstromes. Somit wird die Ausgangsspannung des Generators auf einen vorgeschriebenen Wert korrigiert.
Zudem wird die Einstellung der Spannung der Einheit 90R (8) durch Änderung des Verhältnisses zwischen der Eingangsspannung und der Ausgangsspannung derselben ausgeführt. Dies bedeutet, dass wenn das Verhältnis grösser ist, was bedeutet, dass die Eingangsspannung geteilt durch die Ausgangsspannung grösser ist, muss die Generatorspannung erhöht werden, damit die durch die dreiphasige, ganzwellige Gleichschaltung erzeugte Gleichspannung konstant bleibt. Dies ist gleichbedeutend mit einer höher eingestellten Gleichspannung. Andererseits ist eine Herabsetzung des Verhältnisses gleichbedeutend mit einer niedriger eingestellten Generatorspannung.
Ein Nachteil des oben beschriebenen AVR besteht darin, dass, wenn einer der beiden Thyristorkreise in der Richtung des Vorschubes der Zündphase zusammengebrochen ist, steigt die Ausgangsspannung des Thyristorstromkreises plötzlich zur Erhöhung der Ausgangsspannung des Generators, so dass die Generatorspannung eine Überspannung werden kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass der Generator in einem solchen Falle am Ende der Trennung einmal angehalten werden muss, damit der zusammengebrochene Thyristorstromkreis repariert werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Einrichtung zur Erregung einer Feldspule einer elektrischen, rotierenden Maschine, welche die Nachteile der bisherigen Ausführung nicht aufweist. Dabei soll die Erregereinrichtung derart ausgebildet sein, dass ein Stromkreis vorzugsweise den Feldstrom erhöht, sofern die Zündphase eines Thyristorstromkreises fortschreitet, der mit einem Stromkreis kombiniert ist, der vorzugsweise den Feldstrom des Generators reduziert und der vorzugsweise dem Vorzugsstromkreis der Feldstromzunahme vorangeht, wobei auch dann, wenn ein Thyristor einem Fehler unterlaufen ist, ein Fehlersignal entfernt werden kann, um eine Generatorspannung auf einen bestimmten Wert zu halten. Mit einer solchen Einrichtung kann der normale Ausgang auch dann beibehalten werden, wenn einer der Bestandteile defekt geworden ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss mittels der Merkmale im Kennzeichnungsteil des ersten Anspruches gelöst.
Ein Ausführungsbeispiel ist im abhängigen Anspruch umschrieben.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Einrichtung sowie ein Beispiel einer bestehenden Ausführung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen,
Fig. 1 ein Schaltbild der Einrichtung gemäss einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 ein Schaltbild des Schnittstellenmoduls gemäss einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 ein Schaltbild eines Zündpuls-Steuerkreises gemäss einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 4 ein Schaltbild eines Zündpuls-Generatorkreises gemäss einer Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 5 ein Schaltbild zur Erläuterung der Erregung gemäss einer herkömmlichen Ausführung.
In der Folge werden Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei Fig. 1 zwei manuelle Einstellungsvorrichtungen 28-1 und 28-2 für die Spannung zeigt, die miteinander verriegelt sind. Ferner sind zwei Schnittstellenmodule 70-1 und 70-2 von der Art 70E dargestellt, die in Fig. 2 detailliert gezeigt sind, welche beide genau gleich ausgeführt sind. Die beiden Zünd-Puls-steuerungsstromkreise 110-1 und 110-2 sind in Fig. 1 abgebildet und in Fig. 3 detailliert dargestellt, wobei sie beide genau gleich ausgeführt sind. Ferner zeigt Fig. 1 vier Zünd-Pulsgeneratorstromkreise 160-1,160-2,160-3 und 160-4, die in Fig. 4 detailliert dargestellt sind, die alle gleich ausgeführt und für drei Phasen ausgelegt sind. In Fig. 1 sind zudem zwei Leistungsvorrichtungen 200-1 und 200-2 gezeigt, in welchen Thyristoren zu dreiphasigen Brücken in ähnlicher Weise, wie diejenigen 43-48 und 49-54 in Fig. 5 zusammengefasst und jeweils, wie bei der herkömmlichen Ausführung, mit Schaltern 55 und 56 ausgestattet sind.
Die Schnittstellenmodule 70E, nämlich 70-1 und 70-2, in Fig. 2 umfassen jeweils Transformatoren 71 und 72, Dioden 73-80 für eine ganzwellige Gleichrichtung, Widerstände 81 und 82, Kondensatoren 83 und 84, variable Widerstände 85 und 86, Widerstände 87 und 88, Kondensatoren 89 und 90, Transistoren 91-94, Dioden 95 und 96, einen Widerstand 97, Dioden 98-100 sowie einen Widerstand 101.
Die beiden Pulssteuerungsstromkreise 110-2 und 110-2, die gleich ausgeführt und in Fig. 3 detailliert dargestellt sind, umfassen jeweils Widerstände 11I-II 4, Zenerdioden 115-122, Kondensatoren 123-126, Widerstände 127-130, Operationsverstärker 131-134, Widerstände 135 und 136, Dioden 137 und 138, einen Transistor 139, einen Widerstand 140, eine
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Zenerdiode 141, einen Widerstand 142, Widerstände 143 und 144, eine Zenerdiode 145, einen Operationsverstärker 146, einen Widerstand 147, eine Diode 148, einen Transistor 149 und einen Widerstand 150.
Die gleich ausgeführten, in Fig. 1 gezeigten und in Fig. 4 detailliert dargestellten Zünd-Pulsgenerator-stromkreise 160-1 bis 160-4 umfassen jeweils einen Widerstand 161, einen Transistor 162, einen Widerstand 163, Widerstände 164 und 165, einen Transistor 166, einen Widerstand 167, Dioden 168 und 169, einen Widerstand 170, einen Transistor 171, einen Kondensator 172, einen Unijunktion-Transistor 173, Widerstände 174 und 175, einen Kondensator 176, einen Widerstand 177, einen Transistor 178, einen Widerstand 179, eine Diode 180, einen Transistor 181, einen Widerstand 182, einen Thyristor 183, eine Diode 184, einen Widerstand 185, einen Kondensator 186, Dioden 187 und 188, Dioden 189-191, einen Widerstand 192 und einen Pulstransformator 193.
Nachfolgend wird der Betrieb der Ausführungsform der Erreger-Steuereinrichtung näher erläutert. Diese Ausführung zeigt einen Fall, in dem die aufeinanderfolgenden Stromkreise stufenweise der manuellen Spannungseinstellungsvorrichtung 70E (28), einschliesslich der Leistungsvorrichtungen doppelt ausgeführt sind. In der Ausführung nach Fig. 1 sind die zwei Einsteilvorrichtungen 70E (28) sowie die zwei 70E Schnittstellenmodule 70-1 und 70-2 gezeigt. Die Ausführung der 70E-Schnittstellen-module ist in Fig. 2 detailliert dargestellt. Der Ausgang der Vorrichtung 70E wird ganzwellig gleichgerichtet und filtriert, wonach die resultierende Spannung durch Transistoren in einer Darlington-Schältung verstärkt wird. Zwei derartige, identische Stromkreise werden benötigt, und die höhere der beiden verstärkten Spannungen wird der Ausgangsklemme, wegen der Dioden 95 und 96, zugeführt. Dies bedeutet, sofern Probleme mit dem Abschalten eines Widerstandes oder mit einem der Transistoren in einem der beiden Stromkreisen entstanden sind, dass derjenige Stromkreis, der mit dem Problem oder Defekt belastet ist und somit eine Spannung in der Nähe von null aufweist, das bevorzugte Feldstromabnahmesignal wird.
Der innere Aufbau der beiden Steuerstromkreise 110-1 und 110-2 ist in Fig. 3 dargestellt. Das Signal der beiden 70E-Schnittstel!enmodule 70-1 und 70-2 und ein AVR-Signal werden empfangen, wobei die Summe der beiden Signale gefunden, und das Zeichen der Summe geändert wird. Die beiden Stromkreise mit derartigen Funktionen liegen aneinander und jeder Steuerstromkreis 110-1 und 110-2 bildet einen Hochspannung bevorzugenden Stromkreis, in dem eine höhere der Spannungen von den beiden Stromkreisen infolge der Dioden 137 und 138 abgegeben wird. Weil die höhere Spannungsseite ein Signal in der Richtung der Abnahme des Feldstromes des Generator wird, liefern auch die beiden Stromkreise 110-1 und 110-2 ein bevorzugtes Signal zur Abnahme des Feldstromes.
Der innere Aufbau einer Phase von jedem der Stromkreise 160-1 bis 160-4 ist in Fig. 4 dargestellt. Wenn der Thyristor 183 im Betrieb gezündet hat,
werden gespeicherte Ladungen, die im Kondensator 186 durch den Widerstand 185, der Diode 184, diesem Kondensator 186, der Diode 187 und 0 V durch eine WS-Leistungsquelle, durch den Thyristor 183, die Diode 188 und den Pulstransformator 193 zur Erzeugung eines Pulses auf der Sekundärseite des Pulstransformators entladen. Die Steuerung des Gattersignals des Thyristors 183, wie vorangehend angegeben, ermöglicht die Phasensteuerung des Gatterpulses, der auf der Sekundärseite des Pulstransformators 193 auftritt.
Als Signale, die für die Pulssteuerung erforderlich sind, werden AC-Spannungen mit vorbestimmten Phasen von einem nicht dargestellten Sync-Si-gnalmodul zugeführt. Der Transistor 162 wird dann eingeschaltet, wenn dessen Basis ein positives Potential bezüglich des Emitters aufweist Wenn der Transistor 162 eingeschaltet ist, liegt die Kollektorspannung desselben praktisch bei 0 V. Deshalb schaltet der Unijunktion-Transistor 173 nicht ein, der Transistor 178 und derjenige 181 werden ausgeschaltet, so dass kein Strom durch den Widerstand
182 fliesst. Infolgedessen beträgt die Gatterspannung des Thyristors praktisch null, und dieser Thyristor 183 schaltet nicht ein.
Wenn der Transistor 162 ausgeschaltet ist, wird dessen Kollektorspanung positiv, und der Strom fliesst durch den Widerstand 163, die Diode 168 und den Kondensator 172. Dadurch wird der Kondensator 172 geladen und dessen Klemmenspannung steigt an.
Mit einer Verzögerung von etwa 10° nachdem der Transistor 162 ausgeschaltet ist, schaltet der Unijunktion-Transistor 173 ein, und das Gatter des Thyristors 183 wird positiv, so dass dieser Thyristor
183 zur Erzeugung eines Pulses einschaltet. Dieser Puls wird aber mit einer Verzögerung von etwa 10° nach dem Signal erzeugt, das vom Stromkreis 110-1 oder 110-2 dem Transistor 162 nach der Änderung von plus zu minus zugeführt wird.
Die WS-Spannung mit einer Verzögerung von 240° wird von einem nicht gezeigten Sync-Signal-modul zum Transistor 171 zugeführt. Wenn der Transistor 171 eingeschaltet wird, hört der Unijunktion-Transistor 173 auf zu schwingen, und es werden keine weitere Zündpulse erzeugt. Dies bedeutet, dass der Thyristor in einem Bereich von 0° bis 180° zündet, wobei der Transistor 171 verhindert, dass die Zündphase über einen vorbestimmten Wert hinaus auch dann vorwärts schreitet, wenn ein Signal ausserhalb des Bereiches angekommen ist, wobei dieser Transistor a-Begrenzer genannt wird. Infolge der Verzögerung von 10° wird der Zündwinkel auf 10 bis 180" begrenzt.
Die WS-Spannung mit Verzögerungen von 0 bis 60° werden vom nicht gezeigten Sync-Signalmodul dem Transistor 166 zugeführt, und die beiden Signale werden zur Bildung eines Signals mit einer Phasenverzögerung von 30° addiert. Der Stromkreis ist ein Begrenzer, der einem Fall entspricht, in dem der Zündpuls übermässig verzögert ist, wobei dieser Begrenzer Y-Begrenzer genannt wird. Nachdem der eingeschaltete Transistor ausgeschaltet ist, wird ein Zündimpuls erzeugt. Weil eine Verzögerung von 10°, wie beim a-Begrenzer eingeschlos-
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sen ist, wird der Zündwinkel nicht über 160° hinaus verzögert.
Nach allem ist der Zündwinkel im Bereich von 10 bis 160° wegen des a- und des Y-Begrenzers limitiert.
Durch das Zurückbringen einer Pulsrückenklemme auf 0 V wird der Zündpuls beim vom Y-Begrenzer bestimmten Winkel 160° erzeugt.
Diese Betriebsart dient zur Reduktion des Ausganges des Thyristorkreises.
Durch Verbinden einer Puls-Aufwärtsklemme mit einer positiven Spannung wird normalerweise der gleiche Zustand wie derjenige erzeugt, in dem der Transistor 162 ausgeschaltet ist, und deshalb wird die Zündung bei einem Winkel von 10° erzeugt und durch einen a-Begrenzer bestimmt. Diese Betriebsart dient zur Festlegung des Ausganges des Thyristorkreises auf einen möglichst hohen Pegel.
Durch Festlegung einer Pulszerstörungsklemme auf 0 V wird die Schwingung des Unijunktion-Tran-sistors 173 angehalten und deshalb wird kein Zündpuls erzeugt.
Die Klemmen für die obengenannte Rückführung, die Erhöhung und die Vernichtung der Pulse sind für bestimmte Funktionen vorgesehen und sind nicht in normalen Ausführungen vorgesehen.
In der Folge wird die vorangehende Beschreibung einer Ausführungsform summiert.
Alle Stromkreise zu den Ausgängen der Stromkreise 110-1 und 110-2 bevorzugen die Abnahme des Feldstromes des Generators. Infolgedessen wird auch dann, wenn eine der Vorrichtungen 70E (28-1, 28-2) die 70E-Schnittmoduien 70-1 und 70-2 oder die Stromkreise 110-1 und 110-2 zusammengebrochen sind, der Ausgang einer der zusammengebrochenen Seiten das Feldstrom-Abnahmesignal.
Die Stromkreise 160-1 bis 160-4 und die Leistungsvorrichtungen 100-1 und 200-2 sind im Prinzip derart konstruiert, dass sie die Zunahme des Feldstromes bevorzugen. Dies bedeutet weil die Thyristoren eigentlich durch den Vorschub der vorher erzeugten Zündpulse gezündet werden, dass die Generator-Stromkreise und die Leistungsvorrichtungen Stromkreise werden, welche die fortschreitenden Pulse und den Feldstrom erhöhende Ausgänge bevorzugen.
Infolge der doppelten Struktur auf Grund der obigen Kombination in einem Falle, in dem irgend eine Abnormität innerhalb einer der Einheiten 70E (28-1, 28-2), der 70E-Schnittstellenmodule 70-1 und 70-2 und des Zündpuis-Steuerkreises 110-1 und 110-2 auftreten, wird das abnormale Signal in der Richtung der Zunahme des Feldstromes durch die innere Strombevorzugung der Abnahme des Feldstromes ausgeschieden. Falls sich das abnormale Signal in der Richtung des abnehmenden Feldstromes befindet, wird es bevorzugt, und ein Feldstrom-Abnah-mesignal wird von einem der Stromkreise 110-1 oder 110-2 abgegeben, so dass die Zündpulse daran sind, sich zu verzögern. Da aber die Ausgänge der Zündpuls-Generatorstromkreise 160-1 bis 160-4 den Leistungsvorrichtungen 200-1 und 200-2 parallel zugeführt werden, sind diese Leistungsvorrichtungen durch Zündpulse der übrigen, normalen Seite gesteuert. Jeder Zündpuls-Generatorstromkreis schliesst die drei Pulsgeneratoren ein, weiche praktisch die gleichen Stromkreise sind, und obschon einer der drei Stromkreise zusammenbrechen kann, ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle drei zusammenbrechen praktisch gleich null. Normalerweise kommt es häufiger vor, dass sich die Zündpulse auf Grund einer Trennung eines Widerstandes oder Problemen mit einem Transistor usw. nicht entwickeln. Die Leistungsvorrichtung wird aber normalerweise von den normalen Zündimpulsen auf der anderen Seite gesteuert, weil die Zündimpulse parallel auf den Thyristor aufgedrückt werden.
Sogar in einer Phase des Zündpuls-Generator-stromkreises ist dieser derart beschädigt, dass er den Feldstrom erhöht, wobei die Rückführung des AVR-Signals den Schaden, so lange die anderen Phasen normal sind, korrigiert und steuert.
Obschon das Feldstrom-Abnahmesignal auf die Plusseite zur Bevorzugung der höheren Spannung eingestellt ist, wird die gleiche Wirkung auch dann erzielt, wenn das Feldstrom-Abnahmesignal auf die Minusseite der Bevorzugung der niederen Spannung eingestellt ist.
Zudem ist die Erfindung, obschon die Ausführung in bezug auf ein Anwendungsbeispiel eines automatischen Spannungsregulators des Generators beschrieben wurde, auch auf den doppelten Stromkreis eines Erregerstromkreises für eine beliebige rotierende, elektrische Maschine, beispielsweise einen Elektromotor oder einen rotierenden Phasenwandler, anwendbar.
Die manuelle Vorrichtung zur Einstellung der Spannung kann beispielsweise ein Potentiometer sein. Obschon die beiden Leistungsvorrichtungen bereits erwähnt sind, sind die gleichen Wirkungen auch dann erreichbar, wenn drei oder mehr Leistungsvorrichtungen eingeschlossen sind.
Wie bereits erwähnt, sind erfindungsgemässe Feldstromabnahme und Feldstromzunahme bevorzugende Stromkreise kombiniert, um die Wirkung zu erzielen, dass eine Erreger-Einrichtung geschaffen wird, die auch dann normal arbeitet, wenn Schäden oder Abnormitäten an den Bauteilen auftreten.
Gefahren, beispielsweise in Verbindung mit einer Überspannung an einem Generator werden verhindert, und die Situation eines Anhalten des Generators kann verhindert werden, so dass ein plötzlicher Stopp verhindert werden kann. Dies ist im Betrieb sehr wirksam oder vorteilhaft

Claims (2)

Patentansprüche
1. Einrichtung zur Erregung einer Feldspule einer elektrischen rotierenden Maschine und zur Konstanthaltung eines' Ausgangssignals dieser Maschine, mit einer Erregungs-Steuervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Fehlerverstärker zum Vergleich des Ausgangssignals der Maschine mit einem voreingestellten Wert aufweist, sowie ferner zwei Vorrichtungen (28-1, 28-2) zur manuellen Einstellung, von denen jede aus einem induktiven Spannungsregler besteht und die beide gleiche Ausgangssignale erzeugen, zwei Kreise (70-1, 70-2) zur Umwandlung der Ausgangssignale der beiden manuellen Einstell-Vorrichtungen (28-1,
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28-2) in Gleichspannungen, welche Kreise jeweils einen Schnittstellenmodul umfassen, der vorrangig auf eine Abnahme des Feldstromes der elektrischen rotierenden Maschine hinwirkt, und zwei Zündungs-Pulssteuerkreise (110-1, 110-2), von denen jeder mit zwei Stromkreisen zur Bildung der Summe eines Fehlersignals und des entsprechenden Ausgangssignals einer der beiden manuellen Einstellvorrichtungen sowie mit einem Stromkreis zur vorrangigen Weiterleitung des auf eine Abnahme des Feldstromes hinwirkenden Summensignals ausgestattet ist, mehrere Sätze von Zündungs-Pulsgeneratorkreisen (160-1, 160-2, 160-3, 160-4), welche mit den Ausgängen der Zündungs-Pulssteuerkreise verbunden sind und zur Erzeugung von Sechs-Phasen-Zündungsimpulsen ausgebildet sind, und mehrere aus Thyristoren aufgebaute Leistungsstufen (200-1, 200-2), wobei die Ausgänge der Zündungs-Pulsgeneratorekreise parallel an die Gatter der Thyristoren angeschlossen sind, so dass durch die Leistungsstufen (200-1, 200-2) vorrangig der höhere Feldstrom geliefert wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die manuell betätigbaren Einstellvorrichtungen aus Potentiometern gebildet sind.
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US (1) US4713741A (de)
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