CH679503A5 - - Google Patents

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CH679503A5
CH679503A5 CH186289A CH186289A CH679503A5 CH 679503 A5 CH679503 A5 CH 679503A5 CH 186289 A CH186289 A CH 186289A CH 186289 A CH186289 A CH 186289A CH 679503 A5 CH679503 A5 CH 679503A5
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CH
Switzerland
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wall
ceiling
suspended
interior design
wall panel
Prior art date
Application number
CH186289A
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English (en)
Inventor
Bernd Korth
Original Assignee
Fehlbaum & Co
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7409Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts special measures for sound or thermal insulation, including fire protection

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

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CH 679 503 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine aus Anreih-Wandfeldern aufgebaute Raumgestaltungswand nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zu Raumgestaltungszwecken vorgesehene, aus einzelnen Wandfeldern und/oder zur Raumunterteilung oder Kaschierung von Gebäudewänden zusammenhängend aufgebaute Wände wurden bisher mit Fusselementen gestaltet, um die Austauschbarkeit einzelner oder zusammenhängender Wandfeider sicherzustellen. Nachteilig ist dabei vor allem, dass die Fusselemente entweder über die Wandfelder hinaus wie Stolperstege in den Raum vorstehen, oder rückseitig angeordnet, gegenüber der Gebäudewand einen erheblichen verlorenen Zwischenraum beanspruchen. Ein weiterer erheblicher Nachteil besteht darin, dass die Fussbodenbereiche solcher Wandfelder schlecht reinzuhalten sind und ferner die Wandelemente beim Ersatz von Bodenbelägen vollständig ab- und nachher wieder aufgebaut werden müssen.
Diese Nachteile machen sich insbesondere in Ausstellungs- und Verkaufsräumen, wo auf gepflegte Einrichtung grossen Wert gelegt wird, sehr störend bemerkbar.
Ziel der Erfindung ist deshalb eine aus Anreih-Wandfeldern aufgebaute Raumgestaltungswand vorzuschlagen, die bei einfachem Aufbau und einfacher Montage der Wandfelder eine fussstützen-freie und trotzdem stabile Halterung ganzer Wandzonen gewährleistet, und ferner für die Reinigung und die Bodenbelegung leicht zugänglich gemacht werden kann.
Dieses Ziel ist mit einer aus Anreih-Wandfeldern aufgebauten Raumgestaltungswand nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 erreichbar. Ausführungsformen davon sind durch die abhängigen Ansprüche definiert.
Die Vorteile einer solchen Raumgestaltungswand bestehen darin, dass die Wandfelder nach dem Einhängen in die an Gebäudeteilen befestigten Einhängemittel keine Sicherung mehr gegen Umfallen benötigen wenn sie bodenfrei gemacht worden sind. Das Ausrichten kann ohne Kraftaufwand durch eine Einzelperson erfolgen. Die Einhängemittel können auch inner- oder unterhalb von Blind- oder abgehängten Decken leicht zugänglich und optisch so gestaltet werden, dass diese für mehrere wählbare Raumaufteilungsvarianten fest angeordnet werden können.
Details der erfindungsgemässen Raumgestaltungswand sind nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Grundrissdarstellung einer erfindungsgemässen Raumgestaltungswand,
Fig. 2A bis 2D Querschnitte nach den Linien A-A bis D-D in Fig. 1, mit Details der Aufhängeanordnungen,
Fig. 3 der Aufbau einer Wandfeldtragkonstrukti-on und deren Anordnung durch Hänge- und Stützglieder im Aufstellungsraum,
Fig. 4, 5 und 6 vergrösserte Details der Bereiche (Kreise) IV, V und VI in Fig. 3, und
Fig. 7 eine schematische Darstellung der Aufhängung der Wandfeldplatten an den Wandfeldstützen in Verbindung mit Fig. 3.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Raumgestaltungswand enthält in einer Anreihung nebeneinander stehende Wandfelder 1, die in unterschiedlichen Gruppierungen 1.1 bis 1.4 gezeigt sind. Mit 1.1 sind solche in direkter Vorschaltung an die benachbarten Gebäudewände 2.1, 2.2 bezeichnet. Die Gruppierung 1.2 umfasst solche Wandfelder 1, mit welchen Eckbereiche 3.1, 3.2 der Raumbegrenzung in Schrägführung überbrückt werden, und die Gruppierungen 1.3 und 1.4 betreffen im Abstand R eines Gebäudewandabschnittes angeordnete vorgesetzte bzw. frei in den Raum eingreifende Abschnitte der Raumgestaltungswand. Sämtliche Wandfeldgruppen 1.1 bis 1.4 sind mit Aufhänge- oder Ablagevorrichtungen 4 für zu präsentierende Waren ausrüstbar. Solche Vorrichtungen sind auf bekannte Weise von nicht gezeigten Auslegern, die in mit Schlitzlöchern versehenen Säulen 5 der Wandfelder wegnehmbar eingesetzt sind, getragen und können in veränderbarer Höhenlage vorhanden sein.
Die Fig. 2A bis 2D zeigen typische Beispiele von Befestigungselementen für Wandfelder in den Gruppierungen 1.1 bis 1.4. Die zugehörigen Säulen 5 (siehe auch Fig. 3) sind an ihren obern Enden mit in Fig. 4 detailliert angegebenen Hakenelementen 6 versehen, die in komplementär gestaltete Einhänge-profilstäbe 7 einzugreifen bestimmt sind. Diese Ein-hängeprofilstäbe 7 sind zweckmässig so mit der benachbarten Gebäudewand (Fig. 2A, 2C) bzw. mit der Raumdecke 10 (Fig. 2B, 2D) verbunden, dass im eingehängten Zustand des Wandfeldes dessen oberes Ende knapp unter die Unterseite einer allenfalls vorhandenen Blinddecke 8 oder sofern nicht vorhanden, knapp unter die Raumdecke 10 zu liegen kommt. Der entsprechende Abstand beträgt etwa 2 bis 3 cm.
Fig. 2B zeigt eine Aufhängeeinrichtung für ein Eckwandfeld in einer Gruppierung 1.2, die aus einer über der Blinddecke 8 angeordneten Tragschiene 9, einem an der Tragschiene 9 befestigten Einhänge-profilstab 7.1 und einer an der Raumdecke 10 aufgehängten Pendelstange 11, deren Länge einregulierbar ist. Die Ausrichtung der Tragschiene 9 erfolgt mittels Spanngliedern 12, die zwischen Blind- und Raumdecke von unten unsichtbar eingebaut sind und die Tragschiene 9 in ihrer Soll-Lage festhalten. Der Einhängeprofilstab 7.1 kann sowohl unterhalb als auch oberhalb der Blinddecke 8 mit der Tragschiene 9 verbunden sein.
Fig. 2C zeigt eine Aufhängeeinrichtung für eine im Abstand von der Gebäudewand 2.2 angeordnete Wandfeldgruppe 1.3, bestehend aus einer Anzahl unterhalb der Blinddecke 8 in den Freiraum 13 hineinragender Wandkonsolen 14, die zweckmässig miteinander verbunden sind. Die Wandkonsolen 14 können mit einem diese miteinander verbindenden Profilstab 7.2 der in Fig. 2A mit 7 bezeichneten Art gekuppelt sein und die Wandfelder der Gruppierung 1.3 tragen.
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Die Fig. 2D zeigt eine Aufhängeeinrichtung für frei im Raum stehende Wandfelder 1 in einer Gruppierung 1.4, die im wesentlichen gleich wie die Aufhängeeinrichtung nach Fig. 2B gestaltet ist. Die wiederum oberhalb der Blinddecke 8 angeordnete Tragschiene 9 ist durch die Pendelstange 11 und die Spannglieder 12 so aufgehängt, dass sie weder seitwärts noch in Längsrichtung bewegbar ist. Das Einhängen der Wandfelder der Gruppe 1.4 erfolgt gleich wie vorbeschrieben. Eine der Raum-Aussen-seite zugewandte Deckplatte 15 der Wandfelder in der Gruppierung 1.4 erstreckt sich feldaufwärts im wesentlichen gleichhoch wie die Wandfeld-Front-platte 16 und verdeckt dadurch die nachstehend beschriebene Wandfeld-Tragkonstruktion 17 und die Aufhängeglieder 6 und 7.1.
Jedes der Wandfelder der Typen 1.1 bis 1.4 ist zu seiner Fixierung am Boden mit einer Feststelleinrichtung 18 versehen, die später anhand der mehr Details zeigenden Fig. 6 beschrieben ist.
Fig. 3 zeigt die Wandfeldtragkonstruktion 17 aus zwei Rohrprofilsäulen 5, von welchen Querschnittsdarstellungen aus den Fig. 4 und 7 hervorgehen. In einer Schmalseitenwand eines Rechteckrohres sind längslaufende Schlitze 19 zur Aufnahme von in Fig. 1 schematisch gezeigten Auslegerarmen 20 angebracht, die durch über diese Schmalseitenwand vorstehende Leitschienen 21 geführt sind. Die Säulen 5 sind mittels einer Anzahl Traversen 22, die z.B. gemäss der auseinandergezogenen Darstellung nach Fig. 5 in die sich gegenüberliegenden Breitseiten des Rohrprofils eingreifen, auf einem vorgegebenen Teilungsabstand gehalten. Zu diesem Zweck enthält die Profilbreitseite 23 schlüssellochförmige Aufnahmeöffnungen 24, in welche Köpfe 25.1 von Ankerbolzen 25 an einem Klemmblock 26 eingeschoben werden. Durch Abwärtsziehen des Klemmblocks 26 wird dieser an der Säule 5 verankert. Die Traverse 22 aus einem Rechteck-Rohrprofil enthält auf beiden Enden je eine Klemmzone 27 mit einem Querstift 28, der in eine schräg-einwärts laufende Nute 29 einzugreifen bestimmt ist. Durch Aufschieben der Traverse 22 auf in den Profilbreitseiten 23 beider Säulen 5 verankerten Klemmblöcken 26 und Einfahren der Querstifte 28 von oben in die Nute 29 ist eine rüttelsichere Verbindung zwischen den beiden Säulen 5 erstellbar.
Jede Säule 5 ist an ihrem obem Ende rückseitig mit (in verschiedenen Varianten gezeigten) Hakenelementen 6 versehen, die den Tragsteg 7.4 (Fig. 4) am Einhängeprofilstab 7 umgreift. Dadurch ist jede Säule 5 einer Wandfeldgruppe 1.1 bis 1.4 am Profilstab 7 aufgehängt, welche Gruppe wie in Fig. 1 gezeigt durch Ankupplung weiterer Traversen 22 aufbaubar ist.
Fig. 6 zeigt Details einer Ausführungsform der fussseitigen Feststelleinrichtung an jedem untern Säulenende. Die Referenznummer 30 bezeichnet einen Stellblock mit einem Steckzapfen 31, der von unten in das Säulenrohr eingepasst ist. Der Stellblock 30 besitzt eine (nicht gezeigte) Gewindeplatte, in der eine auf eine Gewindespindel 31 aufgesetzte Fussplatte 32 durch Drehen in Pfeilrichtung höhenverstellbar gelagert ist. Ein Fixierstift 33 auf der Unterseite der Fussplatte 32 gewährleistet die Fixierung der z.B. auf einem Teppich oder einem andern weichen Bodenbelag stehenden Säulen 5, um die Raumgestaltungswand zwischen den Einhänge-profilstäben 7 (Fig. 1 bis 4) und dem Fussboden festzulegen.
Für die Befestigung der Wandfeld-Frontplatten 16 an der Wandfeldtragkonstruktion 17 ist jede Frontplatte 16 gemäss Fig. 7 mit einer Anzahl Hängeglieder 34 versehen, durch die die Platten an den Traversen 22 der Tragkonstruktion 17 (Fig. 3) eingehängt sind. Zusätzlich zu den Hängegliedern 34 (Fig. 6) können die Frontplatten 16 an ihren untern Enden in Tragwinkeln 35 gestützt sein, die am untern Säulenende am Stellblock 30 der bodenseitigen Feststelleinrichtung 18 angebracht sind. Diese Tragwinkel 35 können sich über die ganze Wandfeldbreite erstrecken und als Schutzleiste 35.1 gegen Beschädigung der Plattenkante dienen.
In einem Ausstellungsraum freistehende Wandfeldgruppierungen 1.4 gemäss Fig. 1 sind nach Fig. 2D zusätzlich zur Frontplatte 16 mit einer Deckplatte 15 versehen, welche wie bereits früher erwähnt, die Wandfeld-Tragkonstruktion 17 und die obenliegenden Aufhängeglieder 6 und 7.1 verdeckt. In Fig. 7 stossen sich die strichiiert gezeigten Deckplatten 15 entweder stumpf oder gegen eine Nutabdeckung 36 und sind mittels Hängegiiedern 37 ähnlich den mit 34 der Frontplatten 16 bezeichneten an den Traversen 22 aufgehängt. Die Deckplatten 15 können analog den Frontplatten 16 an Tragwinkeln am Stellblock 30 gestützt sein, die ähnlich wie die mit 35 bezeichneten gestaltet sind.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Aus Anreih-Wandfeldern (1 ) aufgebaute Raumgestaltungswand, die mit in Gruppierungen (1.1 bis 1.4) für
    - direkte Vorschaltung (1.1) an benachbarte Gebäudewände (2.1, 2.2),
    - zur Überbrückung von Eckbereichen (3.1, 3.2) in Schrägführung, oder
    - im Abstand (R) von einer Gebäudewand (2.2) vorgesetzten, bzw.
    - frei in den Raum eingreifenden (1.4) Wandfeldern (1) gestaltet ist, wobei jedes Wandfeld (1) durch zwei im Abstand voneinander stehende und miteinander zu einer Tragkonstruktion (17) verbundene Säulen (5) begrenzt und jede Tragkonstruktion (17) auf der dem Raum zugewandten Seite mit einer Wandfeld-Frontplatte (16) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Säule (5) an ihrem obern Ende mit einem Hakenelement (6) versehen und jeder Wandfeldgruppierung (1.1 bis 1.4) ein mit der benachbarten Gebäudewand (2.1,2.2) oder mit der Raumdecke (10) verbundener Einhängeprofilstab (7, 7.1, 7.2) zugeordnet ist, an dem die bezügliche Wandfeldgruppierung (1.1 bis 1.4) aufgehängt ist, und dass jede Säule (5) an ihrem untern Ende eine Feststelleinrichtung (18) mit einer höhenverstellbaren Fussplatte (32) aufweist, durch welche die bezügliche Wandfeldgruppierung (1.1 bis 1.4) auf dem Fussboden festlegbar ist.
    2. Raumgestaltungswand nach Anspruch 1 zur Anwendung in Räumen mit Blinddecken (8), dadurch
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    gekennzeichnet, dass Wandfeld-Gruppierungen (1.2) zur Überbrückung von Eckbereichen (3.1, 3.2) an einer über der Blinddecke aufgehängten Tragschiene (9) aufgehängt sind und der Einhängeprofilstab (7.1) die Blinddecke (8) durchstösst.
    3. Raumgestaltungswand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschiene (9) mittels längenverstellbaren Pendelstangen (11) an der Raumdecke (10) aufgehängt, und durch an der Raumdecke (10) verankerten Spanngliedern (12) in ihrer Soll-Lage festgehalten ist.
    4. Raumgestaltungswand nach Anspruch 1 mit einer Wandfeldgruppierung (1.3) zur Aufstellung im Abstand (R) und etwa parallel zur benachbarten Gebäudewand (2.2), dadurch gekennzeichnet, dass der Einhängeprofilstab (7.2) von Wandkonsolen (14) getragen ist.
    5. Raumgestaltungswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fusspiatte (32) der Feststelleinrichtung über eine Gewindespindel (31) mit einem in das Säulenprofil eingepassten Stellblock (30) drehbar verbunden ist.
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