CH676783A5 - Storage bag for sports shoes - Google Patents

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CH676783A5
CH676783A5 CH351788A CH351788A CH676783A5 CH 676783 A5 CH676783 A5 CH 676783A5 CH 351788 A CH351788 A CH 351788A CH 351788 A CH351788 A CH 351788A CH 676783 A5 CH676783 A5 CH 676783A5
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CH
Switzerland
Prior art keywords
bag
belt
free
shoe
cord
Prior art date
Application number
CH351788A
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English (en)
Inventor
Volker Brachem
Original Assignee
Volker Brachem
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Volker Brachem filed Critical Volker Brachem
Publication of CH676783A5 publication Critical patent/CH676783A5/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C3/00Flexible luggage; Handbags
    • A45C3/12Bags for shoes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C3/00Flexible luggage; Handbags
    • A45C2003/007Sport bags

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description


  
 



  Die Erfindung betrifft einen Schuhbeutel gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1. 



  Es sind Schuhbeutel solcher Art in vielen Varianten bekannt. Im allgemeinen bestehen solche Beutel aus nachgiebigem, weichem Material, z.B. aus Gewebe oder aus Kunststoff. Gelegentlich ist auch das Bodenteil steifer als das Oberteil, oder gar als harte Platte ausgebildet. 



  Ein bekannter Typ eines Schuhbeutels besteht aus einem kreisrunden Boden und einem zylindrischen Oberteil, das mit seinem einen Ende am Boden befestigt ist, beispielsweise durch Nähen, und das an seinem anderen, offenen Ende einen umlaufenden Gurt aufweist, beispielsweis eine Kordel oder eine Gummischnur. Je nach Beutelgrösse lassen sich darin Schuhe stehend oder liegend unterbringen, und sodann der Gurt zuziehen. Dabei verbleibt stets eine gewisse, vom Gurt umschlossene \ffnung. 



  Ein solcher Beutel hat die folgenden Nachteile: Die genannte \ffnung am freien Ende des Beutels ist zu klein, als dass die Schuhe nach ihrem Gebrauch ausdünsten könnten. Sie ist aber wiederum gross genug, dass Schmutz, beispielsweise Sand vom Tennisplatz, aus dem Beutel herausfällt. 



  Andere bekannte Schuhbeutel sind im wesentlichen wie der einzelne Schuh selbst gestaltet, so dass sie beim Gebrauch den Schuh mehr oder minder eng umschliessen. Diese Ausführungsform ist deshalb weniger sympatisch, weil der Beutel über den Schuh gestreift werden muss, was etwas umständlicher ist, als den Schuh einfach in einen weitgeschnittenen Beutel zu stecken. Ausserdem findet keine ausreichende Luftzirkulation statt. Schliesslich lassen sich in solchen Beuteln Schuhe nicht paarweise unterbringen. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schuhbeutel gemäss dem Gattungsbegriff derart zu gestalten, dass darin Schuhe, insbesondere Sportschuhe, paarweise untergebracht werden können, dass eine ausreichende Luftzirkulation und damit ein Ausdünsten der Schuhe nach dem Gebrauch stattfinden kann, dass Schuhe paarweise darin untergebracht werden können, dass die Handhabung, also das Einführen und wieder Entnehmen der Schuhe, leicht vonstatten geht, dass der Schuhbeutel billig herzustellen ist, und dass er ein gefälliges Aussehen hat. 



  Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. 



  Durch die geneigte Gestaltung der freien, umlaufenden Kante des Oberteiles wird im einzelnen folgendes erreicht: Um die Schuhe in den Beutel zu verbringen, stellt man den Beutel wie üblich mit seinem Bodenteil auf eine Unterlage, beispielsweise auf einen Tisch, und macht das Oberteil so weit wie möglich auf. Sodann stellt man das Paar Schuhe derart in den Beutel hinein, dass die Sohlen auf dem Bodenteil aufliegen. 



  Dabei sind die Schuhe derart auszurichten, dass sich die Absätze dort befinden, wo das Oberteil am niedrigsten ist, während sich die Schuhspitzen dort befinden, wo das Oberteil am höchsten ist. Sodann zieht man in üblicher Weise den Gurt zu. 



  Die umlaufende, freie Kante des Oberteiles, die den Gurt aufweist, liegt nunmehr rund um die Einstiegsöffnung des Schuhes an dessen Obermaterial mehr oder minder satt an. Die Einstiegsöffnung des Schuhs bleibt frei, so dass das Innere des Schuhs ausdünsten kann. Durch die satte Anlage zwischen der umlaufenden, gurttragenden Kante des Beutels am Obermaterial des Schuhs wird verhindert, dass Schmutz, wie beispielsweise Sand vom Tennisplatz, aus dem Beutel herausfällt und beispielsweise den Sitz eines Autos beschmutzt. 



  Wird der Schuhbeutel gemäss den kennzeichnenden Merkmalen von Anspruch 1 gestaltet, so wird er genau richtig bemessen, damit er nach dem Zuziehen des Gurtes die Einstiegsöffnung des Schuhs freilässt. 



  Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist ein geöffneter Beutel dargestellt. Im einzelnen zeigen: 
 
   Fig. 1 den Beutel in einer Seitenansicht, 
   Fig. 2 den Beutel in einer Ansicht von vorn - siehe Pfeil in Fig. 1, 
   Fig. 3 den Beutel in Draufsicht. 
 



  Der in Fig. 1 dargestellte Beutel umfasst ein Bodenteil 1 sowie ein Oberteil 2, ferner eine Kordel 3. Oberteil 2 weist an seinem freien, offenen Ende einen Saum 4 auf, der die Kordel 3 aufnimmt. 



  Der gesamte Beutel besteht in diesem Falle aus einem Gewebe. Bodenteil 1 ist unten mit Kunststoff beschichtet. Bodenteil 1 und Oberteil 2 sind durch eine umlaufende Naht 5 miteinander verbunden. 



  Das entscheidende, erfindungsgemässe Merkmal besteht darin, dass die Oberkante von Oberteil 2, aus dem genannten Saum 4 mit der darin befindlichen Kordel 3 gebildet, einen schrägen Abschnitt hat, d.h. einen Abschnitt, der gegen Bodenteil 1 geneigt ist. Statt dessen könnte auch die gesamte Oberkante geneigt sein, also nicht nur ein Abschnitt hiervon. 



  Wichtig ist ferner, dass die Kordel 3 an jener Stelle aus dem Saum 4 herauskommt, an welcher Oberteil 2 am niedrigsten ist. 



  Man erkennt ferner aus den drei Figuren ein Paar gestrichelt dargestellter Schuhe 6. Fig. 1 zeigt, dass die Schuhe derart in den Beutel eingestellt sind, dass sich die Absätze und damit die Einstiegsöffnung der Schuhe am niedrigen Teil von Oberteil 2 befinden. 



  Wird die Kordel 3 nach dem Einstellen der Schuhe zugezogen, so umschliesst der Saum 4 die Einstiegsöffnung der Schuhe 5. Statt eines Schuhpaares kann auch ein einzelner Schuh in einem solchen Beutel untergebracht werden. 



   Es ist nicht unbedingt erforderlich, als Verschlussorgan für das Oberteil 2 ausschliesslich eine Kordel zu verwenden. Vielmehr ist es auch denkbar, dass man einen Teil der \ffnung mittels eines Reissverschlusses verschliesst, und den Rest mit einer Kordel. Dabei sollte sich die Kordel stets dort befinden, wo die Einstiegsöffnung der Schuhe liegt, also in Fig. 1 gesehen im rechten Teil, in welchem das Oberteil 2 - von Bodenteil 1 aus betrachtet - niedriger ist. In diesem Falle kann die Kordel in zwei Einzelabschnitte unterteilt sein, die beide dort an der umlaufenden Kante des Oberteiles 2 verankert sind, an welchem der Reissverschluss aufhört. Diese Ausführungsform ist hier nicht dargestellt, da die andere, welche ausschliesslich eine Kordel verwendet, vorteilhafter ist. 

Claims (5)

1. Schuhbeutel mit einem Bodenteil (1), einem an diesem angeschlossenen Oberteil (2) aus nachgiebigem Material, das eine vom Bodenteil abgewandte, freie, umlaufende Kante aufweist, sowie mit einem im Bereich der umlaufenden Kante vorgesehenen Gurt zum Zuziehen des Beutels, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der freien, umlaufenden Kante des Oberteiles (2) - in Seitenansicht gesehen - gegen das Bodenteil (1) geneigt ist.
2. Schuhbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt eine Kordel (3) oder ein Gummizug ist.
3. Schuhbeutel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt von einem im Bereich der freien, umlaufenden Kante des Oberteils (2) gebildeten Saum (4) umschlossen ist.
4.
Schuhbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die beiden freien Enden des Gurtes im Bereich der geringeren Höhe des Oberteiles (2) befinden.
5. Schuhbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt (3) nur jenem Bereich der freien umlaufenden Kante des Oberteiles (2) zugehörig ist, der dem Bereich geringerer Höhe des Oberteils (2) zugeordnet ist. 1. Schuhbeutel mit einem Bodenteil (1), einem an diesem angeschlossenen Oberteil (2) aus nachgiebigem Material, das eine vom Bodenteil abgewandte, freie, umlaufende Kante aufweist, sowie mit einem im Bereich der umlaufenden Kante vorgesehenen Gurt zum Zuziehen des Beutels, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der freien, umlaufenden Kante des Oberteiles (2) - in Seitenansicht gesehen - gegen das Bodenteil (1) geneigt ist. 2. Schuhbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt eine Kordel (3) oder ein Gummizug ist. 3. Schuhbeutel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt von einem im Bereich der freien, umlaufenden Kante des Oberteils (2) gebildeten Saum (4) umschlossen ist. 4.
Schuhbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die beiden freien Enden des Gurtes im Bereich der geringeren Höhe des Oberteiles (2) befinden. 5. Schuhbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt (3) nur jenem Bereich der freien umlaufenden Kante des Oberteiles (2) zugehörig ist, der dem Bereich geringerer Höhe des Oberteils (2) zugeordnet ist.
CH351788A 1987-09-24 1988-09-21 Storage bag for sports shoes CH676783A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8712891U DE8712891U1 (de) 1987-09-24 1987-09-24 Schutzhülle für Schuhe und Sportschuhe aller Art, insbesondere für Tennis- und Fußballschuhe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH676783A5 true CH676783A5 (en) 1991-03-15

Family

ID=6812404

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH351788A CH676783A5 (en) 1987-09-24 1988-09-21 Storage bag for sports shoes

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT394301B (de)
CH (1) CH676783A5 (de)
DE (1) DE8712891U1 (de)
FR (1) FR2621016B3 (de)
NL (1) NL8802349A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
AT394301B (de) 1992-03-10
DE8712891U1 (de) 1987-12-10
FR2621016B3 (fr) 1990-02-02
FR2621016A1 (fr) 1989-03-31
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