CH677258A5 - Sectional sliding garage door - has upper and lower pairs of rails for diagonally offset rollers on brackets near hinges between sections - Google Patents
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- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schiebetor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein bekanntes Schiebetor dieser Art besteht aus gelenkig miteinander zu einem Sektionaltor verbundenen Sektionalplatten. Die Sektionalplatten tragen in ihren Seitenbereichen in der Nähe der Gelenkverbindungen untere und obere Führungselemente. Weiter besteht das Schiebetor aus einer oberen und unteren Führungsschiene, die etwa rechtwinkelig zueinander stehende Schienenbereiche aufweisen, die ihrerseits mit einem Bogen ineinander übergehen. Der Bogen ist dabei ein Kreisbogenstück eines Viertelkreises mit einem Radius etwa in der Grösse der Breite der Sektionalplatten. Typische Grössenordnungen für diese Breiten bzw. Radien von Sektionaltoren liegen bei etwa 50 bis 60 cm. Die Führungselemente sind mit den Führungsschienen verschiebbar verbunden bzw. dort eingesteckt, so dass sich ein Schiebetor mit senkrecht stehenden Sektionen ergibt, die von einer Geschlossen-Stellung entlang der abgewinkelten Führungsschienen in eine Offen-Stellung verschiebbar sind. Bei dem bekannten Schiebetor ist die untere Führungsschiene eine nach oben offene U-Schiene, in der als Führungselemente Gleitstücke oder Rollen eingreifen. Diese Führungselemente gleiten unabhängig von der Stellung der Sektionalplatten zur Verschieberichtung, insbesondere auch bei einer Verschiebung im bogenförmigen Bereich. Nachteilig an einer U-förmigen Bodenführungsschiene ist aber, dass sich in dieser schnell Schmutz ansammelt und das Schiebetor dadurch schwergängig wird oder sogar blockiert. Die Bodenschiene muss daher regelmässig von Schmutz gesäubert werden. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass sich in der Bodenschiene auch Wasser ansammeln kann, das im Winter gefriert, so dass dadurch das Schiebetor ebenfalls blockiert wird. Es sind weiter seitlich verschiebbare Schiebetore, sogenannte Lamellentore mit schmalen, nebeneinander liegenden, stabförmigen Profilen aus Aluminium, Kunststoff oder Holz, bekannt. Bei diesen Toren besteht die untere Führungsschiene nur aus einem Band aus Metall, das mit seiner Breite hochkant gestellt ist. Die unteren Führungselemente an den stabförmigen Lamellen bestehen aus jeweils einem Rollenpaar, wobei die zwei Rollen gegenüberliegen und die bandförmige Führungsschiene von beiden Seiten her umgreifen. Da eine solche Führungsschiene im Gegensatz zu der oben genannten U-förmigen Führungsschiene keine Vertiefung enthält, kann sich hier weder Schmutz noch gefrierendes Wasser ansammeln, so dass die oben genannten Probleme mit einer Schwergängigkeit oder Blockierung des Schiebetores nicht auftreten. Bei dem vorstehend beschriebenen Lamellentor sind die Einzellamellen sehr schmal, so dass die Torwand bzw. die Einzellamellen bei der Verschiebung im Bogenbereich den gleichen Bogen einnehmen bzw. der Krümmung des Bogens folgen. Die gegenüberliegenden Rollen eines Führungsrollenpaares werden daher gegenüber der Schieberichtung nicht verkantet und können daher auch nicht klemmen. Anders ist dies jedoch bei dem eingangs beschriebenen Sektionaltor mit gegenüber den Lamellen wesentlich breiteren Sektionen. Dort sind die Führungselemente nicht in der Mitte der Sektionalplatten, sondern seitlich im Bereich der Gelenkverbindungen angebracht. Dies dient dazu, dass die Sektionalplatten im Bogenbereich nicht zu weit über die Führungsschiene hinausstehen und bei Einbauten in Gebäuden nicht zu grosse Mauernischen erforderlich werden. Durch diese Anordnung der Führungselemente ergibt sich aber zwangsläufig, dass die Sektionalplatten bei ihrer Verschiebung im Bogenbereich nicht mit der Richtung der Führungsschiene bzw. der Richtung einer Tangente an die Führungsschiene übereinstimmen. Wenn im geraden Bereich (wie oben bei den stabförmigen Lamellen) die beiden Rollen unmittelbar gegenüberliegen und an der Führungsschiene anliegen, würden sie bei einem Sektionaltor bei der Bewegung im Bogenbereich verkanten und klemmen und das Tor blockieren. Um im bogenförmigen Bereich ein Verklemmen auszuschliessen, müssten die Rollen von vornherein in einem grösseren Abstand voneinander angebracht sein, so dass sie dann im geraden Bereich der Führungsschiene nicht mehr von beiden Seiten anliegen würden und dort das Tor bzw. die Sektionalplatten sehr viel Spiel hätten und nur unbefriedigend geführt wären. Eine Übertragung der bekannten unteren Führung für Lamellentore ist somit nicht ohne weiteres auf die Führung bei Sektionaltoren mit wesentlich breiteren Sektionalplatten möglich. Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, ein Schiebetor (Sektionaltor) der eingangs beschriebenen Art so weiterzubilden, dass auch dort eine Führung mit zwei von beiden Seiten her eine Führungsschiene umgreifenden Rollen bei guten Führungseigenschaften einsetzbar ist. Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Gemäss Anspruch 1 weisen die Führungselemente an den Sektionalplatten wenigstens zwei etwa gegenüberliegende Rollen mit senkrechten Achsen auf, wobei zwischen den beiden Rollen jeweils eine Führungsschiene mit Spiel verläuft. Dieser Rollenabstand ist in einer Projektion in Richtung eines geraden Führungsschienenstücks betrachtet. Die an der Innenseite des Bogens der Führungsschienen laufenden Rollen eines Rollenpaars sind im Vergleich zu den an der Aussenseite des Bogens laufenden Rollen bzw. sind deren Achsen zur Sektionalplattenmitte hin versetzt angeordnet. Durch diese Anordnung ergibt sich, dass im geraden Bereich der Führungsschienen die Sektionalplatten stabil mit nur geringem Spiel geführt und gehalten sind. Durch die seitliche Versetzung der inneren Rolle in Richtung auf die Sektionalplattenmitte kann sich die Rollenanordnung an der Führungsschiene nicht verklemmen, wodurch auch im Bogenbereich eine genaue, stabile und leichtgängige Führung erreicht wird. Mit den Merkmalen des Anspruchs 6 ist die Grösse der seitlichen Versetzung der Rollen angegeben bzw. leicht zu ermitteln, wobei die Versetzung im wesentlichen von der Breite der Sektionalplatten, dem Radius des Bogens, der Stärke der Führungsschiene und dem Durchmesser der Rollen abhängt. Nach Anspruch 2 kann die untere Führungsschiene somit auch hier einfach aus einem Führungsband aus Metall sein, das mit seiner Breite hochkant gestellt ist. Eine solche Führungsschiene hat keine von oben her gesehenen \ffnungen, die verschmutzen könnten und zur Schwergängigkeit oder zum Blockieren des Schiebetors führen könnten. Nach Anspruch 3 ist es ausreichend, nur jeweils ein Führungselement bzw. ein Rollenpaar an einer Sektionalplatte in der Nähe einer Schwenkachse anzubringen, da die andere Seite der Sektionalplatte über die Schwenkverbindung von der nächsten Sektionalplatte gehalten ist. Lediglich an der letzten seitlichen Sektionalplatte müssen beide Seitenbereiche Führungselemente enthalten. Nach Anspruch 4 ist es vorteilhaft, die Rollenpaare jeweils auf einer zur Torinnenseite weisenden Lasche anzubringen, wobei diese Lasche zweckmässig so angebracht ist, dass die Sektionalplatten an der Toraussenseite überstehen und dadurch die Führungselemente bzw. Rollen von aussen her gesehen verdeckt sind. Nach Anspruch 5 ist für die seitlich letzte Sektionalplatte, bzw. die Sektionalplatte, die bei einer Verschiebung von der Geschlossen-Stellung in die Offen-Stellung als erste am Bogen verschoben wird, eine zweite Führungsschiene parallel und entlang des geraden ersten Führungsschienenbereichs und im Bereich des Bogens vorgesehen. Damit wird erreicht, dass bei einem Einbau des Schiebetors in ein Gebäude die erforderliche Mauernische im Bogenbereich klein gehalten werden kann. Anhand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung mit weiteren Einzelheiten, Merkmalen und Vorteilen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf ein geschlossenes Schiebetor, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1, während das Schiebetor geöffnet wird, Fig. 3 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der geometrischen Verhältnisse für die seitliche Versetzung der inneren Rolle eines Rollenpaars. In Fig. 1 ist ein Teil eines Schiebetors 1 dargestellt, mit Sektionalplatten 2, 3, 4 und zwei Führungsschienen 5, 6. Die Sektionalplatten 2 und 3 sowie 3 und 4 sind durch Gelenkverbindungen 7 und 8 an ihren Seiten verbunden. In Fig. 1 ist das Schiebetor 1 im geschlossenen Zustand dargestellt, wobei es eine \ffnung in einem Gebäude, beispielsweise einer Garage, verschliesst. Von dem Gebäude ist eine Seitenmauer 9 und ein zur Toröffnung hinweisender Mauervorsprung 10 dargestellt, wodurch eine Nische 11 gebildet wird. Die Führungsschiene 6 verläuft entlang der Gebäudeöffnung in einem ersten geraden Schienenbereich 12, an den sich ein kreisförmiger Bogen 13 anschliesst, wodurch die Führungsschiene 6 rechtwinklig in einen zweiten geraden Schienenbereich 14 abbiegt, der entlang der Innenseite der Seitenwand 9 verläuft. Die zweite Führungsschiene 5 verläuft mit einem geraden Bereich 15 parallel zur Innenseite der Seitenwand 9 hin versetzt parallel zur Führungsschiene 6 und weist ebenfalls einen Bogenbereich 16 auf, der etwa an der freien Seite des Mauervorsprungs 10 endet. Die Fig. 1 und 2 stellen Draufsichten von oben dar, so dass die Führungsschienen 5 und 6 die unteren Führungsschienen zeigen. An den Sektionalplatten 2, 3, 4 sind an einer Seite im Bereich der Gelenkverbindungen 7, 8 jeweils zur Torinnenseite ragende Laschen 17 angebracht, die wiederum ein Paar von Rollen 18, 19 tragen. Die Rollen 18, 19 liegen seitlich an der Führungsschiene 6 bzw. bei der Sektionalplatte 2 an der Führungsschiene 5 an. Die innere Rolle 19 ist dabei gegenüber der Rolle 18 um einen Abstand 20 seitlich zur Sektionalplattenmitte hin versetzt. In Fig. 2 ist an der Platte 4 gestrichelt als Alternativlösung ein zweites Führungselement eingezeichnet, wobei auch hier die innere Rolle seitlich zur Sektionalplattenmitte hin versetzt ist. Ein solches zweites Führungselement ist in jedem Fall für die erste Sektionalplatte erforderlich, die an ihrer freien Seite zusätzlich geführt und abgestützt werden muss. Aus Fig. 2 ist zu ersehen, wie zum \ffnen die einzelnen Sektionalplatten 2 bis 4 in eine Stellung entlang der Seitenwand 9 verschoben werden können. Anhand der Fig. 3 wird gezeigt, wie gross dass der Abstand 20 bzw. die seitliche Versetzung der Innenrolle 19 gegenüber der äusseren Rolle 20 sein muss, damit sich die Rollen 19, 20 im Bogen 13 nicht verklemmen. In einer ersten Position 22 liegen die Rollen 18, 19 im ersten geraden Schienenbereich 12 mit einem Abstand, senkrecht zur Schiene gemessen, der der Schienenstärke entspricht. Bei einer Verschiebung nach links entlang dem Bogen 13 werden der Reihe nach die Positionen 23, 24, 25 bzw. diese Richtungen von der Sektionalplatte 3 eingenommen, wobei der Winkel 26 zwischen dem Radius und einer Senkrechten auf die Sektionalplattenstellung ständig grösser wird. Nach Überschreiten der Stellung 25 ist zu erkennen, dass bei den nachfolgend eingezeichneten Stellungen der Winkel 26 wieder abnimmt. Falls sich die Rollen 18, 19 direkt ohne die seitliche Abstandsversetzung 20 gegenüberstehen würden, müssten sie, um ohne zu verklemmen in der Bogenführung bewegt werden zu können, den Abstand 27 aufweisen, der ersichtlich grösser als der für eine genaue Führung im geraden Bereich erforderliche Abstand 28 ist (bei direkter gegenüberliegender Anordnung müsste die Rolle 19 an der strichliert eingezeichneten Stelle 29 liegen). Einerseits muss die Rolle 19 so liegen, dass im geraden Schienenbereich die Schiene durchlaufen kann (daher muss die Rolle 19 mit ihrer Achse auf der Linie 30 liegen). Weiter soll die Rolle 19 an der Stelle mit dem grössten Winkel 26 an der Führungsschiene anliegen, wodurch sich die eingezeichnete Anordnung der Rolle 19 mit dem Versetzungsabstand 20 ergibt. Bei einer so vorgenommenen Anordnung wird eine genaue Führung und Halterung ohne Klemmen oder zu grosses Spiel erreicht. Aus den Fig. 1 und 2 ist auch die Funktion der zweiten Führungsschiene 5 zu erkennen. Wegen der Führung der Sektionalplatte 2 in der Führungsschiene 5 wird der Bereich 31 bei einem geschlossenen Tor abgedeckt. Nur mit einer Führung der Sektionalplatte 2 an der Führungsschiene 6 wäre dies nicht möglich und der Bereich 31 würde offen bleiben bzw. müsste der Mauervorsprung 10 länger ausgeführt werden, wodurch eine in den meisten Fällen unerwünscht grössere Nische 11 gebildet würde. Zusammenfassend ist festzustellen, dass mit der Erfindung ein Schiebetor mit einfach aufgebauter und funktionsfähiger Führung geschaffen wird.
Claims (6)
1. Schiebetor mit gelenkig miteinander zu einem Sektionaltor verbundenen Sektionalplatten, mit einer oberen und unteren Führungsschiene, die etwa rechtwinklig zueinander stehende Schienenbereiche aufweisen, die mit einem Bogen ineinander übergehen und mit unteren und oberen Führungselementen an den Seitenbereichen der Sektionalplatten in der Nähe der Gelenkverbindungen, die verschiebbar mit den Führungsschienen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente wenigstens zwei etwa gegenüberliegende Rollen (18, 19) mit senkrecht stehenden Achsen aufweisen, wobei zwischen den beiden Rollen (18, 19) jeweils eine Führungsschiene mit Spiel verläuft und dass die an der Innenseite des Bogens (13) der Führungsschienen (5, 6) laufenden Rollen (19) eines Rollenpaars (18,
19) im Vergleich zu den an der Aussenseite des Bogens (13) laufenden Rollen (18) zur Sektionalplattenmitte hin versetzt angeordnet sind.
2. Schiebetor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Führungsschiene (5, 6) ein Führungsband aus Metall ist, das mit seiner Breite hochkant gestellt ist.
3. Schiebetor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Sektionalplatte (2, 3, 4) nur jeweils ein Rollenpaar (18, 19) für eine der Führungsschienen (5 oder 6) im Bereich einer Schwenkachse (7, 8) angebracht ist.
4. Schiebetor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenpaare (18, 19) jeweils auf einer zur Torinnenseite weisenden Lasche (17) angebracht sind.
5.
Schiebetor nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit zwei oberen und zwei unteren Führungsschienen (5, 6), dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Führungsschienen (5) für die seitlich letzte Sektionalplatte (2) parallel und entlang eines (14) der geraden Führungsschienenbereiche (12, 14) und im Bereich des Bogens (13) vorgesehen sind.
6.
Schiebetor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (18, 19) in Richtung der geraden Führungsschienenteile (12, 14) bei ebenfalls so ausgerichteter Sektionalplatte gesehen, so weit auseinander liegen, dass die Führungsschiene (6) mit ihrer Breite mit Spiel zwischen den Rollen hindurch verläuft, und dass die seitliche Versetzung (20) der Rollen (18, 19) bzw. deren Achsen eines Rollenpaares wenigstens so gross ist, dass bei der grössten, durch die Zwangsführung bedingten, Richtungsabweichung zwischen Führungsschiene (6) und Sektionalplatte (2, 3, 4) die Rollen (18, 19) zu beiden Seiten der Führungsschiene (6) anliegen.
1. Schiebetor mit gelenkig miteinander zu einem Sektionaltor verbundenen Sektionalplatten, mit einer oberen und unteren Führungsschiene, die etwa rechtwinklig zueinander stehende Schienenbereiche aufweisen, die mit einem Bogen ineinander übergehen und mit unteren und oberen Führungselementen an den Seitenbereichen der Sektionalplatten in der Nähe der Gelenkverbindungen, die verschiebbar mit den Führungsschienen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente wenigstens zwei etwa gegenüberliegende Rollen (18, 19) mit senkrecht stehenden Achsen aufweisen, wobei zwischen den beiden Rollen (18, 19) jeweils eine Führungsschiene mit Spiel verläuft und dass die an der Innenseite des Bogens (13) der Führungsschienen (5, 6) laufenden Rollen (19) eines Rollenpaars (18,
19) im Vergleich zu den an der Aussenseite des Bogens (13) laufenden Rollen (18) zur Sektionalplattenmitte hin versetzt angeordnet sind.
2. Schiebetor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Führungsschiene (5, 6) ein Führungsband aus Metall ist, das mit seiner Breite hochkant gestellt ist.
3. Schiebetor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Sektionalplatte (2, 3, 4) nur jeweils ein Rollenpaar (18, 19) für eine der Führungsschienen (5 oder 6) im Bereich einer Schwenkachse (7, 8) angebracht ist.
4. Schiebetor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenpaare (18, 19) jeweils auf einer zur Torinnenseite weisenden Lasche (17) angebracht sind.
5.
Schiebetor nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit zwei oberen und zwei unteren Führungsschienen (5, 6), dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Führungsschienen (5) für die seitlich letzte Sektionalplatte (2) parallel und entlang eines (14) der geraden Führungsschienenbereiche (12, 14) und im Bereich des Bogens (13) vorgesehen sind.
6.
Schiebetor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (18, 19) in Richtung der geraden Führungsschienenteile (12, 14) bei ebenfalls so ausgerichteter Sektionalplatte gesehen, so weit auseinander liegen, dass die Führungsschiene (6) mit ihrer Breite mit Spiel zwischen den Rollen hindurch verläuft, und dass die seitliche Versetzung (20) der Rollen (18, 19) bzw. deren Achsen eines Rollenpaares wenigstens so gross ist, dass bei der grössten, durch die Zwangsführung bedingten, Richtungsabweichung zwischen Führungsschiene (6) und Sektionalplatte (2, 3, 4) die Rollen (18, 19) zu beiden Seiten der Führungsschiene (6) anliegen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8716794U DE8716794U1 (de) | 1987-12-21 | 1987-12-21 | Schiebetor |
Publications (1)
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| CH677258A5 true CH677258A5 (en) | 1991-04-30 |
Family
ID=6815336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH465388A CH677258A5 (en) | 1987-12-21 | 1988-12-15 | Sectional sliding garage door - has upper and lower pairs of rails for diagonally offset rollers on brackets near hinges between sections |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202006017312U1 (de) * | 2006-11-10 | 2008-03-13 | Rehau Ag + Co | Verschlussanordnung |
| CN109577838A (zh) * | 2018-09-28 | 2019-04-05 | 农晓琳 | 一种地下车库防积水装置 |
-
1987
- 1987-12-21 DE DE8716794U patent/DE8716794U1/de not_active Expired
-
1988
- 1988-12-15 CH CH465388A patent/CH677258A5/de not_active IP Right Cessation
- 1988-12-20 AT AT310388A patent/AT396504B/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT396504B (de) | 1993-10-25 |
| DE8716794U1 (de) | 1988-03-03 |
| ATA310388A (de) | 1993-01-15 |
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