CH676298A5 - - Google Patents
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Description
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Relais mit einem einen Kern, ein Joch und eine Spule sowie einen Anker aufweisenden Magnetsystem, das an mindestens einer einen beweglichen Kontakt, insbesondere einen Umschaltkontakt, tragenden Kontaktfeder über einen Kupplungsteil angreift und diese steuert, welcher bewegliche Kontakt mit Gegenkontakten zusammenwirkt und elektrisch leitend mit einem Anschlußstift verbunden ist.
Bei herkömmlichen Relais sind die von Federn getragenen Kontakte direkt zu einem Paket zusammengefaßt, wobei die Kontaktfedern direkt eingespannt sind.
Dieser Aufbau ist jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß bei einer gegebenenfalls nötig werdenden Justierung des Kontaktes bzw. der diesen haltenden Feder, diese entsprechend gebogen werden muß. Dadurch kommt es aber zwangsläufig zu einer plastischen Verformung der Feder, wodurch sich deren Charakteristik ändert, was wiederum eine ordnungsgemäße Justierung erschwert und auch die Lebensdauer der Feder beeinträchtigt.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Relais der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, das eine einfache Justierung der Kontakte ohne Beeinträchtigung der Federcharakteristik ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Kontaktfeder an einem Träger befestigt ist, der einen Justiersteg aufweist, der aus einem elektrisch leitenden, leicht verformbaren Material hergestellt ist.
Durch diese Maßnahmen ist es möglich, die Lage des Kontaktes gegenüber den mit diesem zusammenwirkenden Gegenkontakten zu variieren, was insbesondere bei Umschaltkontakten zur Einstellung der Kontaktdrücke notwendig ist, ohne dabei die Kontaktfeder selbst verformen zu müssen. Dabei ergibt sich überdies der Vorteil, daß die Justierung an einem Teil aus einem leicht verformbaren und daher kaum rückfedernden Material erfolgt und nicht an den relativ harten und stark rückfedernden Federn, wie dies bei den herkömmlichen Relais erforderlich ist. Als Materialien für den Justiersteg eignen sich neben anderen halbhartes Kupfer und Messing besonders gut.
Um eine besonders einfache und problemlose Justierung zu ermöglichen, kann weiters vorgesehen sein, daß der Justiersteg in einem ausgekröpften Bereich des Trägers der Kontaktfeder angeordnet ist, der zwischen dem Anschlußstift und der Verbindungsstelle des Trägers der Kontaktfeder mit der Kontaktfeder vorgesehen ist.
Dies ermöglicht eine Justierung mit einem relativ geringen Kraftaufwand, wobei es aufgrund der durch die Ausbildung der Auskröpfung bedingten plastischen Verformungen des Materials im Bereich des Justiersteges zu keiner nennenswerten Rückfederung des Trägers der Kontaktfeder kommt.
Grundsätzlich kann der Justiersteg aber auch anders angeordnet sein und gegebenenfalls durch eine Schwächungsstelle des Trägers der Kontaktfeder gebildet sein.
Vorteilhafterweise erfolgt die Verbindung der Kontaktfeder mit dem Träger derselben mittels einer Laserschweißung, wodurch die Belastung des Materials der Feder besonders eng begrenzt gehalten werden kann.
Bei einem erfindungsgemäßen Relais, bei dem die Kontakte in einem Kontaktträgerkörper, der Schlitze zur Verankerung der Kontakte bzw. der diese tragenden Bauteile aufweist, gehalten sind, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen sein, daß der Träger der Kontaktfeder in Schlitzen des Kontaktträgerkörpers verankert ist, wobei der Justiersteg mit großem Spiel einen randoffenen Schlitz durchsetzt, so daß ein Zugang zu dem Justiersteg für ein Werkzeug gegeben ist.
Diese Maßnahmen ermöglichen ein einfaches Justieren des Kontaktes bzw. dessen Trägers auch im montierten Zustand.
Zur sicheren Verankerung des Trägers der Kontaktfeder kann weiters vorgesehen sein, daß der Träger der Kontaktfeder Noppen zur Erhöhung der Flächenpressung in den Schlitzen des Kontaktträgerkörpers aufweist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der in einer Auskröpfung angeordnete Justiersteg zwischen einem an den Anschlußstift anschließenden, in dem Kontaktträgerkörper fest verankerten und vorzugsweise mit Noppen versehenen und einem in dem Kontaktträgerkörper eng geführten, aber in dessen Längserstreckung verschiebbar gehaltenen Abschnitt des Trägers der Kontaktfeder angeordnet ist.
Durch diese Maßnahme ist sichergestellt, daß der Träger der Kontaktfeder bei einer Justierung seines Justiersteges sich nur mit seinem mit der Kontaktfeder verbundenen Bereich in einer bestimmten Richtung gegenüber dem Kontaktträgerkörper verändern kann, nicht aber der Anschlußstift. Dadurch ist sichergestellt, daß sich jede Veränderung der Lage des Justiersteges gegenüber dem Anschlußstift direkt auf die Einstellung der Kontakte auswirkt.
Bei einem erfindungsgemäßen Relais, bei dem die Kontaktfeder des beweglichen Kontaktes zwei von einer gemeinsamen Wurzel ausgehende federnde Abschnitte aufweist, deren einer den Kontakt trägt und an den anderen, ersteren vorzugsweise bügeiförmig umgebenden Abschnitt das Magnetsystem angreift und die gemeinsam gegen eine Ruhelage vorgespannt und gegeneinander elastisch federnd auslenkbar sind, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen sein, daß der Wur-zeiabschnitt der Kontaktfeder mit dem Anschlußstift über den Träger der Kontaktfeder verbunden ist, der vorzugsweise mit dem Anschlußstift einstückig ausgebildet ist.
Dadurch läßt sich auch bei solchen Kontakten, bzw. Kontaktfedern eine sehr einfache Justierung der Kontakte erreichen, bei der von einem Biegen der harten Feder abgesehen werden kann.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert, die eine Explosionsdarstellung eines
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erfindungsgemäßen Relais zeigt.
Das Magnetsystem besteht aus dem Kern 1, der den Spulenkörper 3 mit der Spule 3a durchsetzt und mit dem Joch 2, vorzugsweise durch Nietung verbunden ist, sowie dem Anker 6, der im zusammengebauten Zustand auf der Lagerkante 2a des Joches 2 gelagert ist. Diese Kante weist eine Rundung auf und stellt einen Teil eines im wesentlichen exakten Zylindermantels dar. Dies wird durch ein im Anschluß an das Ausstanzen des Joches aus einem entsprechenden Blech durch die Anbringung einer Einprägung 2b im kantennahen Bereich erreicht, bei der eine entsprechende Form zwecks Vermeidung einer Bombierung der Stirnfläche verwendet wird. Dadurch ergibt sich eine sehr exakte Lagerung des Ankers 6 und damit eine nur geringe Reibung desselben an der Lagerkante 2a.
Auf das Joch 2 ist eine Isolierkappe 4 aufgesteckt, die eine dritte Isolierschicht zwischen der Spule 3a und den Kontakten 10a, 11a und 13a, bzw. deren Träger darstellt. Die beiden übrigen Isolierschichten sind durch den Spulenkörper 3, bzw. dessen Flansch und das Spulengehäuse 5 gebildet, das einen geschlossenen Boden aufweist. Das gesamte Magnetsystem samt der Isolierkappe 4 ist in das Spulengehäuse 5 eingesteckt. Durch den dreischichtigen Aufbau der Isolation ist es möglich, deren Gesamtstärke zu vermindern und trotzdem die einschlägigen Vorschriften einzuhalten, was insbesondere bei kleinen Leiterplattenrelais von Vorteil ist.
Am Spulengehäuse 5 ist ein Führungsprofil 5d angeordnet, sowie Schlitze 5a, deren Begrenzung als Anschlag für die Vorsprünge 2c des Joches 2 dienen.
Die am einschubseitigen Ende des Spulengehäuses 5 angeordneten Ausnehmungen sind gegengleich zu verschiedenen Vorsprüngen der Stirnseite des Spulenkörpers 3 ausgebildet und dienen gleichzeitig zur Aufnahme der Anschlußstifte 3b für die Spule 3a und deren Ausleitungen.
Die Vorsprünge 5c und 5e dienen zur Aufnahme und Halterung der Ankerfeder 8, die zwei symmetrische, über den Steg 8a miteinander verbundene Stützlappen 8b aufweist, die mit Rastausnehmungen 8d versehen sind. Diese Rastausnehmungen 8d wirken mit an der Innenseite des Vorsprunges 5c angeordneten Rastnasen 5f zusammen, die sägezahn-förmig ausgebildet sind und in Einschubrichtung der Ankerfeder 8 in den zwischen den Vorsprüngen 5c und 5e verbleibenden Schlitz schräg ansteigen. Dadurch kommt es beim Einschieben der Ankerfeder 8 zu einem Einrasten der Rastnasen des Spulengehäuses in die Rastausnehmungen 8d, die in den Seitenteilen der im wesentlichen M-förmig ausgebildeten Ankerfeder 8 angeordnet sind. Damit ist die Ankerfeder sicher im Spulengehäuse gehalten.
Der mittlere Lappen der Ankerfeder 8 ist über einen Steg mit den Seitenteilen verbunden und dient als Positionierfeder 8c. Diese greift in eine Einprägung 6f des Ankers 6 ein, die einen Prägewulst 6c aufweist. An diesen Prägewulst stützt sich die Positionierfeder 8c ab, die eine Kröpfung aufweist, die mit dem Prägewulst zusammenwirkt. Alternativ könnte die Positionierfeder 8c auch gerade verlaufend ausgebildet sein. Die Positionierfeder 8c greift unterhalb der Lagerkante 2a des Joches 2 an und übt ein schwaches, den Anker gegen dessen abgefallene Stellung rücktreibendes Moment auf diesen aus.
Da die Breite des in die Einprägung 6f eingreifenden Abschnittes der Positionierfeder 8c der Breite der Einprägung entspricht, sorgt die Ankerfeder 8 bzw. deren Positionierfeder neben der Anpressung des Ankers 6 an die Lagerkante des Joches 2 auch für die Lagefixierung des Ankers in Richtung der Lagerkante 2a.
Der am Joch 2 bzw. an der zu diesem parallel verlaufenden Wand des Spulengehäuses 5 anliegende Schenkel des L-förmigen Ankers 6 weist eine Um-spritzung 6a aus Kunststoff auf. Diese Umsprit-zung 6a weist an ihrem von dem durch die beiden Schenkel des Ankers gebildeten Eckbereich abgekehrten Ende einen im Querschnitt T-förmigen Ansatz 6b auf, auf den ein Kupplungsteil 7 aufschiebbar ist.
Dieser Kupplungsteil 7 weist nur an der dem Spulengehäuse 5 zugekehrten Seite eine randoffene T-förmige Nut 7a auf und ist auf den Ansatz 6b aufschiebbar, wobei der Ansatz in die Nut 7a eingreift. Zur Erleichterung der Montage des Kupplungsteiles 7 weist dieser Rastnoppen 7b auf, die in entsprechende Ausnehmungen einrasten, wobei aber die Ausnehmungen eine gegenseitige Verschiebung des Kupplungsteiles 7 gegenüber dem Ansatz 6b erlauben und in Richtung der Längserstreckung des T-förmigen Ansatzes 6b eine entsprechend größere Länge als die Rastnoppen 7b aufweisen.
An dem vom Anker 6 abgekehrten Ende weist der Kupplungsteil 7 einen zwischen den Ansätzen 7c verlaufenden Schlitz 7d auf, in den im zusammengesetzten Zustand ein Fortsatz 13e der Kontaktfeder 13 mit geringem Spiel eingreift. Die Kontaktfeder 13 trägt einen mit zwei im wesentlichen starr angeordneten Gegenkontakten 10a und 1 lazüsammenwirken-den Umschaltkontakt 13a.
Die Neigung der Gleitflächen 6g des Ansatzes 6b gegen die Bewegungsrichtung des Ankers ist kleiner als der Reibungswinkel der gewählten Werkstoffpaarung und daher so gewählt, daß es zu keiner Selbsthemmung kommt, sondern eine gegenseitige Bewegbarkeit das Ansatzes gegenüber dem Kupplungsteil erhalten bleibt. Damit ist eine Mitnahme des Kupplungsteiles 7 durch den Anker 6 aufgrund des Abschlusses der Nut 7a mittels einer Wand in Anzugsrichtung des Ankers 6 gewährleistet, wogegen in Abfallrichtung des Ankers dieser durch die in den Schlitz 7d mit Spiel eingreifende Kontaktfeder 13 des Umschaltkontaktes 13a der Anker 6 vorerst über den Kupplungsteil 7 mitgenommen wird, wobei der Ansatz 6b an der die Nut 7a abschließenden Wand anliegt. Nach der Beendigung der Bewegung der Feder 13 des Umschaltkontaktes 13a aufgrund des Auftreffens des Umschaltkontaktes 13a auf dem zugeordneten Ruhekontakt 11a kann aber der Anker 6 aufgrund seiner Massenträgheit seine Bewegung fortsetzen, wobei es zu einem Wechsel der an der Feder 13 anliegenden Wand des Schlitzes 7d kommt, ohne daß es dabei zu einem Spannen der Feder 13 aufgrund der vom Anker auf
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diese ausgeübten Kräfte kommt. Dies ist dadurch bedingt, daß es ab dem Zeitpunkt des Auftreffens des Umschaltkontaktes 13a auf dem Ruhekontakt 11a zu einer weitgehenden Entkopplung des Kupplungsteiles 7 vom Anker 6 kommt und sich dieser gegenüber dem Kupplungsteil in Abfallrichtung weiter bewegen kann. Die kinetische Energie des Ankers wird dabei durch die Reibung der Gleitflächen 6g des Ansatzes 6b an den diesen gegenüberliegenden Flächen der Nut 7a des Kupplungsteiles 7 sowie die Reibung des Kupplungsteiles 7, bzw. dessen Schlitzwand, an der Feder 13 bei der durch die Neigung des Ansatzes 6b gegen die Bewegungsrichtung des Ankers bedingte Bewegung des Kupplungsteiles 7 in Richtung der Feder 13 aufgezehrt, bzw. in Wärme umgesetzt. Auf diese Weise wird ein durch die Massenträgheit des Ankers bedingtes Prellen des Umschaltkontaktes 13a vermieden. Weiters wird dadurch auch in Verbindung mit dem rücktreibenden Moment der Ankerfeder 8 ein Prellen des Ankers 6 vermieden.
Durch die mögliche Entkopplung des Ankers 6 vom Kupplungsteil 7 wird aber auch die Vibrationsfestigkeit des Relais erhöht, da dadurch nicht wie bei den herkömmlichen Relais der Anker mit der Kontaktfeder ein geschlossenes Schwingsystem bildet, sondern eine Entkopplung zwischen diesen Teilen möglich ist und es daher zu keinen Resonanzerscheinungen kommen kann. Außerdem kommt es auch zu einer Aufteilung der Massen, wobei sich die auftretenden Vibrationen in den einzelnen Teilmassen speicherbaren Energien aufgrund der Entkopplung nicht addieren können.
Ein Kontaktträgerkörper 9 weist eine Reihe von Schlitzen und Ausnehmungen auf, die zur Aufnahme der Kontaktträger 10 und 11 und des Trägers 12 der Kontaktfeder 13 dienen und entsprechend der gewünschten Anordnung der an diese angeformten Stifte 10c, 11c und 12c ausgebildet sind. Zur Verankerung der Kontaktträger 10, 11 und des Trägers 12 weisen diese Noppen 10b, 11b und 12b auf, die für eine entsprechende Pressung in den Schlitzen, bzw. Nuten 9a des Kontaktträgerkörpers 9 und damit für einen sicheren Halt der Kontaktträger sorgen.
Der Ruhekontakt 11a und der Arbeitskontakt 10a sind jeweils direkt an ihren Kontaktträgern 11 und 10 befestigt. Der Umschaltkontakt 13a ist dagegen an einer Umschaltkontaktfeder 12 befestigt, die ihrerseits mit dem Träger 12, vorzugsweise durch Laser-schweißung verbunden ist.
Der Stift 12c und die Abschnitte 12d und 12e des Trägers 12 der Feder 13 sind in engen Schlitzen des Kontaktträgerkörpers 9 geführt, wogegen der abgekröpfte Justiersteg 12a in einer größeren Ausnehmung des Kontaktträgerkörpers 9 liegt, so daß eine Justierung des Umschaltkontaktes, insbesondere des Ruhekontaktdruckes durch Biegen des Justiersteges möglich ist. Dabei ist der an den Anschlußstift 12c und den Justiersteg anschließende Abschnitt 12d fest und im wesentlichen unverrückbar in einem entsprechenden Schütz des Kontaktträgerkörpers 9 gehalten, wogegen die Abschnitte 12e in einem Schlitz des Kontaktträgerkörpers 9 eng geführt sind, aber in diesem in
Längsrichtung verschoben werden können. Dies bewirkt, daß bei einer Justierung des Justiersteges 12a lediglich die Lage der Abschnitte 12e und damit auch der Feder 13 gegenüber dem Kontaktträgerkörper verändert wird, nicht aber die Lage des An-schlußstiftes.
Bei der Justierung des Kontaktes 13a braucht daher lediglich der Justiersteg gebogen zu werden, der aus einem leicht verformbaren Material, wie z.B. halbhartes Kupfer oder Messing hergestellt sein kann. Dadurch wird auch eine Beeinflussung der Federcharakteristik durch das Justieren vermieden.
Die Umschaltkontaktfeder 13 selbst ist als eine Doppelfeder ausgebildet, zwischen deren Bügel 13d eine den Umschaltkontakt 13a tragende Federzunge 13f angeordnet ist, wobei der Bügel 13d einen in den Schlitz 7d des Kupplungsteiles 7 eingreifenden Ansatz 13e aufweist. Dabei ist zwischen der Einspannstelle 13c und der Federzunge 13f eine Abwinkelung 13b vorgesehen.
Durch die Ausbildung der Umschaltkontaktfeder als Doppelfeder ist es möglich, den Arbeitskontakt als starren Kontakt auszubilden, da der Oberhub durch die Federzunge 13f aufgebracht werden kann, die sich gegenüber dem Bügel 13d elastisch verbiegen kann. Weiters ist bei der dargestellten Umschaltkontaktfeder 13 auch eine Abbrandreser-ve gegeben, die durch den ebenfalls elastisch federnden Ansatz 13e des Bügels 13d gegeben ist. Dadurch ergibt sich gegenüber einem herkömmlichen Aufbau eines Relais mit federndem Arbeitskontakt eine Einsparung an Teilen, da die bei federnden Arbeitskontakten erforderliche Wegbegrenzung entfällt.
Da die beiden Federabschnitte zwar gemeinsam gegen eine Ruhestellung vorgespannt sind, was durch die Vorspannung des an die Abwinkelung 13b anschließenden, gemeinsamen Wurzelbereiches, der die Schenkel des Bügels 13d miteinander und mit der Federzunge 13f verbindet, gegeben ist, die Federabschnitte aber gegeneinander elastisch auslenkbar sind, ergibt sich auch eine weitgehende Entkopplung der auf die einzelnen Federteile einwirkenden Kräfte. So können allfällig auftretende Vibrationen des Ankers durch den Überhub aufgenommen werden, wodurch sich lediglich geringe Änderungen des Auflagedruckes des Ruhekontaktes ergeben können, nicht aber eine Trennung des beweglichen Kontaktes 13a vom Ruhekontakt 11a. Damit ergibt sich ein hohes Maß an Vibrationsfestigkeit des erfindungsgemäßen Relais.
Zur Kupplung des Kontaktträgerkörpers 9 mit dem Spulengehäuse 5, weist letzteres an seiner Außenwand Rastnasen 5b auf, die mit federnden Armen 9b des Kontaktträgerkörpers 9 zusammenwirken. Beim Einschieben des Spulengehäuses 5 in die durch die Vorsprünge 9c und 9d gebildete Führung für das Spulengehäuse 5 werden die Arme 9b durch die Rastnasen 5b seitlich ausgelenkt und legen sich nach dem Überstreichen der Rastnasen wieder an die Wand des Spulengehäuses an und werden von den Rastnasen hintergriffen. Dadurch ist eine definierte gegenseitige Lage der auf diese Weise durch diese Schnapprastenverbindung sichergestellt. Ei-
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ne weitere Sicherung dieser Lage ergibt sich durch das Aufschieben des Deckels 14 auf das Relais.
Der Kupplungsteil 6a ist aus Kunststoff hergestellt und ist direkt an den Anker 6 angespritzt, wodurch ein entsprechend guter und unverrückbarer Sitz des Kupplungsteiles 6a sichergestellt ist. Dieser Kupplungsteil weist einen angeformten, im Querschnitt T-förmigen Ansatz 6b auf. Auf diesen Kupplungsteil 6a kann der bewegliche Kupplungsteil 7 aufgeschoben werden, der eine gegengleich ausgebildete und an einem Ende durch eine Wand begrenzte Nut 7a aufweist. Dabei ergibt sich durch die Noppen 7b, die von nicht dargestellten, entsprechend geformten Ausnehmungen des an dem Anker 2 direkt befestigten Teiles 6a aufgenommen werden, eine Verrastung, die jedoch, da die Ausnehmungen in der Verschieberichtung der beiden Teile grösser als die entsprechende Abmessung der Noppen 7b sind, eine gegenseitige Bewegung der Kupplungsteile 6a, 7 ermöglicht.
Durch die Ausbildung des Kontaktträgerkörpers 9 als einen vom Magnetsystem völlig getrennten, jedoch mit diesem kuppelbaren Bauteil, ist es möglich, ein Magnetsystem mit verschiedenen Kontaktträgern zu kombinieren.
Die Erfindung ist vorstehend an Hand eines Umschaltrelais erläutert worden, auf welche Relaisart die Erfindung aber nicht beschränkt ist. In gleicher Weise kann die Erfindung auch z.B. bei einem Arbeits- oder Ruhekontaktrelais Anwendung finden.
Claims (8)
1. Relais mit einem einen Kern, ein Joch und eine Spule sowie einen Anker aufweisenden Magnetsystem, das an mindestens einer einen beweglichen Kontakt tragenden Kontaktfeder über einen Kupplungsteil angreift und diese steuert, welcher bewegliche Kontakt mit Gegenkontakten zusammenwirkt und elektrisch leitend mit einem Anschlußstift verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder (13) an einem Träger (12) befestigt ist, der einen Justiersteg (12a) aufweist, der aus einem elektrisch leitenden, leicht verformbaren Material hergestellt ist.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Justiersteg (12a) in einem ausgekröpften Bereich des Trägers (12) der Kontaktfeder (13) angeordnet ist, der zwischen dem Anschlußstift (12c) und der Verbindungsstelle des Trägers (12) der Kontaktfeder (13) mit der Kontaktfeder (13) vorgesehen ist.
3. Relais nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder (13) mit dem Träger (12) der Kontaktfeder (13) mittels Laserschwei-ßung verbunden ist.
4. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Kontakte in einem Kontaktträgerkörper gehalten sind, der Schlitze zur Verankerung der Kontakte bzw. der diese tragenden Bauteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (12) der Kontaktfeder (13) in Schlitzen (9a) des Kontaktträgerkörpers (9) verankert ist, wobei der Justiersteg (12a) mit großem Spiel einen randoffenen Schlitz durchsetzt, so daß ein Zugang zu dem Justiersteg (12a) für ein Werkzeug gegeben ist.
5. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (12) der Kontaktfeder (13) Noppen (12b) zur Erhöhung der Flächenpressung in den Schlitzen des Kontaktträgerkörpers (9) aufweist.
6. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in einer Auskröpfung angeordnete Justiersteg (12a) zwischen einem an den Anschlußstift (12c) anschließenden, in dem Kontaktträgerkörper (9) fest verankerten und vorzugsweise mit Noppen (12b) versehenen und einem in dem Kontaktträgerkörper (9) eng geführten, aber in dessen Längserstreckung verschiebbar gehaltenen Abschnitt des Trägers (12) der Kontaktfeder (13) angeordnet ist.
7. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem die Kontaktfeder des beweglichen Kontaktes zwei von einer gemeinsamen Wurzel ausgehende federnde Abschnitte aufweist, deren einer den Kontakt trägt und an den anderen, ersteren vorzugsweise bügeiförmig umgebenden Abschnitt das Magnetsystem angreift und die gemeinsam gegen eine Ruhelage vorgespannt und gegeneinander elastisch federnd auslenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Wurzelabschnitt der Kontaktfeder (13) mit dem Anschlußstift (12c) über den Träger (12) der Kontaktfeder (13) verbunden ist, der vorzugsweise mit dem Anschlußstift (12c) einstückig ausgebildet ist.
8. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (12) der Kontaktfeder (13) aus halbhartem Kupfer oder Messing hergestellt ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| PUE | Assignment |
Owner name: ERICSSON SCHRACK AKTIENGESELLSCHAFT TRANSFER- EH-S |
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| NV | New agent |
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| NV | New agent |
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| PFA | Name/firm changed |
Owner name: EH-SCHRACK COMPONENTS-AKTIENGESELLSCHAFT TRANSFER- |
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| PL | Patent ceased |