CH679987A5 - - Google Patents

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CH679987A5
CH679987A5 CH4258/89A CH425889A CH679987A5 CH 679987 A5 CH679987 A5 CH 679987A5 CH 4258/89 A CH4258/89 A CH 4258/89A CH 425889 A CH425889 A CH 425889A CH 679987 A5 CH679987 A5 CH 679987A5
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Ivo Henych
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Fischer Ag Georg
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

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CH 679 987 A5
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Magnesiumbehandlungsverfahren zur Erzeugung einer behandelten Schmelze mit weniger als 100 g/t nichtmetallischer Einschlüsse, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bei der Behandlung einer Eisenschmelze mit Magnesium mit dem Ziel, die Graphitmorphologie so zu be- x einflussen, dass Kugelgraphit gebildet wird, entstehen grössere Mengen von nichtmetalüschen Verbindungen, z.B. Oxyde, Sulphide und ähnliches. Dieser Effekt wird durch die hohe Affinität des Magnesiums zu Sauerstoff und Schwefel verursacht.
Der grösste Teil der nichtmetallischen Reaktionsprodukte wird schon während der Behandlung der Eisenschmelze oder in der Zeitspanne zwischen Behandlungsende und Abgiessen infolge der Unterschiede der spezifischen Gewichte der Schlackenteilchen (ca. 3000 kg/m3) und der Schmelze (ca. 7000 kg/m3) ausgeschieden. Es ist jedoch bekannt, dass ein Anteil der Reaktionsprodukte, Teilchen, die kleiner als 12,5 um sind, auch nach der üblichen, verfügbaren Zeit in der Schmelze schwebend vorhanden sind.
Die Flotationsgeschwindigkeit kann mit relativ guter Genauigkeit durch die Stock'sche Gleichung bestimmt werden.
d2 x (SFe-SSchlacke) x g x t x 10
L =
18 X ß
L = Flotationshöhe in mm d = Teilchengrösse in (im
8Fe = Spezifisches Gewicht Eisen in kg/m3 (7000)
SSchlacke = Spezifisches Gewicht Schlacke in kg/m3 (3000)
t = Flotationszeit in Sekunden
H = Dynamische Viskosität (0,007)
Die praktischen Messungen ergaben, dass bei den herkömmlichen Behandlungsmethoden die Menge der schwebenden Teilchen zwischen 200 und 600 g/t behandeltes Eisen liegt, welche dann mit dem Giess-strahl in die abzugiessende Form eingegossen wird. Die Untersuchungen zeigten ebenfalls, dass diese Einschlüsse, die im Gussstück verbleiben, die dynamischen Eigenschaften des Gussstückes wesentlich vermindern können.
Um die Flotation der Reaktionsprodukte zu ermöglichen, müsste die Schmelze über längere Zeit in der Pfanne abstehen. Dies hat jedoch beträchtliche, in der Regel prohibitive Temperaturverluste (6-15°C/min.) zur Folge.
Die Anwendung des aus der Stahlherstellung bekannten Verfahrens des Spülens der Schmelze mit Inertgas (N, Ar etc.) verursacht eine verstärkte Oxydation des Magnesiums, die zur Bildung von weiteren, neuen Einschlüssen führt, weshalb das gewünschte Ziel mit diesem Verfahren nicht erreicht wird.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht, ein Verfahren und eine Vorrichtung vorzuschlagen, mit dessen Hilfe die Behandlungsreaktion so gesteuert werden kann, dass die nichtmetallischen Einschlüsse in der behandelten Schmelze auf ein Minimum reduziert werden.
Diese Aufgabe wird durch das kennzeichnende Teil des Anspruches 1 und 9 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemässen Verfahrens gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor.
Durch das kontrollierte Spülen der Schmelze in einer reduzierenden Atmosphäre über der Oberfläche der Eisenschmelze schon während der Magnesiumbehandlung werden die bei der Behandlung entstehenden Reaktionsprodukte koaguliert und durch die aufsteigenden Magnesiumdampfblasen als Schlacke an die Oberfläche der Schmelze transportiert. Die Koagulation der Reaktionsprodukte wird durch die entstehende Dampfmenge und durch die Mischungsenergie bewirkt. Die Erfahrungen zeigen, dass die Intensität der Koagulation durch Aufeinanderstossen der nichtmetallischen Teilchen zur Zeit ihrer Bildung, d.h. am Ort der Reaktion wesentlich verstärkt wird. Die Mischungsenergie kann durch folgende Gleichung bestimmt werden:
6,2 x 10 x Q x T (1-273/T) x In p/pO
E =
V
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CH 679 987 A5
E = Mischungsenergie in W/m3 Q = Gasmenge in N1/min.
T = Temperatur in °K
pO = Druck auf der Oberfläche der Schmelze in atm.
p = pO + ferrostatischer Druck in atm.
V = Volumen der Schmelze in m3
Die praktischen Versuche zeigten, dass die Menge nichtmetallischer Einschlüsse in der Schmelze auf Werte unterhalb 100 g/t reduziert werden kann, wenn die Mischungsenergie grösser als 1000 W/m3 ist, die Magnesiumdämpfe in einer Tiefe von mindestens 200 mm unterhalb der Oberfläche der Schmelze entstehen und die Atmosphäre oberhalb der Schmelze mit Magnesiumdampf übersättigt ist.
Dies wird im folgenden anhand eines Beispiels erläutert:
Beispiel:
Aus einer Eisenschmelze mit der Legierungszusammensetzung
C = 3,72%
Si = 2,3%
Mu = 0,27%
S = 0,08%
P = 0,05%
wurde nach einer Behandlung mit Reinmagnesium in einem geschlossenen Behandlungsgefäss mit einer Öffnung von 30 cm2, wo vier Reaktionsöffnungen, welche den Reaktionsraum mit der Schmelze verbinden, einen Gesamtquerschnitt von 1.250 mm2 aufweisen, nach einer Reaktionszeit von 60 Sek. eine Probe entnommen. Die Analyse ergab 3 ppm Sauerstoff und 50 ppm Schwefel. Es wurde eine Menge von 20 g/t an nichtmetallischen Einschlüssen gerechnet. Die quantitative metallographische Analyse ergab eine Menge an nichtmetallischen Einschlüssen von 23 g/t.

Claims (12)

Patentansprüche
1. Magnesiumbehandlungsverfahren zur Erzeugung einer behandelten Schmelze mit weniger als 100 g/t nichtmetallischer Einschlüsse, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlungsreaktion mit dem Magnesium in einer Tiefe von mindestens 200 mm unter der Oberfläche der Schmelze so gesteuert wird, dass die Menge des verdampften Magnesiums eine Mischungsenergie von mindestens 1000 W/m3 erzeugt, wobei oberhalb der Oberfläche der Schmelze eine nicht oxydierende Atmosphäre vorgesehen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Behandlungsmittel stückiges Reinmagnesium verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Behandlungsmittel Magnesiumgranalien verwendet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Behandlungsmittel eine Mischung von Reinmagnesiumgranalien mit einem reaktionsneutralen Stoff, z.B. Eisenspäne mit mindestens 40 Gew.-% Magnesium verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnesiumausbringen nicht höher als bei 75% liegt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangsschmelze einen Schwefelgehalt zwischen 0,001 und 0,30 Gew.-% aufweist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlungstemperatur zwischen 1,400°C und 1,530°C eingestellt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Basizität der Behandlungsschlacke höher als 1 liegt.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Reaktionsbehälter vorgesehen ist, der einen von der Schmelze getrennten Reaktionsraum aufweist, der mit mindestens zwei Öffnungen versehen ist, mittels denen die Verbindung zwischen dem Reaktionsraum und der Schmelze herstellbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen einen Gesamtquerschnitt von mindestens 500 mm2 aufweisen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die oberste Öffnung mindestens 200 mm unterhalb der Oberfläche der Schmelze angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Reaktionsbehälter im seinem oberen Teil mit einer Öffnung versehen ist, welche eine Verbindung mit der umgebenden Atmosphäre herstellt und dabei über der Oberfläche der Schmelze einen Überdruck von Magnesiumdampf von mindestens 0,01 bar gewährleistet.
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