CH677550A5 - - Google Patents

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CH677550A5
CH677550A5 CH2741/88A CH274188A CH677550A5 CH 677550 A5 CH677550 A5 CH 677550A5 CH 2741/88 A CH2741/88 A CH 2741/88A CH 274188 A CH274188 A CH 274188A CH 677550 A5 CH677550 A5 CH 677550A5
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CH
Switzerland
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switch
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plug
circuit board
combination according
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CH2741/88A
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Inventor
Joseph Fierro
Original Assignee
Heinemann Electric Co
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    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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    • H01R12/722Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures coupling devices mounted on the edge of the printed circuits
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Description

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CH 677 550 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Schalter-Stecker-Kombination für Leiterplatten, ein Anschlusselement für die Schalter-Stecker-Kombination sowie eine gedruckte Leiterplatte mit einer Schalter-Stecker-Kombination gemäss den Patentansprüchen t, 10 und 15. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Einrichtung zur Verbindung eines Schalters mit einer gedruckten Leiterplatte in einer einfach lösbaren Weise. Die Erfindung betrifft auch einen elektrischen, zweiseitigen Metall-Anschlussverbinder als Steckhülse für eine Steckbuchse. Diese Anschlüsse werden austauschbar in zwei Positionen verwendet, einer linken oder einer rechten, um mit zwei äusseren Kontaktstiften eines elektrischen Schalters zusammenzuwirken. Die hier verwendete Bezeichnung «Schalter» schliesst auch Elemente wie z.B. Schaltkreis-Schutzeinrichtungen ein.
Gedruckte Leiterplatten werden zunehmend in allen möglichen Geräten verwendet. Schalter haben sich jedoch als im wesentlichen damit unvereinbar und in den meisten Fällen als viel zu gross für die Leiterplatten gezeigt. Die vorliegende Erfindung schafft eine Anordnung, bei der ein Schalter kompakt und effektiv mit einer Leiterplatte derart verbunden werden kann, dass der Schalter abgenommen und wieder angebracht werden kann, ohne dass Lötverbindungen zu öffnen sind.
Durch Verwendung des erfindungsgemässen Verbindungselementes kann eine dauerhaft sichere Verbindung des Verbindungselementes mit der Leiterplatte erhalten werden. Das Verbindungselement erlaubt eine leichte Anbringung und ein leichtes Lösen des Schalters, so dass der Schalter entfernt werden kann, wenn er nicht benötigt wird. Der Schalter kann auch leicht ersetzt werden, wenn er beschädigt ist, ohne dass die gesamte Leiterplatte davon betroffen wird.
Die erfindungsgemässe Schalter-Stecker-Kombi-nation enthält eine Steckbuchse, deren äussere Wände zumindest eine fläche Seite zum Anbringen an der Leiterplatte aufweisen. Innerhalb der Wände befindet sich wenigstens ein Paar von elektrisch leitenden Anschlussbauteilen. Steckhülsen sind mit den Anschlussbauteilen elektrisch verbunden und mechanisch von der Steckbuchse gehalten. Die Anschlüsse sind im wesentlichen parallel zueinander angeordnet, so dass sie in Aufnahmeöffnungen in der Leiterplatte eingesetzt werden können, wobei die flache Seite der Steckbuchse an der Leiterplatte anliegt und die Stifte der Anschlüsse mit verschiedenen Leitern der Leiterplatte verlötet werden können. An der Steckbuchse ist ein Schnappelement vorgesehen, das mit einem weiteren Schnappelement am Schalter zusammenwirkt, so dass, wenn der Schalter in die Steckbuchse bewegt wird, die Verbindungselemente des Schalters mit den Verbindungselementen der Steckbuchse verbunden werden und die jeweiligen Schnappelemente ineinander greifen, um den Schalter in Position und verbunden mit der Leiterplatte zu halten.
Die elektrisch leitenden Anschlussbauteile innerhalb der Steckbuchse werden in der Praxis aus gestanztem und geprägtem Blech geformt, das so ausgestaltet ist, dass die Verbindungselemente mit den Verbindungsstiften für die Lötverbindung mit der Leiterplatte einstückig sind. Die elektrisch leitenden Verbindungselemente haben vorzugsweise die Form von Steckhülsen, wobei die Ränder der Seitenwände der Hülse im wesentlichen parallel zum Boden der Hülse umgefaltet sind, um Kontaktstifte vom Schalter passend aufzunehmen und leitend festzuklemmen.
Die Steckbuchse ist vorzugsweise aus Kunstharzmaterial geformt, und es sind Halteschlitze für die Verbindungselemente vorgesehen, die das Einsetzen der Anschlussbauteile in der Richtung der Längsausdehnung der Steckhülsen erlauben. Vorzugsweise ist an jedem Verbindungselement eine elastische Federlasche vorgesehen, die in Haltenuten in einer gespannten Einsetzposition eingeführt wird und durch eine Bewegung der Lasche in eine Positioniernut entlastet wird, die in Querrichtung zu der Bewegung des elektrischen Verbindungselementes beim Einführen angeordnet ist. Wenn sich die Federlasche in dieser Positioniernut befindet, halten die Seitenwände der Positioniernut die Federlasche fest und damit das Anschlussbauteil in Position, da die elektrisch leitenden Verbindungselemente bzw. die Anschlussbauteile anderweitig innerhalb der Steckhülsen, in die sie eingeführt wurden, eingeschlossen sind.
Die elektrischen Verbindungs'elemente des Schalters liegen im wesentlichen senkrecht zu einer Wand des Schalters und sind zu den Steckhülsen der Steckbuchse ausgerichtet Der Schalter kann nicht über die Federlasche hinaus in die Steckhülse eingeführt werden. Die Federlasche liegt zwischen den ausgerichteten und im wesentlichen identischen Anschlussstücken der Steckhülsen, von denen eine nicht benutzt wird. Da der Aufbau jedoch symmetrisch ist, nimmt das andere Anschlussstück der Steckhülse das andere Verbindungselement des Schalters auf, wenn es umgedreht und an der anderen Seite der Steckbuchse verwendet wird.
Die Steckhülsen der Steckbuchse bestehen somit jeweils aus einem leitenden Blech, das einen Ansatz aufweist, der die Basis der Hülse und eine gemeinsame Halteleiste für die Verbindungsstifte aufweist, die in Öffnungen in der Leiterplatte eingesetzt werden. Die Steckhülsen sind an entgegengesetzten Seiten des verbindenden Streifens ausgebildet, der sie mit der Verbindungsstift-Halteleiste verbindet. Die Steckhülse ist jeweils durch Umbiegen des flachen Bleches an den Rändern des Hülsenbodens und an der Oberseite der Seitenwände gebildet und schliesst Wände längs der der Hülsenbasis gegenüberliegenden Ränder ein. Eine Federlasche ist durch Biegen des Stückes aus der Ebene der Basis quer zu der Ebene der Basis vorgesehen.
Das ausgeformte Blech-Anschlussbauteil wird in Schlitze der Kunstharz-Steckbuchse eingesetzt, wobei die Schlitze ein Abschlussprofil des eingesetzten Stückes vorgeben, so dass das Bauteil in jeder Richtung ausser der, in der es eingesetzt wurde, festgehalten wird. Die Federlasche muss zum Einsetzen in eine Quernut etwas elastisch deformiert werden und wird durch die Quernut in Position
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gehalten, bis eine Positioniernut erreicht wird, die etwas breiter ist als die Federlasche. An diesem Punkt entspannt sich die Federlasche und bewegt sich in die Positioniernut, um das Stück in Position zu halten.
Ausführungsbeispiele der Schalter-Stecker-Kombination für Leiterplatten werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Schalter-Stecker-Kombination für Leiterplatten, montiert auf einer Leiterplatte und betriebsbereit zusammengesetzt;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Kombination der Fig. 1 mit einem teilweisen Schnitt durch die Steckbuchse davon;
Fig. 3 eine schematische Schnittansicht längs der Linie 3-3 der Fig. 2;
Fig. 4 in einer auseinandergezogenen Ansicht und teilweise in Durchsicht die Verbindungselemente innerhalb der Steckbuchse, die vom Schalter getrennt, jedoch damit ausgerichtet ist;
Fig. 5 eine Aufsicht auf die Steckbuchse, die im Profil die Schlitze zeigt, in die Steckhülsen eingeführt sind;
Fig. 6 eine Schnittansicht längs der Linie 6-6 in Fig. 5; und
Fig. 7 einen teilweisen Schnitt längs der Linie 7-7 der Fig. 6.
In der Fig. 1 ist eine Leiterplatte 13 gezeigt, an der eine Steckbuchse 12 befestigt ist, in die wiederum ein Schalter 14 eingesetzt und damit verbunden ist. Die Steckbuchse 12 ist mit der Leiterplatte durch Verbindungsstifte 16a, 16b, 18a und 18b verbunden, die mit den Anschlüssen einstückig ausgebildet sind, wie es aus den Fig. 4, 5 und 7 hervorgeht. Die Verbindungsstifte 16a und 16b bzw. 18a und 18b sind elektrisch und mechanisch mit den jeweiligen Steckhülsen 22a und 22b bzw. 26a und 26b verbunden. Jedes dieser identischen Stücke ist Teil eines neuen einteiligen Stift-Anschlussbauteils 20. Das Ver-bindüngselement 22 bzw. 26 weist zwei ausgerichtete, U-förmige bzw. hohle elastische Klemm- oder Steckhülsenabschnitte 22a und 22b auf, die so bemessen und geformt sind, dass sie elastisch Steckerstifte 32, 34 des Schalters aufnehmen und festhalten können. Das Verbindungselement besitzt auch eine arretierende Federlasche 22c bzw. 26c. Die beiden Anschlussbauteile 20 sind identisch, so dass nur die Ausführung eines einzigen Teiles erforderlich ist, und sie sind in einander parallelen, aber entgegengesetzten Stellungen ausgerichtet, wenn sie in der Steckbuchse eingesetzt sind, die vorzugsweise aus Kunstharz geformt ist. Wie aus der Fig. 5 hervorgeht, weist die Steckbuchse 12 Einführschlitze 21a, 21b und 21c und 25a, 25b und 25c bezüglich des Profils des jeweiligen Anschlussbauteiles 20 auf, so dass es möglich ist, die Anschlussbauteile so einzusetzen, dass die Seitenwände der Schlitze das jeweilige Anschlussbauteil 20 in Position führen und dort halten. Beim Zusammenbau wird die Arretierfeder bzw. Federlasche elastisch in eine Stellung deformiert, die einen Durchgang durch einen Schlitz, der dafür im wesentlichen senkrecht zu den Anschlüssen vorgesehen ist, ermöglicht, und entspannt sich dann in eine positionierende Nut, die in das Kunstharzmaterial der Steckbuchse eingeformt ist. Die Federlaschen 22c und 26c erfordern jeweils ein geringes mechanisches Biegen in eine horizontale Stellung, um zu diesem Zweck eine Ausrichtung mit dem Schlitz 23 bzw. 27 im Gehäuse zu erhalten. Beim weiteren Einschieben des Teiles bewegt sich die Federlasche in die Arretiernut, deren Seitenwände eine Weiterbewegung verhindern. Die Verriegelung erfolgt, wenn die leichte mechanische Biegung der Lasche 22c oder 26c, die vorstehend erwähnt ist, sich entspannt und die Lasche 22c oder 26c in den nicht gespannten Zustand zurückkehrt, wodurch eine Verriegelung erfolgt, da die Seiten der Federlaschen innerhalb der Seiten der Positionlernut eingegrenzt sind. Zum Entfernen der Anschlüsse ist ein Werkzeug wie beispielsweise ein Schraubenzieher erforderlich, das gegen die Bodenseite der Laschen 22c und 26c gedrückt wird, während gleichzeitig das Anschlussbauteil 20 in eine Richtung bewegt wird, die der beim Zusammenbau entgegengesetzt ist.
Das Anschlussbauteil 20 ist geeignet aus einem Stück eines leitenden Metallbleches mit guter Leitfähigkeit wie Messing oder Kupfer geformt.
Die Steckbuchse 12 ist vorzugsweise von einer hohlen rechteckigen Form und wie gezeigt an beiden Enden oder doch wenigstens an einem Ende offen. Das Gehäuse kann jedoch auch von einer anderen Form und einem anderen Aufbau sein, vorausgesetzt, es hat wenigstens eine flache Seitenwand 13, die an der Leiterplatte 10 zur Anlage kommt, wie es in der Fig. 2 zu sehen ist. Diese flache Seite der Anordnung wird gegen die Leiterplatte gedrückt, wenn die Verbindungsstifte 16 und 18 durch Öffnungen an geeigneten Stellen der Leiterplatte geführt werden, um mit Leiterbahnen 28, 30 verlötet zu werden. Die Verbindungsstifte 16a, 16b, 18a und 18b verlaufen vorzugsweise parallel zueinander und senkrecht zu der flachen Seite der Steckbuchse, können jedoch auch aus den Seitenwänden des Gehäuses hervorstehen und in anderen Ausführungsformen auf vielfältige Weise abgeändert werden. Die flache Seite 13 der Steckbuchse liegt vorzugsweise flach an der Leiterplatte 10 an, wenn sich die Steckbuchse 12 an Ort und Stelle befindet, wodurch die mechanische Befestigung und Stabilität erhöht werden. Die Verbindungsstifte können dann mit den Leiterbahnen 28 und 30 an der entgegengesetzen Seite der Leiterplatte 10 durch eine herkömmliche Löttechnik verlötet werden, wie es in der Fig. 2 gezeigt ist. Nachdem die Steckbuchse 12 an der Leiterplatte 10 befestigt ist, kann ein Schalter 14 eingesetzt werden.
Der Schalter 14 kann von beliebiger herkömmlicher Art sein. Vorzugsweise hat er jedoch ein im wesentlichen flaches, rechteckiges, aus Kunstharz geformtes Gehäuse, das aus zwei Hälften 14a und 14b besteht, die geeignet miteinander verbunden sind und die aktiven Elemente des Schalters umgeben. Typischerweise erstrecken sich herkömmliche Steckerstifte 32 und 34 parallel zueinander durch ein Ende des Gehäuses. An der Seite, die den Steckerstiften gegenüberliegt, ist ein Betätigungs-Kipphebel 36 vorgesehen.
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Der herkömmliche Schalter ist durch Hinzufügen einer Schnappvorrichtung 38 modifiziert (Fig. 4). Zum Halten der Schnappvorrichtung 38 ist das Gehäuse durch feste trapezförmige Ansätze 40a und 40b an jedem Gehäuseteil 14a und 14b en/veitert. Durch diese Ansätze erstreckt sich eine Öffnung mit rechteckigem Querschnitt, die so dimensioniert isti dass die Schnappvorrichtung 38 innerhalb der verdickten oberen und unteren Wände des Gehäuses passend aufgenommen wird. Zwischen den Wänden der Öffnung und der Schnappvorrichtung 38 sind Arretierelemente vorgesehen, die die Schnappvorrichtung vor einem Gleiten innerhalb der Öffnung bewahren» Diese Arretierelemente können zum Beispiel Vorsprünge aufweisen, die in Öffnungen 38a passen. Die Schnappvorrichtung kann auch mit einem Anschlag 38b versehen sein, der sich hinter die Gehäusewände erstreckt, um ein Herausziehen der Schnappvorrichtung zusätzlich zu verhindern. Den eigentlichen Schnapphebel 44 begrenzen zwei Schlitze, die sich von jeder der beiden Öffnungen 38a weg erstrecken. Die verbleibenden Verbindungen können zwischen den beiden Öffnungen 38a auch dünner ausgeführt sein. Der Schnapphebel 44 ist bei 44c in der Höhe der Öffnungen 38a elastisch und ermöglicht so eine Auf-und Abbewegung, und er endet in einer sich nach oben erstreckenden abgeschrägten oder abgerundeten Nase 44b, die dafür vorgesehen ist, durch eine Führungsfläche 52 der Steckbuchse 12 nach unten bewegt zu werden, wie es aus der Fig. 2 ersichtlich ist. Wenn sich die Nase 44b an der Führungsfläche 52 vorbeibewegt hat, bewegt sich der Schnapphebel 44 nach oben, und die rückwärtige Schulter der Nase 44b greift an der Schulter oder Haltekante 52a der Steckbuchse 12 an, wie es aus der Fig. 2 ersichtlich ist. Die obere Wand der Steckbuchse 12 ist mit einer Keilnut 50 versehen, die in der Haltekante 52a endet, an der die Nase 44b angreift.
Wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, ist die Steckbuchse 12 mit Gehäusewänden versehen, die die Schnappvorrichtung vom offenen Ende in das Gehäuse führen und die Vorrichtung für den endgültigen Eingriff positionieren helfen. Dabei ist jederzeit ein Zugriff auf den Schnapphebel 44 möglich, um eine manuelle Bewegung der Schnappvorrichtung nach unten zu erlauben, die die Schnappvorrichtung freigibt und ein manuelles Entfernen des Schalters ermöglicht.
Wie in der Fig. 3 gezeigt, sind die Steckerstifte 32 und 34 passend im Eingriff mit den Steckhülsen 22b und 26b und ergeben einen guten elektrischen Kontakt, Da die Verbindungsstifte festgelötet sind, ergibt dies eine gute elektrische Verbindung zwischen dem Schalter und dem Schaltkreis auf der Leiterplatte. Es können in manchen Fällen neben den gezeigten beiden Anschlüssen zusätzliche Anschlüsse vorgesehen werden, für die ebenfalls das vorliegende erfindungsgemässe Prinzip gültig ist. Die Steckerstifte 32 und 34 sind geradlinig und parallel angeordnet, so dass die ausgerichteten Steckhülsen 22b und 26b der Steckbuchse die Steckerstifte parallel aufnehmen können, wenn der Schalter 14 geradlinig in die Steckbuchse 12 eingesetztwird.
Die erfindungsgemässe Schalter-Stecker-Kombination stellt eine einfache und sehr zuverlässige Vorrichtung zur leichten Verbindung von Schaltern mit Leiterplatten dar. Mit der Anordnung, durch die der Schalter im wesentlichen parallel zu der Leiterplatte angebracht werden kann, so dass er nur wenig von der Leiterplatte wegsteht, kann die gesamte Baugruppe kompakt gehalten werden. Alternativ kann der Schalter auch im wesentlichen senkrecht zu der Leiterplatte angeordnet werden, wenn dies gewünscht ist, wobei nur die allgemeine Ausgestaltung der Kombination geändert zu werden braucht, ohne dass sich das Konzept ändert. Auch können vielfältige Ausführungen der Halterung vorgesehen werden. Andere Modifikationen schliessen mehrere Anschlüsse und verschiedene Arten von inneren und äusseren Schnappeinrichtungen ein. So kann beispielsweise das aktive Schnappelement an der Steckbuchse vorgesehen werden, das dann in ein passives Schnappelement am Schalter eingreift.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Schalter-Stecker-Kombination für Leiterplatten, gekennzeichnet durch eine Steckbuchse (12) mit Gehäusewänden, die wenigstens eine flache Seite (13) zum Anlegen an der Leiterplatte (10) aufweisen;
    wenigstens ein Paar von leitenden elektrischen Anschlüssen (22b, 26b) in der Steckbuchse (12), die von der Steckbuchse gehalten sind;
    Verbindungsstifte (16, 18), die elektrisch mit den jeweiligen Anschlüssen (22b, 26b) verbunden sind und mechanisch von der Steckbuchse (12) gehalten werden, wobei sich die Verbindungsstifte im wesentlichen senkrecht von der wenigstens einen flachen Seite der Steckbuchse weg erstrecken, so dass sie in Aufnahmeöffnungen in der Leiterplatte eingesetzt werden können, wodurch die flache Seite der Steckbuchse (12) parallel zu der Leiterplatte gehalten werden kann und die Verbindungsstifte (16,18) für verschiedene Anschlüsse leitend mit verschiedenen Leiterbahnen (28, 30) der Leiterplatte (10) verbunden werden können;
    ein erstes Schnappelement (52a) an der Steckbuchse (12); einen Schalter (14) mit elektrischen Steckerstiften (32, 34), die so angeordnet sind, dass sie mit den Anschlüssen (22b, 26b) der Steckbuchse (12) durch Zusammenbewegen des Schalters und der Steckbuchse in im wesentlichen geradliniger Richtung zusammenwirken können; und durch ein zweites Schnappelement (44, 44b), das sich vom Schalter (14) weg erstreckt und mit dem ersten Schnappelement (52a) an der Steckbuchse zum Ergreifen und Halten des Schalters in der Position, in der die Anschlüsse des Schalters und der Steckbuchse verbunden sind, zusammenwirken kann.
    2. Schalter-Stecker-Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckbuchse (12) aus Kunstharzmaterial besteht und einen Hohlraum mit Führungsflächen aufweist, in die ein entsprechender Ansatz des Schalters (14) eingreifen
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    kann und durch die der Ansatz während des Verbindens geführt ist.
    3. Schaiter-Stecker-Kombination nach Anspruch
    2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse (23b, 26b) der Steckbuchse (12) Steckhülsen sind und dass die Verbindungsstifte (16, 18) und deren Halterung aus einem einzigen Metallstück geformt sind.
    4. Schalter-Stecker-Kombination nach Anspruch
    3, dadurch gekennzeichnet, dass das einzige Metallstück ein Metallblech ist und dass ein Abschnitt des Metallbleches zur Umschliessung einer Nut gebogen ist, die jeweils die Steckhülse darstellt und zur parallelen Aufnahme der Steckerstifte (32, 34) des Schalters (14) vorgesehen ist.
    5. Schalter-Stecker-Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckbuchse (12) eine Führungsfläche (52) aufweist, die mit dem elastischen vorstehenden zweiten Schnappelement (44, 44b) des Schalters derart zusammenwirken kann, dass das Schnappelement von der Führungsfläche abgelenkt wird, bis es eine Haltekante (52a) an der Führungsfläche passiert hat und daran anliegt.
    6. Schalter-Stecker-Kombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände der Steckbuchse (12) an einem Ende davon offen sind und so angeordnet sind, dass die Innenseite der Wände dem Ende des Ansatzes des Schalters entspricht, so dass der entsprechende Ansatz des Schalters im wesentlichen in Position geführt wird, wobei eine Wand der Steckbuchse die Führungsfläche (52) aufweist, die das Schnappelement ablenkt, und an ihrem anderen Ende in die Haltekante (52a) ausläuft, wodurch das Schnappelement an der Haltekante (44b) anliegt und dort freiliegt, um leicht manuell gelöst werden zu können.
    7. Schalter-Stecker-Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze einschliesslich des Schnappelementes (44) des Schalters (14) ein separat geformtes Element bilden, das zwischen zweiten angeformten Ansätzen (40a, 40b) an Gehäusehälften (14a, 14b) des Schalters (14) gehalten ist, die die ersten Ansätze umgeben, wobei das Schnappelement durch Halteelemente am zweiten Ansatz und dem Gehäuse gehalten ist.
    8. Schalter-Stecker-Kombination nach Anspruch
    4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Stecker-buchse (12) wenigstens ein Paar von elektrisch leitenden Anschlusselementen (20) gehalten sind, wobei die Anschlusselemente identisch zueinander ausgebildet und aus je einem der Metallstücke geformt sind,
    9. Schaiter-Stecker-Kombination nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Federlasche (22c, 26c) an dem Metallblech an der Brücke zwischen den Steckhülsen ausgebildet ist, die sich in eine Position quer zu der Ebene der Basis der Hülsenprofile erstreckt, die die Ebene der Basis der Hülsenprofile schneidet, und dass die Steckbuchse (12) mit einer Nut für die Federlasche (22c, 26c) versehen ist, die ein elastisches Verformen der Federlasche erfordert, und dass eine Positioniernut in die Steckbuchse angrenzend an den Schlitz eingegossen ist, so dass, wenn die Federlasche die Positioniernut erreicht, sie sich entspannt und in die Nut eintritt und das Verbindungselement an Ort und Stelle hält.
    10. Elektrisches Anschlusselement aus leitendem Metallblech für eine Schaiter-Stecker-Kombination nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch ein Paar von Steckhülsen (22a, 22b, 26a, 26b), die einstückig mit Verbindungsstiften (16, 18) zur Verbindung mit einer Leiterplatte (10) ausgebildet sind, mit einer schmalen Brücke zwischen den Steckhülsen, wobei sich die Anschlussteile zu einer im wesentlichen parallelen Verbindungsstifthalterung erstrecken, von der die Verbindungsstifte gehalten sind, wobei die Steckhülsen an entgegengesetzten Teilen der Brücke ausgerichtet sind und die Basis ihres Hülsenprofiles im wesentlichen in der Ebene des Teiles der Brücke liegt, der die Hülsenprofile verbindet, wobei die Steckhülsen so aus dem Metallblech geformt sind, dass Seitenwände gebildet werden, deren Ränder wiederum im wesentlichen parallel zur Basis des Hülsenprofiles gebogen sind, um entsprechende Steckerstifte (32, 34) passend aufzunehmen und leitend festzuhalten.
    11. Anschlusselement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Brücke zwischen den Steckhülsen und der Verbindungsstifthalterung so geformt ist, dass die Basis der Hülsenprofile und die Verbindungsstifthalterung nicht in der gleichen Ebene liegen.
    12. Anschlusselement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Brücke so geformt ist, dass die Basis der Hülsenprofile und die Verbindungsstifthalterung in derselben Ebene liegen.
    13. Anschlusselement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Federlasche (22c, 26c) aus Metallblech in eine Stellung gebogen ist, die quer zu der Ebene der Basis der Hülsenprofile liegt.
    14. Anschlusselement nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Federlasche (22c, 26c) aus dem Metallblech an der Brücke zwischen den Steckhülsen in eine Stellung gebogen ist, die quer zu der Ebene der Basis der Hülsenprofile liegt und die Ebene der Basis der Hülsenprofile schneidet.
    15. Gedruckte Leiterplatte mit einer Schaiter-Stecker-Kombination nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch elektrische Leiterbahnen (28, 30) an der Leiterplatte (10) mit Aufnahmeöffnungen, in die die Verbindungsstifte (16, 18) der Steckbuchse eingesetzt und darin fest gelötet sind, wodurch die flache Seite der Steckbuchse parallel zu der Leiterplatte gehalten und die Verbindungsstifte leitend mit verschiedenen Leiterbahnen verbunden sind.
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CH2741/88A 1988-02-01 1988-07-18 CH677550A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/150,889 US4886462A (en) 1988-02-01 1988-02-01 Circuit breaker printed circuit board connector device

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH677550A5 true CH677550A5 (de) 1991-05-31

Family

ID=22536431

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH2741/88A CH677550A5 (de) 1988-02-01 1988-07-18

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US (1) US4886462A (de)
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