CH675806A5 - - Google Patents
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Description
1
CH 675 806 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Hörgerät gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Um Leiterplatten, insbesondere Leiterfolien, möglichst platzsparend in einem Hörgerätgehäuse unterzubringen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Leiterplatte mit Auslegern auszubilden, die die verbleibenden Hohlräume im Hörgerät besser ausfüllen können. Eine solche gedruckte Schaltung auf biegsamer Folie mit einem Ausleger ist z.B. aus dem DE-GM 8 328 734 (= US-PS 4 639 556 = EP-A 0 136 643) bekannt. Hier wird eine Folie beschrieben, die für ein In-dem-Ohr-Hörgerät entworfen ist. Deren Ausleger umfaßt eine von Bauelementen freie Biegezone und eine einseitig mit Bauelementen bestückte distale Fläche.
Eine weitere Anwendungsmöglichkeit von Auslegern ist aus dem DE-GM 8 426 609 zu entnehmen. Der in dieser Druckschrift beschriebene Ausleger, der von der eigentlichen Folie distal hervorragt, wird um 90° gebogen und mittels seiner distalen Enden an Leiterflügeln, die ebenfalls um 90° bezüglich der Folie gebogen sind, befestigt, um die Leiterfolie zu stabilisieren. Außerdem haltert der Ausleger auf seiner nach außen gerichteten Fläche einen Umschalter. Die Verwendungsmöglichkeiten von derartigen Auslegern sind jedoch hiermit noch längst nicht erschöpft.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, bei einem Hörgerät eine Leiterplatte mit biegbarem Ausleger derart einzusetzen, daß sich ein noch platzsparenderer Einbau von Hörgerätbauelementen als bisher ergibt.
Dié Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe gelöst, indem die bislang unbenutzte zweite (untere) Räche des Auslegers zur Halterung von Hörgerätbauteilen eingesetzt ist. Die Halterung dieser Hörgerätbauteile erfolgt durch den Ausleger selbst, der um die Bauteile gefaltet wird und sie somit fest umschließt.
Bei vorteilhafter Ausbildung gemäß Unteranspruch 3 wird der Ausleger mittels einer Haken-Ösen-Verbindung zur weiteren Sicherung der umfalteten Hörgerätbauteile verriegelt. Gemäß Unteranspruch 7 wird die gegenüberliegende Fläche des Auslegers weiterhin zur Halterung von zusätzlichen Bauteilen verwendet, wobei die unter dem Ausleger gehalterten Hörgerätbauteile als feste Unterlage für die zusätzlichen Bauteile dienen.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung und in Verbindung mit den weiteren Unteransprüchen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Außenansicht eines hinter dem Ohr zu tragenden Hörgerätes, das die Erfindung beinhaltet,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäß ausgebildete, unbestückte Leiterplatte,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf ein Montageteil und eine Draufsicht auf ein weiteres Montageteil zur Halterung der Leiterplatte der Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht der bestückten und im Hörgerätgehäuse eingesetzten Leiterplatte der Fig. 2 mit erfindungsgemäß gefaltetem Ausleger und
Fig. 5 die in Fig. 4 abgebildete Leiterplattenanordnung im Querschnitt V-V.
Fig. 1 zeigt ein hinter dem Ohr zu tragendes Hörgerät 1, dessen Gehäuse 2 elektrische sowie elek-tromechanische Elemente zur Verarbeitung von akustischen Signalen enthält. Diese Verarbeitung kann durch etliche, von außen zugängliche Bedienungselemente, z.B. Lautstärkeregler 3, Ein/Ausschalter 4 und (nicht sichtbare) Stelleranordnung 5, beeinflußt werden. Außerdem umfaßt das Hörgerät 1 eine Batterielade 6 und am gegenüberliegenden Ende einen Traghaken 7. Die verarbeiteten akustischen Signale werden über einen am Traghaken 7 befestigten Schlauch 8 und ein dem Gehörgang des Hörgeschädigten angepaßtes Ohrpaßstück 9 dem Ohr zugeführt.
Fig. 2 zeigt eine flexible Leiterfolie 10 mit einem Ausleger 11. Der Ausleger 11 sowie die beiden Leiterflügel 12, 13 sind mit elektrischen Anschlüssen für Hörgerätbauteile versehen. Ein Basisteil 14 ist als elektrische und mechanische Verbindung zwischen Ausleger 11 und Leiterflügeln 12,13 ausgebildet. Die flexible Leiterfolie 10 umfaßt drei Biegezonen 15,16, 17, wobei Biegezone 15 den Grenzbereich zwischen Basisteil 14 und Ausleger 11 definiert und jede einzelne Biegezone 16 und 17 zwischen dem Basisteil 14 und einem der beiden Leiterflügel 12, 13 liegt. Zur Halterung der Leiterfolie 10 am Hörgerätgehäuse 2 sind zwei Knopflöcher 18, 19 und eine Öffnung 20 vorgesehen. Außerdem befindet sich eine Öse 21 am Ausleger, die erfindungsgemäß zur Halterung des rückgefalteten Auslegers unter Einschluß eines zu halternden Hörgerätbauteiles, z.B. Hörspulenanordnung, eingesetzt wird.
Nachdem die Leiterfolie 10 auf dem Ausleger 11 und den Leiterflügeln 12, 13 mit Hörgerätbauteilen 22, 23 bestückt worden ist, wird sie auf einen in Fig. 3 dargestellten Träger 24 geknöpft. Dabei wird der Haken 25 durch die Leiterfolienöffnung 20 gefädelt und dann werden die Knöpfe 26, 27 durch die Knopflöcher 18,19 gepreßt. Haken 25 sowie Knöpfe 26, 27 sind auf einem Stegteil 28 angeordnet, der die Breite des Basisteils 14 der Leiterfolie aufweist. Das distale Ende 29 des Stegteils 28 ist derart ausgebildet, daß es sich am Inneren der Gehäuseschale 2 abstützen kann. Weitere Abstützteile des Trägers 24 sind mit 31 und 32 gekennzeichnet.
Zur Sicherung der aufgesteckten Leiterfolie 10 wird ein Verriegelungsteil 33 verwendet. Dieses umfaßt ebenfalls Knopflöcher 34, 35 und eine Ausnehmung 36 für den Haken 25.
Um die Leiterfolie 10 für den Einbau in das Gehäuse 2 fertigzustellen, werden die Leiterflügel 12,13 jeweils um 90° in Richtung Abstützteil 31 gebogen. Da das Basisteil 14 der Leiterfolie 10 flach mit der Unterseite auf dem Stegteil 28 liegt, erleichtert das Stegteil 28 das Biegen an den Kanten (stellt sicher, daß die Leiterfolie 10 nur entlang der Biegezonen 16, 17 verbogen wird).
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Anschließend wird eine Hörspulenanordnung 37 rahmenartig auf das Verriegelungsteil 33 aufgesetzt. Die Hörspulen 38, 39 liegen mit ihren Rundungen direkt über den Biegezonen 16, 17 der Leiterfolie, auf denen keine Hörgerätbauteile angeordnet werden. Sie schmiegen sich also gut und platzsparend in die Rundungen der Biegezonen der Leiterfolie ein. Befestigt ist die Hörspulenanordnung 37 durch den Ausleger 11, der, wie zuvor schon angedeutet, über die Hörspulenanordnung 37 gefaltet und am Haken 25 mittels Öse 21 eingehakt ist. Hier erleichtert wiederum die Hörspulenanordnung 37 das sachgemäße Verbiegen der Biegezone 15.
Der Träger 24 samt Leiterfolie 10 kann daraufhin in das Hörgerätgehäuse 2, wie in Fig. 4 dargestellt, eingebaut werden. Hierzu dient ein Querstäbchen 40, auf das das Abstützteil 31 gesteckt wird. Steller 23 auf der der Hörspulenanordnung 37 abgewandten Fläche des Auslegers 11 stützen sich auf der gegenüberliegenden Seite der Gehäuseschale 2 ab. Obwohl die Steller 23 auf dem dünnen, biegsamen Ausleger 11 sitzen, sind sie gegen Betätigungsbelastung gesichert, da die Hörspulenanordnung 37, das Verriegelungsteil 33 und das Stegteil 28 eine feste Unterlage bilden.
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch das Hörgerät 1 entsprechend dem Schnittverlauf V-V in Fig. 4. Hieraus ist die besonders platzsparende Anordnung von Hörgerätbauteilen deutlich zu erkennen.
Claims (10)
1. Hörgerät mit Hörgerätgehäuse, in dessen Inneren eine Leiterplatte angeordnet ist, welche einen biegbaren Ausleger umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (11) im Sinne des wenigstens teiiweisen Umfaltens von Hörgerätbauteilen (37) auf der Leiterplatte (10) biegbar ausgebildet ist.
2. Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu umfaltenden Hörgerätbauteile (37) auf der Leiterplatte (10) mittels eines Trägers (24) befestigt sind, der ein Festhalteelement (25) zum Festhalten des um die Hörgerätbauteile wenigstens teilweise herumgefalteten biegbaren Auslegers (11) umfaßt.
3. Hörgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Festhalteelement (25) Bestandteil einer Haken-Ösenverbindung (21,25) ist.
4. Hörgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Festhalteelement am Träger (24) ein Haken (25) ist und der biegbare Ausleger (11) eine Öse (21) zum Einfädeln in den Haken aufweist.
5. Hörgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der biegbare Ausleger (11) um näherungsweise 180° gefaltet ist.
6. Hörgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zu umfaltenden Hörgerätbauteile eine Hörspulenanordnung (37) umfassen.
7. Hörgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausleger (11) auf der den umfalteten Bauteilen (37) abgewandten Seite weitere Bauteile (23) befestigt sind.
8. Hörgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Bauteile Steller (23) sind.
9. Hörgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterplatte (10) wenigstens einen bezüglich eines Basisteils (14) um näherungsweise 90° umgebogenen Leiterflügel (12; 13) umfaßt, der teilweise über das Basisteil hinausragt und daß ein am Basisteil befestigter biegbarer Ausleger (11) gegensinnig zum überragenden Leiterflügelteil über das Basisteil gefaltet ist.
10. Hörgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (11) verlängerter Arm des Basisteites (14) an der Kante (15) ist, an der der Leiterflügel (12; 13) das Basisteil überragt.
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