Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur wechselweisen Zurschaustellung von Plakaten, sowie ein Verfahren zur wechselweisen Zurschaustellung von Plakaten unter Verwendung dieser Vorrichtung.
Üblicherweise werden Plakate an einem von der Zurschaustellung entfernten Ort mit Kleister versehen und einweichen gelassen; dann werden sie an den Ort der Zurschaustellung verbracht und dort an einem ortsfesten Träger in mühsamer Handarbeit (nicht selten bei widrigen Wetterverhältnissen), aufgeklebt. Nicht nur bei ungünstigen Witterungsverhältnissen und wegen Temperaturschwankungen kann die Klebung schlecht ausfallen. Zeitweilig muss man vorher frühere Plakate vom ortsfesten Träger entfernen, bevor ein neues Plakat aufgeklebt werden kann. Die Reinigung des Trägers ist dabei bestenfalls schlecht. Nachteilig kann sich ausserdem auswirken, dass die Hilfsmittel (z.B. Kleister und Werkzeuge) verbraucht sind und/oder ungenügend genützt werden. Ungünstig wirkt es sich aus, wenn das Ankleben der Plakate unter Zeitdruck geschieht und/oder das Personal mangelhaft qualifiziert ist.
Die ungünstige Zugänglichkeit des Träger-Ortes spielt auch eine nachteilige Rolle. Beispielsweise bei Autobahnraststätten kann der Fahrtwind von am Träger vorbeifahrenden Fahrzeugen die Plakate lösen, bevor die Klebung ausreichende Festigkeit erlangt hat. Nachteilig wirkt sich auch aus, dass man einen sehr grossen Personalbestand braucht, wenn man gleiche Plakate innert nützlicher Frist (also etwa gleichzeitig) anbringen muss. Der Rhythmus des Plakatwechsels ist ebenfalls vom Personalbestand abhängig, weshalb man oft überholte Plakate hängen lassen muss und beispielsweise keinen raschen Wechsel (z.B. Tagesaushang) durchzuführen vermag. Die Fahrzeuge werden schlecht ausgenützt. Die Qualitätskontrolle ist beinahe unmöglich. Das Hilfsmaterial muss für jeden Plakatkleber einzeln bereitgehalten werden, was zu hohen Materialkosten führt.
Schlecht gewartete Träger (mit z.B. alten Plakaten) sind unansehnlich; das ergibt eine schlechte Eigenwerbung der Plakatklebefirma. Die Lohnkosten sind wegen reiner Handarbeit ausserordentlich hoch, wenn man überhaupt genug Personal findet. Diese Aufzählung der Nachteile ist nicht abschliessend, sondern nur beispielhaft zu verstehen.
Diese Nachteile wollte man dadurch beseitigen, dass man zentral beklebte Einsätze an ortsfesten Trägerrahmen auswechselte. Die Kosten für Trägerrahmen sind aber sehr hoch. Die Trägerrahmen können durch Witterung und Schmutz schwergängig oder unbrauchbar werden und im Winter zufrieren. Wegen ihrer beweglichen Teile sind die Trägerrahmen reparaturanfällig. Sie müssen zur Reparatur demontiert in die Werkstatt verbracht und dort repariert werden, worauf man sie wieder zum Einsatzort bringen und montieren muss. Die Einsätze sind schlecht transportierbar und die Plakate können auf ihnen beim Transport und beim Hantieren leicht beschädigt werden. Der Zeitaufwand für den Einsatzwechsel am Schaustellungsort ist gross. Vorteilhaft ist nur die zentrale Beklebbarkeit und gegebenenfalls eine Abdeckung der Plakatränder.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten und andere Nachteile der bekannten Plakatschaustellungsmethoden zu vermeiden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Anspruch 1 definierte Vorrichtung zur wechselweisen Zurschaustellung von Plakaten und ein Verfahren zur wechselweisen Zurschaustellung von Plakaten unter Verwendung dieser Vorrichtung vorgeschlagen.
Dadurch, dass man den Wechselrahmen mitsamt der Tragplatte am Schaustellungsort entfernen und die Tragplatte aus dem Wechselrahmen entfernen kann, ist es nun möglich, nicht nur das Reinigen und Bekleben der Tragplatte zentral und somit maschinell zu besorgen, sondern man kann auch das Wechseln der Trägerplatte im Wechselrahmen zentral durchführen, wobei auch der Wechselrahmen gereingt werden kann. Die Witterung spielt dabei keine nennenswerte Rolle mehr, weil die Halterung hinter dem Wechselrahmen geschützt sein kann, also nicht witterungsanfällig ist. Der Wechselrahmen selbst braucht ja erst in der Zentrale geöffnet zu werden, wo das Wetter keine Rolle mehr spielt. Der Wechselrahmen schützt die Plakate beim Transport vor Schäden.
Die wichtigsten Vorteile sind also:
- Die Wechselrahmen und die Tragplatten können immer einwandfrei zentral sauber gemacht werden.
- Die Fertigungskosten können niedrig gehalten werden.
- Geringe Reparaturanfälligkeit, und Möglichkeit der Kontrolle und Zentral-Reparatur bei jedem Wechsel.
- Die Plakate sind auch beim Transport geschützt.
- Die Qualitätskontrolle ist zentral möglich.
- Die Plakatränder sind geschützt.
- Die Ecken müssen nicht besonders bearbeitet werden.
- Der Aushangrhythmus kann bei gleichem oder sogar geringerem Personalbestand gesteigert werden.
- Der gleiche Wechselrahmen kann mehrmals umplaziert werden.
- Das Bearbeiten der Wechselrahmen und der Tragplatten, sowie das Abladen bzw.
Aufladen in der Zentrale lassen sich automatisieren, z.B.: Anlieferung, Kontrolle (nötigenfalls Reparatur), Zerlegen, Reinigen, Trocknen (eventuelle Kontrolle und Reparatur), neu bekleben der Tragplatte, Zusammenbau, eventuelle Zwischenlager, Auslieferung.
- Man kann mit dem gleichen Fahrzeug, mit dem man die neuen Wechselrahmen zum Schaustellungsplatz bringt, die "alten" Wechselrahmen in die Zentrale zurückführen; diese Fahrzeuge können Hilfsorgane, wie kranartige Werkzeuge haben.
- Gewünschtenfalls kann man auch einmal an Ort und Stelle neu bekleben, weil man ja den Wechselrahmen dann wieder zentral reinigen kann.
Die Halterung kann sehr einfach und trotzdem sehr wirksam mit einem oberen starren Anker, an dem der Wechselrahmen angehängt werden kann, und mit einem unteren gegen Federkraft anhebbaren Riegel ausgestattet sein. Man kann dann den an der Halterung gehalterten Wechselrahmen zu seiner Entfernung von der Halterung anheben, dann am Anker aushängen, hierauf absenken und dann auch am Riegel aushängen; während zum Anbringen des Wechselrahmens letzterer unten am Riegel eingehängt, mit dem Riegel entgegen dessen Feder angehoben, dann am Anker eingehängt und abgesenkt wird.
Einen Schutz gegen Schaden erreicht man auch, wenn man die Tragplatte nur bei von der Halterung gelöstem Wechselrahmen aus dem Wechselrahmen nach hinten entnehmen kann. Dies hat auch den Vorteil einfachster Konstruktion des Wechselrahmens, was sich unterhaltsfreundlich und kostengünstig auswirkt.
Der Wechselrahmen kann die Plakatränder schützend decken, so dass das Beschädigen durch Abreissen erschwert ist.
Am Wechselrahmen sind vorteilhaft Federelemente, beispielsweise Gummidichtlippen vorgesehen, welche die Tragplatte nach hinten gegen Sperrelemente drücken. Dadurch ist eine rüttelfeste Halterung gegeben. Es entstehen dann auch ohne grössere Spannung keine Klappergeräusche und Dilatation kann aufgenommen werden.
Eine erfindungsgemässe Vorrichtung ermöglicht es, wie schon beschrieben, sehr rationell zu arbeiten und dies, mit Ausnahme des Auswechselns der Wechselrahmen zentral und weitestgehend maschinell zu tun. Der Personalbestand kann effizienter eingesetzt und auch besser gegen Witterungseinflüsse geschützt werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der rein schematischen Zeichnung beispielsweise besprochen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 2 einen gegenüber Fig. 1 vergrösserten, gebrochenen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung des angehobenen und oben nach vorne geschwenkten Wechselrahmens,
Fig. 4 eine den Fig. 2 und 3 ähnliche Darstellung des bis zur Aushängbarkeit abgesenkten Wechselrahmens,
Fig. 5 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung des Wechselrahmens (ohne Halterung) mit herausgenommener Tragplatte, und
Fig. 6 ein Blockdiagramm der Arbeitsgänge beim erfindungsgemässen Verfahren.
In dieser Zeichnung bedeuten:
A Schaustellungsort.
B Wegtransport von A nach C.
C Zentrale C.
D Transport von C nach A.
P Pfeil.
T Bauteil.
S Schrauben, befestigen 1 (11 und 12) an B.
1 Halterung, mittels S an T befestigt.
11 Anker 11, Teil von 1.
111 Oberflansch von 11.
12 Riegel 12, Teil von 1.
13 Basis von 12.
14 Feder von 12.
2 Wechselrahmen.
21 Hinterer U-Schenkel von 2.
22 Vorderer U-Schenkel von 2.
23 Schulter an 22.
24 Gummidichtung an 22.
25 Sperrstangen von 2.
3 Tragplatte in 2.
4 Plakat auf 3 (zu dick gezeichnet).
Der Bauteil T kann eine Gebäudewand, ein Zaun oder eine besondere Plakatwand etc. sein.
Am Bauteil T ist durch nicht genauer dargestellte Schrauben S die aus dem Anker 11 und dem Riegel 12 bestehende Halterung 1 befestigt.
Der Anker 11 ist hier aus einem im Schnitt Z-artigen Stück Metallprofil gebildet, dessen nach oben weisender Flansch 111 am hinteren U-Schenkel 21 des im Schnitt U-artig profilierten Wechselrahmens 2 eingreift.
Der Riegel 12 ist an seiner Basis 13 entgegen einer Feder 14 nach oben verschieblich gelagert und greift nach unten weisend am hinteren U-Schenkel 21 des im Schnitt U-artig profilierten Wechselrahmens 2 ein.
Der an der Halterung 1 gehalterte Wechselrahmen 2 wird zu seiner Entfernung von der Halterung 1 in Richtung des Pfeiles P angehoben, bis sein U-Schenkel 21 vom Anker 11 ausgehängt werden kann, indem man ihn in die in Fig. 3 gezeigte Position nach vorne schwenkt. Nun kann man den Wechselrahmen 2 in die in Fig. 4 gezeigte Position nach unten senken, wobei er von (vorerst mit nach unten gehenden Riegel 12) ausgehängt werden kann. Umgekehrt verfährt man beim Anbringen des Wechselrahmens an der Halterung.
Aus dem von der Halterung 1 gelösten Wechselrahmen kann man die Sperrstangen 25 entnehmen, welche im eingesetzten Zustand zwischen den hinteren U-Schenkeln 21 und der Tragplatte 3 wirken. Dadurch wird die Tragplatte 3 nach vorne zum vorderen U-Schenkel 22 des Wechselrahmens 2 gedrängt gehalten. Dadurch wird das (aus Gründen der Sichtbarmachung zu dick gezeichnete) Plakat 4, das auf der Tragplatte 3 aufgeklebt ist, gegen die Gummidichtung 24 gedrückt, welche am vorderen U-Schenkel 23 des Wechselrahmens 2 vorgesehen ist. Der Wechselrahmen 2 schützt so die von ihm bedeckten Ränder des Plakats 4.
Der vordere U-Schenkel 22 des Wechselrahmens 2 ist abgestuft ausgebildet, so dass er mit seiner Schulter 23 die Tragplatte 3 seitlich mit Spiel zu führen vermag.
Es sei noch erwähnt, dass man in der Praxis das Profil des Wechselrahmens natürlich nach den Regeln der Kunst hohl und steif gestalten würde, während hier aus Gründen deutlicher und einfacher Darstellung massiv und primitiv gezeichnet ist.
Im Blockdiagramm der Fig. 5 sind Felder A, B, C und D als Symbole der einzelnen Verfahrensstationen angegeben:
A stellt den Schaustellungsort dar, an welchem die Halterung und an ihr der Wechselrahmen mit Tragplatte und Plakat in zur Schaustellung gelangt.
Bei B wird der von der Halterung weggenommene Wechselrahmen zusammen mit der noch darin befindlichen Tragplatte und dem auf der Tragplatte befindlichen Plakat wegtransportiert (nachdem man einen anderen, vorher herangeschafften Wechselrahmen mit anderem Plakat auf anderer Tragplatte bei A angebracht hat).
In der Zentrale C wird der Wechselrahmen kontrolliert und gereinigt sowie nötigenfalls repariert; die vom Wechselrahmen in der Zentrale getrennte Tragplatte wird vom Plakat gereinigt und mit einem neuen Plakat versehen, worauf sie wieder in den Wechselrahmen eingesetzt wird.
Bei D erfolgt der Transport des mit Tragplatte und neuem Plakat versehenen Wechselrahmens nach A, wodurch der Kreis geschlossen ist.
Natürlich können diese Arbeitsgänge beliebig automatisiert oder doch mechanisiert werden. Auch eine Zwischenlagerung oder ein Zwischentransport ist nicht ausgeschlossen.
Es kann nützlich sein, die Plakate in Zwischenlagern regional zu horten und von dort in die Zentrale und zurück zu transportieren, so dass die Zentralbearbeitungsmaschinen rationeller genutzt werden können.
The invention relates to a device for alternately displaying posters and a method for alternately displaying posters using this device.
Usually posters are provided with paste at a place away from the exhibition and left to soak; then they are brought to the site of the exhibition and glued to a fixed support there with painstaking manual work (not infrequently in adverse weather conditions). Adhesion can be bad, not only in unfavorable weather conditions and due to temperature fluctuations. Sometimes you have to remove previous posters from the stationary support before a new poster can be stuck on. The cleaning of the carrier is bad at best. Another disadvantage can be that the tools (e.g. paste and tools) are used up and / or are not used enough. It is unfavorable if the posters are stuck under time pressure and / or the staff is inadequately qualified.
The unfavorable accessibility of the carrier location also plays a disadvantageous role. For example, at motorway service stations, the wind from vehicles passing the carrier can release the posters before the adhesive has achieved sufficient strength. Another disadvantage is that you need a very large workforce if you have to put up the same posters within a useful period (i.e. at about the same time). The rhythm of the poster change also depends on the number of staff, which is why you often have to leave outdated posters and, for example, cannot change quickly (e.g. daily notice). The vehicles are poorly used. Quality control is almost impossible. The auxiliary material must be kept ready for each poster sticker, which leads to high material costs.
Poorly maintained carriers (e.g. with old posters) are unsightly; this results in poor self-promotion by the poster sticker company. The wage costs are extraordinarily high because of pure manual work, if you can find enough staff at all. This list of disadvantages is not exhaustive, but is only to be understood as an example.
One wanted to eliminate these disadvantages by exchanging centrally glued inserts on fixed support frames. However, the costs for support frames are very high. The support frames can become stiff or unusable due to weather and dirt and freeze in winter. Because of their moving parts, the support frames are prone to repair. They have to be disassembled and brought to the workshop for repair, whereupon they have to be brought back to the place of use and assembled. The inserts are difficult to transport and the posters can easily be damaged on them during transport and handling. The time required for changing operations at the exhibition site is great. The only advantage is that it can be glued centrally and, if necessary, that the poster edges are covered.
The invention has for its object to avoid the described and other disadvantages of the known poster exhibition methods.
To achieve this object, the device for alternately displaying posters and a method for alternately displaying posters using this device are proposed.
The fact that you can remove the removable frame together with the support plate at the exhibition location and remove the support plate from the removable frame, it is now possible not only to clean and glue the support plate centrally and thus mechanically, but you can also change the support plate in the Carry out the change frame centrally, whereby the change frame can also be cleaned. The weather no longer plays a significant role because the bracket behind the removable frame can be protected, so it is not susceptible to the weather. The mobile rack itself only needs to be opened at the headquarters, where the weather no longer matters. The removable frame protects the posters from damage during transport.
The main advantages are:
- The removable frames and the support plates can always be cleaned perfectly centrally.
- The manufacturing costs can be kept low.
- Low susceptibility to repairs, and possibility of control and central repairs with every change.
- The posters are also protected during transport.
- Quality control is possible centrally.
- The poster edges are protected.
- The corners do not have to be specially processed.
- The posting frequency can be increased with the same or even fewer staff.
- The same removable frame can be repositioned several times.
- The processing of the removable frames and the support plates, as well as the unloading or
Charging in the control center can be automated, e.g. delivery, inspection (repair if necessary), disassembly, cleaning, drying (inspection and repair, if necessary), re-gluing of the support plate, assembly, any intermediate storage, delivery.
- With the same vehicle with which the new removable frames are brought to the exhibition site, the "old" removable frames can be returned to the control center; these vehicles can have auxiliary organs, such as crane-like tools.
- If desired, you can also apply new adhesive on the spot, because you can then clean the removable frame centrally again.
The bracket can be very simple and yet very effective with an upper rigid anchor to which the removable frame can be attached and a lower latch that can be raised against spring force. You can then lift the removable frame held on the bracket to remove it from the bracket, then hang it on the anchor, lower it and then hang it on the latch; while the latter is attached to the bottom of the transom to attach the interchangeable frame, raised with the transom against its spring, then attached to the anchor and lowered.
Protection against damage can also be achieved if the support plate can only be removed from the rear of the removable frame when the removable frame is detached from the bracket. This also has the advantage of the simplest construction of the removable frame, which has a maintenance-friendly and inexpensive effect.
The removable frame can protect the poster edges, so that damage by tearing off is difficult.
Spring elements, for example rubber sealing lips, are advantageously provided on the interchangeable frame and press the support plate towards the rear against locking elements. This provides a vibration-proof holder. There is then no rattling noises and no dilatation can be absorbed.
A device according to the invention makes it possible, as already described, to work very efficiently and, with the exception of replacing the change frames, to do this centrally and largely mechanically. The workforce can be used more efficiently and can also be better protected against the weather.
The invention is discussed below with reference to the purely schematic drawing, for example. Show it:
1 is a front view of a device according to the invention,
FIG. 2 shows a broken section on line II-II in FIG. 1, enlarged compared to FIG. 1,
3 shows a representation similar to FIG. 2 of the interchangeable frame which has been raised and swung forward towards the top,
4 shows a representation similar to FIGS. 2 and 3 of the removable frame which has been lowered until it can be removed,
Fig. 5 is a similar to FIG. 2 representation of the removable frame (without bracket) with the support plate removed, and
Fig. 6 is a block diagram of the operations in the inventive method.
In this drawing:
A show location.
B Transport from A to C.
C headquarters C.
D Transport from C to A.
P arrow.
T component.
S screws, attach 1 (11 and 12) to B.
1 bracket, attached to T using S.
11 anchor 11, part of 1.
111 top flange of 11.
12 bars 12, part of 1.
13 base of 12.
14 spring of 12.
2 removable frames.
21 rear U-leg of 2.
22 front U-leg of 2.
23 shoulder to 22.
24 rubber seal on 22.
25 locking bars of 2.
3 support plate in 2.
4 poster on 3 (drawn too thick).
The component T can be a building wall, a fence or a special billboard etc.
The component 1 consisting of the armature 11 and the bolt 12 is fastened to the component T by means of screws S (not shown in more detail).
The armature 11 is formed here from a section of Z-like piece of metal profile, the upward-facing flange 111 of which engages on the rear U-leg 21 of the interchangeable frame 2, which is profiled in a U-like manner.
The bolt 12 is mounted on its base 13 against a spring 14 so that it can move upward and engages downward on the rear U-leg 21 of the interchangeable frame 2 with a U-shaped profile.
The removable frame 2 held on the holder 1 is lifted away from the holder 1 in the direction of arrow P until its U-leg 21 can be detached from the anchor 11 by pivoting it forward into the position shown in FIG. 3 . Now you can lower the interchangeable frame 2 in the position shown in FIG. 4, whereby it can be removed from (initially with the latch 12 going down). The opposite is the case when attaching the removable frame to the bracket.
From the removable frame from the holder 1 you can see the locking rods 25, which act in the inserted state between the rear U-legs 21 and the support plate 3. As a result, the support plate 3 is kept pushed forward toward the front U-leg 22 of the change frame 2. As a result, the poster 4 (drawn too thick for reasons of visualization), which is glued to the support plate 3, is pressed against the rubber seal 24, which is provided on the front U-leg 23 of the change frame 2. The removable frame 2 thus protects the edges of the poster 4 that it covers.
The front U-leg 22 of the interchangeable frame 2 is stepped so that it can guide the support plate 3 laterally with play with its shoulder 23.
It should also be mentioned that in practice the profile of the removable frame would of course be made hollow and stiff according to the rules of art, while here, for reasons of clear and simple representation, it is drawn solidly and primitively.
In the block diagram of FIG. 5, fields A, B, C and D are indicated as symbols of the individual process stations:
A represents the exhibition site at which the bracket and the removable frame with support plate and poster arrive at the exhibition site.
At B, the removable frame removed from the bracket is transported away together with the support plate still in it and the poster on the support plate (after another, previously brought-in removable frame with another poster has been attached to A on a different support plate).
The exchange frame is checked and cleaned in central C and repaired if necessary; the support plate, which is separated from the change frame in the head office, is cleaned from the poster and provided with a new poster, after which it is reinserted into the change frame.
At D, the removable frame with the support plate and new poster is transported to A, which completes the circle.
Of course, these operations can be automated or mechanized. Interim storage or transport is also not excluded.
It can be useful to hoard the posters regionally in interim storage facilities and to transport them from there to the head office and back so that the central processing machines can be used more efficiently.