CH679112A5 - - Google Patents
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- CH679112A5 CH679112A5 CH3300/89A CH330089A CH679112A5 CH 679112 A5 CH679112 A5 CH 679112A5 CH 3300/89 A CH3300/89 A CH 3300/89A CH 330089 A CH330089 A CH 330089A CH 679112 A5 CH679112 A5 CH 679112A5
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G9/00—Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
- A47G9/08—Sleeping bags
- A47G9/086—Sleeping bags for outdoor sleeping
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- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schlafsack mit einer Schlafkammer, mit seitlichem Reissverschluss und mit einer Kapuze, die mit einem im Bereich des oberen Randes verlaufenden Klettverschluss lösbar mit der Schlafkammer verbunden ist. Derartige Schlafsäcke, wie sie aus der US-PS 4 183 111 bekannt sind, können mit einem seitlichen Reissverschluss geöffnet und aufgeklappt werden, so dass breite Decken entstehen. Dabei sind auf der Oberseite und auf der Unterseite je eine, in einer Tasche aufbewahrte Kapuze vorgesehen. Da jeweils nur eine Kapuze benutzt werden kann, ist die zweite Kapuze ein überhöhter Aufwand. Zwar kann die zweite Kapuze mit Hilfe eines Klettverschlusses abgetrennt und als Kopfkissen verwendet werden, dadurch ist sie aber leicht verlierbar. Durch Aufeinanderlegen zweier derartig aufgeklappter Schlafsäcke kann durch das Zusammenwirken der jeweiligen Reissverschlüsse ein Doppel oder Partnerschlafsack zusammengesetzt werden. Problematisch dabei ist jedoch, dass zwischen den Kapuzen und den Schlafkammern Wärmebrücken entstehen, die bei ungünstiger Witterung zu Unterkühlung im Hals-Nackenbereich der Benutzer führen. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schlafsack der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem die abnehmbare Kapuze unter Vermeidung von Wärmebrücken mit der Schlafkammer verbunden werden kann. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass der Klettverschluss in einem vorbestimmten Abstand vom oberen Rand der Schlafkammer unter Bildung einer Halskrause rundumlaufend angebracht ist. Durch diese Massnahme wird ein Schlafsack geschaffen, der aufgeklappt und mit einem zweiten Schlafsack zusammen als Partnerschlafsack zusammengesetzt werden kann, wobei beide Kapuzen fest mit dem unteren Schlafsack verbunden werden können. Die durch den Klettverschluss verursachte Wärmebrücke wird durch die so entstehende Halskrause ausgeglichen. Nach dem Aufsetzen kann die Kapuze mit Hilfe eines Schnurzuges zugezogen werden. Die Halskrause liegt dabei in der Kapuze und verhindert, dass Körperwärme entweichen kann. Gegenstand der Erfindung ist im weiteren ein Doppelschlafsack gemäss dem Patentanspruch 3. Ein Klettverschluss besteht üblicherweise aus dem mit Widerhaken versehenen Klettband und einem Flausch, in den sich die Widerhaken verhaken können. Da der Benutzer auch mit der Aussenseite der Schlafkammer in Berührung kommen kann und Berührungen der Haut mit den Widerhaken unangenehm sind, ist es vorgesehen, dass das Klettband des Klettverschlusses auf der Innenseite direkt im Bereich des unteren Randes der Kapuze und der Flausch des Klettverschlusses auf der Aussenseite der Schlafkammer befestigt sind. Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben; es zeigt: Fig. 1 einen geschlossenen Schlafsack in Mumienform mit rundumlaufendem Klettverschluss zur lösbaren Befestigung der Kapuze; Fig. 2 die abgenommene Kapuze eines Schlafsackes nach der Fig. 1; Fig. 3 einen mit dem Reissverschluss geöffneten und aufgeklappten Schlafsack nach der Fig. 1, mit einer an verschiedenen Positionen mit einem Klettverschluss angesetzten Kapuze; Fig. 4 einen aus zwei übereinandergelegten Schlafsäcken nach der Fig. 1 zusammengesetzten Doppelschlafsack, mit zwei dem unteren Schlafsack zugeordneten Kapuzen. Der in der Fig. 1 dargestellte Schlafsack 10 besteht im wesentlichen aus einer Schlafkammer 22 und einer lösbar mit der Schlafkammer 22 verbundenen Kapuze 15. Die Schlafkammer 22 hat an einem seitlichen Rand 24 einen Reissverschluss 14, der um ihr Fussteil 13 herumgeführt ist. In einem vorbe stimmten Abstand 29 vom oberen Rand 25 der Schlafkammer 22 ist ein Klettverschluss 23 so angeordnet, dass bei aufgesetzter Kapuze 15 eine Halskrause 21 entsteht. Dadurch wird bei Benutzung zwischen Kapuze 15 und Schlafkammer 22 eine Luftkammer gebildet und eine mögliche Wärmebrücke im Bereich des Klettverschlusses 23 vermieden. Im Bereich des oberen Randes 25 der Schlafkammer 22 ist ein Schnurzug 19 angebracht. Wie die Fig. 2 zeigt, ist das Klettband 16 des Klettverschlusses 23 im Bereich des unteren Randes 28 an der Innenseite 27 der Kapuze 15 angebracht. An der Kapuze 15 ist ebenfalls ein Schnurzug 18 vorgesehen. Mit den Schnurzügen 18 und 19 können die Kapuze 15 bzw. die Schlafkammer 22 zugezogen werden und die Körperwärme des Benutzers weitgehend in dem Schlafsack 10 gehalten werden. Der Flausch 17 des Klettverschlusses 23 ist in einem vorbestimmten Abstand 29 von dem oberen Rand 25 auf dem Schlafkammeroberteil 11 und auf dem Schlafkammerunterteil 12 rundumverlaufend angebracht. Das mit Widerhaken versehene Klettband 16 des Klettverschlusses 23 ist ohne Abstand direkt im Bereich des unteren Randes 28 auf der Innenseite 27 der Kapuze 15 angebracht. Mit Hilfe des randseitigen Reissverschlusses 14 kann ein Schlafsack 10 bis um das Fussteil 13 herum geöffnet und entlang seiner Faltlinie 31 aufgeklappt werden, wie dies in der Fig. 3 dargestellt ist. In dieser aufgeklappten oder Deckenposition verläuft je eine Hälfte des Reissverschlusses 14 rundum. Die Kapuze 15 kann mit ihrem Klettband 16 an jeder beliebigen Position mit dem auf der Aussenseite 26 angebrachten Flausch 17 der nun geöffneten Schlafkammer 22 verbunden werden. Anstelle des Klettverschlusses 23 wäre auch ein herkömmlicher Reissverschluss möglich. Wie in der Fig. 4 dargestellt ist, kann ein geöffneter und aufgeklappter Schlafsack 10 mit Hilfe der an den Schlafkammerseiten 24 verlaufenden Reissverschlüssen 14 mit einem zweiten Schlafsack 20 verbunden werden. Die Kapuze 15a dieses zweiten Schlafsackes 20 kann abgetrennt und an der Aussenseite 26 des untenliegenden Schlafsackes 10 befestigt werden. Auf diese Weise entsteht ein Doppel- oder Partnerschlafsack 30, bei dem beide Kapuzen 15 und 15a in Gebrauchslage auf einer Seite nebeneinander in einem vorbestimmten Abstand 29 vom oberen Rand 25 liegen und fest mit der Schlafkammer 22 verbunden sind. Beide Benutzer werden so auch im Hals-, Nacken- und Kopfbereich wirksam vor Wärmeverlust geschützt.
Claims (3)
1. Schlafsack mit einer Schlafkammer, mit seitlichem Reissverschluss und mit einer Kapuze, die mit einem im Bereich des oberen Randes verlaufenden Klettverschluss lösbar mit der Schlafkammer verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Klettverschluss (23) in einem vorbestimmten Abstand (29) vom oberen Rand (25) der Schlafkammer (22) unter Bildung einer Halskrause (21) rundumlaufend angebracht ist.
2. Schlafsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klettband (16) des Klettverschlusses (23) auf der Innenseite (27) direkt im Bereich des unteren Randes (28) der Kapuze (15) und der Flausch (17) des Klettverschlusses (23) auf der Aussenseite (26) der Schlafkammer (22) befestigt sind.
3.
Doppelschlafsack, bestehend aus einem ersten Schlafsack und aus einem zweiten Schlafsack je nach Anspruch 1 oder 2, wobei die beiden Schlafsäcke geöffnet und aufgeklappt und über ihre seitlichen Reissverschlüsse übereinanderliegend miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapuze (15a) des zweiten Schlafsackes (20) neben der Kapuze (15) des ersten Schlafsackes (10) an der Aussenseite (26) des untenliegenden ersten Schlafsackes (10) befestigt ist.
1. Schlafsack mit einer Schlafkammer, mit seitlichem Reissverschluss und mit einer Kapuze, die mit einem im Bereich des oberen Randes verlaufenden Klettverschluss lösbar mit der Schlafkammer verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Klettverschluss (23) in einem vorbestimmten Abstand (29) vom oberen Rand (25) der Schlafkammer (22) unter Bildung einer Halskrause (21) rundumlaufend angebracht ist.
2. Schlafsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klettband (16) des Klettverschlusses (23) auf der Innenseite (27) direkt im Bereich des unteren Randes (28) der Kapuze (15) und der Flausch (17) des Klettverschlusses (23) auf der Aussenseite (26) der Schlafkammer (22) befestigt sind.
3.
Doppelschlafsack, bestehend aus einem ersten Schlafsack und aus einem zweiten Schlafsack je nach Anspruch 1 oder 2, wobei die beiden Schlafsäcke geöffnet und aufgeklappt und über ihre seitlichen Reissverschlüsse übereinanderliegend miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapuze (15a) des zweiten Schlafsackes (20) neben der Kapuze (15) des ersten Schlafsackes (10) an der Aussenseite (26) des untenliegenden ersten Schlafsackes (10) befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8813713U DE8813713U1 (de) | 1988-10-29 | 1988-10-29 | Schlafsack mit einer, mit einem Klettverschluß lösbar befestigten Kapuze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH679112A5 true CH679112A5 (de) | 1991-12-31 |
Family
ID=6829470
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH3300/89A CH679112A5 (de) | 1988-10-29 | 1989-09-11 |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH679112A5 (de) |
| DE (1) | DE8813713U1 (de) |
| GB (1) | GB2224640B (de) |
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Families Citing this family (3)
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| AU319496S (en) * | 2008-02-04 | 2008-05-26 | Cellcorp Australia Pty Ltd | A sleeping bag |
Family Cites Families (2)
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-
1988
- 1988-10-29 DE DE8813713U patent/DE8813713U1/de not_active Expired
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1989
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- 1989-10-13 GB GB8923171A patent/GB2224640B/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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Legal Events
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| PL | Patent ceased |