CH679848A5 - - Google Patents

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CH679848A5
CH679848A5 CH2418/89A CH241889A CH679848A5 CH 679848 A5 CH679848 A5 CH 679848A5 CH 2418/89 A CH2418/89 A CH 2418/89A CH 241889 A CH241889 A CH 241889A CH 679848 A5 CH679848 A5 CH 679848A5
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CH
Switzerland
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zipper
bundle
packaging
packaged
trough
Prior art date
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CH2418/89A
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Werner Rademacher
Franz Hochlehnert
Joerg Geiger
Frank Kuhnke
Kurt Scheid
Werner Schulz
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Opti Patent Forschung Fab
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Publication date
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    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/10Bundling rods, sticks, or like elongated objects
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B61/00Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages
    • B65B61/26Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages for marking or coding completed packages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

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CH 679 848 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäss auf eine Vorrichtung zum Sammeln einer vorgegebenen Anzahl von Reissverschlüssen zu einem offenen Reissverschlussbündel sowie zum Verpacken des Reissverschlussbündels und zum Kennzeichnen der Verpackung, wobei die fertigen, mit Anfangsteil, Endteil und Schieber versehenen Reissverschlüsse einer Reissverschlusskette in einer Ablängstation vereinzelt, die einzelnen Reissverschlüsse mit Hilfe eines Beschleunigungsbandes einem Ausrichtförderer mit endlos über Umlenktrommeln umlaufendem Förderband aufgegeben und auf diesem quer zur Transportrichtung in funktioneller und in geometrischer Hinsicht parallel zueinander ausgerichtet werden, wobei fernerhin der Ausrichtförderer einen Zähler für die Abzahlung der Anzahl zu einem Reissverschlussbündel zusammenzufassenden Reissverschlüsse aufweist. - Offenes Reissverschlussbündel bezeichnet eine vorgegebene Menge von Reissverschlüssen, die bündelartig zusammen- und aufeinanderliegen, aber weder durch Umreifung noch auf andere Weise zu-sammengefasst sind.
Bei der bekannten gattungsgemässen Vorrichtung {DE 2154 548) befindet sich am Ende des Ausrichtförderers eine Stauklappe, von der sich die ausgerichteten, gezählt zugeführten Reissverschlüsse zum Reissverschlussbündel stauen. Der Zähler öffnet, wenn das Reissverschlussbündel die vorgegebene Anzahl von Reissverschlüssen aufweist, über zugeordnete Stellenantriebe die Stauklappe und das Bündel wird auf einen Tisch abgeworfen. Es kann nicht ohne weiteres automatsich verpackt, gekennzeichnet und an einem Aufnahmebehälter für eine Mehrzahl solcher verpackter Reissverschlussbündel abgegeben werden, die z.B. kundenbezogen weiter manipuliert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemässe Vorrichtung so weiter auszubilden, dass die abgezählten offenen Reissverschlussbündel verpackt, gekennzeichnet und definiert einem Aufnahmebehälter aufgegeben werden können. Dabei sollen in maschinenbautechnischer Hinsicht alle Voraussetzungen für den automatischen Betrieb der Vorrichtung geschaffen werden.
Die Lösung dieser Aufgabe ist gekennzeichnet durch eine Sammelrinne unterhalb der abwurfseiti-gen Umlenktrommel des Ausrichtförderers, eine Verpackungseinrichtung, eine Verschieberinne mit Kennzeichnungseinrichtung, eine Abwurfrinne und einen Aufnahmebehälter für eine Mehrzahl von verpackten Reissverschlussbündeln, wobei die Sammelrinne mit ihrem Boden eine zu einem stirnseitigen heb- und senkbaren Anlegeblech abfallende schiefe Ebene bildet, wobei die Verpackungseinrichtung in einem Freiraum zwischen der Sammelrinne und der Verschieberinne angeordnet ist und die Sammelrinne sowie die Verschieberinne in funktioneller Hinsicht überbrückend verbindet, wobei die Kennzeichnungseinrichtung als Tintenstrahl-Druckkopf ausgebildet ist und durch ein Fenster in der Verschieberinne auf die Verpackung der Reissverschlussbündel arbeitet und wobei über dem Aggregat aus Sammelrinne, Verschieberinne und Abwurfrinne ein Lineartransporteur angeordnet ist, der bei abgesenktem Anlegeblech mit einem schwenkbaren Transportarm in die Sammelrinne und mit einem anderen Transportarm unter Übernahme eines verpackten Reissverschlussbündels aus der Verpackunseinrichtung In die Verschieberinne einfahrbar ist und der einerseits die offenen Reissver- schlus-sbündel der Verpackungseinrichtung und andererseits die verpackten Reissverschlussbündel über den Tintenstrahl-Druckkopf der Abwurfrinne zuführt. Um die verpackten Bündel in dem Aufnahmebehälter an definierten Stellen abzulegen, empfiehlt die Erfindung, dass die Abwurfrinne sich über den Aufnahmebehälter erstreckt und der Aufnahmebehälter mit Hilfe eines Koordinatentisches, auf dem er aufsteht, so positioniert ist, dass die verpackten Bündel von der Abwurfrinne an unterschiedlicher Stelle im Aunahmebehälter ablegbar sind. Es versteht sich, dass über eine geeignete Steuereinrichtung die Ablängstation, das Beschleunigungsband und der Ausrichtförderer gestoppt werden, wenn das hochgezogene Anlegeblech abgesenkt wird und die Transportarme in der beschriebenen Weise in Funktion gebracht werden.
Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung kann die Verpackungseinrichtung auf verschiedene Weise ausgebildet sein. Die Verpackung kann durch Umreifung, durch Einfüllen in Beutel, durch Einlegen in Kartons und auf andere Weise herbeigeführt werden. Durch Einfachheit und Funktionssicherheit ausgezeichnet ist eine Ausführungsform, bei der die Verpackungseinrichtung als Umreifungseinrich-tung ausgeführt ist. Um auf einfache Weise zu erreichen, dass das verpackte Reissverschlussbündel von dem zugeordneten Transportarm erfasst und in die Verschieberinne übergeben wird, lehrt dier Erfindung, dass der Transportarm, der im Bereich der Verpackungseinrichtung in die Verschieberinne einfahrbar ist, einen heb- und senkbaren Transportkopf aufweist, der mit einer Saugeinrichtung zum Ergreifen des jeweils verpackten Bündels ausgerüstet ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlich erläutert. Es zeigen in sche-matischer Darstellung
Fig. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemässen Vorrichtung, und
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Sammeln einer vorgegebenen Anzahl von Reissverschlüssen 1 zu einem offenen Reissverschlussbündel 2 sowie zum Verpacken des Reissverschlussbündels 2 und zum Kennzeichnen der Verpackung 3.
Die fertigen, mit Anfangsteil, Endteil und Schieber versehenen Reissverschlüsse 1 einer Reissverschlusskette werden in der Ablängstation 4 vereinzelt. Das kann beispielsweise so geschehen, wie es in der DE-OS 2 154 548 beschrieben ist. Die einzelnen Reissverschlüsse 1 werden danach mit Hilfe
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eines Beschleunigungsbandes 5 einem Ausrichtförderer 6 mit einem über Umlenktrommeln 7 umlaufenden Förderband aufgegeben und auf diesem quer zur Transportrichtung parallel zueinander ausgerichtet. Dazu wird auf die Fig. 2 verwiesen. Der Ausrichtförderer 6 besitzt einen Zähler 8 für die Abzahlung der Anzahl der zu enem Reissverschlussbündel 2 zusammenzufassenden Reissverschlüsse 1. Der Zähler 8 gehört zu entsprechenden Steuereinrichtungen, die den Ausrichtförderer 6 und die vorgeschalteten Aggregate anhalten, wenn die entsprechende Anzahl der Reissverschlüsse 1 zu einem Reissverschlussbündel 2 vereinigt ist. Das geschieht auf besondere Weise. Unterhalb der abwurfseitigen Umlenktrommel 7 des Ausrichtförderers 6 ist eine Sammelrinne 9 angeordnet. Nachgeschaltet ist eine Verpackungseinrichtung 10. Dieser nachgeschaltet ist eine Verschieberinne 11 mit Kennzeichnungseinrichtung 12. Angeschlossen ist eine Abwurfrinne 13, die über einem Aufnahmebehälter 14 für eine Mehrzahl von verpackten Reiss-verschlussbündeln 2 angeordnet ist. Die Anordnung ist so getroffen, dass die Sammelrinne 9 mit ihrem Boden eine zu einem stirnseitigen, heb- und senkbaren Anlegeblech 15 abfallende schiefe Ebene bildet, deren Gefälle man in Fig. 1 erkennt. Die Verpackungseinrichtung 10 ist in einem Freiraum zwischen der Sammelrinne 9 und der Verschieberinne 11 angeordnet. Sie verbindet die Sammelrinne 9 sowie die Verschieberinne 11, funktionell betrachtet, überbrückend. Die Kennzeichnungseinrichtung
12 ist als Tintenstrahl-Druckkopf ausgebildet. Sie arbeitet durch ein Fenster 16 in der Verschieberinne 11 auf die Verpackung der Reissverschlussbündel 2. Über dem Aggregat aus Sammelrinne 9, Verschieberinne 11 und Abwurfrinne 13 ist ein Linear-transporteur 17 angeordnet. Der Lineartransporteur 17 ist bei abgesenktem Anlegeblech mit einem schwenkbaren Transportarm 18 in die Sammelrinne 9 und mit einem anderen Transportarm 19 unter Übernahme eines verpackten Reissverschlussbündels 2 aus der Verpackungseinrichtung 10 in die Verschieberinne 11 einführbar. Der Lineartransporteur 17 führt einerseits mit dem schwenkbaren Transport-arm 18 nach Absenken des Anlegeblechs die offenen Reissverschlussbündel 2 der Verpackungseinrichtung 10 und andererseits die verpackten Reissverschlussbündel 2 über den Tintenstrahl-Druckkopf 12 der Abwurfrinne 13 zu. Wie bereits erwähnt, erstreckt sich die Abwurfrinne 13 über den Aufnahmebehälter 14. Der Aufnahmebehälter 14 ist mit Hilfe eines Koordinatentisches 20, auf dem er aufsteht, wie es in der Fig. 2 durch Doppelpfeile angedeutet wurde, so positionierbar, dass die verpackten Reissverschlussbündel 2 von der Abwurfrinne
13 an unterschiedlichen Stellen im Aufnahmebehälter 14 ablegbar sind. Die Verpackungseinrichtung 10 mag als Umreifungseinrichtung ausgeführt sein und versieht die Reissverschlussbündel mit einer Banderole. Der Transportarm 19 besitzt einen Transportkopf mit Saugeinrichtung 21, die heb- und senkbar ist. Die Saugeinrichtung 21 nimmt das verpackte Reissverschlussbündel 2 im Bereich der Verpackungseinrichtung 10 auf und bewegt es wie beschrieben, unter Umständen leicht angehoben,
damit die Tintenstrahl-Kennzeichnung nicht durch Reibung auf dem Boden der Verschieberinne 11 verschmiert. Die Senkbewegung der Saugeinrichtung 21 kann auch die Kennzeichnungseinrichtung 12 steuern.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Sammeln einer vorgegebenen Anzahl von Reissverschlüssen zu einem offenen Reissverschlussbündel sowie zum Verpacken des Reissverschlussbündels und zum Kennzeichnen der Verpackung, wobei die fertigen, mit Anfangsteil, Endteil und Schieber versehenen Reissverschlüsse einer Reissverschlusskette in einer Ablängstation vereinzelt, die einzelnen Reissver-schiüsse mit Hilfe eines Beschleunigungsbandes einem Ausrichtförderer mit endlos über Umlenktrommeln umlaufendem Förderband aufgegeben und auf diesem quer zur Transportrichtung in funktioneller und in geometrischer Hinsicht parallel zueinander ausgerichtet werden, wobei fernerhin der Ausrichtförderer einen Zähler für die Abzahlung der Anzahl zu einem Reissverschlussbündel zusammenzufassenden Reissverschlüsse aufweist, gekennzeichnet durch eine Sammelrinne unterhalb der abwurfseitigen Umlenktrommel des Ausrichtförderers, eine Verpackungseinrichtung, eine Verschieberinne mit Kennzeichnungseinrichtung, eine Abwurfrinne und einen Aufnahmebehälter für eine Mehrzahl von verpackten Reissverschlussbündeln, wobei die Sammelrinne mit ihrem Boden eine zu einem stirnseitigen heb- und senkbaren Anlegeblech abfallende schiefe Ebene bildet, wobei die Verpackungseinrichtung in einem Freiraum zwischen der Sammelrinne und der Verschieberinne angeordnet ist und die Sammelrinne sowie die Verschieberinne in funktioneller Hinsicht überbrük-kend verbindet, wobei die Kennzeichnungseinrichtung als Tintenstrahl-Druckkopf ausgebildet ist und durch ein Fenster in der Verschieberinne auf die Verpackung der Reissverschlussbündel arbeitet und wobei über dem Aggregat aus Sammelrinne, Verschieberinne und Abwurfrinne ein Lineartransporteur angeordnet ist, der bei abgesenktem Anlegeblech mit einem schwenkbaren Transportarm in die Sammelrinne und mit einem anderen Transport-arm unter Übernahme eines verpackten Reissverschlussbündels aus der Verpackungseinrichtung in die Verschieberinne einfahrbar ist und der einerseits die offenen Reissverschlussbündel der Verpackungseinrichtung und andererseits die verpackten Reissverschlussbündel über den Tintenstrahl-Druckkopf der Abwurfrinne zuführt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwurfrinne sich über den Aufnahmebehälter erstreckt und der Aufnahmebehälter mit Hilfe eines Koordinatentisches, auf dem er aufsteht, so positionierbar ist, dass die verpackten Bündel von der Abwurfrinne an unterschiedlichen Stellen im Aufnahmebehälter ablegbar sind.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpak-kungseinrichtung als Umreifungseinrichtung ausgebildet ist.
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4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportarm, der im Bereich der Verpackungseinrichtung in die Verschieberinne einfahrbar ist, einen heb- und senkbaren Transportkopf aufweist, der mit einer Saugeinrichtung zum Ergreifen des jeweils verpackten Bündels ausgerüstet ist.
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