CH678926A5 - - Google Patents

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CH678926A5
CH678926A5 CH1222/89A CH122289A CH678926A5 CH 678926 A5 CH678926 A5 CH 678926A5 CH 1222/89 A CH1222/89 A CH 1222/89A CH 122289 A CH122289 A CH 122289A CH 678926 A5 CH678926 A5 CH 678926A5
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CH
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pulse length
pulse
titration device
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CH1222/89A
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Fritz Meili
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Mettler Toledo Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N31/00Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods
    • G01N31/16Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods using titration
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N35/00Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor
    • G01N35/10Devices for transferring samples or any liquids to, in, or from, the analysis apparatus, e.g. suction devices, injection devices
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/68Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors controlling two or more DC dynamo-electric motors
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Description

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CH 678 926 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Titriergerät gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei der Durchführung von Titrationen, insbesondere bei der routinemässigen Durchführung, wie sie bei Qualitätskontrollen, z.B. in der Nahrungsmittelindustrie, in der klinischen Chemie oder im Umweltschutz zur Anwendung kommt, ist es häufig notwendig, wechselnde Titriermittel und/oder wechselnde Konzentrationen von Titdermitteln einzusetzen. Dabei besteht ein zunehmender Bedarf an Titriergeräten, die einerseits die simultane Durchführung von mindestens zwei unterschiedlichen Titrationen oder die sequentielle Durchführung einer Vielzahl von Titrationen bei weitgehender Automatisierung gestatten und andererseits Ergebnisse mit hoher Genauigkeit liefern, d.h. eine Dosierung des Titriermit-tels bis hinab zu kleinsten Volumina, z.B. im Bereich von 1 |j.i, zulassen.
Die Dosierung des Titriermittels erfolgt in der Regel mittels motorisch angetriebener Kolbenbüretten. Um Ungenauigkeiten, insbesondere im Bereich sehr kleiner Volumina, verursacht durch die Trägheit des Motors, die bewirkt, dass beim Einspeisen von sehr kurzen Stromstössen vom Rotor des Motors nicht der volle, der Dauer des Stromstosses entsprechende Drehwinkel durchlaufen wird, zu vermeiden, wird gemäss der GH-PS 408 468 vorgeschlagen, für den Kolbenantrieb einen von einem Impulsgenerator gespeisten Schrittmotor zu verwenden. Auf diese Weise lässt sich eine exakte Dosierung sehr kleiner Titriermittelvolumina erreichen. Die in der genannten CH-PS beschriebene Bürette ist jedoch nicht für die simultane Durchführung von mindestens zwei unterschiedlichen Titrationen oder die sequentielle Durchführung einer Vielzahl unterschiedlicher Titrationen in extrem kurzer Zeitfolge geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Titriergerät zu schaffen, das die gleichzeitige oder zumindest annähernd gleichzeitige Durchführung mehrerer Titrationen bei weitgehender Automatisierung gestattet, höchsten Anforderungen an die Messgenauigkeit genügt und das ohne Schwierigkeiten vom Benützer an die jeweils gestellten Anforderungen angepasst werden kann.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäss durch das im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 definierte Titriergerät gelöst.
Das Titriergerät umfasst mindestens eine Fördereinheit zum Dosieren eines Titriermittels und für diese Fördereinheit einen elektrischen Antrieb. Der elektrische Antrieb dient zur Bewegung eines in der Fördereinheit enthaltenen, in einem Bürettenzylin-der verschieblich angeordneten Kolbens, wie beispielsweise in Fig. 3 der mit der vorliegenden Patentanmeldung im Zusammenhang stehenden Patentanmeldung Nr. beschrieben. Der Antrieb umfasst in der Regel einen Gleichstrommotor mit angeflanschtem Winkelschrittgeber. Der Motor ist über ein Getriebe und eine Schubstange mit dem zuvor erwähnten Kolben verbindbar.
Zur Steuerung des Antriebs ist eine Pulslängenmodulationsschaltung (PLM) vorgesehen, mittels der der Gleichstrommotor des Antriebs mit Gleichstromimpulsen konstanter Amplitude speisbar ist, wobei die Impulsdauer von der Anlaufcharakteristik des Antriebs, d.h. der aus Motor, Getriebe und Schubstange gebildeten Antriebskette, bestimmt ist. Je grösser die Reibung in den Elementen der Antriebskette ist, umso grösser ist der Drehmomentbedarf des Antriebs für einen sicheren Betrieb.
Als Pulslängenmodulationsschaltung kommt ein Regelkreis in Betracht, der einerseits von einem Winkelschrittgeber und andererseits von einer Detektoreinheit, die in eine Probenstation integriert ist, gelieferte Signale empfangen und zur Steuerung der Impulslänge, d.h. der Einschaltdauer eines Antriebsmotors, und zur Steuerung der Zugabemenge eines Titriermittels umsetzen kann.
Bei einem Sonderfall der Pulslängenmodulationsschaltung ist der Eingang der Schaltung nicht mit einem Winkelschrittgeber verbunden, vielmehr wird ein Signal für eine konstante Impulsdauer eingespeist. Diese Vereinfachung ist dann möglich, wenn die Reibungsverhältnisse in der Antriebskette bekannt sind und sich im Laufe der Zeit nicht wesentlich ändern.
Dieses Titriergerät lässt dank der hohen Regelgenauigkeit des Antriebs die Dosierung kleinster Titrìermitteivolumina zu, was in einer auch höchsten Ansprüchen genügenden Messgenauigkeit seinen Niederschlag findet. Diese Art der Steuerung des Antriebs lässt überdies eine weitgehende Automatisierung des Titrationsvorganges zu.
Besondere Ausbildungen des Titriergerätes der eingangs erwähnten Art sind in den abhängigen Patentansprüchen 2 bis 6 umschrieben.
Die Ausbildung nach Patentanspruch 2, bei der für jeweils zwei Antriebe eine gemeinsame Pulslängenmodulationsschaltung zur alternierenden Speisung der beiden Antriebe mit Gleichstromimpulsen vorgesehen ist, erlaubt die simultane Dosierung zweier unterschiedlicher Titriermittel, da die Trägheit der Antriebsketten so gross, bzw. die Ansteuerfrequenz der Pulslängenmodulationsschaltung so hoch ist, dass sich beide Kolben gleichzeitig bewegen können.
Die Ausbildung nach Patentanspruch 3, bei der mehrere Fördereinheiten mit einer entsprechenden Anzahl Antriebe vorgesehen sind, die derart mit einem Steuersystem gekoppelt sind, dass für die alternierende Versorgung von jeweils zwei Antrieben mit Gleichstromimpulsen ein Paar zusammengehörender Steuerketten vorgesehen ist, und bei der das Steuersystem so ausgelegt ist, dass von ihm mehrere derartige Paare von Steuerketten betreut werden können, ist die Möglichkeit gegeben, eine Vielzahl von simultan ansteuerbaren Fördereinheiten-Paaren sequentiell einzusetzen. Dadurch kann das Titriergerät für die gleichzeitige Durchführung mehrerer unterschiedlicher Titrationen eingesetzt werden.
Die Ausbildung nach Patentanspruch 4 ist besonders vorteilhaft, wenn die mechanische Auslegung (Gewindeübersetzung) der Antriebsketten so gewählt wird, dass Impulsüberschneidungen ausgeschlossen sind. Für diesen Fall kann das Netzteil des Titriergerätes optimal ausgelegt werden.
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Die Ausbildung nach Patentanspruch 5 ermöglicht einen störungsfreien automatischen Betrieb des Titriergerätes, da die Pulslängenmodulationsschaltung so ausgebildet ist, dass bei Auftreten äusserer Störeinflüsse, wie Blockieren eines Antriebs oder Fahren gegen den Anschlag, automatisch eine Abschaltung des Antriebs erfolgt. Besonders vorteilhaft ist es dabei, dass die Gerätesteuerung so ausgelegt sein kann, dass sie im Einzelfall auftretende Störungen erkennen und deren Störwirkung durch Abschalten des betreffenden Antriebs begegnen kann.
Die Ausbildung nach Patentanspruch 6 erlaubt die gleichzeitige Durchführung einer Vielzahl unterschiedlicher Titrationen, da mittels dieser Ausbildung eine genaue Abstimmung der Versorgung der einzelnen Antriebe mit Gleichstromimpulsen möglich ist. Überschneidungen oder gegenseitige Beeinträchtigungen der Funktionsweise der einzelnen Antriebe und damit der Dosierung der einzelnen Titriermittel lassen sich mittels dieser Ausbildung von vornherein ausschliessen.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Titriergerätes werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Titriergerätes mit einer Antriebskette und dem zugehörigen Regelkreis einer Pulslängenmodulationsschaltung;
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Pulslängenmodula-tion-Matrix-Ansteuerung für ein Titriergerät zur simultanen Durchführung von zwei unterschiedlichen Dosierungen;
Fig. 3 ein Impulsdiagramm betreffend die Ausbildung nach Fig. 2;
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Steuerung für ein Titriergerät zur sequentiellen Durchführung einer Vielzahl von Dosierungen gemäss Fig. 2.
Das Blockdiagramm gemäss Fig. 1 zeigt ein Titriergerät 2 mit einer Fördereinheit 4, welche eine Dosiereinheit 6, welche in der Regel durch einen Büret-tenzylinder mit einem darin verschieblichen Kolben gebildet ist, und eine Antriebskette 8, aus einem Antriebsmotor 10, vorzugsweise einem Gleichstrommotor (DC-Motor), einem Getriebe 12 und einer Schubstange 14, umfasst.
Die Dosiereinheit 6 ist über eine erste Schlauchleitung 16 mit einem Vorratsgefäss 18 für ein Titriermittel und Über eine zweite Schlauchleitung 20 mit einer Probenstation 22 verbunden. In die Probenstation 22 ist eine Detektoreinheit 24 integriert. Von der Detektoreinheit 24 gelieferte Signale werden in eine Gerätesteuerung 26, in die ein Pulslängenmodulator (PLM) 28 integriert ist, eingespeist. Ausserdem empfängt die Gerätesteuerung 26 bzw. der darin integrierte Pulslängenmodulator 28 Signale von einem Winkelschrittgeber 30, der mit dem Antriebsmotor 10 gekoppelt ist. Der Winkelschrittgeber 30, der zweckmässigerweise an den Antriebsmotor 10 angeflanscht ist, weist in der Regel eine auf der Motorwelle befestigte Kreisscheibe auf, an deren Rand eine Vielzahl von lichtdurchlässigen Schlitzen gleichmässig angeordnet ist, so dass mit Hilfe eines optoelektronischen Abtasters eine entsprechende
Anzahl elektrischer Impulse pro Umdrehung erzeugt wird, die als Signale ausgesendet und in die Gerätesteuerung 26 eingespeist werden.
Der Puislängenmodulator 28 ist bevorzugt ein Regler, der von einem Winkelschrittgeber (WSG) 30 ein Signal über die Bewegung des Motors und dessen Drehzahl erhält und aus diesem Signal die Impulslänge, also die Einschaltdauer pro Periode T (wie beispielhaft in dem Impulsdiagramm der Fig. 3 dargestellt), ermittelt. Der Ausgang dieses Reglers ist mit einem elektronischen Leistungsumschalter 32 verbunden, der wiederum den Gleichstrommotor 10 steuert.
Die Dosiermenge wird ebenfalls mit Hilfe des Winkelschrittgebers 30 geregelt. Die Detektoreinheit 24 sendet an die Gerätesteuerung 26 ein Signal für die Menge des zu fördernden Titriermittels, aus dem die Gerätesteuerung 26 die Zahl der Winkelschritte errechnet, die der Antriebsmotor (10) sich drehen muss, damit sich der in die Dosiereinheit 6 integrierte Kolben um einen der Menge entsprechenden Weg verstellt.
Nach Rückmeldung der entsprechenden Impuls-zahl vom Winkelschrittgeber 30 an die Gerätesfeuerung 26 wird der Antriebsmotor 10 von der Gerätesteuerung 26 über den elektronischen Leistungsumschalter 32 abgeschaltet.
Die Gerätesteuerung 26, der Pulslängenmodulator 28, der elektronische Leistungsumschalter 32 und der Winkelschrittgeber 30 bilden zusammen mit dem Antriebsmotor 10 einen Regelkreis 34.
Der Regelkreis 34 ist über den Antriebsmotor 10 mit der Antriebskette 8 verbunden, so dass der An-triebsmotor 10 mittels des Pulstängenmodulators 28 mit Gleichstromimpulsen konstanter Amplitude speisbar ist, wobei die Impulsdauer von der Anlauf-charakteristik der Antriebskette 8, welche den Antriebsmotor 10, das Getriebe 12, die Schubstange 14 und den in die Dosiereinheit 6 integrierten Kolben umfasst, bestimmt ist.
Als Regelsignale stehen dem Puislängenmodulator 28 folgende Signale zur Verfügung: das Signal der Detektoreinheit 24 (nach Verarbeitung in der Gerätesteuerung 26) für die Menge des Titriermittels, die zählbaren Impulse des Winkelschrittgebers 30 für die Rückmeldung des Endes der Dosierung, die Änderung des Ausgangspegels des Winkelschrittgebers 30 zur Delegierung der Motordrehung und die Frequenz des Winkelschrittgebers 30 für die Drehzahl des Antriebsmotors 10.
Mit Ausnutzung aller Signale wird der Antriebsmotor 10 nach einem trapezförmigen Geschwindigkeitsprofil derart geregelt, dass der Motor zunächst mit konstanter Beschleunigung, also einer linear ansteigenden Geschwindigkeit, auf eine vorgegebene Soildrehzahi gebracht wird. Diese konstante Drehzahl wird je nach Dosiermenge so lange beibehalten, bis mit konstanter negativer Beschleunigung der Haltepunkt erreicht wird, welcher der der Dosiermenge zugehörigen Impulszahl des Winkelschrittgebers 30 entspricht. Die Regelfrequenz des Motorstromes ist konstant, also unabhängig vom Winkelschrittgeber 30. Bei dem soeben beschriebenen starren Regelverhalten mit einem fest vorgegebenen Geschwindigkeitsprofil ergibt
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sich aber auch eine feste Beziehung zwischen der Dosiermenge und der Zahl der Motorstromimpulse.
Sind die Schwankungen im Reibverhalten der Antriebskette 8 in einem begrenzten, beirannten Rahmen, so kann man mit einem .geringeren Aufwand des Pulslängenmodulators 28 dieselbe Dosier-genauigkeit erreichen. Der Antriebsmotor 10 wird zunächst mit den längsten zulässigen Stromimpulsen auf eine vorgegebene Solldrehzahl gebracht und dann zum Abbremsen auf den gewünschten Haltepunkt kurzgeschlossen. Der Kurzschluss des Gleichstrommotors (Antriebsmotor 10) bewirkt durch die durch die Drehung des Rotors im Magnetfeld hervorgerufene Gegeninduktionsspannung ein schnelleres Abbremsen als reines Abschalten. Die Sollgeschwindigkeit muss so gewählt werden, dass aus allen möglichen Betriebszuständen der An-triebskette 8 ein schrittgenaues Halten möglich ist. Bei diesem Regelverhalten können die Beschleuni-gungs- und die Bremsphase je nach Reibung bei gleicher Dosiermenge unterschiedlich lange dauern. Damit ist die Zahl der Motorstromimpulse nicht mehr in einem festen Verhältnis zur Dosiermenge.
Sind die Reibverhältnisse in der Antriebskette 8 bekannt und ändern sie sich im Laufe der Zeit nicht wesentlich, so ist eine weitere Vereinfachung in dem Sinne möglich, dass der Pulslängenmodulator 28 als programmierbarer Impulsgeber verwendet wird, der Impulse konstanter Länge, deren Länge empirisch ermittelt worden ist, an den elektronischen Leistungsumschalter 32 weiterleitet. In diesem Fall ist auch keine Solldrehzahl in dem Pulslän-genmodulator 28 vorgegeben; sie stellt sich wie die Dauer der Beschleunigungs- und der Bremsphase je nach Reibung ein.
Die Grösse der Reibung der Antriebskette 8 ist in allen dargestellten Fällen wesentlich für die Länge der Motorstromimpulse. Zur Überwindung der Reibungswiderstände, insbesondere um vom Stillstand aus dem Haftreibungsbereich in den Gleitreibungsbereich bei Bewegung zu kommen, muss der Gleichstrommotor ausreichend Leistung abgeben. Die mechanische Leistung des Motors bei Ansteuerung mit Konstantstrom-Impulsen ergibt sich aus dem Produkt des Wirkungsgrades mit dem Quadrat des Stromes und der Impulsdauer. Für die Leistungsregelung können prinzipiell der Strom und die Impulsdauer herangezogen werden. Um den Schaltungsaufwand des Pulslängenmodulators 28 in Grenzen zu halten, bietet es sich an, die Amplitude des Konstantstromes fest einzustellen, wobei im Falle mehrerer Antriebsketten, simultan oder sequentiell ansteuerbar, die Reibung der schwergängigsten der Antriebsketten, die zusammen betrieben werden sollen, zugrundezulegen ist.
Die in Fig. 2 schematisch dargestellte Schaltung zur Ansteuerung für eine simultane Durchführung von zwei unterschiedlichen Titrationen weist einen an eine zentrale Gerätesteuerung 36 angeschlossenen Dispatcher 38 auf. Dem Dispatcher 38, der zur Verwaltung eines Steuerketten-Paares 40 ausgelegt ist, ist ein Speicher 42 zugeordnet Das Steuerketten-Paar 40 schliesst eine 1. Steuerkette 44 und eine 2. Steuerkette 46 ein. Jede der Steuerketten 44 und 46 umfasst einen Pulslängenmodulator 48
bzw. 48' und eine Leistungsendstufe 50, welche im vorliegenden Fall aus den Antrieben 52, 54, 56, 58 und 60 gebildet ist.
Sowohl die zentrale Gerätesteuerung 36 als auch der Dispatcher 38 sind Mikroprozessoren, welche die für die Gerätesteuerung und -Überwachung bzw. die Verwaltung und Überwachung des Steuerketten-Paares 40 erforderlichen Daten gespeichert enthalten bzw. aus dem zugeordneten Speicher 42 abrufen können.
In Fig. 2 ist die mögliche Ansteuerung zweier Antriebe aus einer grossen Anzahl n von Antrieben dargestellt. Dabei sind die 1. Steuerkette 44 dem 1. Antrieb 52 und die 2. Steuerkette 46 dem 4. Antrieb 58 zugeordnet. Die Zuordnung ist frei wählbar, wobei die Auswahl der Antriebe analog zu dem bekannten Prinzip eines Kreuzschienenverteilers geschehen kann, bei dem die Leitungen von der Steuerkette und die Leitungen zu den Antrieben rechtwinklig, ohne sich zu berühren angeordnet sind. An den gewünschten Verbindungsstellen können dann Kontakte hergestellt werden, wie durch die Kreise 26 und 28 angedeutet ist.
Das Impulsdiagramm gemäss Fig. 3 zeigt in sche-matischer Darstellung den möglichen zeitlichen Verlauf der alternierenden Stromversorgung von zwei Antriebsmotoren AI und A2, wobei die realen Einschwingvorgänge unberücksichtigt geblieben sind. Dabei ist auf der Abszisse die Impulsdauer, bezogen auf die Periodendauer T, und auf der Ordinate die Amplitude aufgetragen. Der Kurvenzug A1' entspricht dem zeitlichen Verlauf der Stromversorgung des Antriebsmotors AI, während der Kurvenzug A2' den zeitlichen Verlauf der Stromversorgung des Antriebsmotors A2 wiedergibt. Der Kurvenzug N' entspricht dem zeitlichen Verlauf des aus dem Netzteil N eingespeisten Stromes. Aus dem Diagramm ist ersichtlich, dass die Impulsdauer in keinem Fall länger als 50% der Periodendauer ist und die Summe der den Antrieben AI und A2 eingespeisten Impulse kleiner als 100% ist.
Das in Fig. 4 dargestellte Blockschaltbild zeigt ein Beispiel für eine Schaltung zur Ansteuerung für eine sequentielle Durchführung einer Vielzahl von Titrationen. Die dargestellte Schaltung umfasst drei Einheiten der in Fig. 2 dargestellten Art. Einer zentralen Gerätesteuerung 66 sind ein 1. Dispatcher 68 mit zugeordnetem Speicher 70 zur Verwaltung und Überwachung eines Steuerketten-Paares 72, ein 2. Dispatcher 74 mit zugeordnetem Speicher 76 zur Verwaltung und Überwachung eines Steuerketten-Paares 78 und ein 3. Dispatcher 80 mit zugeordnetem Speicher 82 zur Verwaltung und Überwachung eines Steuerketten-Paares 84 zugeordnet. Das Steuerketten-Paar 72 umfasst eine erste Steuerkette 86 und eine 2. Steuerkette 88 entsprechend den Steuerketten 44 und 46 der Fig. 2. Dementsprechend weist die 1. Steuerkette 86 einen Pulslängenmodulator 90 und eine Leistungsendstufe 92, mit den Antrieben 94,96,98,100 und 102 auf.
Die 2. Steuerkette 78 ist in gleicher Weise aufgebaut und weist einen Pulslängenmodulator 90' auf, der seinerseits der Leistungsendstufe 92 zugeordnet ist.
Die Steuerketten-Paare 78 und 84 entsprechen
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in ihrer Konfiguration derjenigen des Steuerketten-Paares 72. In dieser Figur sind deshalb aus Gründen der Übersichtlichkeit die entsprechenden Bezugszeichen für die einzelnen Elemente dieser Steuerketten weggelassen.
Verschiedene Zuordnungsmöglichkeiten sind durch Kreise 104,106,108,110,112 und 114 angedeutet. Jedes der Steuerketten-Paare 72, 78 und 84 ist zur alternierenden Speisung der Antriebe 94, 96, 98,100 und 102 ausgelegt. Durch die freie Wählbarkeit der Zuordnung wird einem Benutzer die Möglichkeit zur simultanen Durchführung einer Vielzahl von Titrationen zur Verfügung gestellt. Durch die Kombination mehrerer derartiger Steuerketten-Paare, z.B. drei, wie in der Figur gezeigt, wächst die Zahl der Möglichkeiten auf ein Vielfaches an.
Die im Vorhergehenden beschriebene Gerätesteuerung wird mit besonderem Vorteil in einem Titriergerät eingesetzt, wie es in der mit der vorliegenden Anmeldung in Zusammenhang stehenden deutschen Offenlegungsschrift DE 3 913 932 AI beschrieben und offenbart ist.
Bezuaszeichenliste
2 Titriergerät 4 Fördereinheit 6 Dosiereinheit 8 Antriebskette 10 Antriebsmotor 12 Getriebe 14 Schubstange 161. Schlauchleitung 18 Vorratsgefäss 20 2. Schlauchleitung 22 Probenstation 24 Detektoreinheit 26 Gerätesteuerung 28 Pulslängenmodulator 30 Winkelschrittgeber 32 elektr. Leistungsumschalter 34 Regelkreis
36 zentrale Gerätesteuerung
38 Dispatcher
40 Steuerketten-Paar
42 Speicher
441. Steuerkette
46 2. Steuerkette
48 Pulslängenmodulator
48' Pulslängenmodulator
50 Leistungsendstufe
521. Antrieb
54 2. Antrieb
56 3. Antrieb
58 4. Antrieb
60 n. Antrieb
62 Kreis
64 Kreis
66 Gerätesteuerung (zentral)
68 1. Dispatcher 70 Speicher (zu 68)
72 Steuerketten-Paar 74 2. Dispatcher 76 Speicher (zu 74)
78 Steuerketten-Paar
80 3. Dispatcher
82 Speicher (zu 80)
84 Steuerketten-Paar
861. Steuerkette
88 2. Steuerkette
90 Pulslängenmodulator
92 Leistungsendstufe
94 Antrieb (1)
96 Antrieb (2)
98 Antrieb (3)
100 Antrieb (4)
102 Antrieb (n)
104 Kreis
106 Kreis
108 Kreis
110 Kreis
112 Kreis
114 Kreis

Claims (6)

Patentansprüche
1. Titriergerät mit mindestens einer Fördereinheit zum Dosieren eines Titriermittels und einem zugeordneten elektrischen Antrieb je Fördereinheit, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung des Antriebs (8) ein Pulslängenmodulator (28) vorgesehen ist, welcher derart beschaffen ist, dass der Antrieb (8) mit Gleichstromimpulsen konstanter Amplitude und einer von der Anlaufcharakteristik des Antriebs abhängigen Impulsdauer speisbar ist.
2. Titriergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Fördereinheiten und mindestens zwei diesen zugeordnete Antriebe (52, 54, 56, 58, 60) vorhanden sind und dass für jeweils zwei der Antriebe ein gemeinsamer Pulslängenmodulator zur alternierenden Speisung der Antriebe mit Gleichstromimpulsen vorgesehen ist, derart, dass eine simultane Dosierung zweier unterschiedlicher Titriermittel durchführbar ist.
3. Titriergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Fördereinheiten mit einer entsprechenden Anzahl Antriebe (94, 96, 98, 100, 102) vorgesehen sind, die derart mit einem Steuersystem gekoppelt sind, dass für die alternierende Versorgung von jeweils zwei der Antriebe mit Gleichstromimpulsen ein Paar zusammengehörender Steuerketten (72, 78, 84) vorgesehen ist, die je einen Pulslängenmodulator (90, 90') und eine Leistungsendstufe (92) umfassen, und dass das Steuersystem für die Betreuung mehrerer derartiger Paare von Steuerketten (72, 78, 84) ausgelegt ist, derart, dass eine Vielzahl von simultan ansteuerbaren Fördereinheiten-Paaren sequentiell einsetzbar ist.
4. Titriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Pulslängenmodulationsschaltung derart ausgebildet ist, dass die Einschaltdauer jedes Antriebs höchstens 50% der Periodendauer beträgt.
5. Titriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Pulslängenmodulationsschaltung derart ausgebildet ist, dass der Antrieb bei Überschreiten einer Grenzimpulsdauer automatisch abschaltbar ist.
6. Titriergerät nach einem der Ansprüche 1, 3, 4
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oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Fördereinheiten mit einer entsprechenden Anzahl Antriebe vorgesehen sind, wobei alle Antriebe von der Pulslängenmodulationsschaltung derart speisbar sind, dass jeder Anirieb nacheinander einen Gleichstromimpuls konstanter Amplitude erhält, dessen Länge je Periodendauer T höchstens dem Quotienten T/Anzahl der Antriebe entspricht.
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