CH679421A5 - - Google Patents

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CH679421A5
CH679421A5 CH1339/88A CH133988A CH679421A5 CH 679421 A5 CH679421 A5 CH 679421A5 CH 1339/88 A CH1339/88 A CH 1339/88A CH 133988 A CH133988 A CH 133988A CH 679421 A5 CH679421 A5 CH 679421A5
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CH
Switzerland
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heating
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abcd
heating controller
controller according
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CH1339/88A
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Inventor
Eduard Lienert
Original Assignee
Landis & Gyr Betriebs Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24D19/1006Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems
    • F24D19/1066Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for the combination of central heating and domestic hot water
    • F24D19/1072Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for the combination of central heating and domestic hot water the system uses a heat pump
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1902Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the use of a variable reference value
    • G05D23/1904Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the use of a variable reference value variable in time

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  • Domestic Hot-Water Supply Systems And Details Of Heating Systems (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

1
CH 679 421 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Heizungsregler nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Heizungsregler werden in verschiedenen Ausführungsformen geliefert. Neuere Geräte weisen als wesentlichen Bestandteil einen Mikrocomputer auf, mit dem Eingabetasten, ein Speicher und ein Display elektrisch verbunden sind. Beispielsweise beschreibt die Firmenschrift «Heizungsregler RVP40.2» vom März 1987 von Landis & Gyr ein solches Gerät, das für viele Arten von Heizanlagen mit verschiedenen Konfigurationen verwendet wird.
Solche von Reglerherstellern hergestellte Geräte werden an Hersteller von Wärmeerzeugern verkauft, die diese in ihre Wärmeerzeuger, z.B. Heizkessel, einbauen und anschlussfertig vorverdrahten. Der komplette Wärmeerzeuger wird direkt oder über den Grosshandel an Heizungsinstallateure verkauft. Andererseits werden auch Heizungsregler direkt oder über den Grosshandel an Heizungsinstallateure vertrieben. In diesem Falle müssen der Heizungsregler und die dazugehörigen Peripheriegeräte von einem Elektroinstallateur angeschlossen werden.
Digitale Heizungsregler werden meist als nahezu universell anwendbare Geräte gebaut, die ihnen zugehörigen Ein- und Ausgangsgrössen sind über sehr weite Bereiche verstellbar. Dies kann bei der Inbetriebnahme von Heizanlagen zu Betriebsstörungen oder sogar zu Schäden führen, wenn ein nicht sorgfältig arbeitender Inbetriebnahmetechniker für die Ein- oder Ausgangsgrössen Wertebe-reiche einstellt, die für die in Betrieb zu nehmende Heizanlage nicht zulässig sind.
Wärmeerzeuger und Heizungsregler werden in Heizungsanlagen unterschiedlicher Konfiguration eingebaut. Der Benutzer weiss im allgemeinen kaum etwas über die Konfiguration seiner Anlage.
Er kann daher im Störfall dem Service-Personal keine Angaben über die Anlagekonfiguration liefern, die einer raschen Fehlerdiagnose und Störungsbehebung - insbesondere durch Fernunterrichtung-förderlich wäre.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Heizungsregler der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Störungsdiagnose und Störungsbehebung erleichtert sowie die Gefahr falsch eingestellter Wertebereiche insbesondere bei der Inbetriebnahme verringert ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst, die übrigen Ansprüche geben vorteilhafte Ausführungsformen und Verfahren zum Betrieb dieses Heizungsreglers an.
Die Erfindung wird beispielhaft an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Heizanlage in einem Gebäude mit Radiatorheizung und Warmwasserversorgung,
Fig. 2 eine Heizanlage in einem Gebäude mit Bodenheizung und Warmwasserversorgung,
Fig. 3 eine Heizanlage in einem Gebäude mit kombinierter Bodenheizung und Radiatorheizung, jedoch ohne Warmwasserversorgung,
Fig. 4 eine Heizanlage in einem Gebäude mit zwei Radiatorheizgruppen und Warmwasserversorgung,
Fig. 5 eine Heizanlage wie in Fig. 1, jedoch mit einer zusätzlichen Wärmepumpe, und
Fig. 6 eine Frontplatte eines Heizungsreglers.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen Heizanlagen verschiedener Konfiguration. Jeweils vom Heizkessel 1 gehen Vorlaufleitungen V zur Warmwasserbereitung 2 und zur übrigen Heizanlage, Rücklaufleitungen R kommen zum Heizkessel 1 zurück von der Warm-wasserbereitung 2 bzw. der übrigen Heizanlage. In der Rücklaufleitung R kann eine Wärmepumpe 3 mit einem Wärmepumpenventil 4 angeschlossen sein. In der Vorlaufleitung V können Mischventile 5 mit je einem Bypass B zur Rücklaufleitung R, ferner Pumpen 6 vorhanden sein. Die verbrauchsseitigen Verbindungen zwischen den Vorlaufleitungen V und den Rücklaufleitungen R bilden wärmeaustauschende Bauteile, nämlich Radiatoren 7, Bodenheizungen 8 oder Wärmeaustauscher 9. Die Arbeitsweise dieser Baugruppen ist dem Heizungsfachmann bekannt und braucht hier nicht beschrieben zu werden.
Um die Konfigurationen dieser Anlagen darzustellen, werden - in unserem Beispiel vierstellige -Kennzahlen ABCD gewählt, in denen jede Stelle eine Aussage über eine Merkmalgruppe enthält, durch die sich verschiedene Heizanlagen unterscheiden können:
- die die erste Merkmalgruppe bezeichnende erste Stelle A enthält eine Aussage über die Wärmequelle der Heizanlage,
- die die zweite Merkmalgruppe bezeichnende zweite Stelle B eine Aussage über die Versorgung mit Warmwasser,
- die die dritte Merkmalgruppe bezeichnende dritte Stelle C eine Aussage über die Heizungsart des ersten Anwenders,
- die die vierte Merkmalgruppe bezeichnende vierte Stelle D eine Aussage über die Heizungsart des zweiten Anwenders.
In jeder Merkmalgruppe werden die möglichen sich unterscheidenden Merkmale durch je eine dieses Merkmal kennzeichnende Ziffer bezeichnet. So sei beispielsweise für die erste Merkmalgruppe die Verwendung eines einzigen Heizkessels 1 mit «1», die Verwendung einer einzigen Wärmepumpe 3 mit «2», die Verwendung eines Heizkessels 1 und einer Wärmepumpe 3 mit «3» bezeichnet. Für die zweite Merkmalgruppe seien der Fall ohne Warmwasserbereitung 2 mit «0», der Fall der Warmwasserbereitung 2 mit einem einzigen Boiler mit «1» bezeichnet. Bei der dritten und vierten Merkmalgruppe sei mit «0» das Fehlen des betreffenden Anwenders, mit «1 » das Vorhandensein einer Radiatorheizung 7, mit «2» das Vorhandensein einer Bodenheizung 8, mit «3» das Vorhandensein einer Radiatorheizung 7 und einer Bodenheizung 8 dargestellt.
Die Kennzahlen für eine Konfiguration werden durch Aneinanderreihen in einer nach Merkmalgruppen vorgegebenen Reihenfolge der die unterscheidenden Merkmale kennzeichnenden Ziffern gewonnen. Damit ergibt sich beispielsweise für die
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in der Fig. 3 dargestellten Heizungsanlage die Kennzahl 1030, da diese Heizanlage von einem einzigen Heizkessel 1 aus geheizt wird, keine Warmwasserbereitung 2 besitzt, der erste Anwender sowohl mit einer Radiatorheizung 7 wie mit einer Bodenheizung 8 heizt und der zweite Anwender fehlt.
Die den Fig. 1 bis 5 zugehörigen Kennzahlen sind in jeder Fig. 1 bis 5 rechts wiedergegeben.
Selbstverständlich können die Kennzahlen anders aufgebaut sein, andere Eigenschaften der Heizanlage mit Ziffern bezeichnet und Kennzahlen mit mehr Stellen verwendet werden. Weiter können statt der dezimalen Ziffern auch sexadezimale Ziffern oder Buchstaben benutzt werden, so dass im allgemeinsten Fall statt einer Kennzahl ein Kennwort aus Zeichen statt Ziffern gebildet wird.
Das Kennwort, das eine Heizanlage einer bestimmten Konfiguration eindeutig kennzeichnet, ist in einem Speicher des betreffenden Heizungsreglers eingebbar und bei Bedarf an einem digitalen Display 11 (Fig. 6) des Heizungsreglers aufrufbar. Auf Grund des angezeigten Kennworts können Informationen zwischen dem Betreiber und einer Service-Dienststelle oder dem Ersteller der Heizungsanlage über die Beseitigung eines Störfalles oder die Erweiterung einer Heizanlage ausgetauscht werden.
Eine Ausführungsform eines Heizungsreglers wird in der Fig. 6 an Hand der Frontplatte 10 eines solchen dargestellt. Sie enthält ein beispielsweise in LCD-Technik aufgebautes Display 11, in dem eine Wochentag- und Zeitanzeige 12, Betriebsartanzeigen 13 und Zeitabschnittanzeigen 14 für den Betrieb bei Normaltemperatur und bei Absenktemperatur vorgesehen sind. Weiter enthält die Frontplatte 10 eine Reihe von Betriebsarttasten 15 zur Einstellung der verschiedenen Betriebsarten, Geräte- und Anlageparameter. Weiter rechts ist ein Tastenfeld 16 für die Einstellung der hier dezimalen Kennzahl angebracht, dieses ist (hier nicht gezeichnet) vorzugsweise abdeck- und verschliessbar ausgeführt, so dass der Betreiber keinen Zugriff zum Einstellen der Kennzahl hat. Um die Kennzahl am Display 11 aufzurufen, ist (ausserhalb der nicht gezeichneten Abdeckung) eine Taste 17 angebracht. Die Kennzahl kann beispielsweise während ihrer Aufrufzeit mittels der Wochentags- und Zeitanzeige 12 angezeigt werden, wobei im dargestellten Beispiel vom Platz her die Möglichkeit, dass eine sechsziffrige Kennzahl verwendet wird, vorsehbar ist. Es ist auch möglich, die ohnehin erforderlichen Betriebsartentasten 15 zusätzlich zur Eingabe und Abfrage des Kennwortes auszubilden, so dass der gesonderte Tastenblock 16 und die Taste 17 entbehrlich sind. Es sind aber auch andere Möglichkeiten realisierbar, ein Kennwort einzugeben. Beispielsweise kann es vor der Inbetriebnahme der Anlage durch einen an den Heizungsregler anschliessba-ren Rechner oder durch einen Datenträger, beispielsweise durch Einstecken einer optisch oder magnetisch kodierten Karte, eingegeben werden.
Durch das in den Speicher des Heizungsreglers eingegebene Kennwort sind mit Hilfe des Mikrocomputers für die betreffende Anlagenkonfiguration angepasste Beschränkungen der Ein- oder Ausgabewerte des Heizungsreglers, Verriegelungen und Steuersignale selbsttätig ausführbar.
Ist beispielsweise in der Heizanlage eine Bodenheizung 8 mit Kunststoffrohren vorhanden, so kann diese in vielen Fällen nicht mit der maximalen Vorlauftemperatur, wie sie vom Heizkessel 1 lieferbar ist, betrieben werden. Es ist daher zweckmässig, die vorlaufseitige Temperatur einer Bodenheizung 8 so verriegelnd zu beschränken, dass am Zulauf zur Bodenheizung 8 die zulässige Temperatur nie überschritten wird. Diese Verriegelung kann durch die Eingabe des Zeichens für die Bodenheizung 8 mit dem Kennwort durch den Mikrocomputer des Heizungsreglers selbsttätig ausgelöst werden. Durch den Mikrocomputer wird somit in Abhängigkeit vom gespeicherten Kennwort bei Grössen, bei denen bei Uber- oder Unterschreiten von Grenzwerten die Sicherheit oder der vorteilhafte Betrieb der Heizanlage beeinträchtigbar ist, das Über- oder Unterschreiten dieser Grenzwerte verhindert.
Ist neben dem Heizkessel 1 eine Wärmepumpe 3 vorhanden, so kann diese den Wärmebedarf decken, so lange die geforderte Heizleistung nicht über ein vorgegebenes Mass steigt. Erst wenn dies der Fall ist, muss das Wärmepumpenventil 4 um-und der Heizkessel 1 zugeschaltet werden. Sinkt die geforderte Heizleistung wieder, so erfolgt bei einem entsprechenden Heizleistungspunkt eine Rück-schaltung. Dieser Stellalgorithmus kann ebenfalls durch die Eingabe des Zeichens für das Vorhandensein einer Wärmepumpe 3 in der Heizanlage durch Eingabe des Kennwortes in den Speicher durch den Mikrocomputer des Heizungsreglers aktiviert werden. Durch den Mikrocomputer werden somit in Abhängigkeit von dem gespeicherten Kennwort bei Über- oder Unterschreiten der Werte von Zustandsgrössen diejenigen Steuerbefehle gesperrt, welche die Sicherheit der Heizanlage oder ihren vorteilhaften Betrieb beeinträchtigen, und diejenigen freigegeben, welche die Sicherheit der Heizanlage oder ihren vorteilhaften Betrieb verbessern.
Es können so die für die Sicherheit und den vorteilhaften Betrieb erforderlichen Stell- und Verrie-gelungsbefehie allein durch die Eingabe des Kennworts in den Heizungsregler veranlasst werden. Vorteilhafterweise gibt man das Kennwort bereits vor der Inbetriebnahme ein und verhindert so in der Heizanlage gefährdende Zustände während der Inbetriebnahme. Durch die Angabe des am Display 11 anzeigbaren Kennworts kann der Betreiber den Hersteller bzw. den Service-Monteur eindeutig über die Konfiguration der Heizanlage, in welcher der Heizungsregler betrieben wird, unterrichten.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Heizungsregler, der zur Verwendung in Heizanlagen von verschiedenen Konfigurationen (Fig. 1 bis 5) ausgebildet ist und einen Mikrocomputer und, damit elektrisch verbunden, einen Speicher, Eingabetasten (15, 16, 17) und ein Diplay (11) enthält, dadurch gekennzeichnet,
    - dass ein die Art der Heizanlage, in der der Heizungsregler eingesetzt wird, eindeutig bezeichnen-
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    des Kennwort (ABCD) in den Speicher eingebbar ist,
    - dass durch Betätigen einer der Eingabetasten (17) das im Speicher gespeicherte Kennwort (ABCD) am Display (11) anzeigbar ist und
    - dass der Mikrocomputer in Abhängigkeit von dem gespeicherten Kennwort (ABCD) Regelungsgrenz-werte und Steuersignale aktiviert.
    2. Heizungsregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrocomputer in Abhängigkeit von dem gespeicherten Kennwort (ABCD) bei Grössen, bei denen bei Über- oder Unterschreiten von Grenzwerten die Sicherheit der Heizanlage oder ihr vorteilhafter Betrieb beeinträchtigbar ist, das Über- oder Unterschreiten dieser Grenzwerte verhindert.
    3. Heizungsregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrocomputer in Abhängigkeit vom gespeicherten Kennwort (ABCD) bei Über- oder Unterschreiten des Wertes von Zu-standsgrössen diejenigen Steuerbefehle sperrt, welche die Sicherheit der Heizanlage oder ihren vorteilhaften Betrieb beeinträchtigen, und diejenigen freigibt, welche die Sicherheit der Heizanlage oder ihren vorteilhaften Betrieb verbessern.
    4. Heizungsregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kennwort (ABCD) eine Kennzahl mit dezimalen oder sexadezimalen Ziffern ist.
    5. Heizungsregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kennwort (ABCD) über ein am Heizungsregler befindliches Tastenfeld (16) eingebbar ist.
    6. Heizungsregler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Tastenfeld (16) abschliess-bar ist und das Kennwort (ABCD) über eine nicht abschliessbare Taste (17) aufrufbar ist.
    7. Heizungsregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kennwort (ABCD) über einen anschliessbaren Rechner eingebbar ist.
    8. Heizungsregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kennwort (ABCD) mit Hilfe eines Datenträgers eingebbar ist.
    9. Verfahren zum Betrieb eines Heizungsreglers nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    - dass ein Kennwort (ABCD) in einen Speicher des Heizungsreglers eingegeben wird, zu dessen Bildung die verschiedenen Arten der Heizanlagen in verschiedene Merkmalgruppen, durch die sich die verschiedenen Heizanlagen voneinander unterscheiden, aufgeteilt werden, in jeder Merkmalgruppe die sich unterscheidenden Merkmale durch je ein dieses Merkmal kennzeichnendes Zeichen beschrieben werden, und das Kennwort (ABCD) für die Art der speziellen Heizanlage durch Aneinanderreihen der zutreffenden Zeichen in einer nach Merkmalgruppen vorgegebenen Reihenfolge gebildet wird, und
    - dass in Abhängigkeit vom gespeicherten Kennwort (ABCD) Regelungsgrenzwerte und Steuersignale aktiviert werden.
    10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Kennwort (ABCD) vor der Inbetriebnahme der Heizanlage in den Speicher des Heizungsreglers eingegeben wird.
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Legal Events

Date Code Title Description
PFA Name/firm changed

Owner name: LANDIS & GYR BETRIEBS AG TRANSFER- SIEMENS BUILDIN

PL Patent ceased