CH679918A5 - - Google Patents
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Description
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CH 679 918 A5
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Beschreibung
Die Herstellung von Leiterplatten im Siebdruck erfordert eine sehr hohe Genauigkeit des in einer Siebdruckschablone verwendeten Gewebes. Die geforderte Gewebegenauigkeit beträgt in diesem Zusammenhang bereits 5/100 Millimeter, wobei die Maschenweite des Gewebes in Tausendstel Millimetern gemessen wird. Als Folge wird ein äusserst gleichmässiges Aufspannen des Gewebes auf den Schablonenrahmen gefordert, da eine ungleichmäs-sige Spannungsverteilung Verzerrungen im Gewebe erzeugt, die grösser sind als die Genauigkeitsanforderungen an das Gewebe.
Weiter verlangen die gestiegenen Genauigkeitsanforderungen beim Siebdruck nicht nur eine Schablone mit gleichmässiger gespanntem Gewebe als bisher üblich, sondern auch höhere Spannkräfte. Diese wiederum können nur in Verbindung mit einer noch gleichmässigeren Spannungsverteilung als bisher im Gewebe erreicht werden, da im Gewebe auftretende Spannungsspitzen ein Reissen des Gewebes begünstigen würden.
Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen Spanner bzw. eine Vorrichtung zum Anfertigen von Siebdruckschablonen zu schaffen, bei denen das Gewebe eine grössere Spannung und eine gleichmässigere Spannungsverteilung aufweist.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 13.
Bei der Ausführungsform gemäss Anspruch 2 verschwenkt sich der Spanner selbsttätig in die Ebene, in der der von ihr an einem Gewebe erzeugte Spannkraftvektor liegt. Dadurch werden Richtungsänderungen im Gewebe und die Gefahr eines Geweberisses im Bereich der Klemmbacken verringert.
Die Merkmale des Anspruchs 3 bewirken den Vorteil, dass die Klemmbacken für das Einspannen des Geweberandes stets eine definierte Höhe über der Auflageebene haben, was ein gleichmässigeres Einspannen des Gewebes erlaubt.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 4 ergibt sich die Möglichkeit, den Kolben der Zylinder-Kolbenein-heit rückseitig mit Druckmedium zu beaufschlagen, die Kolbenstange auszufahren und die Klemmzange selbsttätig in eine hinsichtlich der Höhenlage definierte Ausgangsstellung zu bringen. In Verbindung mit den Merkmalen des Anspruchs 5 ist selbsttätig eine in Richtung aller drei Raumachsen definierte Ausgangsstellung erreichbar.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 6 werden in Verbindung mit den Merkmalen des Anspruchs 2 nicht nur die Kolbenstange, sondern auch die Klemmflächen der Klemmleisten in Richtung des vom Spanner am Gewebe erzeugten Kraftvektors ausgerichtet. Richtungsänderungen des Gewebes beim Übergang zwischen die Klemmleisten werden dadurch vollständig unterdrückt.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Ansprüchen 7 und 8 werden die Gewebefäden allseits (das heisst über ihren ganzen Umfang) von den Klemmleisten umfasst und zwischen diesen form- und kraftschlüssig gehalten.
Die Merkmale nach Anspruch 9 ermöglichen zusätzlich, beim Spannen eines Gewebes alle Gewebefäden gleichmässig zu spannen, gleichgültig, ob sie im Grenzbereich zwischen zwei Spannern liegen oder nicht.
Durch die Merkmale des Anspruchs 10 wird der Schablonenrahmen derart vorgespannt, dass er nach dem Anbringen des Gewebes unter Spannung keine weiteren Deformationen erleidet, welche die Regelmässigkeit der Gewebespannung beeinträchtigt.
Sollte während des Spannvorganges ein Gewebe-riss auftreten, verhindern die Merkmaie des Anspruchs 11, dass der Spanner durch die sich schlagartig relaxierenden Schablonenrahmen und Gewebe weggeschleudert wird.
Durch die Merkmale des Anspruchs 12 wird in jedem Fall gewährleistet, dass während des Spannvorganges das Gewebe über die obere äussere Rahmenkante nach unten gezogen wird und nur an dieser Kante eine Richtungsänderung erfährt.
Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Spanners,
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1,
Fig. 3 eine gleiche Darstellung des Spanners wie Fig. 1 während des Spannens eines Gewebes und
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Spannvorrichtung für Siebdruckschablonen.
Der Spanner weist ein schienenförmiges Basiselement 1 auf, das eine Auflageebene 2 bildet An einem Ende des Basiselementes 1 ist ein Schwenklager 3 fest angeordnet, an dessen Schwenkachse 4 ein Druckzylinder 5 angelenkt ist. Dieser weist einen nicht dargestellten, zweiseitig beaufschlagbaren Kolben auf, an dem die Kolbenstange 6 befestigt ist. Die beiden Kolbenseiten sind über Anschlüsse 7 wahlweise mit einem Druckmedium beaufschlagbar.
Das freie Kolbenstangenende ist als Universalgelenk 9 gestaltet, das mit der Kolbenstange 6 durch einen Lagerring 8 fest verbunden ist. Im Lagerring 8 ist ein Kugelsegment 10 kugelig gelagert, das eine Achse 11 diametral durchsetzt. Eine Gabel 12 über- und untergreift das Kugelsegment 10 und ist an den Enden der Achse 11 schwenkbar angelenkt. Die Gabel 12 ist damit im Rahmen des zum Lagerring 8 vorhandenen und durch gummielastische Scheiben 10a begrenzten Spiels auf und ab sowie um die Achse 11 schwenkbar (siehe Pfeil in Fig. 2). Die Gabel 12 bildet eine feste Klemmbacke 13, in die ein gummielastischer, unterer Klemmstreifen 14 eingelegt ist. Diesem gegenüber liegt ein ebenfalls gummielastischer, oberer Klemmstreifen 15, der mit zwei parallelen Längsrippen versehen und in einer oberen, beweglichen Klemmbacke 16 gefasst ist. Die Härte der beiden Klemmstreifen 14 und 15 ist verschieden. Der obere Klemmstreifen 15 ist härter als der untere, wobei das Härteverhältnis in grober Näherung vorzugsweise 95/75 Shore beträgt. Werden die beiden Klemmleisten 14 und 15 aufeinander gedrückt, wird durch das Eindringen der Längsrippen in die untere Klemmleiste ein dazwischen geklemmtes Gewebe kraft- und formschlüssig gehalten.
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Die obere Klemmbacke 16 ist mittels einer Schraubverbindung 17 an einem Winkelhebel 18 befestigt, der bei 19 an einen Lagerkörper 20 angelenkt ist. Dieser seinerseits ist fest mit der Gabel 12 verbunden. Der Winkelhebel 18 ist mittels eines Handgriffhebels 21 auf- und abverschwenkbar und in seiner unteren Endlage, in der die beiden Klemmbacken 13, 16 gegeneinander gepresst sind, durch einen Kniehebelverschluss 22 fixierbar. Wird der Handgriff 21 in Richtung des in Fig. 1 gezeigten Doppelpfeils bewegt, öffnen bzw. schliessen sich die Klemmbacken 13,16, wobei zum Öffnen der Totpunkt des Kniehebelverschlusses zu überwinden ist. Die obere und die untere Klemmbacke 13 und 16 (einschliesslich der Klemmleisten 14 und 15) sind an den Enden angeschrägt. Die Endflächen sind parallel, was, wie später noch beschrieben, ein gleich-massigeres Erfassen eines Gewebes ermöglicht. Die beschriebenen Teile 12 bis 22 bilden zusammen eine Klemmzange.
Die Gabel 12 ruht in unbelastetem Zustand auf einem mit dem Basiselement 1 fest verbundenen Auflager 23. Dieses Auflager 23 weist eine gegen den Zylinder 5 geneigte Gleitfläche 24 und eine horizontale (bzw. zur Ebene 2 parallele) Auflagefläche 25 auf, auf welche sich die Gabel 12 abstützen kann (Fig. 1).
In der geneigten Fläche 24 ist ein sich gegen die horizontale Fläche 25 verjüngender Führungsschlitz 26 angebracht, der sich als gleichmässig breiter Schlitz noch einige Millimeter in die Fläche 25 fortsetzt. In diesen Führungsschlitz 26 greifen in die Gabel 12 und in die Achse 11 von unten eingesetzte Stifte 27. Führungsschlitz 26 und Stifte 27 bilden eine Zentriereinrichtung, die ein exaktes Bereitstellen aller Spanner eines Spanntisches erleichtert. Ist die Kolbenstange 6 des Spanners in den Zylinder 5 zurückgezogen und aus dieser Stellung in die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Bereitstellung zu verschieben, so genügt es, den Druckzylinder 5 mit Druckmedium derart zu beaufschlagen, dass die Kolbenstange 6 ausgefahren wird. Dabei gleitet die Gabel 13 auf der schrägen Fläche 24 nach oben und wird durch das Zusammenwirken von Führungsschlitz 26 und Stifte 27 allmählich auf die Längsmitte des Basiselementes 1 zentriert und rechtwinklig zur Längsmitte des Basiselementes 1 ausgerichtet. Erreichen die Stifte die Auflagefläche 25 und das Ende des gleichmässig breiten Schlitzes, hat die Gabel 12 ihre vordere Endlage erreicht und ist für das Einspannen eines Geweberandes positioniert und bereit.
An dem dem Schwenklager 3 gegenüberliegenden Ende des Basiselementes 1 ist ein Lagerkörper 28 befestigt, der eine zur Auflageebene 2 parallele Auflagefläche 29 sowie rechtwinklig dazu eine Anschlagfläche 30 bildet. Mit diesen beiden Flächen 29, 30 wirkt ein winkelförmiger Gegenhalter 31 zusammen, der an einer im Basiselement 1 längsverschiebbaren Schiene 32 befestigt ist. Die Auszugslage der Schiene 32 bzw. der Abstand des Gegenhalters 31 von der Anschlagfläche 30 ist wählbar und mit einer Klemmeinrichtung 33 feststellbar. Dadurch können auf der Auflagefläche 29 liegende Schablonenrahmen 34 unterschiedlicher Rahmenbreite zwischen Gegenhalter 31 und Anschlagfläche 30 gehalten werden.
Die Höhe des Auflagers 28 ist so bemessen, dass der Abstand der Klemmfiächen der Klemmleisten 14, 15 von der Auflageebene 2 des Basiselementes 1 (wenn sich die Klemmbacken 13,16 in der in Fig. 1 gezeigten Lage befinden, das heisst, die Gabel 12 auf dem Auflager 23 aufliegt) stets kleiner ist als der Abstand einer oberen Schablonenrahmen-fläche 36 von der Auflageebene 2. Diese Bedingung muss unabhängig von der Stärke des Rahmenquerschnitts erfüllt sein. Dies gewährleistet beim Spannen eines Gewebes (wie Fig. 3 zeigt) ein Abheben der Gabel 12 vom Auflager 23 und ein Heraustreten der Führungsstifte 27 aus dem Führungsschlitz 26, wobei sich der Zylinder 5 um die Achse 4 schwenkt und die Klemmbacken 13, 16 um das Universalgelenk 9 frei beweglich werden. Die vom Zylinder 5 auf das Gewebe ausgeübte Zugkraft wird dadurch völlig gleichmässig auf das Gewebe übertragen und eine entsprechend gleichmässig verteilte Spannung in dieses eingeleitet.
Fig. 4 zeigt einen Spanntisch mit einer Tischplatte 35, auf der längs den Seiten eines Rechtecks 38 Spanner der beschriebenen Art angeordnet sind. Längs den langen Rechteckseiten sind je sieben Spanner und längs den kurzen Rechteckseiten je sechs Spanner vorgesehen, deren Basiselemente 1 mit ihren Auflageebenen 2 auf der Tischfläche aufliegen. Die Anzahl Spanner ist von der Tischgrösse abhängig. Die einander gegenüberliegenden Spanner sind achsial ausgerichtet; die nebeneinander liegenden Spanner grenzen mit den angeschrägten Seitenflanken der Klemmbacken 13,16 aneinander.
Die angeschrägten Seitenflanken der Klemmbacken 13, 16 bewirken, dass sich die Wirkbereiche einander benachbarter Spanner Jn Zugrichtung überlappen. Die Gewebefäden im Überlappungsbereich werden ebenfalls erfasst und erfahren damit die gleiche Zugbelastung wie jene, die ausserhalb dieses Bereiches liegen.
Die gegenseitige Lage und die parallele Ausrichtung der Spanner wird durch am Spanntisch verstellbar gelagerte Abstandhalter 37 gewährleistet. Diese weisen zu gegenüberliegenden Seiten je zwei Rastnasen 39 auf, welche das Basiselement 1 des benachbarten Spanners übergreifen und ein Abheben von der Tischplatte 35 verhindern.
Die beschriebene Spannvorrichtung funktioniert wie folgt.
Zuerst wird den Zylindern 5 der Spanner das Druckmedium derart zugeführt, dass die Kolbenstangen 6 ausgefahren werden, und die Klemmbacken 13,16 die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Endlage einnehmen. Hernach werden die Gegenhaiter 31 gelöst und bis zu einer der Rahmenbreite entsprechenden Skalenmarke ausgezogen und mit der Klemmeinrichtung 33 festgelegt. Dies kann vor oder nach dem Auflegen des Rahmens geschehen.
Danach werden die Handgriffhebel 21 hochgeschwenkt und die Klemmbacken 13,16 geöffnet. Nun wird ein Gewebe über den Schablonenrahmen 34 und mit den Rändern zwischen die Klemmleisten 14, 15 gelegt. Danach werden jeweils die Klemmbacken 13, 16 der einen Seite geschlossen (Handgriffhebel
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Die Bewegung der Kolben in den Zylindern 5 wird durch eine Steuerung der zwischen den beiden Kolbenseiten herrschenden Druckdifferenz erreicht. Vorzugsweise eine sogenannte Gegendrucksteuerung. Dies bewirkt den Vorteil, dass im Falle eines Geweberisses eine Schlagdämpfung eintritt und bei allen Zylindern 5 die Kolbenstangen 6 gleichgerichtet und mit gleicher Geschwindigkeit bewegt werden.
Claims (15)
1. Gewebespanner für das Anfertigen von Siebdruckschablonen, gekennzeichnet durch ein Basiselement (1), eine daran gelagerte Zylinderkolbeneinheit (5, 6, 7), welche mit einem Druckmedium beaufschlagbar ist und an deren freiem Kolbenstangenende eine ein Klemmbackenpaar (13,16) aufweisende Klemmzange (12 bis 22) gelagert ist, wobei die Kolbenstange (6) unter der Wirkung des Druckmediums zumindest eingefahren werden kann.
2. Gewebespanner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basiselement (1) eine Auflageebene (2) aufweist, dass der Zylinder (5) der Zylinderkolbeneinheit an dem der Kolbenstange (6) gegenüberliegenden Ende durch ein Schwenklager (3) mit dem Basiselement (1) verbunden ist, welches Schwenklager (3) zumindest eine Schwenkbewegung um eine zur Kolbenstange (6) rechtwinklig orientierte und zur Auflageebene (2) parallele Achse (4) ermöglicht.
3. Gewebespanner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmzange (12 bis 22) bei ausgefahrener Kolbenstange (6) auf einem mit dem Basiselement (1) vorzugsweise fest verbundenen Auflager (23) aufliegt.
4. Gewebespanner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflager (23) eine gegen den Zylinder (5) abfallende, schiefe Gleitfläche (24) bildet.
5. Gewebespanner nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmzange (12 bis 22) und das Auflager (23) auf den einander zugewandten Seiten komplementäre Führungs- und Zentrierorgane (26,27) aufweisen.
6. Gewebespanner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmzange (12 bis 22) mittels eines Universalgelenkes (9) an der Kolbenstange gelagert ist.
7. Gewebespanner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (13,16) der Klemmzange (12 bis 22) gummielastische Klemmleisten (14, 15) unterschiedlicher Härte aufweisen.
8. Gewebespanner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die härtere Klemmleiste (15) mindestens eine, vorzugsweise zwei parallele, gegenseitig distanzierte Rippen aufweist.
9. Gewebespanner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (13,16) parallele und zur Längsmittellinie der Klemmleisten (14,15) geneigte Seitenflanken aufweisen.
10. Gewebespanner nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei ausgefahrener Kolbenstange (6) die Klemmzange (12 bis 22) zwischen dem Zylinder der Zylinderkolbeneinheit (5, 6,7) und einem mit dem Basiselement (1) fest verbundenen Lagerkörper (28) liegt, welcher eine Auflage-und eine Anschlagfläche (29, 30) für einen Schablonenrahmen (34) bildet.
11. Gewebespanner nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass dem Lagerkörper (28) ein verstell- und feststellbarer Gegenhalter (31) zugeordnet und am Basiskörper (1) gelagert ist.
12. Gewebespanner nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Auflagers (23) und die Höhe der Auflagefläche (29) über der Auflageebene (2) so gewählt sind, dass die Oberseite (36) eines auf der Auflagefläche (29) aufliegenden Schablonenrahmens (34) über den sich berührenden Klemmflächen der Klemmleisten (14, 15) liegt, wenn die Klemmzange (12 bis 22) auf dem Auflager (23) abgestützt ist.
13. Vorrichtung zur Herstellung von Siebdruckschablonen mit Spannern gemäss einem der Ansprüche 1 bis 12, welche Spanner auf der Tischplatte (35) eines Spanntisches um ein Rechteck (38) für die Aufnahme eines Schablonenrahmens (34) angeordnet sind und mit ihrer Auflageebene (2) auf der Tischplatte (35) aufliegen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die längs einer Rechteckseite angeordneten Spanner mit den Seitenflächen ihrer Klemmzangen (12 bis 22) aneinander grenzen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die längs einer Rechteckseite angeordneten Spanner durch Abstandhalter (37) in einer definierten Lage gehalten sind.
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|---|---|---|---|
| PUE | Assignment |
Owner name: ZUERICHER BEUTELTUCHFABRIK AG TRANSFER- SEFAR AG * |
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| PL | Patent ceased |