CH678212A5 - - Google Patents
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- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
Description
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CH 678 212 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Roiladen für von der Rechteckform abweichende, insbesondere trapez-oder dreieckförmige Gebäudeöffnungen, mit einer parallel zum oberen Öffnungsrand angeordneten, zumindest an ihrem der im Bereich der kürzeren Seitenkante der Gebäudeöffnung liegenden Ende mit einer Flanschscheibe versehenen Wickelwelle und einem auf diese aufwickelbaren Panzer, dessen ebenfalls parallel zum oberen Öffnungsrand angeordnete Lamellen im unteren Panzerbereich als Kurzlamellen ausgebildet sind, die mit ihrem oberen Ende in einer lotrechten, der längeren Seitenkante der Gebäudeöffnung zugeordneten Führungsschiene aufnehmbar sind, und andererseits im Bereich der Unterkante des Panzers enden, wobei die auf ihrem Hub- und Wickelweg entgegen der in Lamellenlängsrichtung wirkenden Schwerkraftkomponente abgestützten Kurzlamellen im Bereich ihrer oberen Enden eine Kröpfung aufweisen, die in einem hinterschnittenen Führungskanal der der längeren Seitenkante der Gebäudeöffnung zugeordneten Führungsschiene aufnehmbar und oberhalb dieser Führungsschiene an einer eine Verlängerung einer Stützkante dieser Führungsschiene bildenden, in einer zur Wickelwelle etwa lotrechten Ebene verlaufenden Halteeinrichtung abstützbar sind.
Ein Rolladen dieser Art ist in der DE-Patentan-meldung P 3 725 378 beschrieben. Bei diesem Rolladen ist zur Bildung der Halteeinrichtung ein am oberen Ende der Führungsschiene vorbeigeführtes, zwischen die Panzerwicklungen einwickelbares Band vorgesehen, an dem sich die Kurzlamellen einhängen können. Bei dieser Anordnung besteht die Gefähr, dass das zwischen dem oberen Ende der Führungsschiene und der Panzerwicklung gespannte Band unter der Wirkung der auf die Lamellen ausgeübten Schwerkraft seitlich ausweicht. Die Folge davon sind Funktionsstörungen.
Aus der DE-PS 2 731 771 ist zwar ein Schrägrolladen bekannt, bei dem eine an das obere Ende der Führungsschiene sich anschliessende, stationäre Halteeinrichtung mit einer im Bogen über das obere Ende der Führungsschiene hinauslaufenden Führungseinrichtung vorgesehen ist. Diese bekannte Anordnung erweist sich jedoch als sehr aufwendig und störanfällig und ist zudem nicht universell verwendbar genug, da die hier im Bogen über das obere Ende der Führungsschiene hinauslaufende Führungseinrichtung den zulässigen Durchmesser der Panzerwicklung vorgibt.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Anordnungen einen Rolladen eingangs erwähnter Art zu schaffen, bei dem die Halteeinrichtung sich jedem Wickeldurchmesser anpassen kann und die Kurzlamellen dennoch im Bereich zwischen dem oberen Ende der Führungsschiene und der auf der Wickelwelle aufgenommenen Panzerwicktung zuverlässig geführt und abstützbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Halteeinrichtung eine den Abstand zwischen dem oberen Ende der der längeren Seitenkante der Gebäudeöffnung zugeordneten Führungsschiene und der auf der Wickelwelle aufgenommenen Panzerwicklung überbrückenden Stütze aufweist, die zumindest teilweise als Schwenkarm ausgebildet ist, der an seinem der der längeren Seitenkante der Gebäudeöffnung zugeordneten Führungsschiene zugewandten Ende schwenkbar gelagert und mit seinem anderen Ende unter der Wirkung einer Andrückeinrichtung an die PanzerwiGk-lung anschwenkbar ist.
Mit diesen Massnahmen werden die Nachteile der bekannten Anordnungen vollständig vermieden. Aufgrund seiner Schwenkbarkeit kann sich der unter der Wirkung der Anschwenkeinrichtung stehende Schwenkarm selbsttätig jedem Wickeldurchmesser anpassen. Die mit ihrer Kröpfung am Schwenkarm sich einhängenden Kurzlamellen werden dementsprechend in jedem Falle, d.h. völlig unabhängig vom sich ergebenden Wickeldurchmesser, von der Führungsschiene übernommen und zwangsfrei an die Panzerwicklung übergeben, was eine schonende Betriebsweise und damit eine hohe Betriebssicherheit gewährleistet.
Zweckmässig kann die Stütze ein an die Führungsschiene anschliessendes, stationäres Führungsstück aufweisen, auf dem der Schwenkarm zumindest einseitig gelagert ist. Diese Massnahme erleichtert die Befestigung der Stütze an der Führungsschiene. Hierzu kann das stationäre Führungsstück einfach mittels eines feststellbaren Gelenks an einem in einen zugeordneten Kanal der Führungsschiene einsteckbaren Haltezapfen aufgenommen sein.
Zur Vermeidung von Kratzspuren kann der Schwenkarm vorteilhaft mit wenigstens einer etwa auf halber Länge angeordneten, panzerseitig vorstehenden Andrückrolle versehen sein.
Eine weitere vorteilhafte Massnahme kann darin bestehen, dass wenigstens ein mit einem Ende an der Wickelwelle und mit dem anderen Ende an einer mit einer Rückholfeder zusammenwirkenden Speicherrolle angreifendes, zwischen die Panzerwicklungen einwickelbares Band vorgesehen ist, das über den Schwenkarm geführt ist, und dessen Speicherrolle dem freien Ende des Schwenkarms in An-schwenkrichtung gegenüberliegt. Das Band gewährleistet einerseits einen guten Zusammenhalt der Panzerwicklung im oberen Bereich der Wickelwelle, so dass die auf die Panzerwicklung aufgelaufenen Kurzlamellen bereits hierdurch festgelegt werden, und fungiert gleichzeitig als Andrückeinrichtung, die den Schwenkarm unter der Wirkung der Rückholfeder an die Panzerwicklung anschwenkt. Eine eigene Anschwenkeinrichtung ist daher gar nicht mehr erforderlich.
In weiterer Fortbildung der übergeordneten Massnahmen können die Kurzlamellen und zumindest die im aufgewickelten Zustand die innerste Wicklung der Kurzlamellen aufnehmenden, ungekürzten Lamellen, zumindest im Bereich ihrer oberen, vorzugsweise durch das Band aneinander andrückbaren Enden und ihrer einander zugewandten Seiten eine Oberflächenprofilierung mit im aufgewickelten Zustand ineinander eingreifenden, quer zur Lamellenachse verlaufenden Rillen und Stegen
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aufweisen. Diese Massnahmen ergeben in vorteilhafter Weise eine gegenseitige Verzahnung der Kurzlamellen mit den darunter sich befindenden ungekürzten Lamellen, welche die in Lamellenlängs-Ä richtung wirkende Schwerkraftkomponente auf eine 5
ihr unteres Ende abstützende Stützscheibe übertragen können. Das zwischen die Panzerwicklungen einwickelbare, die gesamte Wicklung zusam-"k menhaltende Band stellt in diesem Zusammenhang ei nen zuverlässigen gegenseitigen Zahneingriff 10 sicher.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmässige Fortbildungen der übergeordneten Massnahmen ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand 15 der Zeichnung in Verbindung mit den restlichen abhängigen Ansprüchen.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Aussenansicht eines er- 20 findungsgemässen Rolladens bei heruntergelassenem Panzer,
Fig. 2 einen Teillängsschnitt durch den die Wickelwelle umgebenden Aufnahmekasten,
Fig. 3 einen Radialschnitt durch den Aufnahmeka- 25 sten und
Fig. 4 einen Teilängsschnitt durch zwei aneinander abgestützte Lamellen.
Sogenannte Atelierfenster oder -türen besitzen 30 normalerweise eine trapezartige Form mit zwei un-terschiedich langen, seitlichen Begrenzungen, einer horizontal verlaufenden und einer weiteren, parallel zur Dachneigung verlaufenden Begrenzung. Der der Fig. 1 zugrundeliegende Rolladen ist 35 für ein derartiges Trapezfenster mit oberer, parallel zur Dachneigung verlaufender Begrenzung gedacht. Dieser Rolladen besteht dementsprechend aus zwei unterschiedlich langen, entlang der seitlichen Fensterbegrenzungen angeordneten, seitli- 40 chen Führungsschienen 1, 2, die an ihren oberen Enden an aufgesetzte Lagerplatten 3, 4 für eine parallel zur Dachneigung verlaufende, drehbar gelagerte Wickelwelle 5 anschliessen. Die unteren Enden der Führungsschienen 1 können durch eine Tra- 45 verse 6 miteinander verbunden sein. Die Lagerplatten 3, 4 können zur Bildung eines kastenförmigen Gehäuses durch umlaufende Mantelbleche 7 miteinander verbunden sein.
An der auf den Lagerplatten 3, 4 drehbar gela- 50 gerten und in an sich bekannter Weise drehbaren Wickelwelle 5, die durch einen Rohr- bzw. Profilstababschnitt etc. gebildet werden kann, ist das obere Ende eines aus parallel zur Wickelwelle 5 und damit ebenfalls parallel zum oberen Fensterrand 55 -y verlaufenden, gelenkig miteinander verbundenen,
leistenförmigen Lamellen 8a bzw. 8b aufgebauten Rolladenpanzers befestigt, der durch Drehen der < Wickelwelle 5 auf diese in Form einer spiralförmigen
Wicklung aufwickelbar ist. Die oberen Lamellen 8a 60 erstrecken sich über die ganze Fensterbreite und sind dementsprechend mit ihren beiden Enden in den Führungsschienen 1, 2 geführt. Die unterhalb der letzten, über die ganze Breite gehenden Lamellen 8a angeordneten, den unteren, dreieckförmigen 65
Zwickel des Panzers bildenden Lamellen 8b sind als Kurzlamellen ausgeführt, die lediglich mit ihrem oberen Ende in der längeren Führungsschiene 1 geführt sind und mit ihrem unteren Ende im Bereich der Panzerunterkante 9 frei enden. Die Kurzlamellen 8b sind dementsprechend an ihrem unteren Ende so abgeschrägt, dass sich ein etwa horizontaler Verlauf der Panzerunterkante 9 ergibt.
An den in die Führungsschienen 1, 2 eingreifenden Enden der ungekürzten Lamellen 8a bzw. an dem in die Führungsschiene 1 eingreifenden Ende der Kurzlamellen 8b sind in Lamellenlängsrichtung vorstehende Gleiter 10 vorgesehen. Diese sind, wie am besten in Fig. 4 erkennbar ist, als in das die Lamellen 8a bzw. 8b bildende Hohlprofil eingesteckte, laschenförmige Kunststoffplatten mit zu den Längskanten der Lamellen parallelen Längskanten und bogenförmig ausgebildeter Stirnkante. Auf die parallel zur Dachneigung verlaufenden Lamellen wirkt eine in Lamellenlängsrichtung weisende Schwerkraftkomponente. Die Lamellen 8a, 8b müssen dementsprechend auf ihrem gesamten Hub- und Wickelweg entgegen dieser in Lamellenlängsrichtung wirkenden Schwerkraftkomponente abgestützt werden. Die ungekürzten Lamellen 8a, die mit ihrem unteren Ende in die kürzere Führungsschiene 2 eingreifen, stützen sich während ihres Hubs an einer Stützkante 13 der Führungsschiene 2 ab. Im Bereich der die Wickelwelle 5 umgebenden Panzerwicklung stützen sich die ungekürzten Lamellen 8a mit ihrem unteren Ende an der zur Wickelwelle 5 lotrechten, unteren Lagerplatte 4 bzw. einer flächenparallel in diese eingelassenen, am unteren Ende der Wickelwelle 5 befestigten Flanschscheibe 14 ab. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist auch im Bereich des oberen Endes der Wickelwelle 5 eine hieran befestigte, in die obere Lagerschaie 3 flächenparallel eingelassene Flanschscheibe 14 vorgesehen, so dass der für die Panzerwicklung zur Verfügung stehende Raum durch zwei seitliche Flanschscheiben 14 begrenzt wird.
Um sicherzustellen, dass die lediglich mit ihrem oberen Ende in die Führungsschiene 1 eingreifenden, an ihrem unteren Ende nicht abgestützten Kurzlamellen 8b auf ihrem Hubweg nicht ausser Eingriff mit der Führungsschiene 1 kommen können, sind die Gleiter 10 der Kurzlamellen mit einer quer zur Laufrichtung und zur Lamellenlängsrichtung auskragenden Kröpfung 15 versehen, die an einer zugeordneten Stützkante 16 der Führungsschiene 1 anläuft. Die Führungsschiene 1 ist zur Bildung der über die ganze Länge durchgehenden Stützkante 16 mit einem gegenüber dem Laufschlitz nach innen erweiterten Führungskanal versehen, in den die Kröpfungen 15 formschlüssig eingreifen können. Die Stützkante 16 ist über das obere Ende der Führungsschiene 1 hinaus verlängert. Hierzu ist eine an das obere Ende der Führungsschiene 1 anschliessende, den Abstand zwischen dem oberen Ende der Führungsschiene 1 und der auf der Wickelwelle 5 aufnehmbaren Panzerwicklung 21 überbrückende Stütze 28 vorgesehen, deren Stützkante einen zur benachbarten Lagerplatte 3 etwa parallelen Verlauf aufweist. Die Stütze 28 besteht, wie am besten aus den Fig. 2 und 3 erkennbar ist,
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aus einem auf die benachbarte Führungsschiene 1 aufgesteckten, stationären Führungsstück 29 und einem hieran sich anschliessenden, um eine wickel-wellenparallele Schwenkachse s schwenkbaren Schwenkarm 30, der wie in Fig. 3 durch den Doppelpfeil S angedeutet ist, an die Wickelwelle 5 anschwenkbar bzw. von dieser abschwenkbar ist. Das Führungsstück 29 ist mit einem Haltezapfen 31 versehen, der in einen zugeordneten Kanal der Führungsschiene 1 einsteckbar ist. Zur Vereinfachung der Anpassung des aufgrund der Dachneigung sich ergebenden Kippwinkels zwischen dem Haltezapfen 31 und dem Führungsstück 29 sind diese beiden Teile durch ein bei der Montage feststellbares Gelenk 32 miteinander verbunden. Dasselbe gilt, wie Fig. 2 weiter erkennen lässt, auch für die Halterung der Lagerplatten 3 bzw. 4. Das Führungsstück 29 und der Schwenkarm 30 sind so aneinander angesetzt, dass sich in jeder Stellung ein annähernd stetiger Übergang ergibt. Hierzu sind das Führungsstück 29 und der Schwenkarm 30, wie am besten aus Fig. 3 erkennbar ist, mit nach Art von Pfanne und Stössel ineinander einschneidenden, abgerundeten Stosskanten versehen.
In einfachen Fällen genügt eine scharnierartige Verbindung von Führungsstück 29 und Schwenk-arm 30. tm dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Schwenkarm 30 einerseits am Führungsstück 29 und andererseits an einem am benachbarten Mantelblech 7 befestigten Lagerbock 33 gelagert. Der Schwenkarm 30 ist hierzu an seinem unteren Ende mit einer Schwenkachse versehen, die zwei seitliche Lagerzapfen 34 bildet, von denen einer in das Führungsstück 29 und der andere in den Lagerbock 33 eingreift. Der Schwenkarm 30 besteht, wie Fig. 2 weiter erkennen lässt, aus einer stabilen, das Führungsstück 29 untergreifenden Schiene 35, an der ein das Führungsstück 29 übergreifender, die Verlängerung der Stützkante 16 enthaltender Bügel 36 befestigt ist. Diese kann einen zur benachbarten Lagerplatte 3 bzw. Stützscheibe 14 parallelen Verlauf aufweisen, Im dargestellten Ausführungsbeispiel enthält der Bügel 36 zwei durch ein schräges Mittelstück miteinander verbundene, in Richtung der Wickelwelle 5 gegeneinander versetzte, stütz-scheibenparallele Abschnitte, von denen der obere von der benachbarten Stützscheibe 14 weiter entfernt ist als der untere, der stossfrei an das Führungsstück 29 anschliesst. Hierdurch erhalten die an der Stützkante 16 sich einhängenden Kröpfungen 15 der Kurzlamellen 8b im oberen Bereich des Stützarms 30 in Lamellenlängsrichtung verlaufendes Bewegungsspiel, wie in Fig. 2 bei a angedeutet ist. Dies erleichtert eine von Zwangskräften freie Ablage der mit Kröpfungen 15 versehenen Lamellen auf der Panzerwicklung 21.
Der Schwenkarm 30 wird durch eine Andrückeinrichtung an die Wickelwelle 5 bzw. an die auf dieser aufgenommene Panzerwicklung 21 angedrückt. Hierzu ist im dargestellten Ausführungsbeispiel ein den Schwenkarm 30 hintergreifendes Band 37 vorgesehen, das um am oberen und unteren Ende des Schwenkarms 30 zugeordnete Umlenkrollen 38 herumgeführt und, wie am besten aus Fig. 3 erkennbar ist, mit seinem einen Ende an der Wickeiwelle 5 und mit seinem anderen Ende an einer Speicherrolle 39 befestigt ist, die mit einer Rückholfeder 40 zusammenwirkt. Die Speicherrolle 39 liegt dem oberen Ende des Schwenkarms 30 in Anschwenkrichtung gegenüber, so dass das in Form einer V-förmigen Schleife über die Umlenkrollen 38 geführte Band, das durch die Rückholfeder 40 unter Zug gesetzt ist, den Schwenkarm 30 an die Wickelwelle 5 heranholt. Zur Erzielung einer besonders platzsparenden Anordnung kann die Speicherrolle 39 im Bereich der vom Schwenkarm 30 abgewandten, oberen Ecke des Rolladenkastens 7 angeordnet sein.
Die untere Umlenkrolle 38 kann einfach auf der die Lagerzapfen 34 enthaltenden Schwenkachse gelagert sein, so dass im Bereich der unteren Um-lenkung des Bands 37 ein Schwenkmoment ausgeübt wird. Die Laufspur des seitlich neben der Schiene 35 angeordneten Bands 37 ist durch eine schienenparallele Lasche 41 begrenzt, die auf den Achsen der Umlenkrollen 38 aufgenommen sein kann. Zur Vermeidung von Schleifspuren auf den Lamellen 8a bzw. 8b ist der durch das unter Zug stehende Band 37 an die Panzerwicklungen 21 anschwenkbare Schwenkarm 30 etwa im Bereich-seiner mittleren Länge mit einer panzerseltig vorstehenden Andrückrolle 42 versehen, die im dargestellten Ausführungsbeispiel auf einem von der Lasche 41 abstehenden Stift gelagert sein kann» Das an der Wickelwelle 5 befestigte Band 37 wickelt sich zwischen die einzelnen Windungen der Panzerwicklung 21 ein und bewirkt dementsprechend eine stramme Panzerwicklung, d.h. die einzelnen Windungen liegen mit Druck aneinander an, so dass die an der unteren Stützscheibe 14 nicht abgestützten Kurzlamellen 8b im Normalfall bereits aufgrund der zwischen den aufeinanderliegenden Lamellen vorhandenen Reibung nicht verrutschen können. Zur Vergrösse-rung dieser Reibung sind im dargestellten Ausführungsbeispiel die Gleiter 10 der Kurzlamellen 8b sowie der die innerste Wicklung der Kurzlamellen 8b aufnehmenden, ungekürzten Lamellen 8a mit ineinander eingreifenden Oberflächenprofilierungen 18 versehen.
Hierbei kann es sich, wie am besten aus Fig. 4 erkennbar ist, um angeformte, quer zur Lamellenachse verlaufende Rillen 19 und dazwischen sich befindende Stege 20 handeln. Die Stege 20 überragen dabei die benachbarte Lamellenoberfläche, so dass die einander zugewandten Oberflächenprofilierungen 18 aneinanderliegender Lamellen 8a, 8b in einen zuverlässigen, verzahnungsartigen Eingriff gelangen können, wie Fig. 4 anschaulich erkennen lässt. An sich würde es genügen, wenn lediglich die einander zugewandten Seiten der in Frage kommenden Gleiter 10 eine Oberflächenprofilierung 18 enthalten. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind jedoch sämtliche, mit einer Profilierung versehene Gleiter 10 im Bereich ihrer Vorder- und Rückseite profiliert. Dies ermöglicht eine rationelle Herstellung, da hierbei für alle profilierten Gleiter nur eine Type benötigt wird.
Die Rillen 19 und Stege 20 besitzen im dargestellten Ausführungsbeispiel einen gleichen, dreieck-förmigen Querschnitt mit abgrundeten Kanten. Diese wellenartige Kontur stellt sicher, dass die Stege
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20 der weiter aussen liegenden Lamellen selbsttätig in zugeordnete Rillen 19 der darunter sich befindenden Lamellen hineinfinden und ohne weiteres auch wieder ausgehoben werden können und dass ein spielfreier gegenseitiger Eingriff gewährleistet ist. Die in gegenseitigem Eingriff stehenden Lamellen können deckend übereinander sich befinden oder, wie in Fig. 4 angedeutet ist, so gegeneinander versetzt sein, dass die weiter aussen liegende Lamelle 8b über die Fuge zwischen zwei weiter innen liegenden Lamellen 8a hinweggeht und dementsprechend mit diesen beiden, weiter innen liegenden Lamellen 8a in formschlüssige Verbindung kommt. In diesem Zusammenhang ist es besonders vorteilhaft, wenn die Lamellen 8a, 8b und die zugeordneten Gleiter 10 leicht gewölbt sind und dementsprechend einen an die Panzerwicklung angepassten Querschnitt besitzen.
Die Rillen 19 und Stege 20 der in gegenseitigen Eingriff kommenden Oberflächenprofilierungen 18 können in Lamellenlängsrichtung so gegeneinander versetzt sein, dass jeweils eine Rille 19 einem Steg 20 gegenübersteht und dementsprechend ein gegenseitiger Eingriff ohne gegenseitige Versetzung der Lamellen in Längsrichtung möglich ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Profilierungen 18 zur Erzielung einer rationellen Herstellung nicht gegeneinander versetzt, so dass die in gegenseitigem Eingriff stehenden Lamellen 8a, 8b in Lamellenlängsrichtung um die Hälfte der Breite der Rillen 19 bzw. Stege 20 versetzt sind. Diese gegenseitige Versetzung lässt sich durch das durch den Bügel 36 gewährte axiale Bewegungsspiel leicht ausgleichen.
Im Bereich des Auslaufs des Panzers aus dem Kasten 7 sind den Panzer untergreifende Stützrollen 43 vorgesehen, die zusammen mit dem Führungsstück 29 einen Laufschlitz für die Lamellen 8a bzw. 8b begrenzen.
Claims (1)
- Patentansprüche1. Rolladen für von der Rechteckform abweichende, insbesondere trapez- oder dreieckförmige Gebäudeöffnungen, mit einer parallel zum oberen Öffnungsrand angeordneten, zumindest an ihrem der im Bereich der kürzeren Seitenkante der Gebäudeöffnung liegenden Ende mit einer Flanschscheibe (14) versehenen Wickelwelle (5) und einem auf diese aufwickelbaren Panzer, dessen ebenfalls parallel zum oberen Öffnungsrand angeordnete Lamellen (8a, 8b) im unteren Panzerbereich als Kurzlamellen ausgebildet sind, die mit ihrem oberen Ende in einer lotrechten, der längeren Seitenkante der Gebäudeöffnung zugeordneten Führungsschiene (1) aufnehmbar sind und andererseits im Bereich der Unterkante (9) des Panzers enden, wobei die auf ihrem Hub- und Wickelweg entgegen der in Lamellenlängsrichtung wirkenden Schwerkraftkomponente abgestützten Kurzlamellen (8b) im Bereich ihrer oberen Enden eine Kröpfung (15) aufweisen, die in einem hinterschnittenen Führungskanal der der längeren Seitenkante der Gebäudeöffnung zugeordneten Führungsschiene (1) aufnehmbar und oberhalb dieser Führungsschiene (1) an einer eine Verlängerung einer Stützkante (16) dieser Führungsschiene (1) bildenden, in einer zur Wickelwelle (5) etwa lotrechten Ebene verlaufenden Halteeinrichtung abstützbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung eine den Abstand zwischen dem oberen Ende der der längeren Seitenkante der Gebäudeöffnung zugeordneten Führungsschiene (1) und der auf der Wickelwelle (5) aufgenommenen Panzerwicklung (21) überbrückende Stütze (28) aufweist, die zumindest teilweise als Schwenkarm (30) ausgebildet ist, der an seinem der der längeren Seitenkante der Gebäudeöffnung zugeordneten Führungsschiene (1) zugewandten Ende schwenkbar gelagert und mit seinem anderen Ende unter der Wirkung einer Andrückeinrichtung an die Panzerwicklung (21) anschwenkbar ist.2. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze (28) ein an die Führungsschiene (1) anschliessendes, stationäres Führungsstück (29) aufweist, auf dem der Schwenkarm (30) zumindest einseitig gelagert ist, dass der Schwenkarm (30) und das führungsstück (29) im Bereich der gegenseitigen Schwenklagerung stetig ineinander übergehende, abgerundete Kanten aufweisen und dass das Führungsstück (29) mittels eines feststellbaren Gelenks (32) an einem in einen zugeordneten Einsteckkanal der der längeren Seitenkante der Gebäudeöffnung zugeordneten Führungsschiene (1) einsteckbaren Haltezapfen (31) festgelegt ist.3. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (30) eine Stützkante aufweist, deren oberer Bereich von einer benachbarten Lagerplatte (3) weiter entfernt ist als ihr unterer Bereich.4. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (30) mit wenigstens einer etwa auf halber Länge angeordneten, panzer-seitig vorstehenden Andrückrolle (42) versehen ist.5. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein mit einem Ende an der Wickelwelle (5) und mit dem anderen Ende an einer mit einer Rückholfeder (40) zusammenwirkenden Speicherrolle (39) angreifendes, zwischen die Panzerwicklungen einwickelbares Band (37) vorgesehen ist, das über den Schwenkarm (30) geführt ist und dessen Speicherrolle (39) dem freien Ende des Schwenkarms (30) in Anschwenkrichtung gegenüberliegt.6. Rolladen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherrolle (39) und der Schwenkarm (30) bezüglich der Wickelwelle (5) auf unterschiedlichen Seiten vorgesehen sind.7. Rolladen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (30) einerseits auf dem Führungsstück (29) und andererseits auf einem diesem benachbarten, am Rolladenkasten (7) befestigten Lagerbock (33) gelagert ist.8. Rolladen nach Anspurch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (30) mit dem Band (37) zugeordneten Umlenkorganen (38) versehen ist, von denen das eine fluchtend mit der Schwenkachse des Schwenkarms und das andere im Bereich des gegenüberliegenden Endes des Schwenkarms (30) angeordnet ist.510152025303540455055606559CH 678 212 A59. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzlamelten (8b) und zumindest die im aufgewickelten Zustand die. innerste Wicklung der Kurzlamelten (8b) aufnehmenden, ungekürzten Lamellen (8a) zumindest im Bereich ihrer oberen Enden und ihrer einander zugewandten Seiten eine Oberflächenprofilierung (18) mit im aufgewickelten Zustand ineinander eingreifenden, quer zur Lamellenachse verlaufenden Rillen (19) und Stegen (20) aufweisen.10. Rolladen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenprofilierung (18) mehrere, nebeneinander angeordnete Rillen (19) und Stege (20) mit jeweils gleichem, vorzugsweise drei-eckförmigem Querschnitt aufweist.s51015202530354045505560656
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| PCAR | Change of the address of the representative |
Free format text: ALDO ROEMPLER PATENTANWALT;BRENDENWEG 11 POSTFACH 154;9424 RHEINECK (CH) |
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