CH678755A5 - - Google Patents

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CH678755A5
CH678755A5 CH44689A CH44689A CH678755A5 CH 678755 A5 CH678755 A5 CH 678755A5 CH 44689 A CH44689 A CH 44689A CH 44689 A CH44689 A CH 44689A CH 678755 A5 CH678755 A5 CH 678755A5
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CH44689A
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Ernst Koller
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Ernst Koller
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    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/26341Frames with special provision for insulation comprising only one metal frame member combined with an insulating frame member
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    • E06B3/305Covering metal frames with plastic or metal profiled members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B2003/26398Frames with special provision for insulation with two metal sections clamping a pane

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Description

1
CH 678 755 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein profiistabförmiges Bauelement gemäss dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Ein solches profiistabförmiges Bauelement ist aus Fig. 3 der DE-OS 3 245 066 bekannt. Das bekannte Bauelement besteht im wesentlichen aus zwei Kopfteilen und einem diese miteinander verbindenden Stegteil, wobei die Kopfteile seitlich über den Stegteil überstehen und dadurch das Bauelement insgesamt eine im wesentlichen doppelte T-Form hat. Die Kopfteile bilden auf beiden Seiten des Stegteiles Vorsprünge, welche sich vom einen Kopfteil jeweils in Richtung zum anderen Kopfteil hin erstrecken. Auf jeder Stegseite ragen Arme eines Anschlusselementes zwischen den Vorsprüngen hindurch in Richtung zum Stegteil und hintergreifen diese Vorsprünge, wodurch das Anschlusselement am Bauelement festgehalten wird. Je nach Ausführungsform kann dabei das Anschlusselement entweder von der Seite her eingesetzt werden, wobei die Arme an den Vorsprüngen einrasten, oder die Arme des Anschlusselementes können in Bauelement-Längsrichtung hinter den Vorsprüngen in den schwalbenschwanzförmigen Zwischenraum eingeschoben werden, welcher durch die Vorsprünge zwischen dem Stegteil und den Kopfteilen gebildet ist.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine Wärmeübertragung von mindestens einem der Kopfteile zu dem Anschlusselement, und in umgekehrter Richtung, zu verhindern, oder zumindest zu erschweren. Gleichzeitig soll durch die Erfindung die Möglichkeit geschaffen werden, innerhalb des Bauelementes mehr Raum für den Einbau von Zusatzelementen, wie beispielsweise Fensterriegel und Türschlösser, zu schaffen, ohne dass die Aus-senabmessungen des Bauelements vergrössert werden müssen.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch die im Kennzeichen von Anspruch 1 angegebenen Merkmale zusammen mit den Merkmalen des Oberbegriffes von Anspruch 1 gelöst
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Un-teransprüchen enthalten.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die beiliegende Zeichnung anhand von mehreren bevorzugten Ausführungsformen näher beschrieben. Darin zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch drei bevorzugte Ausführungsformen nach der Erfindung und
Fig. 2 einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform nach der Erfindung.
Fig. 1 zeigt drei bevorzugte Ausführungsformen eines profilstabförmigen Bauelementes 2, 4 und 6. Sie dienen zur Herstellung von Gegenständen und die Verbindung von Teilen von Gegenständen. Insbesondere dient ein solches profiistabförmiges Bauelement zur Herstellung von Gebäuden und Gebäudeteilen wie Fenster, Türen, Wände, Fassaden und Wintergärten, und zur Verbindung von solchen Gebäudeteilen.
Zunächst wird die in der Mitte der Zeichnung dargestellte Ausführungsform nach der Erfindung eines profilstabförmigen Bauelementes 2 beschrieben. Es besteht aus einem Kopfteil 12, welcher im Querschnitt die Form eines geometrischen Trapezes hat, und aus einem sich davon wegerstreckenden Stegteil 14, die zusammen eine symmetrische T-förmige Querschnittsform des Bauelements bilden. Der im Querschnitt trapezförmige Kopfteil 12 besteht aus zwei nach aussen hin schräg aufeinander zulaufenden Aussenwänden 16 und 18, einer die äusseren Enden 20 und 22 der Aussenwände mitein' ander verbindenden äusseren Stirnwand 24, in welcher stirnseitig eine in Stablängsrichtung verlaufende Stirnnut 26 gebildet ist, und einer die auseinanderlaufenden Enden 28 und 30 miteinander verbindenden Innenwand 32, die aus einem mittleren Innenwandabschnitt 34 und äusseren Innenwandabschnitten 36 und 38 besteht. Die Wände des Kopffeiles 12 bilden einen Hohlraum 40. In den äusseren Innenwandabschnitten 36 und 38 ist jeweils eine in Bauelement-Längsrichtung verlaufende Längsnut 42 und 44 gebildet, welche hinter einer Längsnut-öffnung 46, 48 einen erweiterten Nutquerschnitt zur Verankerung des Halteteils 50 eines Dichtungsmaterialstreifens 52 hinter den Rändern der Längs-nutöffnung hat.
Die vom Kopfteil 12 wegerstreckenden Aussen-seiten des Stegteiles 14 sind durch zwei mit Abstand voneinander angeordnete Stegteilanschlusswände 54 und 56 gebildet, welche im Querschnitt gesehen je aus einem sich vom Kopfteil 12 wegerstreckenden ersten Endstück 58, einem sich daran anschliessenden brückenförmigen Mittelstück 60 und einem sich an dieses anschliessenden zweiten Endstück 62 bestehen, von welchen die beiden Endstücke 58 und 62 in einer gemeinsamen Ebene liegen und sich das brückenförmige Mittelstück 60 aus dieser gemeinsamen Ebene heraus nach aussen erhebt. Der mittlere Innenwandabschnitt 34 des Kopfteils 12 erstreckt sich zwischen den beiden Stegteilan-schlusswänden 54 und 56, und die äusseren Innenwandabschnitte 36 und 38 des Kopfteils 12 verbinden sowohl den mittleren Innenwandabschnitt 34 als auch die Stegteilanschlusswände 54 und 56 je mit einem der beiden voneinander divergierenden Enden 28 und 30 der Aussenwände 16 und 18. Die Innenwandabschnitte 34, 36 und 38 der Innenwand 32 erstrecken sich in einer gemeinsamen Ebene.
Die brückenförmigen Mittelstücke 60 der beiden Stegteilanschlusswände 54 und 56 liegen einander symmetrisch gegenüber. Die Unterseiten 64 der beiden brückenförmigen Mittelstücke 60 sind hohl, so dass die beiden brückenförmigen Mittelstücke 60 einen zwischen ihnen gelegenen und durch ihre hohlen Unterseiten symmetrisch in sie hinein erweiterten Hohlraumbereich 66, 68 des Stegteils 14 begrenzen. Die beiden Stegteilanschlusswände 54 und 56 begrenzen seitlich insgesamt einen Hohlraum 70, welcher sich vom Kopfteil 12 bis zu den vom Kopfteil abgewandten Enden 72 der Stegteilanschlusswände 54 und 56 erstreckt. Dieser Stegteil-Hohlraum 70 ist an den vom Kopfteil 12 abgewandten Enden 72 offen.
Das brückenförmige Mittelstück 60 jeder Steg-
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teìlanschlusswand 54 und 56 besteht, im Querschnitt gesehen, aus einer ebenen Brücke 74 in einer Ebene parallel zu den Endstücken 58 und 62 und aus Brückenpfeilern 76, welche die Brücke 74 mit den Endstücken 58 und 62 verbinden. Die Brücke 74 ist an ihren beiden Enden über die Pfeiler 76 hinausverlängert, so dass Vorsprünge in Form von Rippen 80 und 82 gebildet sind, von welchen eine sich in Richtung zum Kopfteil 12 und die andere sich in entgegengesetzter Richtung vom Mittelstück 60 wegerstreckt. Dadurch sind diese Rippen 80 und 82 und ihre Rippenenden 84 und 86 mit Bezug auf die Endstücke 58 und 62 höhenversetzt angeordnet, und sie haben sowohl vom Kopfteil 12 als auch von dem Stegteilende 72, welches vom Kopfteil 12 abgewandt ist, jeweils einen grossen Abstand. Dadurch können Arme 88 und 90 eines Anschlusselementes, welches hier ein Anschlagprofilstab 92 ist, die Rippenenden 84 und 86 der Rippen 80 und 82 hintergreifen und dadurch den Anschlagprofilstab 92 am Bauelement 2 festhalten. Die Arme 88 und 90 sind durch die Schenkel eines U-förmigen Anschlussteiles 94 des Anschlagprofilstabes 92 gebildet. Die Arme oder Schenkel 88 und 90 des U-förmigen Anschlagprofiles 94 erstrecken sich parallel, jedoch mit Abstand unter Bildung eines Zwischenraumes 96 zu dem äusseren Innenwandabschnitt 38 der Innenwand 32 des Kopfteils 12. Auf der einen Seite des Stegteiles 14, und in der gleichen Weise ist auf der anderen Seite des Stegteiles 14 ein weiterer, jedoch gleich ausgebildeter, spiegelbildlich angeordneter Anschlagprofilstab 92 angeordnet, dessen Arm oder Schenkel 88 unter Bildung eines Zwischenraumes 96 mit Abstand vom äusseren Innenwandabschnitt 36 parallel zu diesem verläuft. Ein ähnlicher Zwischenraum 98 wie der Zwischenraum 96 befindet sich zwischen dem anderen Arm oder Schenkel 90 des Anschlagprofiistabes 92 und dem vom Kopfteil 12 abgewandten Ende 72 des Stegteiles 14. An den U-förmigen Anschlussteil 94 schliesst sich ein umgekehrt dazu U-förmiger An-schlagteil 100 an, dessen Schenkel 102 und 104 die Form von Längsrinnen haben und sich mit Bezug auf die Arme 88 und 90 in entgegengesetzten Richtungen erstrecken sowie mit Bezug auf diese Arme 88 und 90 seitlich versetzt zueinander angeordnet sind, wobei der Versatz so gross ist, dass der U-förmige Anschlagteil 100 ungefähr neben dem U-förmigen Anschlussteil 94 Hegt. Beide Teile 94 und 100 sind jedoch miteinander verbunden und bestehen zusammen aus einem einstückigen Teil.
. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform erstreckt sich der Dichtungsstreifen 52 in den Zwischenraum 96 zwischen dem Arm 88 des U-förmigen Anschlussteils 94 und dem äusseren Innenwandabschnitt 38 des Kopfteils 12. Bei dieser Ausführungsform dient das Bauelement 2 als stirnseitiges Abschlusselement einer Wand 106, welche vorzugsweise aus Holz besteht und welche sich in den Hohlraum 70 des Stegteils 14 hineinerstreckt, in welchem die Wand 106 an den mittleren Innenwandabschnitt 34 des Kopfteils 12 und an den Steganschlusswänden 54 und 56 anliegt. Letztere können durch Schrauben 108 an der Wand 106 befestigt sein. An den Dichtungsstreifen 52 des Bauelementes 2 liegen die Schenkel 102 und 104 eines dritten Anschlagprofilstabes 92 des in der Zeichnung rechts dargestellten Bauelementes 4 an, welch letzteres ausserdem einen Dichtungsstreifen 110 aufweist, der am Schenkel 104 des ersten Anschlagprofilstabes 92 des Bauelementes 2 anliegt. Das in der Zeichnung rechts dargestellte Bauelement 4 ist Bestandteil eines Rügeis 112, beispielsweise einer Tür, welche beim Öffnen in Richtung eines Pfeiles 114 vom mittleren Bauelement 2 weggeschwenkt wird. Ein weiterer Dichtungsstreifen 110 ist auf der mit Bezug auf die Zeichnung linken Seite des Bauelementes 2 in eine Nut 120 einer Holzleiste 122 der Wand 106 eingefügt und dichtend im Zwischenraum 98 zwischen dieser Leiste 122 und dem Arm 88 des U-förmigen Anschlussteils 94 des zweiten Anschlagprofilstabes 92 angeordnet, so dass er zwischen diesen beiden Teilen eingeklemmt und in dem dazwischen gebildeten Zwischenraum 98 festgehalten wird.
Das aus einem Stück bestehende Bauelement 2 besteht vorzugsweise aus Aluminium. Der Anschlagprofilstab 92 besteht ebenfalls aus einem einstückigen Körper. Er ist vorzugsweise ebenfalls aus Aluminium hergestellt.
Das in der Zeichnung rechts dargestellte weitere profilstabförmige Bauelement 4 nach der Erfindung ist im wesentlichen gleich ausgebildet wie das in der Mitte dargestellte Bauelement 2 und einander entsprechende Teile sind mit gleichen Bezugszahlen versehen und werden nicht nochmals beschrieben. Unterschiede bestehen darin, dass das in der Zeichnung rechts dargestellte Bauelement 4 eine glatte Stirnwand 24/2 ohne Längsnut 26 hat, dass die Innenwand 32 nur aus den beiden äusseren Innenwandabschnitten 36 und 38 besteht, während der mittlere Innenwandabschnitt 34 fehlt, so dass der Hohlraum 40 des Kopfteils 12/2 und der Hohlraum 70 des Stegteils 14/2 miteinander in Verbindung stehen und einen gemeinsamen Hohlraum 40, 70 des Bauelementes 4 bilden, und dass die vom Kopfteil 12/2 abgewandten Enden 72 der Stegteilanschlusswände 54 und 56 durch eine Stegstirnwand 124 miteinander verbunden sind, in welcher mittig eine in Bauelement-Längsrichtung verlaufende Längsnut 126 gebildet ist. Die Stegstirnwand 124 verschliesst an diesem Ende 72 des Stegteils 14/2 den Bauelemente-Hohlraum 40, 72. Die vom Kopfteil 12/2 abgewandten Enden 72 der Stegteilanschlusswände 54 und 56 sind je mit einer in Bauelemente-Längsrichtung verlaufenden Anschlussrippe 130 versehen, welche in voneinander entgegengesetzte Richtung und parallel zu den äusseren Innenwandabschnitten 36 und 38 des Kopfteils 12/2 von den Enden 72 der Stegteilanschlusswände 54 und 56 wegragen. Die Anschlussrippen 130 haben den gleichen Abstand von den Rippenenden 82 der brückenförmigen Mittelstücke 60 unter Bildung der Zwischenräume 98, wie die äusseren Innenwandabschnitte 36 und 38 des Kopfteiles 12/2 von den Rippenenden 84 der brückenförmigen Mittelstücke 60 unter Bildung der Zwischenräume 96.
An den Stegteil 14/2 des Bauelements 4 ist an seinem vom Kopfteil 12/2 abgewandten Ende 72 ein zweiter Kopfteil 132 vorgesehen, welcher spiegel5
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bildlich identisch ausgebildet ist wie der erste Köpften 12/2, mit der Ausnahme, dass seine äusseren Innenwandabschnitte 36/2 und 38/2 nicht direkt einstöckig mit den Stegfeilenden 72 verbunden sind, sondern Qber deren Anschlussrippen 130, welche sie hintergreifen. In abgewandelter Ausführungsform der Erfindung, welche nicht dargestellt ist, können jedoch die Anschlussrippen 130 und die Inn-nenwandabschnitte 36/2 und 38/2 zusammen aus einem einstückigen Teil bestehen, in welchem Falle sie dann identisch wie die fnnenwandabschnitte 36 und 38 des Kopfteiles 12/2 ausgebildet sind und das gesamte Bauelement 4 einschliesslich des Stegteiles 14/2 und beider Kopfteile 12/2 und 132 insgesamt aus einem einstückigen Körper, beispielsweise aus Aluminium bestehen. Das Bauelement 4 bildet den Rahmen der Tür 112, deren Türblatt 138 auf der rechten Seite der Zeichnung zwischen die beiden äusseren Innenwandabschnitte 38 und 38/2 der beiden Kopfteile 12/2 und 132 eingefügt ist, in deren Längsnuten 42 und 44 Dichtungsstreifen 140 eingefügt sind, welche dichtend am Türblatt 138 anliegen. In den grossen Bauelementhohlraum 40, 70, welcher durch die brückenförmigen Mittelstücke 60 erweitert ist, ohne dass das Bauelement grössere Aussenabmes-sungen hat, sind der Zylinder 142 und der Schlosskasten 144 eines Türschlosses jeweils mittig zum Bauelement 4 untergebracht. Zwischen den beiden Bauelementen 2 und 4 befindet sich auf deren Aussenselte ein nur in gestrichelten Linien angedeutetes Türband 146.
Das in der Zeichnung links dargestellte dritte Bauelement 6 nach der Erfindung ist im wesentlichen gleich ausgebildet wie das rechts dargestellte Bauelement 4, mit den Unterschieden, dass es den Rahmen eines Fensterflügels 150 bildet, dessen Verbundglasscheiben 152 auf der in der Zeichnung linken Seite zwischen die beiden Kopffeile 12/3 und 132/3 zwischen Dichtungsstreifen 154 eingefügt sind, welch letztere in der Nut 42 befestigt sind. Der Stegteil 14/3 ist im wesentlichen gleich ausgebildet wie der Stegteil 14/2 auf der rechten Seite der Zeichnung, jedoch schmaler, und der dem einen Kopfteil 12/3 gegenüberliegende, in der Zeichnung unten dargestellte weitere Kopfteil 132/3 ist über Dichtungsmateriallagen 156 mit dem Stegteil 14/3 verbunden, welche in Längsnuten 160 der Innenwandabschnitte 36/3 und 38/3 des weiteren Kopfteils 132/3 eingefügt sind, welche den Innenwandabschnitten 36/2 und 38/2 auf der rechten Seite der Zeichnung entsprechen, welch letztere jedoch keine Längsnuten für zwischengefügte Dichtungen haben. An dem Bauelement 6 ist auf der von den Isolierglasscheiben 152 abgewandten Seite in der bereits beschriebenen Weise ein Anschlagprofilstab 92 befestigt. Zwischen diesem und dem Kopfteil 12/3 befindet sich ein Dichtungsstreifen 52, welcher In die Nut 44 eingreift und an den Anschlagrippen 102 und 104 des Anschlagprofilstabes 92 des in der Zeichnung in der Mitte dargestellten Bauelementes 2 anliegt. Dadurch kann der Fensterflügel 152 in Richtung eines Pfeiles 162 vom Anschlagprofilstab 92 des mittleren Bauelements 2 weggeschwenkt werden. Der Fensterflügel 150 ist mit einem Fenstergriff 164 und einem auf der Innenseite gelegenen
Flügelband 166 versehen, welche beide schematisch in gestrichelten Linien dargestellt sind.
Die Beschreibung zeigt, dass die Bauelemente 2, 4 und 6 nach der Erfindung alle die gleiche Grundform haben, allseitig symmetrisch und im wesentlichen spiegelbildlich aufgebaut sind, und grosse innere Hohlräume trotz kleiner Aussenabmessungen haben, die zur Unterbringung von Schlössern, Riegeln und Befestigungselementen verwendet werden können. Dadurch ist die Profilform nach der Erfindung vielseitig für verschiedene Zwecke anwendbar, wodurch für verschiedene Anwendungszwecke nur eine einzige oder nur wenige Ausführungen erforderlich sind und auf Lager gehalten werden müssen. Ausserdem ist die Verwendung des erfindungsgemässen Bauelementes sehr einfach und deshalb auch für kleine Handwerksbetriebe geeignet.
Die Bauelemente 2, 4 und 6 können aus Kunststoff einstückig hergestellt werden, bestehen jedoch vorzugsweise einstückig aus Aluminium. Die beschriebenen Ausführungsformen haben den Vorteil, dass das Bauelement jeweils nur wenig Berührung mit dem Anschlagprofilstab und anderen Bauelementen hat, so dass auf einfache Weise Kältebrücken vermieden werden. Kleine Kältebrücken haben den Vorteil, dass bei zu grosser Feuchtigkeit im Raum die Flächen des Bauelementes mit Feuchtigkeit beschlagen und damit dem Benutzer anzeigen, dass der Raum gelüftet werden muss. Nach neuesten medizinischen Erkenntnissen ist es für die Gesundheit und das gute Wohlbefinden einer Person besser, den Raum häufig durch Öffnen eines Fensters oder einer Tür zu lüften, anstatt Klimatisiergeräte oder Luftbefeuchtungsgeräte zu verwenden. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Bauelemente 2,4 und 6 liegt darin, dass sie eine Art von Überlappungssystem bilden, welches eine gute Schalldämmung und Durchschusshemmung -worunter die Verhinderung eines schnellen Eindringens von Luft bei Luftdruckänderungen beispielsweise bei Sturm gemeint ist -erreicht wird.
Auch hat man durch die Erfindung den Vorteil, dass in das Bauelement einzubauende Elemente wie Schlösser, Riegel, Flügel-Schwenkvorrichtungen und dergleichen jeweils mittig in das Bauelement eingesetzt werden können.
In das Bauelement 2, 4, 6 kann jeweils Isolationsmaterial eingefügt werden, wie dies bei dem in der Zeichnung links dargestellten Bauelement 6 durch eine Einlage 156 aus Isolationsmaterial schematisch angegeben ist.
Der Kopfteil 12,12/2,12/3,132 und 132/2 kann aus Holz bestehen. Holz ist ein bevorzugter natürlicher Werkstoff und hat auf dem Bausektor viele bekannte Vorteile.
Die Längsnuten 42, 44 in den Kopfteilen, die Zwischenräume 96 und 98 neben den Brucken 74 und die Nuten 126 dienen in vorteilhafter Weise zur Aufnahme und zur Abfuhr von Kondenswasser.
Bei der In Fig. 2 dargestellten weiteren Ausführungsform eines profilstabförmigen Bauelementes 8 nach der Erfindung fluchtet das Mittelstück 60/4, welches anstatt des Mittelstückes 60 von Fig. 1 vorgesehen ist, mit den sich anschliessenden End5
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stücken 58 und 62. Dadurch muss allerdings das Bauelement von Fig. 2 breiter ausgebildet werden als die Bauelemente der Fig. 1, wenn ein gleich grosser Schlosskasten 144 oder ein anderes Bauteil ähnlich wie in Fig. 1 in das Bauelement eingebaut werden soll. Auch ist die Ausführungsform nach Fig. 2 weniger verwindungssteif als die Ausführungsformen von Fig. 1. Alle Ausführungsformen haben den Vorteil einer geringen Wärmeübertragung und können für viele verschiedene Zwecke verwendet werden, ohne dass die Querschnittsform geändert werden muss. Soweit das Bauelement 8 nach Fig. 2 hier nicht näher beschrieben ist, ist es gleich ausgebildet wie das Bauelement 4 von Fig. 1.

Claims (12)

Patentansprüche
1. Profiistabförmiges Bauelement für die Herstellung von Gegenständen und für die Verbindung von Teilen von Gegenständen, insbesondere zur Herstellung von Gebäuden und Gebäudeteilen wie Fenster, Türen, Wände, Fassaden und Wintergärten, und zur Verbindung von solchen Gebäudeteilen, mit einem Kopfteil (12; 12/2; 12/3) und mit einem sich davon wegerstreckenden hohlen Stegteil (14;14/2; 14/3), die zusammen eine symmetrische T-förmige Querschnittsform des Bauelementes bilden, und mit Vorsprüngen (80, 82, 84, 86), hinter welche Arme (88, 90) eines Anschiusselementes (92) greifen und dadurch das Anschlusselement am Bauteil halten können, dadurch gekennzeichnet, dass die sich vom Kopfteil (12; 12/2; 12/3) wegerstreckenden Aus-senseiten des Stegteils (14; 14/2; 14/3) durch zwei Stegteilanschlusswände (54, 56) gebildet sind, welche im Querschnitt gesehen je aus einem sich vom Kopfteil wegerstreckenden ersten Endstück (58), einem sich daran anschliessenden Mittelstück (60), und einem sich an dieses anschliessenden zweiten Endstück (62) bestehen, von welchem die beiden Endstücke (58, 62) in einer gemeinsamen Ebene liegen, dass die Mittelstücke (60) der beiden Stegteilanschlusswände (54, 56) einander symmetrisch gegenüberliegen, dass die Vorsprünge (80, 82, 84, 86) an den Mitteistücken (60) gebildet sind und Abstand sowohl vom Kopfteil (12; 12/2; 12/3; 132; 132/3) als auch Abstand vom Stegteilende haben, welch letzteres sich jeweils an dem vom Mittelstück (60) abgewandten Ende (72) des zweiten Endstückes befindet, derart, dass die Arme (88, 90) des Anschiusselementes (92) unter Einhaltung eines Ab-standes (96, 98) vom Kopfteil (12; 12/2; 12/3; 132; 132/3) und vom dazu abgewandten Stegteilende (72) die Vorsprünge (80, 82, 84, 86) hintergreifen können und dadurch das Anschlusselement (92) am Bauelement (2; 4; 6) halten können.
2. Profiistabförmiges Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich jedes Mittelstück (60) aus der Ebene seiner beiden Endstücke (58, 62) brückenförmig nach aussen erhebt, dass die Unterseiten (64) der beiden brückenförmigen Mittelstücke (60) hohl sind und dass diese beiden brückenförmigen Mittelstücke einen zwischen ihnen gelegenen und durch ihre hohlen Unterseiten (64) symmetrisch in sie hinein erweiterten Hohtraum-
bereich (66,68) des Stegteiles (14) begrenzen.
3. Profiistabförmiges Bauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (80, 82, 84, 86) jedes Mittelstückes (60) durch zwei Rippen (80, 82) gebildet sind, von welchen eine (80) in Richtung zum Kopfteil (12; 12/2; 12/3) und die andere (82) in entgegengesetzter Richtung sich vom Mittelstück (60) wegerstreckt, und beide mit Bezug auf die Endstücke (58, 62) höhenversetzte Rippenenden (84, 86) haben, hinter welche die Arme (88, 90) des Anschlusselementes (92) greifen können.
4. Profiistabförmiges Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte (36, 38; 36/2, 38/2; 36/3, 38/3) des Kopfteiles (12; 12/2; 12/3; 132; 132/3), welche die Schenkel der T-Form bilden, auf ihrer dem Stegteil (14; 14/2; 14/3) zugewandten Schenkelseite, jedoch neben dem Stegteil, je mit mindestens einer Längsnut (42, 44) zur Aufnahme und Halterung des Halteteils eines Dichtungselements (52; 110; 140; 154) versehen sind, welches zwischen dem Kopfteil und dem Anschlusselement einsetzbar ist.
5. Profiistabförmiges Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteil (12; 12/2; 12/3; 132) und der Stegteil (14; 14/2) zusammen aus einem einstückigen Körper bestehen.
6. Profiistabförmiges Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegteilanschlusswände (54, 56) sowohl über den Kopfteil (12; 12/2; 12/3) als auch mit Abstand vom Kopfteii über eine Verbindungswand (124) miteinander verbunden sind und dass in dieser Verbindungswand auf der vom Kopfteil abgewandten Seite eine in Bauelement-Längsrichtung verlaufende Rinne (126) gebildet ist.
7. Profiistabförmiges Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteil (12; 12/2; 12/3; 132; 132/3) im Querschnitt im wesentlichen die Form eines geometrischen Trapezes hat und einen Hohlraum (40) bildet.
8. Profiistabförmiges Bauelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteii (12) und die beiden Stegteilanschlusswände (54, 56) zwischen sich einen Hohlraum (70) bilden, der an den vom Kopfteii abgewandten Enden (72) der Stegteilanschlusswände offen ist.
9. Profiistabförmiges Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stegteil (14/2; 14/3) an seinem vom Kopfteil (12/2; 12/3) abgewandten Stegteilende (72) mit einem zweiten Kopfteil (132; 132/3) versehen ist, welcher auf beiden Aussenseiten des Stegteiles über die Stegteilanschlusswände (54, 56) hinausragende Schenkelabschnitte (36/2, 38/2; 36/3; 38/3) hat und welcher zusammen mit dem Stegteil und dem ersten Kopfteil (12/2; 12/3) eine insgesamt Doppel-T-Quer-schnittsform bildet.
10. Profiistabförmiges Bauelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelabschnitte (36/2, 38/2; 36/3, 38/3) des zweiten Kopfteiles (132; 132/3) auf ihren dem Stegteil (14/2; 14/3) zugewandten, jedoch neben diesem Stegteil gelegenen Seiten je mit mindestens einer Längsnut
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(42, 44) zur Aufnahme und Halterung eines Dichtungselementes (110, 140; 154) versehen sind, welches zwischen dem zweiten Kopfteil (132; 132/3) und dem Anschlusselement (92,138; 152) einsetzbar ist.
11. Profiistabförmiges Bauelement nach An- 5 spruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kopfteil (132; 132/3) im wesentlichen spiegelbildlich symmetrisch gleich wie der erste Kopfteil (12; 12/2; 12/3) ausgebildet ist.
12. Profiistabförmiges Bauelement nach einem 10 -der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
dass der zweite Kopfteil (132/3) über eine Wärme-isolatronsschicht (156) mit dem Stegteil (14/3) verbunden ist
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