CH677492A5 - - Google Patents

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CH677492A5
CH677492A5 CH40888A CH40888A CH677492A5 CH 677492 A5 CH677492 A5 CH 677492A5 CH 40888 A CH40888 A CH 40888A CH 40888 A CH40888 A CH 40888A CH 677492 A5 CH677492 A5 CH 677492A5
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CH
Switzerland
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formula
optionally substituted
alkyl
heteroaromatic ring
fused aromatic
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CH40888A
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English (en)
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Jean-Marie Dr Adam
Original Assignee
Ciba Geigy Ag
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B23/00Methine or polymethine dyes, e.g. cyanine dyes
    • C09B23/0091Methine or polymethine dyes, e.g. cyanine dyes having only one heterocyclic ring at one end of the methine chain, e.g. hemicyamines, hemioxonol
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C255/00Carboxylic acid nitriles
    • C07C255/63Carboxylic acid nitriles containing cyano groups and nitrogen atoms further bound to other hetero atoms, other than oxygen atoms of nitro or nitroso groups, bound to the same carbon skeleton
    • C07C255/65Carboxylic acid nitriles containing cyano groups and nitrogen atoms further bound to other hetero atoms, other than oxygen atoms of nitro or nitroso groups, bound to the same carbon skeleton with the nitrogen atoms further bound to nitrogen atoms
    • C07C255/66Carboxylic acid nitriles containing cyano groups and nitrogen atoms further bound to other hetero atoms, other than oxygen atoms of nitro or nitroso groups, bound to the same carbon skeleton with the nitrogen atoms further bound to nitrogen atoms having cyano groups and nitrogen atoms being part of hydrazine or hydrazone groups bound to the same carbon skeleton
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B27/00Preparations in which the azo group is formed in any way other than by diazotising and coupling, e.g. oxidation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)

Description

5
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15
20
25
30
35
40
45
50
55
ÔH 677 4Î2 À5
Beschreibung
Die Erfindung betrifft neue Borkomplexe der Formel
(I)
worin
Y=Halogen, OCOCHs oder 0S03H,
X=OoderNH
A = ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter anneliierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring und R ein gegebenenfalls (z.B. mit NO2, Halogen, Ct-C4-Alkyl, Ci-C4-Alkoxy und/oder Azo-phenyl) substituierter Phenylrest ist, sowie deren Herstellung und Verwendung zur Herstellung von Farbstoffen.
Bei dem annellierten Rest A handelt es sich beispielsweise um einen Pyridin-, Pyridazin-, Pyrimidin-, Pyrazin-, Benzofuran-, Benzothiophen-, Naphthalin-, Chinolin und Isochinolin-Rest, vorzugsweise um einen anneliierten Benzolrest; all diese Reste können ein- oder mehrfach substituiert sein z.B. durch: Halogen, Ci-Ce-Alkyl, NOa und Ci-C6-Alkoxy.
Unter Halogen ist insbesondere Chlor, Brom und vorzugsweise Fluor zu verstehen. Ci-C4-Alkyl stellt zum Beispiel dar: Methyl, Ethyl, n-Propyl, n-Butyl und die entsprechenden isomeren Reste. C1-C4-Alkoxy bedeutet z.B. Methoxy-, Äthoxy-, n-Propoxy, -iso-Propoxy.
Von besonderem Interesse sind Borkomplexe der Formel I, in denen Y = je F, A einen annellierten Benzolrest X = 0 und R = unsubstituiertes Phenyl bedeutet.
Die Herstellung der erfindungsgemässen Borkomplexe der Formel I erfolgt durch Umsetzung einer Verbindung der Formel f
a (ii)
» A II I • • ,•
•* \ /
worin A, R und X die angegebene Bedeutung haben, mit einer Borverbindung, wie z.B. Bortrifluorid-ethe-rat, vorzugsweise Bortrifluoridethyietherat, BF3-Gas oder mit BCI3, BBrç, H3BO3/H2SO4 oder H3B03/Essigsäureanhydrid. Dabei wird pro Mol Verbindung der Formel II mindestens ein Mol der Borverbindung verwendet. Die Umsetzung erfolgt vorzugsweise in aprotischen apolaren Lösungsmitteln wie z.B. Benzol, Monochlorbenzol, Dichlorbenzol, Trichlorbenzol oder einem Chlorkohlenwasserstoff und bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise bei 70-150°C.
Die Verbindungen der Formel II sind bekannt und können nach bekannten Methoden hergestellt werden. Die so erhaltenen Borkomplexe der Formel I fallen in hoher Ausbeute an, wobei die Isolierung auf übliche Weise erfolgt, wie z.B. durch Abnutschen, Filtrieren oder Zentrifugieren unter anschliessendem Waschen und Trocknen.
Die erfindungsgemässen Borkomplexe der Formel I sind Zwischenprodukte und können vor allem zur Herstellung von Farbstoffen, vor allem Dispersionsfarbstoffen und anderen Verbindungen verwendet werden. Die Herstellung der Farbstoffe erfolgt zum Beispiel, indem man die Borkomplexe der Formel I in einem aprotischen polaren Lösungsmittel wie zum Beispiel Dîmethylsulfoxid, N,N-Dimethylformamid, N-Methylformamid, N-Methylacetamid, Formamid, Acetamid, N-Methylpyrrolîdon, 2-PyrroIidon, N-Formyl-morpholin, N-Formylpiperidin, Pyridin oder Gemische dieser Lösungsmittel mit einem Amin der Formel rs-n^1 (iii)
K.2
worin Ri und R2 unabhängig voneinander Wasserstoff oder CHVAlkyl und Rs gegebenenfalls mit
2
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Phenyl substituiertes Ci-C4-Alkyl bedeutet, umsetzt. Als Verbindungen der Formel III kommen beispielsweise in Frage: Triethylamin, Dimethyjäthylamin, Äthyldiisopropyiamin, Dimethyiamin, Diäthylamin, Dipropylamin, Dibutylamin, Diäthanolamin, Äthanolamin, Äthylamin, Methylamin, Propylamin, Butylamin und Phenylaminobutan.
Je nach Reaktionsbedingung und eingesetztem Amin erhält man unterschiedliche Verbindungen: Arbeitet man bei Temperaturen unterhalb 50°C mit den Borkomplexen I worin X=0 bedeutet, und mit ei* nem primären oder sekundären Amin der Formel fr/2
K.3
worin R2 Wasserstoff oder Ci-C4-Alkyl und R3 gegebenenfalls mit Phenyl substituiertes Ci-C4-Aikyl bedeutet, so erhält man Verbindungen der Formel
/
v0h a jj î (vii)
t-2
K-3
worin A einen annellierten aromatischen oder heteroaromatischen Ring, R einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest, R2 Wasserstoff oder Ci-C4-Alkyl und R3 gegebenenfalls mit Phenyl substituiertes Ci-C4-Alkyl bedeuten.
Arbeitet man ebenfalls bei Temperaturen unterhalb 50°C setzt jedoch ein tertiäres Amin der Formel
Ks worin Ri, R2 und Rs unabhängig voneinander eine GH^-Ajkylgruppe wobei die Alkyigruppe in R3 noch mit Phenyl substituiert sein kann und mindestens ein R eine Äthylgruppe bedeutet, ein, so erhält man Verbindungen der Formel
(vi)
worin A einen annellierten aromatischen oder heteroaromatischen Ring, R einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest, R2 Ci-C4-Alkyl und R3 gegebenenfalls mit Phenyl substituiertes Ci-C4-Alkyl bedeuten.
Arbeitet man bei Temperaturen oberhalb 50°C und setzt ein Amin der Formel III ein, so erhält man durch Dimerisierung Verbindungen die der Formel
3
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55
60
65
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• • t
(V)
• • •
entsprechen worin A einen annellierten aromatischen oder heteroaromatischen Ring und R einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest bedeutet.
In einem weiteren Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen werden die Verbindungen der Formel 1 mit Cyanidionen z.B. aus Alkalicyaniden versetzt. Diese Umsetzung erfolgt vorzugsweise in polaren organischen Lösungsmitteln wie z.B. Pyrrolidon bei Temperaturen von 60-100°C. Man erhält dabei Verbindungen die der Formel entsprechen worin A einen annellierten aromatischen oder heteroaromatischen Ring und R einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest bedeutet.
In den nachfolgenden Beispielen, welche die Erfindung näher erläutern, ohne sie darauf zu beschränken, sind Teile- und Prozentangaben immer, soweit nichts anderes angegeben ist, Gewichtsteile und Gewichtsprozente.
12,4 Teile Phenylazo-p-naphthol werden in 50 Teilen o-Dichiorbenzol bei 145°G gelöst. 11 Teile Bortri-fluorid-ethyletherat werden langsam zugetropft, wobei die Temperatur auf 135°C sinkt. Man rührt noch 4 Std. bei 135°C, kühlt ab und lässt das Reaktionsprodukt kristallisieren. Die Kristalle werden abge-nutscht, mit o-Dichlorbenzol und Petroläther gewaschen und getrocknet. Man erhält einen Borkomplex der Formel:
(iv)
Beispiel 1 :
S « #'
II I
\ /\ / • l'
Nach dem gleichen Verfahren werden folgende Borkomplexe erhalten:
4
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
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Tabelle 1
'/
ï
A A ^
I II I
•v » >•
V V
Bsp.
R
BF3-(C2H5)20
3
o-Dichlorbenzol X
\/E
/ \ / \ / i II i
^ y \y
\ /
_y \
_y" \
/
/
—NO 2
■—NO 2
_y v \ /
• =Sl c/
_y'~\
\ / •=«
Cl7
_y"~\
\ / •se*
s~\
—r v
\ /
'-OC2H5
•—0C2H5
NH
NH
NH
NH
Tabelle 1 (Fortsetzung)
Bsp.
R
X
9
_y*~\-N==N-y'~\ \ / \ /
0
10
-y'~\-N=N-./~\ \ / \ /
NH
5
5
10
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25
30
35
40
45
50
55
60
re:
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Beispiel 11:
1,5 Teile Bordifìuoridkomplex von Phenylazo-ß-naphthol gemäss Beispiel 1 werden bei 80°C in ein Gemisch aus 20 Teilen 2-Pyrrolidon und 1 Teil Natriumcyanid gegeben. Man rührt noch 4 Std. bei 8Ö°C, verdünnt mit 100 Teilen Wasser, kocht 1 Std am Rückfluss, wobei das Reaktionsprodukt ausfällt. Man erhält einen Farbstoff der folgenden Struktur:
• ' •
I I!
'V
1
Y
l II 1
\ /\ /\n„
• y CN
CN
Dieser färbt Polyester in orangen Tönen.
Nach dem gleichen Verfahren werden folgende Farbstoffe hergestellt:
Tabelle 2
"V*' /\A/H
I li !
•v • j•
\y
NaCN
2-Pyrrolidon
.A/V®
1 II I
sy"\y\
'ck
Bsp.
EL
X
Farbton auf Polyester
12
13
14
15
16
-J v_iIo2
\ / «s»
\ / • SS«
/
er
' \ /
\ / f~\
Nl
\ / • SS*
s~\ \ /
-oc2h5
0
NH
rotstichig orange rotstichig orange rotstichig orange rotstichig orange rotstichig orange
6
5
10
15
20
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40
45
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55
60
65
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Beispiel 17:
3 Teile Bordifìuoridkomplex von Phenylazo-ß-naphthol gemäss Beispiel 1 werden zusammen mit 10 Teilen Triäthylamin in 50 Teile Dimethylsulfoxyd 24 Std bei Raumtemperatur gerührt. Das Reaktionsgemisch wird dann mit 100 Teilen Wasser verdünnt und das ausgefallene Reaktionsprodukt abgenutscht, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Das Rohprodukt wird auf Kieselgel mit Toluol gereinigt. Man erhält einen blauen Farbstoff der Formel:
✓ \
I II
♦v •
\
I. «
II I I
W*
Îh}
\
H
A
g2h5 nc2h5
Nach dem gleichen Verfahren werden folgende Farbstoffe hergestellt:
Tabelle 3
/ % / \ /
Il I I • >•
n(c2h5>3
Dimethyl-sulfoxid
Bsp. R
f\ /X i ii i v v
XH
c2h5 c2h5
Farbe
18
19
20
\ / «SS«
\ / /
-no 2
CI
'S.
\ /
-OC2Hg blau blau blau
7
5
10
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20
25
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35
40
45
50
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Beispiel 21:
3 Teile Bordifluorid-Komplex von Phenyiazo-ß-naphthol gemäss Beispiel 1 werden mit 2 Teilen 1-Phenyl-4-amïnobutan in 50 Teile Dimethylsulfoxyd 24 Std, bei Raumtemperatur gerührt. Das Reaktionsgemisch wird dann klärfiltriert und das Filtrat mit 100 Teilen Wasser verdünnt. Das ausgefallene Reaktionsprodukt wird auf Kiesefgel mit Toluol gereinigt und aus Ethanol umkristallisiert. Man erhält eine Verbindung der folgenden Struktur:
II I
\s
II
\/\ /
Dieser färbt Polyesterfasern in orangen Farbtönen.
Nach dem gleichen Verfahren werden folgende Farbstoffe erhalten:
8
5
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20
25
30
35
40
45
50
55
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Tabelle 4
rV
/ \ / \ / I II I
\/\/
R2-NH
Dimethyl-sulfoxid
I Ii I
\ / \ S
rÂîb
,OH
Bsp. R
Rz
Ra
Farbton auf Polyester
22
23
24
25
26
-<>
/ S
■NO 2
er
\ / • SS«
/
y v.
\ / •s«
-oc2h5
H
H
H
• SS«
s~\
\ _ /
•no2
C2H5
C2H5
-CH-CH2CH2—^
6H3 N.=y
-ÇH-CH2CH2—^ s.
òh3 «=y
-ÇH-CH2CH2—^ s.
0H3 x.=y
C2H5
CzHs orange orange orange orange orange
Beispiel 27:
3 Teile Bordifluorid-Komplex von Phenylazo-ß-Naphthol gemäss Beispiel 1 werden bei 55° in ein Gemisch aus 10 Teilen Diethylamin und 50 Teilen Dimethylsulfoxyd zugegeben. Das Reaktionsgemisch wird noch 15 Std. bei 55° gerührt, dann gekühlt und das Reaktionsprodukt abgenutscht mit Dimethylsulfoxid und Wasser gewaschen und getrocknet.
Man erhält einen Farbstoff der Formel:
H0S < >
S \ «I IT / S / \ W vr # \
\_s\_s % / \ _/
< > ^
Dieser färbt Polyesterfasern in orangen Tönen.
Nach dem gleichen Verfahren werden folgende Farbstoffe erhalten:
9
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
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Tabelle 5
Jf F
Ac
AA/' <c*h»>*hs
" 1 I TI- T
\ Dxmethyl-• • sulfoxid
•SS*
HO. % \
R-N=N— t SMHHR. \ / \ /
• ss« «srs*
< >
Bsp*
R
Farbton auf Polyester
28
1
II 1 • •
i
O
orange
29
/ \
\ / • S£f>
ci/
orange
30
—( )•-oc2H5
»SS«
orange

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Borkomplex der Formet
    Â II l m m
    •• \ / • • • •'
    (î)
    worin
    Y = Halogen, OCOCH3 oder OSO3H,
    X = O oder NH
    A = ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring und R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest ist.
    2. Borkomplex gemäss Anspruch 1, worin Y=je F und X, A und R die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben.
    3. Borkomplex gemäss Anspruch 1 oder 2, worin A ein annellierter Benzolrest ist.
    4. Verfahren zur Herstellung eines Borkomplexes gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Mol der Verbindung der Formel
    10
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    65
    CU 677 492 AS
    A
    Y
    -/V"
    h î
    en)
    worin R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest, A ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring und X = O oder NH bedeutet, mit mindestens einem Mol einer entsprechenden Borverbindung umsetzt.
    5. Verfahren gemäss Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Borverbindung ein Bortrifluo-ridetherat verwendet wird.
    6. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel
    J
    ; A n ] (iv)
    \ A \
    ... y NGK CK
    worin A ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring, X = O oder NH und R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Borkomplex der Formel
    (I)
    worin
    Y = Halogen, OCOCH3 oder OSO3H,
    X = O oder NH
    A = ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring und
    R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest ist mit Cyanidionen abgebenden Verbindungen umsetzt. 7. Verbindungen der Formel
    J
    f y w®
    •Al'lï (IV)
    • • •
    CN
    hergestellt nach dem Verfahren gemäss Anspruch 6 worin A ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring, X = O oder NH und R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest bedeutet.
    11
    5
    10
    15
    20
    25
    80
    35
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    45
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    55
    60
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    8, Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel
    R—H=lf—*
    /
    \
    /
    / \
    N=N—R
    (V)
    worin A ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring und R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Borkomplex der Formel
    (I)
    worin
    Y = Halogen, OCOCH3 oder OSO3H,
    x=o
    A = ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring und
    R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest ist mit einem Amin der Formel
    Ra-N^ (III)
    S.Z
    worin Rt und R2 unabhängig voneinander Wasserstoff oder Ci-C4-Alkyl und R3 gegebenenfalls mit Phenyl substituiertes Oi-C4-Alkyl bedeuten bei Temperaturen über 50°C umsetzt.
    9. Verbindungen der Formel
    R—N=N—
    S
    \
    /
    y
    \
    —-N=N-R
    (V)
    \
    OH
    hergestellt nach dem Verfahren gemäss Anspruch 8 worin A ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring und R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest bedeutet 10. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel
    12
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    65
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    (VI)
    worin A ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring, R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest, R2 Ci-G4-Alkyl und R3 gegebenenfalls mit Phenyl substituiertes Ci-C4-Aikyl bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Borkomplex der Formel
    (I)
    • A 1*1 î
    • « •
    .> \ /
    • • • m worin Y= F X = 0
    A = ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring und
    R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest ist, bei Temperaturen unterhalb 50°C mit einem tertiären Amin der Formel
    II3
    worin Ri, R2 und R3 unabhängig voneinander eine Ci-C4-Alkylgruppe wobei die Alkylgruppe in R3 noch mit Phenyl substituiert sein kann und mindestens ein R eine Äthylgruppe bedeutet, umsetzt. 11. Verbindungen der Formel
    (VI)
    hergestellt nach dem Verfahren gemäss Anspruch 10 worin A ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring, R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest, R2 Ci-C4-Alkyl und R3 gegebenenfalls mit Phenyl substituiertes Ci-C4-Alkyl bedeuten. 12. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel
    13
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    65
    CH677 492A5
    A IJ î (VII)
    •' \ S
    2 \
    3
    worin A ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring, R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest, R2 Wasserstoff oder Gt-C4-Alkyi und R3 gegebenenfalls mit Phenyl substituiertes Ci-C4-Alkyl bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Borkomplex der Formel
    ... cd
    • • •'
    • A II I • • •
    worin
    Y = Halogen, OCOCH3 oder OSO3H,
    X = 0
    A = ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring und
    R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest ist, bei Temperaturen unterhalb 50°C mit einem primären oder sekundären Amin der Formel h-N'
    K.3
    worin R2 Wasserstoff oder Ci-C4-Alkyl und R3 gegebenenfalls mit Phenyl substituiertes Ci-C4-Alkyl bedeuten, umsetzt.
    13. Verbindungen der Formel
    J
    A 11 î (VII)
    \ /
    ¥
    z
    ^5.3
    hergestellt nach dem Verfahren gemäss Anspruch 12 worin A ein gegebenenfalls ein- oder mehrfach substituierter annellierter aromatischer oder heteroaromatischer Ring, R ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest, R2 Wasserstoff oder Ci-C4-Alkyl und R3 gegebenenfalls mit Phenyl substituiertes Ot-C4-Alkyl bedeuten.
    14
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