CH675272A5 - - Google Patents
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Description
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CH 675 272 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Schalung zum Gies-sen eines Behälters aus Beton nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine Schalung dieser Art für Rundbehälter offenbart die CH-PS 574 553 anhand von Schaltafeln, welche mit ihren winkelförmig abgebogenen Längskanten aneinandergefügt und durch Keile festgelegt sind, die in Schlitze von parallel übereinander stehenden Lochlaschen beider Schaltafeln eingreifen und gegebenenfalls noch eine doppelt gelochte Verbindungslasche durchsetzen. Diese Schalung ist zum einen nur für eine begrenzte Zahl von Behältergrössen einsetzbar und kann vor allem ein Auslaufen von Flüssigbeton in den Stossbereichen nicht verhindern. Als Einstellorgan ist ein Fachwerk aus sich kreuzenden Stäben vorgesehen.
Angesichts dieser Gegebenheit hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, eine Schalung der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, dass sie zum einen leicht zusammenzusetzen ist sowie zum anderen eine ausreichende Dichtigkeit anbietet. Die Schaltafeln sollen leicht gegeneinander eingestellt und mit einer Vorspannung versehen werden können. Darüber hinaus soll es möglich sein, ohne Probleme eine Deckenschalung so anzuschliessen, dass ein gemeinsamer Guss von Behälterwand und -decke möglich wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe führen die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1.
Bevorzugt weist die Spanneinrichtung zumindest zwei miteinander gelenkig verbundene Schenkel auf, die jeweils endwärts an eine der Schaltafeln angelenkt sind und deren Gelenkstelle durch ein zwischen den Schenkeln verlaufendes und - bezüglich der Gelenkstelle - längenveränderliches Abstützorgan, bevorzugt eine Stellschraube, in Abstand zu den miteinander gelenkig verbundenen Schaltafeln einstellbar festzulegen ist.
Dank dieser Massgaben ist jedes Schaltafelpaar im Bereich des vertikalen Lappstosses dreipunktge-lagert, nämlich zum einen am freien Ende der Stellschraube sowie zum anderen beidseits des Stosses an den Gelenkbolzen der Schenkel. Somit kann durch eine einfache Verstellung der Stellschraube der Winkel zwischen den benachbarten Schaltafeln verändert werden, was vor allem ein wählbares Vorspannen der Schaltafeln in Vorbereitung auf den Giessvorgang erlaubt.
Wenigstens einer der Schenkel der Spanneinrichtung besteht aus einem Laschenpaar, wobei die freien Enden der beiden Laschen an verschiedenen Seiten einer Längsrippe, eines Winkelstücks eine der Schaltafeln angeordnet und mit jener Längsrippe durch einen Gelenkbolzen verbunden ist. Durch die Verwendung von Laschenpaaren als Schenkel ist eine einfache Konstruktion angeboten, welche die beiden miteinander fluchtenden Längsrippen benachbarter Schaltafeln oder an deren horizontalen Winkelkanten jeweils ein Paar solcher Winkelkanten zwischen sich hält. Die Spreizeinrichtung ist folglich leicht anzubringen.
Als günstig hat es sich erwiesen, dass die miteinander etwa fluchtenden Längsrippen, Winkelstücke oder dgl. Elemente der beiden benachbarten Schaltafeln miteinander durch einen sie querenden Gelenkbolzen verbunden und jeweils in einem Abstand dazu mit einer Bohrung zur Aufnahme eines weiteren Gelenkbolzens versehen sind. Letzterer verbindet das Laschenpaar mit der Schaltafel bzw. mit deren Längsrippe oder einem Paar von Winkelstücken. Als günstig hat es sich dazu erwiesen, die Bohrung der einzelnen Längsrippe mit einer Hülse für den Gelenkbolzen zu versehen, deren Höhe etwa dem Abstand der Laschen des Laschenpaares voneinander entspricht; diese Höhe misst das doppelte der Höhe jedes Winkelstückes der Schalung, da das Laschenpaar entweder zwei benachbarte Winkelstücke berühren soll - dann mit Hülse - eine Längsrippe.
Das Abstützorgan kann mit einem Gewindeteil in einer Gewindebohrung eines Tragkörpers der Spanneinrichtung sowie in einem Winkel zu einem am Tragkörper befestigten Laschenpaar verlaufen, wohingegen das andere Laschenpaar angelenkt ist.
Die Gelenkstelle selbst ist von wenigstens einer Gelenknoppe bestimmt, welche an einem Tragkörper festliegt. Letzterer kann in einer Schraubbohrung jene Stellschraube aufnehmen, die folglich mit der Spanneinrichtung eine Einheit bildet.
Als besonders günstig hat es sich erwiesen, das freie Ende jener Stellschraube ausserhalb einer -ihrerseits horizontal durch den Mittelpunkt des Stellschraubenquerschnitts verlaufenden - Konstruktionsachse auf die Schalung treffen zu lassen, um deren Gelenkstelle nicht zu belasten und dadurch die Wirkung der Dreipunktlagerung zu vernichten. Als Orientierungshilfe hierfür dient eine Anschlagnase, dank deren das freie Schraubende schnell zu positionieren ist und die bevorzugt über die Ober- oder Unterfläche der Längsrippe oder dgl. ragt, um das Ansetzen der fluchtenden Längsrippe der Nachbarschaltafel zu vereinfachen.
Dank der erfindungsgemässen Spanneinrichtung einfachen Aufbaues ist es möglich, sämtliche Lapp-stösse benachbarter Schaltafeln so vorzuspannen, dass jegliches Spiel zwischen ihnen unterbunden ist. Dieses Vorspannen verhindert die beim Giessen des Betons häufig auftretenden Ausbauchungen.
Der Kantenstreifen schliesst mit der Ebene seiner Schaitafeln in unbelastetem Zustand einen Winkel ein, der bevorzugt etwa 20° beträgt, und dank dessen an der benachbarten Schaltafel durch elastische Verformungen jene Vorspannung entsteht.
Der Kantenstreifen ist entweder als besonderes Bauteil an die Schaltafel angesetzt oder - bevorzugt - mit ihr einstückig. Bei Schaltafeln aus Rahmen und Ausfachung wird der Kantenstreifen als Teil einer Rahmenseite ausgebildet.
Bei der Innenschalwandung öffnen sich die Winkel zwischen Schaltafelebene und Kantenstreifen zur Aussenseite der entstehenden Betonwand - bei der Aussenschalwand sind die entsprechenden Merkmale jeweils in Gegenrichtung zu sehen.
Eine andere Lösung zur Erzeugung der Vorspannung besteht in einem Stabwerk, das einen in Abstand zur Schaltafel verlaufenden Gurtstab aufweist, der mittels zumindest zweier Kragstäbe an
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das Profil angeschlossen ist. Letzteres ist bevorzugt als Rinnenprofil mit zur Schaltafel weisender Öffnung ausgebildet, an welches ein gemeinsamer Schuh zweier von den Knotenstellen zwischen Gurtstab und Kragstäben ausgehender Fachwerkstäbe eingesetzt ist.
Dank wenigstens eines zwischen Schaltafeln und Schuh oder Fachwerkstab vorgesehenen Keils, kann das vorhandene Spiel der Absteckungen aufgehoben werden. Ebenso kann mit diesem Keil eine eventuell mögliche Unrundheit des Durchmessers ausgeglichen werden.
Zur Einstellung der Schalung kann der Gurtstab in sich längenveränderlich ausgebildet sein. Als besonders günstig hat es sich jedoch erwiesen, ais Einstellorgan zwischen zwei einander stirnseitig benachbarter Gurtstäbe einer deren Abstand verändernde Spindel vorzusehen.
Als Spindelelement bzw. Einstellorgan dient ein Schraubbolzen, der in einem Gewindeteil eines Gurtstabes lagert sowie andernends mit einem quer zur Schraubrichtung verlaufenden vorgesehenen Hülsenkopf versehen ist, wobei letzterem eine Steckbohrung des anderen Gurtstabes für einen gemeinsamen Steckbolzen zugeordnet ist. Zudem kann im Bereich des Einstellorgans nur einer der beiden benachbarten Gurtstäbe mit einem Kragstab verbunden sein.
Die Deckenschalung enthält in an sich bekannter Weise Träger, die von der Innenschalwand etwa rechtwinklig abragen und an dieser auf Konsolen mittels Absteckbolzen lagern, wobei zur Einstellung der Spannung zwischen Konsole und Deckenschalung horizontal Keile eingeschoben werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Deckenschalung mit der Aussenschalwand durch eine längenveränderliche Halterung verbunden, wenn die Deckenschalung entfällt. Die Länge der Halterung ist durch eine Spindel einstellbar, welche von zwei ineinander verschieblichen Rohren umgeben ist, deren eines ein Widerlager für die Aussenschalwand anbietet. Diese wird aussen gegen das Widerlager gelegt, dann schwenkt man die Aussenfläche der Aussenschalwand ein Gegendruckglied - im Falle der zylindrischen Schalung -einen Radialkragen.
Von besonderer Bedeutung für die Erfindung ist die Verwendung eines Zwischenbleches, wozu auf die Ansprüche 22 bis 24 verwiesen wird.
Mit den beschriebenen Merkmalen wird die vom Erfinder gesehene Aufgabe auf bestechende Weise gelöst und sogar erreicht, dass auch grössere Behälter monolithisch gegossen zu werden vermögen.
Ein wesentlicher Vorteil ist - im Vergleich mit anderen Schalungssystemen - die erfindungsgemäs-se universelle Verstellbarkeit von z.B. etwa 5,00 m Innendurchmesser auf ein nach oben unbegrenztes Mass; dem Stande der Technik zu entnehmende Schalungen sind bezüglich ihres Durchmessers auf die Bereiche von z.B. 6 bis 12 m oder von 8 bis 16 m begrenzt. Die Elemente der erfindungsgemässen Schalung sind universell austauschbar und erlauben einen wesentlich wirtschaftlicheren Transport und Einsatz.
Ein weiterer wirtschaftlicher Vorteil ist das Betonieren der Wände und Decken miteinander, was bei anderen Systemen in dieser Art nicht möglich ist. Wesentliche Einsparungen im Betonpreis, bezüglich der Arbeitszeit und der Bauzeit sind die Folge.
So kann durch das Betonieren «Decke-Wand» miteinander und direktes Ausschalen Zeit eingespart werden. Die Schalung (Wand) kann sofort wieder eingesetzt werden, sei es für einen Behälter mit Decke, sei es für einen offenen Behälter.
Die Spanneinrichtung ermöglicht ein Vor- und Nachspannen der Schalung individuell an allen Punkten des damit vorgegebenen Rasters und damit eine ausserordentliche Anpassungsfähigkeit.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 : einen Teillängsschnitt durch ein Schalungsgerüst für eine zylindrische Betonwand;
Fig. 2: ein vergrössertes Detail aus Fig. 1 nach deren Feld II;
Fig. 3: den Schnitt durch Fig. 2 nach deren Linie III-III;
Fig. 4: ein anderes vergrössertes Detail aus Fig.
1;
Fig. 5: eine gegenüber Fig. 4 veränderte Ausführung eines Details;
Fig. 6: einen gegenüber Fig. 1 vergrösserten Ausschnitt gemäss deren Feld VI;
Fig. 7: eine gegenüber Fig. 1 vergrösserte Seitenansicht einer Schalungswand;
Fig. 8: einen vergrösserten Querschnitt durch Fig. 7 etwa nach deren Linie Vili—VIII;
Fig. 9: ein vergrössertes Detail der Fig. 8;
Fig. 10: das Detail der Fig. 9 in einer anderen Lage;
Fig. 11 : eine Spanneinrichtung für die Innenschalung an Winkelkanten in Draufsicht auf letztere nach Pfeil XI in Fig. 7;
Fig. 12: die Spanneinrichtung der Fig. 11 in Frontansicht;
Fig. 13: ein Detail aus Fig. 11 in Schrägsicht;
Fig. 14: eine Spanneinrichtung an einer Längsrippe;
Fig. 15: eine der Fig. 11 entsprechende verkleinerte Wiedergabe einer Spanneinrichtung an einer Aussenschalung;
Fig. 16: eine Schrägsicht auf einen Teil der Fig. 8;
Fig. 17: eine schematisierte Darstellung eines Zusatzwerkzeugs zu dem in Fig. 16 wiedergegebenen Teil;
Fig. 18: die Frontansicht eines Zwischenbleches;
Fig. 19: die Draufsicht auf Fig. 18;
Fig. 20: einen Schnitt durch eine Betonwand während des Herstellungsvorganges.
Ein Schalungsgerüst 10 für einen zylindrischen Betonkörper 1 umfasst eine zentrisch um eine Mittelachse A errichtete Innenschalwand 12 sowie eine in einem Abstand a von beispielsweise 20 cm verlaufende Aussenschalwand 13 mit jeweils zueinander weisenden Schalungs- oder Formoberflächen 11, denen der Betonkörper 1 anliegt. Parallel zu den Schal5
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wänden 12,13 ist in Achsennähe eine Schalungshül-se 14 für eine gegossene Mittelsäule 2 zu erkennen.
An der Oberkante 16 der Innenschalwand 12 ist mittels einer Verbindungseinrichtung 17 eine Deckenschalung 18 angeschlossen, die aus Radialträger 19i und Schaltafeln 20 besteht. Ein innenliegender Radialträger 19j weist ein achswärts abwärts geneigtes Endstück 19e für einen nicht dargestellten Zentralpilz auf.
Die Deckenschalung 18 ruht auf Aluminium-I-Pro-filen 21, die ihrerseits von Teleskopstützen 22, 23 getragen werden. Zwischen den achsnäheren Teleskopstützen 22 und der Schalungshülse 14 ist ein durch Schlösser 24 gehaltenes Bühnengerüst 25 zu erkennen. Ein anderes Gerüst 25a mit Schrägstäben 26 ragt von der Innenschalwand 12 ab.
Die Verbindungseinrichtung 17 erfasst zwei aneinanderliegende Rinnenprofile 28, die bei 29 mit Steg und Flansch der Radialträger 19 verschraubt oder verschweisst sind. An die Ringprofile 28 ange-schweisste Winkelprofile 30 hintergreifen Winkelstücke 31 der Innenschalwand 12 und sind mit Keilen 32 auf einer Konsole 33 der Innenschalwand 12 abgestützt.
Die Innenschalwand 12 kann durch das Lösen der Keile 32 von den üblicherweise auftretenden Verspannungen befreit und anschliessend ausgeschaltet werden. Ein nicht wiedergegebener Off-nungsmechanismus muss die Innenschalwand 12 vom Umfangsdruck befreien, wozu beispielsweise eine der Schaltafeln 54 der Innenschalwand 12 teilbar, z.B. lösbar verschraubt ist.
Drehbare Absteckbolzen 34 dienen zur Halterung jener Keile 32 und zu deren Festlegung in der Höhe. Ein Drehbolzen zum Anschluss der Aussenschalwand 13 ist mit 35 bezeichnet, sein Kunststoff-Hüllrohr mit 36.
Den Randabschluss bildet ein die Innenschalwand 12 an die Deckenschalung 18 anschliessender Abdeckwinkel 37, welcher von einer Folie 38 überdeckt ist und einen zwischen den Polygonen von Innenschalwand 12 und Deckenschalung 18 bestehenden Zwischenraum 15 überbrückt. Auch soll er es dem oberen Bereich der Innenschalwand 12 (Blech, Winkelstück 31 und Flacheisen) ermöglichen, beim Ausschalvorgang für die unteren Schaltafeln 54 nach oben bis zu einem Mass q (Fig. 2) auszuweichen.
Den Drehbolzen 35 umfängt eine Hülse 39 mit abragendem Radialrohr 40, um das ein Gegenrohr 41 verschieblich lagert. Dieses ist mit einem Widerlager 42 für die Aussenschalwand 13 versehen, von der ein Radialkragen 43 nach aussen ragt. Letzterer wird von einem Drehsteg 44 Untergriffen, der -nicht dargestellt - mit einer Bride festgestellt werden kann. Die beiden Rohre 40, 41 sind mittels einer Kurbel 45 samt Spindel 46 gegeneinander verstellbar und erlauben die Veränderung jenes Abstandes a.
Gemäss Fig. 5 ist bei einem anderen Ausführungsbeispiel am Radialrohr 40 eine Klauenplatte 47 angeschweisst, welche die Innenschalung 12 mit einem Druckstück 27 nahe einem Widerlager 42i hält.
Stösse 48 zwischen den aus Aluminium gepressten Radialträgern 19, 19i werden durch vertikale Keile 49 verbunden. Hierzu sind an die Trägerstege 50 jeweils stirnseitig verbindende Laschenpaare 51, 52 angeschweisst, die vom Keil 49 in der Trägerachse dann gespreizt werden, wenn ein Laschenpaar 51 eines Radialträgers 19 zwischen Laschenpaaren 52 des anderen Radialträgers 19, angeordnet ist.
Bei einer nicht gezeigten Ausführung stossen die Radialträger 19, 19i mit Kopfpiatten aneinander, die durch eine Bolzen/Keil-Verbindung zusammengehalten werden.
Die Innenwand 12 besteht aus Schaltafeln 54, die entlang horizontaler Winkelstücke 55 unter Bildung vertikaler Lappstösse 56 nebeneinanderliegen. Die Winkelstücke 55 übergreifen einander mit Kragenden 57 sowie mittels angeschweisster Verbindungsfahnen 57a und werden von Steckbolzen 58 durchsetzt.
In Fig. 7 verlaufen oberhalb eines unten liegenden Paares jener Winkelstücke 55 einer jeweiligen Höhe z von 10 mm - parallel zu diesen in einem Abstand c von 500 mm - einzelne Längsrippen 79 der Schaltafeln 54; diese Längsrippen 79 sind ebenfalls durch Steckbolzen 58 über ein einerseits ange-schweisstes Paar von Verbindungsfahnen 57a verbunden. Die letzteres aufweisende Längsrippe 79 ist in Abstand b zur Steckbolzenachse von einer Hülse 53 durchsetzt, deren Höhe h der doppelten Höhe Z der Winkelkante 55 entspricht.
An U-Profilen oder Flachprofiien 59 sind, wie insbesondere Fig. 8 wiedergibt, mittels der Steckbolzen 58 - bei zylindrischer Schalung radiale -Kragstäbe 61 angeschlossen, welche mit Gurtstäben 62 verbunden sind und Fachwerkstäbe 63 tragen. Letztere ruhen mit einem Schuh 64 an den U-Profilen 59, der Keile 80 aufnehmen kann; hierdurch ist es möglich, am U-Profi! 59 eine Vorspannung zu erzeugen sowie das beim Schalen entstehende Spiel der Absteckungen aufzugehen. Auch kann mit diesem Keil 80 eine mögliche Unrundheit des Schalungsdurchmessers korrigiert werden. Dieser Keil 80 ist zwischen die Bodenfläche 81 des -mit seinen Schenkeln 82 an der Schaltafel 64 festliegenden - U-Profiles 59 einerseits und den ebenfalls mit einem U-Querschnitt versehenen Schuh 64 eingetrieben.
Nicht besonders dargestellt ist ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Schaltafel 54 aus einem Rahmen mit einer dessen Feld ausfachenden Beplankung - beispielsweise Holz, Blech oder dgl. - besteht, wobei dann an eine Rahmenkante in der beschriebenen Weise der Kantenstreifen 67 mit seinem Kröpfhals 68 angefügt und dessen dazu parallele Rahmenkante mit dem Winkelstück 66 ausgestattet ist. Der Rahmen ist bevorzugt als Aluminium-guss oder als Aluminiumschweisskonstruktion hergestellt und somit sehr leicht, seine Beplankung zudem problemlos austauschbar.
Im Bereich des vertikalen Lappstosses 56 endet gemäss Fig. 9 eine der beiden Schaltafeln 54 mit einer Kante 66a, die von einem abgekröpften Kantenstreifen 67 mit Kröpfhals 68 der anderen Schaltafel 54 übergriffen wird. Der Kantenstreifen 67 ist zur Ebene der Schaltafel 54 hin in einem Win-
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kel w zu dieser geneigt, so dass sich bei etwa fluchtender Anlage der anschliessenden Schaltafel 54 eine Vorspannung einstellt, welche dann Lappstoss 56 abdichtet. Die Breite m des Kantenstreifens 67 erlaubt auch eine um ein Mass t versetzte Zuordnung des Winkelstücks 66 zum Kröpfhals 68.
Das aus den Stäben 61, 62, 63, bestehende Stabwerk oder Spanngerüst 70 erlaubt es, das Krüm-mungsmass der Schaltafel 54 einzustellen, wozu eine Schraubverbindung zwischen den benachbarten Gurtstäben 62, 62a (Fig. 8) behilflich ist. Diese besteht aus einem in einem Gewindefutter 71 des Gurtstabes 62 ruhenden Schraubbolzen 72 mit Hülsenkopf 73. Der Abstand zwischen Hülsenkopfach-se und Stabstirn 74 kann durch einen Schlüssel 75 eingestellt werden, der in Fig. 17 gezeigt ist; die Länge n von dessen Schlüsselhals 76 bestimmt jenes Kragmass und durch dieses den endgültigen Abstand der Gurtstäbe 62, 62a voneinander. Der andere Gurtstab 62a wird über den Hülsenkopf 73 geschoben, bis Steckbohrung 77 des Gurtstabes 62a mit dem Hülsenkopf 73 fluchten. Dann wird ein Steckbolzen 78 verbindend eingetrieben.
Die bevorzugte Spanneinrichtung für die Schaltafeln 54 zeigen die Figuren 11 bis 15; die Spanneinrichtung 69 erlaubt es, das Krümmungs-mass der Schaltafeln 54 in bestechend einfacher Weise festzulegen. Die Spanneinrichtung 69 greift an dem in Fig. 7 verdeutlichten Paar von Winkelstücken 55 deren Innenschalwand 12 nahe deren Steckbolzen 58 an. In einem Abstand b von beispielsweise 200 mm Steckbolzen 58 sind beidseits dessen Bohrungen 84 in den Winkelstücken 55 vorgesehen, welche Gelenkbolzen 58a der Spanneinrichtung 69 aufnehmen.
Jeder der Steckbolzen 58a durchgreift - ausser jenen Winkelstücken 55 - ein Laschenpaar 85, 86 der Spanneinrichtung 69. Das in Fig. 11,12 linke Laschenpaar 85 ist beidseits eines quaderförmigen Tragklotzes 87 an diesen angeschweisst, dessen Höhe h den Laschenabstand bestimmt und der von einer Stellschraube 88 durchsetzt ist.
Deren freies Ende 89 stützt sich gegen eine der Längsrippen 79 und zwar ausserhalb einer vom Steckbolzen 58 bzw. dessen Mittelachse bestimmten Konstruktionsachse B.
Tragklotz 87 und Laschenpaar 85 bilden einen Schenkel der Spanneinrichtung 69, wobei die zur Stellschraube 88 parallelen Seiten des Tragklotzes 87 mit dem an diesem befestigten Laschenpaar 85 -und dieses folglich mit der Stellschraube 88 - in Draufsicht einen festen Winkel y einschliesst. Der bewegliche andere Schenkel erfasst das zweite Laschenpaar 86 und an dieses angeschweisste Gelenkzungen 90; letztere sind durch jeweils einen Gelenknoppen 91 mit dem anderen Schenkel 85/87 verbunden und durch Sprengstifte 92 lagegesichert. Um zu ermöglichen, dass - wie beschrieben - die Stellschraube 88 ausserhalb jener Konstruktionsachse B verläuft, sind die Abstände f, fi der Gelenknoppen 91 zu den beiden Gelenkbolzen 58a uner-schiedlich. Zudem ist an der linken Längsrippe 79 eine Anschlagnase 93 vorgesehen, welche gemäss Fig. 13 am unteren Winkelstück 55 angeschweisst ist und über sie als Anschlag für das obere Winkelstück 55h aufragt. Zudem unterstützt die Anschlagnase 93 die Positionierung des freien Endes 89 der Stellschraube 88.
Wird nun die Stellschraube 88 betätigt, verändert sich der Abstand k zwischen Längsrippe 79 und Tragklotz 87, was zu einer Veränderung des - Winkels w führt. Mit dieser Schraubbewegung kann vor dem Betonieren der Schalung eine Vorspannung erteilt werden, welche jede Art von Ausbauchung durch den Fliessdruck des Flüssigbetons verhindert.
In Fig. 14 ist der linke Schenkel der Spanneinrichtung 69 angedeutet, welche hier an der Längsrippe 79 festgelegt ist. Es wird erkennbar, dass die Hülse 53 die Einhaltung des Laschenabstandes h erlaubt und zudem den Steckbolzen 58a aufnimmt.
Fig. 15 zeigt eine Spannneinrichtung 69 an der Aussenschalwand 13.
Nach dem ersten Schalungsgang und dem Betonieren des Mauerfusses lt wird innen und aussen die unterste Schaltafel 54 entfernt und auf die Auflagesockel 97 die höherliegende weitere Aussenschalwand 13 spannungsfrei aufgesetzt. Nach dem Armieren wird ebenfalls die Innenschalwand 12 aufgebracht, wobei oben Distanzhalter Verwendung finden.
Fig. 20 stellt das Montageverfahren vor und zwar auf der linken Seite die Schalung eines auf einem Fundament 3 aufstehenden Mauerfusses lt; es sind beidseits übereinander zwei Schaltafeln 54 mit jeweils vier abkragenden Profilen 55, 79 zu erkennen, deren Abstand s voneinander 25 cm beträgt und von denen jedes zweite Profil 55, 79 mit einer (Vor-)Spanneinrichtung 69 versehen ist (nur teilweise angedeutet).
Auf den beiden oberen Winkelstücken 55h sitzt jeweils ein Zwischenblech 95, das an der Formoberfläche 11 anschlägt und in Fig. 18,19 dargestellt ist.
In einem Abstand g zur Blechoberkante 96 verläuft eine Auflageebene E, die von Auflagesockeln 97 auf Vertikalprofilen 98 bestimmt wird.
Die beiden Zwischenbleche 95 werden beim ersten Schalungsgang (Fig. 20, links) zwar in der beschriebenen Weise mittels Steckbolzen 58 montiert, jedoch ihr Zwischenraum wird nicht ausgegossen.
Claims (24)
1. Schalung, insbesondere für zylindrische oder polygonartige Behälter, aus mehreren mit vertikalen Stössen aneinandergesetzten Schaltafeln, welche eine gekrümmte oder polygonale Schalungsoberfläche bilden sowie an der aussen liegenden anderen Fläche mit horizontal verlaufenden Profilen ausgesteift sind, wobei an den Profilen Einstellorgane angreifen, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schaltafel (54) an einer Querkante mit einem aus ihr stufenartig herausgeführten, elastischen Kantenstreifen (67) versehen ist, der in Gebrauchstellung an der Schalungsoberfläche (11) der anschliessenden Schaltafel (54) mit Vorspannung anliegt, wobei im Bereich der Längskante zumindest eine an beiden benachbarten Schaltafeln angreifende
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Spanneinrichtung (69) als Einstellorgan und Vorspannorgan angeordnet ist.
2. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung (69) zumindest zwei miteinander gelenkig verbundene Schenkel (85; 86/90) aufweist, die jeweils endwärts an eine der Schaltafeln (54) angelenkt sind und deren Gelenkstelle (91) durch ein zwischen den Schenkeln verlaufendes längenveränderliches Abstützorgan (88) im Abstand (k) zu den miteinander gelenkig verbundenen Schaltafeln einstellbar festgelegt ist.
3. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Schenkel der Spanneinrichtung (69) aus einem Laschenpaar (85 oder 86) besteht und die freien Enden der beiden Laschen an verschiedenen Seiten einer Längsrippe (79) eines Winkelstücks (55) einer der Schaltafeln (54) angeordnet und mit der Längsrippe durch einen Gelenkbolzen (58a) verbunden sind.
4. Schalung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander etwa fluchtenden Längsrippen (79) der Winkelstücke (55) der beiden benachbarten Schaltafeln (54) miteinander durch einen sie querenden Gelenkbolzen (58) verbunden und jeweils in einem Abstand (b) dazu mit einer Bohrung (84) die einen weiteren Gelenkbolzen (58a) aufnimmt, versehen sind.
5. Schalung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (84) in der Längsrippe (79) eine den weiteren Gelenkbolzen (58a) umgebende Hülse (53) aufnimmt, deren Höhe (h) dem Abstand der Laschen des Laschenpaares (85 oder 86) voneinander etwa entspricht.
6. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützorgan (88) mit einem Gewindeteil in einer Gewindebohrung eines Tragkörpers (87) der Spanneinrichtung (69) sowie in einem Winkel (y) zu einem am Tragkörper befestigten Laschenpaar (85) verläuft.
7. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Stellschraube (88) als Abstützorgan, wobei das freie Ende des Abstützorgans (88) aussermittig zum Gelenkbolzen (58) an der Längsrippe (79) angesetzt ist.
8. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkstelle (91) der Spanneinrichtung (69) von wenigstens einem Gelenknoppen oder -stift (91) bestimmt ist, welcher an einem Tragkörper (87) oder dem damit fest verbundenen Laschenpaar (85) des einen Schenkels festliegt sowie das an letzterem anliegende Laschenpaar (86) des anderen Schenkels durchsetzt.
9. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein bewegliches Laschenpaar (86) des einen Schenkels (86, 90) durch angeschweisste Gelenkzungen (90) mit der Gelenkstelle (91) verbunden ist.
10. Schalung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der Längsrippe (79) des Winkelstückes (55) neben dem Aufsetzbereich für die Stellschraube (88) auf der Seite des Gelenkbolzens (58) wenigstens eine Anschlagnase (93) aufgesetzt ist.
11. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Kantenstreifen (67) aus der Ebene seiner Schaltafel (54) durch einen Kröpfhals (68) herausgeführt ist.
12. Schalung nach Anspruch 1 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Kantenstreifen (67) mit der Ebene seiner Schaltafel (54) in unbelastetem Zustand einen Winkel (w) einschliesst, der bevorzugt etwa 20° beträgt.
13. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kantenstreifen (67) aus der Schaltafel (54) herausgeformt ist.
14. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch eine Schaltafel (54) mit Rahmen, dessen eine Rahmenseite mit dem Kantenstreifen (67) versehen ist.
15. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kantenstreifen (67) einer ersten Schaltafel (54) ein abgewinkelter Teil (66) der benachbarten Schaltafel (54) an-schliesst.
16. Schalung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das abgewinkelte Teil (66) der ersten Schaltafel (54) im Abstand (m) zum Kröpfhals (68) der benachbarten Schaltafel verläuft.
17. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass an ihre Innenschalwand (12) eine Deckenschalung (18) mittels wenigstens eines Abdeckwinkels (37) angeschlossen ist, die Träger (19) enthält, die von der Innenschalwand (12) etwa rechtwinklig abragen und an dieser auf Konsolen (33) mittels Absteckbolzen (34) lagern, wobei zwischen Konsole und Deckenschaltung horizontal Keile (32) vorgesehen sind.
18. Schalung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckenschalung (18) mit der Aussenschalwand (13) durch eine längenveränderliche Halterung (35, 40, 41) verbunden und deren Länge durch eine Spindel (46) einstellbar ist.
19. Schalung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (46) von zwei ineinander verschieblichen Rohren (40, 41) umgeben ist, deren eines mit einem Widerlager (42) für die Aussenschalwand (13) versehen ist.
20. Schalung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (46) von zwei ineinander verschieblichen Rohren (40, 41) umgeben ist und an dem einen Rohr (41) ein (das) Widerlager (42) für die Schalungsoberfläche (11) der Aussenschalwand (13) befestigt ist und gegen deren andere Seite ein Radialkragen (43) mit Drehsteg (44) weist.
21. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Schaltafeln geteilt ist und die Teile lösbar verbunden sind.
22. Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 21 mit mindestens zwei aufeinander gesetzten Schaltafeln (54), gekennzeichnet durch ein auf der Oberseite der unteren Schaltafel (54) aufgesetztes Zwischenblech (95), das dieser Schaltafel anliegt und aussenseitig im Abstand (g) zu seiner Oberkante (96) mit einer Auflageeinrichtung für eine obere Schaltafel (54) versehen ist, welche oberhalb der Auflageeinrichtung dem Zwischenblech anliegt.
23. Schalung nach Anspruch 22, dadurch ge-
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CH 675 272 A5
kennzeichnet, dass die Auflageeinrichtung von einem Auflagesockel (97) gebildet ist.
24. Schalung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenblech (95) jeweils an der Schaltafelinnenseite einer oberen Schaltafel (54) anliegt.
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