CH678954A5 - - Google Patents
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Description
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CH 678 954 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Filtervorrichtung, auf ein Sieb für diese Vorrichtung, auf ein Siebblech für das Sieb und auf die Herstellung von Siebblech und Sieb gemäss den unabhängigen Patentansprüchen, zum Reinigen von Zellstoff.
Bei der Verarbeitung von Zellulose werden Siebe verwendet, um die verwertbaren Fasern von unerwünschten Bestandteilen in einem Brei zu trennen. Bei einem typischen Sieb fliesst der Brei durch ein perforiertes zylindrisches Siebblech, welches glatt sein oder eine gegen den durch das Sieb fliessenden Zellstoff profilierte Oberfläche aufweisen kann, so dass die effektive Filterfläche vergrös-sert wird. Die Öffnungen des Siebblechs sind in verschiedenen Loch- oder Loch-/SchIitz-Kombina-tionen angeordnet, um die Filterleistung zu optimieren. Um den Durchfluss des verwertbaren Breis durch das Siebblech zu erleichtern und ein Verstopfen zu verhindern, werden im Brei Pulsationen erzeugt, wie beispielsweise dadurch, dass ein tragflü-gelförmiges Element am Siebblech vorbeibewegt wird. Damit das Siebblech genügend stark ist, um dem Druckdifferential über die Oberfläche zu widerstehen und um die Fillterkapazität durch eine vergrösserte Sieboberfläche zu erhöhen, wird herkömmlicherweise im allgemeinen ein dickwandiges Siebbiech verwendet, welches zur Herstellung der gewünschten Oberfläche spanabhebend bearbeitet wird. Die Herstellung des gewünschten Profils verlangt einen zeitaufwendigen und kostenintensiven Prozess. Aufgrund von Beschränkungen der Her-stellungsmöglichkeiten bei der spanabhebenden Bearbeitung, welche zumindest teilweise durch die Werkzeuge selbst bedingt sind, war der gesamthaft verfügbare offene Gutstoff-Flussbereich in bekannten Siebblechen begrenzt, und die endgültige Form des Siebblechs ein Kompromiss zwischen den Grenzen des Herstellprozesses und der gewünschten optimalen Siebform.
Zu den erheblichen Produktions- und Bearbeitungskosten kommen bei einem Sieb bzw. Filter der beschriebenen Art ein teurer Gebrauch und Unterhalt hinzu, denn selbst wenn bloss ein kleiner Bereich des Siebes beschädigt ist, muss das gesamte Siebblech - welches die Siebfläche, Montageflächen und Trägerelemente umfasst - ausgewechselt werden, was eine kostspielige Betriebsausgabe darstellt.
Ein weiteres Problem, das beim Betrieb von Filtern mit herkömmlichen Siebblechen auftaucht, ist vorzeitige Abnützung wegen Verunreinigungen. Belm Recycling von Altpapier treten häufig Verunreinigungen, wie Metalle, Sand, Plastik und Glas, auf, und die zur Entfernung derselben verwendeten Siebbleche sind einer raschen Abnützung unterworfen. In gewissen Fällen sind Siebbleche ausgefallen, welche weniger als sieben Tage im Einsatz gewesen sind. Werden in solchen Fällen die bekannten Siebbleche verwendet, so entstehen erhebliche Kosten und Zeitverluste für den Ersatz derselben.
Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Filtervorrichtung und eine Siebblech-Konstruktion zu schaffen, bei welchen die Notwendigkeit eines kostspieligen Herstellverfahrens eliminiert wird.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Siebblech-Struktur zu schaffen, bei welcher, unter Vermeidung von prohi-bitiven Herstellkosten, eine Vielzahl von Modifikationen und Varianten von Siebblech-Formen zur Verfügung gestellt werden kann, und bei welcher Profile verwendet werden können, welche bis anhin wegen Herstellungsschwierigkeiten nicht als möglich erachtet wurden.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Siebblech-Struktur zu schaffen, bei welcher für einen gegebenen Bereich des Siebblechs eine erhöhte Filterkapazität und damit erhöhte Zellstoff-Durchsatz-Filterraten geschaffen und bei welcher eine Vielzahl von verschiedenen Grössen und Formen von Siebblech-Öffnungen ermöglicht wird.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Bearbeitungsverfahren für Siebbleche und eine Siebblech-Struktur zu schaffen, bei welchen ein relativ dünnes Material verwendet und ein aggressives Profil hergestellt werden kann, um den Strömungsdurchsatz des Filters zu erhöhen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht zudem darin, eine Sieb-Struktur zu schaffen, bei welcher das Auswechseln der Siebbleche vereinfacht und die Notwendigkeit des Aus-wechselns eines ganzen Siebs, selbst wenn bloss ein Teilbereich desselben beschädigt oder abgenützt ist, vermieden wird.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht ausserdem darin, eine Siebblech-Struktur und ein Verfahren zur Herstellung derselben zu schaffen, bei welchen die Herstellkosten für ein Siebblech wesentlich reduziert und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit und der Durchsatz desselben verbessert werden.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht zudem darin, eine Siebblech-Struktur und ein Herstellverfahren zu schaffen, welche widerstandsfähiger gegen abrasiven Verschleiss sind als bisher bekannte Siebbleche, und dadurch die Lebensdauer des Siebblechs beim Filtern von Aufschlämmungen mit einem hohen Anteil an abrasiven Verunreinigungen zu erhöhen.
In Übereinstimmung mit dem Konzept und den Aufgaben der Erfindung wird ein Siebblech geschaffen, bei welchem relativ dünnes Material zu einer gewünschten Form oder Profil verarbeitet und die Siebform in vorgegebenen Längen zu Siebblechelementen geformt und in Elementbauweise zusammengesetzt wird. Die Profile können durch Stanzen, Pressen oder andere Biege- und Formtechniken, welche keine spanabhebende Bearbeitung erfordern, hergestellt werden.
Die verschiedenen Formen und Profile, in welche das Material geformt wird, sorgen für mechanische Stärke und Steifigkeit, welche die Verwendung von dünnerem Material erlaubt, als dasjenige, welches früher für Siebbleche zum Einsatz kam. Das dün-
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nere Material erlaubt das Formen von aggressiveren Profilen und ermöglicht den Einsatz von andern Schlitzschneide-Techniken als spanabhebende Bearbeitung. So kann durch dünneres Material, welches auf geeignete Weise geformt und mit neuen und unterschiedlichen Schlitzöffnungen versehen ist, die Filterleistung und -kapazität erhöht und gleichzeitig die Widerstandskraft des Siebblechs aufrechterhalten oder sogar gesteigert werden.
Durch den Einsatz von dünnem Material kann ein Laserstrahl zum Schneiden von Öffnungen oder Schlitzen mit einer Breite von 0.004" bis 0.020" verwendet werden. Die Länge dieser Öffnungen kann gegenüber herkömmlichen, durch spanabhebende Bearbeitungsmethoden erzeugten Öffnungen, vergrössert werden, was zu einer Erhöhung des gesamthaft verfügbaren offenen Gutstoff-Flussbereichs und der Produktionsrate für eine gegebene Siebblechgrösse führt.
Die Konstruktion des Siebes in Elementbauweise verwendet einen steifen, verstärkenden Führungsendring und eine unterschiedliche Anzahl von Mittel- oder Trägerringen und Flanschringen, wobei alle durch Verbindungsstangen verbunden und die ringförmigen Siebbleche zwischen den einzelnen Ringen festgeklemmt sind. Dies erlaubt eine Vielzahl von Loch- und Schlitzkombinationen innerhalb desselben Aufbaus. Die Konstruktion in Elementbauweise ergibt ein Innenprofil, welches sehr geringe Spalteinstellungen zwischen dem Tragflügel und dem Blech erlaubt. Ist ein bestimmter Abschnitt eines Siebes beschädigt oder abgenützt, muss bloss dieser Abschnitt ersetzt werden. Die Trägerringe, Verbindungsstangen sowie unbeschädigte und nicht abgenützte Siebbleche können wieder benützt werden, wodurch die Kosten für die Reparatur von abgenützten oder beschädigten Sieben erheblich gesenkt werden.
Für hochabrasive Anwendungen können abrasionsfeste Einsätze in die Siebbleche eingesetzt und durch die Halteringe der Konstruktion in Elementbauweise gehalten werden. Bei Abnützung können die Einsätze zu wesentlich tieferen Kosten ersetzt werden, als wenn ganze Siebbleche ersetzt werden.
Weitere Aufgaben, Vorteile und Eigenschaften werden aus der nachfolgenden Darstellung der Prinzipien der vorliegenden Erfindung hervorgehen. Bevorzugte Ausführungen der Erfindung werden nun anhand lediglich beispielhafter Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische, teilweise aufgebrochene Ansicht einer Zellulose-Filterstruktur, welche ein Siebblech entsprechend den Prinzipien der vorliegenden Erfindung verwendet;
Fig. 2 einen vergrösserten Querschnitt eines Teilbereichs, im wesentlichen entlang der Linie II-II, von Fig. 1;
Fig. 3 eine detaillierte Draufsicht eines Teilbereichs eines Siebblechs;
Fig. 4 eine andere vergrösserte Draufsicht eines Teilbereichs eines Siebblechs, ähnlich wie in Fig. 3, aber mit unterschiedlichen Sieböffnungen;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Teilbereichs eines Siebblechs mit einem möglichen Blechprofil;
Fig. 6 eine perspektivische Teilansicht eines andern Blechprofils, welches bei einem Siebbfech verwendet werden kann;
Fig. 7 eine weitere perspektivische Teilansicht eines andern Blechprofils, welches bei einem Siebblech verwendet werden kann;
Fig. 8 eine weitere perspektivische Teilansicht eines andern Blechprofils, welches bei einem Siebblech verwendet werden kann;
Fig. 9 eine weitere perspektivische Teilansicht eines andern Blechprofils, welches bei einem Siebblech verwendet werden kann;
Fig. 10 eine weitere perspektivische Teilansicht eines andern Blechprofils, welches bei einem Siebblech verwendet werden kann;
Fig. 11 eine vergrösserte perspektivische Ansicht eines Teilbereichs eines erfindungsgemässen Siebblechs mit einer besonderen Schlitzkonfiguration;
Fig. 12 eine Draufsicht des Siebblechs von Fig. 11 ;
Fig. 13 eine Draufsicht eines modifizierten Siebblechs von Fig. 12, welche eine Änderung der in Fig. 12 gezeigten Schlitze darstellt;
Fig. 14 eine Draufsicht einer weiteren Ausführung der Schlitze, welche in den erfindungsgemässen Siebblechen verwendet werden können;
Fig. 15 eine Draufsicht eines erfindungsgemässen Siebblechs, bei welchem im weiteren zwei Arten von Loch-Konfigurationen dargestellt sind;
Fig. 16 einen Querschnitt durch das Siebblech von Fig. 15, entlang der Linie XVI-XVI;
Fig. 17 einen Querschnitt durch das Siebblech von Fig. 15, entlang der Linie XVII—XVII;
Fig. 18 einen Querschnitt durch eine Vorrichtung zum Formen der erfindungsgemässen Siebbleche;
Fig. 19 einen Querschnitt durch die Vorrichtung von Fig. 18, wobei jedoch ein nachfolgender Verfahrensschritt dargestellt ist;
Fig. 20 einen ähnlichen Querschnitt wie derjenige in den Fig. 18 und 19, wobei jedoch ein dritter Verfahrensschritt des Formprozesses dargestellt ist;
Fig. 21 einen ähnlichen Querschnitt wie derjenige in den drei vorangehenden Figuren, wobei jedoch ein vierter Schritt des Formprozesses dargestellt ist;
Fig. 22 einen Querschnitt durch eine andere Ausführung einer Formvorrichtung, um dieselbe Konfiguration des Siebblechs wie die in den Fig. 18 bis 21 dargestellte zu erzeugen;
Fig. 23 einen ähnlichen Querschnitt wie derjenige von Fig. 22, wobei jedoch ein zweiter Schritt des Formprozesses dargestellt ist;
Fig. 24 einen ähnlichen Querschnitt wie derjenige in den vorangehenden zwei Figuren, wobei jedoch ein dritter Schritt des Formprozesses dargestellt ist;
Fig. 25 einen ähnlichen Querschnitt wie derjenige in den vorangehenden drei Figuren, wobei jedoch ein vierter Schritt des Formprozesses dargestellt ist;
Fig. 26 einen ähnlichen Querschnitt wie in den
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Fig. 22 bis 25, wobei jedoch ein fünfter Schritt des Formprozesses dargestellt ist;
Fig. 27 einen ähnlichen Querschnitt wie in den Fig. 22 bis 26, wobei jedoch ein sechster Schritt des Formprozesses dargestellt ist;
Fig. 28 einen Querschnitt durch eine Vorrichtung zum Formen von gewellten Siebblechen gemäss der vorliegenden Erfindung, wobei diese Vorrichtung gleichzeitig während des Formens der Wellen ähnliche Schlitzöffnungen wie die in Fig. 16 dargestellten erzeugt;
Fig. 29 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführung eines erfindungsgemässen Siebbleches;
Fig. 30 einen Querschnitt durch das Siebblech von Fig. 29, entlang der Unie XXX-XXX;
Fig. 31 bis 35 ähnliche Schnitte wie derjenige in Fig. 30, wobei jedoch unterschiedliche Formen von Siebblechen dargestellt sind;
Fig. 36 einen Querschnitt durch einen Montagering und zwei erfindungsgemässe Siebbleche zur Darstellung des Zusammenbaus der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung;
Fig. 37 einen Querschnitt durch einen Montage-ring und zwei erfindungsgemässe Siebbleche, jedoch mit einem modifizierten Montageschlitz und einer entsprechenden Ausgestaltung des Randes des Siebbleches;
Fig. 38 einen ähnlichen Querschnitt wie derjenige in Fig. 37, jedoch mit einer weiteren Modifikation des Montageschlitzes und des Randes des Siebbleches; und
Fig. 39 einen ähnlichen Querschnitt wie derjenige in den Fig. 37 und 38, jedoch mit einer noch weiter modifizierten Ausführung des Montageschlitzes und des Randes des Siebbleches.
Fig. 1 zeigt eine Filtervorrichtung 8, in welcher vorangehend behandelte Zellulose gereinigt wird, um Fremdstoffe, wie Klumpen, Rinden, Knoten, Holzpartikel, Schmutz, Glas, Plastik und dergleichen, zu entfernen. Ein Sieb 10 definiert in der Vorrichtung 8 eine Innenkammer 11, in welche der zu reinigende Zellstoff hineinfliesst, und eine Aussenkammer 12, in welche der gereinigte Zellstoff hinausfliesst, nachdem er das Sieb passiert hat. Das Sieb ist von einem Gehäuse 13 umfasst, welches einen, nicht dargestellten, Einlass aufweist, für die in die Innenkammer 11 einfliessende und zu reinigende Zellulose, sowie einen, nicht dargestellten, Auslass, welcher aus der Kammer 11 hinausführt, für die Fremdstoffe, wie die Klumpen, Rinden und Schmutz. Der verwertbare Zellstoff verlässt das Gehäuse durch einen Auslass 14.
Das Sieb 10 ist stationär innerhalb des Gehäuses 13, wobei, um den Durchfluss des flüssigen Stoffes mit der Zellulose durch das Siebblech zu unterstützen und Verstopfungen zu verhindern, innerhalb des zylindrischen Siebes rotierende Tragflügel 18 angeordnet sind. Die Tragflügel 18 sind über Träger mit einer Antriebsdrehachse 19 verbunden und rotieren im Uhrzeigersinn, wie in Fig. 1 dargestellt. Die gezeigten Tragflügel dienen bloss der Illustration einer möglichen Ausführung, und es ist festzuhalten, dass die vorliegende Erfindung für die verschiedensten Sîebe mit unterschiedlichen Rotoren, welche Pulse, Turbulenzen und Kombinationen von Pulsen und Turbulenzen erzeugen, verwendet werden kann.
Das Sieb 10 umfasst zylindrische Siebbleche 16 und 17, welche, ohne Träger, im wesentlichen elastisch sind und versteift oder verstärkt werden müssen, um in der unter Druck stehenden Umgebung der Reinigungsvorrichtung 8 verwendet werden zu können. Für den erforderlichen Halt und die Verstärkung sorgen zwei Endringe 20 und 20a und ein dazwischenliegender Trägerring 21. Jeder der Ringe weist Nuten auf, wie sie durch die Nuten 23 und 24 des Ringes 21 in Fig. 2 dargestellt werden. Die Nuten 23 und 24 sind kreisförmig, um die Siebbleche in einer im wesentlichen zylindrischen Form zu halten. Die Nuten 23 und 24 haben eine radiale Ausdehnung, welche im wesentlichen der radialen Dicke der geformten Siebbleche entspricht.
Die Siebbleche werden, im Vergleich zu den bisher bekannten spanabhebend bearbeiteten Siebblechen, aus relativ dünnem Material gefertigt. Das dünne Material wird in verschiedene Formen oder Profile geformt, im allgemeinen wellenförmig, so dass es einen beträchtlichen Siebbereich für den Zellstoff aufweist. Die Fig. 5 bis 10 illustrieren mögliche verwendbare Profile, welche für die erfindungsgemässe Struktur und die Herstellverfahren geeignet sind.
Beim Zusammenbau wird jedes der geformten Siebbleche in die Nuten der Endringe 20 oder 20a und des Zwischenringes 21 eingelegt, und anschliessend werden die Ringe zusammengezogen, um die Siebbleche in die Nuten zu drücken. Zu diesem Zweck sind achsial verlaufende Stangen 22 vorgesehen, welche voneinander beabstandet auf dem Umfang angeordnet und an ihren Enden mit Gewinden und Muttern 22a versehen sind, so dass die Muttern angezogen werden können, um die Endringe gegeneinander zu ziehen und die Enden der Siebbleche in die Nuten zu zwingen. Die Nuten sind vorzugsweise so ausgestaltet, dass sie gegen den Nutgrund enger werden, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist. Werden die Stangen angezogen, so werden die Siebbleche kräftig in die sich verjüngenden Nuten gedrückt und auf diese Weise über den Umfang fest fixiert. Durch Siebbleche unterschiedlicher Länge können die Filter länger und kürzer gemacht oder es kann eine grössere Zahl solcher Siebbleche verwendet werden und zusätzliche verstärkende Zwischenringe wie Ring 21 können zwischen den Enden der jeweils aneinanderstossenden Siebe eingesetzt werden.
Sieböffnungen wie 25 und 26 erstrecken sich durch das dünne Siebmaterial, wie dies durch die Siebbleche 16 und 17 in den Fig. 2, 3 und 4 angegeben wird. In Abhängigkeit von der Art des zu reinigenden Zellstoffs und den spezifischen Reinigungsproblemen können unterschiedliche Kombinationen von Löchern oder Schlitzen eingesetzt werden. Das beim vorliegenden Siebblech verwendete dünne Material kann durch geeignete Herstelltechniken, beispielsweise Laserstrahl-Schneiden, Stanzen, etc., mit Löchern und Schlitzen verschiedener Grössen und Formen versehen werden. Die Löcher oder Schlitze können vor, während oder nach dem
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Formen der Wellen in dem blattähnlichen Material erzeugt werden. Die Breite der Schlitze kann zwischen 0.004" und 0.02" variieren, und die Länge der Schlitze kann bedeutend grösser sein, als dies heute mit den durch spanabhebende Bearbeitung erzeugten Schlitzen möglich ist. Die Vielzahl von Grössen und Längen der Öffnungen, weiche In einem dünnen Material angebracht werden können, kann den gesamthaft verfügbaren offenen Gutstoff-Durchflussbereich eines Filters wesentlich erhöhen und dadurch die Produktionsrate für eine gegebene Siebblechgrösse wesentlich erhöhen.
Die vorliegende Konstruktion in Elementbauweise, in welcher ein oder mehrere Zwischen- oder Trägerringe, wie der Ring 21 sowie Endringe, wie 20 und 20a, verwendet werden, ermöglicht den Einsatz von Siebblechen unterschiedlicher Länge und unterschiedlicher Loch- und Schlitz-Kombinationen. Jede Anzahl von Blechen und jede Länge kann zur Anwendung gelangen, und in einem einzigen Filter kann eine grosse Vielfalt von Kombinationen von Schlitz-grössen und -formen sowie von Siebblech-Profilen eingesetzt werden. Ist einer der zylindrischen Siebabschnitte abgenützt oder beschädigt, so kann das Siebblech ersetzt werden, indem die achsialen Verbindungsstangen gelöst und das Siebblech ersetzt oder ausgetauscht wird. Dies ermöglicht ebenfalls das Austauschen durch Ersatzbleche mit unterschiedlichen Loch- oder Schlitzanordnungen, so dass mit einer bestimmten Filtervorrichtung unterschiedliche Filtrieroperationen durch einfaches Austauschen der Siebbleche durchgeführt werden können. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist der Zugang zum Innern des Gehäuses 13 gewährleistet durch Entfernen der Schrauben 13b und der Frontplatte 13a. Dies erlaubt das Herausziehen des Siebes zum sofortigen Austausch oder Ersatz von Siebblechen.
Das dünne Material der Siebbleche kann beispielsweise rostfreier Stahl oder ein ähnliches Metall sein, welches in eine ungefähr zylindrische Form mit auf dem Umfang des Siebes verlaufenden Wellen geformt wird. In einer vereinfachten Ausführung können die in Fig. 5 gezeigten Wellen die Form einer Reihe von aufrechten und verkehrten U-förmigen Abschnitten 27a und 27b haben oder, in andern Worten, besteht das Siebblech im wesentlichen aus einer Reihe von tiefen Wellen.
Diese Wellen können, wie in Fig. 6 dargestellt, durch Verformen der U-förmigen Abschnitte modifiziert werden, so dass beispielsweise die eine Seitenwand 28a des U als gerade, im wesentlichen radiale Wand ausgebildet ist, während die andere Wand 28b einen unteren und oberen geraden Bereich 28c und 28d aufweist, welche durch einen ebenen Umfangswandbereich 28e verbunden sind- Der ebene Umfangswandbereich verstärkt die Um-fangsrippenstärke des gesamten Siebes.
In der Anordnung nach Fig. 7 nehmen die Wellen die Form von sich gegen aussen erstreckenden V-förmigen Rippen 29 mit Seitenwänden 29a und 29b an. Die inneren Enden der Seitenwände werden durch einen flachen, sich über einen Teil ungefähr in Umfangsrichtung erstreckenden ebenen Bereich 29c verbunden. Auch hier können alle diese Bereiche Sieböffnungen aufweisen und zur Verstärkung der Siebstruktur beitragen.
In der Anordnung von Fig. 8 wird das Sieb durch eine Reihe von Rippen 30 mit ebenen Seitenwänden 30a und 30b gebildet. Am Grund der einen Seitenwand 30b befindet sich ein sich zum Teil ungefähr in Umfangsrichtung erstreckender ebener Bereich 30c, an welchen ein gekrümmter Grundbereich 29d angrenzt. Diese Anordnung dient der zusätzlichen Verstärkung und Erhöhung des Siebbereichs,
Fig. 9 zeigt ein Siebblech, welches aus einer Reihe von Rippen 31 mit Seitenwänden 31a und 31b ungleicher Länge besteht, so dass die Seitenwand 31a weniger steil ist, als die Seitenwand 31b. Dies trägt wiederum zur Verstärkung bei und sorgt für einen gute Reinigungsleistung des Tragflügels, welcher an der inneren Oberfläche des gebogenen Siebes vorbeigeführt wird,
Fig. 10 zeigt ein Siebbiech mit einer Reihe von Rippen 32, von denen jede eine flache Seitenwand 32a und eine gegenüberliegende, kürzere Seitenwand 32b aufweist. Am Fuss der kürzeren Seitenwand befindet sich ein flacher, sich über einen Teilbereich ungefähr in Umfangsrichtung erstreckender Bereich 32c, welcher an einen radial gegen aussen gerichteten U-förmigen Bereich 32d angrenzt.
Wie aus den Darstellungen in den Fig. 5 bis 10 hervorgeht, übersteigt die Anzahl der erzeugbaren Siebblechformen diejenige der bis anhin zur Verfügung stehenden. Obwohl in den Fig. 5 bis 10 eine ganze Anzahl von Siebblechformen und -profilen vorgestellt wird, können selbstverständlich eine ganze Reihe weiterer, hier nicht dargestellter Formen ebenfalls vorteilhaft eingesetzt werden. Die in der vorliegenden Erfindung vorteilhaft einsetzbaren Formen sind nicht auf die hier dargestellten beschränkt, die getroffene Auswahl soll lediglich einige vorteilhafte Formen aufzeigen. Die Siebblechformen können durch Press-Formvorrichtung erzeugt werden, in welcher das relativ dünne Siebmaterial im Vergleich zu herkömmlichen, beträchtliche spanabhebende Bearbeitung erfordernden Herstellungsverfahren zu minimalen Herstellkosten verarbeitet werden kann.
Bei den bis anhin bekannten Herstelltechniken für Siebbleche bestehen für die in den Siebbiechen anzubringenden Öffnungen geometrische Beschränkungen beim Versuch, den offenen Durchflussbereich bei Schütz-Anordnungen zu maximie-ren. Als ein Resultat der elementweisen verstärkten Struktur des vorliegenden Sieb-Aufbaus, welche die Verwendung von relativ dünnem Material ermöglicht, können andere Verfahren zur Erzeugung der Schlitze zum Einsatz gelangen. So sind beispielsweise Laser-Brennschneiden und Stanzen nicht anwendbar bei den bis anhin verwendeten, relativ dickwandigen Siebblechen, wohingegen diese Verfahren bei den relativ dünnwandigen Siebblechen der vorliegenden Erfindung bestens funktionieren. So kann der Druchflussbereich maximiert werden, indem durch Laserschneiden eine Vielzahl nichtlinearer Öffnungen in das Siebblech geschnitten werden. Beispielshaft werden in den Fig. 11 bis 17 verschiedene Öffnungen gezeigt, welche verwendet werden können. Es ist festzuhalten, dass
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nebst den gezeigten eine praktisch unbeschränkte Vielfalt von Formen und Grössen ebenfalls verwendbar sind.
Fig. 11 zeigt perspektivisch Siebblech-Öffnungen mit einem etwa kreisförmigen Bereich 50 und einem vonjdiesem weglaufenden linearen Bereich 52. Diese Öffnungen werden in einer Draufsicht in Fig. 12 dargestellt.
Fig. 13 zeigt eine Modifikation der in den Fig. 11 und 12 dargestellten Öffnungen, bei welcher ein gekrümmter Bereich 54 das dem kreisförmigen Bereich 50 gegenüberliegende Ende des linearen Bereichs 52 abschliesst.
Fig. 14 zeigt eine Zick-Zack-Öffnung 56, welche sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Siebblechs erstrecken oder in einer Reihe unterschiedlicher Muster entlang der Länge des Siebblechs vorgesehen werden kann.
Im weiteren können geschlitzte Profilanordnungen erzeugt werden, um aggressive Profile oder solche mit Rührwirkung zu erreichen, welche die Leistungsfähigkeit verbessern. Einige davon werden in den Fig. 15, 16 und 17 gezeigt. Fig. 15 zeigt geschlitzte Öffnungen 58, bei welchen die Haube 60 von der Öffnung 62 hochgebogen wird. In einer andern in Fig. 15 dargestellten Ausführung einer Öffnung wird zwischen zwei im wesentlichen parallelen Schlitzöffnungen 66 und 68, welche durch einen Bogen 70 verbunden sind, eine Klappe 64 stehen gelassen. So ist die Klappe 64 lediglich an einem Ende befestigt und wird im übrigen durch die Schlitzöffnungen 66,68 und 70 definiert.
Jede der in Fig. 15 dargestellten Ausführungen kann ohne weiteres durch Loch- oder Stanztechniken geformt werden, wie dies nachfolgend beschrieben wird. Die verschiedenen Öffnungen können einzeln oder in Kombination auf einem einzelnen Siebblech oder in mehreren Siebblechen einer einzigen Filtervorrichtung verwendet werden. In gewissen Anwendungen der erfindungsgemässen Siebkörbe kann elektrisch, mechanisch oder chemisch poliert werden, um die hydraulische Leistung oder den Strömungsdurchsatz der geschlitzten Oberfläche zu erhöhen. Es ist jedoch einer der Vorteile der vorliegenden Erfindung, dass die durch die elementweise Struktur bedingte Verstärkung die Verwendung dünnen Materials gestattet, welches durch Biegen leicht geformt werden kann. Deshalb können hochpolierte Metalle verwendet werden, so dass die Notwendigkeit nachträglichen Polierens und Reinigens der geformten Siebbleche minimiert wird oder sogar ganz entfällt.
Im Betrieb ist, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, eine Reihe von zylindrischen Siebblechen 16 und 17 vorgesehen, jedes mit entsprechender Lochung, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt. Die in einem Filter verwendeten Siebbleche können identisch oder die Öffnungen und/oder die Profile der Siebbleche können unterschiedlich sein. Die Siebbleche werden durch Endringe 20 und 20a und Zwischenringe 21 getragen, wobei diese Ringe mit sich verjüngenden Nuten, wie 23 und 24, zur Aufnahme der Enden der Siebbleche versehen sind. Das Sieb wird zusammengesetzt, indem die einzelnen Siebbleche in den entsprechenden Ringen positioniert und die achsia-
len Stangen 22 durch die Ringe geführt werden. Durch das Anziehen der Muttern 22a wird der Aufbau zusammengezogen und die Ringe und Siebbleche an ihren Plätzen gesichert. Der gesamte Aufbau wird in herkömmlicher Weise in eine Filtervorrichtung 8 montiert.
Das Auswechseln irgendeines Siebbleches kann rasch durchgeführt werden, indem das Sieb aus der Vorrichtung 8 genommen und die Muttern 22a von den achsialen Verbindungsstangen 22 gelöst werden. Nach dem Lösen der Abschnitte von den Ringen können die Siebbleche rasch ausgewechselt oder ersetzt, wieder zusammengesetzt und die Stangen fixiert werden. Selbst wenn alle Siebbleche ersetzt werden, sind die dafür anfallenden Kosten erheblich geringer, als beim Ersetzen eines herkömmlichen Siebes, da die Ringe und Verbindungsstangen der vorliegenden Erfindung über erheblich längere Zeit wiederverwendet werden können.
Das relativ dünne Material, welches für die vorliegenden Siebbleche verwendet wird, kann durch einfache Biege- und Formtechniken in eine Vielzahl von wellenförmigen Mustern gebracht werden. Die Fig. 18 bis 21 zeigen einen vierstufigen Formpro-zess in einer Umformmaschine. Die Umformmaschine besteht aus einer oberen und einer unteren Formeinheit 80 und 82, von denen jede einige getrennte und einzeln arbeitende Bereiche aufweist, auf welche nachfolgend eingegangen werden soll. Die einzelnen Bereiche bewegen sich unabhängig mit Hilfe pneumatischer, hydraulischer oder sonstiger Betätigungsmittel, welche dem Fachmann bestens bekannt sein dürften.
Wie in Fig. 18 dargestellt, umfasst die Umformmaschine ein unteres Tragelement 84 und sich aufwärts erstreckende, männliche Blockierelemente 86 und 88. Wie aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgehen wird, können die Blockierelemente 86 und 88 stationär im unteren Tragelement 84 montiert sein. Die durch die in den Fig. 18 bis 21 dargestellte Vorrichtung hergestellte Form umfasst einen relativ engen, etwa U-förmigen Abschnitt 90 und einen relativ breiteren, angenähert W-förmigen Abschnitt 92. Das Blockierelement 86 reicht in den zuletzt vollständig geformten Abschnitt 90. Ein erstes Umformelement 94 der oberen Einheit 80 wird in den zuletzt vollständig geformten breiteren Abschnitt 92 bewegt und klemmt so das darin befindliche Material zwischen sich und den Blockierelementen 86 und 88 fest. In einem gewissen Sinn kann gesagt werden, dass die aufwärts gerichteten männlichen Blockierelemente 86 und 88 zwischen sich einen weiblichen Bereich definieren, welcher zur Aufnahme des ersten Umformelements 94 bestimmt ist.
Wie in Fig. 19 gezeigt, wird ein zweites Umformelement 96 von der oberen Einheit 80 gegen die untere Einheit bewegt und so die Umformung eines zweiten enger geformten Abschnitts 90a abgeschlossen. Auf diese Weise definieren die Umformelemente 94 und 96 zwischen sich einen weiblichen Bereich, zur Aufnahme des Blockierelementes 88 der unteren Einheit. Gleichzeitig wird die Basis des nächsten breiteren Abschnitts 92a geformt. Der Freiraum zwischen gegenüberliegenden Flächen
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der oberen und unteren Einheit ist, in der Position von Fig. 19, nicht wesentlich grösser als die Dicke des zu formenden Materials.
Fig. 20 zeigt, wie nach Vollendung der in Fig. 19 dargestellten Umformung, ein Vorformer mit einem oberen Element 100, einem unteren Element 102 und einem Seitenelement 104 vorbewegt wird, um das Material in eine vorgegebene Form zu bringen, welche den nachfolgenden Umformprozess erleichtert und gewährleistet, so dass das Material in das gewünschte wellenförmige Muster geformt und nicht gezogen oder gestreckt wird und auf diese Weise die Entstehung von inhärenten Spannungen minimiert wird.
Nach dem Vorformen werden alle Umformelemente zurückgezogen und das Material durch die Maschine vorwärtsbewegt, so dass der in Fig. 18 gezeigte Umformprozess wiederholt werden kann. Das heisst, der zuletzt geformte Abschnitt 90a wird zu der Stelle bewegt, welche zuvor vom Abschnitt 90 besetzt war und bedeckt so ungefähr das Blockierelement 86.
Ein weiteres Umformverfahren ist in den Fig. 22 bis 27 dargestellt. Wiederum umfasst die Umformvorrichtung eine obere Einheit 120 und eine untere Einheit 122, um profilierte Muster zu erzeugen, ähnlich wie das in den Fig. 18 bis 21 gezeigte. Die verschiedenen Teile der oberen und unteren Einheit bewegen sich nicht individuell. Jede Einheit bewegt sich geschlossen.
Die obere Umformeinheit 120 besteht aus im allgemeinen breiteren, männlichen Umformvorrichtungen 124,126,128 und 130. Zwischen den männlichen Vorrichtungen sind allgemein enger geformte weibliche Vorrichtungen 132,134 und 136 angeordnet. Die untere Umformeinheit urnfasst komplementäre Vorrichtungen, bestehend aus allgemein breiteren weiblichen Vorrichtungen 140,142,144 und 146 und allgemein schmaleren männlichen Vorrichtungen 148, 150 und 152.
In Fig. 25 sind die obere und untere Umformeinheit vertikal auseinanderbewegt. In Fig. 26 ist die obere Umformeinheit um einen Schritt zurück nach rechts versetzt. In Fig. 27 sind die obere und untere Einheit wiederum geschlossen und formen so ein weiteres Wellenmuster.
Der Klarheit wegen sind verschiedene der Weilenmuster in den Zeichnungen numeriert worden und die einzelnen Schritte dadurch deutlich gemacht. Die Muster, welche vor der in Fig. 22 gezeigten Operation geformt worden sind, sind mit den Bezugsziffern 160a, b und c in Fig. 22 bezeichnet. In Fig. 24 wurde ein neues Muster 160d geformt und in Fig. 27 wurde ein weiteres Muster 160e geformt.
Beim Betrieb einer Umformvorrichtung und eines -Verfahrens nach den Fig. 22 bis 27 bleibt das geformte Material während dem Umformvorgang abwechslungsweise auf der oberen und unteren Umformeinheit. So bleibt das Material in Fig. 22 auf der oberen Umformeinheit, während die untere Einheit zurückgezogen und die obere Einheit nach links vorgerückt wird. In Fig. 25 bleibt das Material auf der unteren Einheit, während die obere Einheit zurückgezogen und vor der in Fig. 27 gezeigten Umformung nach rechts bewegt wird. Nach Vollendung des in Fig. 27 gezeigten Schrittes beginnt der Vorgang erneut mit dem in Fig. 22 gezeigten Schritt.
Durch Änderung der Form der verwendeten Um-formwerkzeuge kann eine beliebige Anzahl verschiedener Formen und Muster erzeugt werden, welche die hydraulische Kapazität und den Strömungsdurchsatz eines bestimmten Siebblechs, abhängig von seiner Anwendung, verbessern können. Beispielsweise können die in den Fig. 5 bis 10 gezeigten sowie eine Vielzahl weiterer Muster in dem relativ dünnen Material auf einfache Weise durch die in den Fig. 18 bis 27 allgemein dargestellten Press-Umformtechniken erzeugt werden.
Ein weiterer Vorteil, welcher aus der vorteilhaften Verwendung relativ dünnen Materials in erfindungsgemässen Siebblechen resultiert, besteht darin, dass der Loch- oder Schlitz-Formprozess in den Wellenmuster-Formprozess integriert werden kann. Beispielshaft wird in Fig. 28 ein Press-Umformvorgang gezeigt, zur Erzeugung des in Fig. 11 dargestellten Musters, wobei eine Stanzmatrize 170 integriert ist, welche gleichzeitig schlitzförmige Öffnungen erzeugt, wie sie in den Fig. 15 und 16 dargestellt sind. Ein solches Umformverfahren vereinfacht die Herstellung von Siebblechen erheblich, was zu einer entsprechenden Reduktion der Herstellkosten führt, was noch grössere finanzielle Vorteile für die Siebblech-Herstellung zur Folge hat.
Die erfindungsgemässen Herstell- und Aufbauverfahren ermöglichen weitere Modifikationen für spezifische Anwendungen. Falls beispielsweise der zu filternde Brei einen hohen Anteil an abrasiven Verunreinigungen, wie Metalle, Sand, Plastik und Glas, enthält, was beim Recycling von Altpapier häufig vorkommt, werden herkömmliche Siebbleche rasch abgenützt. Die Konzeption in Elementbauwei-se der vorliegenden Siebe erlaubt die Verwendung von äusserst abrasionsfesten Einsätzen in den Siebblechen. Fig. 29 zeigt Einsätze 180 und 182, welche in den Wellen des Siebblechs angeordnet sind. Dank der Konstruktion mit den Klemmringen werden auch die abrasionsfesten Einsätze zusammen mit den Siebblechen festgehalten (vgl. Fig. 36). Zudem erlaubt die Konzeption in Elementbauweise auch den allenfalls notwendigen Ersatz von abgenützten oder beschädigten Einsätzen. Falls daher einer oder mehrere Einsätze durch eine grosse Verunreinigung ernsthaft beschädigt werden, müssen bloss diese Einsätze ersetzt werden. Ausserdem kann der gesamte Satz von abrasionsfesten Einsätzen ersetzt werden, wohingegen die Ringe, Verbindungsstangen oder sogar die Siebbleche nicht ersetzt werden müssen und wiederverwendet werden können.
Ausserdem kann durch Veränderung der Gestalt des Endes der Einsätze, welches dem zu filternden Material ausgesetzt ist (vgl. Fig. 30 bis 35), ein zweites aggressives Profil erzeugt werden. Durch die Venwendung von Einsätzen ist es möglich, die hydraulische Kapazität oder den Durchsatz eines gegebenen Siebblechs weiter zu erhöhen, ob die Einsätze nun zur Abrasionsfestigkeit verwendet werden oder nicht.
In Fig. 37 weist der Ring 210 Nuten auf, mit schrä5
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gen Ranken 216 gegenüber den im wesentlichen geraden Flanken 214.
In Fig. 38 weist der Ring 220 Nuten auf, mit im wesentlichen horizontalen Flankenabschnitten 222, gegenüber den Flanken 214r sowie mit schrägen Flankenabschnitten 224. Die Kanten der Siebbleche sind entsprechend geformt.
In Fig. 39 weist der Montagering 230 Nuten auf, mit einer ungefähr bogenförmigen Flanke 232, und wiederum sind die Kanten der Siebbleche entsprechend geformt.
Es ist ersichtlich, dass jede der in den Fig. 37, 38 und 39 dargestellten Formen sowie eine Vielzahl weiterer Formen verwendet werden können, um die feste und stationäre Verbindung in den Montageringen aufrechtzuerhalten, während die Siebbleche so positioniert werden können, dass die Innenflächen der Ringe und die Innenflächen der Bleche übereinstimmen, so dass der minimal zulässige Spalt zwischen dem Rotor und den Innenflächen der Siebbleche nicht begrenzt wird.
Die vorliegende Erfindung erreicht viele wünschbare Ziele für die Sieb-Konstruktion. Die Konzeption in Elementbauweise erlaubt eine grosse Flexibilität bezüglich der Form der Siebbleche, der Ausgestaltung der Löcher und Schlitze und bezüglich der Verwendung der Siebe. Herstell- und Unterhaltskosten werden erheblich gesenkt, da die zum Einsatz gelangenden Herstelltechniken weniger kostspielig sind als diejenigen, welche früher wegen des notwendigen dickwandigen Siebblech-Materials eingesetzt werden mussten. Das Ersetzen bei Beschädigung, Ausfall oder unterschiedlichem Betrieb kann auf diejenigen Teile beschränkt werden, welche effektiv ausgetauscht werden müssen. Das Filter kann ohne weiteres an verschiedene Venwendungen angepasst werden, indem die Form der Schlitzöffnungen verändert und Hinsätze zur Erhöhung der Abrasionsfestigkeit oder Aggressivität des Oberflächenprofils verwendet werden.
Obwohl die vorliegende Erfindung allgemein und mitsamt einer Anzahl verschiedener Ausführungen beschrieben worden ist, ist festzuhalten, dass zusätzliche veränderte Ausführungen und Anwendungen möglich sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Claims (34)
1. Siebblech für eine Filtervorrichtung zum Reinigen von Zellstoff, gekennzeichnet durch eine wellige Formung, um die Siebfläche eines Siebes zu ver-grössem.
2. Siebblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wellige Formung als eine Reihe U-förmiger Abschnitte (27a, 27b) ausgebildet ist.
3. Siebblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wellige Formung als eine Reihe V-förmiger Abschnitte (29) ausgebildet ist.
4. Siebblech nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die V-förmigen Abschnitte auf der einen Seite eine längere Flanke (31a) als auf der anschliessenden Seite (31b) aufweisen.
5. Siebblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen der Formung auf der einen Flanke glatt verlaufen und die gegenüberliegende Flanke einen ebenen Abschnitt aufweist, welcher sich in der Richtung des SiebbleGhes erstreckt.
6. Siebblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Flanke der Wellen gleich-mässig geneigt ist und die andere Flanke einen schrägen, ebenen Bereich, einen daran angrenzenden zweiten ebenen Bereich, welcher sich in der Richtung des Siebbleches erstreckt und einen dritten U-förmigen Bereich aufweist.
7. Siebblech gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebblechöffnungen durchgehende Löcher (25) sind,
8. Siebblech gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebblechöffnungen durchgehende Schlitze (26) sind.
9. Siebblech gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze jalousieartige Offnungen aufweisen.
10. Siebblech gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze zick-zack-förmig (56) sind.
11. Siebblech nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebblechöff-nungen sowohl einen im wesentlichen runden (50) als auch einen im wesentlichen linearen Bereich (52) umfassen.
12. Siebblech nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der lineare Bereich an seinem dem runden Bereich gegenüberliegenden Ende in einen bogenförmigen Abschlussbereich (54) übergeht.
13. Sieb mit Siebblech gemäss einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass es starre und verbindende Trägerelemente aufweist, dass die starren Trägerelemente Nuten (23, 24) aufweisen, mit einer Öffnung, Flanken und einem Grund, zur Aufnahme der Enden des Siebbleches, dass die verbindenden Trägerelemente zwischen den starren Trägerelementen angeordnet sind und dass die verbindenden Trägerelemente die starren Trägerelemente relativ zueinander fixieren und das Siebblech in den Nuten der starren Trägerelemente sichern.
14. Sieb nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung der Nuten weiter ist als der Grund der Nuten und dass die Kanten des Siebbleches komplementär zur Form dieser Nuten gestaltet sind, wobei die im Betrieb dem Filtereinlass zugewandten Oberflächen des Siebbleches im wesentlichen mit den entsprechenden Oberflächen der Trägerelemente übereinstimmen.
15. Sieb nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass es eine durchgehende Krümmung aufweist.
16. Sieb nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass es als zylinderförmige Siebtrommel ausgestaltet ist.
17. Sieb nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens ein im wesentlichen zylinderförmiges Siebblech (16, 17), starre Trägerelemente in Form von mindestens zwei Ringen (20,20a) und verbindende Trägerelemente in Form einer Mehrzahl von achsial verlaufenden Stangen (22) aufweist.
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18. Sieb nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass es n = 1, 2, 3.... Siebbleche (16, 17), zwei Endringe (20,20a) und n -1 Zwischenringe (21) aufweist und dass die Siebbleche zwischen den Ringen angeordnet sind.
19. Sieb nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Endringe (20, 20a) je eine im wesentlichen kreisförmige Nut (23, 24) aufweisen, dass die Zwischenringe (21) zwei im wesentlichen kreisförmige Nuten aufweisen, dass die Kanten der Siebbleche in diesen Nuten der Ringe stecken und dass die Stangen (22) mit Gewinden und Muttern versehen sind, derart, dass mit ihrer Hilfe bei der Montage die Siebblechkanten in die Nuten gezogen werden.
20. Sieb nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Nutenöffnungen der Ringe (210, 220, 230) zumindest teilweise radial weiter innen liegen als zumindest ein Teil der Nutengründe und dass die innersten Oberflächen des Siebbleches im wesentlichen mit den innersten Oberflächen der ringförmigen Ringe ausgerichtet sind.
21. Sieb gemäss Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die radial innen liegende Flanke (216, 224, 232) einer jeden Nut ausgehend vom Nutengrund radial gegen innen geneigt zur Nutenöffnung verläuft.
22. Sieb gemäss Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die radial innen liegende Flanke (232) einer jeden Nut im wesentlichen bogenförmig verläuft.
23. Sieb gemäss Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die radial innen liegende Ranke einer jeden Nut einen im wesentlichen parallel zur äusseren Flanke verlaufenden Bereich (222) sowie einen sich im wesentlichen gegen innen erstreckenden Bereich (224) aufweist, welcher von diesem im wesentlichen parallelen Bereich gegen die Nutenöffnung verläuft.
24. Sieb gemäss einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass in Wellen des Siebbleches auf der Einlaufseite des Siebes Einsätze (180,182) angeordnet sind und dass diese Einsätze durch die Trägerelemente in ihrer Lage gesichert werden.
25. Sieb nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsätze aus äusserst ver-schleissresistentem Material bestehen.
26. Filtervorrichtung (8) zum Reinigen von Zellstoff mit einem Sieb gemäss einem der Ansprüche 13 bis 25, das den Innenraum eines Gehäuses (13), in eine Innenkammer (11) und eine Aussenkammer (12) aufteilt, mit einem Einlass in die Innenkammer (11) für die zu reinigende Zellulose, einem Auslass (14) aus der Aussenkammer (12) für die gereinigte Zellulose und einem Fremdstoffauslass aus der Innenkammer (11) und einer Pulsationsvorrichtung (18) zur Erzeugung von Pulsationen in dem durch die Siebtrommel fliessenden Zellstoffbrei.
27. Filtervorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb als stationäre Siebtrommel (10) ausbildet ist.
28. Verfahren zur Herstellung von Siebblechen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die wellige Formung durch komplementäre, auf gegenüberliegenden Seiten eines Bleches angeordnete Formelemente erzeugt wird, wobei das Blech in die gewünschten Wellen gebogen und geformt wird, ohne dass es gedehnt wird.
29. Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebblechöffnungen durch Laser-Brennen erzeugt werden.
30. Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebblechöffnungen durch Stanzen erzeugt werden.
31. Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebblechöffnungen vor den Wellen erzeugt werden.
32. Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebblechöffnungen nach den Wellen erzeugt werden.
33. Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebblechöffnungen durch Lochstanzen erzeugt werden, während gleichzeitig die Wellen erzeugt werden.
34. Verfahren zur Herstellung eines Siebes nach einem der Ansprüche 16 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass in ein relativ dünnes Blech Wellen geformt werden, dass das geformte Blech in eine im wesentlichen zylindrische Gestalt gebracht wird, dass das Blech mit Öffnungen versehen wird, dass starre Trägerelemente an gegenüberliegenden Enden des zylindrisch gestalteten Blechs angeordnet werden und dass die Lage dieser Trägerelemente relativ zueinander gesichert wird.
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| PUE | Assignment |
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