CH677770A5 - - Google Patents

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CH677770A5
CH677770A5 CH1224/89A CH122489A CH677770A5 CH 677770 A5 CH677770 A5 CH 677770A5 CH 1224/89 A CH1224/89 A CH 1224/89A CH 122489 A CH122489 A CH 122489A CH 677770 A5 CH677770 A5 CH 677770A5
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CH
Switzerland
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tablet dispenser
wall
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recess
dispenser according
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CH1224/89A
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Inventor
Werner Fritz Dubach
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Alfatechnic Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/04Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills
    • B65D83/0409Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills the dispensing means being adapted for delivering one article, or a single dose, upon each actuation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J7/00Devices for administering medicines orally, e.g. spoons; Pill counting devices; Arrangements for time indication or reminder for taking medicine
    • A61J7/0076Medicament distribution means
    • A61J7/0084Medicament distribution means for multiple medicaments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2215/00Child-proof means
    • B65D2215/04Child-proof means requiring the combination of different actions in succession

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  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

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CH677 770 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Tablettenspender bestehend aus zwei zylindrischen, ineinander passenden mit konzentrischen Wänden versehenen Hauptbestandteilen, die in Richtung der Längsachse relativ zueinander verschiebbar sind.
Ein Tablettenspender der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der ÊU-A 0 284 557 bekannt. Der hier dargestellte Tablettenspender lässt sich jedoch nicht in jeder relativen Winkellage der beiden Hauptbestandteile drehen.
Bisher wurden Tablettenspender fast durchwegs fur kleine Tabletten mit einfachen Konturen verwendet. Solche Tabletten waren vorwiegend harmloser Natur, wie Süssstoff- oder Ascorbinsäuretablet-ten. Tablettenspender entsprechend der obgenann-ten EU-A 0 284 557 lassen jedoch auch die Abgabe von grösseren Tabletten mit komplexer Gestalt zu, wie sie für pharmazeutische Indikationen vorkommen.
Für solche Zwecke verlangen die Behörden jedoch meist kindersichere Verpackungen. Die vorliegende Erfindung hat sich nunmehr zur Aufgabe gestellt, einen Tablettenspender der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass er kindersicher ist.
Diese Aufgabe löst ein Tablettenspender mit den Merkmalen des Patentanspruches 1. Weitere erfin-dungsgemässe Ausführungsbeispiele gehen aus den abhängigen Patentansprüchen hervor und ihre Vorteile und Wirkungsweise sind anhand der anliegenden Zeichnung und der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigt:
Fig. t eine aus einem Tablettenspender herausgebrochene Partie in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 eine gleiche Ansicht einer Variante mit Ab-tastsicherung;
Fig. 3a eine Ausführung mit automatischer Rückführung in die kindersichere Position und
Fig. 3b eine perspektivische Darstellung eines Teiles in Blickrichtung des Pfeiles A in Fig. 3a;
Fig. 4a und b dieselben Darstellungen wie Fig. 3a und b mit Abtastsicherung entsprechend der Fig. 2.
Es wurde mit Absicht auf die Darstellung der Ge-samtkonstruktion des Tablettenspenders verzichtet. Diesbezüglich wird auf die eingangs erwähnte, den Stand der Technik repräsentierende Patentschrift verwiesen.
Die beiden Hauptbestandteile, des hier zur Diskussion stehenden Tablettenspenders, haben je eine zylindrische Wand 1 respektiv 2. Diese beiden Wände, die konzentrisch zueinander ausgerichtet sind, bewegen sich bei der Betätigung des Tablettenspenders relativ zueinander in der Richtung der Längsachse des Spenders. Die üblicherweise vorhandenen Längsrippen, an mindestens einem der beiden Hauptbestandteile, die eine relative Verdrehung der beiden Hauptbestandteile zueinander verunmöglichen, wurden weggelassen. Die Bezeichnung Hauptbestandteile wurde hier gewählt, um damit zum Ausdruck zu bringen, dass es neben den
Hauptbestandteilen auch noch andere Teile haben kann, die jedoch für die vorliegende Erfindung nicht von Bedeutung sind. Auch kann jeder Hauptbestandteil aus mehreren Elementen zusammengebaut sein.
In der einfachsten Ausführung nach Fig. 1 ist die Wand 2 des unteren Bestandteiles mit einem geringeren Durchmesser mit einer Ausnehmung 3 versehen. Im vorliegenden Beispiel ist diese Ausnehmung ein Schlitz. Bei einer grösseren Dicke der Wand 2 könnte die aber auch lediglich eine Nut an der Aus-senseite der konzentrischen Wand 2 sein. An der Innenfläche der äusseren konzentrischen Wand des obenliegenden Hauptbestandteiles des Tablettenspenders ist ein nach innen gerichtetes Gegenstück 4 angeordnet Im nicht zusammengedrückten Zustand des Tablettenspenders liegt das Gegenstück 4 oberhalb des oberen Randes 5 der inneren konzentrischen Wand und überragt diese mindestens teilweise. Somit ist die relative Verdrehbar-keit der beiden Hauptbestandteile gesichert. Das Gegenstück 4 kann eine einfache Nocke, ein Stift oder wie ein hier dargestelltes Beispiel eine etwa radial ausgerichtete Rippe sein. An den Aussenflä-chen der beiden konzentrischen Wände sind nicht dargestellte Markierungen angebracht. Bringt man nun die Markierungen der beiden Hauptbestandteile durch relative Verdrehung derselben zueinander in Übereinstimmung, so liegt das Gegenstück 4 genau über der Ausnehmung 3 und der Tablettenspender lässt sich durch Zusammendrücken der beiden Hauptbestandteile zueinander betätigen.
Eine solche Ausführung lässt allerdings die Möglichkeit offen, dass ein spielendes Kind die beiden Teile unter geringem Druck gegeneinander verdreht bis zufällig das Gegenstück in die Ausnehmung 3 einrastet, worauf es den Spender betätigen kann. Zur Sicherung gegen diese Zufälligkeit ist in Fig. 2 eine Lösung dargestellt. Der obere Rand 5 der inneren konzentrischen Wand 2 ist hierzu mit zahnförmigen Erhebungen 6 versehen zwischen denen das Gegenstück 4 im dargestellten Beispiel, die Rippe einrasten kann und somit die beschriebene Relativdrehung unter Druck verunmöglicht. Die bisher erläuterten Varianten können auch gut als Transportsicherung gegen eine unbeabsichtigte Betätigung dienen.
Vergisst man bei den obgenannten Beispielen nach jeder Betätigung die beiden Hauptbestandteile zueinander zu verdrehen, so ist die Kindersicherheit aufgehoben und der Tablettenspender lässt sich in der eingestellten Position beliebig oft betätigen. Dies kann unter Umständen vorteilhaft sein, beispielsweise bei kranken und älteren Personen, in deren Nähe keine Kinder sind und die ohnehin Mühe mit der Entsicherung haben.
Die beiden in den Fig. 3a und b und 4a und b dargestellten Ausführungen führen nach jeder Betätigung zur automatischen Forderung in eine kindersichere Stellung. In diesen Varianten ist die innere konzentrische Wand 2 mit einer nach innen vorstehenden Wandverdickung 7 versehen. In dessen Bereich verläuft eine vom oberen äusseren Rand 5 nach unten und innen geneigte rampenförmige Ausnehmung 3'. Die Wandverdickung 7 hat eine senk5
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recht zur inneren konzentrischen Wand 2 verlaufende Kante 8 auf. Diese Kante 8 bildet eine, in mindestens eine Drehrichtung geneigt verlaufende Gleitfläche.
Am anderen Hauptbestandteil mit der äusseren konzentrischen Wand 1 ist das Gegenstück 4 angebracht. Dieses muss in dieser Variante in radialer Richtung federnd ausgebildet sein und endständig ein Abtastorgan 9 haben, das bei der Rückführung der Hubbewegung die Unterkante 8 der Wandverdickung 7 untergreift. Das Gegenstück 4 kann ein am Hauptbestandteil mit der äusseren konzentrischen Wand 1 befestigtes Bein 10 oder eine an der Innenfläche der äusseren konzentrischen Wand 1 distanziert angeordnete Stütze sein.
Wie im vorangegangenen Beispiel müssen zur Betätigung die beiden Hauptbestandteile zueinander verdreht werden bis die wiederum nicht sichtbare Markierungen an der konzentrischen Wand aufeinander ausgerichtet sind. Drückt man nun auf den Tablettenspender, läuft das radial federnde Gegenstück 4 mit seinem Abtastorgan 9 in die Ausnehmung 3' und rutscht dabei nach innen ausweichend über die rampenartige Fläche der Ausnehmung, bis schliesslich das Abtastorgan die Ausnehmung 3' verlässt und nach aussen zurückfedert und dabei die Unterkante 8 der Verdickung 7 untergreift. Unter der Federkraft des Tablettenspenders bewegen sich die beiden Hauptbestandteile wieder in axialer Richtung auseinander, wobei sie sich gezwungener-massen auch zueinander verdrehen bis das Abtastorgan 9 an der geneigten Unterkante 8 der Wandverdickung 7 vorbei gerutscht ist. Die Neigung der Unterkante 8 muss so gross sein, dass keine Selbsthemmung auftritt.
Auch hier wäre es wiederum möglich, dass ein spielendes Kind durch Verdrehen unter Druck die Einrastposition des Tablettenspenders finden kann. Aber dieses Problem lässt sich in der bereits vorher beschriebenen Art wiederum lösen. Da jedoch die untere Fläche des Abtastorganes meist grösser ist als der Abstand zweier benachbarter Erhebungen 6, muss die Unterseite des Abtastorganes mit einer gegengleichen Verzahnung 11 versehen sein.
Bei einer derartigen Ausgestaltung und insbesondere, wenn die untere Kante in nur einer Drehrichtung geneigt ist, ist es sinnvoll an den beiden Hauptbestandteilen ratschenartige Mittel vorzusehen, die nur ein Verdrehen in eine Richtung zulassen.
Dies ermöglicht beispielsweise den Tablettenspender mit 3 oder 7 Ausnehmungen zu versehen, so dass dieser in 3 oder 7 Positionen abgedrückt werden kann. Für Tabletten die beispielsweise drei mal täglich eingenommen werden müssen, kann man nun die beiden Hauptbestandteile erst auf eine Markierung «Morgen» drehen und den Tablettenspender betätigen. Danach dreht er automatisch einen Schritt in Richtung einer Markierung «Mittag». Nun muss man wie vorher wiederum weiterdrehen bis diese Markierung erreicht ist, um nach einer weiteren Betätigung in Richtung der Markierung «Abend» zu gelangen, dieser Ablauf wiederholt sich. Durch die zwangsläufige Drehrichtung ist eine unbeabsichtigte doppelte Einnahme kaum noch möglich. Dieselbe Ausführung mit sieben Ausnehmungen und sieben
Markierungen entsprechend den Wochentagen ist ebenfalls machbar.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Tablettenspender bestehend aus zwei zylindrischen, ineinander passenden, mit konzentrisch zueinander verlaufenden Wänden versehenen Hauptbestandteilen, die in Richtung der Längsachse relativ zueinander verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die eine konzentrische Wand (1, 2) des einen Hauptbestandteiles mindestens eine Ausnehmung (3, 3') aufweist, in dem ein Gegenstück (4) am anderen Hauptbestandteil des Tablettenspenders bei der Betätigung desselben einfahrbar ist, wenn die beiden zu einander verdrehbaren Hauptbestandteile in entsprechender Winkellage zueinander ausgerichtet sind.
    2. Tablettenspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (3) in oder an der inneren konzentrischen Wand (2) eine parallel zur Längsachse des Tablettenspenders verlaufende Ausnehmung ist, in der ein an der äusseren konzentrischen Wand (1) angeordnetes Gegenstück (4) einfahrbar ist und bei Abweichung von der erforderlichen relativen Winkellage auf der inneren konzentrischen Wand (2) aufliegt und so ein Betätigen des Tablettenspenders verunmöglicht, und dass die Länge der Ausnehmung (3) mindestens der Länge des Betätigungsweges des Tablettenspenders entspricht.
    3. Tablettenspender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand (5) der inneren konzentrischen Wand (2) mit zahnartigen Erhebungen (6) versehen ist, die ein Verdrehen der beiden Hauptbestandteile nur im nicht zusammengedrückten Zustand des Tablettenspenders zu-lässt.
    4. Tablettenspender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenstück (4) an der äusseren konzentrischen Wand (1) eine mindestens annähernd radial ausgerichtete Rippe ist.
    5. Tablettenspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass drei oder sieben Ausnehmungen (3, 3') und mindestens ein darauf ausrichtbares Gegenstück (4) vorgesehen sind.
    6. Tablettenspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der inneren konzentrischen Wand (2) im Bereich einer nach innen vorstehenden Wandverdickung (7) eine von oben nach unten geneigt nach innen verlaufende rampenartige Ausnehmung (3') vorgesehen ist, wobei die Unterkante (8) der Wandverdickung (7) als in mindestens einer Drehrichtung geneigt verlaufende Bahn aus-gestaltet ist, und dass der zweite Hauptbestandteil ein in radialer Richtung federndes Gegenstück (4, 10) angebracht ist, das ein in die rampenförmige Ausnehmung (3') passendes, endständiges Abtastorgan (9) aufweist, dass bei der Rückführung der Hubbewegung die Unterkante (8) der Wandverdickung (7) untergreift.
    7. Tablettenspender nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand (5) der inneren konzentrischen Wand (2) mit zahnartigen Erhebungen (6) versehen ist, und dass das federnde
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    Gegenstück (4, 10) eine gegengleiche Verzahnung (11) unten am Abtastorgan (9) aufweist.
    8. Tablettenspender nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Gegenstück (4) ein am Hauptbestandteil mit der äusseren konzentrischen Wand angeordnetes Bein (10) ist.
    9. Tablettenspender nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkante (8) der Wandverdickung (7) in einer Drehrichtung nach oben verläuft, und dass das Abtastorgan eine Gleitfläche aufweist, die gleich geneigt ist wie die Unterkante (8) der Wandverdickung (7).
    10. Tablettenspender nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hauptbestandteile ratschenartig zusammenwirkende Organe aufweisen, die eine Verdrehung der beiden Hauptbestandteile nur in eine Richtung zulassen.
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