CH676629A5 - - Google Patents

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CH676629A5
CH676629A5 CH485/89A CH48589A CH676629A5 CH 676629 A5 CH676629 A5 CH 676629A5 CH 485/89 A CH485/89 A CH 485/89A CH 48589 A CH48589 A CH 48589A CH 676629 A5 CH676629 A5 CH 676629A5
Authority
CH
Switzerland
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connecting part
channels
connection
flow
coupling
Prior art date
Application number
CH485/89A
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English (en)
Inventor
Kurt Dipl-Ing Stoll
Original Assignee
Festo Kg
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L39/00Joints or fittings for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/24Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special member for attachment to profiled girders
    • F16L3/243Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special member for attachment to profiled girders the special member being inserted in the profiled girder
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L9/00Rigid pipes
    • F16L9/18Double-walled pipes; Multi-channel pipes or pipe assemblies

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Description

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CH 676 629 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Führung eines Strömungsmediums, insbesondere zwischen einer Druckmittelquelle bzw. -senke und einem Verbraucher, mit mindestens einem einstückig ausgebildeten Verbindungsteil mit innenliegendem, durchgehendem, an mindestens zwei Anschlussseiten ausmündendem Strömungskanal.
Um zwischen einer Druckmittelquelle und/oder einer Druckmittelsenke und einem mittels eines Strömungsmediums wie Druckluft, Vakuum usw. betätigbaren Verbraucher eine Strömungsmittelverbindung herzustellen, werden bisher regelmässig Rohrleitungen verwendet, die dem gewünschten Verlauf entsprechend verlegt werden und deren Strömungskanal im Bereich der einen Anschlussseite an die Quelle bzw. Senke und an der anderen Anschlussseite an den Verbraucher angeschlossen wird. Ist die zu überbrückende Strömungswegstrecke relativ gross, so werden mehrere der Rohr-Verbindungsteile unter Vermittlung von Muffen, Winkeln, T-Stücken usw. miteinander verschraubt, wobei an den Verbindungsstellen eine Dichtmasse zwischengefügt wird. Zur Befestigung der Verbindungsteile dienen regelmässig Rohrschellen usw., die einerseits an einer Wand festgelegt und andererseits mit dem Verbindungsteil selbst verschraubt werden. Nachteilig ist, dass es einen enormen Zeitaufwand erfordert, ein jeweiliges Rohrlei-tungsnetz zu verlegen, was vor allem auf die zeitraubenden Arbeiten beim Gewindeschneiden, Abdichten, Festschrauben usw. zurückgeht. Überdies erfordern die meisten Verbraucher mindestens zwei Zuleitungen, z.B. eine druckführende Leitung und eine Entlüftungsleitung, so dass die Verlegearbeiten zweimal in identischer Weise durchgeführt werden müssen, wobei als wesentlicher Zeitfaktor hinzukommt, dass der Verlauf beider Leitungen zugunsten eines ansprechenden Erscheinungsbildes genau aneinander angepasst wird. Weiterhin sind aus den bekannten Verbindungsteilen aufgebaute Einrichtungen zur Führung eines Strömungsmediums relativ instabil, so dass die von ihnen angefahrenen Verbraucher einer separaten aufwendigen Befestigung bedürfen, da seitens der Einrichtung keine nennenswerte Fixierung erfolgt.
Der Erfindung liegt das Ziel zugrunde, eine Einrichtung gemäss der eingangs genannten Art zu schaffen, die sich aus einfachen Bauteilen zusammensetzt und insbesondere auch beim Erfordernis mehrerer gleichzeitig zu verlegender Strömungskanäle eine einfache, zeitsparende Verlegung gestattet.
Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass das Verbindungsteil ein sich linear erstreckender, strang-förmiger und im wesentlichen quaderförmiger Profilkörper ist, der im Innern mindestens zwei in Strang-Längsrichtung verlaufende, mit Abstand parallel nebeneinanderliegend angeordnete Strömungskanäle aufweist, deren jeweilige der gleichen Strangseite zugeordnete Ausmündungen gleichen Anschlussseiten zugeordnet sind, und dass am Aussenum-fang des Verbindungsteils mindestens eine parallel zu den Strömungskanälen verlaufende, sich über die gesamte Profilkörperlänge erstreckende und ebenfalls an den beiden Anschlussseiten ausmündende Befestigungsnut zur Aufnahme der Halterungspartie eines Zusatzteiles angeordnet ist.
Das erfindungsgemässe Verbindungsteil lässt sich einfach und kostengünstig, z.B. im Rahmen eines Strangpressverfahrens, herstellen, wobei die herstellbaren Längen praktisch beliebig sind. Die spätere Verarbeitung während des Verlegens gestaltet sich unproblematisch, da sich die Abmessungen durch einfaches Ablängen problemtos variieren lassen. Durch die Ausgestaltung als im wesentlichen quaderförmiger Profilkörper erhält man eine relativ steife Struktur, die auch über grosse Längen selbsttragend ist, so dass weitestgehend auf Abstützteile beim Verlegen verzichtet werden kann. Von Vorteil ist weiter, dass der Profilkörper im Innern mindestens zwei Strömungskanäle aufweist, so dass durch das Verlegen eines einzigen Verbindungsteils gleichzeitig mindestens zwei Strömungsmittelverbindungen geschaffen werden können. Da es sich um separate Strömungskanäle handelt, beeinflussen sie sich gegenseitig nicht, und man kann sie beispielsweise jeweils parallel als Zuluft- und Abluftkanäle, Hochdruck- und Niederdruckkanäle, Überdruck- und Unterdruckkanäle, Kanäle für den Transport von Druckmitteln unterschiedlicher Reinheit, Kanäle für Druckmittel und Kühlmittel usw. einsetzen. Bei alledem kommt hinzu, dass die Befestigung des Verbindungsteils an Stützwänden oder dgl, unter Zuhilfenahme der Befestigungsnut besonders einfach ist, die problemlos die Befestigung einer mit komplementärem Querschnitt ausgestalteten Halterungspartie von als Befestigungsteile ausgebildeten Zusatzteilen erlaubt. Aufwendige Verschraubungen erübrigen sich. Des weiteren besteht die Möglichkeit, die Befestigungsnut zum lösbaren Anbringen weiterer Zusatzteile zu verwenden, z.B. von Führungseinrichtungen, Sensoren oder sogar des Verbrauchers selbst, der beispielsweise von einem Kolben-Zylinder-Aggregat gebildet sein kann. Erforderlich ist lediglich, dass das jeweilige Zusatzteil eine entsprechende Halterungspartie aufweist, die problemlos herstellbar ist. Man kann also bei Verwendung der erfindungsge-mässen Einrichtung bei vielen Anwendungsfällen auf separate Träger, Befestigungsmittel usw. für Zusatzteile oder Verbraucher verzichten, indem die Verbindungsteile selbst als derartige Träger eingesetzt werden. Vorteilhaft ist weiter, dass sich auch mehrere Verbindungsteile einfach aneinander ansetzen lassen, ohne dass aufwendige Schraubverbindungen nötig wären. Auch hier kann eine Verbindung bevorzugt unter Vermittlung von entsprechend ausgestalteten Zusatzteilen erfolgen, die in die Nuten benachbarter Verbindungsteile eingreifen können und zu einer dauerhaften, versteifenden Verbindung beitragen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Zweckmässigerweise enthält das Verbindungsteil genau zwei Strömungskanäle, die in einer gemeinsamen Strömungsführungsebene angeordnet sind, die insbesondere parallel zu einem der vier Aussenflä-chenabschnitte der Aussenumfangsfläche des Ver-
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bindungsteils angeordnet ist. Bevorzugt ist auch an mindestens zwei einander entgegengesetzten Aus-senfiächenabschnitten, den sogenannten Verbindungsflächen, des im Querschnitt gesehen im wesentlichen rechteckförmige Gestalt aufweisenden s Verbindungsteils jeweils mindestens eine Befestigungsnut angeordnet. Dies erlaubt eine besonders starre Verbindung aneinander angesetzter Verbindungsteile bei Verwendung zweier entsprechend ausgestalteter Zusatzteile. Zweckmässigerweise 10 werden hierbei die nutbehafteten Aussenflächenab-schnitte von der Strömungsführungsebene geschnitten.
Vorzugsweise ist an mindestens einer der beiden zwischen den beiden Verbindungsflächen angeord- 15 neten Aussenflächenabschnitten mindestens eine weitere, parallel zu den Strömungskanälen verlaufende Befestigungsnut angeordnet, die dem Festlegen weiterer Zusatzteile dienen kann. Zweckmässigerweise ist jedem Strömungskanai eine Befesti- 20 gungsnut zugeordnet, wobei diese Nuten an einem gemeinsamen Aussenflächenabschnitt der Aussen-umfangsfläche des Verbindungsteils angeordnet sein können.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung weist min- 25 destens ein Verbindungsteil mindestens eine quer zur Strömungskanal-Längsrichtung verlaufende Anschlussöffnung auf, die einerseits in einen der Strömungskanäle und andererseits am Aussenum-fang ausmündet, was den problemlosen Anschluss 30 weiterer Bauteile ermöglicht.
Wenn die erfindungsgemässe Einrichtung aus mehreren Verbindungsteilen besteht, so liegen vorzugsweise jeweils zwei dieser Verbindungsteile mit einer ihrer Anschlussseiten aneinander an und sind 35 lösbar fest miteinander verbunden, wobei jeweils ein Strömungskanal des einen mit einem Strömungskanai des anderen Verbindungsteils kommuniziert und wobei die jeweilige Kanalverbindung abgedichtet ist. Es ist auch möglich, zur Verbindung der 40 Strömungskanäle mindestens zweier Verbindungs-teile ein zusätzliches Kupplungsteil zwischenzuschalten, das in gekuppeltem Zustand mit seinen Kupplungsseiten an der jeweiligen Anschlussseite der Verbindungsteile anliegt und das Durchgangs- 45 kanäle aufweist, die an seinen Kupplungsseiten ausmünden und mit den Strömungskanälen der Verbindungsteile kommunizieren. Hierbei hat das Kupplungsteil vorzugsweise im wesentlichen würfei-oder quaderförmige Gestalt und weist an seinen 50 Aussenflächen ebenfalls Befestigungsnuten auf,
die in gleicher Weise wie diejenigen der Verbindungsteile verwendet werden können. Die Durchgangskanäle der Kupplungsteile können insbesondere einen T-förmigen oder abgewinkelten Verlauf 55 aufweisen, derart, dass das in den Kanälen geführte Strömungsmedium eine Verzweigung und/oder eine Umlenkung erfährt. Auf diese Weise liegt praktisch ein Modulsystem oder Baukasten vor, der sich aus verschiedenen Verbindungsteilen und 60 Kupplungsteilen zusammensetzt, die mit wenig Zeitaufwand bedarfsgerecht lösbar zusammenfügbar sind.
Zur strömungsmitteldichten Verbindung der Kanäle einzelner miteinander zu verbindender Teile 65
sind zweckmässigerweise hülsenförmige, mit einer Durchgangsöffnung versehene Dichtkörper vorgesehen, die mit einander entgegengesetzten Dichtabschnitten in die Endabschnitte der aneinander anstossenden Kanäle dichtend und lösbar einsteckbar sind. Dies vereinfacht das Herstellen der Dichtverbindung. Zur Begrenzung der Einstecktiefe kann am jeweiligen Dichtkörper ein Anschlag vorgesehen sein.
Um ein Verbindungsteil mit einem weiteren Verbindungsteil oder einem Kupplungsteil zu verbinden, ist zweckmässigerweise mindestens ein Stabilisierungskörper vorhanden, der eine leistenförmige Halterungspartie aufweist, die im Verbindungsbereich gleichzeitig ein Stück weit in den beiden aneinander anstossenden Befestigungsnuten einsitzt. Zusätzlich sind vorzugsweise Klemmelemente zum lösbaren Verspannen des Stabilisierungskörpers bzw. der Halterungspartie gegenüber dem Verbin-dungs- und Kupplungsteil vorhanden. Die Verbindung der einzelnen Teile kann somit ohne zeitraubendes Gewindeschneiden allein durch Zusammenstecken und Verklemmen erfolgen.
Um das geschützte Verlegen zusätzlicher Verlegeelemente, insbesondere Elektrokabel, zu ermöglichen, befindet sich im Bereich der Verbindungsteile vorzugsweise ein entsprechender Aufnahmeraum, der mit einem abnehmbaren Deckel verschlossen ist. Der Raum kann unmittelbar am Verbindungsteil ausgebildet sein oder aber, zur Vermeidung von Kurzschlüssen oder dgl., an einem aus nichtleitendem Material bestehenden Zusatzkörper, der an den Befestigungsnuten anbringbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine erste Bauform eines Verbindungsteils der erfindungsgemässen Einrichtung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform eines Verbindungsteils in Vorderansicht,
Fig. 3 zwei lösbar unter Abdichtung miteinander verbundene Verbindungsteile einer Ausführungs-form der erfindungsgemässen Einrichtung, teilweise aufgebrochen,
Fig. 4 die Einrichtung aus Fig. 3 in Seitenansicht gemäss Pfeil IV, ebenfalls teilweise aufgebrochen,
Fig. 5 mehrere unter Vermittlung eines Kupplungsteils miteinander verbundene Verbindungsteile,
Fig. 6 einen Schnitt durch die Einrichtung aus Fig. 5 gemäss Schnittlinie VI-VI,
Fig. 7 einen Ausschnitt einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemässen Einrichtung, bei der zwei Verbindungsteile rechtwinkelig über ein Kupplungsteil miteinander verbunden sind,
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform eines Verbindungsteils in perspektivischer Darstellung mit einem zusätzlichen Aufnahmeraum für Verlegeteile am Verbindungsteil,
Fig. 9 eine weitere Ausführungsform eines Verbindungsteils mit an einem Zusatzteil vorgesehenem Aufnahmeraum für Verlegeteile, im Querschnitt gesehen und
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Fig. 10 bis 13 weitere Ausführungsbeispiele.
In Fig, 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines Verbindungsteils 1 der erfindungsgemässen Einrichtung zur Führung eines Strömungsmediums ausgebildet. Je nach Aufbau der Einrichtung kann sie lediglich aus einem einzigen Verbindungsteil bestehen oder mehrere baukastenartig zusammengesetzte Verbindungsteile aufweisen, wobei zusätzlich auch noch später zu erläuternde Kupplungsteile Verwendung finden können. Das Verbindungsteil 1 hat eine im wesentlichen quaderförmige Gestalt mit rechteckförmigem Querschnitt und länglicher Er-streckung. Die Länge kann je nach Einsatzzweck und den Gegebenheiten entsprechend variieren, eine Längenanpassung kann durch Ablängen wie Absägen erfolgen. Das Verbindungsteil 1 besteht bevorzugt aus Metall, insbesondere Leichtmetall wie Aluminium, und ist zweckmässigerweise im Rahmen eines Strangpressverfahrens hergestellt. Letzteres erlaubt es, dem Verbindungsteil 1 eine gewisse Profilierung zu verleihen, die ein wesentlicher Teil der Erfindung ist, ohne dass aufwendige spanabnehmende Fertigungsmethoden einzusetzen wären. Bei dem Verbindungsteil 1 handelt es sich also um einen strangförmigen Profilkörper, der lineare Er-streckung aufweist.
In seinem Innern ist das Verbindungsteil 1 mit mindestens zwei in Strang-Längsrichtung verlaufenden Strömungskanälen 3, 4 versehen, beim Ausfüh-rungsbeispiel sind zweckmässigerweise exakt zwei Strömungskanäle 3, 4 vorhanden. Diese beiden Kanäle 3, 4 sind parallel zueinander angeordnet und einander gegenüber, quer zur Strang-Längsrichtung 2, beabstandet, wobei sie beide einerseits an der einen Stirnseite 5 und andererseits an der anderen Stirnseite 6 des Verbindungsteils 1, nachfolgend als Anschlussseiten 7, 8 bezeichnet, ausmünden.
Es sind des weiteren am Aussenumfang 9 des Verbindungsteils 1 drei untereinander und zu den beiden Strömungskanälen 3, 4 parallel verlaufende nutartige Befestigungsvertiefungen, nachfolgend als Befestigungsnuten 14, 15, 16 bezeichnet, angeordnet, die sich sämtliche über die gesamte Profilkörperlänge bzw. Verbindungsteillänge erstrecken und ebenfalls zu den beiden Anschlussseiten 7, 8 hin offen sind. Die Anzahl der allgemein mit 10 bezeichneten Befestigungsnuten kann entsprechend dem Einsatzzweck des Verbindungteils 1 variieren, es können also auch mehr oder weniger Befestigungsnuten vorhanden sein. Wesentlich ist allerdings, dass mindestens eine Befestigungsnut 10 vorliegt, die, wie noch näher erläutert wird, zur Aufnahme der Halterungspartie mindestens eines Zu-satzteils dient.
Die erfindungsgemässe Einrichtung zur Führung eines Strömungsmediums dient dazu, Strömungsmedium verlustfrei zwischen zwei oder mehreren Orten zu transportieren. Bevorzugter Einsatzzweck ist hierbei die Herstellung einer Strömungsmedium-Verbindung zwischen einem in Fig. 1 gestrichelt angedeuteten Verbraucher 17 einerseits und einer Druckmittelquelle 18 und Druckmittelsenke 13 andererseits, beide in Fig. 1 ebenfalls nur gestrichelt angedeutet. Bei dem Verbraucher 17 handelt es sich insbesondere um eine pneumatische Arbeitseinheit, z.B. ein Kolben-Zylinder-Aggregat, während die Druckmittelquelle 18 von einem Druckluftspeicher und die Druckluftsenke von einer Vakuumquelle gebildet sein kann. Es versteht sich, dass die Zuordnung variabel ist, dass auch geeignete Ventile zwischengeschaltet werden können. Man erkennt aber, dass zur strömungstechnischen Verbindung trotz des Erfordernisses zweier Strömungskanäle 3, 4 ein einziger Verbindungsteilstrang ausreicht, in den zwei Strömungskanäle integriert sind. Dadurch vereinfachen sich die Verlegearbeiten erheblich.
Die erfindungsgemässe Einrichtung kann vielseitig eingesetzt werden, es ist beispielsweise möglich, wie bei Fig. 1 abgebildet, die beiden Strömungskanäle parallel zur Zuluft- und Abluftführung zu verwenden. Darüber hinaus können die beiden Kanäle auch ein unterschiedliches Druckniveau enthalten, können zum Transport von Strömungsmedium unterschiedlicher Qualität und Verschmutzungsgrades herangezogen werden und können zum einen zum Transport eines gasförmigen und zum anderen zum Transport eines hydraulischen Strömungsmediums Verwendung finden. Durch den quaderförmigen Aufbau ergibt sich trotz kompakter Bauweise eine hohe Stabilität, so dass die Zerstörungsgefahr sowohl in Gestalt von äusserlich einwirkenden Kräften als auch in Gestalt von zu hohem Innendruck sehr gering ist.
Weiterhin bezugnehmend auf Fig. 1 weist das Verbindungsteil 1 am Aussenumfang vier Aussen-flächenabschnitte 19,19', 20,20' auf, die im wesentlichen rechteckig geformt sind, wobei sie an den Stosskanten auch abgerundet ineinander übergehen können. Zwei der Befestigungsnuten 14,16 sind an einander entgegengesetzten Aussenflächenab-schnitten 19,19' angeordnet, z.B. an den Schmalseiten. Die beiden Strömungskanäle 3,4 liegen in einer gemeinsamen Strömungsführungsebene 21, die parallel zu einer der Aussenflächenabschnitte angeordnet ist, beim Ausführungsbeispiel verläuft sie parallel zu den Breitseiten des Quaderkörpers. Aus Symmetriegründen und um später den Zusammenbau mehrerer Verbindungsteile zu einem längeren Strang problemlos zu gestalten, fallen die Längsachsen der beiden Befestigungsnuten 14,16 mit der Strömungsführungsebene 21 zusammen. Auch der in Fig. 1 nach oben weisende Aussenflächenab-schnitt 20' ist fiächenmittig mit einer Befestigungsnut 15 versehen, während der entgegengesetzte Flächenabschnitt 20 nutlos ist.
Es versteht sich, dass die Anzahl der Befestigungsnuten 10 an den einzelnen Aussenflächenab-schnitten 19,19', 20,20'je nach Bedarf gewählt werden kann.
Anhand der Fig. 2 sei unter anderem ein Verwendungszweck der Befestigungsnuten verdeutlicht. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist jedem Strömungskanal 3,4 des Verbindungsteils 1'mindestens eine Befestigungsnut 11,11' zugeordnet, wobei diese Nuten an einem gemeinsamen Aussenflächenabschnitte angeordnet sind. Die Nuten 11,11'entsprechen hinsichtlich ihrer Querschnittsgestaltung den
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Befestigungsnuten gemäss Fig. 1 und sind im wesentlichen T-förmig ausgebildet, wobei sich an die jeweilige Aussenfläche zunächst der Halsabschnitt des T anschliesst, um sodann, im Innern des Verbindungsteils, in den Querstrich des T überzugehen. Je nach Zweckmässigkeit sind auch andere Nutgestaltungen möglich, in Fig. 2 sind weitere Nuten 10 mit schwalbenschwanzförmigem Profil abgebildet
An einer der Nuten 11' ist ein Zusatzteil 23 lösbar befestigt, bei dem es sich um den Zylinder eines Kolben-Zylinder-Aggregates handelt. Dieser ist deshalb mit einem eine Halterungspartie 22 bildenden Fuss versehen, der zur Nut komplementären Querschnitt aufweist, so dass er mit Verschiebespiel in der Nut gehaltert ist. Dies dokumentiert einen wesentlichen Vorteil der Erfindung, bei der die Verbindungsteile als Träger für Bauelemente dienen können, so dass separate Träger, Grundplatten usw. bei vielen Anwendungen verzichtbar sind. Bei dem in Fig. 8 abgebildeten Ausführungsbeispiel sitzt, nur beispielsweise, eine Tragplatte 24 mit entsprechender Halterungspartie 22 in einer Nut ein, die einen Sensor 25 trägt, der auf ein nicht näher dargestelltes, gegenüber dem Verbindungsteil 1 bewegtes Bauteil reagiert. Da die Verbindungsteile sehr starr bzw. steif sind, können die einzelnen Befestigungsnuten sogar als Führungsnuten für Verschiebeteile dienen, die sich laufend oder nur ab und zu in Bewegung befinden.
Von Vorteil ist, dass die Anschlussmöglichkeiten von Verbrauchern usw. nicht auf die Kanalmündungen im Bereich der Anschlussseiten 7, 8 beschränkt sind. Es ist problemlos möglich, auch noch nachträglich an der jeweiligen Einsatzstelle zusätzliche Anschlussöffnungen 29 an einem Verbindungsteil 1' vorzusehen, die einerseits mit einem Strömungskanal 3, 4 korrespondieren und andererseits am Aussenumfang 9 ausmünden. Eine einfache Bohrung reicht hier aus, wobei bei Bedarf ein Gewinde eingeschnitten werden kann. Eine der beiden in Fig. 2 abgebildeten Anschlussöffnungen 29 ist mit einem Stopfen 30 verschlossen, während in die andere Öffnung eine Schlauchkupplung 31 eingeschraubt ist, an die eine Druckmittelleitung 32 angekuppelt ist. Beliebig viele solcher Anschlussöffnungen 29 sind möglich, über die die Kanäle 3, 4 mit beliebigen, insbesondere pneumatischen Bauteilen verbindbar sind.
Zurückkommend auf Fig. 1 sei nachgetragen, dass der Anschluss der Einrichtungen 17,18,13 unmittelbar durch Anflanschen an der Anschlussseite 7, 8 erfolgen kann, zu welchem Zweck dort nicht näher dargestellte Gewindeöffnungen vorgesehen werden können. Auch ist es möglich, wie Fig. 10 in Draufsicht und teilweise aufgebrochen zeigt, die Mündungsbereiche der Kanäle 3,4 mit einem Gewinde 33 zu versehen, um geeignete Anschlussverbindungsstücke zum mittelbaren Anschluss der Einrichtungen 17,18,13 usw. anzubringen. Es ist auch möglich, wie Fig. 10 zeigt, einen Kanal 3 am Mündungsbereich vollständig abzusperren und die Entnahme über eine zusätzliche Anschlussöffnung 29 vorzunehmen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen vorteilhafte Möglichkeiten, um zwei Verbindungsteile miteinander zu verbinden, um auf diese Weise einen Verbindungsteilstrang mit verlängerter Kanalführung zu erreichen. Dabei liegen die beiden Verbindungsteile 1 mit zwei ihrer Anschlussseiten 7, 8 derart aneinander an, dass sowohl die Kanäle 3,4 als auch zwei an einander entgegengesetzten Aussenflächenabschnitten 19, 19' angeordnete Befestigungsnuten 14, 16 in Längsrichtung miteinander fluchten. Dabei ist zur Abdichtung der miteinander kommunizierenden Strömungskanäle jeweils ein hülsenförmiger Dichtkörper 34, 34' vorgesehen, der insbesondere vollständig aus gute Dichteigenschaften aufweisendem Material besteht, insbesondere aus Kunststoff, wie Gummi. Jeder Hülsenkörper 34, 34' hat einen axialen Durchgangskanal 35 und ist mit den einander entgegengesetzten Axialseiten, die Dichtabschnitte 36 bilden, in die Mündungsbereiche 37 der Kanäle 3, 4 beider Verbindungsteile 1 lösbar eingesteckt. Jeder Hülsenkörper sitzt also jeweils mit der Hälfte seiner Länge in einem der beiden zu verbindenden Kanäle der beiden Verbindungsteile 1 ein.
Während der eine Hülsenkörper 34 über die gesamte Länge einen zylindrischen Aussenumfang aufweist, ist der andere Hülsenkörper 34' am Aussenumfang längsmittig mit einem Anschlag in Gestalt eines Ringbundes 38 versehen, der die Einstecktiefe begrenzt, so dass eine abgedichtete Verbindung zu beiden Verbindungsteilen gewährleistet ist. Zur Kompensation der Dicke des Ringbundes 38 kann die jeweilige Anschlussseite 7, 8 mit einer die Kanalmündung umgebenden Vertiefung versehen sein.
Um die beiden Verbindungsteile 1 gemäss Fig. 3 und 4 starr miteinander zu verbinden und gegen ein Auseinanderziehen zu sichern, sind zwei Stabilisierungskörper 39 vorhanden, die als Zusatzteil In jeweils einer der beiden einander gegenüberliegenden Befestigungsnuten 14,16 gehaltert sind. Bei der abgebildeten einfachen Bauweise bilden die Stabilisierungskörper 39 zweckmässigerweise gleichzeitig eine Halterungspartie 22' mit zum Querschnitt der Nuten 14, 16 komplementärer Querschnittsgestaltung und mit ieistenförmiger Erstreckung. Diese Halterungspartie verbindet die beiden Verbindungsteile 1, indem sie in die beiden einander zugewandten Endbereiche 40, 40' der aneinanderstossenden Nuten 14, 16 ein Stück weit eingesteckt sind, so dass gleichzeitig einer Durchbiegung entgegengewirkt ist. Die Leistenlänge kann je nach Beanspruchung variieren. Die Montage erfolgt durch Einschieben vor dem Zusammenstecken der beiden Verbindungsteile. Nach dem Zusammenstecken erfolgt zweckmässigerweise ein Verklemmen der Stabilisierungskörper 39 gegenüber beiden Verbindungsteilen 1 vermittels Klemmelementen 44, die beim Ausführungsbeispiel als in Gewinden der Halterungspartie 22' gegen die Verbindungsteile 1 vorschraub-bare Klemmschrauben ausgebildet sind. Jedem Stabilisierungskörper ist hierbei mindestens ein mit jeweils einem Verbindungsteil zusammenarbeitendes Kfemmelement 44 zugeordnet. Die Klemmelemente können als einfache Schrauben, wie in Fig. 3 oben abgebildet, oder z.B. als Senkkopfschrauben, wie in Fig. 3 unten abgebildet, ausgebildet sein. Die Montage gestaltet sich demnach sehr einfach im Rahmen eines Steck- und Klemmvorganges.
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Vor allem wenn Abzweigungen oder Biegungen in der Strömungskanalführung zu bewältigen sind, ist es zweckmässig, die einzelnen Verbindungsteile 1", wie in den Fig. 5 bis 7 abgebildet, mittels Kupplungsteilen miteinander zu verbinden. Diese enthalten Durchgangskanäle 47, mit einem der gewünschten Kanalführung entsprechenden Verlauf, die an Kupplungsseiten 48 ausmünden, an denen die Anschlussseiten der Verbindungsteile 1" angesetzt werden, so dass die Kanäle 47 mit den Strömungskanälen 3, 4 kommunizieren. Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 5 und 6 handelt es sich um einen T-förmigen Durchgangskanalverlauf, um eine Kanalabzweigung zu erhalten, in Fig. 7 um einen abgewinkelten Verlauf, um eine Biegung insbesondere um 90° zu erzielen. Die Kupplungsteile 45, 46 sind Würfel- bzw. quaderförmig ausgebildet, und die Kupplungsseiten befinden sich an den entsprechenden Quaderseiten. Auch andere Gestaltungsformen sind möglich, wenn ein differenzierter Kanalverlauf gewünscht ist. Die gewählte Form jedenfalls gewährleistet eine kompakte Bauweise und erlaubt den Zusammenbau verschiedenster Strangverläufe mit wenigen Grundelementen. Die abgedichtete Befestigung der Verbindungstelle und der Kupp-lungsteile erfolgt ebenso wie die Verbindung zwischen zwei Verbindungsteilen, wie dies in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist. Auch hier werden nicht näher dargestellte Dichthülsen zwischengefügt, und die Kupplungsteile 45, 46 sind mit sich gegebenenfalls kreuzenden Befestigungsnuten 10 für den Einschub von Stabilisierungskörpern 39 ausgestattet.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung, die in den Fig. 8 und 9 abgebildet ist, ist am jeweiligen Verbindungsteil 1 ein Aufnahmeraum 49 für Verlegeelemente 50, insbesondere Elektrokabel, Si-gnalkabel oder dgl., angeordnet. Er erstreckt sich in Längsrichtung der Verbindungsteile 1 über deren gesamte Länge, so dass es möglich ist, parallel zur jeweiligen Strömungsführung jeweils auch die Elemente 50 zu verlegen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 8 befindet sich der Aufnahmeraum 49 unmittelbar am Verbindungsteil 1 an einer dessen umfangsseitigen Quaderflächen und wird einerseits von der Oberfläche 51 einer wannenartigen Vertiefung des Verbindungsteils 1 begrenzt. Die Abdeckung der Vertiefung unter Bildung des Raumes 49 erfolgt mittels eines abnehmbaren Deckels 52, der zweckmässigerweise im Rahmen einer Schnappverbindung am Verbindungsteil 1 angeordnet ist und sich in dessen Längsrichtung erstreckt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 9 befindet sich die den Aufnahmeraum 49 begrenzende Vertiefung an der vom Verbindungsteil 1 wegweisenden Seite eines an diesem angeordneten Zusatzkörpers 53 aus Kunststoffmaterial. Der Zusatzkörper 53 ist mit Halterungspartien 22' versehen, mit denen er in Befestigungsnuten 10 verankert ist. Im Querschnitt hat er U-förmige Gestalt, und die Vertiefung ist ebenfalls von einem Deckel 52 lösbar abgedeckt. Der Vorteil hierbei ist, dass ein übliches Verbindungsteil 1 in einer der oben beschriebenen Gestaltungen Verwendung finden und problemlos mit einem Aufnahmeraum 49 nachgerüstet werden kann. Des weiteren ist hier auf jeden Fall ein Kontakt zwischen den Verlegeelementen 50 und dem vorzugsweise metallischen Verbindungsteil 1 ausgeschlossen, so dass eine eventuell bestehende Kurzschlussgefahr gebannt ist.
Als Decketgestalfung bietet es sich an, ein plat-tenförmiges Teil mit umgebogenen Längskanten zu verwenden, wobei die Längskanten 54 rastend in eine Vertiefung 55 der Aufnahmeraumwandung 56 einfallen können.
Besondere Vorteile der Erfindung sind darin zu sehen, dass eine einfache Verlängerungsmöglichkeit mit Dichthülsen und Halteschienen möglich ist, dass ein Modulsystem mit Winkel- und T-Stücken vorliegt, dass parallel unabhängige Strömungsmedi-um-Transporte durchführbar sind, z.B. Zuluft und Abluft für Reinraumanwendungen, dass zeitraubendes Gewindeschneiden eingespart werden kann, da eine Steck- und Klemmverbindung genügt, dass gegebenenfalls Anschlussstücke, z,B: Kupplungsdosen, direkt in Anschlussöffnungen der Kanäle einschraubbar sind, dass bei Druckluft-Leitungs-Verlegung hohe Zeit- und Kostenersparnis eintritt in einer Grössenordnung von mindestens 35% und dass bei alledem ein optisch ansprechendes Design vorliegt.
Zur Verdeutlichung der Flexibilität des erfindungsgemässen Verbindungsteils 1 ist in Fig. 11 ein Ausführungsbeispiel abgebildet, das im Querschnitt rechteckförmig ist und an der in der abgebildeten Gebrauchslage nach oben weisenden Seitenfläche eine mittige Befestigungsnut 10 und an den beiden diesem Flächenabschnitt benachbarten Seitenflächen jeweils zwei nebeneinander angeordnete, parallel zueinander verlaufende Befestigungsnuten 10 enthält. Werden hier mehrere Verbindungsteile mittels nicht näher dargestellter Stabilisierungsteile verbunden, so ergibt sich eine nochmalige Versteifung der Verbindung, da an zwei einander gegenüberliegenden Seiten jeweils ein Paar derartiger Körper vorgesehen werden kann, im übrigen können die Befestigungsnuten 10 bei Bedarf untereinander auch verschiedene Querschnittsformen aufweisen.
Im übrigen ist noch darauf hinzuweisen, dass die Querschnittsform der Strömungskanäle 3, 4 auch eine von der abgebildeten Kreisform abweichende Kontur aufweisen kann. Es sind beliebige Profilierungen möglich, wobei neben der Kreisform insbesondere eine ovale oder viereckige, hierbei zweckmässigerweise rechteckige oder quadratische Querschnittsform von Vorteil ist.
Zu Fig. 4 ist hinzuzufügen, dass anstelle nur eines Klemmelementes pro Verbindungsteil auch mehrere dieser Klemmelemente 44 vorgesehen sein können. Von Vorteil ist es insbesondere, einem jeden Verbindungsteil zwei Klemmelemente 44 zuzuordnen, so dass der Stabilisierungskörper 39 in diesem Falle vier in Längsrichtung einander gegenüber beabstandete Klemmelemente 44 trägt.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass, wie bereits erwähnt, auch mehr als zwei Strömungskanäle pro Verbindungsteil vorhanden sein können, insbesondere drei oder vier derartige Kanäle; die Wahl wird entscheidend vom Verwendungszweck des je5
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weiligen Teiles abhängen. So zeigen z.B. die Ausführungsbeispiele der Fig. 12 und 13 jeweils ein Verbindungsteil 1, das mit drei Kanälen 60 ausgestattet ist, deren Längsachsen vorzugsweise in einer gemeinsamen Ebene 61 liegen. Alle drei dieser Kanäle sind jeweils als Strömungskanäle ausgebildet und zur Führung eines Strömungsmediums geeignet. Es ist jedoch auch möglich, z.B. den mittleren Kanal 60 lediglich aus Gründen der Materialersparnis vorzusehen, um die Gestehungskosten zu reduzieren und das Gewicht unter Beibehaltung der Steifigkeit zu verringern.
Bei beiden Ausführungsbeispielen der Fig. 12 und 13 ist die Grundstruktur des Verbindungsteils 1 wiederum quaderförmig und weist ursprünglich eine Rechteckkontur auf. Die Kanalebene 61 verläuft vorzugsweise parallel zu einer der Längsseiten dieses Rechteckes. Allerdings ist die Aussenkontur infoige verschiedener Befestigungsnuten am Aussenumfang 9 des Verbindungsteiles 1 relativ stark zerklüftet. Blickt man zunächst auf das Beispiel gemäss Fig. 12, so ist dort einem jeden der Aussenflä-chenabschnitte 19,19', 20, 20' eine Befestigungsnut 10 zugeordnet, die sich jeweils in der Seitenmitte erstreckt. Dadurch verlaufen die beiden an den Rechteckschmalseiten 19,19' angeordneten Befestigungsnuten 10 in unmittelbarer Nachbarschaft der beiden äusseren Strömungskanäle 60', und ihre Längsachse fällt ebenfalls mit der Kanalebene 61 zusammen, Hingegen befinden sich die beiden den Rechtecklängsseiten 20, 20' zugeordneten Befestigungsnuten 10 im Bereich des mittleren Kanales 60", den sie an entgegengesetzten Umfangsseiten flankieren, sich bezüglich des mittleren Kanales also diametral gegenüberliegen. Bei dieser Anordnung ist vorteilhaft, wenn die beiden äusseren Strömungskanäle 60' wie abgebildet eine kreisförmige Kontur aufweisen, während der mittlere Kanal 60" im Querschnitt im wesentlichen eine quader- oder rechteckförmige Grundkontur aufweist, wobei die Seiten parallel zu den Aussenseiten des Verbindungsteiles 1 verlaufen. Die den beiden Befestigungsnuten 10 zugewandten Kanalseiten sind hierbei insbesondere eben, während die beiden den flankierenden äusseren Kanälen 60' zugewandten Kanalseitenflächen 62 nach innen gewölbt sind, wobei die Wölbung im wesentlichen der Krümmung der äusseren Kanäle entspricht oder etwas grösser ist. Dies erlaubt eine kompakte Ausführung bei gleichzeitig hoher Festigkeit.
Im übrigen befinden sich in den Bereichen der vier Längskanten des Verbindungsteiies 1 durchgehende Längskammern 63, die man vorzugsweise zur Gewichtseinsparung vorsieht. Unmittelbar an den Längskanten 64 erkennt man Rastmittel, über die man Elektronikteile mittels Einrasten, Einklipsen oder dgl, befestigen kann oder die zur Halterung eines Zusatzkörpers in Art des Zusatzkörpers 53 aus Fig. 9 oder einer Abdeckhaube verwendbar sind.
Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 13 entspricht mit Ausnahme der Gestaltung der Aussen-flächenabschnitte 20, 20' und des mittleren Strömungskanals 60" hinsichtlich seines Aufbaues demjenigen aus Fig. 12, insofern darauf verwiesen wird. Im Unterschied zu Fig. 12 befinden sich an den beiden Rechtecklängsseiten bzw. Aussenflä-chenabschnitten 20, 20' jeweils zwei Befestigungsnuten 10, die jeweils einem der äusseren Strömungskanäle 60' zugeordnet sind, so dass jeder dieser Strömungskanäle 60' diametral gegenüberliegend jeweils von einer Befestigungsnut 10 in Längsrichtung flankiert ist. Der mittlere Kanal 60" hat im Querschnitt gesehen grundsätzlich denselben Aufbau wie derjenige aus Fig. 12 und weist demzufolge einen mittleren quadratischen Abschnitt 64 auf, dessen den äusseren Strömungskanälen 60' zugewandte Kanalseiten 62 wiederum gewölbt sind. Allerdings hat dieser Kanalquerschnitt zu den beiden Aussen-flächenabschnitten 20, 20' hin jeweils eine Erweiterung erfahren, indem sich zu diesen Seiten hin an den Rechteckabschnitt 64 jeweils ein regelmässiger trapezförmiger Abschnitt 65, 65' anschliesst. Die beiden Trapez-Parallelflächen verlaufen hierbei jeweils parallel zu den Aussenflächenabschnitten 20, 20', wobei die schmalere Trapezfläche dem Rechteckabschnitt 64 zugewandt ist. Vorzugsweise entspricht die Kontur der Trapezabschnitte 65 jeweils im wesentlichen der Querschnittsform der beispielsweise schwalbenschwanzförmig ausgestalteten Befestigungsnuten 10, wobei die Längsrichtungen jeweils einem Aussenflächenabschnitt 20 bzw. 20' zugeordneter Befestigungsnuten 10 bzw. Trapezabschnitte 65 zweckmässigerweise in einer gemeinsamen Ebene verlaufen, die parallel zur Kanalebene 61 ausgerichtet ist. Damit ist auch gewährleistet, dass die Kanalwandstärken ausreichend sind und auch die Wandstärken der Befestigungsnuten 10 genügende Festigkeit aufweisen.
Fig. 13 zeigt darüber hinaus eine weitere Möglichkeit der Befestigung einer Schlauchkupplung 31 oder eines anders gearteten Anschlussstutzens. Denn hier mündet die ihrer Art nach bereits unter Fig. 2 erläuterte Anschlussöffnung 29 einerseits in den einen äusseren Strömungskanal 60' aus, während sie andererseits in der zugeordneten Befestigungsnut 10 desAussenflächenabschnittes 20' ausmündet. Die Ausmündung befindet sich hier insbesondere unmittelbar am Nutgrund 67. Die Länge der Anschlussöffnung 29 lässt sich dadurch auf ein Minimum reduzieren, und gleichzeitig taucht die Schlauchkupplung 31 mit ihrer Anschlussseite ein Stück weit in die Befestigungsnut 10 ein. Bei 68 ist ein evtl. zwischenzulegender Dichtungsring angedeutet. Bei 69 ist ein hinter dem Anschlussstück der Schlauchkupplung 31 liegender Stabilisierungskörper der bereits beschriebenen Art sichtbar. Es ist durchaus auch möglich, den Stabilisierungskörper 69 mit einer Durchgangsöffnung zu versehn, durch die hindurch dann die Schlauchkupplung 31 in die Anschlussöffnung 29 eingeschraubt wird.

Claims (17)

Patentansprüche
1. Einrichtung zur Führung eines Strömungsmediums, insbesondere zwischen einer Druckmittelquelle bzw. -senke und einem Verbraucher, mit mindestens einem einstückig ausgebildeten Verbindungsteil mit innenliegendem, durchgehendem, an
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mindestens zwei Anschlussseiten ausmündendem Strömungskanal, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil {1, 1', 1") ein sich linear erstreckender, strangförmiger und im wesentlichen quaderförmiger Profilkörper ist, der im Innern mindestens zwei in Strang-Längsrichtung (2) verlaufende, mit Abstand parallel nebeneinanderliegend angeordnete Strömungskanäle (3, 4) aufweist, deren jeweilige der gleichen Strangseite zugeordnete Ausmündungen gleichen Anschlussseiten (7, 8) zugeordnet sind, und dass am Aussenumfang (9) des Verbindungsteils (1,1', 1") mindestens eine parallel zu den Strömungskanälen (3, 4) verlaufende, sich über die gesamte Profilkörperlänge erstreckende und ebenfalls an den Anschlussseiten (7, 8) ausmündende Befestigungsnut (10, 11,11', 14,15,16) zur Aufnahme der Halterungspartie (22, 22', 22") eines Zusatzteiles (23,24,39) angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (1, 1', 1") zwei Strömungskanäle (3, 4) aufweist, die in einer gemeinsamen Strömungsführungsebene (21) angeordnet sind, die insbesondere parallel zu einem der vier Aussenfiächenabschnitte (12, 19, 19', 20, 20') der Aussenumfangsfläche (9) des Verbindungsteils (1, 1', 1") angeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens zwei einander entgegengesetzten Aussenflächenabschnitten (19, 19') des im Querschnitt gesehen im wesentlichen rechteckförmige Grundstruktur aufweisenden Verbindungsteils (1) jeweils mindestens eine Befestigungsnut (14,16) angeordnet ist, wobei die einander entgegengesetzten nutbehafteten Aussenfiächenabschnitte (19, 19') vorzugsweise von der Strömungsführungsebene (21) geschnitten werden und wobei bei pro Flächenabschnitt (19, 19') vorgesehener einziger Befestigungsnut (14, 16) deren Längsachsen zweckmässigerweise mit der Strömungsführungsebene (21) zusammenfallen.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer der beiden zwischen den beiden Aussenflächenabschnitten (19, 19') angeordneten weiteren Aussenflächenabschnitten (20, 20') der Aussenumfangsfläche (9) des Verbindungsteils (1) mindestens eine weitere, parallel zu den Strömungskanälen (3, 4) verlaufende Befestigungsnut (15) angeordnet ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Strömungskanal (3, 4) mindestens eine Befestigungsnut (11, 11') zugeordnet ist, wobei diese Nuten (11,11 ') an einem gemeinsamen Aussenflächenabschnltt (12) der Aussenumfangsfläche (9) angeordnet sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Verbindungsteil (1') mindestens eine quer zur Strömungskanal-Längsrichtung verlaufende Anschlussöffnung (29) aufweist, die einerseits mit einem Strömungskanal (3,4) kommuniziert und andererseits am Aussenumfang (9) des Verbindungsteils (1') mit einer Anschlussmündung ausmündet, mit der ein weiteres Bauteil, z.B. eine Schlauchkupplung (31), ein Stopfen (30), ein Kolben-Zylinder-Ag-gregat oder dgl., verbindbar ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an die Strömungskanäle (3, 4) der Anschlussseiten (7, 8) eines Verbindungsteils (1) eine Druckmittelquelle (18) und/ oder -senke (13) und/oder ein Verbraucher (17) unmittelbar oder mittelbar, z.B. über zwischengeschaltete Druckmittelleitungen oder -Schläuche, an-schliessbar ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Verbindungsteile (1) vorhanden sind, die mit jeweils einer ihrer Anschlussseiten (7, 8) aneinander anliegen und lösbar fest miteinander verbunden sind, wobei jeweils ein Strömungskanal (3, 4) des einen mit einem Strömungskanal (3, 4) des anderen Verbindungsteils kommuniziert und wobei die jeweilige Kanalverbindung nach aussen hin abgedichtet ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der Strömungskanäle (3, 4) mindestens zweier Verbindungsteile (1") ein Kupplungsteil (45, 46) vorgesehen ist, das im gekuppelten Zustand mit seinen Kupplungsseiten (48) an der Anschlussseite (7, 8) des jeweiligen Verbindungsteils (1") anordenbar ist und an der jeweiligen Kupplungsseite (48) ausmündende Durchgangskanäle (47) aufweist, die im gekuppelten Zustand mit den Strömungskanälen (3,4) des jeweiligen Verbindungsteils (1") kommunizieren, wobei die Verbindungsstellen nach aussen hin abgedichtet sind und wobei das jeweilige Kupplungsteit (45, 46) zweckmässigerweise im wesentlichen Würfel- oder quaderförmige Gestalt aufweist und an seinen mündungslos ausgebildeten Aussenflächen Befestigungsnuten (10) in Art derjenigen des anzu-schliessenden Verbindungsteils (1") aufweisen kann.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangskanäle (47) des Kupplungsteils (45, 46) in dessen Innerem einen T-förmigen oder abgewinkelten bzw. abgebogenen Verlauf aufweisen, derart, dass das in den Kanälen (47) geführte Strömungsmedium bei der Durchströmung eine Aufteilung und/oder eine Umienkung erfährt.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur nach aussen hin strömungsmitteldichten Verbindung der Kanäle (3, 4, 47) zweier Verbindungsteile (1) bzw. eines Verbindungsteils (1") und eines Kupplungsteils (45, 46) hülsenförmige Dichtkörper (34, 34') vorgesehen sind, die mit an einander entgegengesetzten Axialseiten angeordneten Dichtabschnitten (36) in die Endabschnitte (37) der aneinander anstossenden Kanäle (3, 4, 47) dichtend und lösbar einsteckbar sind, wobei die Dichtkörper (34, 34') zweckmässigerweise einen die Einstecktiefe begrenzenden, sich im eingesteckten Zustand an einer Anschlussseite (7, 8) und/oder einer Kupplungsseite (48) abstützenden und zwischen den beiden Dichtabschnitten (36) angeordneten Anschlag insbesondere in Gestalt eines Ringbundes (38) aufcveisen.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zur lösbaren Befestigung zweier Verbindungsteile (1) miteinander oder eines Verbindungsteils (1") mit einem Kupp5
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lungsteil (45, 46) jeweils mindestens ein Stabilisierungskörper (39) mit einer leistenförmigen Halterungspartie (22') vorhanden ist, welche Halterungspartie (22') in den einander zugewandten Endabschnitten zweier aneinanderstossender Befestigungsnuten (10) der zu verbindenden Teile einsitzen kann, wobei am Stabilisierungskörper (39) zweckmässigerweise Klemmelemente (44) und insbesondere Klemmschrauben zu seinem Verspannen gegenüber dem jeweiligen Verbindungs- oder Kupplungsteil angeordnet sind.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, dass am Verbindungsteil (1 ) ein mittels eines abnehmbaren Deckels (52) verschlossener, sich über die gesamte Länge des Verbindungsteils erstreckender Aufnahmeraum (49) für Verlegeelemente (50), insbesondere Elek-trokabel, angeordnet ist, der zweckmässigerweise entweder unmittelbar am Verbindungsteil (1) ausgebildet ist oder an einem aus nichtleitendem Material und insbesondere Kunststoffmaterial bestehenden schienenförmigen Zusatzkörper (53) ausgebildet ist, der am Verbindungsteil (1) insbesondere unter Vermittlung einer oder mehrerer Befestigungsnuten (10) lösbar angeordnet ist.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein in einer Befestigungsnut insbesondere verstellbar und feststellbar angeordneter Sensor vorgesehen ist.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis
14, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der einerseits mit einem Strömungskanal (3, 4, 60) kommunizierenden Anschlussöffnungen (29) andererseits im Bereich einer Befestigungsnut (10) und hierbei insbesondere an deren Nutgrund ausmündet, wo ein weiteres Bauteil, z.B. ein Anschlussstutzen (31), anschliessbar ist, das im montierten Zustand zweckmässigerweise zumindest teilweise in die Befestigungsnut (10) eintaucht.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
15, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (1) drei Kanäle (60, 60', 60") aufweist, von denen mindestens zwei Kanäle Strömungskanäle (60') sind und die insbesondere in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, wobei den beiden äusseren (60') der drei nebeneinander angeordneten Kanäle (60) jeweils zwei an entgegengesetzten Aussenflächenabschnitten (20, 20') vorgesehene Befestigungsnuten (10) zugeordnet sein können und zweckmässigerweise der mittlere Kanal (60") im Querschnitt gesehen die Gestalt eines zu den nebenan liegenden Kanälen (60') hin entsprechend nach innen gewölbten Rechteckes (64) hat, an das sich hin zu den Aussenflächenabschnitten (20, 20') jeweils ein trapezförmiger Abschnitt (65) an-schliesst, dessen kürzere Parallelseite dem Rechteck (64) zugewandt ist.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass dem mittleren (60") der drei nebeneinander angeordneten Kanäle (60) zwei an entgegengesetzten Aussenflächenabschnitten (20, 20') vorgesehene Befestigungsnuten (10) zugeordnet sind, wobei zweckmässigerweise der mittlere Kanal (60") im Querschnitt gesehen in Gestalt eines
Rechteckes oder Quadrates ausgebildet ist, dessen zu den benachbarten, insbesondere kreisförmigen Kanälen (60') gewandte Seiten (62) in entsprechender Weise nach innen gewölbt sind.
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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE3815992A DE3815992C3 (de) 1988-03-09 1988-05-10 Rohrleitungsartige Einrichtung zur Führung eines Strömungsmediums

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2981724A1 (fr) * 2011-10-24 2013-04-26 Peugeot Citroen Automobiles Sa Dispositif de fixation d un raccord de tuyaux sur un support

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