CH677644A5 - - Google Patents

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CH677644A5
CH677644A5 CH429/90A CH42990A CH677644A5 CH 677644 A5 CH677644 A5 CH 677644A5 CH 429/90 A CH429/90 A CH 429/90A CH 42990 A CH42990 A CH 42990A CH 677644 A5 CH677644 A5 CH 677644A5
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CH
Switzerland
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traffic signal
signal according
mobile traffic
mobile
light
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Application number
CH429/90A
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English (en)
Inventor
Werner Fitze
Original Assignee
Werner Fitze
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Publication date
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Priority to PCT/CH1991/000024 priority patent/WO1991012154A1/de
Publication of CH677644A5 publication Critical patent/CH677644A5/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q7/00Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Description


  
 



  Die Erfindung betrifft ein mobiles Verkehrssignal nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Derartige Verkehrssignale sind beispielsweise als Pannendreieck bekannt. 



  Solche Pannendreiecke haben den Nachteil, dass sie aus den verschiedensten Gründen übersehen werden. In der Nacht muss man damit rechnen, dass man die Rückstrahlwirkung frühestens auf etwa 70 oder gar 50 Meter erkennt; bei widrigen Verhältnissen, beispielweise bei Regen und bei Nebel kann die Sichtdistanz erheblich kleiner sein. Die sich daraus ergebende allgemeine Warnung ist so nichtssagend, dass man nicht weiss, wie stark man die Geschwindigkeit reduzieren muss. Auch der nachfolgende Verkehr ist in seiner Reaktion nicht einschätzbar. Die Ungewissheit kann zu objektivem Fehlverhalten führen, dessen Folgen unabsehbar sind. Eventuelle Blinkleuchten, wie sie an Baustellen und manchmal von der Polizei verwendet werden, steigern zwar die Erkennbarkeitsdistanz; aber man weiss über Qualität und Quantität der Gefahr genauso wenig Bescheid wie beim einfachen Pannendreieck.

  Manche Blinkleuchten blenden zudem beim Näherkommen so stark, dass dahinter das gefährliche "schwarze Loch" entsteht. Die Sichtverhältnisse am Ort des Geschehens sind deshalb noch schlechter als beim gewöhnlichen Pannendreieck. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Mängeln bekannter Warnsignale abzuhelfen; es soll ein wirtschaftlich vorteilhaftes, betriebssicheres mobiles Verkerssignal geschaffen werden, welches verhältnismässig früh erkennbar und informativ ist. 



  Zur Lösung dieser Aufgabe wird das im Anspruch 1 gekennzeichnete mobile Verkehrssignal vorgeschlagen. 



  Fährt man auf ein im Gebrauch befindliches erfindungsgemässes mobiles Verkehrssignal zu, so wird man schon auf grössere Distanz durch die eingeschalteten Lichtmittel sehen und erkennen, dass es sich um ein Pannendreieck handelt. Das Pannendreieck ist auch dann erkennbar, wenn das Scheinwerferlicht auf die Rückstrahlmittel fällt und der Widerschein das Pannendreieck dadurch erkennbar macht. Durch dieses leuchtende Pannendreieck ist man also rechtzeitig und von weitem auf die nahende Gefahrenstelle vorgewarnt. Man ist nicht wie bisher auf Mutmassungen angewiesen, die sich nur allzuoft als fatal falsch erweisen können. 



  Ein erfindungsgemässes mobiles Verkehrssignal kann mit einer vorzugsweisen gelben und/oder roten, in Rückstrahlrichtung gerichteten Warnlichtquelle ausgerüstet werden oder sein. Die gelbe Farbe ist zudem eine international bekannte Warnfarbe. Man weiss bei Annäherung also farbbedingt, dass man sich einer Gefahrenstelle nähert. Man erkennt dadurch schon von weitem, bedingt durch die dem Verkehrssignal angepassten und in den Rückstrahlmitteln integrierten Lichtmittel der in Rückstrahlrichtung gerichteten Warnlichtquellen, dass es sich um ein Verkehrssignal handelt. 



  Ein erfindungsgemässes mobiles Verkehrssignal kann mit einer vorzugsweise weissen, entgegen der Rückstrahlrichtung gerichteten Beleuchtungsquelle ausgestattet sein. Das naturgemäss heller als gelb leuchtende weisse Licht erhellt den "Ort des Geschehens", so dass man schon sehr früh weiss, woran man ist. 



  Ein erfindungsgemässes mobiles Verkehrssignal kann mit einer in Rückstrahlrichtung gerichteten Schrift-Lichtquelle ausgestattet sein, durch welche man dem Herannahenden beispielsweise mit einem leuchtenden Stichwort zu lesen gibt,  was auf ihn wartet. Da kann zum Beispiel auf Deutsch UNFALL, HILFE, GEFAHR ect. stehen, und die adäquaten Worte könnten auch in jeder anderen gewünschten Sprache angegeben werden. 



  Man kann weiter bevorzugterweise sowohl Wählmittel für die Betriebsarten als auch für die Sprache vorsehen. Man kann die Leuchtmittel zusammen oder einzeln, stationär oder blinkend schalten, je nach der Aufgabe, die erfüllt werden soll. So wird man wohl bei einem Unfall die Lichter ruhend oder blinken lassen, wozu sich Blink- oder Blitzleuchten gut eignen. Das hat neben dem grösseren Aufmerksamkeitswert auch den Vorteil, dass die Stromquelle geschont werden kann. Die Schaltmittel werden vorzugsweise mit möglichst wenig beweglichen Teilen, also beispielsweise elektronisch aufgebaut sein, um betriebssicher und stromsparend zu sein. 



  Die elektrische Stromquelle, welche man vorzugsweise in einem erfindungsgemässen mobilen Verkehrssignal benützt, sollte ein aufladbarer Stromspeicher, also ein sogenannter aufladbarer Akkumulator sein, der bei den heute üblichen Fahrzeugen 12 Volt aufweisen sollte, wenn das Bordnetz 12 Volt hat. Dann kann man nämlich den Akkumulator des erfindungsgemässen mobilen Verkehrssignals direkt an den Fahrzeugstromkreis anschliessen und so dauernd geladen halten. Man kann dabei die üblichen Vorsichtsmassnahmen, wie Rückflusssicherung, Überladeschutz und Schutz der Bordbatterie in an sich bekannter Weise vorsehen. 



  Die Schrift- oder Warnlichtquellen und die in den Ansprüchen genannten Lichtquellen können beispielsweise mittels LED-Felder oder anderer konventioneller Licht-Leuchtmittel realisiert werden, was zudem den Vorteil hat, dass man auf sehr einfache Weise die verschiedensten Worte in den verschiedensten Sprachen vorprogrammieren und beispielsweise durch einen Schiebe- oder Druckschalter abrufen kann. 



  Man kann das erfindungsgemässe Verkehrssignal aber auch so benutzen, dass das genannte weisse Licht dauernd brennt, wenn man z.B. ein Rad in sicherer Deckung wechseln will. 



  Die Vielfalt der Verwendungsmöglichkeiten der beschriebenen Ausführungsformen des erfindungsgemässen mobilen Verkehrssignals (Leucht-Sicherheits-Pannendreieck) haben alle die Sicherheit gemeinsam. Dieses Verkehrssignal dient einzig und allein der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, wie den sich einer Gefahrenstelle (Unfall, \l, Panne usw.) nähernden oder sich bei der Gefahrenstelle befindenden Personen sowie der Sicherung der Gefahren- oder Unfallstelle.
 - Das mobile erfindungsgemässe Verkehrssignal kann immer bertiebsbereit sein, weil es dauernd am Fahrzeugbordnetz geladen werden kann.
 - Man kann beim Herannahen an ein im Gebrauch befindliches erfindungsgemässes mobiles Verkehrssignal sehr früh erkennen, dass man sich einer Gefahrenstelle nähert, weil die Lichtquelle das Verkehrssignal (Gefahrensignal) von weitem bei Tag und Nacht und bei Nebel erkennbar macht.

   Dies ermöglicht dem sich der Gefahrenstelle nahenden Verkehrsteilnehmer das frühzeitige richtige Handeln und entsprechend die frühzeitige Reduzierung der Geschwindigkeit. 



  Das erfindungsgemässe mobile Verkehrssignal kann aus Kunststoff und/oder Metall oder aus anderen beliebigen Materialien und Materialkombinationen grossserienmässig rationell hergestellt werden so, dass es zu einem für jedermann erschwinglichen Preis erworben werden kann. 



  Damit sind die Erfindungsaufgaben erfüllt. 


 Erläuterungen zu den Zeichnungen 
 



  Die Erfindung wird nachstehend anhand der rein schematischen Zeichnung näher besprochen. 



  Es zeigen: 
 
   Fig. 1 eine Ansicht der Vorderseite mit Leuchtmitteln ohne Blinklicht-Lichtquelle in den Dreiecksspitzen eines erfindungsgemässen mobilen Verkehrssignals. (Sicherheits-Leucht-Pannendreieck) 
   Fig. 2 eine Ansicht der Vorderseite mit drei Blinklicht-Lichtquellen in den Dreiecksspitzen eines erfindungsgemässen mobilen Verkehrssignals. (Sicherheits-Leucht-Pannendreieck) 
   Fig. 3 eine Ansicht der Vorderseite mit einer Blinklicht-Lichtquelle an der oberen Dreiecksspitze sowie der Licht-Schrifttafel eines erfindungsgemässen mobilen Verkehrssignals. 
   Fig. 4 eine Seitenansicht des erfindungsgemässen mobilen Verkehrssignals. 
   Fig. 5 eine Ansicht der Rückseite des erfindungsgemässen mobilen Verkehrssignals mit Tatortbeleuchtung wobei
 die im Inneren des gezeichneten Verkehrssignals befindlichen Teile auf der Vorder- (Fig. 3) und Rückseite (Fig.

   5) gestrichelt angedeutet sind. 
 



  In allen fünf Figuren erkennt man am erfindungsgemässen mobilen Verkehrssignal ein gehäuseartig ausgebildetes, aus Kunststoff und/oder Metall oder aus einem konventionellen Material gefertigtes Dreieck. In Fig. 1, 2, 3 und 5 erkennt man den zusammengelegt gezeichneten Fuss, der auseinandergeklappt die Stellmittel bildet, auf denen das Pannendreieck aufgestellt werden kann. 



  Bei der in Fig. 1 zu sehenden Vorderseite bildet der äussere breite Rand die Rückstrahlmittel in Rot, in denen Lichtleuchtmittel integriert sind. 



  In der Mitte des weissen Dreiecks ist das schwarze Ausrufezeichen gesetzt, und dieses wird mit gelben Licht-Leuchtmitteln umrandet. 



  Die in Fig. 2 zu sehende Vorderseite bildet dasselbe Konzept wie Fig. 1, wobei an allen drei Dreiecksspitzen gelbe Blinklicht-Lichtquellen angebracht sind. 



  Bei der in Fig. 3 zu sehenden Vorderseite bildet der äussere breite Rand die Rückstrahlmittel in Rot sowie die in diesen Rückstrahlmitteln integrierten Licht-Leuchtmittel. An der oberen Dreiecksspitze ist eine Blinklicht-Lichtquelle (gelb) angebracht und am unteren Rand die Licht-Schrifttafel. 



  Die Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht. 



  Die in Fig. 5 zu sehende Rückansicht zeigt an der oberen Dreiecksspitze die Tatortbeleuchtung mit dem Rückendeckel. 



  Die Licht-Leuchtquellen bilden eine nach vorn (Rückstrahlrichtung) gerichtete ruhende oder blinkende Licht-Warnung, die den sich dem Gefahrenort Nähernden frühzeitig warnt. Zudem kann mit der Tatortbeleuchtung der Gefahrenort zusätzlich beleuchtet werden. Man sieht also früher, dass etwas geschehen ist und was zu beachten sein wird. 



  Eine hier z.B. als LED-Feld ausgebildete Schrift-Leuchtquelle kann einige in der Kontrolleinheit gespeicherte Worte in verschiedenen Sprachen auf dem Leuchtfeld aufleuchten lassen, was ruhend oder blinkend erfolgen kann. Es kann aber auch Dauerlicht vorgesehen sein. Die Auswahl der Worte kann erfolgen durch Schiebeschalter oder Druckschalter, die auch zum Bestimmen der Betriebsarten des ganzen Verkerssignals dienen können. 



   Ein aufladbarer Akkumulator dient als Stromquelle. Er hat hier 12 V und ist daher direkt an ein 12-V-Autobordnetz zum Laden und zur Ladungserhaltung anschliessbar. Die entsprechenden Anschlussmittel sind daher nicht dargestellt. Man kann diese in der Halterung im Fahrzeug und an geeigneter Stelle des Pannendreiecks vorsehen. 



  Zeichenerklärung für die Figuren: 
 
   1 Gehäuse (Pannendreieck/Verkehrssignal) 
   2 Rückstrahlmittel 
   3+4 Leucht-Lichtquelle 
   5 Blink-Lichtquelle 
   6 Tatortbeleuchtung 
   7 Akkumulator 
   8 Schaltmittel 
   9 Schriftleuchte 
   10 Stellmittel 
   11 Rückwanddeckel 
 

Claims (9)

1. Mobiles Verkehrssignal, mit einem Warndreieck, welches eine Vorderseite und eine von der Vorderseite abgewandte Rückseite sowie Stellmittel zur Aufstellung des Verkehrssignals aufweist, wobei an der Vorderseite Licht-Rückstrahlmittel vorgesehen sind, welche auf sie auftreffendes Licht in einer Rückstrahlrichtung zurückwerfen, welche Rückstrahlrichtung im Gebrauch einer Verkehrsflussrichtung entgegengesetzt verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass am Warndreieck in Rückstrahlrichtung gegen und auch entgegengesetzt in Verkehrsflussrichtung gerichtet, einschaltbare Leuchtmittel vorgesehen sind.
2. Mobiles Verkehrssignal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel eine in Rückstrahlrichtung gerichtete Warnlichtquelle aufweisen.
3.
Mobiles Verkehrssignal nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel eine in Rückstrahlrichtung gerichtete Schrift-Lichtquelle aufweisen.
4. Mobiles Verkehrssignal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Auswählen einer von mehreren Betriebsarten der Leuchtmittel, Wählmittel vorgesehen sind.
5. Mobiles Verkehrssignal nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wählmittel zur Auswahl eines von mehreren durch die Schrift-Lichtquelle ausstrahlbaren Schriftzügen eingerichtet sind.
6. Mobiles Verkehrssignal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel teilweise als Blinklicht- oder als ruhende Lichtquellen ausgebildet sind.
7. Mobiles Verkehrssignal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es einen aufladbaren elektrischen Speicher aufweist.
8.
Mobiles Verkehrssignal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Anschlussmittel zum Anschliessen an ein elektrisches Fahrzeug-Bordnetz und/oder ein Lokalnetz vorgesehen sind.
9. Mobiles Verkehrssignal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel in den Farben des darstellenden Verkehrssignals in Ergänzung mit der international bekannten Warnfarbe Gelb dargestellt sind. 1. Mobiles Verkehrssignal, mit einem Warndreieck, welches eine Vorderseite und eine von der Vorderseite abgewandte Rückseite sowie Stellmittel zur Aufstellung des Verkehrssignals aufweist, wobei an der Vorderseite Licht-Rückstrahlmittel vorgesehen sind, welche auf sie auftreffendes Licht in einer Rückstrahlrichtung zurückwerfen, welche Rückstrahlrichtung im Gebrauch einer Verkehrsflussrichtung entgegengesetzt verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass am Warndreieck in Rückstrahlrichtung gegen und auch entgegengesetzt in Verkehrsflussrichtung gerichtet, einschaltbare Leuchtmittel vorgesehen sind. 2. Mobiles Verkehrssignal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel eine in Rückstrahlrichtung gerichtete Warnlichtquelle aufweisen. 3.
Mobiles Verkehrssignal nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel eine in Rückstrahlrichtung gerichtete Schrift-Lichtquelle aufweisen. 4. Mobiles Verkehrssignal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Auswählen einer von mehreren Betriebsarten der Leuchtmittel, Wählmittel vorgesehen sind. 5. Mobiles Verkehrssignal nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wählmittel zur Auswahl eines von mehreren durch die Schrift-Lichtquelle ausstrahlbaren Schriftzügen eingerichtet sind. 6. Mobiles Verkehrssignal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel teilweise als Blinklicht- oder als ruhende Lichtquellen ausgebildet sind. 7. Mobiles Verkehrssignal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es einen aufladbaren elektrischen Speicher aufweist. 8.
Mobiles Verkehrssignal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Anschlussmittel zum Anschliessen an ein elektrisches Fahrzeug-Bordnetz und/oder ein Lokalnetz vorgesehen sind. 9. Mobiles Verkehrssignal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel in den Farben des darstellenden Verkehrssignals in Ergänzung mit der international bekannten Warnfarbe Gelb dargestellt sind.
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Date Code Title Description
PUE Assignment

Owner name: PANELLO AG

PUE Assignment

Owner name: ROSMARIE FITZE-LIECHTI

PL Patent ceased