CH679924A5 - - Google Patents

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CH679924A5
CH679924A5 CH3215/89A CH321589A CH679924A5 CH 679924 A5 CH679924 A5 CH 679924A5 CH 3215/89 A CH3215/89 A CH 3215/89A CH 321589 A CH321589 A CH 321589A CH 679924 A5 CH679924 A5 CH 679924A5
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CH
Switzerland
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corrugated cardboard
cardboard boxes
rotating
storage space
box
Prior art date
Application number
CH3215/89A
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Inventor
Masuzo Fukao
Tadashi Sakai
Kozo Murohashi
Original Assignee
Ishikawa Seisakusho Kk
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Publication date
Application filed by Ishikawa Seisakusho Kk filed Critical Ishikawa Seisakusho Kk
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    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/38Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by movable piling or advancing arms, frames, plates, or like members with which the articles are maintained in face contact
    • B65H29/42Members rotated about an axis parallel to direction of article movement, e.g. helices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

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CH 679 924 A5
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stapeln von Wellpappeschachteln in einer Maschine zur Herstellung von Wellpappeschachteln.
Dabei sollen dünn zusammengefaltete Wellpappeschachteln, welche nacheinander von einer Faltstelle zugeführt werden aufeinanderfolgend gestapelt werden, wonach jeweils eine Gruppe der gestapelten Schachteln weggeführt wird, weil es zum Vereinfachen der Handhabung der Schachteln notwendig ist, eine festgelegte Anzahl der Wellpappeschachteln zu bündeln.
Eine bekannte Vorrichtung zum Stapeln von Wellpappeschachteln hat einen Aufbau, wie in der Fig. 10 gezeigt ist. Wellpappeschachteln A, welche bei einer Faltstelle E gebildet worden sind, werden eine nach der anderen in einer horizontaler Richtung zu einer Vorrichtung zum Stapeln von Wellpappeschachteln zugeführt, und danach werden die Schachteln auf ein Förderband 52 übergeführt, welches zwischen einem Paar rotierender Schneckenförderer 51 verläuft, welche zur linken und zur rechten Seite des Förderbandes 52 angeordnet sind. Danach werden die Schachteln durch das Förderband 52 gefördert und angehalten, indem sie auf ein Anschlagstück 53 auftreffen. Als Folge davon wird der vordere Abschnitt der Schachtel A auf dem Förderband 52 getragen und beide hinteren Seiten derselben auf den schraubenlinienförmigen Förderschnecken 51a der Schneckenförderer 51 getragen. Der rotierende Schneckenförderer 51 weist eine schraubenlinienförmig verlaufende Förderschnecke 51 a auf, welche mehrere Male gewunden ist, und die Wellpappeschachteln A werden vom unteren Abschnitt des Bereiches zwischen den schraubenlinienförmigen Förderschnecken 51a nach oben gestapelt, wobei jeweils ein kleiner Raum zwischen den jeweiligen Schachteln verbleibt. Durch das Drehen der rotierenden Schneckenförderer 51 wird die Wellpappeschachtel A allmählich angehoben und dann werden die Schachteln somit auf dem obersten Abschnitt 51t der Schneckenförderer 51 und dem obersten Abschnitt 53t des Anschlagstückes 53 gestapelt, so wie in der Fig. 10 gezeichnet ist. Sobald die Anzahl der Wellpappeschachteln, welche auf den genannten obersten Abschnitten 51t, 53t gestapelt sind, eine festgelegte Zahl Blätter erreicht, wird eine Schiebestange 54 vorgeschoben, so wie es in der Fig. 10 mit strichlinierten Linien gezeichnet ist, und damit wird eine festgelegte Anzahl von Wellpappeschachteln A zusammen gegen die Austragswalzen 55 vorgeschoben. Eine jeweilige Gruppe Wellpappeschachteln, welche auf die Austragswalzen 55 bewegt worden sind, wird einer vorgegebenen Stelle zugefördert, um dort gebündelt zu werden.
Bei dieser oben beschriebenen bekannten Vorrichtung besteht jedoch der Nachteil, dass wenn die Schiebestange 54 vorwärts bewegt wird, die Schachtel Ay, welche auf der obersten Windung der Schneckenförderer 51 getragen ist, zusammen mit der untersten Schachtel Ax einer Gruppe Wellpappeschachteln hinaus gefördert wird, welche durch die Schiebestange 54 transportiert werden, so dass die Anzahl Schachteln, welche letztlich durch die Schiebestange 54 wegtransportiert werden die festgelegte Anzahl übersteigt.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist, eine Vorrichtung zum Stapeln von Wellpappeschachteln in einer Maschine zur Herstellung von Wellpappeschachteln zu zeigen, welche den erwähnten Nachteil behebt und im Stande ist, eine genaue Anzahl Wellpappeschachteln im gestapelten Zustand einer Aus-tragsvorrichtung überzuführen.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gekennzeichnet.
Es ist also also folgendes vorhanden:
1) Eine Zufuhreinrichtung, die dazu dient, die gefertigten und gefalteten Wellpappeschachteln nacheinander in einer horizontalen Richtung zuzuführen.
Gemäss einer Ausführung ist ein Paar Zuführwalzen 1a, 1b beim Ende einer Faltstelle E angeordnet und weiter sind Bänder 2a, 2b um diese Zuführwalzen herumgeführt, so dass eine Ausführung der Zufuhreinrichtung gebildet ist.
2) Eine Tragvorrichtung, die dazu dient, den Vorderteil der von der Zufuhreinrichtung her geförderten Wellpappeschachteln bei einer festgelegten Stelle der Längsrichtung zu tragen.
Gemäss einer Ausführung enthält diese Vorrichtung ein Förderband 4, wobei ein Anschlagstück 7 vorhanden ist, welches dazu dient, die vordere Stellung des Vorderrandes der Wellpappeschachtel A festzulegen.
3) Ein Paar rotierende Schnecken, die bei der linken und der rechten Seite angeordnet sind und dazu dienen, die Wellpappeschachteln im Bereich zwischen den Tragvorrichtungen von einer unteren zu einer oberen Stelle zu stapeln, d.h. von unten nach oben zu stapeln, welche rotierenden Schnecken bei einer Zwischenstelle zwischen der Zufuhreinrichtung und der Trageinrichtung für den Vorderteil angeordnet sind, und dazu dienen, eine von der Zufuhrvorrichtung hergeführte Wellpappeschachtel an beiden Seiten zu tragen und durch ein Rotieren die Wellpappeschachtel anzuheben. Aus der beschriebenen Ausführung des rotierenden Schnek-kenförderers 3 geht hervor, dass die Ausführung des Schneckenförderers mit einer schraubenlinienförmigen Förderschnecke 3a ausgerüstet ist, wobei eine kleinere Anzahl Windungen als jeweils zu stapelnder Schachteln vorhanden ist, welche Anzahl genügt, so dass jeweils zwei oder drei Blätter der Wellpappeschachteln getragen werden können.
4) Eine Massplatteneinrichtung, die dazu bestimmt ist, die obere Seite der obersten Schachtel der Gruppe Wellpappeschachteln zu berühren, um die Anzahl von Wellpappeschachteln, die im Speicherraum für Wellpappeschachteln zu stapeln sind, zu steuern, welcher Speicherraum oberhalb der Trageinrichtung und der rotierenden Schnecken angeordnet ist. Die in der Ausführung gezeigte Massplatte 13 kann hierzu verwendet werden. Diese Massplatte 13 dient dazu, eine Aufteilung in einen Speicherraum P und Stapelraum Q (Fig. 6) als oberer und unterer Raum dann zu bilden, wenn die ober-
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sten Abschnitte 51t der rotierenden Schneckenförderer 51 der Fig. 10 arbeiten.
5) Eine Stossgliedeinrichtung, die entlang der Unterseite der Massplatteneinrichtung vor- und rückwärts bewegbar ist, und dazu bestimmt ist, die oberste Welipappeschachtel hinauszuschieben, um sie eine kleine Strecke vor dem Vorderrand der Massplatteneinrichtung vorzuschieben. Dazu kann eine Ausführung verwendet werden, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel beschrieben ist, wobei verschiedene Einrichtungen zum Bewegen der beispielsweisen Stossgliedeinrichtung verwendet werden können. Zu bemerken ist, dass bei der Ausführung die Stossgliedeinrichtung 16 in zurückgezogenem Zustand ein wenig hinter dem hinteren Ende der obersten Wellpappeschachtel Ai (Fig. 7) angeordnet ist.
6) Eine Zähleinrichtung, die dazu dient, die Anzahl von Wellpappeschachteln zu zählen, die durch die Stosswirkung der Stossgliedeinrichtung und der Hebewirkung der rotierenden Schnecken vom Speicherraum zum Stapelraum bewegt werden, welche über und ein wenig vor dem Speicherraum angeordnet ist. Im beschriebenen Ausführungsbeispiel kann ein Fühler 30, der unmittelbar die durch die Stossglieder 11 hinausgestossenen Wellpappeschachteln zählt, verwendet werden, jedoch können andere schon bekannte Geräte zu diesem Zwecke angeordnet werden, da es mit solchen möglich wäre, die Anzahl der Wellpappeschachteln indirekt zu zählen, indem die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Stossglieder 11 abgetastet wird.
7) Eine Schiebestangeneinrichtung, die dazu dient, eine Gruppe von im Schachtelspeicherraum vorhandenen Wellpappeschachteln zu transportieren, indem sie dann vorwärts bewegt werden, wenn die Anzahl der von unten her im Speicherraum gestapelten Wellpappeschachteln einen festgelegten Wert erreicht hat. Bevorzugte Ausführung ist hier die Verwendung einer Schiebestange, welche allgemein hinter dem Speicherraum P der Wellpappeschachteln angeordnet ist, um die Stellung des hinteren Endes der Schachteln zu steuern und welche in ihre Ursprungsstellung zurückgebracht wird, nachdem die Vorschiebewirkung durch die Schiebestange 27, die in dieser Ausführung gezeigt ist, durchgeführt worden ist. Es ist ebenfalls zu bevorzugen, eine Schiebestange zu verwenden, welche durch einen Pneumatikzylinder 28 vorwärts und rückwärts bewegbar angeordnet ist.
8) Eine Ausgabeeinrichtung, die dazu dient, eine Gruppe der gestapelten Wellpappeschachteln, die durch die Schiebestangeneinrichtung transportiert worden ist, wegzuführen. In der beschriebenen Ausführung kann als Ausgabeeinrichtung das Aus-tragsförderband 10 verwendet werden, jedoch könnte auch eine Gruppe Austragswalzen verwendet werden, die in der Fig. 10 gezeigt ist.
Die beschriebene Ausführung kann bevorzugterweise derart ausgebildet sein, dass ein rotierendes Anschlagstück 8 vor dem Speicherraum P der Wellpappeschachteln angeordnet ist, weiches Anschlagstück 8 Stützflächen 8b aufweist, auf denen der vordere Randbereich einer Wellpappeschachtel A abstützbar ist und eine Anschlagfiäche 8c aufweist, welche dazu dient, die Stellung des vorderen Randbereiches der Wellpappeschachtel A festzulegen, welches rotierende Anschlagstück 8 dann zu rotieren ist, wenn die Schiebestange 27 vorwärts bewegt wird, um damit eine Gruppe Wellpappeschachteln, die im Speicherraum vorhanden ist, der Ausgabeeinrichtung 10 zuzuführen.
Es ist gezeigt, dass der Raum, in welchem die Wellpappeschachteln gestapelt werden, durch die Massplatte in einem Schachtelspeicherraum und einen Schachtelstapelraum, welcher oberhalb und etwas vor dem Speicherraum angeordnet ist, deutlich unterteilt ist, wobei diejenige Welipappeschachtel, die bei einer Gruppe von im Speicherraum gestapelten Schachteln zuoberst angeordnet ist, schrittweise durch die Stossglieder in den Stapelraum bewegt wird. Wenn die Anzahl der Wellpappeschachteln, welche aufeinanderfolgend von unten her in den oberen Teil des Stapelraumes gestapelt werden, einen vorgegebenen Wert erreicht haben, werden diese alle zusammen durch die Schiebestange abgegeben. Die Schiebestange beeinflusst die Gruppe der Wellpappeschachteln, die im Speicherraum gestapelt sind, nicht und bewegt lediglich die Gruppe der Wellpappeschachteln zur Ausgabeeinrichtung, welche im Stapelraum gestapelt ist, so dass die Erscheinung, dass eine Schachtel aus dem Speicherraum heraus bewegt wird, wie dies bei der bekannten Vorrichtung der Fall ist, mit Sicherheit verhindert werden kann. Folglich kann bei Anwendung der vorliegenden Erfindung eine genaue Anzahl Wellpappeschachteln, welche im gestapelten Zustand der Ausgabeeinrichtung zugeführt wird, bestimmt werden.
Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Stapeln von Wellpappeschachteln in einer Maschine zur Herstellung von Wellpappeschachteln, welche gemäss der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist,
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht des wichtigsten Abschnittes der Vorrichtung zum Stapeln von Wellpappeschachteln,
Fig. 3 eine Aufsicht auf den wichtigsten Abschnitt der Vorrichtung zum Stapeln von Wellpappeschachteln,
Fig. 4 und 5 Seitenansichten, in denen der Betrieb der Vorwärtsbewegung und Rückwärtsbewegung eines Stossgliedes gezeigt ist,
Fig. 6 bis 9 Seitenansichten, in denen jeweils der Betrieb der Vorrichtung zum Stapeln von Wellpappeschachteln dargestellt ist, und
Fig. 10 eine Seitenansicht einer bekannten Vorrichtung zum Stapeln von Wellpappeschachteln.
Eine Maschine zur Herstellung von Weilpappeschachteln ist derart ausgebildet, dass sie die Wellpappeschachteln primär gemäss den nachfolgenden Vorgängen herstellt.
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1) In einer Zuführstelle werden Wellpappestücke hinter einander einem ßedruckungsabschnitt zugeführt.
2) Im Bedruckungsabschnitt wird die jeweilige Wellpappe bedruckt.
3) In einem Falt-Schlitzabschnitt wird die Wellpappe für das Anbringen der Falze, Schnitte und Schlitze verarbeitet.
4) In einem Faltabschnitt wird ein Ende der Wellpappe vorerst beklebt und danach wird die Wellpappe entlang der Faltlinie umgefaltet und schlussendlich wird der beklebte Abschnitt zusammengeklebt, indem die Wellpappe gefaltet wird, um eine gefaltete Welipappeschachtel zu bilden.
5) In einem Ausgabeabschnitt werden die gefalteten Wellpappeschachteln aufeinanderfolgend gestapelt und eine Gruppe der Schachteln wird jeweils dann ausgegeben, wenn die Anzahl der Wellpappen einen vorgegebenen Wert erreicht.
Die Fig. 1 und 2 zeigen die Bauteile, bei denen die Wellpappe vom Faltabschnitt E zum Abgabeabschnitt D überführt werden.
Eine Welipappeschachtel A, welche im Faltabschnitt E gebildet worden ist, wird, wie in der Fig. 1 gezeigt ist, flach gefaltet. Dann werden die Wellpappeschachteln A hintereinander durch Bänder 2a, 2b im Ausgabeabschnitt D zugeführt, welche um ein Paar Zuführwalzen 1a, 1b geführt sind, welche beim Ende des Faltabschnittes E vorhanden sind.
Beim Eingangsende des Abgabeabschnittes D ist ein Paar rotierende Schneckenförderer 3 bei der linken und rechten Seite und ein Förderband 4 angeordnet. Der rotierende Schneckenförderer 3 ist, wie dargestellt ist, mit einer schraubenlinienförmigen Förderschnecke 3a ausgerüstet. Mit dem Rotieren der Schneckenförderer 3 wird die Welipappeschachtel A, welche auf der schraubenlinienförmigen Förderschnecke 3a aufliegt, aufwärts bewegt. Das Förderband 4 ist um Walzen 5, 6 oder entsprechende Bauglieder gewunden und bewegt sich in Richtung des Pfeiles. Die Schachtel A, welche durch das Paar Zuführungswalzen 1a, 1b hergeführt wird, wird weiter zum Förderband 4 transportiert und bewegt sich durch die Schneckenförderer 3, die auf der linken und rechten Seite angeordnet sind, und die Bewegung der Schachtel wird durch ein Anschlagstück 7 beendet, welches oberhalb des Förderbandes 4 angeordnet ist, und nachdem die Schachtel durch das Förderband 4 um eine gewisse Strecke bewegt worden ist. Das Anschlagstück 7 ist derart ausgebildet, dass es eine vorbestimmte Höhe aufweist.
Schräg oberhalb des Förderbandes 4 ist ein Aus-trags-Förderband 10 angeordnet. Dieses Austrags-Förderband 10 ist um eine Förderwalze 9 oder ähnliche Bauteile gewunden und bewegt sich in Richtung des Pfeiles, um damit die Wellpappeschachteln A bei einer vorgegebenen Stelle abzugeben. Zwischen dem obersten Abschnitt des Anschlagstückes 7 und dem Beginn des Austragsförderban-des 10 ist ein rotierendes Anschlagstück 8 angeordnet. Das rotierende Anschlagstück 8 weist an vier Stellen Vorsprünge 8a auf und wird in einem vorgegebenen Takt in Richtung des Pfeiles um 90° rotiert.
Die Bezugsziffer 8b bezeichnet eine Stützfläche des Anschlagsiuckes 8 und 8c bezeichnet eine An-schlagfiäche des rotierenden Anschlagstückes 8.
Ungefähr zwischen dem Paar Zuführungswalzen 1a, 1b und den rotierendèn Schneckenförderern 3 ist links und rechts ein Paar Massplatten 13 vorhanden. Jede Massplatte 13 ist mit einem L-förmigen Querschnitt ausgebildet und berührt jeweils die oberste Schachtel einer Gruppe Wellpappeschachteln A, welche auf den rotierenden Schneckenförderern 3 und dem Förderband 4 gestapelt und gespeichert sind, um dabei die Höhe der somit gespeicherten Gruppe Schachteln A zu steuern. Wie in den Fig. 1-3 gezeigt ist, ist jede Massplate 13 mit einem Tragglied verbunden. Das Tragglied 14 ist mittels eines Paares vertikal verlaufender Stangen 15 von einer ortsfesten Platte 16 zur Festlegung der jeweils obersten und untersten Stellung getragen.
Bei den unteren Stellungen jeder Massplatte 13 sind Stossglieder 11 angeordnet, welche entlang der Unterseite der Massplatten 13 vorwärts und rückwärts bewegbar sind. Diese Stossglieder 11 weisen ein Plattenglied auf und sind mit vier Zapfenstücken 11a ausgerüstet, welche nach unten ragen, um eine Schiebestange 12 zu umfassen, derart, dass die Stossglieder 11 entsprechend der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Schiebestange 12 vorwärts bzw. rückwärts bewegt werden. Die Stossglieder 11 sind mittels eines Paares Führungsstangen 18 vor- und rückwärts bewegbar geführt, welche zwischen dem Rücken 14a des Traggliedes 14 und den Massplatten 13 angeordnet ist.
Die beiden Enden der Schiebestange 12 sind mit Gleitstücken 19 verbunden, wie in den Fig. 2, 4 und 5 gezeigt ist, und die Gleitstücke 19 sind durch Führungsschienen 20 vor- und rückwärts bewegbar getragen. Das Gleitstück 19 ist jeweils mittels eines Zapfens 22 mit einem Ende eines Verbindungsarmes 21 verbunden. Das andere Ende des Verbindungsarmes 21 ist über eine Exzenterscheibe 23 mit einer drehbaren Welle 24 verbunden. Die Bezugsziffern 25, 26 bezeichnen Führungsrollen, welche in der Führungsschiene 20 geführt sind und in welcher sie rotieren können. Wenn die Welle 24 in die in der Fig. 4 gezeigten Stellung rotiert ist, ist die Schiebestange 12 entsprechend in ihrer vordersten Stellung, und die Stossglieder 11 sind ebenfalls in ihrer vordersten Stellung. In diesem Zeitpunkt ist der Rand 11f der Stossglieder 11 im wesentlichen unmittelbar unter dem Rand 13f der jeweiligen Massplatte 13 angeordnet. Wenn andererseits die Welle 24 in die in der Fig. 5 gezeigten Stellung gedreht ist, befindet sich entsprechend die Schiebestange 12 in ihrer hintersten, am weitesten zurückgezogenen Stellung, und die Stossglieder 11 sind ebenfalls in ihrer zurückgezogenen Stellung. In diesem Zeitpunkt befindet sich der Rand 11f der Stossglieder 11 um eine Strecke vom Rand 13f der Massplatten 13 zurückgezogen.
Bei danebengelegenen Abschnitten jeder Massplatte 13 sind Schiebestangen 27 angeordnet, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Der untere Rand der Schiebestange 27 ist beinahe bei derselben Höhenstellung angeordnet, wo sich die Unterseite der Massplatte 13 befindet. Die Stirnseite 27f jeder
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Schiebestange 27 befindet sich ungefähr bei derselben Stelle, wo sich der Rand 13f der Massplatten 13 bei einer Ruhestellung befindet, wie in der Fig. 1 mit ausgezogenen Linien dargestellt ist. Die Schiebestangen 27 sind mittels Pneumatikzylinder 28 in die Stellung bewegbar, die in der Fig. 1 strichliniert dargestellt ist. Die Bezugsziffer 29 bezeichnet ein Führungsrohr.
Beim Ende einer der Massplatten 13 ist, wie in den Rg. 2 und 3 gezeigt ist, ein Fühler 30 angeordnet, der dazu dient, die Zahl der nacheinander in horizontaler Richtung durch die Stossglieder 11 geförderten Wellpappeschachteln A zu zählen.
Nachfolgend wird nun der Betrieb dieser beschriebenen Ausführung erläutert.
In der Fig. 1 ist eine Welipappeschachtel A gezeichnet, welche flachgefaltet ist und vom Paar Zuführungswalzen 1a, 1b gegen das Förderband 4 gefördert wird. Die Schachtel A wird auf das Förderband 4 gefördert indem es durch rotierende Schneckenförderer 3 hindurch verläuft, welche zu seiner linken und rechten Seite angeordnet sind, und wird dann durch das Förderband 4 weiter vorwärts bewegt bis es am Anschlagstück 7 anliegt und dort zum Stillstand kommt. Folglich ist der vordere Abschnitt der Welipappeschachtel A auf dem Förderband 4 abgestützt und beide hinteren Seitenabschnitte der Schachteln A sind entsprechend auf den schraubenlinienförmig verlaufenden Förderschnecken 3a der Schneckenförderer 3 abgestützt. Während derjenigen Zeitspanne, während welcher die Schachtel A vom Paar Zuführungswalzen 1a, 1b zum Förderband 4 bewegt wird, führen die rotierenden Schneckenförderer 3 eine vollkommene Umdrehung durch und heben das hintere Ende der Schachtel A entlang der geneigten Fläche an, welche durch die Förderschnecken 3a bestimmt ist.
Die nachfolgende Welipappeschachtel A wird darauf hergefördert und durch das Förderband 4 und den Schneckenförderer 3 bei einer Stelle unterhalb der vorgängig geförderten Welipappeschachtel A getragen. Durch das Wiederholen dieser Vorgänge werden jeweils neu hergeförderte Wellpappeschachteln A unter einer Gruppe Wellpappeschachteln A gestapelt, welche vorgängig hier gestapelt worden sind, so dass der in der Fig. 6 gezeigte Zustand bzw. diese Anordnung der Schachteln erreicht ist. Die Fig. 6 zeigt einen Zustand, bei welchem eine vorgegebene Anzahl Blattstücke der Wellpappeschachteln A in vertikaler Richtung gestapelt und gespeichert sind, womit dann die Massplatten 13 die obere Seite der obersten Schachtel berühren und damit die Höhe der darin gestapelten Gruppe der Wellpappeschachteln A steuern.
Darauf werden die Stossglieder 11, wie in der Fig. 7 gezeigt ist, nach vome bewegt, womit die oberste Schachtel Ai weggestossen wird und wobei der vordere Rand der Welipappeschachtel Ai auf die Stützfläche 8b des rotierenden Anschlagstückes gelangt. Die Vorwärtsbewegung der Wellpappeschachteln Ai wird dann unterbunden, wenn der vordere Rand F der Schachtel Ai diejenige Stellung erreicht, bei welcher sie an der Anschlagfläche 8c des rotierenden Anschlagstückes 8 anliegt. Bei diesem Zustand ist der hintere Rand, das hintere Ende R der Schachtel Ai um eine kleine Strecke vor der Stirnseite 27f der Schiebestange 27 und dem Rand 13f der jeweiligen Massplatte 13 angeordnet.
Danach werden die Stossglieder 11 zurückgezogen und in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeführt. Unter einer jeweiligen Gruppe Wellpappeschachteln A, welche in vertikaler Richtung gespeichert werden, werden weitere Schachteln A aufeinanderfolgend vom Paar Zuführungswalzen 1a, 1b zugeführt, und dabei wird die Gruppe der Schachteln A angehoben. Folglich wird nun die Welipappeschachtel A2, welche vorher die zweitoberste Schachtel war, zuoberst liegen. Danach werden die Stossglieder 11 wieder nach vorne bewegt, und die jetzt zuoberst angeordnete Schachtel A2 vorgeschoben. Darauf wird derselbe Betrieb wiederholt, und immer wenn eine Schachtel A durch die Stossglieder 11 vorgeschoben wird, wird die Zahl der Blätter durch den Fühler 30 (Rg. 2) gezählt, bzw. ermittelt.
Durch den Betrieb der Stossglieder 11 und durch die Hebewirkung der rotierenden Schneckenförderer 3 wird im Bereich zwischen der Stirnseite 27f der Schiebestangen 27 und der Anschlagfläche 8c der rotierenden Anschlagstücke 8 die Welipappeschachtel A in vertikaler Richtung und in einer vorgegebenen Zahl Platten (z.B. 20 Platten) gespeichert, so wie in der Fig. 8 gezeigt ist.
Wenn die Zahl Platten der Wellpappeschachteln A einen vorgegebenen Wert erreicht hat und diese Zahl durch den Fühler 30 gezählt worden ist, werden die Schiebestangen 27 und die rotierenden Anschlagstücke 8 in Betrieb gesetzt. Die Schiebestange 27 wird vorwärts bewegt und das rotierende Anschlagstück 8 in Richtung des Pfeiles um 90° gedreht, der in der Fig. 9 gezeichnet ist. Demzufolge wird die Gruppe der Wellpappeschachteln A, welche durch das rotierende Anschlagstück 8 angehalten und gespeichert ist, freigegeben und durch die Schiebestange 27 weggeschoben, um damit auf das Austrags-Förderband 10 transportiert zu werden. Die vorgegebene Anzahl Blätter der Wellpappeschachteln A, welche auf das Austrags-Förder-band 10 geführt worden sind, werden bei einer vorgegebenen Stelle vom Förderband 10 abgegeben, während welcher Zeitspanne die Schiebestange 27 zurückgezogen und zu seiner Ursprungssteliung zurückgeführt wird.
Indem eine Folge der oben beschriebenen Betriebsschritte wiederholt wird, werden die Wellpappeschachteln A, welche eine nach der anderen vom Faltabschnitt E zugeführt werden, bei der Ausgabestelle D eine vorgegebene Anzahl erreichen und dann von jeweils einer Gruppe Wellpappeschachteln A jeweils schrittweise weggeführt werden.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Stapeln von Wellpappeschachteln in einer Maschine zur Herstellung von Wellpappeschachteln, gekennzeichnet durch eine Zufuhreinrichtung (2a, 2b), die dazu dient, die gefertigten und gefalteten Wellpappeschachteln (A)
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nacheinander in einer horizontaler Richtung zuzuführen;
eine Tragvorrichtung (4), die dazu dient, den Vorderteil der von der Zufuhreinrichtung (2a, 2b) hergeförderten Wellpappeschachteln (A) bei einer festgelegten Stelle der Längsrichtung zu tragen; ein Paar derart angeordnete rotierende Schnecken (3), dass sie beidseits einer jeweils dazwischen vorhandenen Welipappeschachtel angeordnet sind, welche Schnecken (3) dazu dienen, die Wellpappeschachteln (A) im Bereich zwischen der Tragvorrichtung (4) und dem Paar rotierender Schnecken (3) von einer unteren zu einer oberen Stelle zu stapeln, welche rotierenden Schnecken (3) in Längsrichtung gesehen bei einer Zwischenstelle zwischen der Zufuhreinrichtung (2a, 2b) und der Trageinrichtung (4) für den Vorderteil angeordnet sind, und dazu dienen, eine von der Zufuhrvorrichtung (2a, 2b) hergeführte Welipappeschachtel (A) an beiden Seiten zu tragen und durch ein Rotieren die Welipappeschachtel (A) anzuheben;
eine Massplatteneinrichtung (13), die dazu bestimmt ist, die obere Seite der obersten Schachtel der Gruppe Wellpappeschachteln (A) zu berühren, um die Anzahl von Wellpappeschachteln (A), die im Speicherraum (P) für Wellpappeschachteln zu stapeln sind, zu steuern, welcher Speicherraum oberhalb der Trageinrichtung (4) und der rotierenden Schnecken (3) angeordnet ist;
eine Stossgliedeinrichtung (11), die entlang der Unterseite der Massplatteneinrichtung (13) vor- und rückwärts bewegbar und dazu bestimmt ist, die oberste Welipappeschachtel (A) hinauszuschieben, um sie eine kleine Strecke vor dem Vorderrand der Massplatteneinrichtung (13) vorzuschieben;
eine Zähleinrichtung (3c), die dazu dient, die Anzahl von Wellpappeschachteln (A) zu zählen, die durch die Stosswirkung der Stossgliedeinrichtung (11) und der Hebewirkung der rotierenden Schnecken (3) vom Speicherraum (P) zum Stapelraum (Q) bewegt werden, welcher über und ein wenig vor dem Speicherraum angeordnet ist;
eine Schiebestangeneinrichtung (27), die dazu dient, eine Gruppe von im Schachtelspeicherraum (P) vorhandenen Wellpappeschachteln (A) zu transportieren, indem sie dann vorwärts bewegt werden, wenn die Anzahl der von unten her im Speicherraum (P) gestapelten Wellpappeschachteln einen festgelegten Wert erreicht hat; und eine Ausgabeeinrichtung (10), die dazu dient, eine Gruppe der gestapelten Wellpappeschachteln (A), die durch die Schiebestangeneinrichtung (27) transportiert worden ist, wegzuführen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine rotierende Anschlagstückeinrichtung (8) vor dem Speicherraum (P) der Wellpappeschachteln (A) angeordnet ist, welche Anschlagstückeinrichtung Stützflächen (8b) aufweist, auf denen der vordere Randbereich einer Welipappeschachtel abstützbar ist, Anschlagflächen (8c) aufweist, welche dazu dienen, die Stellung des vorderen Randbereiches der Welipappeschachtel (A) festzulegen, welche rotierende Anschlagstückeinrichtung (8) mit einem Anschlagantrieb verbunden ist, der die rotierende Anschlagstückeinrichtung (8) mit der Schiebestangeneinrichtung (27) derart verbindet, dass die rotierende Anschlagstückeinrichtung (8) synchron zur Vorwärtsbewegung der Schiebestangeneinrichtung (27) dann bewegbar ist, wenn die Schiebestangeneinrichtung vorwärts bewegt wird, um damit eine Gruppe Wellpappeschachteln (A), die im Stapelraum (Q) vorhanden ist, der Ausgabeeinrichtung (10) zuzuführen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- %
kennzeichnet, dass die Schiebestangeneinrichtung (27) allgemein hinter dem Speicherraum (P) für die Wellpappeschachteln (A) angeordnet ist, um die Stellung des hinteren Endes derselben festzulegen,
und zur Ausgangsstellung zurückkehrt, nachdem die Vorschiebearbeit beendet ist.
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