CH679918A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH679918A5
CH679918A5 CH256090A CH256090A CH679918A5 CH 679918 A5 CH679918 A5 CH 679918A5 CH 256090 A CH256090 A CH 256090A CH 256090 A CH256090 A CH 256090A CH 679918 A5 CH679918 A5 CH 679918A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
clamping
support
tensioner according
fabric
piston rod
Prior art date
Application number
CH256090A
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Froelicher
Peter Wendel
Original Assignee
Zuericher Beuteltuchfabrik Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zuericher Beuteltuchfabrik Ag filed Critical Zuericher Beuteltuchfabrik Ag
Priority to CH256090A priority Critical patent/CH679918A5/de
Priority to DE19914123431 priority patent/DE4123431A1/de
Publication of CH679918A5 publication Critical patent/CH679918A5/de
Priority to US07/995,360 priority patent/US5235908A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/34Screens, Frames; Holders therefor
    • B41F15/36Screens, Frames; Holders therefor flat

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description

1
CH 679 918 A5
2
Beschreibung
Die Herstellung von Leiterplatten im Siebdruck erfordert eine sehr hohe Genauigkeit des in einer Siebdruckschablone verwendeten Gewebes. Die geforderte Gewebegenauigkeit beträgt in diesem Zusammenhang bereits 5/100 Millimeter, wobei die Maschenweite des Gewebes in Tausendstel Millimetern gemessen wird. Als Folge wird ein äusserst gleichmässiges Aufspannen des Gewebes auf den Schablonenrahmen gefordert, da eine ungleichmäs-sige Spannungsverteilung Verzerrungen im Gewebe erzeugt, die grösser sind als die Genauigkeitsanforderungen an das Gewebe.
Weiter verlangen die gestiegenen Genauigkeitsanforderungen beim Siebdruck nicht nur eine Schablone mit gleichmässiger gespanntem Gewebe als bisher üblich, sondern auch höhere Spannkräfte. Diese wiederum können nur in Verbindung mit einer noch gleichmässigeren Spannungsverteilung als bisher im Gewebe erreicht werden, da im Gewebe auftretende Spannungsspitzen ein Reissen des Gewebes begünstigen würden.
Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen Spanner bzw. eine Vorrichtung zum Anfertigen von Siebdruckschablonen zu schaffen, bei denen das Gewebe eine grössere Spannung und eine gleichmässigere Spannungsverteilung aufweist.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 13.
Bei der Ausführungsform gemäss Anspruch 2 verschwenkt sich der Spanner selbsttätig in die Ebene, in der der von ihr an einem Gewebe erzeugte Spannkraftvektor liegt. Dadurch werden Richtungsänderungen im Gewebe und die Gefahr eines Geweberisses im Bereich der Klemmbacken verringert.
Die Merkmale des Anspruchs 3 bewirken den Vorteil, dass die Klemmbacken für das Einspannen des Geweberandes stets eine definierte Höhe über der Auflageebene haben, was ein gleichmässigeres Einspannen des Gewebes erlaubt.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 4 ergibt sich die Möglichkeit, den Kolben der Zylinder-Kolbenein-heit rückseitig mit Druckmedium zu beaufschlagen, die Kolbenstange auszufahren und die Klemmzange selbsttätig in eine hinsichtlich der Höhenlage definierte Ausgangsstellung zu bringen. In Verbindung mit den Merkmalen des Anspruchs 5 ist selbsttätig eine in Richtung aller drei Raumachsen definierte Ausgangsstellung erreichbar.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 6 werden in Verbindung mit den Merkmalen des Anspruchs 2 nicht nur die Kolbenstange, sondern auch die Klemmflächen der Klemmleisten in Richtung des vom Spanner am Gewebe erzeugten Kraftvektors ausgerichtet. Richtungsänderungen des Gewebes beim Übergang zwischen die Klemmleisten werden dadurch vollständig unterdrückt.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Ansprüchen 7 und 8 werden die Gewebefäden allseits (das heisst über ihren ganzen Umfang) von den Klemmleisten umfasst und zwischen diesen form- und kraftschlüssig gehalten.
Die Merkmale nach Anspruch 9 ermöglichen zusätzlich, beim Spannen eines Gewebes alle Gewebefäden gleichmässig zu spannen, gleichgültig, ob sie im Grenzbereich zwischen zwei Spannern liegen oder nicht.
Durch die Merkmale des Anspruchs 10 wird der Schablonenrahmen derart vorgespannt, dass er nach dem Anbringen des Gewebes unter Spannung keine weiteren Deformationen erleidet, welche die Regelmässigkeit der Gewebespannung beeinträchtigt.
Sollte während des Spannvorganges ein Gewebe-riss auftreten, verhindern die Merkmaie des Anspruchs 11, dass der Spanner durch die sich schlagartig relaxierenden Schablonenrahmen und Gewebe weggeschleudert wird.
Durch die Merkmale des Anspruchs 12 wird in jedem Fall gewährleistet, dass während des Spannvorganges das Gewebe über die obere äussere Rahmenkante nach unten gezogen wird und nur an dieser Kante eine Richtungsänderung erfährt.
Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Spanners,
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1,
Fig. 3 eine gleiche Darstellung des Spanners wie Fig. 1 während des Spannens eines Gewebes und
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Spannvorrichtung für Siebdruckschablonen.
Der Spanner weist ein schienenförmiges Basiselement 1 auf, das eine Auflageebene 2 bildet An einem Ende des Basiselementes 1 ist ein Schwenklager 3 fest angeordnet, an dessen Schwenkachse 4 ein Druckzylinder 5 angelenkt ist. Dieser weist einen nicht dargestellten, zweiseitig beaufschlagbaren Kolben auf, an dem die Kolbenstange 6 befestigt ist. Die beiden Kolbenseiten sind über Anschlüsse 7 wahlweise mit einem Druckmedium beaufschlagbar.
Das freie Kolbenstangenende ist als Universalgelenk 9 gestaltet, das mit der Kolbenstange 6 durch einen Lagerring 8 fest verbunden ist. Im Lagerring 8 ist ein Kugelsegment 10 kugelig gelagert, das eine Achse 11 diametral durchsetzt. Eine Gabel 12 über- und untergreift das Kugelsegment 10 und ist an den Enden der Achse 11 schwenkbar angelenkt. Die Gabel 12 ist damit im Rahmen des zum Lagerring 8 vorhandenen und durch gummielastische Scheiben 10a begrenzten Spiels auf und ab sowie um die Achse 11 schwenkbar (siehe Pfeil in Fig. 2). Die Gabel 12 bildet eine feste Klemmbacke 13, in die ein gummielastischer, unterer Klemmstreifen 14 eingelegt ist. Diesem gegenüber liegt ein ebenfalls gummielastischer, oberer Klemmstreifen 15, der mit zwei parallelen Längsrippen versehen und in einer oberen, beweglichen Klemmbacke 16 gefasst ist. Die Härte der beiden Klemmstreifen 14 und 15 ist verschieden. Der obere Klemmstreifen 15 ist härter als der untere, wobei das Härteverhältnis in grober Näherung vorzugsweise 95/75 Shore beträgt. Werden die beiden Klemmleisten 14 und 15 aufeinander gedrückt, wird durch das Eindringen der Längsrippen in die untere Klemmleiste ein dazwischen geklemmtes Gewebe kraft- und formschlüssig gehalten.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 679 918 A5
4
Die obere Klemmbacke 16 ist mittels einer Schraubverbindung 17 an einem Winkelhebel 18 befestigt, der bei 19 an einen Lagerkörper 20 angelenkt ist. Dieser seinerseits ist fest mit der Gabel 12 verbunden. Der Winkelhebel 18 ist mittels eines Handgriffhebels 21 auf- und abverschwenkbar und in seiner unteren Endlage, in der die beiden Klemmbacken 13, 16 gegeneinander gepresst sind, durch einen Kniehebelverschluss 22 fixierbar. Wird der Handgriff 21 in Richtung des in Fig. 1 gezeigten Doppelpfeils bewegt, öffnen bzw. schliessen sich die Klemmbacken 13,16, wobei zum Öffnen der Totpunkt des Kniehebelverschlusses zu überwinden ist. Die obere und die untere Klemmbacke 13 und 16 (einschliesslich der Klemmleisten 14 und 15) sind an den Enden angeschrägt. Die Endflächen sind parallel, was, wie später noch beschrieben, ein gleich-massigeres Erfassen eines Gewebes ermöglicht. Die beschriebenen Teile 12 bis 22 bilden zusammen eine Klemmzange.
Die Gabel 12 ruht in unbelastetem Zustand auf einem mit dem Basiselement 1 fest verbundenen Auflager 23. Dieses Auflager 23 weist eine gegen den Zylinder 5 geneigte Gleitfläche 24 und eine horizontale (bzw. zur Ebene 2 parallele) Auflagefläche 25 auf, auf welche sich die Gabel 12 abstützen kann (Fig. 1).
In der geneigten Fläche 24 ist ein sich gegen die horizontale Fläche 25 verjüngender Führungsschlitz 26 angebracht, der sich als gleichmässig breiter Schlitz noch einige Millimeter in die Fläche 25 fortsetzt. In diesen Führungsschlitz 26 greifen in die Gabel 12 und in die Achse 11 von unten eingesetzte Stifte 27. Führungsschlitz 26 und Stifte 27 bilden eine Zentriereinrichtung, die ein exaktes Bereitstellen aller Spanner eines Spanntisches erleichtert. Ist die Kolbenstange 6 des Spanners in den Zylinder 5 zurückgezogen und aus dieser Stellung in die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Bereitstellung zu verschieben, so genügt es, den Druckzylinder 5 mit Druckmedium derart zu beaufschlagen, dass die Kolbenstange 6 ausgefahren wird. Dabei gleitet die Gabel 13 auf der schrägen Fläche 24 nach oben und wird durch das Zusammenwirken von Führungsschlitz 26 und Stifte 27 allmählich auf die Längsmitte des Basiselementes 1 zentriert und rechtwinklig zur Längsmitte des Basiselementes 1 ausgerichtet. Erreichen die Stifte die Auflagefläche 25 und das Ende des gleichmässig breiten Schlitzes, hat die Gabel 12 ihre vordere Endlage erreicht und ist für das Einspannen eines Geweberandes positioniert und bereit.
An dem dem Schwenklager 3 gegenüberliegenden Ende des Basiselementes 1 ist ein Lagerkörper 28 befestigt, der eine zur Auflageebene 2 parallele Auflagefläche 29 sowie rechtwinklig dazu eine Anschlagfläche 30 bildet. Mit diesen beiden Flächen 29, 30 wirkt ein winkelförmiger Gegenhalter 31 zusammen, der an einer im Basiselement 1 längsverschiebbaren Schiene 32 befestigt ist. Die Auszugslage der Schiene 32 bzw. der Abstand des Gegenhalters 31 von der Anschlagfläche 30 ist wählbar und mit einer Klemmeinrichtung 33 feststellbar. Dadurch können auf der Auflagefläche 29 liegende Schablonenrahmen 34 unterschiedlicher Rahmenbreite zwischen Gegenhalter 31 und Anschlagfläche 30 gehalten werden.
Die Höhe des Auflagers 28 ist so bemessen, dass der Abstand der Klemmfiächen der Klemmleisten 14, 15 von der Auflageebene 2 des Basiselementes 1 (wenn sich die Klemmbacken 13,16 in der in Fig. 1 gezeigten Lage befinden, das heisst, die Gabel 12 auf dem Auflager 23 aufliegt) stets kleiner ist als der Abstand einer oberen Schablonenrahmen-fläche 36 von der Auflageebene 2. Diese Bedingung muss unabhängig von der Stärke des Rahmenquerschnitts erfüllt sein. Dies gewährleistet beim Spannen eines Gewebes (wie Fig. 3 zeigt) ein Abheben der Gabel 12 vom Auflager 23 und ein Heraustreten der Führungsstifte 27 aus dem Führungsschlitz 26, wobei sich der Zylinder 5 um die Achse 4 schwenkt und die Klemmbacken 13, 16 um das Universalgelenk 9 frei beweglich werden. Die vom Zylinder 5 auf das Gewebe ausgeübte Zugkraft wird dadurch völlig gleichmässig auf das Gewebe übertragen und eine entsprechend gleichmässig verteilte Spannung in dieses eingeleitet.
Fig. 4 zeigt einen Spanntisch mit einer Tischplatte 35, auf der längs den Seiten eines Rechtecks 38 Spanner der beschriebenen Art angeordnet sind. Längs den langen Rechteckseiten sind je sieben Spanner und längs den kurzen Rechteckseiten je sechs Spanner vorgesehen, deren Basiselemente 1 mit ihren Auflageebenen 2 auf der Tischfläche aufliegen. Die Anzahl Spanner ist von der Tischgrösse abhängig. Die einander gegenüberliegenden Spanner sind achsial ausgerichtet; die nebeneinander liegenden Spanner grenzen mit den angeschrägten Seitenflanken der Klemmbacken 13,16 aneinander.
Die angeschrägten Seitenflanken der Klemmbacken 13, 16 bewirken, dass sich die Wirkbereiche einander benachbarter Spanner Jn Zugrichtung überlappen. Die Gewebefäden im Überlappungsbereich werden ebenfalls erfasst und erfahren damit die gleiche Zugbelastung wie jene, die ausserhalb dieses Bereiches liegen.
Die gegenseitige Lage und die parallele Ausrichtung der Spanner wird durch am Spanntisch verstellbar gelagerte Abstandhalter 37 gewährleistet. Diese weisen zu gegenüberliegenden Seiten je zwei Rastnasen 39 auf, welche das Basiselement 1 des benachbarten Spanners übergreifen und ein Abheben von der Tischplatte 35 verhindern.
Die beschriebene Spannvorrichtung funktioniert wie folgt.
Zuerst wird den Zylindern 5 der Spanner das Druckmedium derart zugeführt, dass die Kolbenstangen 6 ausgefahren werden, und die Klemmbacken 13,16 die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Endlage einnehmen. Hernach werden die Gegenhaiter 31 gelöst und bis zu einer der Rahmenbreite entsprechenden Skalenmarke ausgezogen und mit der Klemmeinrichtung 33 festgelegt. Dies kann vor oder nach dem Auflegen des Rahmens geschehen.
Danach werden die Handgriffhebel 21 hochgeschwenkt und die Klemmbacken 13,16 geöffnet. Nun wird ein Gewebe über den Schablonenrahmen 34 und mit den Rändern zwischen die Klemmleisten 14, 15 gelegt. Danach werden jeweils die Klemmbacken 13, 16 der einen Seite geschlossen (Handgriffhebel
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
CH 679 918 A5
6
21 nach unten) und anschliessend jene der gegenüberliegenden Rahmenseite. Nach dem allseitigen Einspannen des Gewebes wird die beidseitige Druckbeaufschlagung der Kolben in den Zylindern 5 derart verändert, dass die Kolbenstangen 6 eingefahren werden. Mit steigender Zugkraft heben sich die Klemmbacken 13, 16 von ihrem Auflager 23 ab und werden dadurch allseits frei beweglich. In diesem frei beweglichen Zustand übertragen sie ihre Zugkraft entsprechend gleichmässig auf das Gewebe und ziehen dieses satt über den Schablonenrahmen 34. Ist das Gewebe am Schablonenrahmen 34 befestigt, werden die Zylinder 5 entspannt, die Handgriffhebel 21 hochgeklappt und die Siebdruckschablone der Spannvorrichtung entnommen. Danach kann die nächste Bespannung in der beschriebenen Weise erfolgen.
Die Bewegung der Kolben in den Zylindern 5 wird durch eine Steuerung der zwischen den beiden Kolbenseiten herrschenden Druckdifferenz erreicht. Vorzugsweise eine sogenannte Gegendrucksteuerung. Dies bewirkt den Vorteil, dass im Falle eines Geweberisses eine Schlagdämpfung eintritt und bei allen Zylindern 5 die Kolbenstangen 6 gleichgerichtet und mit gleicher Geschwindigkeit bewegt werden.

Claims (15)

Patentansprüche
1. Gewebespanner für das Anfertigen von Siebdruckschablonen, gekennzeichnet durch ein Basiselement (1), eine daran gelagerte Zylinderkolbeneinheit (5, 6, 7), welche mit einem Druckmedium beaufschlagbar ist und an deren freiem Kolbenstangenende eine ein Klemmbackenpaar (13,16) aufweisende Klemmzange (12 bis 22) gelagert ist, wobei die Kolbenstange (6) unter der Wirkung des Druckmediums zumindest eingefahren werden kann.
2. Gewebespanner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basiselement (1) eine Auflageebene (2) aufweist, dass der Zylinder (5) der Zylinderkolbeneinheit an dem der Kolbenstange (6) gegenüberliegenden Ende durch ein Schwenklager (3) mit dem Basiselement (1) verbunden ist, welches Schwenklager (3) zumindest eine Schwenkbewegung um eine zur Kolbenstange (6) rechtwinklig orientierte und zur Auflageebene (2) parallele Achse (4) ermöglicht.
3. Gewebespanner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmzange (12 bis 22) bei ausgefahrener Kolbenstange (6) auf einem mit dem Basiselement (1) vorzugsweise fest verbundenen Auflager (23) aufliegt.
4. Gewebespanner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflager (23) eine gegen den Zylinder (5) abfallende, schiefe Gleitfläche (24) bildet.
5. Gewebespanner nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmzange (12 bis 22) und das Auflager (23) auf den einander zugewandten Seiten komplementäre Führungs- und Zentrierorgane (26,27) aufweisen.
6. Gewebespanner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmzange (12 bis 22) mittels eines Universalgelenkes (9) an der Kolbenstange gelagert ist.
7. Gewebespanner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (13,16) der Klemmzange (12 bis 22) gummielastische Klemmleisten (14, 15) unterschiedlicher Härte aufweisen.
8. Gewebespanner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die härtere Klemmleiste (15) mindestens eine, vorzugsweise zwei parallele, gegenseitig distanzierte Rippen aufweist.
9. Gewebespanner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (13,16) parallele und zur Längsmittellinie der Klemmleisten (14,15) geneigte Seitenflanken aufweisen.
10. Gewebespanner nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei ausgefahrener Kolbenstange (6) die Klemmzange (12 bis 22) zwischen dem Zylinder der Zylinderkolbeneinheit (5, 6,7) und einem mit dem Basiselement (1) fest verbundenen Lagerkörper (28) liegt, welcher eine Auflage-und eine Anschlagfläche (29, 30) für einen Schablonenrahmen (34) bildet.
11. Gewebespanner nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass dem Lagerkörper (28) ein verstell- und feststellbarer Gegenhalter (31) zugeordnet und am Basiskörper (1) gelagert ist.
12. Gewebespanner nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Auflagers (23) und die Höhe der Auflagefläche (29) über der Auflageebene (2) so gewählt sind, dass die Oberseite (36) eines auf der Auflagefläche (29) aufliegenden Schablonenrahmens (34) über den sich berührenden Klemmflächen der Klemmleisten (14, 15) liegt, wenn die Klemmzange (12 bis 22) auf dem Auflager (23) abgestützt ist.
13. Vorrichtung zur Herstellung von Siebdruckschablonen mit Spannern gemäss einem der Ansprüche 1 bis 12, welche Spanner auf der Tischplatte (35) eines Spanntisches um ein Rechteck (38) für die Aufnahme eines Schablonenrahmens (34) angeordnet sind und mit ihrer Auflageebene (2) auf der Tischplatte (35) aufliegen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die längs einer Rechteckseite angeordneten Spanner mit den Seitenflächen ihrer Klemmzangen (12 bis 22) aneinander grenzen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die längs einer Rechteckseite angeordneten Spanner durch Abstandhalter (37) in einer definierten Lage gehalten sind.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
CH256090A 1990-08-06 1990-08-06 CH679918A5 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH256090A CH679918A5 (de) 1990-08-06 1990-08-06
DE19914123431 DE4123431A1 (de) 1990-08-06 1991-07-15 Spannelement fuer siebdruckschablonen
US07/995,360 US5235908A (en) 1990-08-06 1992-12-22 Apparatus for making stencils for use in screen printing machines

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH256090A CH679918A5 (de) 1990-08-06 1990-08-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH679918A5 true CH679918A5 (de) 1992-05-15

Family

ID=4236553

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH256090A CH679918A5 (de) 1990-08-06 1990-08-06

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH679918A5 (de)
DE (1) DE4123431A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0650832A1 (de) * 1993-10-27 1995-05-03 Sefar AG Vorrichtung zum Aufspannen eines Gewebestückes
DE19543335B4 (de) * 1995-11-21 2004-08-26 Sefar Ag Vorrichtung zum Aufspannen eines Gewebestückes

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19712536C2 (de) * 1997-03-25 2000-04-27 Bengel & Bros Bebro Schablonenhalter
DE102007060916B3 (de) * 2007-12-14 2009-06-25 Kba-Metronic Ag Vorrichtung und Verfahren zur Messung der Siebspannung des Siebgewebes in einem Siebrahmen
CN102717187B (zh) * 2011-03-31 2015-03-25 昆山允升吉光电科技有限公司 金属掩模板组装机
CN105291565B (zh) * 2015-11-19 2017-11-17 湖州惠盛机械有限公司 一种用于调节圆网印花磁台磁力的装置
CN105269938B (zh) * 2015-11-19 2017-07-25 湖州惠盛机械有限公司 一种利用螺杆调节印花磁台磁力的装置
CN105269942B (zh) * 2015-11-19 2017-08-04 湖州惠盛机械有限公司 一种通过螺杆调节印花磁台磁力的装置

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6750009U (de) * 1968-08-02 1969-01-02 Siebdruckring Ges Mit Beschrae Pneumatisches spanngeraet
DE6917817U (de) * 1969-04-29 1969-09-11 Robert Veile Ohg Vorrichtungen Pneumatisches spanngeraet fuer siebdruckgewebe
DE7004788U (de) * 1970-02-12 1970-05-27 Siebdrucking Gmbh Vorrichtung zum aufspannen eines siebdruckgewebes auf einen siebdruckrahmen.
SU1299822A1 (ru) * 1981-07-13 1987-03-30 Омский политехнический институт Сетка дл трафаретной печатной формы
DD226249B1 (de) * 1984-07-24 1992-12-17 Robotron Telecom Gmbh Verstellbarer spanntisch

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0650832A1 (de) * 1993-10-27 1995-05-03 Sefar AG Vorrichtung zum Aufspannen eines Gewebestückes
DE19543335B4 (de) * 1995-11-21 2004-08-26 Sefar Ag Vorrichtung zum Aufspannen eines Gewebestückes

Also Published As

Publication number Publication date
DE4123431A1 (de) 1992-02-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1910977B2 (de) Schraubstockvorrichtung, insbesondere für tragbare werkbänke
DE19749449C1 (de) Spannrahmen
EP0650832B1 (de) Vorrichtung zum Aufspannen eines Gewebestückes
CH687604A5 (de) Spannrahmen zur Halterung von gespanntem bogenfoermigem Material und Verfahren zum Aufspannen dieses Materials.
DE2003302B2 (de) Klemmvorrichtung zum lösbaren Zusammenklemmen von Extrudergehäuse und Extrusionsmundstück
DE3222699A1 (de) Werkbank-schraubstock
DE19915468A1 (de) Spannvorrichtung
DE3238809C2 (de)
CH679918A5 (de)
DE3216500A1 (de) Reparaturstand fuer kraftfahrzeugaufbauten
DE102008034404A1 (de) Bindevorrichtung
DE69105036T2 (de) Klemmvorrichtung für eine Druckplatte in einer Druckpresse.
EP0790892B1 (de) Schablonenhalter
DE2049211C3 (de) Greifvorrichtung für Bauteile
DE3203646A1 (de) Folienhandabroller
DE2241747C3 (de) Von Hand betätigbarer Teppich-Spanner
DE2059283A1 (de) Bandfuehrungs- und -dehnvorrichtung
DE2648929C3 (de) Spannvorrichtung
DE3115270C2 (de) Druckplatten-Haltevorrichtung
EP0425935A2 (de) Vorrichtung zum parallelen Spannen von Druckplatten
DE69207930T2 (de) Strangpressvorrichtung zum Herstellen einer Laufflächenlage für Fahrzeugreifen
DE202019102454U1 (de) Werkstückbegrenzungsvorrichtung für Elektrowerkzeuge
DE3422530C1 (de) Vorrichtung zum Befestigen einer biegsamen Druckplatte
AT352503B (de) Vorrichtung zum entgraten beim widerstands- stumpfschweissen von schienen
DE3146256C2 (de) Lagerung für einen Siebzylinder

Legal Events

Date Code Title Description
PUE Assignment

Owner name: ZUERICHER BEUTELTUCHFABRIK AG TRANSFER- SEFAR AG *

PL Patent ceased