CH679960A5 - - Google Patents

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CH679960A5
CH679960A5 CH985/89A CH98589A CH679960A5 CH 679960 A5 CH679960 A5 CH 679960A5 CH 985/89 A CH985/89 A CH 985/89A CH 98589 A CH98589 A CH 98589A CH 679960 A5 CH679960 A5 CH 679960A5
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CH
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rods
water
fuel
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binding plate
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CH985/89A
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Eric Bertil Johansson
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Gen Electric
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    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
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Description

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CH 679 960 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Kernreaktor gemäss dem Oberbegriff des ersten Patentanspruches.
Normalerweise haben derartige Bündel von Brennstäben eine untere und eine obere Bindeplatte sowie einen sich zwischen ihnen erstreckenden, sie umschliessenden Kanal mit viereckigem Querschnitt, wobei die Brennstäbe vorzugsweise in Reihen und Kolonnen angeordnet sind.
In Siedewasserreaktoren dient das Wasser als Moderator, das die schnellen, in einer atomaren Reaktion erzeugten Neutronen in langsame Neutronen umwandelt, die ihrerseits die erwünschte atomare Reaktion verursachen. Typischerweise wiederholen sich das Verfahren zur Herstellung der atomaren Reaktion, die Herstellung von schnellen Neutronen und die Moderation der Neutronen mit nachfolgender Produktion von atomaren Reaktionen in einer endlosen Reihe, so dass die erwünschte Wärmereaktion entsteht.
Innerhalb der Bündel von Brennstäben ist es wichtig, die Menge des vorhandenen Moderators zu erhöhen, und insbesondere bei modernen Bündeln von Brennstäben ist es wünschenswert, im Inneren der Bündel grosse Wassermengen zu plazieren. Diese grossen Wassermengen ersetzen die Brennstäbe, so dass deren Volumen von Wasser aufgenommen wird. Diese zusätzlich vorhandene Wassermenge bildet eine optimale Moderation der Reaktion innerhalb der Brennstäbe. Um dieses Wasser in einer einfachen Phase bereitzustellen und das zur Verfügung gestellte Wasser von der zweiten Dampfwassermischung abzusondern, wird solches Wasser üblicherweise in sogenannte «Wasserstäbe» eingeführt. Das vorliegende Gesuch bezieht sich auf einen Wasserstab.
In bestimmten Bündeln von nuklearen Brennstäben ist die Verwendung von 9 x 9-Anordnungen von Brennstäben optimal. Jedoch war die Plazierung von Volumen von Moderationswasser innerhalb von Wasserstäben mit Problemen verbunden.
Der durch die Entfernung von Brennstäben bereitgestellte Querschnittbereich hat eine unregelmässige Form. Für eine thermisch/hydraulische, nukleare Konstruktionseffektivität sollte der/die Wasserstab/-stäbe einen möglichst grossen Anteil dieses Bereiches belegen. Aus Kostengründen ist es aber wünschenswert, eine einfache, vorzugsweise kreisförmige Querschnittsform zu erreichen.
Die Wünschbarkeit einer solchen 9x9-Anord-nung ist in EP Nr. 336 203 offenbart, die sich auf Zweiphasen-Druckabfallreduktion bei einer BWR-Montage bezieht.
In einem Bündel von Brennstäben mit einer unteren und einer oberen Bindeplatte sowie einem Umgebungskanal zwischen ihnen ist ein Wasserstab zur vorzugsweisen Verwendung offenbart, wenn die Brennstäbe zwischen den Bindeplatten in einer 9 x 9-Anordnung gehalten sind. Typischerweise werden 7 Brennstäbe in der Mitte der 9 x 9-Anordnung weggelassen, wobei in der mittleren oder fünften Reihe drei Stäbe sowie Stabpaare in der vierten und sechsten Reihe entfernt und gegen entgegengesetzte Ecken versetzt werden. In das von den entfernten Stäben entstandene Vakuum werden zwei D-förmige Stäbe eingesetzt, die jeweils, abgesehen von der abgeflachten Sehnenwand, zylinderförmig und über den Durchmesser des Stabes hinaus exzentrisch sind, wobei diese abgeflachte Sehnenwand den geraden Rücken von jedem D definiert. In der bevorzugten Ausführung des D sind die Wasserstäbe mit Abstandvorsprüngen zur Aufrechterhaltung der Trennung der Brennstäbe an ihren richtigen Höhen ausgestattet. Diese Stäbe sind mit einer Ausrichtung eingesetzt, die es erlaubt, die Vorsprünge zwischen den Abstandhaltern durchzuführen. Wenn der Stab ganz eingesetzt ist, wird er in eine Verriegelungsausrichtung gedreht, so dass die Vorsprünge in die Abstandhalter eingreifen. In dieser Verriegelungsausrichtung ist der gerade Rücken vom ersten D ausgerichtet und dem geraden Rücken vom zweiten D zugekehrt. Wenn der zweite D-Stab derart eingesetzt ist, dass die Rücken einander zugekehrt sind, findet die Verriegelung der beiden Wasserstäbe mit D-förmigem Querschnitt statt. Dabei ist vorgesehen, dass die oberen und unteren Enden der Wasserstäbe eingeengt sind.
Die oberen und die unteren Teile der Wasserstäbe sind Zylinder mit reduziertem Durchmesser, die durch Übergangsstücke mit dem mittigen D-Quer-schnitt verbunden sind. Obere und untere Endzapfen werden zum jeweiligen Einsetzen des kompletten Wasserstabes in die obere und untere Bindeplatte benutzt. Daraus entsteht ein Wasserstabpaar, das eine wirksame Verwendung des zur Verfügung stehenden Raumes gewährleistet, mit niederen Herstellungskosten verbunden ist und eine Beabstandung für eine einfache Zusammensetzung und Zerlegung des Brennstab-Bündels ermöglicht.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kernreaktor mit einem viereckigen Querschnitt zur Anordnung von Brennstäben zu schaffen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des ersten Patentanspruches gelöst.
Ausführungsformen sind in den abhängigen Patentansprüchen umschrieben.
Dabei werden zwei Stäbe mit D-förmigem Querschnitt eingesetzt, der mit Ausnahme der abgeflachten Sehnenwand kreisförmig ist. Die abgeflachte Sehne definiert den geraden Rücken, der dem Wasserstab einen D-förmigen Querschnitt gibt. Zwei Stäbe werden mit einander zugekehrtem Rücken angeordnet.
Ein Vorteil dieser Ausführung besteht darin, dass Stäbe mit einem D-förmigen Querschnitt leicht herstellbar sind und normalerweise einen grossen Bruchteil des Volumens der entfernten sieben Brennstäbe der 9 x 9-Anordnung ausfüllen.
Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, eine Stütze der Brennerstäbe vorzusehen. Dabei ist einer der Stäbe mit D-förmigem Querschnitt mit hervortretenden Abstandhalter-Vorsprüngen versehen. Diese Vorsprünge haben eine entsprechende Grösse und sind bezüglich eines Wasserstabes mit dem D-Querschnitt derart ausgerichtet, dass sie durch die Abstandhalter in einer Winkelausrichtung durchführbar und in einer weiteren Winkelausrich-
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tung des Stabes, in bezug auf die Abstandhalter, mit diesen verriegelbar sind. Der Wasserstab mit den Vorsprüngen wird mit einer Ausrichtung eingesetzt, die es den Vorsprüngen ermöglicht, durch die Abstandhalter zu gehen. Wenn der Stab vollständig eingesetzt ist, wird er in eine Vorsprungs-Verriege-lungsausrichtung gedreht, damit die Vorsprünge die Abstandhalter greifen. In dieser Verriegelungsausrichtung wird der gerade Rücken vom D derart ausgerichtet, dass er dem Rücken vom zweiten D gegenübersteht. Wenn der zweite Wasserstab eingesetzt wird und der Rücken des ersten Wasserstabes demjenigen des zweiten Wasserstabes zugekehrt ist, werden die zwei Wasserstäbe mit «D»-förmigem Querschnitt durch Drehung und durch Abstützung miteinander ausgerichtet.
Ein Vorteil dieser Ausführung besteht darin, dass der Zusammenbau und die Zerlegung der Brennstab-Bündel, die Wasserstäbe benutzen, leicht durchführbar sind. Gleichzeitig arbeiten die Wasserstäbe gegenseitig zur Aufrechterhaltung des Verriegelungsverhältnisses innerhalb des Brennstab-Bündels zusammen.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Brennstab-Bündels mit Wasserstäben in einer doppelten D-Anordnung, welche beide jeweils ihre Rücken einander zukehren, wobei das Bündel in der Mitte durchgeschnitten ist und nur der obere und der untere Teil des Bündels abgebildet sind,
Fig. 2 einen Schnitt senkrecht zur Längsrichtung des Kanals, mit der Wasserstabzone in 9 x 9-Anordnung nach Fig. 1, jedoch ohne Wasserstäbe,
Fig. 3 einen Schnitt durch die doppelten «D»-Wasserstäbe mit den sie unmittelbar umgebenden Brennstäben und einen Teil eines Abstandhalters aus Eisen,
Fig. 4 einen Doppel-D-Wasserstab in der Nähe eines viereckigen Brennstab-Abstandhalters,
Fig. 5 eine Konstruktion des Bodens des Wasserstabes und
Fig. 6 eine Konstruktion der Decke des Wasserstabes.
In Fig. 1 ist eine Brennstab-Bündel-Einheit B dargestellt, die einen sie umgebenden Kanal C zeigt. Der Kanal C erstreckt sich von der oberen Bindeplatte 14 am oberen Ende bis zu einer unteren Bindeplatte 16 am unteren Ende. Wie es in den herkömmlichen Ausführungen üblich ist, ist die untere Bindeplatte kegelförmig und im sogenannten, nicht dargestellten Elefantenfussguss abgestützt und Empfang von Wasser und zu dessen Weiterleitung nach oben durch das Brennstab-Bündel ausgelegt.
Im offenbarten Brennstab-Bündel ist eine 9x9-Anordnung der Brennstäbe dargestellt. In Fig. 1 sind mehrere dieser Stäbe weggelassen, so dass die Doppel-D-Wasserstäbe 30 und 32 sichtbar sind.
Die Brennstäbe schliessen Stäbe 18 in voller Länge ein, die sich zwischen der unteren 16 und der oberen Bindeplatte erstrecken.
Ferner sind Stäbe 20 mit einer Teillänge dargestellt, die sich von der unteren Bindeplatte bis zu einem Abstandhalter 24 erstrecken und über diesem enden.
Ein Abstandhalter 26 ist mit vergrösserten Öffnungen versehen, die über den einzelnen Teillän-gen-Stäben angeordnet sind. In ähnlicher Weise schliesst die obere Bindeplatte vergrösserte Öffnungen ein, die sich über jedem Teillängen-Stab befinden.
Die Teillängen-Stäbe sind sowohl in bezug auf ihre Funktion als auch auf ihren Zweck in der EP Nr. 336 203 mit dem Titel «Zweiphasen-Druckabfallre-duktion bei einem BWR-Zusammenbau» offenbart.
Im allgemeinen dienen die Teillängen-Stäbe 20 zur Bildung von Dampfleerräumen über ihren Enden. Diese Leerräume dienen während des Betriebs der Brennstoff-Bündel zur Bildung eines Auslasspfades für den Dampf.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Wasserstäbe 30 und 32. Zur Erläuterung der Erfindung wird die Anwesenheit eines Moderators, der für die Verbrennung erforderlich ist, unter Bezugnahme auf Fig. 2 erläutert. Danach wird die Plazierung der Doppel-D-Wasserstäbe Rücken-an-Rücken unter Bezugnahme auf Fig. 3 erläutert. Unter Bezugnahme auf Fig. 4 wird die Verriegelung der D-Wasserstäbe zusammen für die Unterstützung der Abstandhalter näher erläutert. Schliesslich werden unter Bezugnahme auf Fig. 5 und 6 der obere und untere Übergang von den Doppel-D-Wasserstäben zu zylindrischen Stäben mit kleineren Durchmessern erläutert.
In Fig. 2 ist der dargestellte Kanal C mit einer 9 x 9-Anordnung von Stäben in Reihen und Kolonnen dargestellt. Diese Stäbe sind in den jeweiligen Kolonnen mit den Nummern 01-09 und den Reihen mit den Nummern 11-19 versehen. Stäbe 20 mit Teillängen sowie Stäbe 18 mit Gesamtlängen sind dargestellt.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Brennstäbe im Mittelteil des Brennstab-Bündels entfernt sind, damit ausreichend Platz für das Anbringen des Wassermoderators in der Mitte des Bündels zur Optimierung des Brennvorganges des Brennmaterials innerhalb der Brennstäbe zur Verfügung steht.
Die Formgebung der Zone ohne Brennmaterial ist leicht zu verstehen. Wenn man davon ausgeht, dass Reihe 05 ein passendes Intervall zur Aufnahme der neun Stäbe aufweist, wird man sehen, dass die drei Mittelstäbe entfernt werden. In der Richtung der Ecken 40 und 42 ist es notwendig, dass mehr Leerraum zur Verfügung steht. Demzufolge werden Stäbe in der Kolonne 04 von den Reihen 15 und 16 entfernt. In ähnlicher Weise werden Stäbe in der Kolonne 06 von den Reihen 14 und 15 entfernt, so dass die Wasserstabzone zwei übereinander gelagerte, viereckige Querschnitte einschliesst. Diese überlagerten Querschnitte haben insofern eine Gemeinsamkeit darin, dass das räumliche Intervall eines Brennstabes an der Kolonne 05, Reihe 15 belegt werden kann.
Es wurde festgestellt, dass diese Form eine geeignete Zunahme des Wassermoderators durch die grösste Länge des Brennstab-Bündels darstellt. Es
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war also erforderlich, die optimale Form der Wasserstäbe für die Plazierung innerhalb des Intervalls herauszufinden.
Der Vorteil dieser Ausführung wird dann ersichtlich, wenn die Querschnittformen der Wasserstäbe für die genannten Brennstäbe in die 9x9-Anord-nung eingesetzt werden.
Wenn nun angenommen wird, dass ein polygonischer Querschnitt verwendet wird, ist eine effiziente Ausnutzung des Raumes durch Beobachtung der Abgrenzungen möglich. Diese Konstruktionsart ist aber kostspielig und garantiert keine Rotation der Körper während der Einsetzung. Deshalb steht diese Verriegelungsart nicht zur Verfügung.
In ähnlicher Weise würden die beiden Seiten der zylinderförmigen Körper den zur Verfügung stehenden Raum nicht wirksam ausnutzen. Derartige zylinderförmige Körper berühren einander an den jeweiligen, tangierenden Punkten. Bei der Berührung an diesen Punkten definieren die Berührungszylinder räumliche Intervalle, die nicht die erwünschten Wasser enthaltenden Volumen ein-schliessen.
Somit wird angenommen, dass das folgende doppelte «D» eine optimale-Raumausnutzung für die Verwendung als Begrenzung für das erwünschte Moderationswasser aufweist. Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wird der Wasserstab in der Form eines doppelten D im Querschnitt beschrieben.
In Fig. 3 sind die mittigen 25 Raumintervalle für Stäbe gezeigt. Alle diese Stäbe 18 haben volle Längen, wobei die Einsetzung der Wasserstäbe 30, 32 in der Form von einem doppelten D gezeigt ist.
Jeder doppelte D-Wasserstab schliesst eine zylinderförmige, sich vertikal erstreckende Wand 50 ein, die sich über etwa 270° des Bogens des Zylinders erstreckt.
Im Falle des Wasserstabes 30 in der Form eines doppelten D erstreckt sich die Wand 50 von etwa 12 bis 3 Uhr.
Im Falle des Wasserstabes 32 in der Form eines doppelten D erstreckt sich die Wand 50 von etwa 6 bis 9 Uhr.
Die beiden Wände sind durch eine flache, sich vertikal erstreckende Sehnenwand 52 abgeflacht, die zwei Zwecken dient.
Erstens bildet die Sehnenwand 52 eine flache Oberfläche, mittels welcher die beiden Wasserstäbe innerhalb des Brennstab-Bündels in einer Rücken-an-Rücken-Anordnung aufgestellt werden können. In dieser Anordnung können die Stäbe das meiste Volumen der entfernten sieben Stäbe verwenden. Infolgedessen kann das Wasser auf ein wirksames Moderationsvolumen begrenzt werden.
Zweitens dienen die Rücken 52 zur Verriegelung der jeweiligen Wasserstäbe einer Rotation. Was nachfolgend in bezug auf Fig. 4 gezeigt ist, wird bei schneller Plazierung der Stützvorsprünge an einem Wasserstab und durch die Ermöglichung einer Verriegelung des Wasserstabes an der richtigen Stelle durch den übrigbleibenden Wasserstab erreicht, was eine sichere Stütze der Abstandhalter an ihrer Höhe ermöglicht.
Die in Fig. 3 gezeigten Abstandhalter werden bevorzugt, wobei zwei Vorsprünge am Wasserstab,
und zwar einer oberhalb und einer unterhalb des Abstandhalters, angeschweisst sind, wobei die Vorsprünge in den beiden Richtungen, d.h. nach oben und nach unten, zurückgehalten werden müssen.
Aus Fig. 4 geht hervor, dass der Stab 30 mit Stützvorsprüngen 61 versehen ist, die einen viereckigen Gitter-Abstandhalter S tragen, der in Fig. 1 mit der Bezugsziffer 26 versehen ist.
Falls der D-förmige Wasserstab 30 vor demjenigen 32 eingesetzt wird, ist es möglich, die Vorsprünge 61 bis 64 ohne Beeinträchtigung des Abstandhalters S einzusetzen. Einfach ausgedrückt, wird der D-förmige Wasserstab 30 um einen Winkel von 45° gedreht. In dieser Ausrichtung wird jeder Vorsprung 61 bis 64 in eine nichtberührende Ausrichtung zu den Ecken des Abstandhalters gebracht. Bei dieser Passage findet eine vollständige Einsetzung des Wasserstabes statt.
Sobald der Stab 30 vollständig eingesetzt ist, wird er rotiert. Bei dieser Rotation werden die Vorsprünge 61 bis 64 in Positionen unter der Struktur des Abstandhalters gedreht. Wenn angenommen wird, dass die Vorsprünge sich unmittelbar unter dem Abstandhalter befinden, sind die Abstandhalter in ihrem Intervall innerhalb eines Brennstab-Bündels B abgestützt.
Wenn der Stab 30 eingesetzt und in die Endposition gedreht ist, wird der Stab 32 eingesetzt. Der Stab 32 wird mit seinem Rücken 52 gegen den Rücken 52 des Stabes 30 eingesetzt. Dadurch wird der Stab 30 gegen eine weitere Plazierung verriegelt. Infolgedessen sind ferner die Vorsprünge 61 bis 64 verriegelt und die Abstandhalter sind in der gewünschten Höhe innerhalb des Brennstab-Bündels abgestützt.
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt am Boden der Einheit längs der Linie 5-5 in Fig. 3.
Die D-förmigen Wasserstäbe 30 und 32 gehen an ihren Enden in Zapfen 70 über, die mit kegelförmigen, in drei Ebenen abgeflachten Teilen 72 verbunden sind.
Die erste abgeflachte Ebene 73 erzeugt einen kegelförmigen Teil 72 mit dem gleichen Aussendurch-messer, wie ihn jeder der Wasserstäbe 30 und 32 aufweist. Da beides üblich ist, sind die Stäbe jeweils mit einer ringförmigen Ausnehmung 74 zum Empfang des unteren Innendurchmessers der jeweiligen D-förmigen Stäbe 70 versehen.
Die zweite abgeflachte Ebene befindet sich längs einer Ebene 75, was einen abgeflachten unteren Teil der Wasserstab-Stütze bildet. Diese Abflachung findet bei einem Durchmesser statt, der von der unteren Bindeplatte abgestützt ist. Über den reduzierten Durchmesser 77 ist ein Rohr 76 angeordnet, das am Übergangsstück 72 angeschweisst ist.
Die Abflachung endet an einer Stelle 78 durch eine vertikale Ebene, welche die Seitenkante schneidet, was sonst ein Kegel sein würde. Dies definiert einen flachen Bereich, in dem der Teil 72 in einer Rücken-an-Rücken-Anordnung zusammenpasst.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Kernreaktor mit einer unteren (16) und einer
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    oberen Bindeplatte (14) sowie einer viereckigen Kammer (C), welche die beiden Bindeplatten (14,16) in einer fiuiddichten Anordnung verbindet, wobei ein durch die untere Bindeplatte (16) eindringendes Fluid an der oberen Bindeplatte (14) ausgelassen ist und Brennstäbe (18) im Inneren jeweils Kernbrennstoff enthalten und an der oberen (14) sowie an der unteren Bindeplatte (16) in einer Anordnung von 9 x 9 Reihen und Kolonnen gehalten sind und alle Brennstäbe (18) den gleichen Durchmesser haben, wobei Abstandhalter (24, 26) zwischen den Brennstäben (18) zur Halterung der Brennstäbe (18) in einem be-abstandeten Verhältnis zwischen der oberen (14) und der unteren Bindeplatte (16) vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, dass drei Brennstäbe (18) aus der mittleren Reihe und jeweils zwei aus den beiden daran angrenzenden Reihen entfernt sind, so dass ein von den entfernten Brennstäben (18) definierter Zwischenraum entsteht, dass zwei Wasserstäbe (30, 32) in den Zwischenraum eingesetzt sind, die jeweils vertikal sich erstreckende, zylinderförmige Wandteile (50) aufweisen, die sich in einem Bogen von 270° rund um eine vertikale Form der Wasserstäbe (30, 32) ausdehnen, dass jeweils eine vertikal abgeflachte Sehnenwand (52) in einer flachen, ebenen, sich vertikal erstreckenden Anordnung zwischen den beiden Enden des zylinderförmigen Wandteils der Wasserstäbe (30, 32) angeordnet ist und die Sehnenwand (52) der Wasserstäbe (30, 32) diesen einen D-förmigen Querschnitt verleiht, dass die Wasserstäbe (30, 32) Rücken an Rücken zueinander in einem Brennstab-Bündel (B) im leeren Zwischenraum angeordnet sind und an der jeweiligen flachen Sehnenwand (52) einander gegenüberstehen und dass der Zwischenraum mit den Wasserstäben (30, 32) gefüllt ist, um die Wassermoderation der Kernreaktion am Brennstab-Bündel (B) zu verbessern.
    2. Kernreaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserstäbe (30, 32) am Boden an Übergangsteilen (72) angeschweisst sind, die mit kreisförmigen Stäben (77) mit kleineren Durchmessern verschweisst sind, welch letztere Stäbe (77) mit Zapfen (70) versehen sind, die in Löcher in der unteren Bindeplatte (16) hineinpassen.
    3. Kernreaktor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserstäbe (30, 32) oben an Übergangsteile (85, 86) angeschweisst sind, die mit kreisförmigen Stäben (100, 102) mit kleinerem Durchmesser verschweisst sind, die in Löcher in der oberen Bindeplatte (14) hineinpassen.
    4. Kernreaktor nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Wasserstäbe (30, 32) Abstandvorsprünge (61-64) einschliesst, die als Stützen der Abstandhalter (24) längs der Aus-senfläche der Wasserstäbe (30,32) dienen.
    5. Kernreaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennstab-Bündel (B) die Brennstäbe (18) in der 9 x 9-Anord-nung einschliesst, in welcher drei Brennstäbe (18) von der mittleren Reihe und jeweils zwei Brennstäbe (18) von den zu ihr benachbarten Reihen entfernt sind und die entfernten Brennstäbe (18) einen Zwischenraum definieren, in den zwei Wasserstäbe (30, 32) eingesetzt sind, die jeweils einen sich vertikal erstreckenden Wandteil (50) einschliessen, der sich um einen Bogen von etwa 270° rund um einen aussen praktisch zylinderförmigen Körper erstreckt, und eine abgeflachte, sich vertikal erstreckende Sehnenwand (52) in einer flachen Anordnung vorhanden ist, die den Zylinderwandteil (50) der Wasserstäbe (30, 32) abschliesst, und die Sehnenwand (52) der Wasserstäbe (30, 32) ihnen einen praktisch D-förmigen Querschnitt verleiht, dass die Wasserstäbe (30, 32) in einer Rücken-an-Rücken-Anordnung im Brennstab-Bündel (B) im Zwischenraum mit den beiden flachen, einander gegenüberstehenden Sehnenwänden (52) angeordnet sind und dass der Zwischenraum mit den Wasserstäben (30, 32) zur Erzeugung einer Wassermoderation der Kernreaktion im Brennstab-Bündel (B) ausgefüllt ist.
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