CH676292A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH676292A5
CH676292A5 CH3893/88A CH389388A CH676292A5 CH 676292 A5 CH676292 A5 CH 676292A5 CH 3893/88 A CH3893/88 A CH 3893/88A CH 389388 A CH389388 A CH 389388A CH 676292 A5 CH676292 A5 CH 676292A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lambda probe
gas
exhaust gas
probe
flow
Prior art date
Application number
CH3893/88A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Dieter Schuster
Gottfried Wollenhaupt
Original Assignee
Daimler Benz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz Ag filed Critical Daimler Benz Ag
Publication of CH676292A5 publication Critical patent/CH676292A5/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/26Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating electrochemical variables; by using electrolysis or electrophoresis
    • G01N27/403Cells and electrode assemblies
    • G01N27/406Cells and probes with solid electrolytes
    • G01N27/407Cells and probes with solid electrolytes for investigating or analysing gases
    • G01N27/4077Means for protecting the electrolyte or the electrodes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Measuring Oxygen Concentration In Cells (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)

Description

1
CH 676 292 A5
2
Beschreibung
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Verlängerung der Lebensdauer und Verbesserung der Meßrepräsentanz einer in dem Abgas- 5 ström eines Verbrennungsmotors angeordneten beheizten Lambda-Sonde.
Lambda-Sonden ermitteln den Restsauerstoffgehalt in dem Motorabgas und ermöglichen dadurch eine genaue Regelung des Kraftstoff/Luft-Gemi- 10 sches, so daß das entstehende Motorabgas an einem Abgaskatalysator optimal umgesetzt werden kann. Der Aufbau von Lambda-Sonden ist dem Fachmann wohlbekannt und z.B. in DE-OS 3 023 337 ausführlich beschrieben. Lambda-Son- 15 den bestehen allgemein aus einem in den Abgasstrom ragenden, einseitig geschlossenen Festelektrolytrohr, das auf seiner Außenseite die Meßelektrode und auf seiner Innenseite die Bezugselektrode trägt. Das Festelektrolytrohr besteht aus 20 Keramik und ragt bei der Messung in den Abgasstrom. Zum Schutz gegen Berührungen mit Flüssigkeitstropfen und Feststoffteilchen ist das Festelektrolytrohr mit einem Schutzrohr umgeben, das Öffnungen für den Zutritt des Gases zu dem Festelek- 25 trolytrohr besitzt. So ist z.B. aus DE-OS 2 937 105 eine Lambda-Sonde mit einem Schutzrohr bekannt, das mit bodenseitigen Gaseintrittsöffnungen versehen ist. Der Zutritt von Partikeln zu der Sonde wird durch ein an dem Schutzrohr vor den Öffnungen 30 parallel zum Boden des Schutzrohres angeordnetes Blech, das als Partikelabscheidevorrichtung dient, verhindert. Zum Wirksamwerden der Partikelabscheidevorrichtung ist jedoch eine aufwendige Ausrichtung der Lambda-Sonde zum Gasstrom erfor- 35 derlich.
Da die Lambda-Sonde erst ab einer relativ hohen Temperatur des Festelektrolyten Meßwerte zu liefern beginnt, ist sie mit einer Heizung für das Fest-elektrolytrohr versehen, die das Festelektrolytrohr 40 auf Temperaturen von etwa 600-800°C erhitzt. Auf diese Weise ist es möglich, bereits unmittelbar nach dem Start des Motors Meßergebnisse zu erhalten. Das schnelle Aufheizen des Keramikkörpers (Festelektrolytrohrs) innerhalb von 20 bis 30 sec. 45 auf die Betriebstemperatur bringt aber auch Nachteile mit sich. Nach dem Kaltstart des Motors kommt es an den kalten Auspuffrohren und an eventuell vorgeschalteten Vor-Katalysatoren mit metallischer Träger-Matrix zur Kondensation des Abga- 50 ses. Größere Tropfen dieses kalten Kondensats, das vorwiegend aus Wasser besteht, führen beim Auftreffen auf den aufgeheizten Keramikkörper zu Thermoschockreaktionen, die zu einem Bruch der Keramik und damit zur Zerstörung der Lambda-Son- 55 de führen.
Zur Verbesserung der Leistungscharakteristik der Motoren oder aus baulichen Gegebenheiten (V-Motoren) werden die Abgasrohre einzelner Zylinder oder Zylinderbaugruppen erst unmittelbar vor 60 dem Einbauort der Lambda-Sonde zusammengeführt. Aufgrund der Fertigungstoleranzen sowohl im Ansaugbereich als auch bei Zylindern und Kolben und bei der Kraftstoffzumessung treten geringfügige Streuungen in der Abgaszusammensetzung ein- 65
zelner Zylinder bzw. Zylinderbaugruppen auf. Bei einer Abgasrohrführung, bei der die Abgasrohre der einzelnen Zylinder bzw. Zylinderbaugruppen erst unmittelbar vor dem Einbauort der Lambda-Sonde zusammengefaßt werden, kann es dabei vorkommen, daß bei der Abgaserfassung durch die Lambda-Sonde einzelne Zylinder oder Zylindergruppen bevorzugt gemessen werden. Der von der Lambda-Sonde abgegebene Meßwert ist dann nicht mehr repräsentativ für alle Zylinder, sondern kann zu einer Fehiinterpretation der wahren Abgaszusammensetzung führen. Dadurch wird das Kraftstoff-Luftgemisch nicht mehr auf .den optimalen Lambda-Wert geregelt, was sich bekannter Weise negativ auf die Abgasemission auswirkt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht somit darin, eine Vorrichtung zu finden, mit der sich sowohl die Lebensdauer der Lambda-Sonde als solcher als auch ihre Meßrepräsentanz verbessern läßt.
Diese Aufgabe wird durch die in Patentanspruch 1 beschriebene Vorrichtung gelöst.
Die Vorrichtung besteht somit durch ein im Abgasstrom in Strömungsrichtung der Gase gesehen vor der Lambda-Sonde derartig angeordneten Gasablenkblech, daß die Lambda-Sonde in dessen Strömungsschatten liegt. Aufgrund der wesentlich größeren Massenträgheit der Wassertropfen fliegen diese an der Sonde vorbei und gelangen nicht auf die empfindliche Sondenkeramik. Zusätzlich führt die Anordnung des Gasablenkbleches unmittelbar vor der Lambda-Sonde durch die vom Strömungsabriß an dem Blech ausgelösten Verwirbelungen zu einer Verbesserung der Abgasvermischung und damit zu einem repräsentativen Sondensignal für die Lambda-Regelung.
Das Gasablenkblech soll natürlich einen möglichst geringen Strömungswiderstand für den Abgasstrom darstellen. Bevorzugt wird daher ein fingerförmig in den Gasstrom vor der Lambda-Sonde reichendes Gasablenkblech, welches eine breite von 80 bis 180% des Schutzkorbdurchmessers der Lambdasonde besitzt und etwa 5 bis 30 mm vor der Lambda-Sonde angeordnet ist. Je weiter das Gasablenkblech vor der Lambda-Sonde angeordnet ist, desto breiter muß es werden. Da die Länge des Strömungsschattens nicht nur von der Breite des Gasablenkblechs abhängt, sondern auch von den geometrischen Verhältnissen des Abgasstrangs sowie der Gasströmungsgeschwindigkeit, werden die optimalen Abmessungen zweckmäßigerweise experimentell ermittelt, was einem Fachmann unschwer möglich ist. Bei den derzeit üblichen Ausführungsformen für Lambda-Sonden sowie bei der derzeit üblichen Auslegung des Abgasstrangs liegen die optimalen Werte für die Breite des Gasablenkblechs etwa zwischen 10,5 und 13,5 mm, was 90 bis 110% des Schutzkorbdurchmessers entspricht, und der Abstand des Gasablenkbiechs zur Sonde beträgt etwa 15 bis 25 mm. Wird das Gasablenkblech zu breit, so ergibt sich dadurch ein zusätzlicher Strömungswiderstand im Abgasstrom, was unerwünscht ist.
Die Länge des Gasablenkblechs soll etwa der Länge des in den Abgasstrom reichenden Teils der Lambda-Sonde betragen, damit diese auch sicher im
2
3
CH 676 292 A5
4
Strömungsschatten liegt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß auch mit einem etwas kürzeren Gasablenkblech noch zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden können. Ein Gasablenkblech, dessen Länge die Länge des in den Abgasstrom reichenden Teils der Lambda-Sonde übertrifft, hat keinen schädigenden Einfluß auf die Funktion, stellt jedoch natürlich einen größeren Strömungswiderstand dar. Dieser größere Strömungswiderstand kann jedoch toleriert werden, wenn dadurch eine vereinfachte Befestigung des Gasablenkblechs möglich wird, z.B. indem das Gasablenkblech das Abgasrohr völlig durchdringt. Bevorzugt wird man jedoch die Länge des Gasablenkblechs so bemessen, daß sie etwa 80 bis 120% der Länge des in den Abgasstrom reichenden Teils der Lambda-Sonde beträgt. Zur Verringerung des Strömungswiderstandes ist es vorteilhaft, wenn das Gasablenkblech eine strömungsgünstige Form erhält, z.B. indem es eine gegen den Abgasstrom gepfeilte Form erhält oder wenn es in Strömungsrichtung der Gase gesehen konvex geformt ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematisierter Form dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 in vergrößerter Form einen Teillängsschnitt durch ein Abgasrohr mit Ablenkblech und Lambda-Sonde sowie
Fig. 2 einen schematisierten Querschnitt durch ein Ablenkblech und den Sondenschutzkorb.
In die Wandung des Abgasrohres 1 ist die mit einem Innengewinde versehene Hülse 2 eingeschweißt, in weiche die Lambda-Sonde 3 eingeschraubt ist. Man erkennt bei der Lambda-Sonde 3 den Heizstab 4, den keramischen Festelektrolyten 5 sowie den Sondenschutzkorb 6 mit einem Gaseintrittsschlitz 7. In Strömungsrichtung des Abgases, die durch den Pfeil dargestellt ist, befindet sich vor der Lambda-Sonde das Gasablenkblech 8, das in diesem Fall Teil der Gewindehülse 2 ist. Es ist jedoch auch möglich, das Gasablenkblech gesondert in dem Abgasrohr zu befestigen. Das Gasablenkblech 8 ist zur Verkleinerung des Strömungswiderstandes in Strömungsrichtung des Abgases gesehen konkav geformt. Wie in Fig. 2 deutlich wird, fliegen die im Abgas befindlichen Wassertröpfchen 9 an der im Windschatten des Gasablenkblechs 8 gelegenen Lambda-Sonde vorbei, während das Abgas wie durch die Pfeile 10 dargestellt, hinter dem Gasablenkblech stark verwirbelt wird und durch die Gaseintrittsschlitze 7 an die Sondenkeramik herantreten kann.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß die Sondenkeramik nicht mehr durch Thermoschockreaktionen infolge des Auftreffens von Wassertröpfchen auf die beheizte Keramik springen kann und daß eine sehr gute Verwirbelung des Abgases durch das Gasablenkblech erfolgt, so daß eine bessere Repräsentanz des von der Lambda-Sonde abgegebenen Meßwertes erreicht wird.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zur Verlängerung der Lebensdauer und Verbesserung der Meßrepräsentanz einer in dem Abgasstrom eines Verbrennungsmotors angeordneten beheizten Lambda-Sonde gekennzeichnet durch ein im Abgasstrom in Strömungsrichtung der Gase gesehen vor der Lambda-Sonde derart angeordnetes Gasablenkblech, daß die Lambda-Sonde in dessen Strömungsschatten liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasablenkblech eine Breite von 80 bis 180% des Schutzkorbdurchmessers der Lambda-Sonde besitzt und 5 bis 30 mm vor der Lambda-Sonde angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Gasablenkblechs 80 bis 120% der Länge des in den Abgasstrom reichenden Teils der Lambda-Sonde beträgt.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasablenkblech in Strömungsrichtung der Gase gesehen konvex geformt ist.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
CH3893/88A 1987-12-19 1988-10-19 CH676292A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3743295A DE3743295C1 (de) 1987-12-19 1987-12-19 Vorrichtung zur Verlaengerung der Lebensdauer und Verbesserung der Messrepraesentanz einer in dem Abgasstrom eines Verbrennungsmotors eingebauten Lambda-Sonde

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH676292A5 true CH676292A5 (de) 1990-12-28

Family

ID=6343113

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH3893/88A CH676292A5 (de) 1987-12-19 1988-10-19

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4903481A (de)
JP (1) JPH01167432A (de)
CH (1) CH676292A5 (de)
DE (1) DE3743295C1 (de)
SE (1) SE465846B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0503295A1 (de) * 1991-03-12 1992-09-16 Siemens Aktiengesellschaft Gehäuse für Abgassensoren

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH682340A5 (de) * 1990-04-27 1993-08-31 Klaus Leistritz
DE4324659C1 (de) * 1993-07-22 1995-04-06 Siemens Ag Sensor mit einem in einem Gehäuse angeordneten Sensorelement
DE10048241C1 (de) * 2000-09-29 2002-04-04 Bosch Gmbh Robert Sensorelement mit einer Schutzeinrichtung
DE102007029945B4 (de) 2007-06-28 2018-06-14 Iav Gmbh Ingenieurgesellschaft Auto Und Verkehr Verfahren zur Verbesserung der zylinderselektiven Messung des Lambdawertes im Abgas einer Verbrennungskraftmaschine
DE102007042975A1 (de) 2007-09-10 2009-03-12 Continental Automotive Gmbh Sensoreinheit zur Ermittlung einer Gaszusammensetzung
DE102008007317B4 (de) * 2008-02-02 2015-12-31 Enotec Gmbh, Prozess- Und Umweltmesstechnik Schutzvorrichtung, insbesondere für Sonden zum Einbau in einen Rauchgaskanal
WO2010050146A1 (ja) * 2008-10-29 2010-05-06 日本特殊陶業株式会社 ガスセンサ
JP5408456B2 (ja) * 2011-03-31 2014-02-05 トヨタ自動車株式会社 ガスセンサ
US8944678B2 (en) 2011-05-13 2015-02-03 General Electric Company Instrumentation rake assembly
JP6512033B2 (ja) * 2014-11-26 2019-05-15 株式会社デンソー ガスセンサ取付構造
DE102016103750B4 (de) 2015-12-23 2018-04-05 Endress+Hauser Conducta Gmbh+Co. Kg Sensorkappe für einen optochemischen Sensor und entsprechender optochemischer Sensor
DE102017205573A1 (de) * 2017-03-31 2018-10-04 Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co Kg Messvorrichtung und Messverfahren für eine Strömung
DE102021113203A1 (de) 2021-05-20 2022-11-24 Volkswagen Aktiengesellschaft Abgasanlage einer Verbrennungskraftmaschine

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA995756A (en) * 1972-04-25 1976-08-24 William H. Mcintyre Gas measuring probe for industrial applications
DE2348505C3 (de) * 1973-05-23 1980-08-07 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Elektrochemischer MeBfühler für die Bestimmung des Sauerstoffgehaltes in Abgasen, insbesondere in Abgasen von Verbrennungsmotoren
JPS5922900B2 (ja) * 1976-10-29 1984-05-29 日本碍子株式会社 主として内燃機関よりの排気ガス中の酸素分圧測定装置
US4184934A (en) * 1978-09-13 1980-01-22 The Bendix Corporation Protective shield having omni-directional diverter for sensing means
US4199424A (en) * 1978-09-13 1980-04-22 The Bendix Corporation Protective shield for sensing means
DE2937802C2 (de) * 1979-09-19 1987-02-19 Degussa Ag, 6000 Frankfurt Verbesserte Sonde zur Messung des Sauerstoffgehalts im Abgas von Verbrennungskraftmaschinen
DE3023337A1 (de) * 1980-06-21 1982-01-14 Bosch Gmbh Robert Elektrochemischer messfuehler fuer die bestimmung des sauerstoffgehaltes in gasen, insbesondere in abgasen von brennkraftmaschinen
JPS5865562U (ja) * 1981-10-26 1983-05-04 日産自動車株式会社 デユアルマニホ−ルドの酸素センサ取付部構造
DE3409045C1 (de) * 1984-03-13 1985-10-17 Daimler Benz Ag Messfuehleranordnung in einem Abgasrohr fuer Verbrennungsmotoren
DE3423590A1 (de) * 1984-06-27 1986-01-09 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Sauerstoffmessfuehler
JPH061255B2 (ja) * 1984-07-16 1994-01-05 日本電装株式会社 酸素濃度検出装置

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0503295A1 (de) * 1991-03-12 1992-09-16 Siemens Aktiengesellschaft Gehäuse für Abgassensoren

Also Published As

Publication number Publication date
SE8803782D0 (sv) 1988-10-24
SE465846B (sv) 1991-11-04
JPH01167432A (ja) 1989-07-03
DE3743295C1 (de) 1988-07-07
US4903481A (en) 1990-02-27
SE8803782L (sv) 1989-06-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH676292A5 (de)
DE102004033958A1 (de) Messfühler
DE3120098C2 (de) Flüssigkeitserhitzer
DE102007000112A1 (de) Abgassensormontageaufbau
DE2553292C3 (de) Elektrochemischer Meßfühler für die Bestimmung des Sauerstoffgehaltes in Abgasen, insbesondere in Abgasen von Verbrennungsmotoren
CH666724A5 (de) Abgasrohr fuer verbrennungsmotoren, mit einer halterung mit einem beheizten messfuehler zur ermittlung des sauerstoffgehalts der abgase.
DE3010078A1 (de) Mit fluessigem brennstoff betriebener brenner fuer heizvorrichtungen
DE4009890A1 (de) Messfuehler fuer die bestimmung des sauerstoffgehaltes in gasen
DE2537102C2 (de) Mehrzylinder-Brennkraftmaschine mit wärmeisoliertem Abgasleitungsweg und Einlaßleitungen für Zusatzluft
DE1903999C3 (de) Flammglühkerze als Anlaßhilfe für Diesel- und Vielstoffmotoren
DE2351815B2 (de) Elektrochemischer Meßfühler für die Bestimmung des Sauerstoffgehaltes in Abgasen, insbesondere in Abgasen von Verbrennungsmotoren
DE102006006112B4 (de) Partikelsensor
DE3805927C2 (de)
DE2634470C3 (de) Selbstzündende luftverdichtende Brennkraftmaschine
DE19523978C2 (de) Abgassensor mit geringer Ansprechzeit
DE102019215527A1 (de) Befestigungsstutzen zum Befestigen eines Messfühlers an einem Messgasraum
EP0266377B2 (de) Heizungsgerät mit nachbrenner
DE2706892A1 (de) Vergaser fuer eine brennkraftmaschine
DE3602136C2 (de)
DE3722369A1 (de) Abgasrohr fuer verbrennungsmotoren mit einem stutzen zur aufnahme eines messfuehlers
DE3335298A1 (de) Einrichtung zum einspritzen von kraftstoff in brennraeume von brennkraftmaschinen
DE882925C (de) Verdampferanordnung fuer Brennkammern von Gasturbinentriebwerken
DE4111232C2 (de)
DE19855791A1 (de) Brennkammer für ein Kraftfahrzeug
DE3516699C2 (de) Glühkerzenanordnung, vorzugsweise für Kammer-Verbrennungsmotoren

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased