CH677396A5 - Profiled hollow component - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hohlprofil für die Herstellung von mobilen Aufbauten und Einbauten, insbesondere für Schutzraumeinrichtungen, wobei das Profil wenigstens eine die Längsachse enthaltende Symmetrieebene und am Aussenumfang wenigstens drei hinterschnittene, in Längsrichtung des Profiles verlaufende Nuten aufweist Für die Herstellung von Gerüsten sowie für Regalsysteme sind eine Reihe von Profilen bekannt, welche unter Verwendung einer geringen Anzahl von unterschiedlichen Bauteilen Aufstellungen in unterschiedlicher Konfiguration erlauben. Insbesondere im Gerüstbau werden verzinkte Stahlrohre unter Verwendung von Schellen, Klauen und Eckverbindungsstücken zu Gerüsten zusammengesetzt. Die für die Erzielung der entsprechenden Stabilität erforderliche Materialqualität ist in der Regel relativ schwer. Die Anbringung von textilen Materialien zur Erzielung von Liegen, wie sie im Schutzraumbereich erforderlich sind, lässt sich mit derartigen Gerüstbauteilen nicht ohne weiteres durchführen. Die Erfindung zielt nun darauf ab, ein Hohlprofil der eingangs genannten Art zu schaffen, welches sich durch geringes Gewicht auszeichnet und die Möglichkeit schaffen soll, mobile Trennwandelemente, Liegen und Sitzgelegenheiten im Schutzraum mit einfachen Mitteln aufzubauen. Darüberhinaus soll das erfindungsgemässe Hohlprofil durch Verwendung einfacher Anschlussbauteile beliebige Raumteilungsmassnahmen ermöglichen. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht das erfindungsgemässe Hohlprofil im wesentlichen darin, dass die Symmetrieebene den Nutgrund einer Nut schneidet und zwei weitere Nuten der Symmetrieebene benachbart an der der ersten Nut gegenüberliegenden Aussenseite des Profiles angeordnet sind, wobei der kleinste Abstand der nahe der Symmetrieebene zu beiden Seiten derselben benachbart angeordneten Nuten dem Ein- bis Zweifachen der Wandstärke des Profiles entspricht. Dadurch, dass an einer der Aussenseiten des Profiles zu beiden Seiten der Symmetrieebene zwei hinterschnittene, in Längsrichtung des Profiles verlaufende Nuten nebeneinanderliegen, lassen sich zusammenhängende Liegeflächen bilden, welche einen wesentlichen geringeren Platzbedarf aufweisen als nebeneinander angeordnete Liegen der gleichen Breite der Liegefläche. Die in Längsrichtung des Profiles verlaufenden Nuten erlauben darüberhinaus den Anschluss von Wandteilen und die einfache Herstellung von abgehängten Decken oder dgl.. Die Profile können in vertikaler oder horizontaler Richtung angeordnet werden, wobei zur Erzielung einer Liegefläche mit geringem Platzbedarf die Hohlprofile horizontal orientiert sind und die beiden benachbarten in Längsrichtung der Profile verlaufenden Nuten an der Oberseite der Profile nebeneinanderliegen. Um eine möglichst durchgehende und insgesamt platzsparende Anordnung einer Mehrzahl von Liegen im Schutzraumbereich nebeneinander zu ermöglichen, ist die erfindungsgemässe Ausbildung so getroffen, dass der kleinste Abstand der nahe der Symmetrieebene zu beiden Seiten derselben benachbart angeordneten Nuten dem Ein- bis Zweifachen der Wandstärke des Profiles entspricht. Um eine noch grössere Flexibilität im Zusammenbau und weitere Möglichkeiten für andere Konfigurationen zu erzielen, ist mit Vorteil die Ausbildung so getroffen, dass in einer die Symmetrieebene schneidenden Ebene zwei weitere Nuten an einander gegenüberliegenden Seiten des Umfanges des Profiles angeordnet sind. Während bei den bekannten Schutzraumliegen die in Längsrichtung der Liegen verlaufenden Trägerrohre von der Bespannung aus textilem oder Kunststoffmaterial zur Gänze umgriffen werden mussten, um eine hinreichende Reissfestigkeit an der Anschlussstelle sicherzustellen, können bei dem erfindungsgemässen Profil zwei nebeneinander angeordnete Liegen einen gemeinsamen Längsholm aufweisen, wobei eine sehr geringe Beanspruchung des Bespannungsmaterials auftritt. Gerade bei textilen Bespannungen und auch bei Bespannungen aus Kunststoff können die Kräfte, welche von einer Liegefläche aufgenommen werden sollen, nur dann sicher vom Material aufgenommen werden, wenn dieses über eine möglichst lange Einspannlänge mit einem abstützenden Profil verbunden ist, und das erfindungsgemässe Profil stellt diese geforderte lange Abspann- bzw. Abstützlänge in Längsrichtung der Trägerholme auch dann sicher, wenn ein gemeinsamer Trägerholm für zwei benachbarte Bespannungen von Liegen Verwendung findet. Die Anordnung einer Mehrzahl von Nuten in Umfangsrichtung des Profiles mit der erfindungsgemäss vorgeschlagenen Geometrie ermöglicht es in einfacher Weise auch Sitzbänke im Schutzraumbereich unter Verwendung der gleichen Profile zusammenzubauen, wobei für die Verwendung mit den jeweiligen Stehern die horizontalen Holme, welche von den erfindungsgemässen Hohlprofilen gebildet werden, mit konventionellen Schellen verbunden werden können. Das erfindungsgemässe Profil soll ein möglichst geringes Gewicht bei gleichzeitig hoher Stabilität aufweisen, und mit Vorteil wird hiefür ein Profil mit angenähert kreisförmigem oder elliptischem Querschnitt verwendet. Ein elliptischer Querschnitt kann hiebei den Vorteil bieten, dass bei Wahl von Stehern mit der kurzen Achse der Ellipse entsprechenden Kreisquerschnittsbemessungen, die in der Hauptebene des elliptischen Querschnittes liegenden Nuten seitlich über die Steher vorragen, so dass ein nachträgliches Einschieben von Bespannungsmaterial ohne Zerlegen der bereits zusammengebauten Profile möglich wird. Eine besonders hohe Stabilität und eine schonende Beanspruchung von textilem- und Kunststoffmaterial wird dadurch sichergestellt, dass die Nuten im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen. Eine sichere Verankerung bei gleichzeitig höherer Stabilität ergibt sich wenn, wie es einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung entspricht, die \ffnung der Nut am Umfang des Profiles eine Breite aufweist, welche 35 bis 65% des lichten Querschnitts der Nut entspricht. Eine besonders leichte Ausbildung des Profiles bei hoher Stabilität und Flexibilität im Einsatz ergibt sich wenn die Wandstärke des Profiles 10 bis 25% des lichten Querschnitts der Nuten beträgt. Mit Vorteil wird das Profil als extrudierter Bauteil ausgebildet und kann aus Gründen der Korrosionsbeständigkeit und der Gewichtsersparnis in einfacher Weise aus Aluminium, Aluminiumlegierungen oder Kunststoff bestehen. Bei Wahl derartiger Werkstoffe hat es sich gezeigt, dass ein besonders günstiger Kompromiss zwischen Abmessungen und Formstabilität dadurch erzielt werden kann, dass der Aussendurchmesser des Profiles dem 5- bis 10fachen des lichten Querschnitts der Nuten entspricht. Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen: Fig. 1 eine erste Ausbildung des erfindungsgemässen Profiles mit drei am Umfang angeordneten Nuten im Querschnitt, Fig. 2 eine analoge Darstellung mit fünf am Umfang des Querschnittes angeordneten Nuten, Fig. 3, 4 und 5 verschiedene Ansichten für die Anwendung des erfindungsgemässen Profiles zur Herstellung von Sitzgelegenheiten, Fig. 6, 7 und 8 eine Schellenverbindung für die Verbindung der erfindungsgemässen Profile mit Stehern in verschiedenen Ansichten, Fig. 9 und 10 eine abgewandelte Ausbildung einer Sitzgelegenheit in der Vorderansicht und der Seitenansicht und Fig. 11 und 12 Details der Anbringung von starren Verbindungselementen an den erfindungsgemässen Profilen. In Fig. 1 ist ein extrudiertes Aluminiumprofil 1 dargestellt, dessen Symmetrieebene mit 2 bezeichnet ist. Am Umfang 3 des Profiles 1 sind drei Nuten angeordnet, welche mit 4, 5 und 6 bezeichnet sind. Die Nuten 4, 5 und 6 verlaufen in Achsrichtung des Profiles 1 und sind so angeordnet, dass die Symmetrieebene 2 den Nutgrund 7 einer Nut 4 durchsetzt, wobei die beiden verbleibenden Nuten 5 und 6 der Symmetrieebene benachbart an der gegenüberliegenden Seite des Umfanges 3 angeordnet sind. Die Nuten sind so ausgebildet, dass ihr Innendurchmesser a grösser ist als der freie Eintrittsquerschnitt b in die Nut. Die Wandstärke c des Profiles wurde aus Gründen der Stabilität so gewählt, dass sie 10 bis 25% des Innendurchmessers der Nuten entspricht. Im Bereich, in welchem die einander benachbarten Nuten 5 und 6 nebeneinander liegen, verbleibt zwischen den Nuten eine Wandstärke von wenigstens gleich der Wandstärke des Profiles im Bereich des Aussenumfanges, und dieser dazwischenliegende Bereich ist mit d bezeichnet. Die Stegbreite d ist für die erforderliche Stabilität gegen Auszug von in die Nuten eingeschobenen Teilen mindestens so zu bemessen, wie die Wandstärke c, da die Wandstärke mit Rücksicht auf die gewünschte Minimierung des Gewichtes möglichst gering gewählt wird, um auch längere Profile leicht handhaben zu können. Bei der Darstellung nach Fig. 2 kommen zu den bezüglich der Symmetrieebene 2 symmetrisch angeordneten Nuten 4, 5 und 6 noch weitere Nuten 8 und 9 hiezu, deren Nutgrund von einer die Symmetrieebene 2 im wesentlichen rechtwinkelig schneidenden Ebene 10 durchsetzt wird. Das Profil erlaubt somit im Bereich der Nuten 4, 8 und 9 jeweils rechtwinkelige Anschlüsse für Wandabschlüsse oder dgl., wobei die Nuten 5 und 6 ebenso wie bei der Ausbildung nach Fig. 1 für die Herstellung zusammenhängender Liegeflächen bei möglichst geringem Platzbedarf Verwendung finden können. In den Fig. 3, 4 und 5 ist eine Schutzraumsitzbank dargestellt, bei welcher Profile nach Fig. 1 oder 2 zum Einsatz gelangen. Die Sitzfläche 11 sowie die Rückenlehne 12 wird von einer Bespannung aus textilem Material oder aus Kunststoff gebildet, deren Ränder mit einer entsprechenden Leiste in die Nuten des jeweiligen Profiles 1 eingeschoben werden. Für die Herstellung einer derartigen Sitzbank sind naturgemäss auch Steher 13 erforderlich, wobei die Steher von konventionellen Rohrprofilen gebildet werden können oder aber gleichfalls aus den erfindungsgemässen Profilen aufgebaut werden können. Der Anschluss erfolgt durch Schellen 14, wie sie in Fig. 6, 7 und 8 näher erläutert sind. Die Schellen 14 nach Fig. 6, 7 und 8 können an konventionelle Rohre wie beispielsweise die Steher 13 oder auch die erfindungsgemässen Profile angeschlossen werden. Die Schellen 14 weisen hiebei eine Durchbrechung 15 für die Aufnahme einer klemmenden Schraube 16 auf, und die Klauen sind mit 17 bezeichnet. Die Schellen 14 können durch entsprechende Vorsprünge, welche in Fig. 6, 7 und 8 nicht dargestellt sind, so ausgebildet sein, dass eine bestimmte Drehlage der erfindungsgemässen Profile 1 mit den in Längsrichtung verlaufenden Nuten sicher aufrechterhalten wird. Die Schraube 16 kann mit einer Mutter 18 gesichert werden. Bei der Darstellung nach den Fig. 9 und 10 ist wiederum eine Schutzraumsitzbank ersichtlich, wobei hier anstelle einer Stoffbespannung Bretter eingesetzt werden. Die Rückenlehne wird von Brettern 19 gebildet, wohingegen die Sitzfläche von Brettern 20 gebildet wird. Diese Bretter werden mit den erfindungsgemässen Profilen 1 über Klammern verbunden, wie sie im besonderen in den Fig. 11 und 12 dargestellt sind. Die Klammer 21 gemäss Fig. 11 eignet sich hiebei dazu, im wesentlichen horizontal orientierte Bretter 22 mit den in horizontaler Richtung verlaufenden erfindungsgemässen Profilen 1 zu verbinden. Eine einfache geo metrische Umorientierung dieser Klammern 21 ermöglicht es, wie in Fig. 12 dargestellt, eine Sitzfläche 20 einer Sitzbank mit den in horizontaler Richtung verlaufenden erfindungsgemässen Trägern 1 zu verbinden und gleichzeitig gegen Verdrehen zu sichern.
Claims (8)
1. Hohlprofil für die Herstellung von mobilen Aufbauten und Einbauten, insbesondere für Schutzraumeinrichtungen, wobei das Profil (1) wenigstens eine die Längsachse enthaltende Symmetrieebene (2) und am Aussenumfang wenigstens drei hinterschnittene in Längsrichtung des Profiles (1) verlaufende Nuten (4, 5, 6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Symmetrieebene (2) den Nutgrund (7) einer Nut (4) schneidet und zwei weitere Nuten (5, 6) der Symmetrieebene (2) benachbart an der der ersten Nut (4) gegenüberliegenden Aussenseite des Profiles angeordnet sind, wobei der kleinste Abstand (d) der nahe der Symmetrieebene (2) zu beiden Seiten derselben benachbart angeordneten Nuten (5, 6) dem Ein- bis Zweifachen der Wandstärke (c) des Profiles (1) entspricht.
2.
Hohlprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer die Symmetrieebene (2) schneidenden Ebene (10) zwei weitere Nuten (8, 9) an einander gegenüberliegenden Seiten des Umfanges des Profiles (1) angeordnet sind.
3. Hohlprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (1) angenähert kreisförmigen oder elliptischen Querschnitt aufweist.
4. Hohlprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (4, 5, 6, 8, 9) im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
5. Hohlprofil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die \ffnung (b) der Nut (4, 5, 6, 8, 9) am Umfang des Profiles eine Breite aufweist, welche 35 bis 65% des lichten Querschnitts (a) der Nut entspricht.
6.
Hohlprofil nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke (c) des Profiles (1) 10-25% des lichten Querschnitts (a) der Nuten (4, 5, 6, 8, 9) beträgt.
7. Hohlprofil nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser des Profiles dem 5- bis 10fachen des lichten Querschnitts (a) der Nuten (4, 5, 6, 8, 9) entspricht.
8. Hohlprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (1) als extrudierter Bauteil ausgebildet ist und aus Aluminium, Aluminiumlegierungen oder Kunststoff besteht.
1. Hohlprofil für die Herstellung von mobilen Aufbauten und Einbauten, insbesondere für Schutzraumeinrichtungen, wobei das Profil (1) wenigstens eine die Längsachse enthaltende Symmetrieebene (2) und am Aussenumfang wenigstens drei hinterschnittene in Längsrichtung des Profiles (1) verlaufende Nuten (4, 5, 6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Symmetrieebene (2) den Nutgrund (7) einer Nut (4) schneidet und zwei weitere Nuten (5, 6) der Symmetrieebene (2) benachbart an der der ersten Nut (4) gegenüberliegenden Aussenseite des Profiles angeordnet sind, wobei der kleinste Abstand (d) der nahe der Symmetrieebene (2) zu beiden Seiten derselben benachbart angeordneten Nuten (5, 6) dem Ein- bis Zweifachen der Wandstärke (c) des Profiles (1) entspricht.
2.
Hohlprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer die Symmetrieebene (2) schneidenden Ebene (10) zwei weitere Nuten (8, 9) an einander gegenüberliegenden Seiten des Umfanges des Profiles (1) angeordnet sind.
3. Hohlprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (1) angenähert kreisförmigen oder elliptischen Querschnitt aufweist.
4. Hohlprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (4, 5, 6, 8, 9) im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
5. Hohlprofil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die \ffnung (b) der Nut (4, 5, 6, 8, 9) am Umfang des Profiles eine Breite aufweist, welche 35 bis 65% des lichten Querschnitts (a) der Nut entspricht.
6.
Hohlprofil nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke (c) des Profiles (1) 10-25% des lichten Querschnitts (a) der Nuten (4, 5, 6, 8, 9) beträgt.
7. Hohlprofil nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser des Profiles dem 5- bis 10fachen des lichten Querschnitts (a) der Nuten (4, 5, 6, 8, 9) entspricht.
8. Hohlprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (1) als extrudierter Bauteil ausgebildet ist und aus Aluminium, Aluminiumlegierungen oder Kunststoff besteht.
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