CH678236A5 - - Google Patents

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CH678236A5
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Erwin Minder
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Erwin Minder
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    • G09B27/00Planetaria; Globes
    • G09B27/04Star maps

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  • Educational Administration (AREA)
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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Instructional Devices (AREA)

Description

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CH 678 236 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine verstellbare Sternkarte mit einer einen Himmelspol darstellenden Drehachse, den beschrifteten Sternbildern der nördlichen oder südlichen Hemisphäre, der Äquatorzone und eines Teils der andern Hemisphäre und peripheren, beschrifteten Skalen zur Einstellung der Beobachtungszeit.
Eine Sternkarte, auch Himmelskarte genannt, ist eine bildliche Darstellung von Teilen der Himmelsku-get, in welcher Karte die Sterne nach Lage und Helligkeit aufgezeichnet sind. Sternkarten dienen auch dem bessern Auffinden von durch Koordinatenangaben bezeichneten Himmelsobjekten, wie z.B. Planeten.
in einfachen, nicht für den wissenschaftlichen Gebrauch bestimmten Sternkarten sind die Sternbilder, eine bildhaft zusammengefasste Gruppe von Fixsternen, die dem menschlichen Auge benachbart erscheinen, eingezeichnet
Je nach ihrer Lage zum Himmelsäquator unterscheidet man nördliche, südliche und Sternbilder der Äquatorzone. Von mitteleuropäischen Breiten aus betrachtet sind nur die nördlichen Sternbilder, diejenigen der Äquatorzone und ein Teil der südlichen Sternbilder sichtbar.
Da sich die Erde in einem Jahr einmal mit gleichgerichteter Achse um die Sonne dreht, wechseln die zu einer bestimmten Tages- oder Nachtzeit sichtbaren Sternbilder kontinuierlich.
Zur raschen Orientierung am Sternenhimmel sind drehbare Sternkarten geeignet. Durch Drehen eines elliptischen Ausschnittes, dessen Rand den Horizont des Beobachtungsortes darstellt, lässt sich auf einer entsprechenden Sternkarte für jeden Zeitpunkt der dann sichtbare Teil der Himmelskugel abgrenzen. Die Einstellung des Beobachtungszeitpunktes geschieht mit Hilfe von Skalen am Rande der drehbaren Sternkarte.
Die bekannten drehbaren Sternkarten, welche in der Regel für den Laien bestimmt sind, haben den Nachteil, dass sie im Dunkeln schwierig zu bedienen sind und weitere Hilfsmittel, insbesondere eine Beleuchtung, erforderlich machen.
Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, eine verstellbare Sternkarte der eingangs genannten Art zu schaffen, welche auch im Dunkeln gut lesbar ist und einfach bedient werden kann, aber dennoch kostengünstig herstellbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Sternkarte
- eine in Blickrichtung hinter einer Grundplatte angeordnete, ein- und ausschaltbare Beleuchtung,
- die transparente, grösstenteils lichtundurchlässig abgedeckte Grundplatte mit den Sternbildern im Negativdruck, eine diese Sternbilder kreisförmig umgebende, beschriftete Datumsskala mit einer Monats- und Tageseinteilung, ebenfalls im Negativdruck, und nach aussen daran anschliessend, im Abstand R, einen nicht abgedeckten Ring der Breite b, und
- ein um die Drehachse drehbares, auf der Grundplatte liegendes Deckblatt mit einem Durchmesser von wenigstens 2 . (R + b), welches transparent ist,
im Bereich der auf der Grundplatte angeordneten Sternbilder bis auf einen elliptischen, den Horizont des Beobachtungsortes darstellenden Ausschnitt abgedeckt ist, und im Abstand R von der Drehachse eine beschriftete Einteilung in 24 Stunden hat, wobei die Höhe der Skala und der Beschriftung kleiner als b ist, umfasst.
Die im Negativverfahren zweckmässig schwarz bedruckte Grundplatte, welche bevorzugt aus weiss-opalem Kunststoff besteht, liegt vorzugsweise plan vor, insbesondere mit quadratisch oder rund ausgebildeten Aussenkonturen. Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, die Grundplatte als Deckel in ein verhältnismässig flaches Gehäuse mit im Bereich des oder innerhalb des Bodens integrierter Lichtquelle einzusetzen. Dieses Gehäuse kann stationär oder bevorzugt tragbar ausgebildet sein.
Als preisgünstige Lichtquelle ist beispielsweise eine flach ausgebildete Taschenlampe mit seitlich abgestrahltem Licht gut geeignet. Die konvexe Glaslinse kann in eine Öffnung des Gehäusebodens geführt werden, sodass das flache Lampengehäuse aufliegend befestigt werden kann. Das Ein- und Ausschalten und das Auswechseln der Batterie kann ohne Behinderung erfolgen.
Der Wirkungsgrad der Lichtquelle kann bedeutend erhöht werden, wenn der Innenraum des Gehäuses mit lichtreflektierendem Material ausgelegt oder beschichtet ist, vorzugsweise mit einer Aluminiumfolie.
Eine regelmässige Lichtverteilung auf die nicht beschichteten Stellen der Grundplatte kann erreicht werden, wenn der am stärksten beleuchtete zentrale Bereich unterhalb der Grundplatte mit einer scheibenförmigen, die Lichtstärke dämpfende Blende abgedeckt ist. Diese zweckmässig kreisrunde Blende hat einen Radius r, der bevorzugt zwischen etwa 25 und 50% von R beträgt, je nach der Höhe des Gehäuses und der Stärke der Lichtquelle. Die Blende ist zweckmässig mit derselben Schraube wie das Deckblatt an der Grundplatte befestigt.
In anspruchsvolleren Ausführungsformen der Erfindung kann die Lichtquelle etwa im Brennpunkt eines auf die Rückseite der Grundplatte gerichteten Parabolreflektors liegen. Damit ist eine bedeutend gleichmässigere Lichtverteilung gewährleistet, eine Blende der vorstehend erwähnten Art ist nicht notwendig.
Die auf dem nicht abgedeckten Ring der Grundplatte, bei eingeschalteter Lichtquelle ein Leuchtring, liegende beschriftete Stundeneinteilung des drehbaren Deckblatts kann im Positiv- oder Negativdruck aufgebracht sein. Bei einer schwachen Lichtquelle mit geringem Lichteinfall im peripheren Bereich ist eher ein positiver Druck der Stundeneinteilung vorteilhaft, bei einer starken Lichtquelle mit gleichmässiger Lichtverteilung eher ein negativer Druck.
Zusätzlich können auf der Stundeneinteilung noch die Himmelsrichtungen eingetragen sein, wobei 0 bzw. 24 Uhr mit der Nordrichtung identisch ist, 12 Uhr mit der Südrichtung.
Die Form der auf dem drehbaren, vorzugsweise flexiblen Deckblatt nicht abgedeckten, den Beob-
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aohtungshorizont darstellenden Ellipse muss abhängig von der nördlichen bzw. südlichen Breite des Standortes ausgebildet sein. Das Verhältnis des kleinen zum grossen Durchmesser der Ellipse ver-grössert sich mit zunehmendem Abstand vom Äquator und wird am Nord- bzw. Südpol gleich 1.
Die erfindungsgemässe Sternkarte kann auf verschiedenen nördlichen bzw. südlichen Breiten gebraucht werden, wenn ein Deckblatt mit einem entsprechenden Beobachtungshorizont aufgezogen wird.
Die den Beobachtungshorizont bildende Abdeckung auf dem Deckblatt kann semitransparent, d.h. teilweise lichtdurchlässig, sein. Dies hat den Vorteil, dass der Beobachter auf seiner Sternkarte auch die knapp ausserhalb des Beobachtungshorizontes liegenden Fixsterne im Blickfeld hat. Die semitransparente Abdeckung des Deckblatts kann farbig ausgebildet sein, beispielsweise grün.
Auf der Grundplatte, zwischen den Sternbildern und der Datumsskala kann zusätzlich eine Rektas-zensionsskala im Negativdruckverfahren aufgebracht sein. Diese dient in bekannter Weise beispielsweise der Bestimmung von Planeten.
Für die weitere Information des Beobachters ist es vorteilhaft, im Bereich der Sternbilder den Himmelsäquator und/oder die Sonnenekliptik einzutragen, ebenfalls im Negativdruckverfahren.
Der mit blossem Auge beobachtbare Sternenhimmel wird möglichst naturgetreu wiedergegeben, indem der Querschnitt der einzelnen Sterne auf der Grundplatte proportional zu ihrer scheinbaren Helligkeit gedruck ist.
Die erfindungsgemässe Sternkarte bietet dem Benutzer den Vorteil, dass diese von ihm allein und ohne zusätzliche Hilfsmittel im Dunkeln verwendet werden kann. Die mit derselben Lichtquelle wie die Sternbilder und Skalen auf der Grundplatte durch den nicht abgedeckten Ring beleuchtete Stundeneinteilung des Deckblattes kann jederzeit justiert werden, sodass die effektive Horizontlinie erkennbar ist.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen schematisch:
- Fig. 1 eine auseinandergezogene Seitenansicht eines Gehäuses mit einer Sternkarte,
- Fig. 2 eine Draufsicht auf die Grundplatte einer Sternkarte gemäss Fig. 1, und
- Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Deckblatt.
Ein in Fig. 1 dargestelltes Gehäuse 10 aus Holz oder Kunststoff ist mit einer etwa 2 mm dicken Grundplatte 12 als Deckel aus Acrylglas verschlossen.
Am Boden 14 des Gehäuses 10 ist eine Taschenlampe 16 mit einer in das Gehäuseinnere gerichteten Lichtquelle 18 befestigt. Die Lichtquelle 18 befindet sich im Zentrum des Gehäuses 10 und damit der Grundplatte 12. Mit einem Handschalter 20 ist die Taschenlampe problemlos ein- und ausschaltbar, auch ein Batteriewechsel kann ohne Demontage der Taschenlampe erfolgen.
Wegen der geringen Höhe und den verhältnismässig grossen horizontalen Abmessungen des Gehäuses 10 werden die direkt oberhalb der Lichtquelle 18 liegenden Bereiche der Grundplatte 12 stärker beleuchtet als deren periphere Bereiche. Zum Ausgleich ist im Zentrum eine scheibenförmige, die Lichtstärke dämpfende Blende 22 angebracht.
Auf der Grundplatte 12 liegt ein um eine zentrale Drehachse A drehbares Deckblatt 24, welches flexibel und transparent ist.
Die in Fig. 2 von oben sichtbare-Grundplatte 12 auf dem im Gehäuse 10 ist grösstenteils mit einer lichtundurchlässigen, schwarzen Schicht abgedeckt. Im Abstand R von der zentralen Drehachse A ist ein Ring 26 der Breite b nicht abgedeckt. Bei eingeschalteter Lichtquelle 18 (Fig. 1) unter der Grundplatte 12 leuchtet deshalb der Ring 26 vollflächig hell auf.
In einem in bezug auf den Leuchtring 26 innenliegenden weiteren Ring 28 ist im äusseren Bereich eine teilweise angedeutete, beschriftete Datumsskala 30, im inneren Bereich eine ebenfalls beschriftete Rektaszensionsskala 32 negativ aufgedruckt.
Im innenliegenden kreisförmigen Feld 34 sind, ebenfalls im negativen Druckverfahren, beschriftete Sternbilder dargestellt, wobei die einzelnen Fixsterne 38 mit Strichen miteinander verbunden sind und ihre nicht beschichtete Fläche bei eingeschalteter Lichtquelle 18 (Fig. 1) entsprechend der scheinbaren Leuchtstärke aufleuchtet.
Das in Fig. 3 separat dargestellte Deckblatt 24 entspricht in bezug auf seinen Durchmesser von 2 • (R + b) exakt dem äusseren Durchmesser des Leuchtrings 26 von Fig. 2. Im peripheren Bereich der Breite b des Deckblatts ist, wie angedeutet, im positiven Druckverfahren eine Stundenskala aufgedruckt, mit einer Unterteilung in Stundenbruchteile und einer Beschriftung. Weiter ist die mit Stunde 24 identische Nordrichtung mit N angegeben, entsprechend bei 12 Uhr die Südrichtung S, bei 6 Uhr die Ostrichtung 0 und bei 18 Uhr die Westrichtung W.
Ein dem Ring 28 mit den Skaleneinteilungen der Grundplatte 12 entsprechender Ring 42 des flexiblen Deckblatts 24 bleibt ohne Aufdruck transparent.
Das innenliegende Feld 44, welches den gleichen Durchmesser wie das innere Feld 34 der Grundplatte 12 mit den Sternbildern 36 (Fig. 2) hat, ist unter Aussparung einer den Beobachtungshorizont 46 bildenden Ellipse 48 für Licht halbdurchlässig getönt, was mit Punkten angedeutet ist. Die Ellipse 48 ist in bezug auf die mit N angegebene Nordrichtung von der Drehachse A weggeschoben, was für Sternkarten der nördlichen Hemisphäre zutrifft.
Bei auf die Grundplatte 12 gelegtem Deckblatt 24 kann dieses so um die Drehachse A gedreht werden, dass die Stundeneinteilung 40 entsprechend der Uhrzeit dem betreffenden Tag in der Datumsskala 30 der Grundplatte 12 angelegt wird. So zeigt die Ellipse 48 exakt den sichtbaren Ausschnitt aus der Himmelskugel.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Verstellbare Sternkarte mit einer einen Himmelspol darstellenden, zentralen Drehachse (A),
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    den beschrifteten Sternbildern (36) der nördlichen oder südlichen Hemisphäre, der Äquatorzone und eines Teils der andern Hemisphäre und peripheren, beschrifteten Skalen (30, 32, 40) zur Einstellung der Beobachtungszeit, dadurch gekennzeichnet, dass die Sternkarte
    - eine in Blickrichtung hinter einer Grundplatte (12) angeordnete, ein- und ausschaltbare Beleuchtung,
    - die transparente, grösstenteils lichtundurchlässig abgedeckte Grundplatte (12) mit den Sternbildern (36) im Negativdruck, eine diese Sternbilder (36) kreisförmig umgebende, beschriftete Datumsskala (30) mit einer Monats- und Tageseinteilung, ebenfalls im Negativdruck, und nach aussen daran anschliessend, im Abstand R, einen nicht abgedeckten Ring (26) der Breite b, und
    - ein um die Drehachse (A) drehbares, auf der Grundplatte (12) liegendes Deckblatt (24) mit einem Durchmesser von wenigstens 2 • (R + b), welches transparent ist, im Bereich der auf der Grundplatte (12) angeordneten Sternbilder (36) bis auf einen elliptischen, den Horizont (46) des Beobachtungsortes darstellenden Ausschnitt (48) abgedeckt ist, und im Abstand R von der Drehachse (A) eine beschriftete Einteilung (40) in 24 Stunden hat, wobei die Höhe der Skala und der Beschriftung kleiner als b ist, umfasst.
    2. Sternkarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die plan und vorzugsweise quadratisch oder rund ausgebildete Grundplatte (12) den Deckel eines vorzugsweise tragbaren Gehäuses (10) mit im Bereich des oder innerhalb des Bodens (14) integrierter Lichtquelle (18) bildet.
    3. Sternkarte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (18) eine am Gehäuse (10) befestigte Taschenlampe (16) ist.
    4. Sternkarte nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der (nnenraum des Gehäuses (10) mit lichtreflektierendem Material ausgelegt oder beschichtet ist, vorzugsweise mit einer Aluminiumfolie (50).
    5. Sternkarte nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass im zentralen Bereich, unterhalb der Grundplatte (12), eine scheibenförmige, die Lichtstärke dämpfende Blende (22) mit einem Radius r angebracht ist, wobei r vorzugsweise etwa 25-50% von R beträgt.
    6. Sternkarte nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (18) etwa im Brennpunkt eines vertikal auf die Rückseite der Grundplatte (12) gerichteten Parabolreflektors liegt.
    7. Sternkarte nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem nicht abgedeckten Ring (26), der Grundplatte (12) liegende periphere Stundeneinteilung (40) des drehbaren Deckblatts (24) im Positiv- oder Negativdruck aufgebracht ist.
    8. Sternkarte nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung des Deckblatts (24) zur Bildung des Beobachtungshorizontes (46) teilweise lichtdurchlässig ist.
    9. Sternkarte nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Grundplatte (12), zwischen den Sternbildern (36) und der Datumsskala (30), eine Rektaszensionsskala (32) und, im Bereich der Sternbilder (36) vorzugsweise der Himmelsäquator und/oder die Sonnenekliptik im Negativdruckverfahren aufgebracht sind.
    10. Sternkarte nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der einzelnen Sterne (38) auf der Grundplatte (12) proportional zu ihrer scheinbaren Helligkeit aufgebracht ist.
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DE4226227C2 (de) * 1992-08-07 1996-05-30 Hermann Hilbert Modell zur Darstellung aller Sonnen- und Mondfinsternisse für den Overheadprojektor
DE29609245U1 (de) * 1996-05-23 1997-09-25 Trautwein Gmbh & Co, 45659 Recklinghausen Werbeanordnung

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