CH676961A5 - Underground storage tank for water-sensitive organic liq. - Google Patents

Underground storage tank for water-sensitive organic liq. Download PDF

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CH676961A5
CH676961A5 CH396688A CH396688A CH676961A5 CH 676961 A5 CH676961 A5 CH 676961A5 CH 396688 A CH396688 A CH 396688A CH 396688 A CH396688 A CH 396688A CH 676961 A5 CH676961 A5 CH 676961A5
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CH
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check valve
storage container
ventilation line
container
water
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CH396688A
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Klaus-Dieter Ludwig
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Walter Ludwig Behaelter Stahl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/22Safety features
    • B65D90/32Arrangements for preventing, or minimising the effect of, excessive or insufficient pressure
    • B65D90/34Venting means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


  
 



  Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur insbesondere unterirdischen Lagerung wassergefährdender und wasserfreizulagernder Flüssigkeiten, mit einem Lagerbehälter. 



  Lagerbehälter werden üblicherweise drucklos betrieben und sind nicht luftdicht abgeschlossen. 



  Im Betriebseinsatz sind Lagerbehälter oft starken Temperaturschwankungen ausgesetzt, so dass es aufgrund von Luftfeuchtigkeit zu einer erheblichen Ansammlung von Kondenswasser im Inneren des Lagerbehälters kommen kann. 



  Dadurch wird insbesondere bei elektrisch nicht leitfähigen Lagerflüssigkeiten die elektro-chemische Korrosion des Behältermaterials bei Metallbehältern stark begünstigt, so dass die Lebensdauer der Lagerbehälter wesentlich verringert wird. 



  Daher können solche Lagerbehälter, deren Lebensdauer durch Kondenswasseransammlung im Inneren des Behälters beeinträchtigt wird nur zur Lagerung weniger Flüssigkeiten genutzt werden, sofern nicht eine wasserfreie Lagerung bzw. eine Lagerung mit sehr niedrigem Wassergehalt gewährleistet ist. 



  Daraus ergibt sich die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei kostengünstiger Herstellung die Bildung von Kondensat in den Lagerbehältern wirksam verhindert, wodurch diese Behälter dennoch zur wasserfreien Lagerung von Flüssigkeiten eingesetzt werden können. 



  Die Aufgabe wird durch eine Vorrichtung der gattungsgemässen Art gelöst, bei der eine Entlüftungsleitung am oberen Teil des Lagerbehälters am Lagerbehälter mit einem ersten Rückschlagventil gegen eindringende Luft ausgestattet ist, dass eine Belüftungsleitung am oberen Teil des Lagerbehälters vorgesehen ist, wobei die Belüftungsleitung mit einem zum ersten Rückschlagventil der Entlüftungsleitung gegensinnig wirkenden zweiten Rückschlagventil, und mit einem Trockenfilter ausgestattet ist. 



  Diese Vorrichtung sichert eine Einlassverbindung des Behälterinneren zur Umgebung ausschliesslich über das Trockenfilter. Der Einlass von Luft ins Behälterinnere bei Druckänderungen, gegebenenfalls aufgrund von Temperaturänderungen im Behälter erfolgt immer über das Trockenfil ter. Das Rückschlagventil in der Belüftungsleitung öffnet auch dann, wenn in Folge von Entnahme des Mediums aus dem Lagerbehälter der Behälterinnendruck unter den Umgebungsdruck abgesunken ist. In diesem Fall wird der Trockner durchströmt, wobei die Strömungsrichtung in Folge der unterschiedlichen Druckpotentiale stets in das Innere des Behälters gerichtet ist. 



  Falls der Behälterinnendruck um einen definierten Betrag über den Aussendruck angestiegen ist, öffnet nur das Rückschlagventil in der Entlüftungsleitung. Durch eine weitere Ausgestaltung, bei der ein Rückschlagventil zwischen Tank und Trockenfilter angeordnet ist, ist gewährleistet, dass das zweite Rückschlagventil zwischen Lagerbehälter und Trockenfilter angeordnet ist. 



  Dies hat zur Folge, dass der Trockner nur für das Medium Luft auszulegen braucht und nicht hinsichtlich der Eigenschaften der Gasphase der Lagerflüssigkeit konzipiert werden muss. Somit ist die Funktion des Trockners, der mit Hilfe dieser Vorrichtung bei einem Durchströmungsvorgang nur mit der Aussenluft in Berührung kommt, vor einer Zerstörung durch die Eigenschaften der Gasphase der Lagerflüssigkeit gesichert. 



  Beschädigungen, die etwa beim Durchströmen von aggresiven Gasphasen auftreten könnten, werden vermieden, so dass der Trockner stets die Wasseranteile der feuchten Aussenluft vom trockenen Luftanteil trennen kann, wobei dann nur trockene, stark untersättigte Luft in den Behälter einströmt, falls ein Druckausgleich, z.B. bei einer Entnahme von Lagerflüssigkeit stattfindet. Der Feuchtegrad der strömenden Luft hinter dem Trockner wird in jedem Falle reduziert, so dass selbst beim Ansteigen der Aussentemperatur infolge der starken Untersättigung der  Luft der Feuchtegrad nur geringfügig zunimmt, so dass sich im Behälterinneren selbst bei starken Temperaturschwankungen nur ein geringer Wasseranteil durch Rekondensation an der Behälterinnenwand bilden kann.

  Durch eine entsprechende Trocknerauslegung für den im Einsatz zu erwartenden Temperaturbereich ist praktisch eine wasserfreie Lagerung von Lagerflüssigkeiten derart möglich, dass sicher eine Kondensation im Behälterinneren vermieden wird. 



  Ein wesentlicher Vorteil dieser Vorrichtung liegt darin, dass, sofern die Verträglichkeit des Behälterwerkstoffs der Lagerflüssigkeit gegeben ist, auch wassergefährdende Flüssigkeiten wasserfrei bzw. mit einem definierten, nur sehr geringen Wassergehalt gelagert werden können. 



  Die Konzipierung der Vorrichtung selbst in bevorzugter Ausgestaltung besitzt den Vorteil, dass einfachste Trockner, die lediglich für das Medium Luft von unterschiedlichstem Feuchtegrad ausgelegt sind, ausreichend sind und eine spezielle Abstimmung des Trockners auf die unterschiedlichsten Eigenschaften der Gasphasen der verschiedensten Lagerflüssigkeiten entfällt, was infolge einer günstigen Massenfertigung die gesamte Vorrichtung erheblich verbilligt und des weiteren die Standzeit des Trockners erhöht, so dass eine stark kostenmindernde Lagerung unterschiedlichster Lagerflüssigkeiten gewährt werden kann. 



  In einer erweiterten Bauform der Vorrichtung kann in der Belüftungsleitung noch ein weiteres Rückschlagventil vorgesehen sein, so dass der Trockner insgesamt zwischen zwei Rückschlagventilen angeordnet ist. 



  Dies hat neben den zuvor genannten Vorteilen des weiteren noch den Vorteil, dass insbesondere bei sehr grossen Lagerbehältern, die bis zur völligen Entleerung durch Entnahme der Lagerflüssigkeit längeren Betriebspausen ausgesetzt sind, eine Diffusion der feuchten Aussenluft, die schon in der Belüftungsleitung an der Phasengrenzfläche zwischen Trockner und Belüftungsleitung am Eintritt in den Trockner ansteht, in dem Trockner vermieden wird. 



  Insbesondere, falls eine Trocknerkonzipierung aus hygroskopischem Material vorgesehen ist, wird eine Kontaktierung des Trockners mit der strömenden Aussenluft von bestimmtem Feuchtegrad nur im Betrieb zugelassen, so dass der Wirkungsgrad und damit die Standzeit des Trockensystems sehr lange ausreichend gross gehalten werden kann und eine Beeinträchtigung des Wirkungsgrades des Trocknungssystems durch Ansammlung von Wasserteilchen aus der feuchten Luft schon bei Stillstandszeiten etwa in Folge von Diffusion vermieden wird. Durch diese erweiterte Vorrichtung wird eine Vorrichtung zum luftdichten Abschluss von Lagerbehältern geschaffen, die besonderen Erfordernissen der Lagerbehälter hinsichtlich der Standzeit bei speziellen Betriebsbedingungen gerecht wird. 



   Besonders vorteilhaft ist die Verwendung etwa von ein und demselben relativ kostengünstig zu fertigenden Trockner, der mit Hilfe des Rückschlagventils für extreme Betriebsbedingungen ausreicht, so dass spezielle, aufwendige und damit teure Trocknungssysteme nicht erforderlich sind und der Trocknungswirkungsgrad zur Verlängerung der Standzeit über einen grösseren Zeitraum erhalten bleibt. 



  Insgesamt kann je nach Erfordernissen der Eigenschaften der Lagerflüssigkeiten und den speziellen Betriebsbedingungen sowie des den Aussenluftzustand bestimmenden  lokalen Einsatzes die eine oder andere beanspruchte Vorrichtung zur Lösung der technischen Aufgabe als kostengünstigere Variante herangezogen werden. 



  Die Erfindung wird nachfolgend an den beanspruchten beispielhaften Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die jeweiligen Zeichnungen beschrieben. 



  Im einzelnen zeigen: 
 
   Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Vorrichtung; und 
   Fig. 2 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform. 
 



  Bei der Ausgestaltung der Fig. 1 sind sowohl eine Entlüftungsleitung 2 als auch eine separate Belüftungsleitung 1 vorgesehen. In der Entlüftungsleitung 2 ist ein Rückschlagventil 5 derart angeordnet, dass es nur bei Überdruck im Behälter 6 Luft bzw. Gas aus diesem ausströmen lässt, bei einem Unterdruck gegenüber der Umgebung - und damit Überdruck in der Umgebung - aber sperrt. Hier weist die Belüftungsleitung 1 den Trocknerfilter 3 auf. Weiterhin ist in der Belüftungsleitung 1 ebenfalls ein Rückschlagventil 4 angeordnet. Das Rückschlagventil 4 ist gegensinnig zum Rückschlagventil 5 in der Entlüftungsleitung gerichtet. Demgemäss öffnet das Rückschlagventil 4 bei von aussen zum Behälter 6 strömender Luft, während ein Ausströmen von Gasen oder Luft durch das Ventil 4 im Trocknerfilter 3 durch die Rückschlagfunktion des Ventils verhindert wird.

  Diese Ausgestaltung, bei der das Rückschlagventil 4 zwischen Behälter 6 und Trocknerfilter 3 angeordnet ist, weist den Vorteil auf, dass von der Flüssigkeit im Behälter 6 entste hende Gase nicht zum Trocknerfilter 3 dringen können. Daher muss auch bei der Auswahl des Trocknermaterials des Trocknerfilters 3 keine Rücksicht darauf genommen werden, ob dieses nicht etwa durch die im Behälter 6 gelagerte Flüssigkeit bzw. deren Dämpfe angegriffen und beschädigt werden kann, was bei einer Anordnung des Rückschlagventils 4 auf dem dem Behälter 6 abgewandten Ende des Trockners 3 in der Lüftungsleitung 1 der Fall wäre. 



  Bei der Ausgestaltung der Fig. 2 ist zusätzlich zum Rückschlagventil 4 zwischen Behälter 6 und Trocknerfilter 3 ein weiteres Rückschlagventil 9 auf der dem Behälter 6 abgewandten Seite des Trockners 3 in der Lüftungsleitung 1 angeordnet. Hierdurch ist der Trocknerfilter 3 dann, wenn Luft nicht in den Behälter 6 einströmt, gegenüber der Umgebung abgeschlossen. Er braucht dann nur die zwischen den beiden Ventilen 4 und 9 befindliche Luft zu entfeuchten, deren geringe Luftfeuchtigkeit kann dann aber aufgrund des Rückschlagventils 9 sich nicht mit der höheren Feuchtigkeit der Umgebungsluft ausgleichen, was ohne das Rückschlagventil 9 der Fall ist, und damit eine permanente, wenn auch geringe Belastung des Trocknerfilters mit Luftfeuchtigkeit und damit ein früheres Altern bedeuten würde.

  Durch die Ausgestaltung der Fig. 2 kann die Standzeit des Trocknermaterials im Trocknerfilter 3 verlängert werden. 



  Insbesondere auf die Anwendung bei folgenden Stoffen bezieht sich die Erfindung: 
 Äthylmercaptan (Äthanthiol, Äthylthioalkohol)
 Äthylpropyläther (1-Äthoxypropan)
 Aldol (Acetaldol, 3-Hydroxybutanal, beta-Hydroxybutyraldehyd)
 Allylisothiocyanat (Allylsenfoel), stabilisiert
 Amylacetate, mit -18 <=Flammpunkt <23 Grad C
 Amylacetate, mit 23 <=Flammpunkt <=61 Grad C
 Amylalkohol, primär (Gemisch von 1-Pentanol und 2-Methyl-1-butanol)
 Amylbutyrate
 Amylchlorid, Isomerengemisch
 Amylformiat
 Äthylamylketon (3-Octanon)
 Äthylbenzol, chemisch rein
 Äthylbenzol, technisch
 Äthylbromid (Bromäthan)
 Äthylbutyläther (n-Butyläthyläther)
 Äthylenchlorhydrin (2-Chloräthanol)
 Äthylenglykolmonoäthylätheracetat
 Äthylenglykolmonomethylätheracetat (Methylglykolacetat)
 Äthylformiat (Ameisensäureäthylester, Äthylester)
 2-Äthyl-n-butylacetat (Essigsäure-2-äthylbutylester
 Amylmercaptan,

   Isomerengemisch
 Amylmethylketon (2-Heptanon, Methylamylketon)
 alpha-Methylvaleraldehyd
 2-Äthylbutyraldehyd
 Acetal (1,1-Diäthoxyäthan)
 Äthylacetat (Essigsäureäthylester)
 
 1-Brom-2-methylpropan (Isobutylbromid)
 1-Brom-3-methylbutan (iso-Amylbromid)
 1-Brompropan (n-Propylbromid)
 Benzaldehyd
 Benzol
 Benzonitril
 Benzotrifluorid (Trifluormethylbenzol)
 Brombenzol (Monobrombenzol)
 Butoxyl (Methoxybutylacetat)
 Butyltoluole, mit einem Flammpunkt <=61 Grad C
 Butyltoluole, mit einem Flammpunkt >61 Grad C
 2-Brom-2-methylpropan (tert-Butylbromid)
 2-Brombutan (sec-Butylbromid)
 2-Brompentan (sec-Amylbromid)
 2-Brompropan (Isopropylbromid)
 
 1-Chlor-3-brompropan
 1-Chlor-3-methylbutan (iso-Amylchlorid, prim.)
 Chlorbenzol (Monochlorbenzol, Phenylchlorid)
 Chloroform (Trichlormethan), stabilisiert mit Alkoholen oder Olefinen
 Chlortoluole (ortho-; meta-;

   para-)
 2-Chlor-2-methylbutan (iso-Amylchlorid, tert.)
 2-Chlorbenzotrifluorid (ortho-Chlortrifluormethylbenzol) 
 3-Chlor-4-nitrotoluol, flüssig
 3-Chlorbenzotrifluorid (meta-Chlortrifluormethylbenzol)
 4-Chlor-3-nitrotoluol, flüssig
 4-Chlorbenzotrifluorid (para-Chlortrifluormethylbenzol)
 5-Chlor-2-nitrotoluol, flüssig
 Cycloheptan
 Cyclohexanon
 Cyclohexylacetat
 Cyclopentanon
 
 1,2-Dichloräthylen
 1,2-Dimetioxyäthan
 Decahydronaphthalin (Decalin)
 Diäthyläther (Äther,

   Äthyläther)
 Diäthylbenzole
 Diäthylcarbonat (Äthylcarbonat)
 Diäthylketon
 Dichlormethan (Methylenchlorid)
 Dichlorpentane
 Diisobutylketon
 Diisopropyläther
 Dimethylcarbonat
 Dimethylcyclohexane
 Dipropyläther
 Dipropylketon
 
 Epichlorhydrin
 
 Fluorbenzol
 Fuselöl (Gärungsamylalkohol)
 
 Heptane
 Hexachlorcyclopentadien
 Hexaldehyd
 Hexane
 
 1-Heptanal
 Isoamylalkohol (3-Methyl-1-butanol
 mit geringen Anteilen 2,2-Dimethyl-1-propanol)
 Isobutylacetat
 Isobutylchlorid (1-Chlor-2-methylpropan)
 Isobutylformiat
 Isobutylisobutyrat
 Isobutylpropionat
 iso-Amylformiat
 iso-Decane
 Isopren, stabilisiert 
 Isopropylacetat
 Isopropylbenzol (Cumol)
 Isopropylbutyrat
 Isopropylformiat
 Isopropylisobutyrat
 Isopropylnitrat
 Isopropylpropionat
 
 Lösungsxylol DIN 51 633 - C8H10
 
 Methacrylsäure,

   stabilisiert
 Methylamylacetat
 Methylcyclohexan
 Methylcyclopentan
 Methylisopropyläther
 Methylisovalerat
 Methylmethacrylat, monomer, stabilisiert
 Mononitrobenzol
 2-Methyl-1-butanol (optisch aktiver Gärungs-
 amylalkohol)
 2-Methyl-2-butanol (tert-Amylalkohol, Amylen-
 hydrat)
 3-Methyl-1-butanol (optisch inaktiver Gärungs-
 amylalkohol)
 3-Methyl-2-butanol (iso-Amylalkohol, sec., Methyl-
 isopropylcarbinol)
 4-Methoxy-4-methylpentan-2-on
 5-Methylhexan-2-on
 
 N,N-Dimethylformamid
 Nonane
 n-Amylamin (1-Aminopentan)
 n-Amylchlorid (1-Chlorpentan)
 n-Amylmercaptan (1-Pentanthiol)
 n-Butylacetat
 n-Butylbromid (1-Brombutan), mit Flammp.
 <23 Grad C
 n-Butylbromid (1-Brombutan),

   mit Flammp.
 >=23 Grad C
 n-Butylbutyrat (Buttersäureäthylester)
 n-Butylchlorid (1-Chlorbutan)
 n-Butylformiat
 n-Butylglykolacetat
 n-Butylmethyläther (1-Methoxybutan)
 n-Butylpropionat
 n-Decan
 n-Dibutyläther (n-Butyläther)
 n-Pentan
 n-Propylacetat
 n-Propylbenzol
 n-Tetradecan 
 
 Octane
 ortho-Dichlorbenzol (1,2-Dichlorbenzol)
 
 Pentamethylheptan (Isododecan)
 Propylchlorid (1-Chlorpropan)
 Propylendichlorid
 Propylformiat
 Pyridin
 1-Pentanol (n-Amylalkohol, prim.)
 2-Pentanol (n-Amylalkohol, sec., Methylpropyl-
 carbinol)
 3-Pentanol (Diäthylcarbinol)
 
 sec-Butylacetat
 sec-Butylchlorid (2-Chlorbutan)
 Solvent Naphtha leicht DIN 51 633 - C9-Ar
 Solvent Naphtha schwer DIN 51 633 - C10-Ar
 
 Tetrachloräthylen (Perchloräthylen)
 Tetrachlorkohlenstoff
 Tetrahydrofuran
 Tetrahydronaphthalin (Tetralin)
 Thioglykolsäure
 Teere (Asphalt, Bitumen), flüssig
 Terpentin
 tert.

   Butylacetat
 tert-Butylchlorid (2-Chlor-2-methylpropan)
 Toluol
 Trichloräthylen
 Trimethylphosphit
 1,2,3,6-Tetrahydrobenzaldehyd
 1,2,4-Trimethylbenzol
 1,3,5-Trimethylbenzol (Mesitylen)
 2,4-Toluylendiamin, flüssig
 4-tert-Butyltoluol
 
 Undecan
 
 Xylole 

Claims (5)

1. Vorrichtung zur insbesondere unterirdischen Lagerung wassergefährdender und wasserfreizulagernder Flüssigkeiten, mit einem Lagerbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass eine Entlüftungsleitung (2) am oberen Teil des Lagerbehälters (6) am Lagerbehälter (6) mit einem ersten Rückschlagventil (5) gegen eindringende Luft ausgestattet ist, dass eine Belüftungsleitung (1) am oberen Teil des Lagerbehälters (6) vorgesehen ist, wobei die Belüftungsleitung (1) mit einem zum ersten Rückschlagventil (5) der Entlüftungsleitung (2) gegensinnig wirkenden zweiten Rückschlagventil (4) und mit einem Trockenfilter (3) ausgestattet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Rückschlagventil (4) zwischen Lagerbehälter (6) und Trockenfilter (3) angeordnet ist.
3.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Rückschlagventil (4) auf der dem Lagerbehälter (6) abgewandten Seite des Trockenfilters (3) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein drittes Rückschlagventil (9) auf der dem Lagerbehälter (6) abgewandten Seite des Trockenfilters (3) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungsleitung und die Entlüftungsleitung (2) jeweils an ihrem dem Lagerbehälter (6) abgewandten Ende eine ihre Mündung überdeckende Klappe (7) aufweisen. 1. Vorrichtung zur insbesondere unterirdischen Lagerung wassergefährdender und wasserfreizulagernder Flüssigkeiten, mit einem Lagerbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass eine Entlüftungsleitung (2) am oberen Teil des Lagerbehälters (6) am Lagerbehälter (6) mit einem ersten Rückschlagventil (5) gegen eindringende Luft ausgestattet ist, dass eine Belüftungsleitung (1) am oberen Teil des Lagerbehälters (6) vorgesehen ist, wobei die Belüftungsleitung (1) mit einem zum ersten Rückschlagventil (5) der Entlüftungsleitung (2) gegensinnig wirkenden zweiten Rückschlagventil (4) und mit einem Trockenfilter (3) ausgestattet ist. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Rückschlagventil (4) zwischen Lagerbehälter (6) und Trockenfilter (3) angeordnet ist. 3.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Rückschlagventil (4) auf der dem Lagerbehälter (6) abgewandten Seite des Trockenfilters (3) angeordnet ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein drittes Rückschlagventil (9) auf der dem Lagerbehälter (6) abgewandten Seite des Trockenfilters (3) angeordnet ist. 5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungsleitung und die Entlüftungsleitung (2) jeweils an ihrem dem Lagerbehälter (6) abgewandten Ende eine ihre Mündung überdeckende Klappe (7) aufweisen.
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DE8714429U1 (de) 1988-01-07
ATA265088A (de) 1994-02-15
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