CH676385A5 - - Google Patents
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Description
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CH676 385 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit einer Lampen-Reflektor-Einheit, deren Reflexionsstrahlungs-anteil eine innerhalb eines vorbestimmten Winkelbereiches zur Hauptstrahlungsrichtung liegende, gerichtete Lichtstärkenverteilung aufweist, und mit einem bei im wesentlichen vertikal nach unten orientierter Hauptstrahiungsrichtung in einem Abstand unterhalb der Lampen-Reflektor-Einheit angeordneten Zusatzreflektor.
Halogenglühlampen mit fix integrierten Reflektoren (z.B. Kaltlichtreflektoren aus Glas), die für sich genau berechnete, lichttechnisch optimierte Einheiten darstellen, bei denen der vom integrierten Reflektor reflektierte Lichtanteil (= Reflexionsstrah-lungsanteil) im wesentlichen die Strahlungscharakteristik bestimmt, eigneten sich bisher besonders, um gezielte Lichtakzente zu setzen und bestimmte Objekte hervorzuheben. Allgemein zeichnen sich diese integrierten Lampen-Reflektor-Einheiten durch kompakte Bauweise, länge Lebensdauer, konstante Farbtemperatur und sehr gute Farbwiedergabe, sowie durch eine hohe Lichtausbeute aus.
Bei der Verwendung solcher integrierter Lampen-Reflektor-Einheiten als übliche Raumbeleuchtung ergibt sich ohne besondere Massnahmen allerdings das Problem einer starken Blendung durch die aus vielen Richtungen direkt einsehbare, extrem helle Halogenlampe. Um Blendungen durch den von der Lampe (ohne Reflexion am integrierten Reflektor) ausgehenden Direktstrahlungsanteil zu verringern, ist es bei Aluminiumreflektoren bereits bekannt, unterhalb der Lampe eine lichtundurchlässige Kappe vorzusehen. Eine schräge Einsicht direkt auf die Halogenlampe ist damit aber immer noch möglich. Ausserdem vermindert eine solche Kappe etwas die Lichtausbeute. Um bei Deckenleuchten eine flache Einsicht auf die Lichtquelle tatsächlich zu vermeiden, ordnete man die integrierten Lampen-Reflek-tor-Einheiten bisher häufig in vertikalen, zylindrischen Ausnehmungen der Raumdecke an. Damit wird die spotartig gerichtete Strahlungscharakteri-stik der einzelnen Leuchten noch weiter verstärkt und ausserdem treten höhe Lichtverluste auf. Für eine gleichmässige Raumausleuchtung sind sehr viele über die Raumdecke verteilte Leuchten nötig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Leuchte der eingangs genannten Gattung, insbesondere eine Deckenleuchte mit einer integrierten Halogenglühlampen-Reflektor-Einheit zu schaffen, bei der der Direktstrahlungsanteil ohne wesentliche Beeinträchtigung der gesamten Lichtausbeute stark abgeblendet ist und gleichzeitig eine gleichmässige Aufhellung der seitlich der Leuchte liegenden Raumbzw. Flächenbereiche, beispielsweise der Raumdecke, erzielt wird.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Zusatzreflektor eine Aussparung für den Durchtritt zumindest eines Großteiles des Refle-xionsstrahlungsanteiles der Lampen-Reflektor-Einheit aufweist und mit mindestens einer sich von dieser Aussparung nach aussen erstreckenden, oben reflektierenden Reflexionsfläche versehen ist, die gegen den Aussenrand hin abfällt und in Schnittebenen, welche die Hauptstrahlungsrichtung enthalten, konkav gekrümmt ist, wobei der an die Aussparung angrenzende Innenrand der Reflexionsfläche im wesentlichen unterhalb des äusseren unteren Um-fangsrandes des Reflektors der Lampen-Reflektor-Einheit liegt.
Die Lagebeziehungen «oben» und «unten» sind dabei auf eine Orientierung der Leuchte bezogen, in der die Hauptstrahiungsrichtung im wesentlichen vertikal nach unten weist, wie dies bei Deckenleuchten im allgemeinen der Fall ist. Im folgenden wird der Einfachheit halber von einer derartigen nach unten gerichteten Hauptstrahiungsrichtung ausgegangen, wenngleich selbstverständlich auch andere Orientierungen der Leuchte möglich sind und es klar ist, wie der Zusatzreflektor dann zur Lampen-Reflektor-Einheit liegt.
Durch die Aussparung des Zusatzreflektors kann zumindest ein Grossteil des stärker gerichteten Reflektionsstrahlungsanteiles der Lampen-Re-fiektor-Einheit im wesentlichen ungehindert nach unten austreten.
Der breitstrahlende Direkstrahlungsanteil gelangt auf die sich nach aussen erstreckende Refle-xionsfläche(n) des Zusatzreflektors und wird von dort im wesentlichen nach oben, im allgemeinen an die Raumdecke, reflektiert. Damit ist die gewünscht te Abbiendung des Direktstrahlungsanteiles gegeben, wobei dieser Direktstrahlungsanteil nicht verloren geht, sondern beispielsweise eine Deckenbzw. Wandaufhellung bewirkt. Durch die nach aussen abfallende konkave Krümmung der Réflexions-fläche(n) erzielt man eine breitstrahlende Verteilung des aus der Lampen-Reflektor-Einheit auf die Reflexionsfläche(n) gelangenden Lichtes und damit eine gleichmässige Aufhellung der seitlich der Leuchte liegenden Bereiche, bei Deckenleuchten insbesondere der Raumdecke.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Zusatzreflektor im wesentlichen rotationssymmetrisch zur Hauptstrahiungsrichtung der Lampen-Reflektor-Einheit ausgebildet ist, womit der im allgemeinen rotationssymmetrischen Lichtstärkeverteilung der Lampen-Reflektor-Einheit Rechnung getragen ist» Neben rotationssymmetrischen Ausführungen, bei denen der Zusatzreflektor im wesentlichen eine durchgehende Reflexionsfläche aufweist, die sich von der Aussparung allseitig radial nach aussen erstreckt, sind auch andere Ausbildungen, wie beispielsweise nebeneinanderliegende, gesonderte Reflexionsflächen, möglich.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass sich der Zusatzreflektor zumindest so weit nach außen erstreckt, dass der mit grösstem Winkel zur Hauptstrahiungsrichtung, direkt von der Lampe der Lampen-Reflektor-Einheit austretende Strahl auf die bzw. eine Re-flexionsfläche des Zusatzreflektors trifft. Damit ist eine ideale Abbiendung des breitstrahlenden Direktstrahlungsanteiles gegeben, weil die helfe Lampe auch unter flachen Blickwinkeln (also von weit weg) nicht einsehbar ist. Die Lampe ist nur mehr durch die Aussparung selbst sichtbar, durch die ohnehin der Reflexionsstrahlungsanteil austritt. Geblendet
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würde man beispielsweise bei einer Deckenleuchte nur werden, wenn man direkt unter dieser steht und absichtlich von dort nach oben blickt.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung der Zeichnung näher erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Leuchte in einer teilweise vertikal geschnittenen Seitenansicht schematisch dargestellt ist.
Die in der Zeichnung gezeigte Deckenleuchte weist ein in der Decke 6 verankertes Gehäuse 1 mit einer Fassung 2 auf, in die eine allgemein mit 3 bezeichnete Lampen-Reflektor-Einheit einsetzbar ist. In einem Abstand unterhalb dieser Lampen-Reflek-tor-Einheit, die im wesentlichen aus einer Halogenglühlampe 4 und einem mit dieser fix verbundenen Reflektor 5 aus Glas besteht, ist der erfindungsge-mässe Zusatzreflektor 7 angeordnet, welcher mit Drähten 10 oder dgl. mit dem Gehäuse verbunden ist. Eine lösbare Verbindung Zusatzreflektor - Gehäuse erleichtert den Wechsel der Lampen-Reflek-tor-Einheit 3. Die gesamte Leuchte ist um die Symmetrieachse 11, die gleichzeitig die vertikal nach unten orientierte Hauptausstrahlungsrichtung der Lampen-Reflektor-Einheit 3 darstellt, im wesentlichen rotationssymmetrisch aufgebaut.
Der im wesentlichen die Strahlungscharakteristik der Lampen-Reflektor-Einheit 3 bestimmende Refle-xionsstrahlungsanteil liegt innerhalb eines Lichtkegels, mit einem typischen Öffnungswinkelbereich von etwa 5°-30° zur Hauptstrahiungsrichtung.
Der Zusatzreflektor 7 weist erfindungsgemäß eine Aussparung 8 für den Durchtritt zumindest eines Grossteiles des Reflexionsstrahlungsanteiles der Lampen-Reflektor-Einheit 3 auf, deren Grösse und Form an die Abmessungen und Lichtverteilung der Lampen-Reflektor-Einheit 3 angepasst ist, wie es später noch näher erläutert wird. Ausserdem weist der Zusatzreflektor 7 eine sich von der Aussparung 8 radial nach aussen erstreckende Re-flexionsfläche 9 auf, die oben hochglänzend reflektierend ist. Diese Reflexionsfläche 9 ist in Schnitt-ebenen, welche, wie die Zeichenebene, die Hauptstrahiungsrichtung enthalten, konkav gekrümmt. Um eine breitere Lichtverteilung zu erzielen, kann vorgesehen sein, dass eine den Aussenrand 7a des Zusatzreflektors 7 enthaltende Normalebene auf die Hauptstrahiungsrichtung weiter von der Lampen-Reflektor-Einheit 3 entfernt ist als eine den innenrand 9a des Zusatzreflektors enthaltende Normalebene. Dies ist bei Deckenleuchten der Fall, wenn der Zusatzreflektor 7 nach aussen abfällt. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Reflexionsfläche 9 parabolisch gekrümmt, wobei der Brennpunkt F der erzeugenden Parabel am untersten Ende der Lampe 4 liegt und die in der Zeichnung strichpunktierte Parabelachse p einen vorbestimmten Grenzwinkel zur Hauptstrahiungsrichtung 11 einschliesst, der hier, wie es für Deckenleuchten günstig ist, 90° beträgt. Bei Pendelleuchten wird dieser Grenzwinkel im allgemeinen mehr als 90° betragen. Der Effekt, den man mit der angeführten parabolischen Krümmung der Reflexionsfläche 9 erzielt, ist der, dass man möglichst viel von der Reflexionsfläche 9 reflektiertes Licht weit weg von der Leuchte bringt, womit eine besonders gleichmässige Deckenaufhellung erzielbar ist. Dabei wird der Grenzwinkel (hier 90ô) nicht unterschritten, womit Blendungen durch den an der Reflexionsfläche 9 reflektierten Direktstrahlungsanteil ausgeschlossen sind. Von der untersten Stelle (= Brennpunkt F der Parabel) der Lampe 4 herrührende Lichtstrahlen H, k treten gerade horizontal, also im Grenzwinkel zur Hauptstrahiungsrichtung 11, aus der Leuchte aus. Von weiter oben liegenden Bereichen der Lampe 4 (beispielsweise von der Glühwendel 4a) ausgehende Lichtstrahlen [3 werden nach oben reflektiert, gelangen näher bei der Leuchte an die Decke 6 und hellen diese auf.
Der Zusatzreflektor 7 erstreckt sich so weit nach aussen, daß der mit grösstem Winkel zur Hauptstrahiungsrichtung 11 direkt von der Lampe 4 austretende Lichtstrahl I2 noch auf die Reflexionsfläche 9 trifft. Damit ist der Direktstrahlungsanteil der Lampen-Reflektor-Einheit 3 stark abgeblendet. Der Winkel des am flachsten aus der Leuchte austretenden, direkten Lichtstrahls U ist durch die Lage des unteren Endes der Aussparung 8 gegeben, welche Lage durch vorgegebene Abblenderfordernisse festgelegt wird und nicht notwendigerweise auf der Höhe des Aussenrandes des Zusatzreflektors 7 liegen muss.
Die Grösse der Aussparung 8 wird günstigerweise so bestimmt, dass der an die Aussparung 8 angrenzende Innenrand 9a der Reflexionsfläche 9 im wesentlichen unterhalb des äusseren unteren Um-fangsrandes 5a des Reflektors 5 der Lampen-Re-flektor-Einheit 3 liegt. Damit wird eine günstige Lichtaufteilung erzielt: Auf die Reflexionsfläche 9 gelangt hauptsächlich ein Teil des Direktstrahlungs-anteiles der Lampen-Reflektor-Einheit 3 und nur ein geringer Teil des vom Reflektor 5 reflektierten Reflexionsstrahlungsanteiles.
Am Innenrand 9a der sich nach aussen erstreckenden Reflexionsfläche 9 schliesst eine innere Reflexionsfläche 12 an, die sich mit geringem Öffnungswinkel zur Hauptstrahiungsrichtung 11 nach unten erstreckt. Diese Reflexionsfläche 12 ist günstigerweise ebenfalls konkav gewölbt und kleidet die Aussparung 8 vollständig reflektierend aus, womit in der Aussparung 8 praktisch keine Lichtverluste auftreten. Das untere Ende 12a der inneren Reflexionsfläche 12 bildet das untere Ende der Aussparung 8 und legt - wie bereits erwähnt - den am flachsten austretenden Direktstrahl U fest. Die konkrete Form der inneren Reflexionsfläche 12 ist von der Form des integrierten Reflektors 5, also von der Strahlungscharakteristik der Lampen-Re-flektor-Einheit 3, abhängig. Beispielsweise kann die Form der inneren Reflexionsfläche so gewählt werden, daß das von ihr reflektierte Licht keinen größeren Winkel mit der Hauptstrahiungsrichtung 11 einschliesst als der Refiexionsstrahlungsanteil der Lampen-Reflektor-Einheit 3. Die innere Refiexions-fläche 12 bewirkt im allgemeinen eine etwas starke Konzentration des Reflexionsstrahlungsanteiles nach unten, wobei auch direkt von der Lampe 4 kommende Lichtstrahlen steiler nach unten abgelenkt werden.
Konstruktiv ist es günstig, wenn der untere Rand
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Claims (11)
1. Leuchte mit einer Lampen-Reflektor-Einheit, deren Reflexionsstrahiungsanteii eine innerhalb eines vorbestimmten Winkelbereiches zur Hauptstrahiungsrichtung liegende, gerichtete Lichtstärkenverteilung aufweist, und mit einem bei im wesentlichen vertikal nach unten orientierter Hauptstrahiungsrichtung in einem Abstand unterhalb der Lampen-Reflektor-Einheit angeordneten Zusatzreflektor, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzreflektor (7) eine Aussparung (8) für den Durchtritt zumindest eines Grossteiles des Reflexionsstrahlungsanteiles der Lampen-Reflektor-Einheit (3) aufweist und mit mindestens einer sich von dieser Aussparung (8) nach aussen erstreckenden, oben reflektierenden Reflexionsfläche (9) versehen ist, die gegen den Aussenrand (7a) hin abfällt und in Schnittebenen, welche die Hauptstrahiungsrichtung (11) enthalten, konkav gekrümmt ist, wobei der an die Aussparung (8) angrenzende Innenrand (9a) der Reflexionsfläche (9) im wesentlichen unterhalb des äußeren unteren Umfangsrandes (5a) des Reflektors (5) der Lampen-Reflektor-Einheit (3) liegt.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzreflektor (7) im wesentlichen rotationssymmetrisch zur Hauptstrahiungsrichtung (11) der Lampen-Refiektor-Einheit (3) ausgebildet ist.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Refiexionsfläche(n) (9) in Schnittebenen, welche die Hauptstrahiungsrichtung (11) enthalten, im wesentlichen parabolisch gekrümmt ist (sind), wobei der Brennpunkt (F) der Parabel jeweils im Bereich der Lampe (4), vorzugsweise an deren unterstem Ende liegt und die Parabelachse (P) einen vorbestimmten Grenzwinkel zur Hauptstrahiungsrichtung (11) einschliesst,
4. Leuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Grenzwinkel in etwa 90° beträgt.
5. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Zusatzreflektor (7) zumindest so weit nach aussen erstreckt, dass der mit grösstem Winkel zur Hauptstrahiungsrichtung (11), direkt von der Lampe (4) der Lampen-Reflektor-Einheit (3) austretende Strahl (fe) auf die bzw. eine Reflexionsfläche (9) des Zusatzreflektors (7) trifft.
6. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Innenrand (9a) der sich nach aussen erstreckenden Reflexionsflä-che(n) (9) zumindest eine weitere innere Reflexionsfläche (12) anschliesst, die sich vom genannten Innenrand (9a) in etwa parallel oder mit einem Öffnungswinkel zur Hauptstrahiungsrichtung (11) erstreckt.
7. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die innere(n) Reflexionsfiäche(n) (12)
die Aussparung (8) des Zusatzreflektors (7) vollständig reflektierend, auskleidet bzw. auskleiden.
8. Leuchte nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die innere(n) Refie-xionsfläche(n) (12) konkav gekrümmt ist bzw. sind.
9. Leuchte nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand (12a) der inneren ReflexionsfIäche(n) (12) und der Aussenrand (7a) der sich nach außen erstreckenden Reflexionsfläche(n) (9) über eine vorzugsweise ebene Verbindungsfläche (13) direkt verbunden sind.
10. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Lampen-Reflektor-Einheit (3) eine Halogenglühlampe (4) mit fix integriertem Reflektor (5) vorgesehen ist.
11. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzreflektor (7) über mindestens eine Verbindungsvorrichtung (10) mit einem die Lampen-Reflektor-Einheit (3) aufnehmenden Gehäuse (1) vorzugsweise lösbar verbunden ist.
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