Die Erfindung betrifft einen Vorhanggleiter für Schienen mit Längsschlitz, wie er im Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1 definiert ist. Sie betrifft ferner ein Verfahren zur Montage derartiger Vorhanggleiter.
Die meisten bekannten Vorhanggleiter dieser Art sind mit dem erheblichen Nachteil behaftet, dass sie sich nur vom Schienenende bzw. von einer dort angebrachten \ffnung her einsetzen und auch nur dort wieder herausnehmen lassen. Da diese \ffnung im allgemeinen an einem schwer zugänglichen Ort, nämlich in einer Zimmerecke liegt, ist das Einführen der Vorhanggleiter jedesmal mit grossem Aufwand an Zeit und Mühe verbunden.
Es ist zwar bereits ein Vorhanggleiter vorgeschlagen worden, welcher sich an beliebiger Stelle in die Schiene einsetzen lässt. Dieser bekannte Vorhanggleiter, welcher Gegenstand der CH-PS 559 027 ist, weist zwei starre Gleitflansche auf, welche in der Arbeitsstellung des Gleiters auf den Innenflächen der unteren Schienenstege gleiten. Da dieser Gleiter jedoch zwecks Einführung und Herausnahme jeweils um 90 DEG gedreht werden muss, kann die Breite der beiden starren Gleitflansche in keinem Fall die Breite des Schienenschlitzes überschreiten. Aufgrund der hieraus resultierenden Begrenzung der Auflageflächen der Gleitflansche neigt der Gleiter zum Kippen, was durch Anbringung zweier länglicher Balken verhindert werden soll, die beim Gleiten von unten an der Schiene anliegen und zweifellos eine erhebliche Vergrösserung der Reibung bewirken.
Die unzureichende Gleitflanschbreite ist ebenfalls der Grund für die Notwendigkeit der Anbringung einer Verdrehsicherung, welche zwei elastische Zungen umfasst, die beidseits des Gleiterhalses in den Schienenschlitz hineinragen und beim Herausnehmen des Gleiters, d.h. vor der erforderlichen 90 DEG -Drehung, beide gleichzeitig nach unten gedrückt werden müssen, bis sie beide unterhalb der Schienenunterkante liegen. Die Herausnahme jedes einzelnen Gleiters ist infolgedessen mit einer besonders mühevollen und zeitraubenden Operation verbunden. Ein weiterer, entscheidender Nachteil dieser bekannten Ausführung liegt darin, dass jeder Gleiter einzeln in die Schiene eingesetzt werden muss, eine gleichzeitige Kollektivmontage mehrerer Gleiter in Anbetracht der erforderlichen 90 DEG -Drehung unmöglich ist.
Dieser bekannte Gleiter ist somit nicht nur umständlich zu bedienen, sondern bringt zwangsläufig aufgrund seiner Konstruktion eine erhebliche Erhöhung des Reibwiderstandes mit sich.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Vorhanggleiter der eingangs beschriebenen Art vorzuschlagen, welcher sich auf unkomplizierte Weise an beliebiger Stelle der Schiene von unten von Hand einführen lässt, in seiner Arbeitsstellung sicher und mit relativ geringer Reibung geführt ist und auch auf einfachste Weise aus der Schiene entfernt werden kann.
Ein weiterer Aspekt der erfindungsgemässen Aufgabe liegt in der Möglichkeit, bei der Montage der am Vorhang angenähten Gleiter eine erhebliche Komfortverbesserung zu erzielen, indem mehrere Gleiter mittels einer Montagevorrichtung gleichzeitig in die Schiene eingesetzt werden können.
Die am Vorhang angenähten Gleiter sollen sich somit vor dem Einsetzen in die Schiene am Tisch - d.h. in bequemer Sitzhaltung der betreffenden Person - in Vorbereitung der eigentlichen Montage so auf die Montagevorrichtung aufstecken lassen, dass die anschliessende Montage durch blossen, auf die Vorrichtung ausgeübten Druck erfolgt und damit sämtliche auf der Vorrichtung befindlichen Gleiter gleichzeitig und mühelos ihre Gleitposition in der Schiene einnehmen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe kann daher als eine zweistufige angesehen werden, wobei die beiden Stufen allerdings eng miteinander verbunden und auf eine einzige erfinderische Grundidee zurückführbar sind: Die Erleichterung des Einsetzens einzelner Gleiter in die Schiene kann durch die Möglichkeit der Kollektivmontage nochmals wesentlich verbessert werden!
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird gelöst durch die in den Patentansprüchen 1 und 9 definierten Merkmalskombinationen.
Einige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Vorhanggleiters werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemässen Vorhanggleiters,
Fig. 2 eine Seitenansicht der gleichen Ausführungsform,
Fig. 3 den gleichen Vorhanggleiter während der Herausnahme aus der Schiene,
Fig. 4 die Lage des Gleiters beim Einsetzen,
Fig. 5 eine Vorrichtung zur gleichzeitigen Montage mehrerer Vorhanggleiter der in Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsform,
Fig. 6 die gleiche Vorrichtung in Perspektivansicht,
Fig. 7 eine Schnittdarstellung einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 8 bis 10 Perspektivansichten weiterer Gleitervarianten,
Fig. 11 veranschaulicht die Montage eines nach Fig.
8 bis 10 konstruierten Vorhanggleiters mit Hilfe einer entsprechenden Montagevorrichtung und
Fig. 12 zeigt die Montagevorrichtung selbst.
Der erfindungsgemässe Vorhanggleiter ist zum vorzugsweisen Gebrauch an Vorhangschienen mit sogenanntem C-Profil bestimmt, welche gemäss Fig. 1 eine obere durchgehende Wand 1, zwei Seitenwangen 2 und zwei untere Randstege 3 aufweisen. Letztere bilden mit ihren Innenseiten die eigentlichen Gleitflächen für den Vorhanggleiter und umgrenzen beidseitig den Schienenschlitz.
Die in Fig. 1 mit V bezeichnete Ausführungsform des erfindungsgemässen Vorhanggleiters ist ein einteilig erstellter Kunststoffkörper von annähernd T-förmigem Querschnitt, an dessen vertikalem Balken 4 eine \se 5 zur Befestigung des Vorhanges angeformt ist. Der in die Schiene hineinragende Kopf des Vorhanggleiters erstreckt sich von der Mittelachse beidseitig nach aussen und bildet mit seinen beiden nach unten weisenden Randpartien die auf den Randstegen 3 der Schiene laufenden Abstützflächen 6. An diese Abstützflächen 6 angrenzend sind zwei nach unten ragende Führungsflansche 7 angeformt, welche bei der dargestellten Ausführungsform einen praktisch rechteckigen Querschnitt aufweisen. Zwischen den beiden Führungsflanschen 7 und dem mittleren Balken 4 des Gleiterkörpers sind zwei nach unten offene Nuten 8 ausgespart, welche in eine Erweiterung 9 münden.
Die beiden oberen Kanten des Gleiterkopfes sind abgeschrägt und bilden somit zwei geneigte Seitenflächen 10a, welche das Einführen des an sich starren, d.h. nur schwach elastisch verformbaren Gleiterkopfes in die Schiene gestattet. Eine gewisse Elastizität ist dadurch gegeben dass die vom Gleiterkopf nach unten ragenden Führungsflansche 7 in Richtung des T-Balkens 4 elastisch nach innen gebogen werden können. Im übrigen ist der Gleiterkopf so dimensioniert, dass er sich in geneigter Stellung nach Fig. 4 von unten in die Schiene einführen lässt und dann in der Schiene mit seinen Abstützflächen 6 beidseitig sicher auf den Randstegen 3 der Schiene aufsitzt.
In den Fig. 3, 5 und 6 ist veranschaulicht, wie eine ganze Reihe derartig konstruierter Vorhanggleiter mittels einer Montagevorrichtung 11 gleichzeitig von unten an beliebiger Stelle der Schiene montiert werden können. Die mit einem Griff 12 und einer Aufsteckleiste 13 versehene Vorrichtung 11 ist am vorderen Ende der Aufsteckleiste leicht abgewinkelt. Die einzelnen Vorhanggleiter V werden, wie Fig. 3 zeigt, so auf die Aufsteckleiste 13 aufgesteckt, dass eine vordere Verdickung 14 der Aufsteckleiste 13 in die Nuterweiterung 9 einschnappt. Auf diese Weise können so viele Vorhanggleiter, als auf der Leiste 13 Platz finden, gleichzeitig unter Beachtung der in Fig. 4 veranschaulichten Neigungslage montiert und auch wieder aus der Schiene entfernt werden.
Zum Entfernen wird die Leiste 13 der Vorrichtung 12 in die Nut 8 gestossen, wobei die obere Innenfläche 15 der Schiene als Anschlag dient (Fig. 3).
Die Sicherheit der Vorhanggleiter gegen unbeabsichtigtes, durch das Vorhanggewicht und den oft schräg gerichteten Vorhangzug verursachtes Herausspringen wird erheblich verbessert, wenn die beschriebene Vorrichtung gemäss Fig. 7 mit Sicherungslippen 16 versehen wird, welche von den beiden Führungsflanschen 7 seitlich um ein Mass m über die Gleiterkopfkante hinausragen. Die Sicherungslippen 16 schliessen sich bei der gezeigten Ausführungsform direkt an die Abstützkufen 10 des Gleiterkopfes an, sind aber mit denselben nicht verbunden, sondern lediglich nach Art eines einseitig eingespannten Trägers am jeweiligen Führungsflansch 7 angeformt. Die Anbringung dieser Sicherungslippen 16 hat den Vorteil, dass der Vorhanggleiter innerhalb der Schiene gegen vertikal oder schräg wirkende Kräfte besser gesichert ist, dennoch aber sehr leicht montiert werden kann.
Die Sicherungslippen 16, welche einteilig mit dem gesamten Gleiterkörper aus einem verschleissfesten Kunststoff erstellt sind, biegen sich bei der Montage (Fig. 7) elastisch nach unten, so dass der Gleiter in der bereits erwähnten Neigungslage in die Schiene einsetzbar ist. Es ist je nach den gegebenen Abmessungen und der Elastizität des verwendeten Kunststoffes möglich, dass die Sicherungslippen 16 zwar das Einsetzen in die Schiene nach Fig. 7 zulassen, beim Herausnehmen aber aufgrund ihres Anschlags an den Unterseiten der Abstützkufen 10 nicht genügend durchbiegbar sind und sich daher gegen die direkte Herausnahme nach unten sperren. In diesem Falle müssen die Gleiter an einer am Schienenende angebrachten Schlitzerweiterung herausgenommen werden.
Wie jeder Vorhangfachmann und auch jede Hausfrau aus Erfahrung weiss, ist das Aufhängen der an bekannten Gleitern gehaltenen Vorhänge bei weitem beschwerlicher als das eher problemlose Abnehmen, so dass die zuletzt beschriebene Ausführungsform zwar keine Herausnahme einzelner Gleiter zulässt, dafür aber die beiden Hauptvorteile des erleichterten Einsetzens an beliebiger Stelle der Schiene und der Kollektivmontage gewährleistet.
Die bisher anhand von Fig. 1 bis 7 beschriebenen Vorhanggleiter-Ausführungen mussten in Anbetracht der erwünschten Aufsteckbarkeit auf die Montagevorrichtung 12 mit \sen 5 versehen sein, deren Hauptachse im rechten Winkel zur Längsachse der Vorhangschiene verläuft. Diese \senanordnung erweist sich jedoch für das Annähen des Vorhanges 17 (Fig. 3) mittels eines Fadens 18 oft als unzweckmässig. Durch die in den Fig. 8 bis 12 dargestellten Varianten soll dieser Nachteil behoben werden.
Fig. 8 zeigt einen Gleiter mit abgeschrägten Seitenkanten 19 und nach unten ragenden Führungsflanschen 20. Diese Führungsflansche 20 umgrenzen hier jedoch eine zentrale Nut 21 und sind ferner beidseitig unter Bildung zweier Führungslippen 22 nach aussen geführt.
Der Gleiterkopf 18 weist zwei seitlich auskragende Abstützkufen 23 auf, welche beidseitig von randseitigen Ausnehmungen 24 begrenzt sind. In diesen Ausnehmungen 24 befinden sich die aus den Führungsflanschen 20 herausragenden Sicherungslippen 25, welche auch hier relativ dünnwandig und elastisch verformbar sind. Unter Beachtung der beschriebenen Neigung und dank der Elastizität der Sicherungslippen 25 lässt sich auch diese Ausführungsform an jeder beliebigen Stelle der Schiene leicht montieren. Die Unterseiten der Sicherungslippen 25 bilden zusammen mit den Unterseiten der Abstützkufen 23 die Gleitflächen, so dass bei dieser Ausführungsform die Randstege 3 der Schiene (Fig. 1) in den Raum zwischen den Führungslippen 22 einerseits und den Sicherungslippen 25 und Stützkufen 23 andererseits hineinragen, was dem Gleiter eine besonders sichere Führung und Kippstabilität verleiht.
Die zum Anhängen des Vorhanges dienende \se 26 ist bei dieser Ausführungsform so angeordnet, dass deren Mittelachse parallel zur Längsachse der Nut 21 liegt.
Wie die Fig. 11 und 12 zeigen, lässt sich auch diese Variante mittels einer Montagevorrichtung 27 in die Schiene einlegen. Die in Fig. 12 gezeigte Aufsteckleiste 28 der Montagevorrichtung 27 weist eine Reihe von Zungen 29 auf, die durch Aussparungen 30 voneinander getrennt sind. Die Vorhanggleiter werden so auf die Zungen 29 aufgesteckt, dass deren \sen 26 in die Aussparungen 30 hineinragen. Im übrigen erfolgt die Montage sowie die Herausnahme der Gleiter wie bereits beschrieben.
Die anhand von Fig. 8 beschriebene Ausführungsform kann vom Fachmann im Rahmen des in den Patentansprüchen definierten Erfindungsgedankens in mannigfaltiger Weise abgewandelt werden. Zwei weitere solche Ausführungsvarianten zeigen Fig. 9 und 10.
Die Ausführungsform nach Fig. 9 entspricht im wesentlichen der anhand von Fig. 8 beschriebenen, doch sind die Sicherungslippen 25 hier beweglicher angeordnet, da deren elastische Auslenkbarkeit nach oben durch keinerlei Teile des Gleiterkopfes begrenzt ist.
Gemäss Fig. 10 sind die Sicherungslippen 31 unterhalb der Abstützkufe 32 als durchgehende elastische Leisten ausgeführt, wobei die Mittelbereiche der Sicherungslippen 31 vorzugsweise gegenüber der Unterseite der Abstützkufe 32 frei beweglich sein sollten. Bezüglich der Vorhangabnahme, d.h. der Herausnahme der Gleiter aus der Schiene, gilt für die in Fig. 8 und 10 gezeigten Ausführungsformen das bezüglich der in Fig. 7 dargestellten Variante Gesagte, wogegen die in Fig. 9 gezeigte Ausführung auch die Abnahme jedes einzelnen Gleiters an jeder beliebigen Stelle der Schiene ohne weiteres gestattet.
Bei allen Varianten sind die oberen Längskanten der Gleiterköpfe im Hinblick auf die Montage abgeschrägt, während im Bereich des Gleiterhalses zwei jeweils mit F bzw. F min bezeichnete Führungsflächen vorgesehen sind, die den Gleiter im Schienenschlitz führen und stabilisieren.
Der im vorliegenden Zusammenhang verwendete Ausdruck "Vorhang" umfasst auch Gardinen und sonstige an Gleitschienen aufhängbare Textilien.
The invention relates to a curtain glider for rails with a longitudinal slot, as defined in the preamble of independent claim 1. It also relates to a method for assembling curtain sliders of this type.
Most known curtain sliders of this type have the considerable disadvantage that they can only be inserted from the rail end or from an opening provided there and can only be removed there. Since this opening is generally located in a location that is difficult to access, namely in a corner of the room, the insertion of the curtain gliders is time-consuming and time-consuming.
A curtain glider has already been proposed, which can be inserted anywhere in the rail. This known curtain glider, which is the subject of CH-PS 559 027, has two rigid sliding flanges which slide in the working position of the glider on the inner surfaces of the lower rail webs. However, since this glider has to be turned 90 ° for insertion and removal, the width of the two rigid sliding flanges can never exceed the width of the rail slot. Due to the resulting limitation of the contact surfaces of the sliding flanges, the slider tends to tip over, which is to be prevented by attaching two elongated bars that rest against the rail when sliding from below and undoubtedly cause a considerable increase in friction.
The insufficient width of the sliding flange is also the reason for the necessity of attaching an anti-rotation device which comprises two elastic tongues which protrude into the rail slot on both sides of the slide neck and when the slide is removed, i.e. before the required 90 ° rotation, both must be pressed down simultaneously until they are both below the bottom edge of the rail. The removal of each individual glider is therefore associated with a particularly laborious and time-consuming operation. Another decisive disadvantage of this known design is that each glider has to be inserted individually into the rail, and simultaneous collective assembly of several gliders is impossible in view of the required 90 ° rotation.
This known glider is therefore not only cumbersome to use, but inevitably brings with it a considerable increase in frictional resistance due to its construction.
It is the object of the present invention to propose a curtain glider of the type described at the outset, which can be inserted in an uncomplicated manner at any point on the rail by hand, is guided in its working position safely and with relatively little friction, and also in the simplest way the rail can be removed.
Another aspect of the object according to the invention is the possibility of achieving a considerable improvement in comfort when assembling the gliders sewn onto the curtain, in that several gliders can be inserted into the rail at the same time by means of an assembly device.
The sliders sewn onto the curtain should therefore be at the table before being inserted into the rail - i.e. in a comfortable sitting posture of the person concerned - in preparation for the actual assembly, place it on the assembly device so that the subsequent assembly is carried out by simply exerting pressure on the device, so that all gliders on the device simultaneously and effortlessly assume their sliding position in the rail.
The object on which the invention is based can therefore be regarded as a two-stage one, although the two stages are closely linked and can be traced back to a single inventive basic idea: the ease of inserting individual sliders into the rail can be significantly improved again by the possibility of collective assembly!
The object on which the invention is based is achieved by the combinations of features defined in patent claims 1 and 9.
Some exemplary embodiments of the curtain glider according to the invention are described below with reference to the accompanying drawing. Show it:
1 is a sectional view of a first embodiment of the curtain slider according to the invention,
2 is a side view of the same embodiment,
3 shows the same curtain glider during removal from the rail,
4 the position of the slider when inserted,
5 shows a device for the simultaneous mounting of several curtain gliders of the embodiment shown in FIGS. 1 to 4,
6 the same device in perspective view,
7 is a sectional view of a further embodiment,
8 to 10 perspective views of further glider variants,
FIG. 11 illustrates the assembly of a device according to FIG.
8 to 10 constructed curtain glider with the help of an appropriate mounting device and
Fig. 12 shows the mounting device itself.
The curtain glider according to the invention is intended for preferred use on curtain rails with a so-called C-profile, which according to FIG. 1 have an upper continuous wall 1, two side walls 2 and two lower edge webs 3. The inside of the latter form the actual sliding surfaces for the curtain glider and delimit the rail slot on both sides.
The embodiment of the curtain slider according to the invention designated V in FIG. 1 is a one-piece plastic body of approximately T-shaped cross-section, on the vertical bar 4 of which a 5 for attaching the curtain is molded. The head of the curtain slider protruding into the rail extends outwards from the center axis on both sides and, with its two downward-facing edge parts, forms the support surfaces 6 running on the edge webs 3 of the rail. Adjacent to these support surfaces 6 are two downwardly projecting guide flanges 7, which have a practically rectangular cross section in the illustrated embodiment. Between the two guide flanges 7 and the middle bar 4 of the slider body, two downwardly open grooves 8 are left, which open into an extension 9.
The two upper edges of the slider head are chamfered and thus form two inclined side surfaces 10a, which rigidly insert the only slightly elastically deformable slide head allowed in the rail. A certain elasticity is given by the fact that the guide flanges 7 projecting downward from the slider head can be elastically bent inwards in the direction of the T-bar 4. For the rest, the slider head is dimensioned such that it can be inserted into the rail from below in the inclined position according to FIG. 4 and then securely rests on the edge webs 3 of the rail with its support surfaces 6 on both sides.
3, 5 and 6 illustrate how a whole series of curtain sliders constructed in this way can be mounted simultaneously from below at any point on the rail by means of a mounting device 11. The device 11 provided with a handle 12 and a plug-in strip 13 is slightly angled at the front end of the plug-in strip. As shown in FIG. 3, the individual curtain gliders V are attached to the plug-on strip 13 in such a way that a front thickening 14 of the plug-in strip 13 snaps into the groove extension 9. In this way, as many curtain gliders as there is space on the strip 13 can be assembled and removed from the rail at the same time, taking into account the inclination position illustrated in FIG. 4.
To remove the strip 13 of the device 12 is pushed into the groove 8, the upper inner surface 15 of the rail serving as a stop (FIG. 3).
The safety of the curtain gliders against unintentional jumping out caused by the curtain weight and the often obliquely directed curtain pull is considerably improved if the described device according to FIG. 7 is provided with securing lips 16 which are laterally measured by the two guide flanges 7 by a measure m above the edge of the glider head protrude. In the embodiment shown, the securing lips 16 connect directly to the support runners 10 of the slider head, but are not connected to the latter, but are only molded onto the respective guide flange 7 in the manner of a cantilevered carrier. The attachment of these securing lips 16 has the advantage that the curtain glider is better secured against vertical or oblique forces within the rail, but can nevertheless be installed very easily.
The securing lips 16, which are made in one piece with the entire slider body from a wear-resistant plastic, bend elastically downward during assembly (FIG. 7), so that the slider can be inserted into the rail in the inclination position already mentioned. It is possible, depending on the given dimensions and the elasticity of the plastic used, that the securing lips 16 allow insertion into the rail according to FIG. 7, but are not sufficiently deflectable when they are removed due to their abutment on the undersides of the support skids 10 and are therefore flexible lock down against direct removal. In this case, the sliders must be removed from a slot extension at the end of the rail.
As every curtain specialist and also every housewife knows from experience, hanging the curtains held on known gliders is far more difficult than removing them more easily, so that the last-described embodiment does not allow the removal of individual gliders, but the two main advantages of facilitated insertion guaranteed at any point on the rail and collective assembly.
The curtain glider designs previously described with reference to FIGS. 1 to 7 had to be provided with 5 in view of the desired ability to be plugged onto the mounting device 12, the main axis of which runs at right angles to the longitudinal axis of the curtain rail. However, this arrangement often proves to be unsuitable for sewing the curtain 17 (FIG. 3) using a thread 18. This disadvantage is to be eliminated by the variants shown in FIGS. 8 to 12.
8 shows a slider with bevelled side edges 19 and guide flanges 20 projecting downwards. However, these guide flanges 20 delimit a central groove 21 here and are also guided outwards on both sides to form two guide lips 22.
The slider head 18 has two laterally projecting support runners 23 which are delimited on both sides by recesses 24 on the edge. In these recesses 24 there are the protruding lips 25 which protrude from the guide flanges 20 and which here are also relatively thin-walled and elastically deformable. Taking into account the described inclination and thanks to the elasticity of the securing lips 25, this embodiment can also be easily mounted at any point on the rail. The undersides of the securing lips 25 together with the undersides of the support skids 23 form the sliding surfaces, so that in this embodiment the edge webs 3 of the rail (FIG. 1) protrude into the space between the guide lips 22 on the one hand and the securing lips 25 and support skids 23 on the other, what gives the glider particularly safe guidance and tilting stability.
In this embodiment, the end 26 which is used to hang the curtain is arranged such that its central axis is parallel to the longitudinal axis of the groove 21.
As shown in FIGS. 11 and 12, this variant can also be inserted into the rail by means of a mounting device 27. The plug-in strip 28 of the mounting device 27 shown in FIG. 12 has a series of tongues 29 which are separated from one another by cutouts 30. The curtain sliders are placed on the tongues 29 such that their tongues protrude into the recesses 30. Otherwise, the assembly and removal of the gliders is carried out as already described.
The embodiment described with reference to FIG. 8 can be modified in many different ways by a person skilled in the art within the scope of the inventive concept defined in the patent claims. FIGS. 9 and 10 show two further such variants.
The embodiment according to FIG. 9 corresponds essentially to that described with reference to FIG. 8, but the securing lips 25 are arranged more flexibly here, since their elastic deflectability is not limited by any parts of the slider head.
10, the securing lips 31 below the supporting skid 32 are designed as continuous elastic strips, the central regions of the securing lips 31 preferably being freely movable relative to the underside of the supporting skid 32. Regarding the curtain removal, i.e. 8 and 10, the statements made with regard to the variant shown in FIG. 7 apply to the embodiments shown in FIGS. 8 and 10, whereas the embodiment shown in FIG. 9 also includes the removal of each individual slide at any point on the rail allowed without further ado.
In all variants, the upper longitudinal edges of the slider heads are beveled with regard to assembly, while in the area of the slider neck there are two guide surfaces, each designated F or F min, which guide and stabilize the slider in the rail slot.
The term "curtain" used in the present context also includes curtains and other textiles which can be hung on slide rails.